Fahrzeugreparatur dauert zu lange - was habe ich für Ansprüche?

Ich habe mein Auto zu einem Lackierer gebracht, da dieses eine Komplettlackierung inkl. der Beseitigung von Dellen/Oberflächenrost etc. erhalten soll.

Das ist inzwischen 3 Monate her und auf regelmäßiges schriftliches Nachfragen (spätestens alle 3 Wochen), wie der aktuelle Stand sei, offenbarte sich jedes Mal, dass der Wagen noch gar nicht angefangen wurde. (Immer andere Ausflüchte - alle Mitarbeiter krank, dann Kündigung von Mitarbeitern, andere Aufträge, etc. - aber bisher wurde kein Grund in Richtung Verzögerung durch Lieferkette o.Ä. genannt)

Allerdings wurde mir gesagt, dass der Wagen "mit ziemlicher Sicherheit" und "wahrscheinlich" zu genannten Terminen angefangen wird.

Geistig habe ich schon damit abgeschlossen, dass ich den Wagen dieses Jahr noch fahren werde (da komplett zerlegt inkl. Antriebsstrang und ich selbst auch noch etwas dran tun muss/möchte) - allerdings sehe ich es inzwischen nicht mehr ein, den vollen Preis dafür zu zahlen.

Welche Möglichkeiten/Pflichten habe ich hier?

Was ich vermeiden möchte, ist unter Androhung von Anwalt eine Frist zu setzen oder schon im Vorwege anzukündigen, nicht den vollen Preis zu zahlen, da ich die Sorge habe, dass darunter das Ergebnis leiden würde - auch wenn ich dann bessere Chancen hätte, so nützt es mir nichts, wenn ich im Endeffekt dann ggf. woanders nacharbeiten lassen muss.

Anlieferung des Wagens ist per Zufall durch Foto dokumentiert, Auftrag ist schriftlich dokumentiert und unterschrieben (keine Schwarzarbeit).

Recht, Autoreparatur, Dienstleistung, Kraftfahrzeug, Rechnungswesen, fahrzeuglackierer, Preisminderung, Rechtliche Lage
Externes Rechnungswesen - Buchen mit anderen Daten?

Hey Leute,

mir steht aktuell eine Klausur im "Externen Rechnungswesen" bevor und dafür lerne ich aktuell. Ich komme eigentlich ganz gut zurecht und verstehe sonst auch, wie man Buchungssätze richtig bildet.

Jedoch habe ich nun eine Aufgabe vor mir, wo ich leider am verzweifeln bin. Dies liegt vor allem daran, dass ich nicht weiß, wie man mit verschiedenen Daten umgeht.

Hier ein Beispiel meiner Problematik:

Bei einem Einzelkaufmann i. S. d. HGB sind im Jahre 2016 die folgenden Geschäftsvorfälle angefallen. Bilden Sie zu den Geschäftsvorfällen die Buchungssätze und führen Sie gegebenenfalls am Jahresende eine Rechnungsabgrenzung durch. Sämtliche Zahlungen werden über das Bankkonto abgewickelt.

Hinweis: Gehen Sie von einem USt-Satz in Höhe von 19% aus.

(a) Ein unerwarteter Großauftrag beschert unserem Kaufmann Mitte Juli 2016 einen Verkauf von 5.000 Spielwaren à 116,62 € brutto. Die Lieferung erfolgt sofort, die Zahlung am 30.11. des Jahres.  

So. Nun soll ich die Buchungssätze von Mitte Juli 2016 nennen und vom 30.11.2016.

Das verwirrt mich etwas. Ich habe dies aber so gemacht (ohne Zahlen, weil es mir wirklich nur um die Konten geht. Wie man das berechnet weiß ich - so geht es schneller)

Mitte Juli: Forderungen ... an Warenverkaufskonto und USt

30.11.2015: Warenverkaufskonto und UST an Forderungen (?!)

Das verwirrt mich hier leider etwas. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, dass das so "aufgeteilt" ist.

Die Aufgabe geht auch noch weiter mit:

"Am 01.10. zahlt er 36.000 € Zinsen für ein Jahr im Voraus. Der zugrundeliegende Kredit wurde zu 2/3 zur Finanzierung einer neuen Produktionsmaschine und zu 1/3 zur Finanzierung des Wochenendhäuschens des Kaufmanns aufgenommen, in das er sich jedes Wochenende mit seiner Familie zur Erholung zurückzieht. "

01.10.2016:

31.12.2016:

2017:

Hier weiß ich zB gar nicht weiter, da ich gar nicht weiß, wie man Zinsen richtig bucht.

Vielleicht findet sich ja jemand, der vom externen Rechnungswesen deutlich mehr Wissen vorweisen kann, als ich. Dies ist tatsächlich meine einzige Aufgabe, wo ich etwas hänge, weil ich zuvor nichts mit Daten oder Zinsen hatte. Dies würde ich aber trotzdem gerne "beherrschen", damit mich nichts überraschen kann.

Danke für die Aufmerksamkeit. :-)

Wirtschaft, Rechnungswesen, Universität, Externes Rechnungswesen

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