Total gefrustet vom Leben?

Ja wo soll ich anfangen... ich bin bald 21 Jahre alt und zur Zeit Macht mir meine Leben das eine oder andere Problem.

Ich mache aktuell eine Ausbildung und da hat man leider in der Praxis nicht besonders viel tun. Das frustet nicht nur ein bisschen sondern extrem. Ich habe teilweise ewig lange nichts zu tun und auch wenn ich nach Arbeit Frage, gibt es keine. Das frustriert mich dann immer extrem und ich bin überhaupt nicht motiviert in die Arbeit zu gehen.

Da ich in einer Wohnung in einer teueren stadt wohne, muss ich aber sie sehr teure miete finanzieren und deshalb noch am Wochenende einen nebenjob machen. Das heißt ich bin auf die relativ gut bezahlte Ausbildung finanziell angewiesen.

Leider hab ich in der Vergangenheit echt viele Freunde verloren, und nur weil ich nicht gerne viel Alkohol trinke, lehnen mich in der Ausbildung einige ab. Weil ich anders bin als die Mehrheit.

Tja und blöd dass ich sonst nicht viele Menschen habe mit denen ich was machen kann weil ich so viele verloren habe damals. Meine Mutter ist gestorben und das war eine echt schwierige Zeit.

Auch mit Mädels braucht man garnet kommen, wie soll man die kennenlernen wenn man mit wenigen was macht und 50h die Woche arbeitet. Habe mich zwar jetzt bissl in eine verschaut aber im nebenjob und das ist glaube ich nicht sehr förderlich ich verstehe mich gut mit ihr aber glaube dass ich da nur in der friendzone gelandet bin.

Ist alles zur Zeit echt ziemlich viel und vor allem das 5 tage nichts tun in der Ausbildung macht hart fertig.

Leben, Mädchen, Ausbildung, unglücklich
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Familienkasse hat ein Fehler gemacht?

Ich bin 22 Jahre alt

Darf die Familienkasse die Zuschüsse vom Kindergeld zurück verlangen wenn die mich falsch zugeordnet haben?

Ich hatte eine Ausbildung und wurde im 2. Lehrjahr gekündigt da der Betrieb pleite ging und dicht gemacht hat. Ich habe mich dan anschließend Ausbildungssuchend gemeldet und das der Familienkasse auch mitgeteilt und auch ein Bogen dafür ausgefüllt und Persönlich abgegeben. Allerdings ist mir schon damals ausgefallen, dass die Dame an der Familienkasse meine Papiere angenommen und sofort zu Seite gelegt hat und mich sofort rausgeschickt hat weil sie mit anderen Sachen beschäftigt war.

Nun habe ich ein Brief von der Familienkasse erhalten, da steht dass meine Ausbildung im Juli endet und somit auch das Kindergeld. Aber ich war doch schon seit meiner Kündigung im. November als Ausbildungssuchend eingetragen. Warum weiß die Familienkasse nichts davon, obwohl ich den ausgefüllten Bogen bei denen Persönlich vor Ort abgegeben habe! Die denken ich sei die ganze Zeit weiter in der Ausbildung gewesen. Obwohl ich Ausbildungssuchend gemeldet bin.

Können die jetzt das gesamte Kinder Geld zurück verlangen? Ich habe ja kein Fehler gemacht, und als Ausbildungssuchender habe ich Anspruch auf Kindergeld bis 25.

Das Problem ist, ich habe keine Absagen etc. aufbewahrt weil ich bis heute nicht wusste das ich diese Sachen aufbewahren muss. Ich habe keine Aufforderung dazu erhalten. Nichts Schriftliches, wie denn auch wenn die Familienkasse dachte, ich sei in der Ausbildung.

Die Familienkasse hat da ein Fehler gemacht und mich nicht als Ausbildungssuchend eingetragen sondern als Azubi stehen gelassen. Da können die doch nicht das Geld zurück verlangen.

Ausbildung, Recht, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Ausbildungsrecht, Familienkasse, Kindergeld, Ausbildung und Studium
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Ich brauche dringen Hilfe. Probleme mit Kindergeld Zuschuss?

Ich habe ein riesiges Problem und ich hoffe jemand hier kann mir helfen.

