Bwl durchfallquote hoch?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ein BWL Studium und VWL Studium unterscheiden sich sehr!!! Ein BWL Studium ist eher theorielastig, eine VWL Studium Mathe- und Statistik-betonter. Wenn dir Mathe nicht wenigstens etwas liegt, würde ich genau drüber nachdenken VWL zu studieren. Ich habs selbst studiert und finde es ein wesentlich interessanteres Fach als BWL, aber im Bachelor sind reihenweise BWLer an den EInführungskursen in VWL und Statistik gescheitert. Das kriegt man hin wenns nur zwei Kurse im ersten Jahr des BWL-Studiums sind, aber wenn du VWL wählst machst du eine ganze Reihe solcher Kurse.

Grundsätzlich sind BWL Studiengänge riesengroß, aber es gibt auch viele Stellen im Berufsleben. VOlkswirte gibt es auch einige, wenn nicht ansatzweise so viele wie BWLer, aber als um als Volkswirt zu arbeiten musst du mindestens noch einen Master machen. Was aber nicht heisst das VWL-Bachelorabsolventen nicht gern gesehen sind in der Berufswelt, da sie andere Fähigkeiten haben als die BWLer und meist im Analytischen sehr stark sind.

(hoffe der Text klang jetzt nicht zu stark nach VWL Werbung ;-) )

BWL ist im allgemeinen ein leichtes Studium....wird gerne studiert und ist immer sehr voll. Klar, wenn dir die Fächer nicht so liegen, dann fällst du auch schnell durch. Nach Neigungen sollte man sein Studium schon aussuchen. Ein Künstler wäre hier z. B. nciht richtig

Nach dem, was man sich so erzählt, ist das Bestehen eigentlich geschenkt. Da es aber BWL-Studenten wie Sand am Meer gibt, musst man sehr gut sein, wenn man gute Perspektiven haben will.

Kurz: Bestehen ist einfach, gut sein ist schwer.

Was möchtest Du wissen?