Universität – die neusten Beiträge

Frage zum Jura Studium an der LMU?

Hallo zusammen,

ich habe dieses Jahr im Sommersemester angefangen Jura an der Fernuni Hagen zu studieren. Leider bin ich mit dem System aus diversen Gründen nicht wirklich glücklich, daher wollte ich zum Wintersemester an die LMU wechseln und dort auch nochmal als Erstsemester einsteigen um die Grundlagen nochmal ordentlich zu wiederholen. Laut Internet war der NC letztes Jahr bei 2,7 daher dachte ich, auch mit einem Schnitt von nur 2,3 eine Chance zu haben. Leider ist dem dieses Jahr nicht so. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht und weiß nicht genau wie ich jetzt weitermachen soll. Ich will eigentlich nicht in Hagen weiterstudieren aber hab jetzt für das nächste Semester erstmal keine andere Option wie es scheint. Da ich aber langfristig trotzdem an die LMU will stellen sich mir folgende Fragen:

  1. Grundsätzlich kann man sich dort ja nur zum Wintersemester für Jura bewerben. Wäre ein Uni-Wechsel im Sommersemester ins zweite Semester dort möglich?
  2. Wenn man sich dort als Zweitsemester/Wechsler bewirbt, muss man spezielle Module mitbringen? Es wird ja an den Unis z.T. verschieden gehandhabt, welche Module für welches Semester belegt werden, einige haben Strafrecht AT im ersten Semester, andere erst im zweiten usw.
  3. Wenn man sich zum Sommersemester nicht bewerben kann, wäre es sinnvoller es nächstes Jahr im Winter als Drittsemester oder nochmal als Erstsemester zu versuchen? Inwiefern kann man sich "Wartesemester" anrechnen lassen? Ich würde halt eigentlich gern dort "frisch" starten, weil ich die Unterlagen von der FU Hagen sehr unübersichtlich und schlecht finde. Aber jetzt nochmal ein ganzes Jahr (2 Semester) quasi "wegwerfen" um dort dann wieder als Ersti anzufangen ist halt auch Verschwendung.

Vielleicht hat jemand ja auch noch allgemeine Tipps, wie ich die Lage aktuell am besten handhaben könnte. Ich habe vor jetzt wieder mit externen Unterlagen (Vorlesungen auf YT, Lehr- und Fallbücher) zu arbeiten ohne Unterlagen der FU.

Danke für eure Tipps im Voraus ;)

Bachelor, Fernstudium, Jura, Jurastudium, NC, Universität, LMU Muenchen

Abitur nachholen? Wie geht das am besten?

Hallo zusammen,

ich bin 31Jahre alt und ab Okt 2025 schon 6Jahre in Deutschland. Ich habe einjährige Ausbildung in der Pflege abgeschlossen und mache jetzt 3jährige Ausbildung zur Pflegefachfrau. Derzeit bin ich in dem 2.Ausbildungsjahr und halb. Ich habe B2 Zertifikat seit 2022. In meinem Heimat habe ich 3jährige Bauzeichnerin studiert (Ladderized Course, heißt wenn ich noch 1 Jahr weiter studiere dann bekomme ich Bachelors) und habe auch danach 3J gearbeitet.

Ich möchte unbedingt studieren und seit Jahre lang habe ich Interesse Medizin zu studieren. Es ist mein Traum, den ich beruflich verfolgen möchte. In meinem Leben waren die Entscheidungen nicht mehr meine eigenen, sondern das Ergebnis verschiedener Umstände, denen ich einfach folgen muss.

Ich habe seit 2024 bei VHS Mannheim beraten lassen und haben die gesagt, dass ich in Klasse III bin, und nur 2 Jahre Abitur nachholen muss. Mit dem Fächer Deutsch, Mathe , Englisch, Geschichte.

Aber wegen dem Schichtdienste habe ich darüber Sorgen. Ich fange mit einem Minijob ab nächste Woche und muss arbeiten 3mal im Monat, dass ich etwas mehr verdienen kann.

Deswegen habe ich mit ILS registriert seit Januar 2025. Aber bis jetzt habe ich noch nie angefangen. Ich weiß es nicht, ob es wegen - Arbeitgeber wechseln, plötzliche Umzug(wegen falsche Freunde), und Aufenthaltstitel Änderung.

Dann habe ich auch in VHS Heidelberg beraten lassen (wegen günstige Gebühren als VHS Mannheim) und hat die Schulleitung meine Hochschule Dokumente verfasst zu sehen, und sagte dass ich in Klasse II bin, heißt 3Jahre bis Abitur. Hier habe ich alle Fächer zusammen.