Ich bin 22 Jahre alt und wurde 2017 im zweiten Ausbildungsjahr von meinem Betrieb gekündigt weil es pleite geworden ist und für immer geschlossen wurde.

Danach habe ich mich Ordnungsgemäß beim IHK und der Arbeitsagentur gemeldet und alle nötigen Unterlagen abgegeben und mich auch wieder Ausbildungssuchend gemeldet. Ich habe auch der Familienkasse mitgeteilt das ich Ausbildungssuchend gemeldet bin und habe dementsprechend ein Formular ausgefüllt damit meine Mutter weiterhin das Kindergeld beziehen kann.

Denn wenn man Ausbildungssuchend gemeldet ist kann man ja bis zum 25. Lebensjahr weiterhin das Kindergeld beziehen. Und sie hat auch bis heute jeden Monat das Kindergeld erhalten.

Nun kam heute ein Brief nachhause von der Familienkasse in dem steht, dass der Kindergeld Zuschuss im Juli 2019 endet! Mit der Begründung das meine Ausbildung im Juli 2019 endet. Aber die wissen doch das ich 2017 im zweiten Ausbildungsjahr gekündigt wurde!! Ich habe alle Dokumente dort abgegeben und mich Ausbildungssuchend gemeldet. Die denken weiterhin das ich die Ausbildungsstelle habe. Ich müsste das Kindergeld bis zum 25. Lebensjahr erhalten und habe jetzt angst, dass wenn ich dahin gehe, und die den Fehler bemerken (wofür ich ja nichts kann da ich denen alles mitgeteilt habe) und sie das ganze Kindergeld welches die Familienkasse von 2017-2019 ausgezahlt hat von meiner Mutter zurück haben will!!

Was soll ich tun? Soll ich Montag dahin gehen und denen sagen das ich seit meiner Kündigung Ausbildungssuchend gemeldet bin und den Anspruch auf Kindergeld bis 25 habe? Was ist wenn die trotzdem das ganze Geld zurück haben wollen, welches meine Mutter unmöglich zurück zahlen kann. Weil die dachten anscheinend das ich die ganze Zeit weiter in meiner Ausbildung war obwohl ich denen das mitgeteilt habe und alle Formular und Dokumente vorgelegt habe was sie von mir haben wollte. Also im Internet steht jedenfalls man hat bis zum 25. Lebensjahr Anspruch auf Kindergeld WENN man Ausbildungssuchend gemeldet ist. Was ich ja bin. Oder stimmt das nicht und die können das ganze Kindergeld seit 2017 zurück verlangen obwohl ich meine Kündigung und weitere Papiere dort abgegeben habe? Kann mir bitte jemand helfen?

Ich habe solchen großen Angst und könnte vor Angst kotzen!

Geld, Ausbildung, Recht, Arbeitsagentur, Familienkasse, Kindergeld, Ausbildungssuchend, Ausbildung und Studium
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Änderung an Note möglich?

Hallo liebe Leute,

ich befinde mich momentan noch in der Ausbildung zum Sozialassistenten und im 2. Ausbildungsjahr, also das letzte Jahr und meine Prüfung habe ich bereits hinter mir, allerdings ist jetzt leider etwas sehr Unglückliches passiert und daher brauche ich dringend euren Rat und würde gerne wissen, wie ich jetzt am Besten darauf reagieren kann.

Darum geht es: Ich habe bei meiner Prüfung ein Angebot durchgeführt und habe vorher mit meiner Anleiterin darüber gesprochen. Ich fragte sie, ob ich die Kinder während des Angebots trinken lassen soll und ob ich den Wagen mit reinschieben soll und die Anleiterin sagte mir, dass die Kinder das während des Angebots nun mal aushalten müssten und ich nahm diesen Tipp an. Als dann meine Prüfung stattfand, war auch erstmal alles soweit gut. Ich habe mich an die Regel gehalten und dann kam es zu dem Reflexionsgespräch. Als sehr großer Kritikpunkt wurde das mit dem Trinken angesprochen und ich habe eingesehen, dass es falsch war, ich habe allerdings nicht gesagt, dass das von der Anleiterin kam, trotz alldem hatte ich aber bestanden. Ich habe dann nachträglich einen Tag nach der Prüfung eine Email an meine Praxislehrkraft gesendet und habe sie darüber in Kenntnis gesetzt. Diese hat dann ohne mein Wissen mit meiner Anleiterin gesprochen und es haben wohl auch noch andere Leute Wind davon bekommen.

