Möglichkeit von Büro in IT-Branche zu wechseln ohne neue Ausbildung?

Ich habe eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und arbeite nun seit etwa einem halben Jahr in einer Firma, die nichts mit IT zu tun hat (wir stellen nur Produkte zur Weiterverarbeitung her). Ich bin da eben im Büro, seit einem halben Jahr ausgelernt und lerne in meiner Freizeit jede Woche n bisschen Computersprachen. Allzu viel kann ich noch nicht (erst Grundlagen von 3 Sprachen) und ich würde ungern wieder zur Schule gehen müssen. Am liebsten würde ich eunfach weiterarbeiten und irgendwann plötzlich in einer IT-Firma sitzen, die mich zur Fachinformatikerin weiterbilden. Habe ich irgendwelche (möglichst günstigen) Möglichkeiten um ohne erneute Ausbildung etc. In diese Branche zu kommen? Leider bin ich auch echt schrecklich in Mathe, aber IT und Englisch sind meine absoluten Stärken. Kann ich irgendwelche Weiterbildungen machen, um irgendwann etwas IT-ähnliches zu tun? Ohne Berufserfahrung /Ausbildung nimmt mich ja keiner und erstere bekomme ich auch nicht ohne eben diese... Gibt es Möglichkeiten quasi die Ausbildung in der Abendschule nur schulisch zu machen, neben der "normalen" Arbeit in Vollzeit? Wie ist das, wenn die Abendschule weit weg ist, kann man das mit dem Arbeitgeber absprechen oder muss man in Teilzeit gehen? Soetwas könnte ich mir nämlich nicht leisten. Ich muss weiterhin in Vollzeit arbeiten da ich mir meinen Lebensstandard sonst nicht mehr leisten kann. Einen Nebenjob habe ich auch. Ich arbeite also von Montag bis Samstag von 7 bis 16 Uhr. Da bleibt leider verdammt wenig Spielraum... Könnt ihr mir bitte irgendwie helfen??

Arbeit, Schule, IT, Ausbildung, Büro, berufswechsel, branche, Umschulung, Verwaltung, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
1 Antwort
Wie ist die Übergangsgeldberechnung bei beruflicher Reha / Umschulung?

Ich weiß, dass man das alles nachlesen kann im Internet, aber eine DRV Bund-Beraterin hat mich verunsichert: Wird das Übergangsgeld bei Hartz4-Bezug / ALG2 als Leistung vom Jobcenter gezahlt bzw. weitergezahlt? Die Beraterin hatte mir mal persönlich (vor Ort / ohne Zeugen...) gesagt, dass das Ü-Geld bei einer Umschulung durch die DRV anders berechnet wird als zum Beispiel bei einer medizinischen Reha: Und zwar soll das letztes Gehalt - egal wie lange es her ist - als Berechnungsgrundlage hergezogen werden. Angeblich soll sogar nach vielen Jahren noch der alte ehemalige Arbeitgeber, per schriftlichem Formular befragt werden, wieviel man heute (zum Beispiel nach 7 Jahren...!) verdient hätte, wenn man heute noch dort arbeiten würde. (Stichwort Ortsüblicher Tarif und Tarifentwicklung etc.).
Da ich nun im ALG2-Bezug stecke und evtl. ein Verfahren beim Sozialgericht anstrebe, muss ich mir nun errechnen, ob sich der ganze Aufwand denn überhaupt lohnt - abgesehen von der Zeit (bis 2 Jahre oder mehr), die es mich kosten würde. Denn das JCenter hat schon angedeutet, die Umschulung evtl. auch mithilfe eines Bildungsgutscheins zu übernehmen und dann könnte ich mir den ganzen Streß mit der DRV Bund vorm SozGericht sparen, wenn ich am Ende da genau so viel Übergangsgeld erhalten würde. Ganz davon abgesehen, dass die Umschulung über das JC schon so gut wie sicher ist. Bei der Sache mit dem letzten Gehalt, würde ich rein theoretisch viel höhere Leistungen bekommen und mir würde ein Nebeneinkommen nicht abgezogen werden, wie beim ALG-Leistungsbezug.

