Meine Freundin sagt oft kurzfristig Verabredungen ab und ist unehrlich, fühlt sich aber nach demTod des Mannes einsam und will Kontakt- wie damit umgehen?

Der Mann meiner Freundin ist im April an Corona gestorben. Wir standen immer in Kontakt.

Ich bot Unterstützung mit Kind, Ämtern (sie ist Asiatin) und Haushalt an, zuhören, Friedhof besuchen, Spazierengehen.

Nach ihrer Idee für die Grabgestaltung gab ich ihr Tipps, wie sie es mit Moos und Gräsern nach seinem Wunsch gestalten kann.

Da sie kein Einkommen hat, hatte ich in die Beileidskarte einen größeren Betrag gelegt u. Geld gesammelt.

Sie sagte, daß sie sich einsam und hilflos fühlt und nur wegen des Sohnes lebt.

Ich bot an, bei der Suche nach psychologischer Unterstützung zu helfen. 

Sie ist dankbar für Hilfe, nimmt diese aber nicht an. Amtsgeschäfte erledigt die Schwester ihres Mannes, eine dominante Person.

Meine Freundin lebt im Haus der Schwiegereltern, die auch trauern.

Sie will sie pflegen, da ihr Mann das ja nun nicht mehr könne und ist kaum erreichbar. 

Wenn wir Kontakt haben, sagt sie, daß sie gerne was mit mir macht. 

Aber sie müsse mit der Schwägerin Trauerkarten verteilen. Ich hatten auch eine Karte mit Geld abgegeben und Geld gesammelt, aber keine Trauerkarte bekommen.

Da ich zur Beerdigung nicht frei bekam, wollten wir abends zum Friedhof.

Abends schrieb sie, sie könne nicht wegen Besuch von Außerhalb. Ich sagte, nicht schlimm und ging alleine zum Friedhof, wo ich sie 5 Minuten später mit der Schwiegermutter antraf. 

Ich hatte Grabkerzen, Friedhofsvasen und anderes dabei, was ich eigentlich vor die Tür stellen wollte und war überrascht, daß sie doch am Grab war. 

Wir verabredeten uns zum Spazieren.

Sie sagte später, sie habe den Tag genossen.

Gestern waren wir wieder verabredet und sie sagte wieder kurzfristig ab, da ihre Schwiegermutter die Danksagungen machen wollte.

Solche Absagen hatte es vor dem Tod des Mannes auch öfter gegeben, wenn unsere Kinder verabredet waren. Mein Sohn freute sich und ich mußte ihm mehrmals klar machen, daß sein Freund keine Lust mehr hatte.

Die Reaktion meines Sohnes nach mehreren Absagen war, "dann verabrede ich mich nicht mehr mit ihm". Ich fand es auch nicht schön, mit Kühltasche auf den Freibadbesuch zu warten und ne Absage zu bekommen. 

Einmal war mein Sohn dort eingeladen und wurde gebeten, bis Abends zu bleiben.

Ich sagte, dann fahre ich noch zum Sport. Ich hatte gerade mit dem Sport angefangen, da wurde ich angerufen, ob ich ihn doch abholen könne, ihr Sohn wolle jetzt Comics lesen.

Andererseits ist sie herzlich, bringt aus der Heimat etwas zum Geburtstag mit, möchte sich unbedingt treffen.

Ich verstehe nicht, warum sie die Freundschaft zelebriert und mich dann abweist.

Ihr Mann war vorher schon sehr krank. Ich hatte eine Brustkrebs OP, wo sie sich gar nicht erkundigt hat, ich mich aber nach ihrem Mann.

Ihr Sohn geht angeblich nicht zum Spielen raus, was nicht stimmt

Diese Ausreden fühlen sich nicht schön an... auch dass alle eine Trauerkarte bekommen, ich nicht, obwohl ich auch eine geschrieben hatte und die Leute persönlich kenne.

Wie würdet Ihr damit umgehen?

Familie, Verhalten, Freundschaft, Gefühle, Einsamkeit, sterben, Trauer, Tod, Hinterbliebene, Psychologie, Emotionen, Freundin, Liebe und Beziehung, Soziologie, Sterbefall, Unzuverlässigkeit, Verabredung, Absage, unehrlichkeit
Eltern sagen ich soll sterben gehen?

