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Thema Ernährung
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mutter nennt mich fett ständig und das ich sport machen soll?

hey leute

Ich bin 20 und weiblich, bin 166cm groß und wiege so zwischen 59-61kg.

bin skinnyfat und meine mutter reibt es mir natürlich immer ständig unter nase und meint ich soll endlich sport machen und muskeln aufbauen und abnehmen.

Ich meine ich verstehe nicht wieso ständig mir das unter die nase reibt? ich habe einfach keine lust auf sport und grad im winter und wegen mein depressionen bin ich noch mehr kraftlos und antriebslos zugleich ist meine motivation im keller, wie soll ich da anfangen ständig sport zu machen?

Vorallem darf ich sowieso nicht in fitnessstudio und daheim kann ich unmöglich ohne geräte muskeln aufbauen, nur durch irgendwelche übungen bringen auch nichts.

Ich habe von genetisch her schwache bindegewebe und ich habe früher wirklich so viel sport und übungen gemacht aber trotzdem hat sich bei mir nichts geändert außer das ich 2-3 kilo abgenommen habe aber was muskeln aufbauen geht, null.

Ich kann so viel sport machen und trotzdem wackelt meine haut hin und her.

vorallem hat meine mutter die selbe problem und bei ihr das viel schlimmer als bei mir und trotzdem hackt sie ständig nur an mein aussehen rum, ich verstehe gar nicht was sie von mein aussehen will? entweder ich sehe zu jung aus für mein alter wie 15-16 oder ich wäre zu fett.

Ich entwickel schon wegen ihr eine leicht essstörung und traue mich nichts mehr zu esssn, ist das überhaupt normal das eine mutter an ihre tochter wegen ihres aussehens ständig kritisiert? und mich beleidigt? ich denke nicht?

was soll ich nur machen? bin total am ende.

Sport, Leben, Ernährung, Gewicht, Mobbing, Familie, Stress, hässlich, traurig, Aussehen, Eltern, fett, Depression, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, verletzt, beleidigen
19 Antworten
Nach Essstörung zu viel Hunger?

Ich (M15 1,74m) bin die letzten ca 3 Monate durch Kalorienzählen und zu viel Sport immer tiefer in eine Essstörung gerutscht und habe troz mindestens 5x 10km in der Woche joggen täglich durchschnittlich 400 Kalorien unter meinem Bedarf laut Samsung Health gegessen (welcher für einen Jugendlichen warscheinlich sowiso zu niedrig ist). Dadurch habe ich von 64 auf 50 Kilo abgenommen (obwohl ich davor eigentlich einen sehr muskulösen Körper hatte). Jetzt schaffe ich es seit ca. einer Woche wieder normal zu essen und weniger über Kalorien usw. nachzudenken und habe auch schon wieder auf 52,5kg zugenommen. Jetzt habe ich aber das Problem, dass ich meiner Meinung nach viel zu viel esse. Ich kann immer wenn ich anfange zu essen nicht mehr damit aufhören und habe jetzt schon ein paar mal so viel gegessen, dass ich Bauchweh hatte. Da ich aber nicht riskieren will wieder in die Essstörung zu rutschen, mag ich mich auch nicht kontrollieren und esse dann einfach so viel ich kann. Ist das richtig so und glaubt ihr, dass mein Essverhalten sich von allein wieder normalisiert? Vor der Essstörung habe ich eigentlich nie wirklich viel süßes gegessen aber jetzt kann ich nicht damit aufhören. Legt sich das wieder und bekomme ich dann wenn ich wieder auf mein altes Gewicht zunehme auch wieder einen muskulösen Körper oder baut sich das jetzt alles nur als Fett auf?

essen, Gesundheit, Ernährung, Essstörung, essverhalten, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Sport und Fitness
4 Antworten
Wie kann ich meinem Freund eintrichtern,das er seine Krankheit ernst nehmen soll?

Vor etwa 2 Jahren bekam mein Freund (21 heute)die Diagnose Morbus Crohn,vermutlich durchs Rauchen,ungesunde Lebensweiße(nur Fast Food e.t.c). Anfangs nahm er die Azathioprin täglich ein wie es vom Arzt empfohlen wurde. Dazu noch Salofalk die er immer morgens nahm. Dazu hatte er zwischendurch immer mal Schübe,aber seitdem er arbeiten geht ist nichts. Seit diesem Jahr jedoch nimmt er die Azathioprin nicht mehr,Begründung:"ich hab ja keine Schübe also wieso soll ich sie nehmen? Wenn ich wieder Schübe kriege,nehme ich sie wieder." Ich versteh seine Haltung nicht. Sein Magen/Darmtrakt sind stark entzündet,wie es jetzt aussieht,keine Ahnung,denn seine Magenspiegelung war glaub ich letztes Jahr. Zudem kommt er immer mit dem Argument um die Ecke das man Azathioprin nicht lange nehmen darf,der Gastroentrologe hätte dies gesagt. Die Hausärztin jedoch meinte das es eine Basistherapie ist,und die Tabletten unter Kontrolle stehen. Zudem beschwert er sich immer über Übelkeit,Magenschmerzen,wenn man ihm aber rät sich mal einen Tee zu machen,oder Buscopan zu nehmen,sagt er:"mein ganzes Leben besteht nur noch aus Tabletten." was witzig ist,da er keine nimmt. Auch so regt er sich auf das sich keine Sorgen macht,aber wenn man ihm rät die Ernährung umzustellen,sagt er"nee will ich nicht." Gut er ist erwachsen er weiß was er tut,mich regt es aber auf das er seine Krankheit vernachlässigt und nur noch fetthaltiges isst,oder nur Eistee süppelt. Mir reicht es langsam und ich will sein Gemeckere nicht mehr hören. Ich frag mich nur,ist sein Verhalten normal? Also seitdem ich im August starke Krämpfe hatte,hatte ich auf meine Ernährung. Trinke viel Wasser,esse keine Chips mehr oder Pommes und fühle mich auch allgemein gut. Aber er?

Ernährung, Freunde, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Morbus Crohn, Ratschlag
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