Universität – die neusten Beiträge

Warum haben die Grünen 53 % Akademiker?! Was läuft da falsch?

Sorry, aber ich muss das jetzt mal loswerden. Ich hab gerade gelesen, dass über die Hälfte der Grünen-Mitglieder einen Hochschulabschluss haben 53 %!! Und da frag ich mich: Was bringt euch das ganze Studieren, wenn ihr am Ende nur weltfremde Ideologien verbreitet?! Die AfD liegt bei 17% und macht meilenweit bessere Politik!

Die wollen uns vorschreiben, wie wir zu leben haben, was wir essen sollen, wie wir heizen, wie wir uns fortbewegen und das alles mit dem moralischen Zeigefinger, weil sie ja „gebildet“ sind. Aber Bildung heißt doch nicht automatisch, dass man Ahnung vom echten Leben hat! Ich kenne genug Leute mit Haupt- oder Realschulabschluss, die mehr Verstand haben als diese abgehobenen Studienrat-Öko-Träumer.

Und dann wird die AfD ständig als „bildungsfern“ dargestellt, nur weil wir nicht alle einen Uni-Abschluss haben? Vielleicht liegt’s daran, dass wir arbeiten, statt uns in Genderseminaren zu verlieren. Ich will Politiker, die wissen, wie es auf dem Bau, im Handwerk oder im Mittelstand läuft nicht Leute, die ihr ganzes Leben in Hörsälen verbracht haben und meinen, sie könnten die Welt retten.

Hat Bildung heutzutage überhaupt noch was mit gesundem Menschenverstand zu tun? Oder ist das nur noch ein Statussymbol für Leute, die sich gegenseitig auf die Schulter klopfen?

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Studium, Politik, grün, Politikwissenschaft, Universität, AfD

Welchen Karriereweg wählen?

Guten Morgen zusammen!

Ich beginne jetzt mein Studium der Wirtschaftspsychologie und muss mit jetzt schon Gedanken machen, welchen Weg ich danach anstreben will und ich habe halt so 2/3 zur Auswahl bzw. Welche die ich anstreben will/könnte. Muss halt jetzt schon zumindest ein wenig die Richtung wählen, wegen Master und Vertiefungen. Und ich wollte mal erfragen, was ihr als Außenstehende empfehlen würdet. Ich mache auch im jedem Bereich Praktika, worauf ich mich in den nächsten Wochen bewerben will.. aber möchte eure Einschätzung:

  1. Human Ressource: also im HR arbeiten, daher auch einen solchen Master machen, dann berufsbegleitend einen MBA um dann später als HRler in die Geschäftsführung oder zumindest Leitungseben zu kommen - ich weiß dass sowas lange dauert und man Glück haben muss, dennoch ist es meine Ambition
  2. Consulting: auch einen masher in Wirtschaftspsychologie machen, danach bei einer der Big 4 oder next 10 anfangen und im Consulting tätig sein, später in die Wirtschaft. Ich habe Kontakte bei BCG - hab daher dort auch ein Praktikum..
  3. elterliche Unternehmen übernehmen. Würde einen Master of taxation machen, dann in der Wirtschaft erst arbeiten und nebenher einen MBA machen und dann das Unternehmen für 20 Millionen circa ablaufen und fortführen..

ich bin halt ein wenig unsicher, alle sagen mir sehr zu, aber auch bei allen bin ich immer etwas unsicher:

  1. HR: nicht immer so gute Optionen im Management
  2. wahrscheinlich häufig von Zuhause weg
  3. obwohl das Unternehmen sehr sehr gut läuft dennoch das Risiko..

Aber was ist von außerhalb erstmal eure Einschätzung?

3. elterliches Unternehmen 67%
2. Consulting 17%
Andere Antwort 17%
1. HR 0%
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Studienabbruch Big4 - wie weitermachen?

Heyho liebes WiWi-Treff Forum,

ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin Petro (Name geändert) und habe im Oktober letzten Jahres ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsprüfung bei einer der Big4 begonnen. Sowohl das Studium als auch der Beruf haben mir von Anfang an viel Spaß gemacht. Ich habe wirklich gemerkt, dass das mein Ding ist.

Was lief schief?