Ich bin unsicher, was ich machen soll. Die Anmeldeschluss ist bald rum bei Abendschule.

Ob es richtig ist, die 3Jahre Abitur in Heidelberg, weil mein Abschluss auch länger als 5Jahre zurück liegt, dass ich auch alle Fächer habe, für die Zulassung in Medizin Studium(Fächer: Biologie, etc) Oder soll ich vllt sagen, dass ich in Klasse II bin? oder soll ich einfach in VHS Mannheim gehe? oder soll ich einfach nochmal versuchen, mit dem ILS zu lernen? oder soll ich 1Jahre in meinem Heimat weiter mache, aber das wäre so viel? soll ich das ILS besser beenden?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antworten

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Wirtschaftsinformatik oder international Business?

Hi,

ich habe zu beiden Studiengängen bereits eine Zusage. Mir fällt die Entscheidung aber echt schwer.
Das ist eigentlich eine Entscheidung zwischen Kopf und Herz. Ich habe schon echt lange überlegt und alle pro und contra Argumente gesammelt und komme trotzdem zu keinem Entschluss.

Persönlich finde ich international business etwas interessanter, da dort der Schwerpunkt Ostasien ist und mich interessieren diese Sprachen. Zusätzlich muss man dort ein Auslandsjahr machen was ich auch interessant finde.

Andererseits habe ich bereits ein abgebrochenes Informatik Studium hinter mir (verschiedene Gründe, nicht unbedingt das Thema sondern die Uni, dh habe ich mich nun an einer Hochschule beworben) und da dachte ich ich bleibe mal so in der Richtung. Ich stelle mir halt sicherer Jobchancen und besseren Gehalt vor, wenn ich Wirtschaftsinformatik mache.

Ich kann also nicht einfach auf’s Herz hören und international buisness wählen, da mir ein guter Job sehr wichtig ist und an den Unternehmern an denen ich gerne mal arbeiten will wird hauptsächlich nach Wirtschaftsinformatiker gesucht oder ähnliches. Und genauso habe ich aber das Gefühl, wenn ich Wirtschaftsinformatik wähle, dass ich eine Chance aufgegeben habe etwas viel interessantes zu studieren.

Am liebsten wäre mir ein Studiengang der beides kombiniert. IT + Wirtschaft + Sprache/Ausland.

Deshalb die Frage: Auf was könnte ich noch so achten beim Entscheiden? Wie sieht es mit Master aus, kann man da vielleicht beides mit einbringen?

Falls jemand Erfahrung in einem hat oder etwas davon studiert wäre das wirklich hilfreich!

Danke fürs lesen!

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Meinung des Tages: Sind Verkaufsverbote für Chips und Bier ein sinnvoller Weg, um nächtlichen Lärm (im Münchner Univiertel) zu reduzieren?

(Bild mit KI erstellt)

Neue Regeln für Kioske im Münchner Univiertel

Im Münchner Univiertel müssen fünf Kioske seit Kurzem ihre Chipstüten ab 20 Uhr mit Rollos abdecken und dürfen ab 22 Uhr kein Flaschenbier mehr verkaufen. Hintergrund sind Beschwerden von Anwohnern über nächtlichen Lärm, Müll und Störungen durch Feiernde. Das Kreisverwaltungsreferat (KVR) verweist auf das bayerische Ladenschlussgesetz, nach dem Geschäfte um 20 Uhr schließen müssen. Nur mit einer zusätzlichen Gaststättenerlaubnis dürfen Kioske danach bestimmte Waren wie Flaschenbier, Süßwaren oder Tabak abgeben. Chips zählen offiziell nicht zum „privilegierten Sortiment“.

Reaktionen von Betreibern und Betroffenen

Die betroffenen Kioskbetreiber fürchten massive Umsatzeinbußen, da ihr Geschäft vor allem nach 22 Uhr läuft. Einige betonen, sich stets um Sauberkeit und Rücksichtnahme bemüht zu haben. Studierende und Anwohner zeigen sich gespalten: Während manche die Einschränkungen als „totalen Quatsch“ empfinden und den typischen Flair des Viertels bedroht sehen, begrüßen andere die Maßnahmen gegen Lärm und Verschmutzung. Auch die FDP kritisiert die Verbote scharf und wirft der Stadt vor, das Problem auf Kosten der Kioske zu lösen, statt für konsequente Ordnung zu sorgen.