Meine Mutter ist seit 35 Jahren in Deutschland und hat die Sprache nie gelernt. Mein Vater auch. Ich studiere in einer anderen Stadt. Ich begleite meine Mutter zum Arzt etc übersetze ihr alles. Sie ist arbeitslos und immer zuhause. Bin Einzelkind. Meine Eltern verhalten sich wie Kinder und reden zb auch tagelang nicht miteinander ignorieren sich etc. Meine Mutter hat 3 Geschwister und ignoriert alle. Nur sie rufen immer an. sie haben nie gestritten.

So jetzt sind mehrere Sachen passiert und ich weiß nicht was ich tun soll.

meine Cousine ist an einem bösartigen Krebs erkrankt und meine Tante hat kein Auto und keine andere Unterstützung wie Partner etc. Hab meine Mutter gefragt ob wir ihr helfen könnten. Wir sind eh zuhause und ich habe n online Unterricht. Sie fragte dann ob ich nichts besseres zu tun habe. Wow. Ok dann im weiteren beleidigte sie mich und tat auf Opfer, weil ich sie in sozialen Kontakt bringen wollte. Sie telefoniert auch immer oberflächlich mit anderen Frauen aus dem Kulturkreis und hört sich an wie erfolgreich deren Kinder sind und vergleicht sie mit mir und sagt weil ich noch nichts richtig beendet habe bzw. angefangen dass ich eine Schande bin und sie wegen mir stirbt. (Ich hab 1 Studium vorher abgebrochen und studiere gerade was anderes bevor ich das was ich will studieren kann)

Ich hab ihr gesagt wenn es so weiter geht bringe ich mich irgendwann um (manchmal halte ich es einfach nicht aus das meine Eltern uns isolieren und sich so kalt verhalten vor allem weil ich (24) Einzelkind bin ) - hab meine Eltern zb auch noch nie umarmt.

Als ich gestern das Auto nahm, und zu meiner Uni Stadt fuhr weil meine Füße am Sprunggelenk beide so entzündet waren dass mir das laufen weh tat zb zum bus. Ich habe ihn angerufen um Bescheid zu sagen dass ich das Auto nehme aber ging nicht dran. Da ich das Auto sofort bei Notfall oder Notwendigkeit wieder bringe weiß er. Als er mich anrief sagte er nur: ist mir egal ob du stirbst oder jetzt einen Herzinfarkt bekommst ich will dass du das Auto sofort zurück bringst. Er hat dann auch sofort aufgelegt.

das hat mich echt schockiert. Wie kann man sowas als Vater sagen ? Meine Mutter sagt sowas auch ab und zu aber habe sowas noch nie von meinem Vater gehört. Was soll ich tun? Das tat mir echt weh. Wollte jetzt in die wg gehen und erstmal nichtmehr mit meinen Eltern reden.

Familie, Freundschaft, Menschen, sterben, Tod, Kultur, Eltern, Erkrankung, Psychologie, Beleidigung, Liebe und Beziehung
Ich fühle mich alleine, habe angst vor allem?

Ich bin 14 und denke mir einfach warum ich da bin

Ich mache in der Schule eigentlich mit allen anderen Jungs was und habe auch Freunde aber irgendwie? Alles ergibt keinen Sinn für mich

Meine Freunde fragen mich ja auch nicht ob ich mich treffen möchte ich frage sie aber auch kaum: haben sie überhaupt Lust sich mit mir zu treffen? Selbst wenn: das Einzige was wir machen ist meistens am Handy sein so wie zu hause

Was kann ich machen? Wie werde ich diese ganzen sch3iß Handy Sachen los und mache was in meinem echten Leben?Das größte Problem ist die sch3iß App Tiktok: man scrollt, scrollt, scrollt und hört nicht auf es kommen immer mehr unterhaltsame Videos und es hört nicht auf.

Jetzt ist meine Frage wie werde ich diese Sucht los und wenn ich das geschafft habe was soll ich denn dann den ganzen Tag machen?

Angst habe ich auch vorm alleine sterben. Alle hier sagen mach dir keine Gedanken eine Freundin kommt von selbst und trotzdem gibt es hier ja auch viele die mit 30 noch nie eine Freundin hatten und fragen was sie tun können. Viele Fragen von solchen Leuten sehe ich hier.

Traurig finde ich auch dass auf Tiktok unter bestimmten Videos über Leute wie mich auch die Kommentare mit mir übereinstimmen: Jugendliche denken an Selbstmord und wissen nicht was sie in ihrem Leben machen sollen.

