Leben nach dem Tod – die neusten Beiträge

Sind das träumende Embryo und der sterbende Mensch dasselbe Bewusstsein in verschiedenen Zuständen?

Könnte die letzte Hirnaktivität beim sterben zwischen zwei Zuständen sein, also zwischen sterben und Embryo?

Also wenn ein Mensch am sterben ist z.B. Herzinfarkt, Unfall etc. und die betreffende Person wird nicht rechtzeitig gerettet und der andere Zustand ist bereits eingetreten, das die Rettung zu spät ist und die betreffende Person bereits tot ist und keine Hirnaktivität mehr aufweist.

Wenn Person XY als Beispiel in einer Wohnung stirbt und mit dem Anstieg der letzten Hirnaktivität nimmt Person XY auch die letzten Eindrücke aus der aktuellen Wohnung auf und das aktuelle Gefühl XY wird mit allen Erinnerungen aus dem Leben vermischt und kombiniert.

Falls es für die betreffende Person in dem nächsten Zustand übergeht und es als Embryo weiterläuft, dass das Gehirn bis zur Geburt zig Varianten der betreffenden Wohnung simuliert und auf diese Weise das Gehirn trainiert wird, also wenn Gefühl XY das letzte Gefühl vorm Tod ist, wäre es gleichzeitig auch das erste Gefühl und nach der Geburt wird Gefühl XY vergessen und ist weg.

Was meint Ihr?

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Ist der Tod nur eine kurze Pause und danach gibt es eine Art Fortsetzung?

Wenn ein heute lebender Mensch als Beispiel am 24. Mai 2013 gestorben wäre.

Wenn Menschen sterben, wird auch davon gesprochen, das es zu einer hohen Hirnaktivität kommt, was mit dem Gammawellen zusammenhängt.

Während es für aussenstehende nur Minuten sind, könnte es für Betroffene alles gedehnter sein und im Gehirn eine Art Fortsetzung stattfinden, also alles von 24. Mai 2013 bis heute und noch weiter in die Zukunft wäre alles innerhalb von Minuten passiert, aber natürlich verändert.

Wenn ein heute lebender Mensch als Beispiel 2015 in eine andere Wohnung umgezogen ist, wäre die Wohnung von 2015 in der Fortsetzung eine ähnliche Wohnung mit einer ähnlichen Raumaufteilung z.B. in Jahr 1983, wenn die betreffende Person 1981 geboren wurde.

  • Für 1981 geborene wäre das Jahr 2026, das Jahr 1994
  • Für 1991 geborene wäre das Jahr 2026, das Jahr 2004

usw., je nachdem in welchen Jahr betreffende Personen geboren wurden.

Wenn ein heute lebender Mensch in dem Beispiel am 24. Mai 2013 gestorben wäre, das die Jahre 2013 - 2026 in der Fortsetzung in der Version von 1981 (für 1981 geborene) bis 1994 abgelaufen wäre, also in einen ähnlichen Verlauf.

Was meint Ihr?

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Gibt es zwischen Leben und Tod einen dritten Zustand?

Theorie: Der Dritte Zustand ist ein weiteres Leben, was wieder mit der Geburt beginnt, aber es kein normaler Traum ist und es hat etwas mit der Hirnaktivität beim sterben zutun, also während man selbst Jahrzehnte eines Lebens durchlebt hat, sind es für aussenstehende nur wenige Minuten. Wenn wir sterben, nehmen wir das Gefühl aus der aktuelle Umgebung auf, was mit all unseren Erinnerungen kombiniert wird und auch unsere Erinnerungen neu kombiniert und vermischt werden.

Wenn jemand als Beispiel zu Lebzeiten Jahrelang World of Warcraft gespielt hat und beim sterben werden die Erinnerungen an World of Warcraft durch das aktuelle Gefühl verändert, so wie es in unseren Träumen auch passiert, also sobald die betreffende Person innerhalb weniger Minuten Jahrzehnte eines Lebens durchlebt, ist in dem Beispiel World of Warcraft kein Onlinespiel, sondern es ist ein Lebensabschnitt, wo man in einer Wohnung wohnt und man in der Zeit auch in einer Firma arbeitet.

Was meint Ihr, könnte es einen dritten Zustand geben, was mit der erhöhten Hirnaktivität zusammenhängt, es etwas mit Gefühlen zutun hat und Erinnerungen abgerufen werden?

