Kann das Jobcenter hier seine Finger im Spiel haben?

Hallo, bevor wieder mal von bestimmten Leuten ein Aufschrei kommt, bitte bleibt sachlich und die die gegen Hartz4 Empfänger arbeiten sind am besten still.

Diese Situation erinnert mich an mich, wo mir das JC vor zwei Jahren 3 Ausbildungsstellen verbaut hatte.

Nun zur Sache:

Meine Freundin macht gerade eine Maßnahme und hat sich um eine Ausbildungsstelle beworben. Nach Bewerbungsschluss sollte sie zum Einstellungstest eingeladen werden. Jetzt ist es über 1 Monat nach Bewerbungsschluss. Sie wird langsam misstrauisch, denn eigentlich sind sie in der Sache ziemlich schnell.

Sie hat dort nachgefragt, per E-Mail und Online in deren Jobportal worüber auch ihre Bewerbung läuft und die Kommunikationen stattfinden. Die Bewerbung ist immer noch in Bearbeitung und keinerlei Reaktionen auf den Stand der Dinge. Sie hat da auch extra nochmal ihr überaus großes Interesse bekundet.

Kann es sein, dass der Maßnahmeträger dem Jobcenter gesagt hat, dass sie sich dort beworben hat und diese nun dort schlecht gemacht haben? Oder sollte sie etwas geduldiger sein. Doch die Wartezeit ist wirklich außergewöhnlich lang. Die Bewerbung steht immer noch "in Bearbeitung"!

Wie gesagt ich schreibe das hier weil mich das an mich vor zwei Jahren erinnert und alles wieder hoch gekommen ist! Daher bitte ich auch um sachliche und freundliche Antworten und bitte auf Beleidigungen zu verzichten oder auf solche Aussagen wie selber schuld. Selber schuld ist sie nämlich definitif nicht, da sie bereits ja auch die Bestätigung zur Einladung nach Bewerbungsschluss bekommen hat. Vorher wird bei denen nämlich erstmal aussortiert bevor diese Mail kommt.

Ich Danke euch im Voraus!

Nachrichten, Ausbildung, Jobcenter, Umschulung, Weiterbildung, Ausbildung und Studium
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JOBCENTER BILDUNGSGUTSCHEIN?

Hallo zusammen und zwar ich bin nun seit Jahren hinter einem Bildungsgutschein hinterher, zumal meine Ausbildung nicht geklappt hat, und ich auch gar keine Lust mehr auf eine Ausbildung habe, allein schon der Finanzielle aspekt lässt meine Nackenhaare steil stehn. Mein Problem ist es wurde mir mitlerweile mehrmals Mündlich versprochen das ich einen Bildungsgutschein bekomme, wurde hin und her geschickt zwischen ARGE und JOBI und hab mitlerweile auch eine Anwältin eingeschaltet die darauf Spezialisiert ist. Meine Frage nun, ich möchte den Antrag nun schriftlich nochmal stellen und die Absagen direkt widersprechen bis es an einen höheren geht, da ich zumal 2 Amtsarzt gutachten habe die mir sagen ich darf nicht nur rum sitzen den ganzen tag, allerdings auch nicht gros schleppen etc., habe eine Mathe Rechenschwäche seit der Kindheit und würde unnötig lange Harzen wie ich im endeffekt ja jetzt auch schon tu. Ich hatte eine Arbeitszusage schriftlich von einem Arbeitgeber und die ARGE hat mich lieber weiter Harzen lassen statt mich zu vermitteln, voraussetzung wäre die Schulung gewesen für die ich einen BG benötige. meine Frage nun, wie muss ich so ein Antrag schreiben das er "gut" wird? Was kann ich machen und was nicht? inwiefern hattet ihr Erfahrungen damit gemacht ?
Diese U25 Geschichte macht kein Sinn, da viele meiner Freunde und Bekannten den schon unter 20 Bekamen, und andere wiederum nicht mal Ü25. Rechtlich hab ich natürlich auch kein anspruch drauf, aber kann ja auch nicht sein das die ein nur überall reindrücken und ich denen auf der pelle hocke und derren Geld nehmen muss statt mir einmal den BG zu geben und dann Arbeite ich voll zeit und habe was ich möchte
mitlerweile seh ich und jeden der das mit mir durchlebt das als willkür der bearbeiter an
PS: die ausbildung war auch vom amt erzwungen die nicht geklappt hat
MFG

Arbeitsamt, Bildungsgutschein, Hartz IV, Rechtslage, Umschulung, Ausbildung und Studium, Jobcenter Hilfe, U25 jobcenter
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Wie kann es nach meinem dualen BWL/Schiffahrts- Studium weitergehen? Wirtschaftsingenieur? Verfahrenstechnik?