Ich denke zwar erst seit ein paar Tagen so aber da hat es angefangen: ich habe das erste mal über das ganze nachgedacht und habe geweint über das ganze.

Ich weiß nicht ob das nach der Pubertät weg ist aber ich fühle mich schlimm: brauche Hilfe

Es kann ja nicht so weiter gehen wenn das so weiter geht bin ich später erwachsen und mache es genauso wie jetzt nur halt mir der Schule: ich würde zur Arbeit gehen und danach den restlichen Tag zuhause an meinem Handy verbringen.

Ich persönlich finde es traurig dass ich so denke und mir kommen schon wieder die Tränen

Trotz dem allem bitte nicht reinschreiben dass ich einen Therapeuten oder so brauche ich brauche Tipps wie man dich Sucht los wird und was man dann mit der Zeit machen kann: Das würde mich schon stark weiterbringen!

Freundschaft, Einsamkeit, sterben, tot, allein, Jungsprobleme, Liebe und Beziehung, handysucht
Ich möchte sterben, bin aber nicht depressiv?

Hallo Leute. Ich habe in den letzten Monaten täglich den Gedanken, dass ich gerne sterben möchte. Ich möchte keinen Suizid begehen, hätte aber gerne, dass ich durch Unfall oder (lieber) eine Krankheit (so verrückt es auch klingen mag) sterbe. Ich denke mir immer warum z.B. eine Krankheit wie Krebs die Leute treffen muss, die so sehr im Leben stehen, die ihr Leben lieben, etc. Da könnte die Krankheit doch bitte mich treffen, denn ICH möchte nicht mehr leben. Mir ist in meinem Leben nichts schreckliches widerfahren. Auch sonst habe ich ein recht schönes Leben leben können. Aber nach meinem Schulabschluss vor 3 Jahren weiß ich nicht, was ich machen will und soll. Habe schon vieles ausprobiert, von Studium bis Ausbildung auch viele Praktika gemacht. Aber da einfach nichts für mich dabei ist und/oder zu meinen Lebensumständen passt, habe ich keine Lust mehr auf mein Leben. Wie gesagt, ich bin nicht depressiv und mich plagen diese Gedanken auch nicht, trotzdem ist der Wunsch tagtäglich da. War auch schon bei nem Psychologen, der hat gesagt, dass ich weiter schauen soll, was zu mir passt an berufen etc. War natürlich auch schon bei einer Berufsberatung, ist aber auch nichts rausgekommen…

Was ist los mit mir? Ich stelle mir schon echt oft vor, wie z.B. meine Beerdigung aussehen soll, welche Lieder dann gespielt werden sollen. Oder wie es dann abläuft, wenn ich diese unheilbare Krankheit habe. Einerseits finde ich diese Gedanken ja recht schön, die lassen mich irgendwie daran glauben, dass ich nicht mehr lange zu Leben habe, andererseits ist das doch total verrückt!!!

Habt ihr auch schonmal sowas „erlebt“? Wie gesagt, diese Gedanken sind jetzt nicht erst seit einer Woche sondern fast seit nem 3/4 Jahr. Was denkt ihr, was mein Problem ist, sofern ihr das überhaupt auf die Schnelle und Ferne beurteilen könnt.

sterben, Tod, Psychologie, Gesundheit und Medizin
Hund wird die nächste Zeit sterben?