Nun folgendes: Mir wird nun vorgeworfen, dass ich die Verantwortung für mein Handeln abgebe und das ich anderen die Schuld übertrage. Da ich nicht alle Ratschläge von meiner Anleiterin angenommen habe, würde das darauf hinweisen, dass ich das eigenständig für mich entschieden habe und ich die Verantwortung habe.

Nun wird darüber entschieden, ob ich den Abschluss bekomme oder nicht, obwohl ich ja bereits bestanden habe. Lässt sich sowas wirklich nachträglich noch vornehmen? Die Lehrkraft sagte auch, sie würde das mit in das Prüfungsprotokoll mit rein nehmen. Was sind jetzt meine Möglichkeiten?

Ich bin schon mal im voraus sehr dankbar.

Schule, Ausbildung, pruefungsfragen, Sozialassistent, Ausbildung und Studium
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Mache Ausbildung, Ausbilder aber fast nie da?

Hallo,

also ich mache eine Ausbildung als Verkäufer bei einem Handyladen seit September letzten Jahres. Ausbildung ist auch in Ordnung. Mit meinen Kollegen komme ich auch gut zurecht und wir haben auch Spaß und albern auch manchmal rum. Da ist jetzt der Haken: Wir also haben zwei Chefs. Einen Verkaufschef und einen Oberchef, der sich um den Verkauf und um die Technik bzw. Reparatur kümmert.

Die Sache ist: Mein Verkaufschef hat seit Ende letzten Jahres, November oder Dezember so, einen Herzinfakt gehabt und zum Glück auch überlebt. Sein Arzt sagte auch, er dürfe sich nicht überarbeiten. Seitdem ist er nur alle paar Tage da, sprich pro Tag den halben Tag da, und hilft mir in der Zeit. Sonst bin ich quasi nur mit meinem einen Kollegen eingestellt und den Oberchef.

Wir sind auch im Laden leider nur zu FÜNFT. Nur FÜNF Mitarbeiter also ich, mein Kollege, meine zwei Chefs und ein weiterer Techniker. Des ist in meinen Augen viel zu wenig. Gefühlt für mich sind wir aber nur zu viert, weil mein Verkaufschef in letzter Zeit also sprich seit paar Monaten alle 2-3 Tage kommt und nur den halben Tag da ist. In dieser Woche ist er bis jetzt nur Mittwoch gekommen, aber nur den halben Tag und letzte Woche auch nur zwei Tage, und an den zwei Tagen auch ein halben Tag.

Ich kann seine Gesundheit verstehen, aber es nervt halt, wenn wir in der Zeit nur zu viert sind und das Personal mangelt. Was könnte ich tun?

Vor allem bin ich noch Azubi. Das beste, was momentan zu machen ist, dass mein Kollege mich in allen einweist, aber wenn er auch nicht mal da ist, sprich krank sein oder Urlaub, dann ist es ja noch stressiger.

Ich denke ihr könnt mich tun. Was kann ich denn in dieser Situation machen? Mein Oberchef meint, er sei auch nicht zufrieden, dass mein Verkaufschef auch oft fehlt, aber seine Gesundheit ist halt leider auch wichtig...

MfG

Gesundheit, Schule, Ausbildung, Arbeitsrecht, Krankheit, Ausbilder, Berufsschule, Einzelhandel, IHK, Verkäufer, Anwesenheitspflicht, Ausbildung und Studium
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Verbesserungvorschläge für das Anschreiben?

mit großem Interesse bin ich durch einen Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur auf die ausgeschriebene Position aufmerksam geworden. Ich habe mich dementsprechend gründlich über die Stellenbeschreibung informiert und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich die Voraussetzungen durchaus erfülle und passend für den Job geeignet bin.Aus diesem Grund bewerbe ich mich bei Ihnen als Mediengestalter.