Vielleicht ist unser jetziges Leben ebenfalls der dritte Zustand zwischen unseren gelebten Leben und dem Tod des gelebten Lebens.

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Was passiert mit allen aufgenommenen Eindrücken beim sterben?

Also alle aufgenommenen Eindrücke aller jemals gesehenen Menschen von Anfang bis zur zuletzt gesehenen Person.

Egal ob, Eltern, Verwandte, Freunde, Bezugspersonen, Mitschüler, Arbeitskollegen, nur auf Fotos, in der Stadt usw.

Werden alle Eindrücke neu vermischt und kombiniert und durchleben wir vielleicht ein weiteres Leben, was ebenfalls wieder mit der Kindheit beginnt?

Mögliche Beispiele:

  • Aus dem Eindrücken der Mutter/des Vaters könnten z.B. Fortbewegungsmittel werden, die uns immer zum Ziel führen z.B. mit dem Auto jeden Morgen zur Arbeit.
  • Bezugspersonen, die uns Aufgaben geben wie z.B. Kindergärtner, Lehrkräfte, Chefs etc., deren EIndrücke könnten beim nächsten mal Computerspiele sein, wo wir z.B. Level oder Quests lösen müssen oder Bezugspersonen auf einer anderen Person z.B. die Eindrücke einer Kindergärtnerin als eine Chefin auf der Arbeit in Berufsleben.
  • Die Eindrücke der Gruppenfotos könnten z.B. zu einer ganzen Umgebung werden, wo man sich aufhält und man etwas macht z.B. ein Marktplatz mit einer Kirche.

etc.

So ähnlich, wie es in unseren Träumen passiert, nur viel umfangreicher und das es ein ganzes Leben ist, was wir durchleben und ebenfalls assoziativ.

Vielleicht waren als Beispiel unsere Computerspiele, die wir in diesen Leben spielen, ebefalls unsere Bezugspersonen in vorigen gelebten Leben wie z.B. Kindergärtner, Lehrkräfte, Ausbilder, Chefs etc. oder das die Eindrücke eines Lehrers aus der Schulzeit mal die Eindrücke eines Chefs waren.

Vielleicht gibt es eine Art Fortsetzung und als Beispiel die Schulzeit irgendwie als das Berufsleben in einer Firma oder in einen Computerspiel weitergeht, aber es dieselben Eindrücke sind.

Was meint Ihr?

Es wird davon gesprochen, dass das Gehirn und das Universum sich von der Struktur her ähnelnm, vielleicht denkt das Universum dann für jede einzelne Person weiter und auf einer anderen alternativen Welt gibt es eine von unendlich viele Möglichkeiten, wo das mit der Fortsetzung nach dem Tod irgendwie passen würde.

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Besteht das Leben aus Erinnerungen eines gelebten Lebens?

Beim sterben ist die letzte Hirnaktivität viel intensiver als ein normaler Traum und auch anders, wo nacheinander alle Erinnerungen abgerufen werden.

Vielleicht ist unser aktuelles Leben ebenfalls so etwas.

Also wenn wir vor diesen Leben ein anderes Leben durchlebt haben und wir irgendwann sterben, das es ebenfalls wieder mit der Kindheit beginnt.

Sterben wir als Beispiel mit 80 und Leben A ist für uns beendet und in Leben B fangen wir an einer Stelle an, wo beim Kleinkind das "Ich Bewusstsein" beginnt, was für einen selbst viel länger anfühlt als für alle anderen Menschen, also sobald die Hirnaktivität der sterbenden Person erloschen ist, hat die Betroffene Person bereits ein weiteres Leben für Jahrzehnte durchlebt, während es für uns nur Minuten sind.

In Leben A waren wir als Beispiel von 1987 - 1989 in Kindergarten (gegenüber ist eine Grundschule), haben dort auch einen Patrick kennengelernt, haben in dem 2020er Jahre auch YouTube Videos von z.B. Stella (angehende Ärztin mit Tourette) gesehen und irgendwann sterben wir, aber in Leben B geht es irgendwie weiter.

In Leben B sind die Erinnerungen aus dem Kindergarten weiter hinten, also es ist eine Firma, wo wir 2015 anfangen, lernen dort ebenfalls einen Patrick kennen, die Stella aus dem YouTube Videos ist diesmal eine Arbeitskollegin, in der Kantine sitzen wir in der Mittagspause gemeinsam am Tisch und Patriock isst als Nachtisch ein Eis.