Ich danke Euch!!

Recht, ALG II, Bildungsgutschein, Sozialgericht, Umschulung, drv-bund, übergangsgeldberechnung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
2 Antworten
Umschulung zur Erzieherin in Bayern?

Ich bin eine Mami in Elternzeit und möchte mich gerne zur Erzieherin umschulen lassen, anstatt in meinen alten Beruf zurück zu gehen.

Grund dafür ist, dass ich die Industrie und die Schichtarbeit einfach leid bin. Dazu kommt, dass mein alter Arbeitgeber 35km entfernt ist. Das lässt sich mit einem Kleinkind einfach nicht vereinbaren.

Nun, hat jemand von euch sich in Bayern zur Erzieherin umschulen lassen?

Wo ist meine Anlaufstelle?

Wie sieht das ganze finanziell aus?

Ich habe einen Realschulabschluss, danach eine Lehre abgeschlossen und anschließend Fachabitur gemacht.

Die Ausbildung auf dem klassischen Weg zu machen kommt wohl nicht in Frage, da ich gerade als Mutter ja auch Geld verdienen muss.

Freue mich auf eure Antworten :)

Ich will noch etwas hinzufügen, weil ja schon einige total unbrauchbare Antworten gibt. Es gibt ja mehrere Arten die Erzieherausbildung zu machen. Hab davon gehört, dass man das Ganze auch als 3 jährige praktische Ausbildung machen kann, die auch vergütet wird. Und manch einer ist scheinbar zu blöd zum Lesen. Es liegt nicht nur an der Schichtarbeit sondern auch daran, dass es logistisch einfach nicht machbar ist mit 35km Arbeitsweg. Zumal ich bestimmt keine Kita finde, die Kinder bis 23 Uhr betreut.Es gibt doch Hilfen zum Wiedereinstieg von Müttern. Ich hatte auf Antworten von Menschen gehofft die mehr Ahnung als Meinung haben...

Erzieher, Umschulung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
5 Antworten
FAE (IT) - Ausbildungsplatz nur mit tiefgehende Kenntnisse?

Moin,

im letzten halben Jahr habe ich versucht als 41-jähriger Umschüler einen Ausbildungsplatz zu erhalten im Bereich Fachinformatiker in der Anwendungsentwicklung.

Kurze Einleitung:

Mein Entschluss das machen zu wollen beruht darauf, das ich seit meinem 13. Lebensjahr extrem viel Erfahrungen mit PCs (damals seit C64) gemacht habe und sogar selbst 17 Jahre Selbstständig mit Webdesign als Freelancer war (auch Programmierung im Rahmen wie ich es brauchte, ohne IT Ausbildung, selbst angelernt - Kunden waren immer zufrieden - also genug Skill - Junior Level, manches vielleicht sogar Senior) und das teilweise neben dem Hauptberuf welcher Kaufmännischer Art ist. Der Kaufmännische Part geht mir gegen den Strich und ich möchte nun eine fundierte Ausbildung im IT Bereich um damit als Hauptjob mein täglich Brot verdienen zu können.

Einleitung zur Frage:

Zahlreiche Unternehmen haben sagten mir ab. Mal kam eine Begründung wie "zu alt" (was nicht rechtlich ok ist, aber ich war dankbar eine ehrliche Antwort erhalten zu haben) oder es gab einfache Entscheidungsgründe die man als Bewerber akzeptieren kann und muss.

Jetzt kommt es aber, ich habe auch bei einigen Unternehmen Vorstellungsgespräche gehabt die mich gezielt fragten wie tiefgehend spezielle Kenntnisse in bestimmte Bereiche sind, mit der Aussage, das sie das selbst im Unternehmen anwenden und benötigen. Wer sich auskennt, weiß es gibt "Junior" oder auch "Senior" Level vom Skill her und die suchten def. Senior Skills den Fragen nach. Meine Gegenfrage nachdem ich diese Fragen beantwortete war dann natürlich, wieso das relevant sei - da ich schließlich eine Ausbildung machen möchte um diese Dinge "richtig" zu lernen - von Profis?!

