Würdet ihr weiter machen? Job?

Würdet ihr einen Job weitermachen oder fortsetzen indem ihr von der Chefin erpresst werdet?

vorweg

ich fange im September mein Fsj im DRK an und mache dann auch meine Ausbildung beim DRK

ich habe davor mit der Chefin telefoniert gehabt und es lief alles gut und sie meinte ich könnte im September anfangen und der Job wäre mir“ sicher „

hatte paar Tage danach das Vorstellungsgespräch und lief auch alles gut und meinten auch ich sollte am Nächsten Tag und eine Woche später ein Praktikum dort machen. Weil ich sonst anscheinend den Platz nicht mehr bekomme obwohl der mir eigentlich sicher ist ( fande ich jetzt sehr doof weil der Job für mich eigentlich sicher war wie besprochen und das plötzlich nicht mehr so ist )Gut dachte ich habe mich drauf eingelassen und gemacht

dann kam meine Chefin zu mir und meinte ich soll 8-10 Wochen Praktikum dort machen bis mein Jahr dort anfängt war ich erstmal sprachlos

habe mich dann wieder bei ihr gemeldet Und dann meinte sie plötzlich das ich es nicht machen muss ( war davor plötzlich die Rede gewesen ich muss und plötzlich muss ich nicht ) gut dachte ich weil 8-10 Wochen Praktikum also unbezahltes arbeiten nicht für mich infrage kommt( wären es 1-2 Wochen hätte ich gemacht )

am nächsten Tag kommt sie wieder zu mir und hat wieder eine andere Meinung und meint ich soll doch so lange Praktikum machen weil ich sonst die Stelle nicht bekomme

die nutzen/ erpressen mich doch echt oder? Oder bilde ich mir das ein 🤦🏼‍♀️

Arbeit, Bezahlung, Ausbildung, Arbeitgeber, Rechte, Vertrag, Ausnutzen, Freiwilliges Soziales Jahr, erpressen, Ausbildung und Studium
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Wie ist es mit den Noten für die Ausbildung?

Hallo alle zusammen habe zwar eine ähnliche Frage schonmal gestellt aber da ich mich noch etwas mehr informieren möchte frage ich einfach nochmal. So ich gehe in die 9 Klasse einer Realschule ich habe leider nicht so viel dieses Jahr gelernt und mich angestrengt.da ich mich im September bewerben muss mit diesem Zeugnis (Baden Württemberg) bewerben muss wollte ich mal fragen unstete ich eil als Automobil/Industriekauffrau gerne arbeiten aber meine Noten sehen noch so gut aus viele sagt mir das die Betriebe nicht besonderst auf die Noten schauen sondern mehr auf die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch da mein Zeugnis durchschnitt bei ca einer 3,5 liegt (keine 5 im Zeugnis) wollte ich mal fragen ob jemand sich damit gut auskennt und mit etwas Informationen da lassen kann ob ich evtl. angenommen werden kann ich mache noch in diesem Betrieb ein Praktikum und der Betrieb ist recht klein denn es liegt in einem kleinen Dorf und ich denke er nicht das das Betrieb mehr als 30-50 Bewerbungen bekommt

kann mir wer was dazu sagen oder aus Erfahrung sprechen( ich habe mir überlegt mich im nächsten Schuljahr auch zu verbessern und das halbjahreszeugnis der 10 zu schicken aber da sind die Chancen sehr gering da es denk ich mal zu spät ist oder ?)

danke schonmal für alle Kommentare

Schule, Sommer, Noten, Ausbildung, Recht, 9. Klasse, halbjahr, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung neu anfangen, dafür richtig?

Hallo an allen,

momentan befinde ich mich im zweiten Ausbildungsjahr zum Kaufmann im Einzelhandel, würde im August das dritte Lehrjahr anfangen. Meine Ausbildung lief ein Jahr lang über einen Betrieb, wo ich nur Kinderspielzeug von der Chefin putzen durfte, damit sie es privat verkaufen kann.. da kam ich dann zu den zweiten Betrieb eine Tafel (Da der Chef IHK Prüfer war, durfte er ausbilden) und leider geht dieser Chef in Rente, weshalb ich mir fürs dritte Jahr ein neues Betrieb suchen muss.

Momentan steht mir Toom Baumarkt zur Verfügung, da würde ich das dritte Lehrjahr machen, aber wirklich sehr wenig Geld verdienen (Weil die Ausbildung über einer Maßnhme vom Jobcenter läuft und sie mich bezahlt) und ich wäre in nur einer Abteilung.

Heute war ich bei einen Vorstellungsgespräch im LIDL und mir wurden da die Augen geöffnet. Das dritte Lehrjahr zu machen, also nur das dritte Lehrjahr, wäre wirklich schwer. Weil man im dritten Jahr erwartet, dass Azubis die Aufgaben kennen, selbstständig Arbeiten und auch den Chef stellvertreten können. Heißt dass nur ein Jahr, wirklich sinnlos wäre. Da wurde mir angeboten, die Ausbildung von vorne anzufangen. Wieder vom ersten Lehrjahr und dann die Ausbildung verkürzen, heißt ich würde ein Jahr dran hängen und dafür eine Ausbildung haben, die mir eben alles über diesen Beruf beibringen würde. Dazu bietet LIDL ja auch viele Chancen nach der Ausbildung an..