Umsetzung und Folgen der Maßnahmen

Das KVR sieht erste positive Effekte: Bei Kontrollen seien weniger Lärm, Müll und alkoholbedingte Störungen festgestellt worden. Ob dies auf die neuen Regeln oder auf die Ferienzeit zurückzuführen ist, bleibt unklar. Neben den Kiosken wurde auch einer Gaststätte der spätere Alkoholverkauf untersagt. Tankstellen sind von den Regelungen nicht betroffen, da sie rechtlich dem „Reisebedarf“ dienen und daher Bier und Chips weiterhin verkaufen dürfen. Für die Kioskbetreiber bleibt die Lage existenzbedrohend, einige sprechen offen von der Gefahr, ihr Geschäft aufgeben zu müssen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sind Verkaufsverbote für Chips und Bier ein wirksames Mittel gegen nächtlichen Lärm?
  • Sollten Anwohnerinteressen stärker gewichtet werden als die Bedürfnisse junger Menschen im Univiertel?
  • Ist es fair, Kioske stärker einzuschränken als Tankstellen?
  • Sollte die Stadt mehr Polizei einsetzen, statt Kiosken Regeln aufzuerlegen?
  • Trägt der Bier- und Chipsverkauf wirklich maßgeblich zu den Lärmproblemen bei?

Wir freuen uns auf Eure Antworten.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Nein, ich finde das nicht sinnvoll, weil ... 74%
Andere Meinung und zwar ... 15%
Ja, ich denke, dass das einen großen Unterschied macht 12%
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Duales Studium: Digital Business Management an DHBW?

Hey, ich befinde mich derzeit in den Sommerferien vor der 12. Klasse (G8). Ich möchte nach meinem Abitur sehr gerne etwas Betriebswirtschaftliches studieren. BWL ist natürlich der weit verbreitete Klassiker, aber laut vielen Erfahrungsberichten, die ich gesehen hab, eben auch sehr trocken und kaum praxisorientiert. Da ich denke, dass es sicher wertvoll ist, Gelerntes auch gleich praktisch umsetzen zu können, überlege ich, ein duales Studium zu machen, was ja auch finanziell einen Vorteil bringt.
Bei meiner Recherche ist mir da der duale Studiengang Digital Business Management an der DHBW ins Auge gefallen. Ich finde das ziemlich spannend, da es eben zu dem normalen BWL anscheinend noch ein paar kleine IT-Grundlagen und allgemein Themen rund um die Digitalisierung beinhaltet. Das klingt ziemlich zukunftsorientiert und wenn ich mir die Liste der dualen Partner für z.B. Stuttgart anschaue findet man da ja sehr viele Partnerunternehmen, darunter auch z.B. Adidas, Daimler oder Porsche. Wenn selbst solche großen Konzerne diesen Studiengang anbieten, wirkt es auf mich, als wäre Digital Business Management auch von Seite der Unternehmen gefragt, was grundsätzlich natürlich gut wäre.

Aber mal zu eurer Meinung: Was haltet ihr von dem Studiengang, einem dualen Studium an sich oder noch besser: Studiert ihr das vielleicht sogar gerade und was sind da eure Erfahrungen? Danke schonmal im Voraus an alle, die mir ein wenig weiterhelfen können! :)

duales Studium, Bachelor, BWL, Hochschule, Universität

Diskussion — Diskussionsansatz, steile These. Thema: Geldsystem.

Diskussion

Du hast einen interessanten Diskussionsansatz, eine steile These oder Tipps und willst wissen, was andere darüber denken? Dann diskutiere mit unserer Community über Dein Thema.

Ja — ich habe eine steile These.

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✅ Die These im Überblick

1: → Inland: alles ist gratis.

2: → Ausland: bspw Argentinien — die Automaten (mit unserer Girokarte bei unserer gratis Bank) drucken die argentinische Währung stets (wenn abgehoben) auf kostenlos.

Renommiert, unabhängig und wissenschaftlich sollte zuerst die Finanzierung erforscht werden. Ich denke an ein Pilotprojekt/-e in einer angenehmen Größe.

Bei der Finanzierung sollte berücksichtigt werden — dass die Menschen im Pilotprojekt nicht Geld erhalten und eine Bezahlung stattfindet. Sondern ...

... dass dafür die Produktion kostenlos liefert. Bspw (Thema: Autos. Marke: Mercedes) Mercedes produziert 2.5 Millionen (?) Autos pro Jahr.

Dann würden sie ein paar Autos umsonst — in innerhalb von einem Jahr — von ihrer Produktion abgeben.

Es wäre als BSP ... für jenes Land von bringen wir mal: Deutschland.

Und bspw wenn das erste Pilotenprojekt so groß ist ...

... wie ein normales Dorf — in dem Sinne dann. Zumindest wurden paar Mercedes-Autos für ein Dorf mal skaliert ... von mir jetzt.

PS: Es soll kein Tauschsystem sein — für unsere Bürger. Punkt 1 und 2 bleibt bzw ist ja stets wahrlich gratis. Wäre mal die Vorlage.