 

Ich bin momentan sehr unsicher, was meine Zukunft angeht und für jeden Tipp sehr dankbar!

Ich (24) habe ‚Schifffahrt- und Logistik Management‘ dual studiert und arbeite seit einem Jahr im Einkauf in einer Reederei. Ich bin mit dem Job recht unzufrieden, weil mir die Firma deutlich zu traditionell ist und an starre Prozesse und Hierarchien gebunden. Ich fühle mich in meinem Job weit von der Praxis entfernt, verbringe den größten Teil des Tages im Büro und mal in einem Meeting.

Thematisch kann ich mich von meinen jetzigen Aufgaben am ehesten stundenlang mit Excel-Analysen beschäftigen. Andererseits habe ich auch großen Spaß an Diskussionen und der Erarbeitung neuer Ideen. Ich bin sprachlich recht begabt, habe gerne Kontakt zu anderen Kulturen und würde es schade finden, in einem Beruf zu arbeiten, der mit wenig zwischenmenschliche Kommunikation und Teamarbeit abläuft. Ich habe Spaß am Koordinieren und Organisieren von Projekten, Zeitplänen etc, bin sehr strukturiert und glaube, dass mir auch das Führen von einem Team liegen könnte.

Wenn ich etwas sehe, möchte ich oft wissen, wie es funktioniert. Ich habe viele (angehende) Ingenieure in meinem Freundeskreis und fühle mich dann immer etwas dumm. Vielleicht kommt daher die Idee noch etwas Technisches zu machen, jedoch verfolgt es mich jetzt schon seit einigen Jahren. In der Schule war mein Interesse an Physik und Co. allerdings eher begrenzt. An sich wäre natürlich ein Master in Richtung „Logistik“ / „Supply Chain“ logisch, aber ich habe das Bedürfnis an einem richtigen Produkt zu arbeiten. Insbesondere Umweltthemen, erneuerbare Energien usw. interessieren mich. Ich habe schon immer eine große Verbindung zum Meer/Wasser und zur Natur. Daher käme alles Richtung Umweltingenieur, Verfahrenstechnik oder auch ein Wirtschaftsingenieurstudium in Frage (mit der Anrechnung von einigen BWL Kursen aus meinem vorherigen Studium). Wichtig ist einfach, dass ich im Job an konkreten Fragen/Problemen arbeite und nachweisbare Ergebnisse erzielen kann.

Dann gibt es noch die Überlegung, mich noch in Richtung IT weiterzuentwickeln, in der Hoffnung dort einen recht flexiblen, modernen und natürlich auch gut bezahlten Job zu finden. Ich glaube allerdings, dieses kommt auch größtenteils aus Zukunftsängsten.

Insgesamt möchte ich natürlich einen Job haben in dem man anständig bezahlt wird, würde aber im Vergleich zu einer 60 /70 Stunden Woche auf lange Sicht lieber das niedrigere Gehalt nehmen. Auch irgendwann nochmal ein Jahr Reisen gehen sollte auf jeden Fall drin sein. Ich mache mir ziemliche Sorgen, dass ich, wenn ich jetzt noch einen Bachelor mache, wieder „das falsche Fach wähle“ und zu viel Zeit verliere, da ich wie gesagt auch gerne nochmal eine Weile ins Ausland möchte. Karriere und ein gutes Gehalt hat einen gewissen Stellenwert, ist aber auch nicht die oberste Priorität.

Vielen Dank fürs Lesen! Ich bin langsam am Verzweifeln. Vielleicht hat ja jemand eine Idee, wie es weitergehen könnte?

Studium, Schule, Technik, Berufswahl, BWL, Ingenieurswissenschaften, Studienwahl, Umschulung, Verfahrenstechnik, Weiterbildung, Wirtschaftsingenieurwesen, Neuorientierung, Zukunftsangst, berufliche-neuorientierung, Masterstudium, Weiterbildungsmöglichkeiten, zweitstudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Umschulung im Bereich “Erziehen, Unterrichten und andere beraten ”?