Leider gab es an meinem Praxisstandort einige Vorkommnisse, die mich ziemlich unzufrieden gemacht haben. Sowohl fachlich als auch persönlich konnte ich mich dort kaum weiterentwickeln. Im Mai 2025 habe ich deshalb den Versuch unternommen, den Standort zu wechseln – leider ohne Erfolg, da an allen in Frage kommenden Standorten keine Kapazitäten mehr vorhanden waren.

Was habe ich daraus gemacht?

Schweren Herzens habe ich mich daraufhin entschieden, das duale Studium zu beenden. Bereits während meiner letzten Arbeitswochen habe ich mich nach Alternativen umgeschaut – allerdings war ich für einen Studienstart im Oktober 2025 bei den Big4 (ob nun Consulting oder WP) leider zu spät dran. Keine Plätze mehr frei.

Was jetzt?

In meiner alten Heimat habe ich gute Kontakte zu einem Filialleiter einer Bank. Dort konnte ich kurzfristig einen Ausbildungsplatz als Bankkaufmann für den Start im September 2025 bekommen – eine Richtung, die mich ebenfalls interessiert und in der ich definitiv einiges lernen kann.

Aber mein Ziel bleibt ein anderes.

Langfristig sehe ich mich eher im Consulting oder der WP, weil ich weiß, dass ich mehr draufhabe als "nur" Bankkaufmann zu sein. Die Ausbildung ist für mich also ein strategischer Zwischenschritt:

→ Wenn ich mich für Oktober 2026 nochmal bei meiner Wunsch-Big4 für ein duales Studium bewerbe, kann ich bereits fachliches Wissen aus dem Finanzbereich vorweisen.

→ Würde ich bis dahin nur einen Nebenjob machen, hätte ich diese Vorkenntnisse nicht.

→ Und sollte es mit dem dualen Studium doch nicht klappen, hätte ich immerhin ein Jahr Ausbildung absolviert – auch nicht umsonst.

Jetzt seid ihr gefragt:

Was denkt ihr über meinen Plan? Wie schätzt ihr meine Chancen ein, 2026 bei einer Big4 im Consulting oder WP wieder Fuß zu fassen?

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich mich bis dahin am besten aufstellen oder weiterentwickeln kann?

Vielen Dank fürs Lesen & ich freue mich auf eure Einschätzungen! 😄

Petro

Wirtschaft, duales Studium, Universität

Sollte ich nachfragen, ob ich zum Vorstellungsgespräch kommen kann?

Ich habe mich per Mail auf einen Minijob beworben, wie vom Unternehmen gewünscht. In der Bewerbung habe ich erklärt, dass meine Arbeitszeiten vom Stundenplan im Studium abhängen, ich aber grundsätzlich freitags bis sonntags immer verfügbar bin.

Daraufhin wurde nachgefragt, ob ich unter der Woche generell nicht arbeiten könne oder ob auch das vom Stundenplan abhängt. Ich habe nochmal erklärt, dass ich unter der Woche ebenfalls verfügbar bin, aber dass das eben stundenplanabhängig ist im Gegensatz zu den Tagen wo ich keine Uni habe und dass ich den Plan für das kommende Semester noch nicht habe.

Nun kam eine weitere Nachfrage, an welchen Tagen ich im vergangenen Semester unter der Woche hätte arbeiten können.

Ich verstehe, dass die Fragen dazu dienen Zeit zu sparen und im Vorhinein abzuklären, ob ein Bewerber geeignet ist, weil man nicht alle einladen kann. Trotzdem bin ich langsam genervt, weil ich das Gefühl habe, in der Luft zu hängen. Es wirkt, als sei meine Bewerbung unvollständig, obwohl ich alles Wichtige angegeben habe.

Was meint ihr: sollte ich, wenn die nächste Mail keine Absage/Einladung ist mal nachfragen wie es weitergeht, oder soll ich immer weiter Fragen beantworten und abwarten?

