Was haltet ihr von der Idee Trefforte für Single einzurichten?

Es gibt so viele Singles, die nicht wüssten, wie sie ihren Traumpartner/in finden könnten. Meistens liegt es nicht mal an ihnen, sondern an den Umständen, dass sie nicht wüssten wie überhaupt sie ihn finden könnten.

Ich persönlich hätte den Vorschlag, das man für jede Stadt einen Verein gründen könnte mit Stühlen und Tischen, wo sich Frauen und Männer kennenlernen können.

Der Eintritt würde vielleicht nur 5 Euro kosten um den Laden finanzieren zu können und als Regel würde gelten, dass man sich vernünftig benimmt und Respekt voreinander hat.

Man würde viel Werbung für diesen Verein machen, sodass ihn viele Kennen und Besuchen würden und es gäbe Regelmäßig Trefftermine wo ganz viele Singles kommen würden, die sich schick gemacht haben und sich gegenseitig Ansprechen könnten.

Das wäre doch Tausend mal besser als wie diese Nutzlosen Dating Apps, die nur das Geld von den Taschen der Leuten ziehen wollen anstatt ihnen wirklich bei der Partnersuche zu Treffen.

Den in so einem nett eingerichteten Verein würde man sich gleich gegenüber stehen und es wäre nicht so krass wie in Dating Apps wo vielleicht eine Frau am Tag von 100 Männern angesprochen wird und ein Mann vielleicht von 2 Frauen in einer Woche.

Was haltet ihr von meiner Idee ?

Find ich nicht schlecht 71%
Hätte einen anderen Vorschlag 24%
Ne wäre nichts für mich 6%
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Würdet ihr spenden, um anderen Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen?

Beispielsweise an einen eingetragenen Verein, wodurch man die Spende steuerlich absetzen kann.

Ein Verein, der Menschen unterstützt, die nicht arbeiten wollen aus verschiedenen Gründen (Betrag wie H4). Da realistisch gesehen niemand in Deutschland ohne Geld überleben kann (man darf im Wald zb auch nicht einfach so schlafen oder jagen, betteln darf man auch nicht usw) müssen sie ja leider zwangsweise Gelder beantragen. Gleichzeitig sind diese Gelder aber an einen Arbeitszwang gebunden, da dies Voraussetzung ist bei erwerbsfähigen Personen. Oft haut das alles nicht so hin, weil Bezieher nicht können / wollen und Sachbearbeiter müssen sich verstärkt um die Fälle kümmern. Oft auch Anwälte, Gerichte etc. bei Auseinandersetzungen die ja auch viel Geld kosten und vom Steuerzahlen bezahlt werden.

Durch kleine Spenden, die absetzbar sind von einer möglichst großen Personengruppe müssten diese Menschen kein Hartz beantragen oder fortführen. Dadurch muss auch der Arbeitnehmer keine hohen Summen zahlen, die dafür aufgewendet werden bzw würde er nur Menschen unterstützen müssen, die wieder arbeiten wollen. Die Abgaben könnten theoretisch irgendwann reduziert werden, wenn weniger Menschen H4 bekommen.

Im Grunde ja eine win - win Situation finanziell gesehen. Im Wege würde ja nur noch "Nichtsgönnertum" stehen.

Die Idee ist mir gerade gekommen. Wenn ich Plan hätte wie man einen Verein macht und genug Zustimmung da ist würde ich mich wohl wirklich mal informieren.

Würde ich nicht 45%
Würde ich 41%
Vielleicht 14%
Leben, Arbeit, Verein, Menschen, Politik, Recht, Psychologie, Hartz IV, Gesellschaft und Philosophie
Ein wichtiges Mitglied möchte den Verein verlassen!?

Moin miteinander,

ich bin nun seit 16 Jahren Mitglied eines Vielsparten-Sportverein als Übungsleiter, und habe einen jungen Mann geworben, von dem ich dachte, er könnte sportlich was reißen.

