Meint ihr es ist schlimm ein ruhiger Mensch zu sein?

Meint ihr es ist schlimm ein ruhiger Mensch zu sein? Vorallem im Alter von 20-25 Jahren.
Bin kein guter redner in der Gruppe. Vorallem auf der Arbeit ist das glaube ich ein Problem. Bin extrems ruhig. Nehme an keinen Gesprächen teil. Höre lieber zu. Es kann aber auch sehr negativ wirken auf meine beruflichen Ebene bzw hat es zum Teil na ja das ist irrelevant. Werde falsch aufgenommen, dass ich den Job vielleicht nicht will. Kommt vielleicht so rüber als wäre ich desinteressiert oder Angst vor Menschen habe (was nicht der Fall ist), dennoch gebe ich natürlich was Leistung betrifft mein bestes. Neben mega extrovierten Menschen ziehe ich mich auch manchmal zurück wenn man in Gruppen sind, keine ahnung warum.

Einzelnd mit Personen kann ich recht gut reden habe ich das Gefühl. Nicht extrovertiert aber auch nicht zu ruhig. Und wenn ich Personen extrems kenne bin ich sehr offen zu denen wie z.B. Familienmitglieder.

sobald ich in größeren Gruppen bin ziehe ich mich zurück.

ich finds persönlich echt scheiße an mir weil es halt nur Negative Punkte mitbringt auf der beruflichen, schulischen oder freundschaftlichen Ebene. Vorallem wenn ich als Person nicht so bin. Ich habe Schwierigkeiten irgendwie mein Charakter zu zeigen oder zeige erst dann wenn ich mich bei der Person auch sehr sehr wohl fühle.

Hattet ihr auch so welche Probleme? Was ihr dann auch ändern konntet nach einer Zeit? Wenn ja was für eine Methode habt ihr verwendet um es los zu werden?
Wurde es je zum Hinderniss auf der beruflichen Ebene für euch?

würde mich für viele Antworten freuen :)

nicht wundern weil ich alles klein geschrieben habe hahaha

hatte keine lust auf die rechtschreibung zu achten :)

abstimmung: ja es ist schlimm vs nein es ist nicht schlimm

Nein 80%
Ja 20%
Beruf, Schule, Job, Angst, Ausbildung, duales Studium, Charakter, Hochschule, introvertiert, ruhig, Schüchternheit, Universität, Charakterzüge, Dualesstudium
Wie entscheide ich mich für einen Beruf bei diesen Eigenschaften?

Ich studiere momentan Lehramt (Deutsch/Erdkunde) und bin irgendwie unzufrieden mit mir selbst und meiner Entscheidung.

Irgendwie will ich mehr erreichen und es gibt noch ein paar andere Gründe, die eine Rolle spielen wie …

-eigentlich dauert das Studium an sich 5 Jahre + 18 Monate Referendariat

Nur ist das so, dass es bei meiner Uni länger dauern wird, weil es nicht genug Plätze für die Vorlesungen/Seminare gibt und es durchaus sein kann, dass man 2 Semester auf einen Platz wartet. Ich weiß, dass das an anderen Unis auch so ist, aber irgendwie habe das Gefühl, dass ich meine Zeit für nichts wegwerfe (meine Fächer werden am Gymnasium nicht so stark gebraucht)

-keine richtige Sicherheit

Die gibt es zwar bei keinem Beruf, aber was ist wenn ich dann da stehe und keine Stelle bekomme? Ich möchte irgendwann mal heiraten und eine Familie gründen.

Ich könnte die Liste ewig fortsetzen mit Gründen.

Was wäre ein guter Beruf für mich mit diesen Eigenschaften?

-kann Blut sehen

-bin ungeimpft

-juristische Angelegenheiten interessieren mich

-Gartentätigkeiten sind auch toll

-sprachlich begabt

-gute bis sehr gute Noten in fast allen Fächern (außer bei den MINT Fächern—>Ausnahmen: Bio )

-nicht gut in Mathe

-mag Sport (Radfahren)

-möchte viel Geld verdienen bzw. so viel, sodass es zum Überleben reicht und man sich keine Sorgen machen muss

-Familien-/und kinderorientiert

-möchte feste Arbeitszeiten haben

-bin kommunikativ und rede sehr gerne viel

-Kochen und Backen —> geht so

-ein Abitur haben ich (1,9)

Ich hatte schon so viele Gespräche zur Berufsberatung, Tests usw. und mir hat es nicht viel gebracht.

Ich hatte sonst überlegt etwas in Richtung Moderatorin oder als Beamtin in der Regierung zu arbeiten, aber ich bin mir so unsicher…

Könnt ihr mir Ratschläge geben, was ich tun soll?

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Zweifel/Angst wegen Dualem Studium?

Ich (w,17) habe mich im Juli diesen Jahres nach ausführlicher Überlegung (auch mit meinen Eltern) dazu entschlossen, mich auf einen dualen Studienplatz zu bewerben.

