Umschulung ~5 Jahre nach Arbeitsunfall am Auge?

Ich habe soeben erfahren, dass es die Möglichkeit einer Umschulung durch die BG gibt (schön, dass mir von der BG nix gesagt wurde). Nur bin ich mir nicht im klaren, ob und wie ich diese überhaupt beantragen kann. Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand damit helfen könnte.

Ich war zum Zeitpunkt des Unfalls in einer Erstausbildung zum Elektriker in Energie- und Gebäudetechnik und habe diese, nach Versuch die Arbeit wieder aufzunehmen, abgebrochen.

Hier mein Lebenslauf seit dem Unfall im Detail:

September 2015: Arbeitsunfall am Auge, Hornhaut durchbrochen, Linse beschädigt, Winkelfehlsichtigkeit -> Am selben Tag Linse entfernt und vorläufig neue Hornhaut bekommen -> Prognose am nächsten Tag: 50% Sehkraft

März 2016: Weil keine neue Ausbildung -> Aufnahme in Bildungsmaßnahme

August 2016: Wiederholung 10. Klasse an Weiterbildungskolleg

September 2016: Neue künstliche Linse + neue permanente Hornhaut -> 60% Sehkraft

Juli 2017: FORQ bekommen, damit Fachabitur angefangen

Februar 2018: Fäden entfernt

Juli 2019: Fachabitur erlungen

September 2019: Aufnahme in Bildungsmaßnahme weil meine fast 200 Bewerbungen im IT-Bereich seit dem Vorjahr nichts hervorbrachten

März 2020: Aufnahme in schulische Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik durch Programm der Bildungsmaßnahme (nicht etwas, was ich gerne machen will)

Mai 2020: Augenmuskel angezogen um Schielwinkel zu korrigieren und beide Augen wieder zusammen arbeiten zu lassen -> Immer noch 60% Sehkraft auf dem einem Auge, Brille wird Ende des Monats besprochen

Augen, Ausbildung, Arbeitsunfall, Umschulung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Möglichkeiten zur Umschulung?

Hallo liebe Community,

ich stehe gerade vor einem Scheideweg in meinem beruflichen Leben und möchte gern möglichst viele Eindrücke, Meinungen und Vorschläge sammeln, bevor ich meine Wahl treffe.

Der Post wird sehr ausführlich, ich würde mich trotzdem freuen wenn sich der ein oder andere die Zeit nimmt und seine Gedanken mit mir teilt.

Kurz zu mir:

  • 24 Jahre
  • Fachhochschulreife
  • abgeschlossene Ausbildung zum Industriekaufmann
  • abgebrochenes Wirtschaftspädagogikstudium
  • 1 Jahr Berufserfahrung als Key Account Manager

Ich habe meinen Job vor 3 Wochen gekündigt, weil ich keinen Mehrwert in einer Tätigkeit sehe die sich ausschließlich mit der Gewinnmaximierung eines seelenlosen Konzerns beschäftigt.

Ich habe meine Arbeit gehasst. Nachts mit Bauchschmerzen einzuschlafen, weil man die Gewissheit hat morgen wieder mind. 8h etwas zu machen, das einem zuwider ist, war der Horror. - Daher ziehe ich für mich die Schlussfolgerung, dass meine Kündigung der einzig richtige Schritt war um ernsten persönlichen Problemen vorzubeugen.

Während meiner Jobsuche nach für mich geeigneten Stellen kam die Ernüchterung - Ich will diesen Job gar nicht machen, noch überhaupt in diesem Berufsfeld arbeiten.

Es weckt also den Anschein, als hätte ich meine midlife crisis glatt vorgezogen :D

Geld ist mir nicht sonderlich wichtig, ebenso wenig wie Luxus. Solange ich mir nicht regelmäßig Sorgen über Rechnungen machen muss und einmal im Jahr in den Urlaub fahren kann.

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Ich habe großes Interesse daran im sozialen Bereich zu arbeiten, weiß aber nicht so recht wie ich da einen Fuß in die Tür kriegen soll, denn ich habe bisher keine Expertise in diesem Bereich.

Außerdem muss ich meine laufenden Kosten( Miete, Essen, etc.) gedeckt bekommen.

Nun zu den eigentlichen Fragen:

Habt ihr eine Idee wie ich am Besten in den sozialen Bereich wechseln kann?

Gibt es eine Anlaufstelle die mir für eine ausführliche Beratung zur Verfügung stellt?

Habt ihr vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und selber euer Berufsfeld gewechselt? - Wie hat sich dieser Wechsel auf euch ausgewirkt?

Vielen Dank für jeden der es bis hierhin geschafft hat, ich bin gespannt auf eure Antworten.

