Wer hat mehr Angst vorm Tod? Atheisten, Agnostiker oder Gläubige? (Bitte vor Voting Beschreibung lesen!)
Mit Gläubigen meine ich allgemein Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben. Also nicht speziell diejenigen, die an Höllen-Erzählungen glauben.
Und ich meine mit Angst vor dem Tod nicht Angst vor dem Sterben.
Auch wenn Atheisten nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, können sie große Angst vor dem Tod haben, weil er ja das absolute, unumkehrbare Ende ihres Lebens bedeutet.
Für Agnostiker besteht in diesem Punkt noch Hoffnung, für Atheisten nicht.
44 Stimmen
19 Antworten
Ich denke am meisten hat der Mensch Angst der ein grausames Gottesbild hat
Der nicht einen liebenden Gnädigen Gott gelehrt bekam als Kind
Sondern einen fernen kalten strengen Gott
oder gar einen grausamen
Ich lege mein Leben und das Sterben in Gottes Hand und das nimmt alle Angst
Gott und Jesus Christus und Christen die mir schon viel halfen nehmen einem die Angst vor dem Leben und die Angst vor dem irdischen Tod.
In einem Lied heißt es soagr" Der Tod ist der Eingang in das Leben"
Das mag wohl von Fall zu Fall verschieden sein. Ich kenne Gläubige, die Angst vorm sterben haben und Ungläubige, die mit sich im reinen sind und den Tod zumindest akzeptieren. Auch habdn junge Leute - verständlicherweise - eher Angst als Ältere.
Ich habe keine Angst vor dem Tod, bin nicht Mitglied einer Kirche. Was nach dem Tod kommt, das weiß ich nicht. Ich lasse mich überraschen. Wenn der Chef bei mir anklopft, um mich abzuholen, dann komme ich mit.
Ich glaube es hängt nicht davon ab, an was man glaubt...
Ich meine es ist ja nur natürlich zu sterben. Jeder Mensch muss es mal machen. Und da kann jeder Mensch unterschiedlich viel Angst haben. Außerdem kann sich das im Laufe der Jahre auch ändern:)
Lg
So allgemein kann man das gar nicht sagen. Da spielen eher individuelle Merkmale, wie z. B. Charakter, Lebensalter, Erfahrungen mit lebensgefährlichen Situationen, ... eine Rolle.