Allerdings kommen in letzter Zeit öfter Bedenken auf, da ich nicht weiß ob ich für den Stress ausgelegt bin, den ganzen Theoriestoff im halben Semester zu lernen und in der anderen Hälfte Praxisaufgaben zu bewältigen.

Im Frühjahr war ich noch komplett davon überzeugt, an eine Universität zu gehen, um mir meine Zeit selbst einteilen zu können und um generell mehr Freiheiten zu besitzen. Selbst jetzt spricht mich dies eigentlich noch komplett an.

(Möglich wichtige Zusatzinfo: Mein Freund hat vor, an eine Universität zu gehen, und immer wenn er darüber redet werde ich fast schon neidisch, da er euphorisch ist während ich mit Zweifel zu kämpfen habe; daneben weiß ich auch nicht, ob ich das reine Studium dann zum Teil wegen ihm machen würde)

Außerdem hinterfrage ich aktuell, ob ich das Duale Studium aufgrund der Praxiserfahrung machen will oder ob das Geld eine größere Rolle spielt als zuvor gedacht.

Es würde mir sehr helfen, die Einsicht eines Fremden zu haben, da die Meinung meines Vaters womöglich sehr stark davon beeinflusst war, dass ich in dem Unternehmen den Vertrag unterschrieben habe, in welchem er arbeitet. (und ich weiß nicht wie das ankommt, wenn ich noch vor Beginn des Studiums kündigen würde)

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Mit Fachhochschureife studieren...?

Hallo!

Ich habe den schulischen Teil meiner Fachhochschulreife erhalten (In NRW). Ich habe ein Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung besucht und dort die 2 jährige Höhere Handelsschule absolviert.

Ich muss dazu sagen dass ich die 11. Klasse aufgrund von Defiziten in 2 Fächern wiederholen musste, somit war ich dort insgesamt 3 Jahre.

Nun habe ich mich (nach sehr langer Zeit) dazu entschlossen, dass ich an einer Hochschule dual Elektrotechnik studieren möchte - somit also auch gleichzeitig eine Ausbildung antrete.

Ich bin mir darüber im Klaren, dass das mit nur dem schulischen Teil des Fachabis nicht möglich ist. Ich muss jetzt also ein Praktikum oder eine Ausbildung vorweisen, mit dem/der ich erst den praktischen Teil des Fachabis erlange.

Ich war außerdem 2 Monate lang bei der Bundeswehr (musste leider schon sehr früh den Dienst quittieren, da es persönliche Angelegenheiten zu klären gab) zudem habe ich ca. 2 Monate lang offiziell in einem kleinen Betrieb gearbeitet (und ca. 1 Jahr schwarz auf dem Bau - was wohl eher weniger relevant für meinen Lebenslauf ist) und innerhalb von 6 Jahren mehrere schulische Praktika von jeweils 2 bis 4 Wochen absolviert.

Kann ich mir nun...

  • Zeit beim Bund
  • Das Jahr, das ich länger auf dem Berufskolleg verbracht habe
  • die schulischen Praktika
  • und die Zeit die ich OFFIZIELL gearbeitet habe

...von einem Praktikum oder einer Ausbildung, die zum Erwerb des Praktischen Teiles der Fachhochschulreife nötig ist, abziehen lassen und so meine Zeit da verkürzen oder gar kommplett überspringen wenns von der Menge her reicht?

Ich meine auch, ich müsste auch nur ein halbjähriges Praktikum absolvieren, da ich auf einem Berufskolleg und keinem Gymnasium per se war, ich weiß es aber nicht mehr genau...

Es ist jetzt 3 Jahre her seitdem ich meinen Abschluss gemacht habe und ich hatte die gesamte Zeit keine Idee was ich nun beruflich oder schulisch machen will und wie meine Zukunft aussehen soll. Ich habe mich viel beraten lassen und bin zu dem Entschluss gekommen, doch zu studieren (dual) weil ich nun neue Erkenntnisse über mich gewonnen habe und jetzt endlich weiß was ich konkret machen will, nur habe ich dabei völlig vergessen, dass das nur mit dem schulischen Teil des Fachabis nicht geht.

sorry für den langen Text.

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Danke im Voraus!

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Industriekauffrau trotz sehr gutem Abi?

Ich habe schon einmal so eine ähnliche Frage gestellt. Ich gehe momentan noch auf das Wirtschaftsgymnasium und werde dort mein Abi mit etwa 1,5-1,8 machen. Ich mache sehr gerne die Fächer BWL, Mathe aber auch Sprachen. Fast alle bei mir in der Klasse und Umgebung möchten nachher studieren. Nicht immer BWL aber trotzdem.

