Wird künstliche Intelligenz die Menschheit zukünftig in ein Chaos stürzen und wertlos machen? Wird Gott uns helfen? Ist unsere individuelle Vielfalt in Gefahr?

Hallo Community,

ich bin Gläubige Christin und mache mir ziemliche Gedanken um die Entwicklung. In der Politik und in den Medien ist immerwieder die Rede von künstlicher Intelligenz. Laut Politik, Medien und Lobby soll künstliche Intelligenz unser Leben verbessern und unseren Alltag erleichtern.

Nur habe ich persönlich Angst, dass genau das Gegenteil erfolgt.

Zum Beispiel, dass die Menschheit sich von dieser Technologie abhängig macht und ohne dessen nicht mehr normal leben kann. Das wir mit Reizen und Informationen überflutet werden ( noch mehr als heute!) und die Menschheit immer "psychisch Kranker" wird.

Ich weiß jetzt schon, dass die Industrie schon am aussortieren ist und na klar nehmen die dann eher den PC als mich, denn ich kann ja nicht 24/7 arbeiten.

Auch wird die individuelle Vielfalt der Menschheit verloren gehen. Durch künstliche Intelligenz werden Embryonen aussortiert nach Behinderung oder Krankheit und nur das "beste Stück" wird der Frau eingepflanzt.

Auch wenn Jesus sagte, fürchtet euch nicht, fürchte ich mich schon und meine Gedanken kreisen sich ständig um dieses Thema.

Wird es zukünftig noch behinderte Kinder geben?

Wird es zukünftig noch eine individuelle Vielfalt von Menschen geben?

Werden wir uns von der künstlichen Intelligenz abhängig machen?

Hat natürliche Intelligenz überhaupt noch einen Wert?

Wird der 1.Artikel Grundgesetz "Die
Menschenwürde ist unantastbar" abgeschafft?

Ist das alles Panikmache, oder Realität?

Ich habe einfach Angst, dass nichts mehr so sein wird wie früher, für mich ist die Menschenwürde unantastbar und eine künstliche Intelligenz darf niemals genauso oder mehr wert sein.

Ich möchte nicht von Kameras überwacht werden, ich möchte einfach ein freier gläubiger Mensch sein. Aber das wird uns regelrecht zerstört werden.

Gott hilf mir :(!

LG

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Grooße Probleme?

Hey, also ich erzähle euch jetzt einfach mal mein Leben.

Ich bin 16 Jahre alt. Ich hatte früher realtiv viele Freunde. Dies hat sich mit der Zeit aber geändert und bis vor kurzem (vor 3 Jahren) hatte ich noch 3 "beste" Freundinnen. Die erste hatte sich seitdem wir in anderen Schulen gingen so gut wie nie wieder gemeldet, ich musste sie immer anschreiben. Die zweite hat immer nur über mich gelästert.

Die dritte war meine aller beste Freundin, als wir vor 3 Jahren in die gleiche Klasse kamen, waren wir noch wie Schwestern. Wir haben uns leider zuviel auf uns konzentriert und hatten somit keine Freunde. Im nächsten Jahr hatte sie sich Freunde gesucht, ich war aber introvertiert und traute mich nie bzw. keiner wollte. Dort merkte ich schon, dass ich nur eine freundin war, damit sie nicht alleine ist, da sie genau weiß, dass ich niemanden habe, ihr hinterherrenne und sie alles machen kann (Hü's abschreiben, sie braucht sich nie zu entschuldigen, ich gebe ihr Nachhilfe,...). Vor kurzem gingen wir mit 1 freundin und 3 jungs, die ich nicht gut kenne, zusammen aus, sie wohnte ca. 10 min von der Stadt entfernt. Nachdem sie etwas getrunken hatte, machte sie nur mich nur noch so komisch an. Über Themen, über die wir eigentlich immer lachten, fragte sie nur ob ich blöd sei als ich soetwas angesprochen habe. Deshalb schaute ich ihr nichtmehr in die Augen (da ich fast weinen musste, da sie nur zu mir so war) Sie ist um 1 uhr mit der freundin gegangen, mein bus fuhr aber erst um 2 uhr, somit war es ihr egal ob ich allein 1 stunde am Bahnhof warten muss.

Ich sitze den ganzen Tag nurnoch allein zuhause, da ich niemanden mehr habe. Ich bin einfach viel zu schüchtern, jemanden zu fragen ob er was unternehmen will bzw. Freunde zu finden. Ich habe nur noch Selbstmordgedanken und weiß langsam wirklich nicht mehr, was ich machen soll.