Hallo zusammen,

vorab: Ich bin seit rund 10 Jahren berufstätig (inkl. kaufm. Ausbildung) und merke immer mehr, dass die Tätigkeit im Personalwesen bzw. "Büro" (Sachbearbeitung, Recruiting, Vertragswesen, "Mails wie am Fließband abarbeiten", etc.) nichts auf Dauer für mich ist (vor allem, wenn ich dies noch fast 40 Jahre bis zur Rente machen muss...) und ich lieber Menschen helfen/unterstützen/betreuen/etc. will (also direkt beim Menschen sein). Der Personalbereich interessierte mich deswegen, weil ich gerne mit Menschen zu tun habe und sehr gut mit dem PC umgehen kann, organisiert bin, etc. an sich ideal, aber ich merke immer mehr, dass ich unglücklich in dem Bereich bin und moralisch nicht alles vertreten kann.

Bei der Agentur für Arbeit hatte ich vor Kurzem ein Beratungsgespräch bzgl. einer Umorientierung. Beim Berufswahltest kam an erster Stelle - mit weitem Abstand - "Erziehen, Unterrichten und andere beraten" (wie von mir bevorzugt) und danach "Pflege und Krankenhausarbeit" sowie "Sport und Fitness" (beides dicht nebeneinander, aber nicht so eindeutig wie der erste Bereich).

Dort wurde mir ein Flyer für den Altenpfleger (kommt für mich nicht in Frage) sowie für den Betreuungspädagogen mit § 53c (schon interessanter, aber staatlich nicht anerkannt(?), Dauer 12 Monate und wird von der Agentur mit einem Bildungsgutschein unterstützt sowie der Zahlung von ALG1, um meinen Unterhalt zu finanzieren) weitergegeben.

Vor paar Tagen hatte ich ein Beratungsgespräch bei dem Bildungsträger bzgl. des Betreuungspädagogen und es klang für mich sehr interessant, da man sich danach in den verschiedensten Bereichen weiterqualifizieren kann (z. B. mit behinderten Menschen zusammenarbeiten, in Wohnheimen, in Schulen, etc.). Das kommt dem Ganzen schon sehr nahe, da ich gerne mit Kindern ab Grundschulalter oder jungen Erwachsenen zusammenarbeiten und ihnen helfen will. Jedoch ist es halt nur ein 12-monatiger Lehrgang und keine "richtige Ausbildung".

Die eigentliche Frage: Kennt ihr weitere Ausbildungen/Weiterbildungen/Qualifizierungen/etc. in diesem Bereich, die für mich empfehlenswert wären. Hier gibt es natürlich kein Richtig oder Falsch. Ich werde mich über alles schlau machen  Die Agentur für Arbeit würde dies mit bis zu 24 Monaten/2 Jahren unterstützen (D. h. ich müsste eine 3-jährige Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen, aber ob das so einfach möglich ist...). Eine rein schulische Ausbildung wird nicht unterstützt (wie z. B. beim Kinderpfleger). Wenn es eine Ausbildung ist, die vom Ausbildungsbetrieb finanziell vergütet wird (wie bspw. bei den kaufm. Ausbildungen), würde ich dies auch in Betracht ziehen.

Falls ihr für eure Antwort mehr wissen wollt, sagt mir einfach Bescheid.

Besten Dank!

Arbeit, Beruf, Schule, Ausbildung, Soziales, Umschulung, Umorientierung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Betriebliche Umschulung zum Fachinformatiker (FIAN) bei (fast) vollem Gehalt möglich @ HR Fachleute?

Guten Abend,

ich kämpfe seit langem für eine Umschulung zum Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung. Die ARGE stellt sich quer und die Rentenversicherung möchte ebenfalls nicht einspringen.

Andere Träger kommen nicht in Frage für mich.

Nun kam ich auf eine Idee:

Bei dem massiven Mangel an FIANs, und dem dadurch herrschenden Bedarf, hörte ich bereits das IT Unternehmen viel Spielraum bereit halten um an Personal zu kommen.

Wäre es möglich, die Sache zu lösen wie es Speditionsfirmen getan haben - Führerschein zahlen und entsprechend Vertraglich den neuen Mitarbeiter für 5 Jahre binden?