Dieser Bursche hat enormes Potenzial, was unserem Vereinswachstum und PR hätte gut tun können:

Er studiert sehr erfolgreich eine Naturwissenschaft an einer angesehenen Universität und engagiert sich sogar in unserem Sportverein ehrenamtlich als Ansprechpartner für den Leistungssport, und damit ein Gesamtvorstandsmitglied.

Ist seit ca. 7 Monaten Mitglied unseres Vereins, und hat sich auf eigene Kosten sportlich fortgebildet (C-Lizenz und Ehrenamtsmanagement).

Ich dachte wir beide kämen gut miteinander zurecht; hatte auch die Hoffnung, er könne einen geschäftsführenden Vorstandsposten übernehmen.

Nur dann erzählt er mir urplötzlich, dass er den Verein fristgerecht kündigen möchte... trotz so junger Mitgliedschaft!

Seine Begründung kann ich nicht nachvollziehen: "Ich habe mich in mein Fach vertieft und wichtige Probleme gefunden, die ich unbedingt lösen muss. Für alles andere habe ich kein Interesse mehr. Ich kann daher meine Zeit nicht umverteilen, erst recht nicht in einem Verein, in dem ich nur noch bürokratisch tätig bin."

Wir haben halt nur 9 Mitglieder, und ich finde dies absolut unerhört.

(Ein Vorstandsmitglied möchte ihn sogar auf Schadensersatz verklagen, ob das geht... Ein anderes Mitglied schlug vor, seinem Dekan eine E-Mail zu schreiben, dass er nicht gesellschaftsfähig und zuverlässig sei... Also ich distanziere mich strikt von solchen üblen Aktionen!)

Wie kann ich ihn nur zum Verbleiben überreden? Er meinte auch, es wäre ihm egal, welches Gehalt er auch immer in einem sozialen Förderprojekt erhalten könnte als Mitarbeiter.

Was soll ich tun?

Spiele, Fitness, Muskeln, Fußball, Verein, Menschen, Beziehung, DFB, Gesellschaft, Leichtathletik, Leistungssport, SportVerein, Ausbildung und Studium
Wie sorge ich als Übungsleiter verhindern, dass ein wichtiges Mitglied den Verein verlässt?

Moin miteinander,

ich bin nun seit 10 Jahren Mitglied eines Vielsparten-Sportverein als Übungsleiter, und habe einen jungen Mann geworben, von dem ich dachte, er könnte sportlich was reißen.

Dieser Bursche hat enormes Potenzial, was unserem Vereinswachstum und PR hätte gut tun können:

Er studiert sehr erfolgreich eine Naturwissenschaft an einer angesehenen Universität und engagiert sich sogar in unserem Sportverein ehrenamtlich als Ansprechpartner für den Leistungssport, und damit

Ist seit ca. 7 Monaten Mitglied unseres Vereins, und hat sich auf eigene Kosten sportlich fortgebildet (C-Lizenz und Ehrenamtsmanagement).

Ich dachte wir beide kämen gut miteinander zurecht; hatte auch die Hoffnung, er könne einen geschäftsführenden Vorstandsposten übernehmen.

Nur dann erzählt er mir urplötzlich, dass er den Verein fristgerecht kündigen möchte... trotz so junger Mitgliedschaft!

Seine Begründung kann ich nicht nachvollziehen: "Ich habe mich in mein Fach vertieft und wichtige Probleme gefunden, die ich unbedingt lösen muss. Für alles andere habe ich kein Interesse mehr. Ich kann daher meine Zeit nicht umverteilen, erst recht nicht in einem Verein, in dem ich nur noch bürokratisch tätig bin."

Wir haben halt nur 11 Mitglieder, und ich finde dies absolut unerhört.

