Sind Auswirkungen auf Charts durch makroökonomische Entscheidungen in der Zeitspanne von 50 Jahren wiederkehrend, also in einem Kreislauf? (bitte Text lesen)?

Ich bin gerade am Research betreiben, um eine Strategeientwicklung anzufangen für Forextrading.

Ich hätte jetzt z.B. erst angefangen mir EUR/USD anzuschauen um zu gucken, ob sozusagen Anomalien(also wiederkehrende Muster) erkennbar sind. also ich meine ich analysier z.B. ein Tradingfehler, indem ich gucke ob der Chart in solchen Situationen sich immer so verhält . Oder was passiert wenn ein 3 stunden Trend sich korrigiert und dann eine stunde lang in ein Seitwärtsmarkt geht, und sich dann die Kanal Linien vom UPtrend mit den Seitwärtskanallinien schneiden. Wenn ich 100 mal so einen fall bei EUR/USD vergleiche und 51 mal sich der UPtrend fortsetzt, wäre dass dann ein Teil meiner Statistik für meine Strategie? Das ding ist wie soll man fundamental Daten(Auswirkungen von Makro-Ereignissen auf Chart) mit Statistik vereinbaren? Oder sind makroökonomische Entscheidungen auch immer wiederkehrende Muster und politische entscheidungen etc. sind sozusagen auch immer in einem Kreislauf wiederkehrend? Rein theoretisch verwenden die Menschen ja immer noch das gleiche Wirtschaftswissen aus Büchern mit Formeln, die es schon seid Jahren gibt. Und in Deutschland wird ja normalerweise auch drauf geachtet, dass die Inflation im rahmen bleibt. Also könnte man doch schon einen geschlossenen Kreislauf erkennen oder wie funktioniert sonst eine historisch statistisch basierte Strategie? Oder bin ich komplett aufn Holzweg und vergeude meine zeit?

Psychologie, Betriebswirtschaftslehre, Börsenhandel, Devisenhandel, Makroökonomie, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaft und Finanzen
VWL wirklich so schwer (Mathe)?

Hallo,

ich hole derzeit mein allgemeines Abitur nach, auf einer BOS in Bayern und habe letztes Jahr mein Fachabitur abgeschlossen, aber hänge nun noch ein Jahr dran um auf der Uni zu studieren. Da ich im Fachbereich Wirtschaft bin, schreibe ich auch Abitur in BWR und habe so (auch durch die Kaufmännische Ausbildung) gute Vorkenntnisse für WiWi bzw BWL da ich es nun 2 Jahre sehr intensiv im Unterricht hatte, hab mich nun mal damit beschäftigt was ich eigentlich studieren möchte und kam zum Entschluss VWL wäre interessant, da BWR wie Kostenrechnung-Struktur, Bewertung, Investitionsrechnung bspw. mir nicht wirklich Spaß macht und mir nicht liegt (natürlich ist das BWL Studium mehr als nur BWR, irgendwelche Schemen rauf und runter rechnen). VWL finde ich an sich sehr interessant und macht mir auch in der Schule wesentlich mehr Spaß, ist aber dort sehr oberflächlich, dass schwierigste sind Analyse von Graphen die von Ableitungen der Gebrochenen rationalen Funktionen entstehen mehr auch nicht. Nun habe ich aber sehr sehr oft gelesen das Leute die 13-15 Punkte im Mathe Abi hatten Angst vor der Mathe in VWL haben, deshalb denke ich mir derzeit ob es für mich überhaupt möglich ist... mir macht Mathe an sich Spaß hatte aber im Fachabi nur 9 Punkte stehen und bis jetzt 11p, muss aber sagen ich mache nicht wirklich viel dafür verstehe meistens relativ schnell aber die Übung fehlt meist. Nun denk ich mir wenn 1er Schüler denken sie packen das Mathe im VWL Studium nicht wie soll das dann bei mir enden ^^. Ich hatte jetzt mal VWL auf der Humboldt, TU, FU oder Potsdam im Blick, nun meine Frage was denkt ihr ist das machbar für einen guten 3er bis schlechten 2er Schüler in Mathe? (klar ist das machbar aber ich will nicht nur am Lernen sein um es mit ach und krach hinzubekommen und keine Freizeit mehr haben). Vielleicht hat ja jemand Erfahrung mit dem Studiengang oder kann allgemeinen Tipps geben, Vielen dank !

Studium, Schule, BWL, Volkswirtschaftslehre, VWL, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Meistgelesene Fragen zum Thema Volkswirtschaftslehre