In meinem Fall, mich Ausbilden zum FIAN bei einem kleinem Gehalt (z.b. 2.000 brutto/mon) und nach 2 Jahren der Ausbildung könnte ich (Vertraglich gebunden) weiterhin für das Unternehmen tätig sein für 3 Jahre bei gleichem oder leicht steigenden Gehalt?

Die weiteren Jahre mit weniger Gehalt als üblich, hätten die Unternehmen die Differenz aus der Ausbildungszeit wieder drin. Plus, das sie eine sichere Arbeitskraft die nächste Jahre inne haben...

In meinen Augen eine WIN-WIN Situation für alle Parteien.

Was denkt ihr, gibt es Unternehmen die sowas machen?

Zu mir, ich bin 42 Jahre (muss also noch lang genug arbeiten, und somit lohnt es sich noch eine Umschulung zu starten) und benötige das Geld (besagten 2.000 brutto) als Minimum um die Familie durch zu bringen. Erfahrung bringe ich aus der Webprogrammierung mit (16 Jahre Webdesign), leider ohne Kenntnisse in Objektorientierter Sprache (ok, in C# kann ich n Taschenrechner und zur Stammdatenerfassung was schreiben, das wars leider schon derzeit) - um mal gleich Chancen abzuwägen.

Beruf, IT, programmierer, Umschulung, Unternehmen, Human Ressources, Personalabteilung, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Berufswechsel. Das richtige Anschreiben?

Hallo,

ich bin derzeit in Deutschland als 3D Artist im Spielebereich tätig.
Leider musste ich nach einigen Jahren Berufserfahrung feststellen, dass dieser Beruf aus verschiedenen Gründen nicht das richtige für mich ist.
Ich bin grade 30 Jahre alt geworden und möchte mich beruflich gerne neu orientieren.

Ich habe bereits eine relativ klare Struktur die ich verfolgen möchte, allerdings fällt mir der Umstieg/Einstieg etwas schwer.

Ich möchte als "Fernziel", als Berufs- Industriekletterer tätig werden.
Um in diesem Bereich aber nicht bloß Fenster putzen zu können, möchte ich gern eine Ausbildung machen.

Ich würde gerne in der M+E Industrie eine Ausbildung machen, zusätzlich die Schweißer-Scheine erlangen und am Ende noch die FISAT Ausbildung für die Alpine Seiltechnik erlernen, um dadurch für das arbeiten in der Höhe gerüstet zu sein, und auch ein akzeptables Gehalt zu beziehen.

Meine Frage ist nun, was der sinnvollste Weg ist, um als Neuling mit 30 diese Ziele zu erreichen. In Welcher Reihenfolge sollte ich diese 3 Ziele anstreben, ggf. auch mithilfe des Arbeitsamtes, Förderung etc.

Ausbildungsbetriebe möchten gern ein Anschreiben für die Bewerbung um eine Ausbildung haben. Ich bin zwar handwerklich nicht unbegabt, habe aber keinerlei fachlich erworbenen Kenntnisse.

Was schreib ich in meinem Fall also in ein Anschreiben für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker, dass überzeugend genug ist, mich wenigstens zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen?
Was erzähle ich dem Arbeitsamt, um möglichst hohe Chancen auf einen Bildungsgutschein o.ä. zu haben? (Die ganzen Schweißer Scheine sind nicht günstig)

Womit Überzeuge ich überhaupt jemanden, dass ich eine 180 Grad Wende gemacht habe, und statt am PC zu sitzen, plötzlich in der M+E Industrie Klettern will und sich meine Ausbildung für eine Firma auszahlt?

ich bin eigentlich niemand der schnell seine Ziele ändert. Diese Entscheidung ist mir auch nicht leicht gefallen. Ein Ausbildungsbetrieb kann also davon ausgehen, dass ich beende was ich angefangen habe.

Ich arbeite gerne und auch freiwillig hart, nachhaltig und eigenverantwortlich. Nicht nur bis zum offiziellen Feierabend, sondern bis eine Aufgabe zufriedenstellend erledigt ist.

Schule, Ausbildung, Arbeitsamt, Ausbildungsplatz, berufswechsel, Umschulung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Umschulung durchs Jobcenter, Gutachten liegt nach 3 Monaten immernoch nicht vor?