Arbeit, Beruf, Studium, Bewerbung, Job, Geld, E-Mail, Menschen, Minijob, Kommunikation, Bewerbungsgespräch, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Universität, Vorstellungsgespräch

BAföG Ablehnung zu wenig ECTS. was schickt das Amt genau?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell am Ende meines 4. Semesters. Aus verschiedenen persönlichen Gründen bin ich leider deutlich hinter dem Studienplan zurück, was mir mittlerweile auch psychisch ziemlich zusetzt. ja ich weiß das ist mein eigenes Verschulden weil ich extrem langsam bin und Schwierigkeiten im Studium habe, aber das bringt mir im Moment auch nicht viel. Aktuell habe bislang nur 8 ECTS erreicht daneben noch eine Klausur nicht bestanden und bei zwei anderen hab ich mich kurz davor abgemeldet. Studienleistungen kriege ich nur mit Hilfe von Kommilitonen gerade so hin aber nicht immer.

Ursprünglich hatte ich vor kein BAföG mehr zu beantragen und mir ein Teilzeitjob/Minijob zu suchen. Das war unter anderem wegen des Leistungsnachweises und weil mich der ganze bürokratische Aufwand zu sehr belastet und das hin und her stresst mich. Nun sieht es aber so aus, dass meine Familie eventuell Wohngeld beantragen möchte, und dafür bräuchte ich eine BAföG Ablehnung (wegen zu wenig ECTS ??).

Meine Fragen dazu:

  1. Schickt das BAföG Amt dann „nur“ den Ablehnungsbescheid? oder könnten sie zusätzlich Nachweise oder Erklärungen verlangen (z. B. warum der Leistungsnachweis fehlt oder mangelhaft aussieht )?
  2. Reicht es wenn ich einfach einen BAföG Antrag stelle obwohl klar ist, dass er wegen der fehlenden ECTS abgelehnt wird? Gibt es sonst etwas zu beachten bezüglich Wohngeldantrag?

Danke im Voraus

BAföG, Student, Universität, Semester, BAföG-Antrag, ECTS, Exmatrikulation, Leistungsnachweis

Realistisch oder Wunschdenken: Als normaler Schüler Medizin-Vorlesungen besuchen (als Gast)?

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und gehe in die 8. Klasse eines Gymnasiums in Bayern. Seit längerer Zeit interessiere ich mich extrem für Medizin – vor allem für Chirurgie. Ich beschäftige mich täglich damit, aber ich weiß auch, dass ich kein überragender Schüler mit Top-Noten bin. Ich bin also nicht hochbegabt oder außergewöhnlich – einfach ein sehr interessierter, normaler Schüler. Trotzdem versuche ich mir so viel wie möglich selbst beizubringen. Aber bei so einem komplexen Thema wie Medizin gibt es keinen klaren Anfang oder logischen Einstieg. Alles baut auf Vorwissen auf, das ich oft nicht habe. Deshalb habe ich das Gefühl, dass ich nicht wirklich vorankomme. Das frustriert mich sehr. Ich habe jetzt gelesen, dass manche Schüler an Universitäten an Vorlesungen teilnehmen dürfen – oft sind das aber Hochbegabte oder welche mit speziellen Programmen. Deshalb frage ich mich: Wäre es völlig unrealistisch, wenn ich als „normaler“, aber extrem interessierter Schüler mal eine Vorlesung besuchen könnte? Ich will nichts „Besonderes“ sein oder mich aufspielen – ich will einfach nur lernen und verstehen. Und vielleicht auch irgendwann einschätzen können, ob Medizin wirklich zu mir passt. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich da konkret vorgehen soll: Muss man die Uni anschreiben? Muss das über die Schule laufen? Ist das in den Ferien vielleicht sogar einfacher möglich? Was denkt ihr: Ist das einfach nur Wunschdenken, oder gibt es tatsächlich einen Weg – auch ohne Hochbegabung oder Sonderstellung? Mir ist sehr bewusst, dass ich mir hier vielleicht zu viel erhoffe. Gerade deshalb würde mich eine ehrliche Meinung von euch interessieren. Ich wäre für jede Einschätzung oder Erfahrung sehr dankbar – auch gerne kritisch. Vielen Dank

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Was ist nur aus unserem Land geworden? Gender Studies statt ehrlicher Arbeit!

Ich bin im Rentenalter, habe mein Leben lang gearbeitet erst als Schlosser, dann später als kassierer und ich frage mich ernsthaft, was mit unserer Jugend los ist. Früher hat man was gelernt, was Handfestes. Man hat sich die Hände schmutzig gemacht, ist morgens um sechs aufgestanden, hat malocht, und am Ende des Monats gab’s Lohn. Kein Gejammer, kein „Ich muss mich selbst finden“, kein „Ich identifiziere mich als irgendwas zwischen Einhorn und Waschmaschine“.