(Ein Vorstandsmitglied möchte ihn sogar auf Schadensersatz verklagen, ob das geht... Ein anderes Mitglied schlug vor, seinem Dekan eine E-Mail zu schreiben, dass er nicht gesellschaftsfähig und zuverlässig sei... Also ich distanziere mich strikt von solchen üblen Aktionen!)

Wie kann ich ihn nur zum Verbleiben überreden? Er meinte auch, es wäre ihm egal, welches Gehalt er auch immer in einem sozialen Förderprojekt erhalten könnte als Mitarbeiter. Was soll ich tun?

Sport, Fußball, Freundschaft, Verein, Beziehung, Gesetz, Social Media, Vereinsrecht
Warum bedeuten mir alte Kontakte nichts mehr?

Hallo!

Ich war früher mal recht aktiv in einigen Vereinen und hatte da auch "Bekannte", mit denen der Kontakt im Grunde genommen freundschaftlich war - vor Jahren hätte ich auch gesagt, das sind meine Freunde.

Seit ich da nichts mehr mache und umgezogen bin, ebbte der Kontakt immer weiter ab. Gestern hatte jemand Geburtstag, der aus einem Verein stammt, in dem ich mal 2. Vorsitzender war - der Kontakt war einige Zeit sehr eng, wir haben auch oft gemeinsam gefeiert, man besuchte sich an Geburtstagen usw., verstand sich gut, hat sich als abends einfach so besucht und Guten Tag gesagt...!

Früher hätte ich zumindest angerufen, aber ich hatte gestern noch nicht mal den Wunsch und auch kein schlechtes Gewissen, obwohl ich mir sicher bin, die Person hat auf den Anruf gewartet oder hätte damit gerechnet. Ich sage sogar, das war nie echte Freundschaft, sondern nur "Nettigkeit", die über den Verein erzwungen wurde. Diese Leute waren teilweise deutlich älter als ich, hatten andere Hobbys, aber man verstand sich und ging respektvoll um.

Habe in den letzten 2-3 Jahren viele alte Bekannte aussortiert und Kontakte beendet, weil ich keine Gemeinsamkeiten mehr sah und mich das nur runterzog - wie nennt man so was oder gibt es da eine Erklärung für? Ich bin jetzt 30 und habe irgendwo das Gefühl, dass ich endlich so sein kann wie ich bin und mich freischaufelte oder gereift bin oder was auch immer...

Freundschaft, Verein, Gefühle, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
In Trainerin verliebt, was tun?

Hey, ich hatte die Frage schonmal gestellt, aber ich bin gerade echt verzweifelt...ich spiele schon etwas länger Fußball im verein und 2020 im mai hab ich neue trainerinnen bekommen. Eine davon war mir von anfang an richtig sympathisch bis ich sie nicht mehr aus dem Kopf bekommen habe, allerdings habe ich seit 2 Jahren einen Freund, was die Sache noch schwieriger macht. Jetzt war durch den Lockdown 5 Monate kein Training und vor einer Woche ging es wieder los. Da war nur die Trainerin da die ich so gern mag und während dem lockdown habe ich sie eigentlich vergessen aber direkt nach dem wiedersehen war sie wieder voll in meinem Kopf...sie hat jetzt auch gesagt, sie wird die nächsten monate uns erstmal allein trainieren und das macht meine situation jetzt ja nicht besser. Sie ist leider auch 10 Jahre älter als ich und ich erhoffe mir auch absolut nichts mit ihr, ich liebe meinen Freund ja und ich war noch nie bi oder lesbisch oder so ich stand immer nur auf Jungs, aber jetzt ist das so passiert, einfach weil ich sie so besonders finde. Das hat garnichts damit zu tun dass sie eine Frau ist und sexuelle Gedanken mit ihr habe ich schon 10 mal nicht, aber ich denke ständig an sie und möchte es ihr unbedingt sagen. Ich habe ihr auch schon gesagt dass ich wenn sie mal Zeit hat mit ihr reden muss, aber noch nicht um was es geht. Mein Freund weiß das und ist für mich da und ich habe es auch ein paar meiner engsten Freunde erzählt, die mich auch unterstützen.

