Wie ist euer Arbeitsleben?
Hallo, mich würde mal interessieren;
- was für einen Beruf habt ihr?
- mögt ihr euren Beruf?
- welche Ausbildung/Studium etc. habt ihr dafür absolviert?
- seid ihr mir eurem Lohn zufrieden?
- Wie viel Freizeit habt ihr in der Woche ungefähr?
- Würdet ihr euren Beruf jungen Menschen empfehlen?
Vielen Dank im Voraus!
9 Antworten
- Beschwerdemanagerin in einem Konzern im Luxussegment.
- diplomierte SozA, war aber kein Einstellungskriterium
- Ich mag meinen Beruf sehr, auch wenn er sehr stressig ist.
- Ich bin nicht unzufrieden mit dem Gehalt, aber 15% mehr wären durchaus zu rechtfertigen.
- Ich arbeite etwa 42 - 44 Stunden die Woche. Freizeit ist knapp. Aber das liegt primär an meinen Kindern und einer dauerhafter Erkrankung
- Nein, weil man für diese Tätigkeit über Fähigkeiten und Erfahrungen verfügen sollte, die sich erst im mittleren Erwachsenenalter ausgebildet haben können.
Aber für einen beruflichen Paradigmenwechsel ab Mitte 30 ist es eine lohnende Alternative.
Da abhängig Beschäftigte in nichtleitender Position in Deutschland in zwei aufeinanderfolgenden Wochen nicht mehr als zusammen 90 Std arbeiten dürfen, könnte ich das tun, habe es nun einmal aber nicht geschrieben.
Bitte richtig lesen.
Dann komm mal in die Spedition. Da arbeitest du bist zum Umfallen mit Zug Überstunden
Arbeitsgericht.
Oder beruflicher Paradigmenwechsel.
Und nach wie vor bitte richtig lesen.
"Da arbeitest du bist zum Umfallen mit Zug Überstunden" Was aber nicht gerade intelligent ist. Wer Köpfchen hat, macht sowas nicht lange.
- Verkäufer im Discounter
- Es geht. Ich kann's und es ist einfach
- Nichts. Ich bin aber gelernter Raumausstatter
- Nein. Ich komme kaum mehr über die Runden und muss evt sogar von meinen Unternehmen trennen, obwohl ich das Team da sehr mag. Wenn der Chef aber alle Vorschläge ablehnt, sehe ich da keine andere Möglichkeit...
- Da ich Teilzeit bin habe ich Recht viel Freizeit
- Ja schon. Jeder Beruf hat seine negativen Seiten. Die bleiben nicht aus.
Ich hatte mit 16 null Ahnung...das war 1983…Abi machen und studieren wollte ich nie... daher:
Test bei der Arge gemacht und es sollte was Kaufmännisches werden.
Habe mich auf Anhieb auf Bankkaufmann entschieden ohne was vom Beruf zu wissen.
Habe 13 Bewerbungen geschrieben und 12 Absagen bekommen nur 1 Zusage bei meiner Wunschbank.
Nach der 10. Klasse Ausbildung begonnen.
Nach der Ausbildung über 3 Jahren lang Tätigkeit in der Bank gesucht und geprüft was mir Spaß machen könnte. Ich hatte gute als auch schlechte Phasen in der Bank und wurde 1 x fast entlassen, dennoch habe ich die Kurve noch bekommen.
Durch Zufall und mit Glück in die Börsenabteilung gekommen danach ins Investment Banking.
Karriere bis zum Prokuristen gemacht.
Seit 2007 arbeite ich nicht mehr.
Nur zur Info:
Beruf Bankkaufmann- Tätigkeiten:
Habe Bankkaufmann gelernt und hat in der Regel sehr viele Tätigkeiten.
Es gibt nicht "den" Bankkaufmann.
man kann den Beruf erlernen und dann ist man für unterschiedliche Tätigkeiten geeignet in denen man sich weiterbilden kann.
Du kannst danach:
- als Serviceberater am Schalter tätg sein
- Dich zum Privatkundenbetreuer weiter bilden
- Dich zum Kreditberater weiter bilden
- Dich zum Kreditsachbearbeiter weiter bilden
- Dich zum Firmenkundenberater weiter bilden
- Dich zum Baufispezialisten weiter bilden
- Dich zum Vermögensberater weiter bilden
- Dich für das Investment Banking qualifizieren, das habe ich gemacht.
- Dich zum Fondsmanager weiter bilden
- Dich zum Personaler in der Personalabteilung weiter bilden
- Revionsmitarbeiter werden
- ins Controlling gehen
- in der Auslandsabteilung tätig werden
- im Devisenhandel tätig werden
- sich für den Zahlungsverkeher qualifizieren
- sich hoch arbeiten und Führungskraft werden um eine Zweigstelle oder Filiale zu leiten.
- und vieles mehr...so genau weiß ich das nicht mehr, denn ich bin seit 2007 nicht mehr dabei.
Nun viel Spaß heraus zu finden ob Dir davon was Spaß macht.
Wer sich in keinem der oben genannten Bereiche / Tätigkeiten sieht...sollte lieber einen anderen Beruf lernen....
Selbst war ich nach der Ausbildung Privatkundenbetreuer, dann Wertpapiersachbearbeiter, dann Sales in der Börsenabteilung, dann zuletzt Global Fixed Income Sales im Investment Banking der Bank.....wo ich dann Prokurist wurde.
Wie das heutzutage ist mußt Du selbst heraus finden, denn ich bin seit 2007 nicht mehr dabei und damals konnte man auch noch ohne Abi und Studium gut Karriere machen.
Ich hatte während meiner Bankkarriere kaum Freizeit und würde den Beruf heute nicht mehr empfehlen...
Ich bin Justizbeamtin und leite eine Geschäftsstelle in einer Staatsanwaltschaft.
Ich liebe meinen Beruf.
Ich habe die Justizlaufbahn für den mittleren Dienst durchlaufen (2 Jahre Ausbildung).
Nein, für das was ich mache, ist es viel zu wenig.
Freizeit habe ich nicht besonders viel, da ich meist ca. 9 Stunden oder mehr arbeite.
Ja, generell schon. Man muss aber wirklich für die Justiz brennen und Spaß daran haben.
Ach komm ihr habt es so gut. Wein mal nicht wegen 9 Stunden. Komm mal in die Wirtschaft.
In der Spedition lernst du was harte Arbeit ist
In der Spedition lernt man, was KÖRPERLICH harte Arbeit.
In der Justiz (und anderen Sparten) lernt man, was GEISTIG harte Arbeit ist. Du kannst es dir mit Sicherheit nicht vorstellen, aber nach 9 Stunden und mehr, bin ich geistig meistens so platt, dass ich nichts mehr machen kann und total müde bin.
Aber wir können gerne tauschen. Ich packe bei dir mal ein bisschen mit an und du schaust dir jeden Tag hunderte von misshandelten Kindern und Tieren an. Ich bin gespannt, ob du dann immer noch der Meinung bist, dass es mir ja soooo gut geht
Körperlich? Du bist echt ein Beweis, dass man in Leben nicht sonderlich schlau sein muss.
In der Spedition ist nichts körperlich. Du VERWECHSELST DA WAS 🫣 OH GOTT
Scheiße.
Gar keinen weil es keine tollen Berufe gibt.
Nein.
Gar keins.
Nein.
Ne Menge aber macht mich nicht glücklich.
Ne.
42-44 Std nennst du viel wtf