Tod – die neusten Beiträge

Warum greift der Schutzengel nicht ein bei Kinder bei einem oder vor einem tödlichen Auto Unfall oder ist das eine Karma Prüfung?

Das dass Leben mit dem Tod verbunden ist,das Wissen wir alle. Schon bei der Zeugung ( Wiedergeburt 🐦‍🔥 ) beginnt das Leben und Schicksal mit dem Prozess sterben und die Art des Lebens hängt ab nach deiner Seelenplanung was der Schutzengel und Geistführer schon im voraus plant und man wird zur freiwilligen Wahl gestellt, entweder man nimmt die Seelenplanung an und wird erneut reinkarniert oder Du bleibst im Himmel/ Jenseits und mit anderen Aufgaben. Der Art des Todes weißt Du schon im voraus vor der Wiedergeburt 🐦‍🔥 und Zeugung, es ist aber Schade das wir das nicht auf der Erde Wissen. Jeder Tag ist eine Prüfung für das Karma,wenn wir die Prüfung bestehen Steigen wir eine Treppe nach oben,wenn nicht nach unten. Wir sind JA nur zu Besuch auf der Erde um zu lernen für gut und schlecht, und wie es dann kommen muss,wenn man erneut Zuhause ist kommt die Bewertung des Lebens vor deinem Geistführer : das hast Du gut gemacht, das hast Du 😊 versäumt, das hast Du schlecht gemacht,daran musst Du noch arbeiten im nächsten 😄 Leben usw. Jetzt kehren wir zurück zu den Kindern " Sagt man nicht immer so das die Kinder einen guten Schutzengel haben und beschützt werden bei jedem bestimmten Schicksal " oder sind dem Schutzengel die Hände gebunden und kann NICHT eingreifen auch wenn es für die irdischen Menschen Schmerzhaft ist. Es ist ein komplexes Prozess was unser Menschen Verstand nicht verstehen tut.

Kinder, Tod, Reinkarnation, Zeugung

Hindern uns die Gesetze, das Leben, als Spiel wahrzunehmen und so Spaß am Leben zu haben?

Das Leben ist wie ein Spiel. Es hat Regeln, Herausforderungen, Siege und Niederlagen. Aber viele von uns haben vergessen, wie man spielt.

Unsere Gesellschaft sagt uns, dass wir ernst und vernünftig sein müssen. Sie sagt, dass das Leben voller Pflichten und Verantwortungen ist. Aber das stimmt nicht. Diese Denkweise hält uns davon ab, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Stell dir vor, du spielst ein Spiel nur, um nicht zu verlieren. Du würdest nie den Spaß und die Spannung erleben.

Als Kinder wissen wir, wie man spielt. Wir lachen, rennen und riskieren alles, weil es Spaß macht. Doch irgendwann sagt uns die Gesellschaft: "Sei ernst, sei vernünftig." Und wir hören auf sie, wir vergessen, wie man spielt und stecken uns selbst in den Käfig der Konformität.

Es ist Zeit, aus diesem Käfig auszubrechen. Das Leben ist ein Spiel, und du bist der Spieler. Du entscheidest, wie du es spielen willst. Du kannst sicher spielen und jeden Tag das Gleiche tun. Oder du kannst das Spielfeld betreten und dein eigenes Abenteuer erleben.

Die größten Erfolge der Menschheit kommen von Menschen, die das Leben als Spiel gesehen haben. Sie haben Risiken eingegangen und unkonventionelle Wege eingeschlagen. Sie haben das Leben nicht als ernste Angelegenheit betrachtet, sondern als Spielfeld voller Möglichkeiten.

Erinnerst du dich an die Freude, die du als Kind beim Spielen empfunden hast? Diese Freiheit? Genau diese Freude müssen wir als Erwachsene wiederfinden. Es bedeutet, die Regeln zu hinterfragen, Risiken einzugehen und vor allem, Spaß zu haben. Ja, Spaß! Wann hast du das letzte Mal etwas getan, nur weil es Spaß macht?

Das Leben als Spiel zu betrachten bedeutet auch, Verluste und Misserfolge als Teil des Spiels zu akzeptieren. Jeder Fehler, jedes Scheitern ist nur eine neue Runde, ein neues Level. Du lernst, du wächst, du wirst besser. Verlieren heißt nicht, dass das Spiel vorbei ist. Es bedeutet nur, dass du noch eine Chance hast, es besser zu machen.

Das Leben ist zu kurz, um es ernst zu nehmen. Es ist Zeit, das Spiel des Lebens zu spielen und jede Minute zu genießen.