Ich habe mich bereits für eine Ausbildung zur Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation beworben und dafür auch 3 Zusagen erhalten. Für ein duales Studium BWL ebenfalls 2. Ich möchte nicht so gerne studieren weil ich glaube dass ich nicht so der Typ für große Höhrsäle bin, die Präsentationen und Gruppenarbeiten,… ich bin ein sehr ruhiger, schüchterner Mensch.

Ich schwanke also zwischen dem dualen Studium und der Ausbildung. Wenn ich jemandem (Lehrer, Verwandte, Freunde,…) erzähle dass ich eine Ausbildung mache, kommen immer irgendwie schockierte Gesichter nach dem Motto: „was? Ne Ausbildung? Wieso willst du denn nicht studieren? Ist doch Verschwendung“.

Wenn ich aber an meine Zukunft denke, sehe ich da keine großartige Karriere. Ich muss nicht ganz an die Spitze. Ich arbeite gerne für mich in Ruhe oder in kleinen Gruppen. Ich träume von einer Familie und „normalem“ Gehalt mit dem man sich schon etwas gutes ansparen und leisten kann, aber nichts Übertriebenes.

Wäre es irre einfach nur eine Ausbildung zur Industriekauffrau zu machen? Oder sollte ich mich für das duale Studium entscheiden, welches aber viel Druck, Stress und Konkurrenz bedeutet?

Danke schon mal

Studium, Schule, Zukunft, Ausbildung, duales Studium, Abitur
Duales Studium abbrechen für eine Ausbildung?

Liebes GuteFrage-Netzwerk,

ich bin seit 2 Wochen ein dualer Student als Wirtschaftsingenieur im Fokus auf Immobilien und Bau. Ich habe dieses Jahr mein Abitur mit NC 2,8 gemacht und wollte eigl. nach der 12. Klasse eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann machen, jedoch wurde ich einem Großteil der Unternehmen abgelehnt.

Jetzt studiere ich quasi genau das was ich in der Ausbildung machen würde und das in einem breiteren und tieferen Spektrum. Ich habe sogar die Möglichkeit während meines Studiums die IHK-Prüfung zum Immobilienkaufmann abzulegen.

Jedoch plagt mich mein Bauchgefühl und es fühlt sich danach an als wäre ein dual. Studium einfach nicht das richtige für mich. Mein Praxispartner ist klasse und die Uni an sich auch, klar gibt es Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen ist es top. Doch es fühlt sich nicht richtig an und irgendwas sagt mir, ich wäre in einer Ausbildung besser aufgehoben.

Über Rückzahlungen muss ich mich nicht kümmern, da vertraglich geregelt ist, dass sollte ich o. mein Praxispartner in der Probezeit kündigen, so besteht keine Pflicht der Rückzahlung. Eine Ausbildung würde ggf. im Februar beginnen und die Zeit dahin könnte ich gut überbrücken mit einem Nebenjob in Teilzeit.

Ich hoffe hier von euren Erfahrungen zu hören, wenn ihr ggf. ein dual. Studium abgebrochen habt. Generell möchte ich gerne eine objektive Meinung hören!

duales Studium, Universität, Ausbildung und Studium
Hilfe was soll ich in Zukunft machen?

Hallo, ich wollte fragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte, denn ich absolut null Plan was ich machen soll in meiner Zukunft.

Also ich habe 2021 ein sehr gutes Abitur abgelegt, und danach erstmal bis jetzt 1 Jahr „Probe“ Studium an meiner Uni.

-bin ein Allrounder (habe weder ein sehr naturwissenschaftliches noch sehr geisteswissenschaftenloches Gehirn, sondern war in jedem Fach halt gut außer Chemie, das macht es mir schwer mich zu spezialisieren)

-ich habe drüber nachgedacht doch lieber ein duales Studium zu machen im öffentlichen Dienst nachdem ich viele Erfahrungen über Studenten die nach dem Bachelor kein Job kriegen gelesen habe, aber dafür hätte ich mich schon letztes Jahr bewerben müssen, nun habe ich absolut KA was ich machen soll

-ich kann mich ja schlecht für nächstes Jahr im ö.D. bewerben und noch ein Jahr „rumhängen“ , ich merke schon wie ich mich daran gewöhne und immer langsamer und „blöder“ haha werde weil ich den ganzen Tag nicht viel gemacht habe

-aber ein Studium wie Maschinenbau oder E-Technik (was noch Sinn macht) wonach man wenigstens einen Job auch nur mit Bachelor bekommen würde, traue ich mir wiederum auch nicht zu

-und für normale Ausbildung bin ich mir am Ende dann doch zu „schlau“ mit Abi und die bewerbungsfristen sind schon durch

-und ich habe absolut doch keine Ahnung was ich werden will, auch wenn ich Tage lang recherchiere bin ich mir am Ende unschlüssig

bitte gebt mir Ratschläge oder Motovation was ich jetzt machen kann

Beruf, Studium, Zukunft, Ausbildung, duales Studium, Karriere

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