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So — dass ist mal umrissen die steile These bzw der interessante Diskussionsansatz.

Was haltet ihr von der renommierten, wissenschaftlichen, autarken Forschung für die Finanzierung? Habt ihr Möglichkeiten für die Umsetzung bspw Universitäten ansprechen anfragen

Für mich käme die Universität Harvard in betracht. Bin aber offen für jede renommierte, unabhängige, wissenschaftliche Universität.

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Zweitstudium nach BWL - Informatik oder Modedesign?

Nachdem ich mit der Schule fertig war, wollte ich entweder BWL oder Informatik studieren, habe mich dann aber für BWL entschieden, weil ich mir nicht viel unter Informatik vorstellen konnte & Angst hatte, dass es zu schwer ist. Modedesign war auch ein Wunsch, jedoch wollte ich einen Studiengang mit "sicherer" Zukunft/Einkommen. Nun habe ich meinen Bachelor in BWL und dann nach dem Studium ca. einen Semester lang einen Job gesucht, leider erfolglos. Deshalb wollte ich ein Zweitstudium anfangen.

Eigentlich wollte ich wie gesagt schon immer Modedesign studieren, jedoch sind es in meiner Umgebung nur Privatunis die diesen Studiengang anbieten (700€ pro Monat). Deshalb hab ich mir gedacht ich studiere Informatik, jedoch bin ich mir jetzt nicht mehr 100% sicher, ob es sich lohnt, wenn ich bei BWL schon Probleme bei der Jobsuche habe. Ich bin auch immer noch auf der Suche nach einen Werkstudentenjob (BWL oder IT) und finde noch immer nichts bzw. werde zu keinem Vorstellungsgespräch eingeladen. Mein Durchschnitt & meine Noten sind hier aber deutlich besser als in meinem BWL-Studium.

Jetzt frag ich mich ob es besser ist, das Informatikstudium fortzusetzen, wenn ich bis jetzt sowieso gut darin bin. Oder meinen Modedesign zu studieren, wenn sich finanziell die Möglichkeit ergibt (ich einen Teilzeitjob bekomme). Ich denke in Modedesign wäre ich sogar noch besser, da ich kreativ sehr begabt bin und privat sehr viel zeichne & designe. Es würde mir auch mehr Spaß machen & weniger stressig sein. Im Arbeitsleben sehe ich mich auch eher selbständig als angestellt, weil ich relativ introvertiert bin und gerne alleine arbeite. Leider ist die Anmeldefrist immer im 15. August, einmal im Jahr. Ich wäre nächstes Jahr leider schon 26.

Was hättet ihr an meiner Stelle getan? Ich hab das Gefühl, dass Modedesign mehr Sinn macht, weil ich ein "theoretisches" Studium schon absolviert habe & der Job mehr zu meiner Persönlichkeit passt, jedoch sind die Kosten für mich im Moment nicht machbar.

kein Zweitstudium 50%
Informatik 50%
Modedesign 0%
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Wirtschaftsrechtsstudium (NRW) gute oder schlechte Entscheidung?

Hallo zusammen,

ich habe gerade mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft mit einem soliden 2,0er-Schnitt abgeschlossen (Wirtschaftsabitur) und bin 21 Jahre alt. Zum Wintersemester dieses Jahres werde ich an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen den Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.B.) beginnen.

Ich habe mich bewusst dafür entschieden, weil ich sowohl Wirtschaft als auch Recht sehr spannend finde mich interessieren betriebswirtschaftliche Zusammenhänge genauso wie juristische Fragestellungen.

Allerdings bekomme ich von vielen Seiten zu hören, dass Wirtschaftsrecht angeblich eine „Fehlentscheidung“ sei, weil man damit „nur Steuerberater werden kann“ oder weil der Abschluss nicht so anerkannt wäre wie ein klassisches Jurastudium.

Deswegen meine Fragen an euch besonders an Studierende, Absolventen oder Berufstätige im Bereich Wirtschaftsrecht:

  1. Wie habt ihr das Studium empfunden? Welche Fächer oder Inhalte waren besonders wichtig?
  2. Welche Berufsmöglichkeiten habt ihr nach dem Abschluss wahrgenommen?
  3. Welche Tipps habt ihr für den Studienstart (Lernmethoden, Organisation, Material, Nebenjobs, Praktika)?
  4. Was würdet ihr aus heutiger Sicht anders machen?

Ich freue mich auf ehrliche Einschätzungen sowohl positive als auch kritische und bin für jeden Tipp dankbar, der mir hilft, das Studium bestmöglich zu nutzen.

Danke euch im Voraus!

Julian

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