Diese Sache mit meiner "aller besten Freundin" macht mich irgendwie so kaputt. Als wäre ich ihr egal. Auch dass ich in der Schule komplett alleine bin, wenn wir z. B. streiten oder sie nicht in der Schule ist.

Wäre sehr nett von euch, wenn ihr mir einen Rat oder Tipps geben würdet! Danke

Leben, Schule, Freundschaft, sterben, Freunde, Depression, Liebe und Beziehung
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Hört man jemals auf, verstorbene zu vermissen?

Hey...

Bald ist es soweit, bald ist mein Cousin und Bester Freund ein Jahr alt tot und ich vermisse ihn wirklich sehr. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn denke.

Er war 22 Jahre alt und ein wirklich sehr guter Mensch. Er war selbstlos, hatte einen fantastischen Humor, war sehr intelligent und egal wie wenig er dich kannte, wenn du geweint hast, hat er dich getröstet. Er hat 6. Semester medizin studiert und hat immer davon geredet, wie sehr er sich doch auf sein Berufsleben freut. Er hatte viele Freunde, hatte einen Mann mit dem er eine eingetragene Partnerschaft hatte und war immer glücklich. Bei ihm musste man sich einfach wohl fühlen.

Gestorben ist er am 23. November 2017 um 15 Uhr. Er hatte am 15. November einen Autounfall und lag im Koma bis der Hirntod eintrat. Seine Organe wurde übrigens gespendet.

Ich weine manchmal immer noch, weil ich so schrecklich vermisse. Es ist mir eine Ehre so jemanden als meinen aller besten Freund und als meinen Cousin gehabt zu haben.

Hört man jemals auf, verstorbene Menschen die man sehr geliebt hat zu vermissen? Ich kann nicht auf die positiven Zeiten zurück blicken, weil ich dann direkt traurig werde und mit den Tränen kämpfen muss.

Liebe, Religion, Familie, Freundschaft, Verwandtschaft, Menschen, sterben, Freunde, Tod, Psychologie, bester Freund, Glaube, Liebe und Beziehung, vermissen
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Wieso möchte ich sterben? Wieso kriege ich meine Depression nicht in den Griff?

Hallo an Alle! Ich heiße hierfür mal Mister Grey.

Das ist das erste mal das ich auf Gutefrage etwas Frage und auch das erste mal das ich mich im Internet preisgebe.

Ich kämpfe seit Jahren mit einer Handfesten Depression die laut Therapeuten schon in meiner Teenie-Zeit anfing. Ich hatte in meiner Schulzeit einen großen Freundeskreis und war immer sehr fröhlich bis ich mit meinem engeren Freundeskreis anfing Drogenexperimente mit Speed und Ecstasy zu machen. Dadurch wurde mein Kreis immer kleiner und es war auch alles okay bis zu einem Punkt an dem ich quasi aus der Gruppe 'geworfen' wurde weil meine erste Große Liebe der Teufel in Person ist und ein Keil zwischen mich und meine Freunde getrieben hat. Nach dieser Zeit fing es richtig an mit sozialem Rückzug und nurnoch Bong rauchen zuhause und mich selber bemitleiden (andere Drogen sind zu diesem Zeitpunkt kein Thema mehr). Ich verlor meine Ausbildung und mein komplettes Selbstbewusstsein.

Hier ging ich das erste mal für Depressionen in eine stationäre Therapie (3 Monate). Die wollten natürlich wieder alles auf die Drogen schieben, verständlich. Ich kam raus und viel direkt wieder in mein erbärmliches Loch aus depression und sozialer Phobie. Dazu kam das ich Suchtverlagerung vom Kiffen aufs trinken hatte.

Ich hatte eine sehr gute ambulante Therapeutin deren Worte auch Sinn machten und mir sagte ich kenne hier nurnoch schlechtes, ich müsse raus! Gesagt getan. So fand ich mich selber bei einem Tauchprojekt in Südafrika wieder, wo ich seit ewigen Zeiten endlich wieder Spaß hatte! Die Leere blieb trotzdem ..

Ich entschloss mich dazu Tauchlehrer zu werden und werde das im Dezember (geplant!) Auch tun.

Nun nach Südafrika war ich kompletter Alkoholiker. Trinke seither (nicht deswegen) jeden Tag mindestens 6-7 Flaschen Bier und kann mich zu nichts aufraffen. Rausgehen und unter Menschen ins besondere geht sowieso nur betrunken.