Schon seit meiner Kindheit faszinieren mich Computerprogramme sowie das Zeichnen am Computer sehr. Während eines zweiwöchigen Praktikums beim Innenarchitekten konnte ich erste Einblicke in den Alltag gewinnen und somit meine ersten Erfahrungen sammeln. Hierbei konnte ich mein hohes Verantwortungsbewusstsein und meine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Da mir zudem gestalterische Aktivitäten, wie Kunstkurse, sehr gut gefallen, sehe ich den Beruf des Mediengestalters als perfekte Möglichkeit, meine Interessen beruflich einzubringen.

Beim Praktikum konnte ich bereits durch Kommunikationsfreude und Überzeugunskraft beim Kunden sowie auch bei den Mitarbeiter punkten. Da mir das Arbeiten am Computer sowie das Gestalten von Anzeigen, Plakaten und Flyern  sehr viel Freude bereitet, bin ich stets auf dem aktuellsten Stand und kann meine Auftraggeber mit innovativen Arbeiten beeindrucken. 

Nachd dem Durchlesen Ihrer Stellenanzeige habe ich mich auch im Internet über Ihr Unternhmen gründlich informiert.

Hohe Zuverlässigkeit, eine hohe Lernbereitschaft und Kreativität zählen zu meinen weiteren Stärken. Konnte ich Sie mit dieser Bewerbung überzeugen? Ich bin für einen Einstieg zum nächstmöglichen Zeitpunkt verfügbar.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, möchte ich Sie gern auch persönlich von mir überzeugen und freue mich über ein Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Studium, Schule, Bewerbung, Anschreiben, Ausbildung, Mediengestalter, Stellensuche, Anschreiben Bewerbung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Loch im Lebenslauf?

Hallo:)

Ich habe mit 18 mein Abi gemacht und wollte dann einen Beruf mit Kindern/Jugendlichen ausüben...

Lehrerin gefiel mir sehr, nur interessierte mich keines der Fächer genug, um mich so viel damit zu befassen, dass ich es studieren wollte. Bzw. Ich glaubte auch irgendwo, ein Studium wäre zu anspruchsvoll (ich weiß ja nicht was die verlangen, kann es nicht einschätzen)....

Ich fing an mit Geschichte und Religion, brach nach einem Semester ab, ging babysitten... wechselte das Jahr darauf auf Psychologie... aber auch das war nichts für mich, also suchte ich nach einer Ausbildungsstelle als Kinderbetreuung.

Meinen Eltern gefiel das aber gar nicht, denn ich war immer gut in der Schule und sollte etwas aus meinem Leben machen, meinen Wunsch, Lehrerin zu werden erfüllen und vielleicht hätte ich einfach nicht das richtige Fach ausprobiert.

Also fing ich nochmal mit Deutsch an und ich habe es versucht durchzuziehen, aber ich muss immer wieder feststellen, dass es irgendwie nicht geht (ich denke ich schaffe es nicht) und ich komme auch überhaupt nicht weiter (ich hinke echt nach)....

Nur sind mittlerweile schon bereits 3 Jahre vergangen ohne das ich etwas erreicht habe....

Mein Lebenslauf ist nun total kaputt und ich überlege schon wieder, nur eine Ausbildung zu machen. Aber damit enttäusche ich ja auch meine Eltern, die mir alles finanzieren damit ich viel erreichen kann.. Ich fühle so verdammt undankbar.

Bin ich einfach naiv, wenn ich glaube, dass mir etwas anderes mehr Spaß macht/besser für mich ist? Und was mache ich denn bitte mit diesem Lebenslauf? So nimmt mich doch keiner....

Was würdet ihr tun? Das jetzt durchziehen obwohl ihr wahrscheinlich nochmal 4 Jahre braucht oder abbrechen und eine Ausbildung anfangen? Das Studium beinhaltet auch Exkursionen....

Ich denke mein größtes Problem ist einfach, dass ich nicht daran glaube, dass ich das Studium schaffe und deswegen immer wieder nach was anderem/einfacheren suche, weil ich Angst habe, dass ich mittendrin irgendwo nicht weiterkomme und noch mehr Zeit verloren geht....

Studium, Schule, Pädagogik, Ausbildung, Psychologie, Lebenslauf, Student, Studentenleben, studieren, Versagen, Versagensängste, Studienabbruch, Ausbildung und Studium
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Was tun gegen akuten Stress und Unruhe mit 18?

