Ausbilder macht es kompliziert wegen Sterbefall, kein Bock mehr?

Hallo, meine Tante ist gestorben. Ich bin total am Boden. Ich bin in der schule und habe gerade meinen Ausbilder angerufen und gesagt, dass ich am Donnerstag dringend Urlaub brauche wegen eines sterbefalles in der Familie. Da meinte er "wann ist die Beerdigung " und ich habe gesagt" um 13 Uhr ". Dann er "okay und wieso brauchst du da einen Tag Urlaub?". Dann ich "weil ich mithelfe bei der Organisation usw. Dann wieder er "und was musst da helfen, dass man da gleich einen Tag Urlaub nehmen muss?" Dann habe ich eben erzählt was alles und dass ich eigentlich andere Sorgen jetzt habe. Dann meinte er "also ich kann dir jetzt nicht einfach Urlaub geben deswegen, ruf mich später nochmal an, muss das abchecken". Jetzt muss ich später nochmals anrufen. Ich bin gerade so fertig und weine, da es mir ohnehin schon sehr schlecht geht. Wieso macht der so ein Tamtam? Vorallem bin ich kein wichtiger Arbeiter. Ich bin normalerweise in einer Lehrwerkstatt und nur aktuell kn der Produktion. Ich bin am Ende, vor allem weil man behandelt wird als ob man nur ein Roboter am Fließband ist. Ich mache dort eine Ausbildung und werde ans Fließband gestellt, das ist das nächste und dort herrscht keine gute Athmosphäre. Was soll ich tun? Ist das normal bei einem Sterbefall so ein Fass aufzumachen? Und dann eben noch in so einem komischen Ton.....

Arbeit, Beruf, Menschen, Ausbildung, Tod
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IT-Brance - welchen Beruf sollte ich wählen?

Hallo zusammen,
wie im Titel schon beschrieben bin ich mir aktuell unschlüssig auf welchen IT beruf ich mich bewerben soll. Ich hab mich inzwischen schon mit mehreren Leuten auseinandergesetzt und darüber gesprochen doch bei jedem kommt ein völlig anderes Ergebnis raus.

Ersteinmal zu den in Frage kommenden Berufen:

  1. Fachinformatiker für Systemintegration
  2. It-Systemelektroniker
  3. It-Systemkaufmann
  4. Informatikkaufmann

Einmal zu der Grundinformation zu meiner Person:

Ich selber habe eine abgeschlossene Ausbildung zum Fachmann für Systemgastronomie welche ich damals beendet hab um etwas zu haben. Nun möchte ich auf etwas Wechseln woran ich schon immer Spaß hatte - In die IT.
Dazu sei gesagt das ich da schon etwas Klischeémäßig dazu komme, bedeutet meine ersten Erfahrungen kamen durchs Zocken sowie grundlegende Interesse an Elektronischen Geräten.

Zu meinem Grundsätzlichen Berufswunsch:
Ich möchte gerne Pc´s oder ähnliche Geräte zusammenbauen, in betrieb nehmen und warten. Das ganze auf Kundenwunsch zu tun würde mich persönlich noch mehr reizen, ist aber jedoch kein muss, da ich immernoch einen starken Bezug zur IT haben möchte. Ich habe mich bei sehr vielen Öffentlichen Ansprechpartnern informiert doch jede Person die ich dann weiter angesprochen habe verwirrte mich eigentlich umso mehr.

Ich habe jetzt (am heutigen Tage) ein Praktikum zum Fachinformatiker für Systemintegration abgeschlossen und bis jetzt kommt es mir so vor als das es dort wirklich zu 95% nur um Störungsbehebungen im Netzwerk geht. Von beispielhaften einrichten eines neuen Arbeitsplatzes habe ich absolut nichts mitbekommen und konnte ich leider keine Auskunft bekommen, da mein Ansprechpartner selber ein Quereinsteiger war und mir deshalb keine wirklichen Berufsbilder wiedergeben konnte.

Den It-Systemelektroniker kann ich rein von Erzählsagungen aussortieren da mir dieser als "kabelaffe" beschrieben wurde, bedeutet steckt sachen um, repariert (bzw lötet) kaputte platinen und testet diese, was nicht umbedingt das ist was ich mir vorstelle, da sachen wie bspw. löten nichts für mich ist.