Kokainentzug Sommer 2018 mit anschließender Therapie, wobei diese nur auf Kokain bezogen war und das war nach dem Entzug nicht mein Problem, sondern diese Leere, das fehlende Selbstbewusstsein und das zittern sobald mich jemand anschaut.

Ich nehme Antidepressiva weiß aber nicht ob diese wirken bei meinem Alkoholkonsum.

Ich will, trotz der geplanten Ausreise nach Südafrika, einfach keinen Tag mehr sehen. Ich hasse mich selber abgrundtief und will einfach diesen jämmerlichen Werdegang vergessen. Ich will nicht zwingend tot sein, nur nichtmehr in DIESER Haut und DIESEM Hirn stecken.

Ich denke jeden Tag über Suizid nach bring es aber bisher nicht übers Herz.

Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, danke ich euch alleine dafür meine Geschichte durchgelesen zu haben. Ich werde vielleicht bald nichtmehr sein und wollte mein nicht ganz so tolles Leben trotzdem zumindest die schlechte Zeit niederschreiben ..

Grüße,

Mr. Grey

sterben, Psychologie, Liebe und Beziehung, Suizid
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Spüren Hirntote Schmerzen (Organspende)?

Hallo,

Es gibt eine Sache, die mir seit einer Weile ein sehr schlechtes Gewissen verschafft und ich muss das jetzt endlich mal los werden...

Es geht um meinen Cousin und besten Freund, der leider vor einem Jahr, im Alter von 22 Jahren gestorben ist. Er war Hirntod und hat niemals irgendwo angegeben, ob er seine Organe spenden möchte oder nicht. Wir haben uns natürlich auch manchmal darüber unterhalten, wenn man ihn dann gefragt hat, ob er das wollen würde hat er immer nur gesagt "Ich würde gerne noch ein bisschen bleiben, wenn das okay für dich ist!".

Als es dann soweit war und sein Lebensgefährte (die beiden hatten eine eingetragene Partnerschaft) danach gefragt wurde, hat dieser mich angerufen, wir haben uns getroffen und Stunden lang darüber gesprochen, wir waren uns einig, ja, er wäre einverstanden damit gewesen. Er hat so oft er durfte Blut gespendet, war als Knochenmarkspender registriert und hat allen möglichen Menschen ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn sie dies nicht gemacht haben. Er hat medizin studiert mit der Begründung, es würde ihn glücklich machen wenn er anderen helfen könnte. Daher waren sein Partner und ich uns einig, er hätte das gewollt.

Vor ungefähr fünf Monaten oder so, habe ich mich mit jemandem darüber unterhalten, sie meinte, dass Hirntote keine Narkose bekommen würden, obwohl sie noch in der Lage sind Schmerzen zu haben und sogar während der Organentnahme schwitzen und Stresshormone ausschütten würden. Der erste Gedanke der mir daraufhin durch den Kopf gegangen ist war "Du hast zugelassen, dass dein Cousin und bester Freund ohne Narkose aufgeschnitten wird"... Die die mir das erzählt hat wusste nichts von dem geschehenen und hat mir daher die eiskalte Wahrheit(?) gesagt.

Bitte, irgend jemand der was davon versteht, stimmt das was mir erzählt wurde? Ich brauche wirklich eine Antwort darauf. Mit dem Partner seines Cousins habe ich übrigens nicht darüber gesprochen, weil ich nicht wollte, dass er deshalb ein schlechtes Gewissen bekommt.

Ich würde mich freuen, wenn irgend jemand mein Gewissen beruhigen würde.

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Freundschaft, sterben, Tod, Arzt, Gesundheit und Medizin, Intensivmedizin, Liebe und Beziehung, Organspende, Hirntod, Seelenwanderung
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Wenn schlechte Noten kommen als Strafe hungern?

Hallo, ich habe nach mein quali gleich angefangen mein realabschluss nachzuholen und habe heute eine 4 in English bekommen, meine Lehrerin meinte, für das da ich eine Woche nicht da War, wäre es gut, aber ich sehe es nicht so.. (war krank)

Ich habe wirklich gelernt und viel geübt, aber anscheinend umsonst..

Ich bekommen einfach gar nichts auf die reihe... letztens hatte ich auch eine 3 in Mathe es fehlte nur noch 0,5punkte bis zur 2 und das wegen einem Flüchtligkeitsfehler beim scheiben(bei eine Rechnung das Buchstabe nicht hingeschrieben)

Ich hab deutsch letztens eine 5 in meine Erörterung geschrieben was mich auch noch fertig macht..