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Lohnt sich eine Umschulung/Weiterbildung zum Grafikdesigner?

Kurz zur Info: Ich habe mir für meinen YouTube-Kanal im Alleingang den Umgang mit Gimp und Filmmora9 beigebracht. Und das nachdem ich lange hart mit mir gerungen habe. Ich bin kein Diplominformatiker, hatte mit 22 mein erstes Notebook, und mein innerer Schweinehund hat mir immer gesagt ich soll es lassen, ist zu viel Arbeit. Jetzt habe ich gesehen dass ich besonders das Erstellen von Grafiken, Logos usw. drauf habe, und es mir sogar Riesenspaß macht. Ich denke daher an einen beruflichen Neuanfang. Aber......

Meint ihr dass Grafikdesigner, oder ähnliche Jobs wie Mediengestalter, überhaupt noch eine Zukunft haben? Ich meine, ich sehe kleine Kinder die bereits mit Photoshop, Gimp o.ä. umgehen können, als wäre es das normalste der Welt. Würden da die ganzen Selbstständigen ihre Bilder und Grafiken nicht lieber selbst erstellen, als jemanden dafür zu bezahlen der einen Haufen Geld dafür nimmt, weil er ein Zertifikat darin hat? Und würden die großen Unternehmen nicht auch lieber intern jemanden so was machen lassen, der das nebenbei auch noch kann?

Finde ich überhaupt einen Job hinterher, oder kann ich nur das Zertifikat schön im Wohnzimmer aufhängen um meine Freunde zu beeindrucken, aber verdiene nichts dadurch? Und welche Schulen bieten sich für eine günstige Weiterbildung bzw. Umschulung an? Die Hamburg-School-of-Ideas hat mich angeworben, und ich habe den Bewerbungsprozess bereits durchlaufen. Keine Ahnung ob die mich nehmen, aber ich habe keinen Bock nach Hamburg zu fahren. Vom Rande NRWs nach HAMBURG. Bin ich Millionär oder was? Also was könnt ihr mir empfehlen was ich tun soll?

Grafikdesign, Umschulung
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Verzweifelte berufliche Situation. Was soll nur aus mir werden?

Ich stecke in einer verzweifelten beruflichen Lage.

Mit 29 Jahren habe ich bisher nur ein halbes Jahr sozialversicherungspflichtig gearbeitet. Und ich weiß nicht, was ich für einen Beruf ausüben/lernen soll.

Kurzfassung Lebenslauf:
Abgeschlossene Ausbildung gestaltungs-technischer Assistent (da gibt es keine Stellen) mit Fachhochschulreife
Studium Kunsttherapie (bis zur Hälfte, dann Abbruch, siehe unten)
Extrem viele Praktika: Grafikdesign, Pflege, MTLA, Reisebüro, Kreißsaal, Zeitung.
Am meisten Freunde hat mit die Kunsttherapie mit großem psychotherapeutischen Niveau gemacht. Aber auch ein Nebenjob als Küchenhilfe war cool.

Abbruch weil: Ich war Anfang bis Mitte meiner 20er immer wieder in Kliniken wegen Traumafolgestörungen aus Kindheit/Jugend.

Habe eine einjährige Reha für psychisch Kranke (2017-18) hinter mir und bin seitdem sehr stabil.

Nach weiteren beruflichen Rehamaßnahmen wollte ich 2019 eine Ausbildung zum Gesundheits-und Krankenpfleger beginnen.

Eine Woche vor Ausbildungsbeginn bekam ich eine Krebsdiagnose.
Seitdem bin ich krank geschrieben.
Aber alles ist sehr gut ausgegangen, ich kämpfe nur noch mit den Folgen der Chemo.

Den Ausbildungsplatz konnte ich behalten und werde sozusagen ein Jahr sitzen bleiben und mit fast 30 dann die Krankenpflege-Ausbildung starten.

Ich hatte mich dafür entschieden, weil Praktika in dem Bereich ganz gut waren und man recht viel Ausbildungsvergütung bekommt.
Aber nachdem ich jetzt doch echt viel auch körperlich durch habe, weiß ich nicht, ob ich das physisch und psychisch noch aushalten werde.

Meine Rehaberaterin weiß darüber bescheid, aber möchte gern warten, bis ich die Krebsreha durch habe, aber ich spüre schon, dass ich dazu tendiere, nicht die Ausbildung zu beginnen.
Was dann?
Für normale Ausbildungen mit Beginn 2020 ist es doch jetzt schon fast zu spät und ich wüsste auch gar nicht, was.