Auch Gerald Hüther, ein bekannter Hirnforscher, betrachtet das Leben als ein Spiel und plädiert in seinem Buch "Rettet das Spiel!" dafür, diese spielerische Einstellung zurückzugewinnen. Hüther argumentiert, dass das Spiel essenziell für unsere Entwicklung und unser Wohlbefinden ist.

Hüther kritisiert die heutige Gesellschaft, die oft von Effizienz und Produktivität getrieben wird, und warnt davor, dass dieser Fokus den spielerischen, kreativen Teil des Lebens erstickt. Der „Homo ludens“ (der spielende Mensch) wird zunehmend vom „Homo oeconomicus“ (dem wirtschaftlich denkenden Menschen) verdrängt. Dies führt dazu, dass wir immer mehr in einem Modus des Funktionierens gefangen sind und das Leben nicht mehr in seiner vollen Lebendigkeit und Freude erleben.

Nein, weil 92%
Es liegt an der Weltansicht - sozusagen an der Welt an sich. 8%
Ja, weil 0%
Liebe, Leben, Schule, Angst, Menschen, Tod, Sinn des Lebens

Wie kann eine Junge Familie das Psychisch überwinden was ihre 3 minderjährige Kinder auf einen Schlag im Auto Unfall verliert?

Es ist Rücken schauerartig wenn man sich das vorstellen muss und ist mir nicht Mal nachvollziehbar bewusst was für seelische Schmerzen die Junge Familie durchmachen müssen und ihre drei Kinder zu Grabe Tragen ( Alter 8 Monate, 2 Jahre und 4 Jahre ). Eine Junge Familie ( 26 Jahre Alt ) aus Rumänien was mehrere Jahre in einen Dorf in Spanien Leben und sich da integriert haben und sehr beliebt waren im ganzen Dorf,waren am Sonntag bei schönem Wetter auf dem Rückweg von der Oma in Richtung Nachhauseweg, die Familie war unterwegs mit dem eigenen Auto auf einer ganz normalen wenig befahrene Grade Strecke ohne Kurven,auf einmal im Gegenverkehr hat ein älteres Paar ein Verbotenes Überholmanöver gemacht wo sie die Familie nicht mehr richtig erkannt haben wegen dem unteren Sonnen Stand und geblendet und ist frontal in das Auto der Familie reingefahren wo das älteres Paar sofort Tod waren und in dem Pkw wo die Junge Familie unterwegs waren,waren die 3 Kinder auf der hinteren Bank sofort Tod, die Eltern haben es überlebt als Schwerverletzte, obwohl die Mutter so schwer verletzt war,hat sie noch versucht aus letzter 😔 Kraft ihre Kinder zu retten, aber leider waren die 😭 😭 😭 3 Kinder schon Tod. Die 3 Kinder wurden vorgestern in weise Särge zu Grabe getragen,die Eltern konnten im Rollstuhl dabei sein auch bei der Toten Wache und Friedhof. Mein Gott hat die Mutter geschrien am Grab 😭 😭 😭 😭 man kann sich das nicht Mal vorstellen. Wieso kann Gott so eine Junge Familie bestrafen und alle Drei Kinder auf einen Schlag nehmen,waren haben die Schutzengel nicht einfach ihre Arbeit gemacht und diese Drei Unschuldigen Kinder im Auto gerettet. Ich weiß das der Tod zur Seelenplanung dazu gehört vor der Wiedergeburt 🐦‍🔥 🐦‍🔥 🐦‍🔥, aber schwer zu verstehen mit dem Menschlichen erdens Versand. 3 Tage Trauer Flagge und Niemand darf mehr Drei Tage arbeiten. Aber ich habe selber 3 Kinder und eine kleine Enkelin und kann mir nach besten Wissen und Willen nicht erklären wie diese Mutter das alles verarbeiten wird,also Ich könnte mir ein Leben ohne meine Kinder nicht vorstellen. Wie tut man so was überhaupt seelisch Verarbeiten???

Kinder, Unfall, Tod

Traum verloren?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das hier schreiben soll, ohne dabei wieder zu weinen. Wobei … das Weinen bringt sowieso nichts mehr. Ich hab in letzter Zeit so viel geweint, und alles, was geblieben ist, sind rote Augen und ein pochender Kopf. Der Schmerz bleibt trotzdem. Er geht nicht weg.

Ich habe etwas verloren, das mir alles bedeutet hat. Meinen Traum.Etwas, wofür ich so lange gelebt habe. Ich habe hart dafür gearbeitet, alles gegeben, alles investiert. Ich habe durchgehalten, auch wenns schwer war. Ich hab gehofft, geglaubt, gekämpft, gegen Zweifel, gegen Rückschläge, gegen mich selbst. Und jetzt? Jetzt ist es einfach weg.