Emma soll die nächste Zeit eingeschläfert werden. Sie soll eingeschläfert werden. Allein das zu schreiben tut schon so unendlich weh. Ich liebe sie so sehr. Sie war einmal schon kurz vor dem Sterben, da haben wir sie aber noch gerettet. 1 Tag später und sie wäre gestorben. Das Gefühl, wenn so etwas kurz bevor steht kann man nicht wirklich beschreiben. Es ist eine so gewaltige Macht, die dich auf den Boden drückt und dich versucht nicht mehr aufstehen zu lassen. Du kannst dich nicht darauf vorbereiten. Es ist wie als wenn du innerlich stirbst. Es bleiben nur Erinnerungen. Diese Bewusstmachung, dass du dieses Geliebte niemals Wiedersehen wirst ist so unglaublich schlimm. Ich wünsche mir so sehr, dass mir Gott noch eine Chance gibt, mir nochmal hilft, er kann mich im Beruf, im Handball, überall auf die Schnauze fliegen lassen, wenn er mir dafür bei Emma hilft und sie noch ein bisschen weiter leben lässt. Ich verfluche Gott, wenn Emma es heute schon nicht mehr schafft und stirbt. Bitte lieber Gott. Gib mir noch eine zweite Chance tu es für Emma, lass sie noch ein bisschen weiterleben, ohne dass sie sich quält. Nur die Erinnerungen bleiben, ich bin einfach nicht bereit für den Tod von Emma. Das ist viel schlimmer als jeder andere psychische Schmerz, den es gibt. Er zerreißt einen. Vorher hat man immer gesagt, sich selber umzubringen ist keine gute Idee und total dumm. Mittlerweile kann ich es nachvollziehen. Der psychische Schmerz ist nicht auszuhalten, jetzt schon nicht, das Besipiel habe ich gebracht, damit man sich das besser vorstellen kann. Ich weine jeden Morgen seit gestern an der Bushaltestelle. Ich liebe Emma so sehr. Ich liebe sie so sehr. Ich stelle mir das so vor, dass ich mich abschotten werde, nicht mehr aus meinem Zimmer komme,… aber wenn es soweit ist wahrscheinlich morgen, Hoffnung habe ich aber noch, dass es nicht so ist, aber wenn, dann werde ich bei Emma sein.

Was soll ich machen, habt ihr eigene Erfahrungen und Tipps?

lg

Hund, sterben, Psychologie, Liebe und Beziehung
Hund wird sterben?

Hey liebe Community,

Ich bin m15 und habe noch keine Erfahrungen gesammelt mit dem Tod. Wir haben zwei Hunde einer ist knapp über 1 Jahr alt und der andere ist mittlerweile 14. Unserm älteren Hund geht es nicht mehr wirklich gut. Sie hatte gestern Nasenbluten, erbricht ihr Essen und atmet seit gestern ziemlich schwer. Auch vorher hatten wir schon Probleme. Das Vestibular Syndrom, Epilepsie usw... Papa ist heute morgen ins Wohnzimmer gekommen und hat gesagt, dass wir sie wahrscheinlich morgen einschläfern lassen werden. Ich habe natürlich an der Bushaltestelle geweint und in der Schule jetzt gerade auch schon genauso wie gestern als ich es noch nicht wusste. Ich habe Angst davor und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll mit der Situation, ich kann mich nicht mit ihrem Tod abfinden. Das geht einfach nicht. Ich stelle mir das so vor, ich schotte mich ab, bin vorrausgesetzt ich gehe zur Schule abwesend, bin einfach nur ein Mensch der funktioniert. Dieser Gedanke, dass nur eine Erinnerung an sie bleibt schmerzt so sehr. Ich schließe mich in meinem Zimmer ein und weiß nicht ob ich zum Handballtraining komme. Ich werde mein Leben nicht mehr auf die Reihe kriegen. Ich habe einige Fragen die ich vorab stellen möchte, ich habe mir schon ein bisschen angelesen, was man macht und so weiter aber mich beschäftigen trotzdem Fragen auf die ich gerne eine Antwort hätte.

Wir haben jetzt seit ca einem Jahr einen zweiten Hund, seid dem habe ich das Gefühl das der ältere Hund ein bisschen vernachlässigt wird und sich mehr um den kleineren Hund gekümmert wird und mehr mit ihm gekuschelt wird. Und natürlich mache ich mir Vorwürfe. Ist es vielleicht zum Teil deswegen, dass der Hund jetzt stirbt oder hat es etwas mit dem „neuen“ Hund zu tun?

Was kann ich davor noch machen, dass der Hund nochmal merkt, wie sehr ich sie liebe, dass ich am Ende sage, ich habe ihr einen schönen Abschied gegeben.
Also Quasi was für Vorkehrungen kann ich treffen bevor sie morgen Mittag eingeschläfert werden soll?

Wie soll ich mit der gesamten Situation umgehen?

Habt ihr schon Erfahrungen gemacht? Was könnt ihr im Nachhinein sagen, hätte ihr anders machen gesollt/gewollt und was hat euch geholfen?

Ist es Verrat an dem Tier, wenn man sich probiert abzulenken um extra nicht an das Tier zu denken?

Was kann ich für die Trauerbewältigung machen und wie bzw. wann soll ich mich am besten verabschieden?