Hallo Zusammen,
es geht um eine Freundin meines Trainee Programms.
Bei ihr steht das Jobcenter hinter der Maßnahme. Sie kommt aus dem Handwerk und brennt für den Erzieher-Beruf (was ich beurteilen kann, da ich Erzieherin bin).
Ihr Coach hat ihr heute gesagt, dass sie sich wahrscheinlich nach einer eigenen Finanzierung umsehen muss, wo sie natürlich schon aus allen Wolken gefallen ist. Da sie sie schon seit 3 Monaten an diesem Trainee Programm teilnimmt und nächste Woche ein Praktikum in einer Kita beginnen sollte. Begründen konnte ihr Coach es nicht. Nachdem meine Freundin darauf gedrängt hat, dass ihr Coach bitte beim Jobcenter anruft, um das zu klären, kam dabei heraus, dass das Gutachten sie für soziale Berufe ausschließt. PROBLEM bei der ganzen Sache: Dieses Gutachten liegt immer noch nicht bei unserem Umschulungstrainer vor und sie ist schon seit 3 Monaten dort. Wäre das Gutachten in den ersten 2 Wochen bei der Institution angekommen, wären alle im Bild gewesen.Es tat mir im Herzen weh, als sie mir das erzählt hat.
Nun meine Frage: Es muss doch irgendeinen Weg geben, um gegen an zu gehen? Sind Jobcenter, Arbeitsamt nicht dazu verpflichtet, Ihre Gutachten innerhalb einer gewissen Zeit an das Rehabilitations-Unternehmen zu senden?! Kennt sich da jemand aus? Und selbst, wenn es nur auf ein neues Gutachten hinaus läuft! Die Leute, die vom Arbeitsamt kommen, deren Unterlagen waren zu Beginn der Maßnahme da. :/

Vielen lieben Dank schon einmal im Voraus!

Gutachten, Jobcenter, Umschulung
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Kann man einfach so schriftlich einen Bildungsgutschein beantragen oder wird da der Sachbearbeiter sauer da er sich hintergangen fühlt?

Diesen Weg würde meine Freundin gehen, denn sie hat keine Möglichkeit in irgendeiner Form und das seit Jahren, Arbeit zu finden. Gelernt hatte sie Landschaftsgärtnerin ohne je einen Bezug zum Beruf gehabt zu haben. Es nimmt sie auch keiner ohne Berufserfahrung. Zumal wurde die Ausbildung als BaE Maßnahme durchgeführt und da nehmen die Arbeitgeber einen eher weniger.

Wie dem auch sei, sie möchte nach sehr langer Arbeitslosigkeit, trotz zahlreichen Bewerbungen und Bemühungen mit frischen 39Jahren eine Umschulung in einem zukunftssicheren Beruf der nie ausstirbt machen. Der Beruf entspricht genau ihren Qualifikationen und Erwartungen. Selber hat sie es schwer auf dem regionalem Ausbildungsmarkt eine normale duale Ausbildung zu bekommen in dem Alter. Sie hat zudem Angst vor der Zukunft, wenn sie die Umschulung nicht machen dürfte, muss ja auch an ihre Rente denken.

Wie dem auch sei, ich kann sie da sehr gut verstehen, denn wir hatten den gleichen Sachbearbeiter. Er lehnt, wenn man das persönliche Gespräch sucht alles ab, was die Chancen auf den Arbeits- oder Ausbildungmarkt verbessern könnte.

Daher wollte sie ihn jetzt vor vollendete Tatsachen stellen und den Bildungsgutschein für eine Umschulung schriftlich beantragen! Ich habe aber irgendwie Bedenken, dass dieser dann vielleicht noch schlechter auf sie zu sprechen ist. Er steckt nämlich lieber in Maßnahmen, die seinen Klienten absolut nichts bringen. Sie sieht jedoch, genau wie ich, in der Umschulung die Letzte Möglichkeit, überhaupt noch einmal aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen. Sie ist noch jung und das sollte und darf nicht sein.

Zukunft, Rente, Ausbildung, Bildungsgutschein, Hartz IV, Jobcenter, sachbearbeiter, Umschulung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Entscheidung zwischen zwei Ausbildungen?

Hallo Leute, hoffentlich kann man mir hier einen guten Rat geben, denn ich selbst bin absolut überfordert.