Die Frage (endlich):

WAS ZUR HÖLLE GEHT HIER AB - das so einige Unternehmen nur Azubis einstellen wenn die mind. in einem Bereich bereits hohe Skills aufweisen wovon die Unternehmen direkt profitieren? ....ist man dort nicht um zu lernen?

Ich habe noch nie gehört das ein Lehrling vor seiner Ausbildung als...

... KFZ´ti bereits ein Motor zerlegen können muss.

... Florist ein paar dutzend Blumen mit Lateinischen Namen kennen muss.

... Maler vielleicht Stuckwände oder Effektputz an die Wand gebracht haben muss.

... Schlachter weiß wie man korrekt die Schnitte nach dem Ausnehmen in der Zerlegung macht.

...ich könnte noch Stundenlang Beispiele nennen!!!

...ich bin wirklich (sorry für die Ausdrucksweise) angepisst über diese Situation, weil ich im Umfeld von 50km alles versucht habe und meine Chance in diesem Jahr bereits bei Null sind, in meinen Traumberuf wechseln zu können.

Beruf, IT, Ausbildung, Ausbildungsplatz, Umschulung, Unternehmen, personalleiter, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
4 Antworten
Ich weiß nicht wssas ich machen soll? bitte helfen?

Guten Abend,

hiermit möchte ich Ihnen ein paar Fragen fragen. Und zwar war ich eine Schülerin an der Eduard-Breuninger-Schule Backnang und besuchte dort die Berufskolleg I. Anschließend bin ich in die Türkei ausgewandert und bin nun wieder zurück gekehrt. Nun will ich den Beruf Industriekauffrau ausüben, jedoch nehmen die Arbeitgeber keinen ohne Ausbildung. Bei der Recherche bin ich auf die Seite zugestoßen. Nun wollte ich fragen, wie das mit mir wird. Ich habe eine Qualifikation durch das Kaufmännische Berufskolleg I bekommen.

Darauf steht:

Qualifikation durch das Kaufmännische Berufskolleg I

Der berufstheoretische Unterricht in den Fächern Betriebswirtschaft/Steuerung und Kontrolle und Gesamtwirtschaft umfasst Wochenstunden. Im kaufmännischenn Berufskolleg I werden folgende berufsfachlichen Inhalte vermittelt:

  • Geschäftsprozesse und Märkte analysieren
  • Kundenaufträge bearbeiten
  • Leistungsertstelungsprozesse planen und steuern
  • Beschaffungsprozesse planen und steuern
  • Marketingprozesse planen und kontrollieren
  • Geschäftsprozesse als Wertströme erfassen, dokumentieren und auswerten
  • Rechtliche Aspekte der Unternehmungsführung analysieren

Der berufspraktische Unterricht im Fach Übungsfirma umfasst vier Wochenstunden.

Kann ich sofort bei der Prüfung teilnehmen und anschließend darrauf das Beruf ausüben? Was muss ich machen, um an der Prüfung teilzunehmen und muss ich dafür Kosten tragen?

Ich möchte gerne sofort an der Prüfung teilnehmen und die Anerkennung zum Ausbildungsberuf bekommen, um sofort das Beruf auszuüben.

Mit freundlichen Grüßen

Ebru Yapici

Arbeit, Allgemeinwissen, Schule, Zukunft, Geld, Ausbildung, Industrie, Umschulung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
3 Antworten
Kann man sich auch erst an den Bildungsträger wenden?

Hallo

Eine ehemals gute Bekannte/Freundin von mir müsste unbedingt eine Umschulung in einem Beruf aus gesundheitlichen Gründen und weil sie keine Zukunft in den Beruf sieht, absolvieren.

Nun ja sie ist seit längerem arbeitslos, doch leider lehnte, trotz überdurchschnittlichen Voraussetzungen, das Jobcenter bisher ab. Da sie leider auch nicht solange in die Rentenversischerung eingezahlt hat, kann sie höchst wahrscheinlich auch dadurch nicht gefördert werden. Sie ist sehr verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Sie möchte sich so gerne aus dem Hartz4 lösen, doch man verbietet es ihr sich zu entwickeln.