Ich denke, meine absolut unregelmäßige und schwankende Periode, meine ganzen emotionalen Ausbrüche in den letzten paar Wochen, die ich normalerweise nie haben, weil ich mich immer unter Kontrolle haben, haben mir heute endgültig bewiesen, dass mich der Stress übermannt hat.

Seit März, seit der Abiturzeit, seitdem es richtig ernst geworden ist, seitdem ich um jeden Punkt gebangt habe, hatte meine Periode Sprünge von 27 auf 30 auf 26 und diesen Monat auf 29. Normalerweise bin ich immer auf 27, bei einer 3 Tage Blutung, ganz regelmäßig. Und plötzlich schlägt das vollkommen aus dem Ruder.

Neben meiner ständigen Migräne, meinem Schlafmangel, weil ich viel mehr zu tun, als Zeit habe, fühle ich mich einfach nur noch schlapp. Aber ich weis auch nicht, was ich dagegen tun soll, weil sich keiner meiner Probleme löst (Keine Ausbildung, falle wahrscheinlich durchs Abi, permanenten Stress mit meiner Mutter, absolute Unordung zu Hause, die ich immer beseitigen muss, dazu versuche ich mein Hobby immer wieder darein zu quetschen und letztlich bleibt neben meinen Brüdersitten nur noch die Nacht, bzw der Abend für mich, weswegen ich meist erst um 3 Uhr schlafen gehe, dann um 8 wieder raus ...)

Weis irgendwer wie man seinen Kopf entspannen oder ablenken kann? Sodass ... keine Ahnung, sodass man sich nicht mehr überladen fühlt? Bringt meditieren was? Ich weis es einfach momentan nicht, und irgendwie ist mir das alles viel zu viel, weil ich nichts geregelt bekomme, es wird eigentlich nur schlimmer.

... Ja, was tut ihr denn so gegen Stress, der den Kopf zerfleischt?

Medizin, Gesundheit, Arbeit, Studium, Schule, Stress, Ausbildung, Jugendliche, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Schule ist total unorganisiert?

Also ich habe mich an meiner jetzigen Berufsschule für die nächsten 2 Jahre für eine vollschulische Ausbildung als CTA (Chemisch Technischer Assistent) beworben. Nun ich habe zu erst einen Brief bekommen wo ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden bin und da musste ich den Termin ändern da ich an den Tag einen Aufnahmetest an eine andere Schule hatte (wurde letztendlich dort angenommen und ich werde da hingehen)

Nun gestern habe ich wieder ein Brief gekriegt in dem stand das ich jetzt auf die CTA Warteliste bin und das ich ihnen mein realabschluss nachreichen soll. 1stens :Ich habe das Abschlusszeugniss noch nicht sondern sie haben es also warum machen die dann nicht einfach eine Kopie davon wenn sie es sowieso schon haben? 2tens: Warum laden sie mich zuerst dann überhaupt zum vorstellenungsgespräch ein wenn sie mich erst jetzt gebeten haben das Zeugnis nachzuweisen. 3tens Ich habe wollte den Termin vom Gespräch nur an einen anderen Tag legen aber wurde jetzt auf die warte Liste gesetzt?

Die Schule ist sowieso schon eine Katastrophe mit der Organisation usw und kriegt irgendwie nichts auf die Reihe. Die haben zu viel Geld (in computerräumen apple computer, in den Werkstätten für praxisfächer Maschinen und Geräte über 20.000€ usw) aber sind nicht unbedingt schlau.

Naja ich werde trotzdem nicht mehr auf dieser Schule gehen aber trotzdem versteht ihr die Logik von denen? Sie haben alle Zeugnisse von dieser Schule von mir und allen anderen und die tun so als ob die eine komplett andere Schule sind und nicht die Kopien von den Zeugnissen machen können...

(an die "deutschlehrer" hier tut mir leid für die Rechtschreibung und Grammatikfehler aber das ist mir jetzt egal)

Schule, Ausbildung, Berufsschule, Klasse, Lehrer, Organisation, Schulrecht, Schulsystem, Zeugnis, Katastrophe, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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