Ich bin Ende 20 und habe meine Ausbildung im Verkauf gemacht und auch für Jahre als Verkäufer gearbeitet. Der Beruf hat mich psychisch leider sehr belastet und unglücklich gemacht. Ich fand die Arbeitszeiten am schlimmsten, der ständige Druck (Umsatz, freundlich bleiben, Kunden). Letztes Jahr hab ich den Job an den Nagel gehängt und mich um eine Umschulung bemüht.

Nun habe ich einen Bildungsgutschein erhalten vom Arbeitsamt und darf eine Umschulung machen. Ich kann mich aber nicht entscheiden!
Mein leidenschaftliches Hobby ist das Fotografieren. Ich kann es richtig gut und habe Freude dabei Landschaften, Städte etc zu fotografieren.
In einem Fotostudio beworben, würden die mich auch für dieses Jahr übernehmen.

Auf der anderen Seite hab ich die Aussicht auf eine Umschulung als Kaufmann für Büromanagement. Ein Praktikum zeigte mir, dass die Arbeit wesentlich "entspannter" ist aber der Inhalt in der Regel relativ trocken. Da würde mir die Fotografie im ersten Gedanken mehr Spaß bereiten.

Aber lohnt sich die Ausbildung zum Fotografen überhaupt noch? Ich bin schon echt gut und hab mir alles selbst beigebracht aber ich weiß auch, dass ich mich wahrscheinlich nie selbstständig machen werde (Versagensängste, Ängste allgemein etc, gehe deshalb auch zur Psychotherapie) .

Was man an Kohle verdient ist bei mir absolut zweitrangig aber ich habe die Befürchtung durch die Ausbildung zum Fotografen meinen Bildungsgutschein zu verschleudern und perspektivloser zu sein als der Bürokaufmann.

Mein Herz drängt mich aber immer in Richtung Fotograf, was mich immer verunsichert. Ich habe aber auch Angst, dass die ich in der Büroausbildung keine Erfüllung finde, sehe aber dort mehr Zukunft.

Kann mir jemand vielleicht Tipps geben? Ich wäre sooooo dankbar

Fotografie, Ausbildung, Psychologie, Büro, Umschulung, Entscheidungshilfe, hilferuf, Umschulung Arbeitsamt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Möglichkeit von Büro in IT-Branche zu wechseln ohne neue Ausbildung?

Ich habe eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und arbeite nun seit etwa einem halben Jahr in einer Firma, die nichts mit IT zu tun hat (wir stellen nur Produkte zur Weiterverarbeitung her). Ich bin da eben im Büro, seit einem halben Jahr ausgelernt und lerne in meiner Freizeit jede Woche n bisschen Computersprachen. Allzu viel kann ich noch nicht (erst Grundlagen von 3 Sprachen) und ich würde ungern wieder zur Schule gehen müssen. Am liebsten würde ich eunfach weiterarbeiten und irgendwann plötzlich in einer IT-Firma sitzen, die mich zur Fachinformatikerin weiterbilden. Habe ich irgendwelche (möglichst günstigen) Möglichkeiten um ohne erneute Ausbildung etc. In diese Branche zu kommen? Leider bin ich auch echt schrecklich in Mathe, aber IT und Englisch sind meine absoluten Stärken. Kann ich irgendwelche Weiterbildungen machen, um irgendwann etwas IT-ähnliches zu tun? Ohne Berufserfahrung /Ausbildung nimmt mich ja keiner und erstere bekomme ich auch nicht ohne eben diese... Gibt es Möglichkeiten quasi die Ausbildung in der Abendschule nur schulisch zu machen, neben der "normalen" Arbeit in Vollzeit? Wie ist das, wenn die Abendschule weit weg ist, kann man das mit dem Arbeitgeber absprechen oder muss man in Teilzeit gehen? Soetwas könnte ich mir nämlich nicht leisten. Ich muss weiterhin in Vollzeit arbeiten da ich mir meinen Lebensstandard sonst nicht mehr leisten kann. Einen Nebenjob habe ich auch. Ich arbeite also von Montag bis Samstag von 7 bis 16 Uhr. Da bleibt leider verdammt wenig Spielraum... Könnt ihr mir bitte irgendwie helfen??

Arbeit, Schule, IT, Ausbildung, Büro, berufswechsel, branche, Umschulung, Verwaltung, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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