Ich kanns immer noch nicht richtig begreifen. Es fühlt sich an, als hätte jemand mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich bin leer. Innerlich irgendwie tot. Da ist nichts mehr, woran ich mich festhalten kann.

Und als ob das nicht schon reicht, gibts jetzt auch noch Konsequenzen. Und ich meine nicht kleine Probleme oder ein bisschen Stress sondern Dinge, die ich nicht akzeptieren will und Nicht kann.

Ich hab Menschen in meinem Leben, mit denen ich theoretisch reden könnte. Aber ich kann nicht. Irgendwas hält mich zurück. Vielleicht Angst, vielleicht Scham, vielleicht weil ich mich nicht noch verletzlicher machen will als ich ohnehin schon bin. Ausserdem hatte ich auch eine schlimme Vergangenheit.

Ich versuche stark zu wirken, aber innerlich bricht alles zusammen. Ich bin wirklich am Ende.

Deshalb schreibe ich das hier. Ich weiß nicht, ob es etwas bringt. Aber vielleicht liest es jemand, der das kennt. Vielleicht war jemand schon mal da, wo ich gerade bin.W as macht man, wenn man seinen Traum verliert und dann auch noch mit den Folgen leben soll?Wie soll man das überhaupt verarbeiten?

Ich will keine leeren Phrasen. Ich suche keine schönen Worte.

Irgendwas, das mir hilft zu atmen, ohne dass alles in mir schreit.Bitte nur ernst gemeinte Antworten. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.

Liebe, Angst, traurig, Trauer, Tod, Beziehung, Gedanken

Tod von Kaninchen verarbeiten?

Hallo 🙋‍♀️ und zwar ist mir aufgefallen, dass ich besonders abends vor dem Schlafengehen irgendwie immer traurig werde. An sich verbringe ich auch echt gerne Zeit alleine und so, aber abends werde ich immer echt traurig. Ich denke dann immer über alles nach und muss plötzlich weinen, weil ich mein Kaninchen so vermisse, dass im März gestorben ist. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich in diesen Momenten erst merke, wie wertvoll das Leben ist und es auch irgendwann enden muss. Eigentlich dachte ich, dass ich den Tod von meinem Kaninchen inzwischen ganz gut verkraftet habe, aber ich hab nun eher das Gefühl, dass ich es immer nur verdrängt habe und mir erst in solchen Momenten bewusst wird, dass ich es nie wieder streicheln kann. Dann kriege ich auch immer schreckliche Angst, dass ich mit der Zeit immer mehr Erinnerungen vergessen werde…

Aber das ist meistens nur abends so. Tagsüber bin ich auch gerne alleine, aber da ist dieses Gefühl nie so intensiv.

Grundsätzlich habe ich auch bis heute noch so ein unfassbar schlechtes Gewissen, da ich in den Tagen vor seinem Tod so viel mit Schule zu tun hatte, dass meine Mutter unsere Kaninchen versorgt hat, sodass ich bis heute bereue, nicht mehr Zeit mit ihm verbracht gehabt zu haben. Weil ich hatte es so sehr lieb und was ist, wenn es das nie gewusst hat? Deshalb finde ich es einerseits noch okay, dass ich bis heute abends noch trauere, weil es mir irgendwie zeigt, dass es mir sehr sehr viel bedeutet hat ❤️🐰 aber andererseits bin ich mir auch irgendwie unsicher, ob das wirklich auch normal ist. Weil im Mai oder so hatte ich mein Schülerinnengespräch mit meinem Lehrer und dieser wusste auch, dass mein Kaninchen gestorben ist, weil er mich am Tag nach dem Tod aus der Schule entlassen hat, weil es mir so schlecht ging und da hat er mich gefragt, ob ich über den Tod von meinem Kaninchen inzwischen hinweggekommen bin und da habe ich noch überzeugt Ja gesagt.

Aber seitdem fühlt es sich überhaupt nicht mehr so an. Und jeden Abend spreche ich auch noch ganz kurz mit meinem Kaninchen (und auch mit dem anderen, was schon seit drei Jahren tot ist) und sage jedes Mal, wie unfassbar lieb ich sie habe.

Wisst ihr, ob das alles normal ist? Warum hat sich dieser Zustand von „Tod verarbeitet“ zu „Tod wird erst jetzt so real“ verändert? Und muss ich ein schlechtes Gewissen haben?

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