Mit 38 Jahren will sie auch kein normaler Arbeitgeber mehr für eine duale Ausbildung!

Kann sie sich erstmal an einen Bildungsträger wenden und ein Beratungsgespräch vereinbaren, anstatt zum Jobcenter zu gehen und wieder enttäuscht zu werden?

P.S. Es handelt sich hier um eine förderungsfähige Umschulung, die nur durch Bildungsgutscheine finanziert werden kann. Eine Selbstzahlung ist nicht möglich.

Weitere Angaben zur Umschulung:

  • Duale Umschulung (2Tage Theorie beim Bildungsträger, 3 Tage Praxis in der Woche)
  • Dauer 24 Monate
  • Ziel Abschluss der Ärztekammer (Prüfungszeugnis) + Ausbildungszeugnis (Träger und Praktikumsstelle)
  • Finanzierung nur mit Bildungsgutschein
  • Unterstützung vor, während und nach der Umschulung (Bewerbungen, Prüfungen, Vermittlung)
  • Umfassende Prüfungsvorbereitung mit 97% Besteherquote
  • Praxisorientierte Dozenten
  • Arbeitsmarktlage für den Beruf, außerordentlich gut

Danke für eure Hilfe!

Ausbildung, Bildungsgutschein, Bildungsträger, Hartz IV, Jobcenter, Umschulung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
2 Antworten
Ich bin erwerbsgemindert und habe Teilhabe zum Arbeitsleben beantragt, weshalb möchte die Richterin wissen weshalb meine Arbeitsverhältnisse gelöst wurden?

Ich bin erwerbsgemindert und habe Teilhabe zum Arbeitsleben beantragt, weshalb möchte die Richterin wissen weshalb meine Arbeitsverhältnisse gelöst wurden?

Und das so spät.

Ich muss sagen, dass ich jetzt bei 2 Gutachten gewesen bin. Ich habe die Richterin angerufen, sie meinte die Gutachten wären für mich positiv ausgegangen. Dann stand im Gutachten noch drin, dass es sich empfiehlt, begleitend zur entsprechenden beruflichen Wiedereingliederungsmassnahme eine geeignete ambulante Psychotherapie zu machen.

Was mich jetzt aber stört, ist die Tatsache, dass die Richterin plötzlich einen Lebenslauf möchte und wissen möchte warum die Arbeitsverhältnisse gelöst wurden. Das macht für mich keinen Sinn, da ich jetzt für 2 Gutachten 1,5 jahre gebraucht habe, weil die mit dem ersten Gutachten nicht zufrieden war wollte sie das nochmals von einem anderen Gutachter bestätigt haben. Da gibts auch nichts dagegen einzuwenden.

Das zweite Gutachten war wie das erste auch wieder positiv.

Nur weshalb kam die Richterin nicht schon vor 1,5 Jahren und wollte wissen, warum die Arbeitsverhältnisse gelöst wurden. Da müsste die Richterin auch die Arbeitgeber fragen weshalb sie die Arbeitsverhältnisse auflösten. Viele sind Konkurs gegangen.

Warum kommt die Richterin jetzt erst daher?

Wenn jetzt die LTA wieder abgelehnt wird, dann frage ich mich natürlich folgendes: Weshalb hat man dann 2 teuere Gutachten gemacht. Eines soll um die 1000Euro kosten wurde mir von der RV gesagt. Da wäre eine Weiterbildung/Zerifikat als Design Manager mit 1600€ für 4 Monate günstiger gewesen.

Ist hier was faul? Versucht die Richterin jetzt solange zu suchen, bis sie die LTA ablehnen kann? Diesen Eindruck habe ich nämlich. Sie lies deshalb ein Zweitgutachten machen, weil sie gehofft hat, dass der Zweitgutachter LTA ablehnt. Da der Zweitgutachter nicht ablehnte, möchte sie jetzt wissen weshalb die Arbeitsverhältnisse gelöst wurden?