Desweiteren wurde mir nahe gelegt über diverse Internetseiten ( ich weiß, nicht vertrauenswürdig) das es nahezu unmöglich sei von FiSi nach kaufmännischen ITberufen zu wechseln - beispielsweise zu Alternate - da dafür einfach die Wirtschaftlichen Aspekte fehlen und dafür eine erneute Ausbildung / Fortbildung gemacht werden muss was ich definitiv dann nicht nochmal tun möchte.

Ebenso: Ich finde keinen wirklichen Unterschied zwischen den It-Systemkaufmann und den Informatikkaufmann - gibt es dort wirkliche Unterschiede?

Ich bin mir auch bewusst das es dennoch möglich ist das ganze quasi nach Abschluss einer solchen Ausbildung in eine anderen Beruf zu wechseln, aber sowas ist oft mit Umwegen in Verbindung zu bringen welche ich von vornerein direkt ausmerzen möchte.

Danke schonmal an jeden der sich die Zeit nimmt um meine Verwirrung da zu lösen :)

Schule, IT, Ausbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Macht mein Leben überhaupt noch Sinn wenn ich jetzt schon weiß das ich es zu nichts bringen werde?

Ich bin 20 und war bis jetzt immer sehr sehr realistisch. Ich wusste schon immer das ich gewisse Dinge schaffe und gewisse Dinge nicht schaffen werde, weil ich mich nicht darin gesehen habe.

Ich hab vor 4 Jahren eine Ausbildung begonnen und wusste damals das wenn ich fleißig spare, ich es schaffe viel Geld zu haben. 4 Jahre später hab ich dieses Ziel mehr als erreicht. Auch in der Schule habe ich mir vorgenommen das ich sie mit Auszeichnung bestehe und das hab ich ebenfalls geschafft.

Aber ich wusste auch damals das ich trotz soviel Geld, kein krasses Auto fahren werde weil ich mich nicht darin sehe. Auch in Thema Freundin habe ich gewusst das ich Heute keine Freundin haben werde.

Ich hab noch nie Dinge erlebt die einfach so geschehen sind.

Ich selber habe jetzt über mein späteres Leben nachgedacht und weiß jetzt schon das ich es zu nichts mehr bringen werde. Ich sehe mich auch noch in 5 Jahren ohne Freundin. Ich werde auch das Studium nicht packen und mein ganzes Leben diesen drecks Job machen weil ich mich einfach nicht in einer höhreren Position sehe, sondern nur als jemanden der Befehle ausführt. Ich bin stark auf den Spuren meines "Versager" Vaters.

Aber selbst der hat es zu mehr gebracht als ich es je bringen werde, der hat eine Familie gegründet und ein Haus erschaffen indem wir ohne Ihn jetzt wohnen.

Ich merke jetzt schon "Anzeichen" das ich so werde wie er und frag mich ob es wirklich noch Sinn macht das Leben weiterzuleben.

Meim Leben wird einfach "normal" sein aber so das ich damit nie zufrieden sein werde.

Ich weiß wie ich werden will aber wenn ich mich selber ganz ganz ehrlich frage ob das möglich ist, ist die Antwort zu oft NEIN. Laut meiner Erfahrungen bis jetzt kann ich mich sehr gut drauf verlassen.

Liebe, Leben, Arbeit, Beruf, Studium, Familie, Ausbildung, Beziehung, Recht, Eltern, Psychologie, Liebe und Beziehung, Sinn des Lebens, Sinnlosigkeit
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Ausbildung, Schule, Arbeiten, ich weiß nicht was ich machen soll und kann?

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Ich bin momentan in einer sehr schwierigen Situation, unswar hatte ich letztes Jahr im August mein Abitur angefangen und dieses Jahr im Januar abgebrochen (11 Klasse erstes Halbjahr), weil ich überhaupt keine Motivation mehr hatte Schulisch weiter zu machen, und am Ende nur ein sehr schlechtes gezwungens Abi mache.

Ich wollte anfangen mal etwas zu erleben. Dementsprechend habe ich mich bei der Bundeswehr beworben und meine Ausbildung fing am 1.7 an. Soweit so gut, nur bei der Bundeswehr angekommen, kam eine Körperliche Beeinträchtigung auf, die ich vorher bei mir nicht kannte. Also wurde ich von dem Posten dem ich zugeteilt worden war wieder aussortiert und im Büro zugordnet (Wo ich aber auf gar keinen fall hin wollte). Also habe ich beim Bund gekündigt.