Mein Selbstbewusstsein ist nach den langen Krankheitsphasen am A.. aber ich kann noch sagen, dass ich extrem gut zeichnen kann aber das ist etwas, was nicht sehr gefragt ist und in die Werbebranche möchte ich ungern zurück.
Kunsttherapie wäre schön, doch ich kann mir eine Studienfortsetzung oder ein Studium an sich nicht mehr leisten.
Möchte doch endlich einfach unabhängig sein..

Beruf, Schule, Ausbildung, Krankheit, Reha, kunsttherapie, Umschulung, Gesundheits- und KrankenpflegerIn, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Arge - Umschulung oder Weiterbildung als Hilfsarbeiter?

Hallo zusammen,

bitte nagelt mich jetzt nicht auf die genaue Begriffe fest... ^^ aber folgendes:

Ich bin zur Zeit seit kurzem Arbeitssuchend/-los gemeldet und beziehe auch Arbeitslosengeld 1 (ca. 1000€).

Nun möchte ich eine Umschulung (Ausbildung mit Zeugnis) machen, mir wurde soweit auch schon alles zugesagt -wobei ich noch keinen Bildungsgutschein in der Hand habe- und habe auch schon einen Betrieb gefunden, der das alles mit machen und mich ausbilden würde.

Jetzt ist nur die Frage wie bzw in welcher Form ???

1.Fall - rein als Azubi - kann ich wegen dem geringen Verdienst vergessen.

2.Fall - mit diesem Bildungsgutschein - aber wieviel habe ich dann am Ende des Monats auf der Hand? Im Gespräch mit der Arge kam heraus, dass anscheinend das Azubi Gehalt mit dem Arbeitslosengeld 1 verrechnet und letzten Ende gedeckelt wird. Jedoch bekomme ich in diesem Fall ja noch die Fahrtkosten!? und andere Vergütungen wie Schulungsmaterial bezahlt!? und mit meinen angenommen 1000€ Arbeitslosengeld verrechnet.... wo komme ich da am Ende dabei raus?

Jetzt wurde mir noch eine dritte Variante schmackhaft gemacht:

3.Fall - Als Hilfkraft angestellt und dann im Betrieb weiter-/ausbilden - Hierbei soll ich mich bald möglichst als Hilfskraft anstellen lassen (wohl grob mit 1300€ Gehalt) und später dann die Ausbildung beginnen, jedoch weiter als Hilfskraft angestellt.

Bei der dritten Variante bekommt der Arbeitgeber einen Zuschuss und mir wird bei der Ausbildung/ Umschulung auch noch die Fahrtkosten bezahlt?

Habe ich dann letzen Endes eine "klassische Ausbildung mit Zeugnis" ?

Ist das dann eine normale Berufsausbildung?

etc....

Es kommt mir ein bisschen spanisch vor bzw. so als würde man mich hier nur gerne als "vermittelt" abstempeln wollen können... und der Arge entstehen so weniger kosten wohl ^^

Ich hoffe Ihr könnt mir hier ein bisschen weiterhelfen und mir einige Fragen beantworten und Licht ins Dunkel bringen.

Viele Grüße

Ausbildung, Arbeitslosengeld 1, ARGE, Umschulung, Weiterbildung, Arbeitslosengeld I, Hilfskraft, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Arbeitslos und krank? Soll ich jetzt schon wieder arbeiten?

Hallo Leute, ich bin momentan arbeitslos seit ca 3 Monaten. Ich habe bisweilen 10 Jahre im gut renommierten call Center als Servicemitarbeiter gearbeitet. Dies war seit 3 , 4 Jahren immer mit stress verbunden, da die Arbeit immer zeitlich fertig werden musste. Letztes jahr 2019 bin ich dann ins Ausland geflogen, Urlaub, und bin danach leider sehr krank gewesen mit Krankenhaus, Koma, usw. während dieser Zeit hat die Firma sich erdreistet mich dann zu kündigen. Ja, es war immer schwer und stressig, ich wollte auch schon lange weg, aber war doch froh, Arbeit zu haben. Ich glaube auch die Herren und Damen haben sich gedacht, ich mache nun den abflug. Im wahrsten Sinne des Wortes 😏 Dass ich nach dem Urlaub so schwer krank war und ich gar nicht wieder arbeiten könnte, kann nur der liebe Gott geahnt haben. Meine Krankenkasse hat dann leider nach 6 Monaten Krankschreibung und Kuraufenthalt, durch den ärztlichen Dienst ohne persönliche Vorstellung beim Arzt, die Leistung eingestellt. Ich solle zum Arzt gehen und mir alles weitere attestieren lassen.