Haben wir in Leben A zusätzlich auch YouTube Videos von Gewitter im Kopf gesehen, wo Jan Zimmermann auch Pommes sagt, könnte Jan Zimmermann in Leben B ohne Tourette, ohne ADHS und ohne Epilepsie sein und z.B. bei McDonalds oder in einer Pommesbude arbeiten und wir dort als Kunden Pommes essen.

Haben wir in Leben A als Kleinkind in einen Haus gewohnt und unser Planschbecken stand auf der rechten Seite der Terasse und die Tür ins Haus war auf der linken Seite, das in Leben B die Räumlichkeiten in Haus unserer Kindheit anders aufgeteilt sind und der Planschbecken auf der anderen Seite der Terasse steht und die Tür ins Haus auf der rechten Seite ist.

Also das sich bei der letzten Hirnaktivität alles vermischt und verändert, so ähnlich wie es in unseren Träumen passiert, also das alles neu kombiniert wird.

Was meint Ihr? Vielleicht beginnen wir bei jeden sterben immer und immer wieder an der Stelle, wo das "ICH-Bewusstsein" des Kindes beginnt und das es keinen endgültigen Tod gibt.

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Werden beim sterben nur eigene Eindrücke verarbeitet und könnte nach dem Tod eine Art Fortsetzung folgen?

In dem ersten 6 Lebensjahren werden immer nur eigene Eindrücke verarbeitet, wenn man schläft, ist der erste Eindruck immer an erster Stelle, also dem eigenen Eindruck aus der aktuellen Schlafumgebung, wo man gerade schläft. Bei mir schien bis zum 6. Lebensjahr (1987) die Verarbeitung ähnlich wie beim Sterbeprozess gewesen sein, aber anders als beim sterben, also jede Nacht viele Traumfragmente wie in einen Lebensfilm bis zum Ende, das letzte Traumfragment ist immer die Variante des aktuellen Schlafzimmers, dann eine längere Leere, es kommen wieder viele Traumfragmente, wo es ebenfalls in einer Variante des aktuellen Schlafzimmers beginnt, wo es am Ende wieder zu Ende ist und man wacht in einer weiteren Variante des aktuellen Schlafzimmers als Kleinkind auf und am nächsten Morgen wacht man wieder in der Realität auf, durch einen solchen Traum hatte ich von 2015 - 2020 Deja vus, also die 3 Abschnitte waren jeweils so, als würde es 6 Jahre eines Lebens durchlaufen, aber mit einzelnen Fragmenten.

Jeder Mensch stirbt irgendwann mal, könnte es beim sterben ähnlich sein wie in dem ersten 6 Lebensjahren, wo ebenfalls nur eigene Eindrücke verarbeitet werden? Also der 1. Abschnitt wäre der Lebensfilm, wo es bis zu der Stelle geht, wo man gestorben ist, aber originalgetreu und nicht wie im Traum verändert, die längere Leere wäre da der Tod, was danach kommt, weiß niemand, vielleicht geht es an der Stelle weiter, wo es aufgehört hat. Mal angenommen, ich wäre mit 6 Jahren (1987) gestorben und wäre in Schlafzimmer nicht mehr aufgewacht, dann hätte in dem Beispiel die Wohnung, wo ich ab 2015 mit meiner Mutter gewohnt hatte, stattdessen der Anfang sein können, wo ich wieder 2 oder 3 Jahre alt gewesen wäre und mit dem Beginn des „Ich Bewusstseins“ und statt der Deja vus von 2015 - 2020, wäre mir die Umgebung ebenfalls vertraut vorgekommen und hätte mich dort ebenfalls in der Wohnung ausgekannt. Also es könnte sein, das es nach dem Tod in ähnlichen Umgebungen weitergeht, nur das weiß niemand, da auch keiner zurückgekehrt ist, der hätte davon berichten können.

Was meint Ihr? Bei Nahtoderlebnissen gibt es auch Berichte, das Betroffene einen Lebensfilm gesehen haben.

Wenn der Lebensfilm voranschreitet und irgendwann kommt die längere Leere (Tod und keine Hirnaktivität mehr), da danach etwas kommt, was irgendwie an die Umgebung anknüpft, wo man gestorben ist, aber man würde wieder als Kleinkind an der Stelle beginnen, wo das „Ich Bewusstsein“ beginnt und man hätte natürlich auch einen neuen Körper.