Zum Problem: ich habe jeden montag und donnerstag bei ihr training und es wird mit jedem mal schlimmer. Ich schäme mich dafür aber ich glaube ich bin wirklich verliebt, da das jetzt schon fast ein jahr so geht...Ich muss es ihr jetzt auch demnächst sagen, aber ich weiß nicht wie. Sie macht zwar immer Anzeichen, wie dass sie mir sagt wenn was ist, sie beschützt mich und sie fährt mich heim vom training wenn bei mir mal was nicht klappt und sie war bei fragen immer für mich da, aber ich hab Angst dass sie das dann weitererzählt oder blöd reagiert. Ich erhoffe mir nichts wenn ich ihr das sage, ich will nur nicht mehr das alles verheimlichen vor ihr.

was meint ihr? Soll ich es ihr sagen oder doch nicht? Und wenn ja wie? Ich kann auch nicht aufhören dort ins training zu gehen weil ich meinen sport und meine mannschaft über alles liebe. Ich möchte es ihr nur unbedingt sagen aber weiß nicht wie... ich hoffe auf ernstgemeinte antworten :)

ps. Ich liebe meinen Freund über alles und würde ihn für nichts auf der Welt hergeben

Liebe, Fußball, Training, Freundschaft, Verein, Beziehung, bisexuell, Liebe und Beziehung, verliebt
Was hat man davon - ggü. einem Großverein - in einem kleinen, nicht wachstumsfähigen Sportverein ehrenamtlich tätig zu sein?

Bei einem Großverein (sagen wir >250 Mitglieder) ist Engagement verständlich, da dort die Anerkennungskultur wesentlich mehr Reichweite generiert. Reichweite und Möglichkeiten.

Aber: Nun stelle man sich einen Sportverein mit ca. 11 Mitgliedern vor.

Dem u.a. auch eine komplette Jugend fehlt (Durchschnittsalter stelle man sich bei ca. 50 vor), in dem keiner Leistungssport betriebt, und höchstens jährlich eine Vereinsmeisterschaft stattfindet.

Den Vorstandsmitglieder nur nutzen, um Gerätschaften und Dienstleistung durch staatliche "Förder"-Mittel zu erlangen.

Warum sollte man als Nicht-Vorstandsmitglied oder auch als nicht langjähriges Mitglied dort ehrenamtlich tätig sein?

Vakante Arbeitsteilung, mangelnde Reichweite und Karrieremöglichkeiten, eventuelles Hinterherlaufen den Mitgliedern gegenüber, wenn sie nicht ordnungsgemäß handeln, von Vorstandsmitgliedern in Ämter gedrängt werden, Lustlosigkeit etwas zu organisieren, kein Ansatz um jüngere anzulocken...

Wenn wir davon ausgehen, dass hinreichend viele Großvereine existieren, dann ist das Argument, dass man viel leichter an eine Ehrenamtsstelle kommt im Kleinverein nicht hinreichend:

Bei einem Großverein kann man mit sicheren Pauschalen, Empfehlungen, Fortbildungen und Einweisung und Betreuung rechnen, die in vielfältiger Weise in Einsatz kommen, sowie Sozialkompetenzen, die vielschichtiger mit größerer Reichweite (jung, alt, gehandicapt oder flüchtig) trainiert werden und dann bei Bewerbung besser ankommen.

Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit auf Gleichgesinnte zu treffen wesentlich erhöht, somit auch die Unternehmungsbereitschaft und - rückgekoppelt - das Vereinsinteresse und Motivation.

Nun denn - warum sollte man sich genanntes überhaupt antun?

Deutsch, Fußball, Verein, Bildung, Politik, Psychologie, Ehrenamt, Gemeinde, Gesellschaft, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen

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