Wichtige Frage: sollte ich geerdeter werden statt mit dem Kopf in den Wolken (Glaube, Gott, Spiritualität)?

Ich würde mich ja selbst als sehr spirituell bezeichnen. Das Problem ist, dass man heutzutage schnell in die New Age Spiritualität rein fällt wenn man sich mit Büchern oder im Internet darüber befasst.

Ich will mich kurz fassen. Zwar glaube ich an ein höchstes Wesen, womit wir alle verbunden und eins sind, ich glaube an die Reinkarnation und auch an Karma. Ich glaube an sowas wie Chakren, Engel, Lichtwesen, Heilklänge, die Kraft der Meditation, innere Kind Heilung, hermetische Gesetze, Gesetz der Anziehung etc.

Ich habe von New Agern gehört, dass sie sogesehen übersinnliche Erfahrungen mit Gott oder irgendwelchen Engeln oder Aliens gemacht haben (ich denke entweder sie lügen oder das sind Psychosen)

Oder dass sie sagen, sie könnten sich an frühere Lebzeiten erinnern und sowas...

Mir wird das ganze irgendwie zu wahnsinnig. Und ja, ich glaube an mehr als diese dreidimensionale Welt, ich glaube an etwas göttliches.

Aber manchmal Frage ich mich, ob es nicht besser ist, ein waschechter Atheist zu sein, als dass man sich so wahnsinnig macht, mit der Angst, ob man denn bloß sein ganzes Karma abgearbeitet und bloß nur positive Schwingungen hat etc.

Soll ich einfach geerdeter werden und meine liebe einfach Mutter Natur zum Ausdruck bringen ? Denn diese Erde ist real, über alles andere lässt sich spekulieren .

und wenn ich daran glaube, dass alles eins mit Gott ist, dann ist auch diese menschliche Erfahrung hier Gott und sollte verehrt werden.

Ist also vielleicht die fundamentalste Basis der Spiritualität, dass man einfach nur bewusst und achtsam lebt und Liebe dem Leben gegenüber empfindet ???

Liebe, Erde, Religion, Himmel und Hölle, Spiritualität, paradies, Psychologie, Alternative Medizin, Atheismus, Bibel, Buddhismus, Emotionen, Glaube, Liebe und Beziehung, Menschlichkeit, Philosophie, Reinkarnation, Ideologie, Wahrheit oder Lüge, Philosophie und Gesellschaft, Gesellschaft und Philosophie
Könnte es sein, das Gottvater, JHWH, mit Jesus gar nichts zu tun haben will?

Mein Gott ist der JHWH aus der Bibel, Matthäus, Kapitel 22, Vers 36-40, der Gott der Nächstenliebe. Er hat mir eindeutig gesagt, das es Jesus, wie er in der Bibel beschrieben wird, nicht gibt, und nie gegeben hat.

Insbesondere die ganzen Ausführungen in der Offenbarung, sind für Gott, frei erfundene Behauptungen, die in keiner Weise der Wahrheit entsprechen. So wie sich in der Bibel, das Fortbestehen der Erde vorgestellt wird, passt es Gott, überhaupt nicht in die Schöpfung.

Insbesondere dieses Märchen von der Ewigkeit, ist für Gott (JHWH), eine Vorstellung, die von solcher Dummheit zeugt, das sie wohl wirklich nur von Menschen stammen kann.

Gott weis ganz genau, das die Erde in ca. 4,5 Milliarden Jahren, von der Sonne als Roten Riesen geschluckt wird, und damit alle Paradiese am Ende sein werden.

Das Schlimmste, und worüber sich JHWH auch am meisten aufregt, ist die Unterstellung, das er einen Sohn gezeugt hat, der dafür vorbestimmt war, für die Sünden der Menschen, auf die bestialischste Weise, die man sich vorstellen kann, gequält und ermordet zu werden. Und, das auch noch auf seinen nachdrücklichen Wunsch hin. Ja, JHWH soll auch noch, seine größte Freude daran gehabt haben.

Dies ist umso verwerflicher, weil JHWH, der Gott der Nächstenliebe ist. Als wenn ein Gott der Nächstenliebe gefallen daran hätte, das ein völlig unschuldiger Mensch, für die Sünden anderer, auf diese Art und Weise ermordet wird?