Hab ab und zu mal wieder hier und da eine 1 oder 2 aber sonst nur 3 und 4...

Ich bin zu nichts zu gebrauchen anscheinend.. ich fühle mich so dumm(obwohl ich es ja nicht bin) ich kann mein leben vergessen, wenn ich eh so schlechte Noten scheibe. .

Ich muss als Trost entweder viel Schokolade essen oder entweder hungern da es dann gut tut..

Was haltet ihr von der ganzen sache..?

Gibt es hier noch andere, die nach den quali die realschule nachgeholt haben und die so dermaßen schlechte Noten hatten?

Ich glaube mir würde helfen wenn ich Wüste das ich nicht die einzigste bin.. zwar ja von meiner klasse hatten 4 anderen (von27) auch eine 4 in English.. aber dennoch sind das wenige alle anderen hatten entweder eine 3,2 oder 1..

Schule, traurig, Schokolade, sterben, english, Noten, trost, Hungern, Probe
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Krankenhaus Tod?

Hallo meine Lieben,
ich mache meine Ausbildung im Krankenhaus und bin dort nun ein halbes Jahr. Ich liebe meinen Job und mache ihn sehr gerne!
Ich habe vorher noch nie eine verstorbene Person gesehen, das habe ich erst im Krankenhaus.
Meine erste „Erfahrung“ war mit einem Patienten den ich einen Tag zuvor das erste mal gesehen habe und natürlich das Gefühl ist überhaupt nicht schön aber es gehört leider zu unserem Beruf.
Ich weiß auch gar nicht wo ich Anfang soll aber ich habe für das halbe Jahr sehr viele verstorbene Patienten gesehen und auch den Prozess und es zerreißt mir das Herz. Ich weiß man muss in unserem Beruf damit klar kommen und ich weiß auch das es für manche „besser“ ist und sie von ihrem Leid erlöst werden aber ich finde es wirklich so hart vor allem wenn man die Patienten gut kannte und auch Spaß mit denen gehabt hat.
Ich habe auch einmal dort geweint weil mich das so mitgenommen hat (sein Zustand hat sich sehr schnell verschlechtert und vorher hatte ich sehr viel Spaß mit ihm und den Angehörigen). Ich weiß ich bin am Anfang der Ausbildung aber ich denke mir immer nur die Angehörigen sehen ihn nie wieder und sie zerbrechen vor einem und man weiß nicht was man machen soll auch wenn man indem Moment nicht viel tun kann. Ich hatte auch schon meine erste Reanimation und all sowas.. Ich liebe meinen Job aber diese Gedanken belasten mich ab und zu einfach so sehr..

Ist das normal? Ich weiß man soll nichts mit nachhause nehmen was ich an sich noch nicht einmal tu aber die Gedanken sind ab und zu einfach da.. Und ich weiß auch das jeder Mensch ein Herz hat und nicht kalt dabei zusehen kann und es vielleicht auch total normal ist aber was ich bis jetzt dort erlebt habe war echt hart..

Liebe Grüße

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Oma liegt im Sterben und meine Mutter tut mir unendlich leid?

Meine über 80 jährige Oma(Mutter von meiner Mutter) liegt momentan im Sterben. Sie hat Krebs! Und die Zeit die ihr noch bleibt kann zwar keiner genau sagen aber es könnten in den nächsten Tagen/ Wochen oder halt Monaten geschehen. Es tut mir weh meine Oma mit so vielen Schläuchen und einer Beatmungsmaske regungslos auf der Intensivstation zu sehen... Sie hatte am Freitag nämlich eine Operation , welche zwar sehr gut verlaufen ist aber meine Oma hat es doch irgendwie sehr mitgenommen. Vor der OP war sie noch aktiv, wir könnten uns mit ihr unterhalten haben (wahrscheinlich die letzten) Fotos mit ihr gemacht. Und jetzt ist wie von der einen auf die andere Sekunde zu einem Pflegefall geworden. Und dazu kommt dass sie jetzt auch noch eine Lungenentzündung hat und wie man es so kennt ist die Lungenentzündung „ein Zeichen“ dass der Körper nicht mehr so lange mit macht und es bald zuende gehen wird:( Ich war vorhin mit meiner Mutter und dem Hund spazieren und aufeinander brach sie wieder in Tränen aus und sagte halt so Sachen wie: „Das hat jetzt näturlich keiner geahnt“ und „und dabei wollte Oma doch noch so gerne bei deiner Konfirmation dabei sein...“! Sie erzählte mir dann halt noch dass sie ja an die Wiedergeburt glaubt also dass wir uns alle(also meine Ganze Familie) im Himmel wieder sehen werden und jaa.... Meine Mutter und natürlich meine Oma tun mir total leid und ich weiß halt nicht was ich machen soll. Außerdem habe ich Angst dass mich meine Oma durch die ganzen OPs die sie hatte vergessen hat das sie momentan halt auch gar nicht ansprechbar ist. Hilfee:(

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Hilfe! Oma liegt im Sterben?