Eigentlich spricht alles für LIDL, weil ich mich beruflich beweisen möchte. LIDL wäre von der Arbeit her viel stressiger, aber das motiviert mich umso mehr.. Meine einzige Sorge ist dass ich schon 24 Jahre alt bin.. wenn ich ein Jahr dran hänge, werde ich die Ausbildung mit 26 beenden.. meint ihr, das ergibt noch Sinn, ein Jahr dran zu hängen vom Alter her?

Meine Schulnoten sind übrigens wirklich sehr sehr gut, heißt verkürzen würde mir keine Angst machen.

Ausbildung, Einzelhandelskaufmann, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Neue Arbeitsstelle oder im Betrieb bleiben?

Ich habe bald meine 3 Jahre Ausbildung hinter mir. Nun frage ich mich, ob es richtig wäre im Betrieb zu bleiben oder lieber einen Neuanfang wagen.

Von den 3 Jahren habe ich 2 Jahre fast alleine gearbeitet und mir alles selber bei gebracht. Es gab immer mal wieder Diskussionen über den Urlaub.

Zudem bekommen wir nur 8 Stunden bezahlt, arbeiten aber 8.5 Stunden. Meine Chefin meint, da man ja zwischendurch was isst oder mal am Handy ist. ( Ein Handy ist für die Arbeit notwendig, da eine Klingel, damit verbunden ist) Dafür zieht sie uns eine halbe Stunde ab ohne das wir Mitspracherecht haben. In dieser halben Stunden müssen wir trotzdem arbeiten, da es immer mal klingelt und man dann nach vorne gehen muss. In meiner Mittagspause musste ich auch schonmal auf dem Hof bleiben, da niemand da war.

Ich fahre in meiner Pause eigentlich immer nach Hause, damit ich meiner Mama helfen kann. Meist bekommen ich erst 1 - 2 Stunden vor meiner Pause Bescheid, dass ich auf den Hof bleiben muss. Manchmal sind es auch nur 10 min bis zur Pause, wenn sie Bescheid gibt...

Sie hat bisher auch nichts mehr vom Verdienst nach der Ausbildung gesagt, obwohl ich sie mehrmals drauf ansprach. Ich habe gesagt, dass ich gerne bleiben würde, aber heute musste ich mir anhören ( ich hatte ein arbeitstshirt an) das ich in diesem t-shirt schlampig aussehe, dabei trage ich dieses T-shirt schon über ein Jahr. ( es geht um den schnitt, da ich ein Männerthirt genommen habe. Ich mag dieses enge, figurbetonte nicht gerne. Ich mag es lieber locker)

Jemand anders meinte dann zu ihr, dass ja jeder seinen eigenen Style hat und sie dich nicht vorstellen könnte mich in sonem s Tshirt für Frauen. Darauf war meine chefin dann etwas angepisst.

Sie kommt halt immer mit Sachen um die Ecke die schon von anfang an so sind und auf einmal gehen sie ihr auf die Nerven. Zudem ist sie ziemlich gefühllos und kann einen nicht wirklich verstehen.

Macht es überhaupt Sinn in so einem Betrieb weiter zu arbeiten, wenn man sich jede Woche über vieles aufregt ?

Arbeit, Beruf, Job, Ausbildung
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Frage zur aufschiebenden Wirkung der Klage (Asylrecht, Sachsen)?

Ich bin ein Asylbewerber. Ich habe meinen Negativbescheid vom BAMF erhalten. Ich komme nicht aus einem sicheren Herkunftsland, und und das BAMF hat meinen Asylantrag nicht als "offensichtlich unbegründet" sondern als "einfach unbegründet" abgelehnt, dementsprechend hat meine Klage dagegen im Verwaltungsgericht automatisch eine aufschiebende Wirkung.

Nun aber meine Frage: falls mein Asylverfahren unanfechtbar negativ im Bundesverwaltungsgericht (oder auch schon im Sächsischen Oberverwaltungsgericht oder gar im städtischen Verwaltungsgericht, falls die Revision bzw. die Berufung nicht zugelassen wird) endet, wende ich mich an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Hat die Klage auch dort ihre aufschiebende Wirkung, wie vor dem unanfechtbaren Abschluss des Asylverfahrens? Ich denke nicht, oder? In anderen Rechtsbereichen werden Urteile ja auch trotz Verfassungsbeschwerde rechtskräftig und nicht aufschiebbar, solange das Bundesverfassungsgericht die Beschwerde bearbeitet.

Wenn also keine aufschiebende Wirkung, dann

will ich, während die Verfassungsbeschwerde laufen wird, bei der Botschaft meines Herkunftslandes des Reisepass wieder bekommen, um sofort eine Duldung wegen Arbeit oder Ausbildung beantragen zu können (um keine sofortige Abschiebung zu riskieren oder mindestens das Risiko zu minimieren). Es ist aber im Normalfall so: wer seinen Reisepass bei der Botschaft seines Herkunftslandes wieder bekommt, der verliert das Recht auf das Weiterbetreiben des Asylverfahrens.

Wird in diesem Fall dennoch die Verfassungsbeschwerde weiter bearbeiret, so dass das Verfassungsgericht das negative Urteil wegen Asyl aufheben kann, wenn es will? Oder wird das Beschaffen des Reisepasses auch im Bundesverfassungsgericht das Beschwerdeverfahren wegen Asyl stoppen?

Arbeit, Ausbildung, asylrecht, duldung, Verbot, Bundesverfassungsgericht
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