Sollte das zuhause oder beim Tierartzt passieren?

Ich weiß nicht wie ich Trost finden soll und Abschied nehmen soll und brauche neben den Antworten noch aufmunternde Worte...

Lg Schnuddel

Hund, sterben, Liebe und Beziehung
erfahrung mit dem tod?

ich bin religiös aufgewachsen und habe anfang meiner pubertät meine alte religion verlassen und somit auch den glauben an gott verloren. ungefähr 4 jahre war ich antitheistisch eingestellt und habe alles abgelehnt, was nicht der heutigen wissenschaft entsprach. ich glaube bis heute nicht an einen religions-gott und auch religionen lehne ich lieber ab. trotzdem gehe ich immer lockerer damit um, ich bin offener geworden, seit ich erfahrung mit dem tod gemacht habe und meinen ego hinterfragt habe. themen wie nahtoderfahrungen, quantum immortality, visionen die sterbende menschen kurz vor dem tod oft haben, reinkarnationstories lösen etwas in mir aus. ich spüre eine vertraute liebe und wärme, die mich beruhigt. ich bin mir mittlerweile mehr als sicher, dass ich meinen verstorbenen freund und mein verstorbenes haustier wieder sehen werde und ich freue mich darauf. ich weiß, dass sie auf mich warten, dass die energie und aura die sie hinterlassen haben, auf dieser erde, in unserer realität noch existieren. ich frage mich aber auch oft, rede ich mir das alles nur ein? vielleicht ist der schmerz so groß, dass ich mir nur blödsinn einrede um das ganze erträglicher zu gestalten, versteht ihr was ich meine? ich würde gerne eure meinung zum tod lesen und gerne auch erfahrungen bzw wie ihr damit umgegangen seid und was euch geholfen hat.

Leben, Religion, sterben, Tod, Spiritualität, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Philosophie und Gesellschaft
Du bist in einem Amoklauf mit dabei, was wirst du machen?

Hallo an alle

Angenommen du bist an einem Samstag unterwegs in einem Einkaufscenter, der voll mit Leuten ist. Plötzlich hörst Schüsse und siehst wie alle um dich herum Panisch rennen und schreien.

Du versteckst dich mit mehreren Leuten in einer Parfümerie und ein Mann mit Pistole kommt rein und gibt jeden dort nach der Reihe einen Kopfschuss. Und du siehst wie alle um ihr Leben betteln und dann sterben.

Er kommt zu dir, zielt mit der Waffe auf dich und du schaust ihm mit voller Panik und Schock in seine eiskalten Augen. Er drückt ab und stellt fest, dass sein Magazin schon leer ist und will schnell nachladen. Indem Momentan bemerkt er, dass die Polizei schon in der Nähe ist und läuft schnell weg.

Du überlebst den Amoklauf nur sehr sehr knapp.

Du wirst von der Polizei rausgeführt und draußen in einem Polizeizelt versorgt. Es warten mehrere Nachrichtenreporter, die dich interviewen wollen.

Jetzt verlässt du das Zelt und die Frage ist, was wirst du die ersten 24 Stunden von deinem Leben machen nachdem du diesen Amoklauf so ganz knapp überlebt hast ?

Du bist in einem Amoklauf mit dabei, was wirst du machen?
Andere Antwort 33%
Ich werde zu meinen liebsten Menschen gehen 22%
Ich werde gehen und versuchen alles zu realisieren 15%
Ich mache ganz normal weiter 11%
Ich werde mich nicht mehr raus trauen 7%
Ich werde es feiern, dass ich überlebt habe 7%
Ich werde mich den Reportern zu widmen 4%
Angst, Nachrichten, Polizei, Menschen, sterben, Tod, Politik, Frauen, Pistole, Terror, Waffen, schiesserei, Psychologie, Amoklauf, Gesellschaft, hilflos, Liebe und Beziehung, Mörder, Mord, Opfer, reporter, Todesangst, Toeten, Trauma, überleben, Unschuldig, schüsse, terroranschlag, traumatisiert, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft
Wofür bin ich eigentlich gut?