Dieser hat mich jedoch dann Letztendlich gesund geschrieben. Ich glaub es war aber ca schon die 5 oder 6 Folgebescheinigung. Nun bin ich arbeitslos und auch arbeitsfähig und weiss nicht so Recht was ich machen soll. Der alte Job ist weg, ein neuer nicht so schnell in Sicht. Ich weiß nicht so wirklich was jetzt richtig für mich ist. Die Beraterin beim a amt hat ca 2 Monate gebraucht und mich erneut durch den Amtsarzt überprüfen zu lassen. Das war auch schon ziemlich lange und überflüssig für mich nach der Gesundschreibung durch den Arzt.🙄. Ich bin ausgebildeter Bürokaufmann und würde jetzt eine Weiterbildung zum Betriebswirt machen, oder am liebsten nach der Zeit, 5 Jahre Mal gar nix😅🤔. Aber ich fürchte das Leben als Hans Guck in die Luft wird auch nicht so lustig. Als nächstes würde für mich auch was praktisches kommen, Gärtner, Fleischer, Bauer oder so. Da ich allerdings schwerbehindert bin (icp) halbe Seite, und der Amtsarzt in seinen Sachen festgestellt hat, dass ich nicht schwer heben soll, keine großen technischen Maschinen bedienen kann , wird dass wohl leider auch nix. Ich habe allerdings momentan wenig Elan nochmal 10 Jahre aufm Stuhl zu hocken am PC. Ja was soll jetzt werden? Ich weiss es nicht

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Ausbildung Bundeswehr,Justizvollzugsdienst Erfahrungen?

Hallo,

Ich bin 18 Jahre alt und werde bald 19ten. Ich besitze einen Realschulabschluss. Ich mache derzeit eine Ausbildung als Tierpflegerin. Ich überlege was ich danach machen könnte, da ich sehr sehr geringe Chancen hätte woanders anzufangen, plus ich müsste umziehen, was ich mir jedoch nicht leisten kann und ich mit meiner Partnerin glücklich frisch zusammen gezogen bin.

Ich habe bald einen Termin beim Berufsinformationszentum. Erst hatte ich überlegt eine Umschulung als Tierphysiotherapeutin zu machen, dann habe ich einige Jobs nachgeschaut um zu gucken, was zu mir passen könnte und mir gefallen würde.

Entweder der Justizvollzugsdienst im mittleren Dienst oder bei der Bundeswehr irgendetwas, würde jedoch ungerne Auslandseinsätze machen... Ich weiss noch nicht so recht was dort alles Angeboten wird. Mit einem Alter von 16 Jahren wollte ich mich da eigentlich schon bewerben, hatte mich auch informiert gehabt und war auch im Karrierebüro der Bundeswehr. Jetzt wollte ich euch mal Fragen, ob ihr Erfahrung gemacht habt oder mir sagen könnt was dort angeboten wird, wie die Arbeitszeiten sind, wo welche Kasernen sind... Wohne in Essen.

Ich müsste aufjedenfall Geld dabei verdienen, keine Auslandseinsätze, darf ich auch nicht wegen Problemen.. Ich könnte draußen arbeiten und bin sportlich aktiv.

Vielen lieben Dank euch :)

Bundeswehr, Ausbildung, Umschulung, bundeswehr Karriere, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Als Altenpflegerin den Beruf wechseln?

Hallo ihr Lieben,

vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Ich bin seit einigen Jahren in einem Pflegeheim tätig (Ausbildung - Pflegedienstleitung alles dabei). Nun ist es für mich an der Zeit etwas Neues zu machen (das brauche ich dringender als je zuvor). Wo bzw. Als was kann ich denn überall arbeiten ? Das ich in andere stationäre Altenpflegeeinrichtungen gehen kann oder in die ambulante Pflege / Tagespflege ist mir bewusst, nur was gibt es dort draußen noch ?

Mich interessiert stark der Bereich Kinder- und Jugendhilfe, KiTa oder sehr stark Familienhilfe oder Grundschullehrerin. Jetzt bin ich natürlich nicht auf den Kopf gefallen und weiß, dass ich mit meiner Altenpflege/PDL-Ausbildung sowas nicht einfach machen kann, aber gibt es dort Optionen ohne ein Studium oder eine komplette Ausbildung machen zu müssen ? In der Altenpflege gibt es ja auch Pflegehelfer - gibt es sowas auch in den Bereichen die ich aufgezählt habe ? Ich bin übrigens ebenfalls Sozialassistentin, falls das weiterhilft.

Hätte ich vor einigen Jahren schon gewusst, dass mich der Bereich Sozialpädagogik so stark anzieht, wäre meine Schulzeit ganz anders verlaufen und ich hätte das vermutlich studiert, aber das möchte ich nun nicht mehr, würde ich nicht schaffen.

War jemand von euch auch Altenpfleger und was machst du heute ?

Ich danke Allen, die mir helfen wollen.

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