Die Stelle, wo das „Ich Bewusstsein“ beginnt, könnte das nicht auch die Stelle sein, wo man auch die erste bewusste Erinnerung hat?

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Fragen für Jüd_innen rund um das Thema Tod, Trauer und Sterben?

Hey! Schön dass Du hergefunden hast :-D

Ich bin Schüler der neunten Klasse eines Gymnasiums und möchte im Ramen einer Ersatzleistung im Fach Religion ein paar Fragen an praktizierende Jüd_innen stellen. Es soll so eine Art Interview sein.

Wir beschäftigen uns mit dem Thema Tod und Sterben in verschiedenen Religionen. Ich will mehr über Traditionen und Rituale im Judentum erfahren, da ich selbst offensichtlich kein Jude bin. Mit echten Menschen darüber zu reden anstatt nur im Internet zu recherchieren finde ich besonders interessant. Einfach um mal eine persönliche Ansicht auf dieses Thema zu bekommen und Vergleiche zwischen Recherche und realen Personen zu ziehen.

Ich weiss dass dies ein sensibles Thema ist und nicht jede Person Lust hat darüber zu sprechen. Vor allem wenn man selbst um eine angehörige Person trauert oder einfach nicht so comfortable mit diesem Thema ist.

Daher: Ich freue mich über ehrliche und umfangreiche Antworten. Fühl dich aber frei Fragen auszulassen oder auf bestimmte Punkte nicht einzugehen. Falls ich irgendetwas ungünstig formuliert habe, merke das gerne an!

Danke dass Du bis hier gelesen hast! Hier kommen die Fragen:

  1. Gibt es bestimmte Gebete die du mit dem Tod verbindest und die Rund um dieses Thema und die Trauerzeit eine wichtige Rolle für die spielen? Wenn ja, auf welcher Sprache bestest du sie und was bedeuten sie in ihrer Übersetzung (auf Deutsch)?
  2. Was passiert wenn eine angehörige Person im sterben liegt? Was sind religiöse Rituale oder Traditionen vor dem Versterben oder direkt danach? (z.B. Totenwache)
  3. Welche Bräuche praktizierst Du wenn es um die Trauerfeier und/oder die Beerdigung einer angehörigen Person geht?
  4. Gibt es nach dem Tod einer Person bestimmte Trauerperioden oder Bräuche die in der Zeit des Trauerns relevant oder üblich sind?
  5. Gibt es für dich eine Vorstellung für das was nach dem Tod passiert? Beispielsweise mit der Seele einer verstorbenen Person?
  6. Gibt es noch ein Thema über welches du gerne erzählen würdest?

Herzlichen Dank im Voraus und eine Entschuldigung für meine möglichen Rechtschreibfehler ;)

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Befindet man sich beim sterben in einer eigenen Wahrnehmungsblase?

Wenn Menschen auf dem Sterbebett liegen, gibt auch auch Berichte, das sie von verstorbenen Verwandten abgeholt werden und es für Betroffene sehr real ist.

Stirbt man in einer anderen Umgebung, als Beispiel mitten auf der Treppe, aber man bekäme nichts davon mit, das man gerade umgekippt ist und man geht einfach weiter die Treppe herunter und plötzlich klingelt das Iphone. Nimmt die betreffende Person dem Anruf an und es wird gesagt, das man gleich da ist und man abgeholt wird.

Ist als Beispiel mal eine sehr nette Arbeitskollegin namens Laura vor Jahren verstorben und in Pausenraum kippt Person XY während der Pause um und stirbt und Moment später kommt die frühere Arbeitskollegin Laura in dem Pausenraum und holt Person XY ab.

Für Betroffene bleiben nur wenige Minuten für die Rettung, also sobald Betroffene dem Raum oder das Gebäude verlassen, ist keine Rettung mehr möglich und die betreffende Person hat dem Übergang geschafft.

Wenn Person XY in Pausenraum nach der Pause mal von einer Laura zum Arbeitsplatz in die eigene Abteilung geholt wurde und weiter gearbeitet wurde, wäre es beim sterben anders, die eigene Abteilung wäre z.B. das Kinderzimmer und die Laura würde zur Mutter werden und es wäre die erste bewusste Erinnerung des Kindes und der Beginn des „Ich Bewusstsein“ des Kindes und ohne Rückkehr.