Jetzt haben wir es Anfang Juli und ich sitze hier ohne Ausbildung oder sonstiges. Ich möchte eigentlich sehr gerne dieses Jahr noch eine Ausbildung anfangen, aber ich denke der Zug ist dafür schon abgefahren, wenn die Frist bis zum 1.8 ist.

Jetzt weiß ich nicht wie es weiter gehen soll, soll ich ein Jahr lang einen nebenjob machen oder soll ich ein ein Jahres Praktikum suchen und mich beim Fach Abitur bewerben? (Ich möchte eigentlich nicht wieder in die Schule).

Oder habt ihr sogar andere bessere Ideen? Ein Jahr zu verschwenden wäre für mich katastrophal. Ich habe ein sehr guten Erweiterten Realschulabschluss (1,4 schnitt). Aber ich weiß momentan wirklich nicht weiter.

Was hättet ihr getan? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Arbeit, Beruf, Schule, Zukunft, Ausbildung, Berufswahl, jugendlich, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was nach Ausbildung zum Industriekaufmann studieren?

Ich mache aktuell eine Ausbildung zum Industriekaufmann, in der es von den Noten gesehen für mich sehr gut läuft. Im Jahreszeugnis des 1. Jahres waren so gut wie nur 1er gestanden. Davor habe ich die Fachhochschulreife mit 1,9 Zweig Wirtschaft und Verwaltung abgeschlossen.

Nun muss ich mir langsam die ein oder anderen Gedanken machen, wie es für mich danach weitergehen soll. Mich interessiert vor allem die rechtliche Richtung. Ich kann es mir nur schwer vorstellen, in der Industrie weiter zu arbeiten. Vor allem weil in dem Weltunternehmen, in dem ich meine Ausbildung mache einfach ab einem gewissen Punkt ohne Studienabschluss Schluss ist. Und ich wollte immer noch studieren nach der Ausbildung. Und das am besten direkte danach und nicht 5 Jahre später, weil man auch nicht jünger wird. Das was mich rechtlich interessiert ist eben nicht der Bereich Handelsrecht oder Kaufmannsrecht, der langweilt mich ziemlich. Viel spannender Stelle ich mir Strafrecht, Sozialrecht, öffentliches Recht.

Mit macht es Spaß auch mal den Mietvertrag genauer durchzulesen und tatsächlich konnte ich auch die ein oder andere Klausel finden, die unwirksam war und wo ich dann mein Geld wieder zurückbekam. Sowas macht mir einfach Spaß und da bin ich wohl doch genauer als die meisten.

Ist ein Jura Studium mit FHR überhaupt möglich? Ist das eventuell viel zu schwer für mich? Ich habe gehört das gibt es in Brandenburg eine Ausnahme im Hochschulgesetz?

Und was sind andere Alternativen zum Jurastudium, wenn man aber trotzdem mit Gerichten zu tun haben möchte?

Studium, Schule, Ausbildung, Recht, Industriekaufmann, Jura, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Ausbildung weitermachen oder Abi?

Hallo ich bin 17 Jahre alt. Ich habe letztes Jahr eine Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte begonnen (bin fast fertig mit den 1. Ausbildungsjahr). Jedoch habe ich früh in meiner Ausbildung feststellen müssen, dass mir das ganz und garnicht gefällt. Man macht sehr viele Überstunden die man garnicht ausbezahlt bekommt oder ausgeglichen. Okey das weiss ich das es so ist. Ist nicht das einzige Problem. Mir macht das wirklich kein Spaß. Ich leide seit dem ich fünf bin unter grauen Star, wobei ich merke das ich manchmal kaum sehe, da.es im Mund ja schon ziemlich klein ist. Außerdem aebeitet man viel mit einer UV Lampe zum aushärten von Füllungen, was garnicht gut für meine A7gen mit grauen Stat ist. Seit der Ausbildung hat sich meine Seestärke um 5 Prozent verschlechtert! Ich komme auch jedes mal weinend nach Hause, da die Chefs manchmal echt grausam sein können und man 10, 5 Stunden manchmal.arbeitet und ich danach noch lerne um gute Noten zubekommen. Ich bin schon sehr fertig. Ich weiß Aisbildungen sind keine Herren Jahre und jeder muss da durch. Meine Eltern meinten auch was mir mir passiert sei. Letztes Jahr war ich noch ein sehr glücklicher Mensch und jetzt bin ich einfach nur unglücklich und depressiv.