Hallo Gutefrage Community,

ich stehe jeden Tag auf und es ist eigentlich alles gut, aber dann ändert es sich von jetzt auf gleich schlagartig, wenn mir ein schlimmes Erlebnis oder so einfällt. (https://www.gutefrage.net/frage/extremer-selbstzweifel)

Oft frage ich mich dann: „Warum lebe ich?, Wieso lebe ich?, Kann ich mich nicht einfach von der Brücke stürzen? Warum lieben mich meine Eltern noch?“

Ich fühle mich einfach nicht erwünscht und traurig auf der Erden, in meiner Familie, einfach fehl am Platz.

Ich habe vier Geschwister ich bin die Mitte und jeder von meinen Geschwistern hat eine gute Eigenschaft. Nur ich nicht, es fühlt sich so an als wäre ich das Kind, das nichts hat, keine besondere Fähigkeit.

Alle aus meiner Familie können etwas tolles: malen, rechnen. Ja vor allem rechnen.

Das können einfach alle. Ich weiß, dass jeder Schwächen und Stärken hat, doch bei mir fühlt es sich so an als hätte ich NUR Schwächen.

Ich weiß, dass meine größte Schwäche Diskalkulie ist.

Mir fallen so viele Schwächen ein nur einfach keine guten.

Klar, ich kann super schnell schwimmen, Fahrrad fahren und gut mit Menschen kommunizieren

Aber wie hilft mir das in meinem Leben weiter?

  • Ich kann mir schlecht Sachen merken (https://www.gutefrage.net/frage/habt-ihr-ein-schlechtes-langzeitgedaechtnis-oder-ein-schlechtes-kurzzeitgedaechnis)
  • Ich rasste manchmal einfach so aus, weil ich mein Leben beschissen finde und schlag um mich
  • Ich kann echt schlecht mit Kritik umgehen
  • Dumme Kommentare nicht ignorieren und sie einfach auf sich beruhen lassen
  • Ich rege mich über die dümmsten Dinge auf
  • Muss mich immer verteidigen
  • Ich bemitleide mich selbst (was ich selbst sehr egoistisch von mir finde)

Ich kann sehr viel Mist aber nichts gutes. Ich bin doch nur eine Last für meine Familie.

Also welchen Grund gibt es noch zu leben?

Kann mir bitte jemand helfen? 😕

Lieben Gruß Wissen3210

Kinder, traurig, Menschen, sterben, Tod, Jugendliche, Jugend, jugendlich, Mord, Pandemie, Selbstmord, Selbstwertgefühl, Sinn des Lebens, Suizid, Toeten, Wert, Gruende, Corona, Mordgedanken, Nummer gegen Kummer, Selbstwertgefühl steigern, Bitte, Grund, Warum
Ist der Tod an Schwäche / Einschlaftod schmerzhaft, bzw. bekommt man ihn mit?

Hallo,

ich musste gerade leider ein Küken auf seinem kurzen, letzten Weg begleiten und frage mich, ob sein Tod eigentlich relativ angenehm war.

Schlussendlich weiß ich nicht 100% genau, woran es gestorben ist, aber ich vermute Organversagen durch Schwäche. Es hatte keinen Lebenswillen mehr und hat nur noch mit geschlossenen Augen in der Wärme gelegen.

Somit habe ich ihn dann vor einiger Zeit mitgenommen, damit die anderen ihn nicht stören und auf meinen Bauch eingepackt mit meiner Hand gelegt, damit er es warm hat. Vor gefühlten 30 min. hat das Küken für eine kurze Zeit leichte Zuckungen mit dem Hals gemacht und sich etwas bewegt, bevor es wieder eingeschlafen ist. Später hat es dann immer wieder eine Art Schnappatmung gemacht (einfach Schnabel geöffnet und tiefe Züge genommen, und wieder zu), unterbrochen, von mehreren Schlafphasen und 1-2 kurzen Phasen der Zuckungen (weniger intensiv zur 1.). Zum Schluss, nach einer Schlafphase, hatte das Kleine dann wieder die Atmung, bevor es für immer eingeschlafen ist.

Ich kann mir gut Vorstellen, dass vielleicht schonmal sowas bei Menschen mit irgendwelchen Geräten gemessen wurde, ob sie während dieser Phasen wach waren / was gespürt haben, aber ich weiß nicht wirklich was dazu. Vielleicht weiß irgendwer was darüber und kann mir sagen, ob jmd. bei einem solchen Tod leidet, oder nicht.

Danke für Antworten

Leben, Medizin, sterben, Tod, Wissenschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin

Meistgelesene Fragen zum Thema Sterben