Da es ohne Rückkehr ist, kann auch niemand etwas darüber berichten.

Was meint Ihr?

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Ist der Tod gleichzeitig die Geburt?

Während wir unser Leben leben, ist das Leben vielleicht ein Traum, was das Embryo gerade im Bauch der Mutter träumt.

https://www.aok.de/pk/magazin/familie/kinder/schlaftabelle-zum-schlafbedarf-von-kindern/

Wenn ein Kind geboren wird, schläft es in dem ersten 3 Monaten 17 Stunden, und das Baby Träume haben könnte, die sich wie ein Leben anfühlen, da es sehr lebhaft ist.

Möglichkeit:

  • Embryo: Es träumt ein komplettes Leben am Stück
  • 0-3 Monate (17 Stunden Schlaf): Kind träumt ein Tag eines Lebens.
  • 3-12 Monate (14 - 14,5 Stunden Schlaf): Kind träumt 1 Woche eines Lebens
  • 18 Monate - 2 Jahre (13-13,5 Stunden Schlaf): Kind träumt 1 Monat eines Lebens
  • 3-4 Jahre (12 - 12,5 Stunden Schlaf): Kind träumt 1 Jahr eines Lebens, Traumszenen sind zeitllich näher beieinander.
  • 5-6 Jahre (11 - 11,5 Stunden Schlaf): Kind träumt mal angenommen 5 Jahre eines Lebens und die Abstände zwischen dem Traumszenen sind größer, das es sich wie Monate anfühlt.
  • 7-9 Jahre (10 - 11 Stunden Schlaf): Kind träumt 10 Jahre eines Lebens und Traumszenen fühlen sich an, als wären sie mehrere Monate voneinander getrennt.
  • 10-14 Jahre (9-11 Stunden Schlaf): Kind träumt Jahrzehnte eines Lebens und die Abstände zwischen dem Traumszenen beträgt inzwischen 1 Jahr oder mehrere Jahre.
  • Jugendliche und Erwachsene (8-11 Stunden Schlaf): Traumszenen haben noch größere Zeitsprünge, also im nächsten Traum befindet man sich ganz woanders.

Also das man im Laufe des Lebens immer weniger träumt, die Zeitsprünge zwischen dem Traumszenen immer größer werden und es von daher immer weniger lebhaft ist, da die Traumszenen nicht mehr so zusammenpassen, das es aus einen gemeinsamen Leben sein könnte.

Was meint Ihr?

An die Zeit im Bauch der Mutter kann sich niemand erinnern und es kann auch niemand darüber berichten, was man als Embryo geträumt hat, von daher könnte es sein, das wir in der Zeit ein komplettes Leben am Stück leben, ohne zwischendrin aufzuwachen und der Tod wäre gleichzeitig die Geburt eines neuen Lebens.

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Was sagt ihr zu dieser Theorie von einigen Chinesen das es keinen Gott gibt bsw kein Leben nach dem Tod?

Was sagt ihr zu dieser Theorie von einigen Chinesen das es keinen Gott gibt bsw kein Leben nach dem Tod?

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Grund Nr. 1: Wir sind Säugetiere, und wir unterscheiden uns nicht von anderen Säugetieren, wie Schimpansen, Tiger usw. Wieder sind wir Tiere, und wir sind nicht anders als andere Tiere, wie Ameisen, Krabben, Hummer. Wieder sind wir das Leben, und wir unterscheiden uns nicht von anderen Leben, wie Bakterien, Pilze usw. Warum sollten wir anders sein? Sie haben eine Nase, zwei Augen und zwei Ohren, ebenso andere Säugetiere. Sie haben ein Herz, eine Leber, zwei Lungen, so auch andere Säugetiere. Du isst, um zu leben, so auch andere Säugetiere. Sie können sehen, hören, schmecken, riechen, so auch andere Säugetiere. Warum sollten wir anders sein?