Aber heute? Ich lese in der Zeitung, dass immer mehr junge Leute Gender Studies studieren. GENDER STUDIES! Was soll das überhaupt sein? Ich hab 40 Jahre gearbeitet und nie jemanden getroffen, der Gender Studies gebraucht hätte. Kein Mensch in der Werkstatt hat je gesagt: „Ohne Genderkompetenz krieg ich den Motor nicht zum Laufen.“ Und jetzt sitzen die in irgendwelchen Unis, diskutieren über Pronomen und ob man Toiletten abschaffen soll, weil sie angeblich diskriminierend sind.

Ich hab nichts gegen Bildung. Im Gegenteil! Aber Bildung sollte doch einen Zweck haben. Was bringt es, wenn man am Ende des Studiums weiß, wie man sich korrekt durch 37 Geschlechter navigiert, aber nicht weiß, wie man eine Steuererklärung macht oder einen Nagel in die Wand schlägt?

Und dann wird das auch noch mit meinen Steuergeldern finanziert! Ich hab jahrzehntelang eingezahlt, und jetzt wird mein Geld dafür verwendet, dass jemand lernt, wie man „cisnormative Strukturen dekonstruiert“. Was soll das überhaupt heißen? Ich hab das gegoogelt und bin danach noch verwirrter gewesen als vorher.

Ich sag’s euch: Das ist nicht mehr mein Deutschland. Früher hat man was geleistet, heute wird man gefeiert, wenn man sich als „nicht-binär“ outet und einen Podcast über „toxische Männlichkeit im Kontext postkolonialer Diskurse“ startet. Ich will einfach nur, dass mein Enkel was Vernünftiges lernt. Maschinenbau, Elektrotechnik, irgendwas mit Substanz. Aber nein er überlegt, ob er „Soziologie mit Schwerpunkt Gender“ machen soll. Ich hab ihm gesagt, wenn er das macht, braucht er gar nicht erst zu Weihnachten zu kommen.

Bin ich der Einzige, der das so sieht? Gibt’s hier noch Leute mit gesundem Menschenverstand?

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Katastrophe! Wir brauchen Handwerker, keine Gender-Experten 45%
Soll jeder studieren, was ihn interessiert solange er zahlt 34%
Etwas Anderes 13%
Ist wichtig für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit 9%
Studium, Familie, Bildung, Psychologie, Gender, Gender Studies, Gesellschaft, Moral, Universität, LGBT+, Genderwahn, genderfluid , Wokeness

Studium nach Ausbildung mit 2,7 – wie stehen meine Chancen?

Hallo zusammen,

ich habe vor Kurzem meine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement abgeschlossen. Mein Ergebnis bei der IHK lag bei 77 von 100 Punkten (Note 2,7), und in der Berufsschule hatte ich einen Schnitt von 2,2. Jetzt möchte ich ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Business Administration an der FOM beginnen.

Mich beschäftigen aktuell ein paar Fragen, bei denen ich auf ehrliche Meinungen hoffe:

  1. Denkt ihr, mein Arbeitgeber könnte mich finanziell beim Studium unterstützen (z. B. bei Studiengebühren oder durch Freistellung) – auch wenn mein Ausbildungsabschluss „nur“ bei 77 von 100 Punkten lag (2,7)? Oder könnte das eher ein Hinderungsgrund sein?
  2. Wie entscheidend ist meine Ausbildungsnote wirklich für meine Zukunft? Macht das später noch einen großen Unterschied, wenn man ein Studium draufsetzt?
  3. Ich habe bisher keine Praktika gemacht und auch keinen Werkstudentenjob. Kann man trotzdem langfristig genauso erfolgreich werden wie andere, die sowas schon im Lebenslauf haben?
  4. Mein Ziel ist es, später in einem Job zu arbeiten, bei dem man Anzug und Krawatte trägt – z. B. im Vertrieb, Consulting oder einer gehobenen Managementposition. Denkt ihr, das ist mit meinem Lebenslauf und einem FOM-Studium realistisch?
  5. Und noch eine persönliche Frage: Ist es als FOM-Student overdressed, wenn man zu den Vorlesungen in Hemd, Troyer und Krawatte erscheint? Ich kleide mich gerne klassisch und gepflegt, will aber auch nicht unangenehm auffallen oder “aufgesetzt” wirken.
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Wie wird es mir besser gehen?