Was kann ich da schreiben wenn ich die gelöst habe? Soll ich schreiben, dass ich das gesundheitlich nicht mehr machen konnte, weil ich gemobbt wurde und dann ein Studium aufgenommen habe? Oder soll ich schreiben weil mir die Arbeit zu monoton war und ich keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gesehen habe?

Beide Aussagen sind richtig. Aber welche Aussage ist besser, um LTA zu erhalten?

Hat hier jemand Erfahrung? Ich habe jetzt den Eindruck dass die Richterin solange sucht bis sie LTA ablehnen kann.

Arbeit, Recht, Arzt, Erwerbsminderung, Gutachter, Richter, Sozialgericht, Umschulung, Weiterbildung, LTA, Ausbildung und Studium
7 Antworten
Umschulung über das Jobcenter?

Ich möchte mich Beruflich neu orientieren. Das Jobcenter hat mir eine Maßnahme empfohlen für eine Umschulung/Ausbildung. Ich freue mich nun, bei der Suche endlich etwas Unterstützung zu bekommen. Meine erste Ausbildung habe ich zur Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen absolviert. Ich werde auch bald ausziehen in eine eigene Wohnung. Ich hätte dann bis auf die Haushaltsführung, keinerlei Verpflichtungen. Single, keine Schulden, keine Haustiere, keine Familienmitglieder zu pflegen und keine Kinder.

Ich möchte gerne eine Umschulung, oder Ausbildung im Bereich Büro machen. Industriekaufmann, Verwaltungsfachangestellter, oder Kaufmann für Büromanagement sind nur ein paar Beispiele. Ich bin für viele Büroberufe offen und interessiert.

Eine Umschulung wird auf 2 Jahre verkürzt und vom Jobcenter finanziert. Das bedeutet, ich steige in der Berufsbildenden Schule mit den anderen Auszubildenden direkt im 2. Lehrjahr ein. Ich könnte in meiner zukünftigen Wohnung vom Regelsatz leben; bekomme aber nicht mehr als den Regelsatz. Was darüber liegt, wird abgezogen. Bekomme aber bei bestehen der Zwischenprüfung eine 'Prämie' von 1000,00€ und bei bestehen der Abschlussprüfung nochmal eine 'Prämie' von 1500,00€. Von der eventuell abgezogenen Ausbildungsvergütung die über dem Regelsatz liegt, würde sich das im Endeffekt, ungefähr wieder ausgleichen - Bei bestehen. Schulmaterial, sowie Fahrtkosten werden ebenfalls übernommen.

Werde ich fündig und entscheide mich für den gewöhnlichen Weg mit der ganzen 3-Jährigen Ausbildung, könnte ich eventuell auch von der Ausbildungsvergütung leben; je nach höhe der Ausbildungsvergütung. Ich hätte dann auch mit dem Jobcenter nichts mehr am Hut. Allerdings würde ich bei bestehen der Prüfungen die oben genannten 'Prämien' nicht erhalten und hätte auch den Kostenlosen, zur Verfügung gestellten Stützunterricht nicht.

Ich bin mir also noch nicht ganz sicher ... Wäre es nicht besser, die ganzen 3 Ausbildungsjahre zu durchlaufen, wegen des verpassten Lehrstoffs aus dem 1. Lehrjahr, oder ist das Defizit dann nicht allzu groß? Hat jemand Erfahrung mit einer Umschulung? Was empfiehlt ihr?

Ausbildung, Büro, Industriekaufmann, Jobcenter, Umschulung, Verwaltungsfachangestellte, Ausbildung und Studium, Kaufmann für Büromanagement, Erfahrungen, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
5 Antworten
Umschulung oder betriebliche Ausbildung mit Förderung der Rentenkasse?

Hallo zusammen!