Hallo,😓

ich habe gestern erfahren, dass meine über 80. jährige Oma einen bösartigen Tumor im Darm hat. Da sie aber schon so alt ist, „besteht ein sehr hohes Risiko dass sie eine Operation, um den Tumor zu entfernen, nicht überleben wird“ so der Arzt! Es wird höchstens eine „Hülle“ um den Tumor gelegt, sodass sie noch essen kann und trinken. Denn laut Arzt bleibt ihr höchstens nur noch ein Jahr zum Leben😭 Das wird somit auch das letzte Weihnachten mit ihr sein, wenn diese Operation nicht gemacht wird. Ich möchte meine Oma nicht verlieren es gibt so viele schöne Erinnerungen mit ihr wie das Enten füttern oder morgens zusammen mit ihr im Café frühstücken... Ich bin erst 13 und meine Oma ist das letzte was meiner Mutter noch aus ihrer richtigen Familie vor uns Kindern bleibt. Ihre Schwester und ihr Vater sind schon beide vor Jahren gestorben. Sie tut mir sooo leid und gleichzeitig habe ich auch mit mir selber zu kämpfen. Ich habe eine sehr gute Bindung zu meiner Oma und als wir uns gestern bei ihr im Krankenhaus von dem Besuch verabschieden wollten hat sie bei mir, als ich ihr Tschüss sagen wollte und sie umarmt habe, angefangen zu weinen und ich hätte sie am liebsten gar nicht mehr losgelassen. Es war für mich zudem eine Qual sie dort in dem Krankenbett zu sehen mit den ganzen Schläuchen und allem drum und dran. Sie ist ein sehr fröhlicher Mensch und sie hat es einfach nicht verdient diesen Tumor zu haben. Sie sagt auch immer, dass der Liebe Gott das alles regeln wird und das wir dass auch alles zusammen schaffen werden. Diese Worte haben mich noch trauriger gemacht... Was soll ich machen?? Ich hoffe einfach nur noch dass diese Operation doch irgendwie gemacht wird, sodass sie wieder meine Omi ist wie vorher...

Leben, Familie, sterben, Tod, Gesundheit und Medizin, leben und tod
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Werde ich sterben wenn ich schlafengehe?

Mein Stiefvater (keine ahnung mehr wie das geschrieben wird falls es falsch ist bitte einfach ignorieren) ist alkoholiker und hat heute aus einer Laune heraus meinen bruder geschlagen.Ich habe ihn verteidigt (mein bruder ist noch sehr jung) auf jeden fall hat mein stiefvater mich dann statt ihm zusammengeschlagen.Er hat mich erst auf den boden geworfen und meinen Arm verdreht dann mit der faust auf meine Rippen geschlagen.Dann Hat er mir mit seiner Faust gegen die schläfe und auch gegen das auge geboxt (das hat sehr weh getan hab ein blaues auge und ich hab sterne gesehen und alles ist schwarz geworden) dann hab ich ihm in die hand gebissen und mich freigekämpft damit ich aufstehen und weggehen konnte dann hat er mich auf den boden gerissen aus der Wohnungstür gezogen mich im liegen eine Treppe heruntergeschleift und mich dann losgelassen als ich aufstehen wollte um reinzugehen und meine sachen zu holen hat er mich von der treppe getreten voll gegen den Brustkorb ich bin dann von der Treppe gefallen und gegen die Tür gefallen.Ich habe unglaubliche schmerzen an den Rippen wenn ich Atme und auch schreckliche kopfschmerzen und ich reagiere empfindlich auf licht.Ich würde gerne wissen ob ich eine gehirnerschütterung habe oder ob ich schlafen gehen kann.Ich kann nicht zum arzt da ich meinen Bruder nicht alleine lassen kann und ich kann auch nicht sterben weil ich ihn sonst erst recht alleine lasse.Die frage ist nur ob ich jetzt schlafen kann oder nicht weil ich sehr sehr müde bin

sterben, gehirnerschütterung, Gesundheit und Medizin, häusliche Gewalt
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