Hi, ich weiß nicht so recht weiter. Ich bin Anfang 20, aber habe so gut wie keine Freunde vorallem seit der Uni, undzwar schon länger (einige Jahre). Anfangs fand ich das ganz in Ordnung so, aber so langsam fühle ich mich mit den Jahren echt isoliert und einsam. Irgendwie anders, weil ich z.B. auch nicht so gern Alkohol trinke und gerne auch richtige Freundschaften hätte. Oder wenigstens mit allen klarkommen. Bei einer Interaktion mit Menschen voll ich kann mich nicht entspannen weil ich irgendwie denke die Leute finden mich uncool oder aber ich interpretiere die Situation zu positiv, weil ich Hoffnung habe dass jemand mit mir befreundet sein möchte. Es fehlt total die Leichtigkeit und Positivität. Es fällt mir irgendwie voll schwer mich mal mit MEHREREN Leuten zu connecten obwohl es ja so viele Menschen gibt. Das hat auch mein Partner bemerkt und sagt ich soll es ändern, aber ich weiß irgendwie nicht genau wie obwohl ich viel darüber nachdenke. Bitte keine Therapie oder so empfehlen, war nie hilfreich. Ich halte mich auch für gesund 😄

Vielleicht kann mir jemand nen Ratschlag geben wie ich da wirklich wieder rauskomme und einfach nen Entspanntes Leben haben kann :)

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Es sind 10 Wochen vergangen und ich habe immer noch kein Bachelor-Ergebnis , meine Professorin hat die Korrekturzeit von 4-6 Wochen überschritten?

Hallo 🙋🏻‍♀️

Ich habe, glaube ich, schon sehr oft bestimmt zehn Mal , deshalb an das Studienbüro geschrieben, aber die sagen immer nur: „Wir haben es weitergeleitet, bitte gedulden Sie sich.“ 🤦🏻‍♀️

Das nervt mich so sehr. Ich kann einfach nicht mehr. Ich bin wirklich frustriert und habe das Gefühl, dass ich sicherlich durchgefallen bin.

Diese Ungewissheit macht mich so fertig. Und so oder so bin ich in letzter Zeit so depressiv geworden.

Wenn ich mich bewerbe, bekomme ich nur Absagen. Ich bin echt am Ende, fühle mich dumm und sitze nur noch rum, weil meine Bewerbungen sowieso nicht erfolgreich sind.

Ich dachte, wenn ich endlich die Note habe, kann ich zur Bundesagentur oder zum Jobcenter und mich arbeitssuchend melden, aber von der Uni kommt einfach nichts. Das frustriert mich enorm. Ich hasse die Uni mittlerweile so sehr, sie unterstützen die Studierenden kaum.

Ich will nicht, dass sich mein Studium noch weiter verzögert, denn dann müsste ich fürs Wintersemester wieder Studiengebühren zahlen 😭😔

Ich habe das Geld einfach nicht. Ich wurde ja vorher schon von meinem Minijob gekündigt, und wenn ich mich jetzt bewerbe, bekomme ich nur Absagen, das nervt mich nur 😭😔

Ich bin so depressiv, weine sehr oft, fühle mich dumm, wie eine Versagerin, wie ein Nichtsnutz. Ich bin sehr verzweifelt und sehe keine Zukunftsperspektive mehr.

Ich bereue es sehr, überhaupt studiert zu haben, vor allem diesen Studiengang, den ich gewählt habe. Die Jobchancen sind einfach schlecht, und wenn mich niemand nimmt, wie soll ich da Erfahrungen sammeln, die doch immer vorausgesetzt werden? 😭😔 Mittlerweile bin ich einfach nur enttäuscht von mir und ich weiß , dass sowieso mich keiner einstellt .

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Kumpel steht auf mich?