Habe schon einiges zum Thema Umschulung im Netz gelesen aber meine Fragen beantworten sich da leider nicht. Kurz zu mir: Von Beruf Erzieherin, im festen Arbeitsverhältnis, seit Nov.'17 krankgeschrieben wg. Depressionen (Tagesklinik hinter mir), Wiedereingliederung abgebrochen, kann meinen Beruf eventuell nicht mehr ausüben. Meine Ärztin pflichtet mir da bei und hat b n berufliche Reha in den Raum geworfen. Ich möchte mich gerne zur Kauffrau im Einzelhandel umschulen lassen. Allerdings weiß ich nicht ob es sinnvoller ist eine rein Schulische 2 jährige Umschulung zu machen (wenn der Rententräger mir das finanziert) oder ob ich nicht aus eigener Initiative mir einen Ausbildungsplatz im Betrieb suchen soll? FRAGE: Hat jemand Ahnung über spätere Chancen auf dem Arbeitsmarkt wenn man “nur“ eine Umschulung macht? Ich würde ja ne Ausbildung machen aber da hab ich das Problem, dass das Gehalt nicht reicht. (Verheiratet, 2 Kinder) FRAGE: kann man eine Ausbildung im klassischen Sinn machen und bei der Rentenversicherung trotzdem als Umschüler laufen und das Ausbildungsgehalt aufstocken lassen auf z.B. höhe des Krankengeldes? Das wäre für die wahrscheinlich sogar noch günstiger! Gibt es eine Hotline o.ä. wo mir das genau beantwortet werden kann, falls es hier keiner weiß?

Danke für Antworten, LG

Ausbildung, Umschulung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten
Umschulung durch Arbeitsamt möglich? (Allergie)?

Hallo ihr Lieben :)

Ich habe leider einen Beruf gelernt, in dem ich seit zwei Jahren (so lange ist mein Abschluss her) keine offenen Stellen gefunden habe.

Ich habe daher einen Job in Teilzeit in der Reinigung angenommen und mich langsam in meinem erlernten Beruf nebenher selbstständig gemacht.

Nun habe ich seit über einem Jahr das Problem, dass ich eine Allergie gegen den Hauptstoff entwickelt habe, mit dem ich arbeite. Nießen, tränende, juckende Augen, Kopfschmerzen.. und es wird immer schlimmer.

Heute bin ich zum HNO-Arzt gegangen, weil ich einen Test machen möchte, der mir bestätigt, dass diese Beschwerden in meiner Arbeit bzw. meinem erlernten Beruf begründet sind. (Der Arzt hatte Urlaub, deswegen muss ich mich leider noch ein wenig gedulden.)

Meint ihr, ich hätte gute Aussichten auf eine Umschulung? Oder wird das Arbeitsamt dann sagen "sie haben doch den festen Job in der Reinigung"?

Aber ich habe Abitur..einen 1er Abschluss in meinem erlernten Beruf.. das habe ich natürlich auch nur gemacht, um die nötigsten Kosten für meinen Lebensunterhalt abzudecken, solange ich noch in der Startphase meiner Selbstständigkeit bin.

Meinen Lebensunterhalt kann ich mir auch weiterhin mit diesem Job finanzieren, nur hoffe ich auf eine Förderung für die entstehenden Lehrgangskosten.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Über Berichte, Rat und Hilfe wäre ich sehr dankbar :)

Viele liebe Grüße und einen wundervollen Tag :)

Arbeit, Beruf, Allergie, Arbeitsamt, Umschulung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Umschulung

Unterschied zwischen Ausbildung und Umschulung?

3 Antworten

Steuerfachangestellte/r, ist das ein guter Beruf?

7 Antworten

Aufhebungsbescheid Arbeitslosengeld wegen Krankheit (Umschulung)?

2 Antworten

Umschulung von dt. Rentenversicherung....nichtbestandene Prüfung, Verlängerung?

4 Antworten

Urlaubsanspruch während Umschulungsmaßnahme?

3 Antworten

Von Altenpflege zur Krankenpflege wechseln,geht das?

4 Antworten

Umschulung abbrechen? Wer kann mir einen Rat geben?!

6 Antworten

Muss man, um Busfahrer zu werden, die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb haben?

5 Antworten

Berufsalternativen als examinierte Krankenschwester?

5 Antworten

Umschulung - Neue und gute Antworten