Grund Nr. 2: Versuchen Sie, die Augen zu schließen. Was siehst du? Nichts. Versuchen Sie, Ihre Ohren zu bedecken, was hören Sie? Nichts. Während der Anäthesie können Sie nichts fühlen, selbst wenn Ihr Körper großen Schaden anrichtet. Jetzt versuch dir vorzustellen, dass es kein Du gibt. Keine Augen, keine Ohren, kein Gehirn, nichts. Denkst du, du kannst immer noch sehen, hören, fühlen, denken? Denkst du wirklich so? Was benutzt du dann, um ein Leben nach dem Tod zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu denken, um ein Leben nach dem Tod zu führen? Du benutzt deine Augen nach dem Tod, deine Ohren, deinen Körper, dein Gehirn, um zu sehen, zu hören, zu fühlen und zu denken? Wo sind sie?! Können religiöse Menschen aufhören, sich selbst zu täuschen?

Es gibt auch keinen Raum für Debatten. Die Antwort ist ganz klar. Aber es gibt immer Leute, die sich weigern zu denken, und bereit sind zu glauben. Also, schließ einfach die Augen und glaube.

PS: Ich fürchte den Tod wie jeder andere (ich denke, das ist ein menschlicher Insinkt. Bedrohen Sie einer Katze, sie ins Wasser zu werfen, und Sie werden sehen, wie viel Angst die Katze haben kann. Die Angst vor dem Tod wird von allen Tieren geteilt). Ich erfinde einfach keine schönen Geschichten für mich. Ich erlebe eine existenzielle Krise, aber wieder weigere ich mich, schöne Geschichten für mich selbst zu erfinden. Die Wahrheit ist, ich werde mich immer weigern, Geschichten zu erfinden, wenn ich keine Fiktion schreibe. Das Leben ist keine Fiktion.

Das ist Blödsinn es gibt einen Gott 51%
Ja die Chinesen haben recht 26%
anderes 23%
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Gibt es wirklich ein leben nach dem tod?

Ich frage mich, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich wurde christlich, genauer gesagt katholisch, erzogen und habe immer an Gott und an Jesus geglaubt. Aber inzwischen fehlt mir ein wenig der Beweis. Ich denke, dass es absichtlich nicht eindeutig beweisbar ist.Wenn man eine Gehirnblutung erleidet, kann man nicht mehr richtig denken und lebt meist nicht mehr lange. Die Gedanken scheinen dann wie gelöscht zu sein – sie existieren nicht mehr. Wenn das Gehirn zerstört ist, kann man nicht mehr denken.

Das deutet darauf hin, dass unsere Gedanken nicht in der Seele gespeichert sind. Neurologen gehen vielmehr davon aus, dass alles im Gehirn entsteht. Wenn das Gehirn stirbt, stirbt auch der MenschGenauso verhält es sich mit dem Bewusstsein. Es ist wissenschaftlich nicht eindeutig bewiesen, dass sich das Bewusstsein im Gehirn befindet, aber es ist sehr wahrscheinlich, da wir dank unseres Gehirns überhaupt existieren und wahrnehmen können. Das hat auch viel mit der Evolution zu tun.

Wenn unsere Seele bereits ein eigenes „Gehirn“ hätte – also die Fähigkeit zu denken, zu erkennen und sich zu erinnern –, dann stellt sich die Frage, warum wir in diesem Leben überhaupt ein Gehirn brauchen. Man muss sich ja vorstellen, dass man im Himmel wissen müsste, was passiert ist, die eigenen Erinnerungen behalten und seine Familie erkennen können.

Warum haben wir diese Fähigkeiten dann jetzt über das Gehirn, wenn sie für die Seele angeblich schon vorhanden sein sollten, falls es ein Leben nach dem Tod gibt? Dasselbe gilt für das Sehen und Hören: Diese Fähigkeiten funktionieren nur über unsere Sinnesorgane und das Gehirn. Bedeutet das also, dass die Seele diese Fähigkeiten nicht hat? Das weiß man nicht.

Deshalb denke ich, dass alles im Gehirn gespeichert ist. Wenn das Gehirn stirbt, sind wir einfach tot. Und dass Wissenschaftler nicht offen sagen, dass nach dem Tod nichts mehr kommt, könnte daran liegen, dass die Menschheit damit schwer umgehen würde oder Institutionen wie die Kirche an Einfluss und Geld verlieren würden..

Nahtod Erfahrungen sind bevor man stirbt bedeutet gehirn existiert nich also Bewusstsein aber man Halluziniert stark, man sieht wie ein Licht Ende des Tunnels usw... ist aber fake vom Gehirn

Eine Täuschung halt, niemand war wirklich tod und kamm wieder.

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