Hallo, ich bin W/21 und bin mir unsicher, ob mein Kumpel auf mich steht.
Wir haben uns an der Uni kennengelernt und sind auch in einer Freundesgruppe. Ich mochte ihn schon immer, aber ab nem gewissen Zeitpunkt vielleicht doch mehr als ich erwartet hatte. Ich hatte schon ab und zu das Gefühl gehabt, er könnte auf mich stehen, aber dann dachte ich mir.. ah ich bilde mir das nur ein. Bis ich einiges meinen Freundinnen erzählt hatte. Doch ihr Mädels kennt das ja bestimmt, man steigert sich da dann irgendwie gemeinsam da rein und deshalb wollte ich eine Meinung von euch hören.

Ich kann mal so paar Sachen aufzählen die er macht oder gemacht hat:

Er ist sehr aufmerksam, wenn ich ihm etwas erzähle und merkt sich wirklich alles, also wirklich alles. Dabei muss man sagen, er ist generell ein Mensch, der sehr aufmerksam und interessiert ist.

Ich erwische ihn oft, vor allem in letzter Zeit, wenn wir mit Freunden sind und Spieleabende haben, dass er mich anschaut. Auch wenn jemand was lustiges sagt, schaut er erst zu mir, aber ich muss zugeben ich auch.. passiert iwie automatisch.

Er wollte seine Geburtstagsfeier verschieben, weil ich an dem Tag nicht konnte. Wir wären zwar eine kleinere Runde gewesen, aber trotzdem!!

Er stellt auch super viele Frage über meine Kultur etc. Weil ich nicht gebürtig aus Deutschland komme.

An einem Abend hatte mich ein gemeinsamer Freund von uns gefragt, wie ich denn ihn und das Mädchen, das neben ihm saß finde. Ich hatte dann nur gesagt ja „süß“ und er meinte direkt „nee also ich jetzt nicht“ denn ich kenne eine Seite. Dann hatte ich ihn mehrmals gefragt was für eine Seite und er meinte nur „das muss er dir schon selber sagen“

Es sind auch generell immer so Kleinigkeiten die passieren, die mir jetzt nicht mehr einfallen. Aber generell ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, da ist so eine Spannung. Wir wissen auch manchmal nicht wie wir uns verhalten sollen oder reden sollen. Oder ehrlich gesagt ich verlerne zu reden und antworten haha

Aber dann denke ich mir, wir kennen uns eine ganze Weile und warum fragt er nicht, ob wir was zu zweit machen oder warum sucht er nicht meine Nähe. Denn wenn wir uns auch umarmen ist es ganz komisch haha

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Studiengang wechseln im 4. Semester, Bafög Begründung?

Hallo, ich möchte meinen Studiengang von Tiermedizin zu Medieninformatik ändern. Ich habe mich gegen Ende des 4. Semesters exmatrikuliert und möchte im Oktober in einer anderen Stadt Medieninformatik beginnen.

Gründe waren vorallem starkes Heimweh, weil ich für Tiermedizin weit von zu Hause wegziehen musste. Des Weiteren natürlich der enorme Lernstress. Ich habe versucht an eine Uni näher an zu Hause zu wechseln, die auch Tiermedizin anbietet aber das ging aufgrund der Studienordnung nicht.

Nun habe ich Bedenken, dass ich für Medieninformatik kein Bafög mehr bekomme. Ich muss ja einen wichtigen Grund nennen. Ich habe keine Ahnung wie ich die Begründung schreiben soll, sodass sie auch akzeptiert wird.

Ich hatte seit Beginn des ersten Semesters wirklich unglaubliches Heimweh, ich habe nicht wirklich Freunde gefunden aber auch keine Freizeit gehabt etwas zu unternehmen, Clubs oder ähnlichem beizutreten um das zu ändern aufgrund des Lernpensums.

Ich war durchgehend gestresst, antrieblos, habe extrem abgenommen, war sehr blass, appetitlos, mir ist regelmäßig schwarz vir Augen geworden etc.

Bevor ich deswegen mein Physikum verhauen würde und nie wieder zu Tiermedizin hätte zurückkehren können habe ich deshalb abgebrochen und wechsle nun zu Medieninformatik an einer Hochschule in meiner Heimat.

Leider war ich nie beim Arzt und habe keine Atteste oder Befunde, die meinen bisherigen mentalen und physischen Zustand belegen können.

Was kann ich als Begründung für den Wechsel schreiben?

Ich habe Angst, dass das alles ohne Belege nicht ausreicht oder ich als Mimose abgestempelt werde.

Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus

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