Ich habe meine Schule mit Realschulabschluss abgeschlossen mit einer Qualifikation für das Abi. Ich bin jetzt am hin und her überlegen ob ich die Ausbildung abbreche und mein Abi machen soll. Danach sind alle Türen offem und hab nochmal genug Zeit um meine Berufsrichtung zu finden. Außerdem sehe ich keine Zukunft als ZFa, da man ja nicht gerade gut damit verdient. Meine Eltern sind auch der Meinung erstmal mein Abi zumachen. Was haltet ihr davon. Ist das.eine gute oder schlechte Idee?

Schule, Ausbildung, Abitur, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Würdet ihr euch im Jungen Alter einen Kredit für eine Wohnung aufnehmen?

Ich bin 20 und will von Zuhause ausziehen. Ich hab eine Ausbildung gemacht und 35.000 Euro hart und alleine zusammen gespart. Zuerst war dieses Auto Geld für ein schickes Auto gedacht. Aber mein Vater hat mir die Augen geöffnet und gesagt ich soll langfristig denken. Der meinte das es natürlich cool ist als junger Kerl ein schönes Auto zu fahren wegen den Mädls etc aber es ist ein Gebrauchsgegenstand der seinen Wert verlieren wird.

Deswegen hab ich mir gedacht das ich mein Geld und 20.000 Euro die mir meine Eltern Schenken sinnvoll investiere. Ich will mir eine Wohnung kaufen. Eine 50 qm 2 zimmer Wohnung kostet bei uns ungefähr 140.000 aufwärts. 55.000€ hätte ich selber davon würde ich aber nur 40.000€ für meine Wohnung zur Verfügung stehen.

Würde es sinn machen sich eine Eigentumswohnung zu kaufen? Ich will nämlich nicht unnötig 800€ Miete zahlen, lieber zahl ich die 800€ Monatlich der Bank und in X Jahren würde die Wohnung mir gehören..

Was meint ihr ist sowas sinnvoll? Mir ist bewusst das ich wahrscheinlich 10-15 Jahre abbezahlen muss und ich dann 30 oder 35 Jahre alt wäre und erst nach dem Kredit ein Haus bauen kann.

Aber wenn die Wohnung dann abbezahlt ist, nehm ich mir einen Hauskredit auf und lass meine 2 Zimmer wohnung vermieten sodass die Mieter mir meim Haus abbezahlen..

Was meint ihr?

Kredit, Haus, Leben, Beruf, Kinder, Familie, Wohnung, Miete, Geld, Bank, Ausbildung, Recht
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Wirtschaftsinformatiker (Fachschule) oder Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung - Wie viel Kundenkontakt?

Hallo zusammen,

bei mir steht eine Umschulung in einem bfw (Berufsförderungswerk) an und ich schwanke zurzeit zwischen den beiden genannten Berufen. Ich möchte später im Berufsleben in erster Linie programmieren und nicht zuuu viel Kundenkontakt haben (bei mir wurde hochfunktionaler Autismus diagnostiziert). Leider hört man von jedem, den man fragt, etwas anderes. Vielleicht finden sich hier Leute, die in den Berufen arbeiten und mir einen Einblick über den Berufsalltag geben können - auch unabhängig vom Kundenkontakt. Also, was ihr den ganzen Tag so macht. :) Auch die Unterschiede zwischen den beiden Berufen sind mir noch nicht so ganz klar.

Bisher waren meine Ansprechpartner die Mitarbeiter im Berufsförderungswerk, das Arbeitsamt und ein paar Bekannte (die aber in der Arbeit nur mit Informatikern zu tun haben, aber selbst keine sind). Achtung, nicht verwechseln: Beim Wirtschaftsinformatiker ist die Fachschulausbildung gemeint und nicht das Studium. Das würde ich wenn dann eventuell noch hinten dran hängen. Der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ist "nur" eine normale Ausbildung.

Im bfw haben sie gemeint, dass ich beim Fachinformatiker unterfordert wäre und Wirtschaftsinformatiker machen soll. Ich habe beim Assessment die Tests teilweise "gesprengt" und in allen Bereichen (bis auf handwerkliches Geschick ^^) weit überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. Also egal ob logisches Denken, Mathematik, Deutsch, Englisch, etc. Das Arbeitsamt würde mir beide Umschulungen genehmigen - ich muss jetzt also die Entscheidung treffen, was es wird.

Beruf, Schule, Ausbildung, Fachinformatiker, Informatik, Umschulung, Wirtschaftsinformatik, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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