Für mich ist die Sache klar. Ich glaube meinem Gott mehr, als jedem Religionsbuch.

Gott ist überzeugt, das es Jesus wie in Bibel gibt. 75%
Andere Vorstellung, Verhältnis Gott und Jesus 25%
Für Gott ist Jesus ein Märchen. 0%
Religion, Jesus, Christentum, paradies, Psychologie, Ewigkeit, Offenbarung, Sünden, Philosophie und Gesellschaft
Hey da ja es Trend ist Atheist zu sein und nicht mehr an Gott zu Glauben und das fast alle nicht mehr daran glauben, weiss ich nicht mehr ?

Also wenn ich meine Eltern nie wieder mehr sehen kann und zusehen muss wie meine Familie stirbt mit dem Glaube die nie wieder mehr zu sehen finde ich das Leben mega sinnlos.

Ich hab kein Bock mehr etwas zu tun alles ist irgendwie sinnlos, wenn wir alle am Ende nur sterben und Trauern müssen. Was ist den der Sinn zu Leben wenn es keine Seelen oder so gibt wo man seine verstorbene Familie wieder sehen kann. Ich will es so hart rausfinden. Manchmal wünsche ich es mir einfach zu sterben um zu sehen, ob da etwas mehr ist. Ich hab einfach mega Angst und sehe den Sinn nicht mehr im Leben.

Ich wollte immer mit dem Glauben leben, dass ich meine verstorbene Familie wieder sehe, aber seit alle Atheisten sagen, dass nach dem Tod alles endgültig vorbei ist und man nie wieder mehr seine Familie sieht, finde ich das Leben total sinnlos. (Ich meine Atheisten stört es nicht mal, dass sie ihre verstorbene Familie nie wiedre mehr sehen werden).

Ich meine ich habe so eine Angst und weiss nicht was ich tun soll. Bin 21 und denke daran meinen Studium abzubrechen und einfach alles abbrechen, weil wozu soll ich etwas machen wenn es am Ende umsonst ist. Ich meine wenn wirklich Atheisten da sicher sind, dann will ich nicht auf dieser Erde sein wo ich nur trauere und hören muss wie ich meine Familie nie wieder mehr sehe. Ich vermisse meine verstorbene Oma und mein atheistische Freundin sagte ich sehe sie nie wieder mehr und das macht mir so Angst. Ich bin nicht mal religiös sondern habe eogentlich nur an das Leben nach dem Tod geglaubt aber jetzt seit es scheinbar ATheisten nicht stört, ihre Familie nie mehr zu sehen habe ich mega Angst

Wenn meine Eltern sterben will ich nicht mehr Leben, dass macht einfach kein Sinn mehr.

Gibt es irgendwelche versuche wo man rausfinden kann was genau passiert (Wenn nicht dann naja..)

Leben, Religion, Familie, Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Christentum, paradies, Psychologie, Atheismus, Atheist, Gott, Liebe und Beziehung
Welcher ist euer Lieblingssong von Coldplay?

Schon seit den frühen 2000ern liefert die Band radiotaugliche Ohrwürmer und moderne Pophymnen ab.

Mit 133,1 Millionen verkauften Tonträgern zählen sie letztendlich auch zu den kommerziell erfolgreichsten Bands der 2000er Jahre.

Und heute möchten wir jedenfalls von euch wissen, welcher euer Lieblingssong der Band ist?

Natürlich dürft ihr dabei auch wieder andere Songs der Band nennen wie beispielsweise die überaus erfolgreiche Single Something Just Like This, welche die Chainsmokers gemeinsam mit Coldplay aufgenommen haben, die gemeinsam mit Avicii produzierte Single A Sky Full of Stars oder Adventure of a Lifetime.

Und zur besseren Orientierung gibt es hierzu auch eine Playlist mit allen relevanten Singles:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLnvUgIu3YoJgdJrId3rVnjSO-nTOrth2l

Sowie ein Megamix zur Band:

https://www.youtube.com/watch?v=gXQZ6yK18VY

Hier noch die Songs der Umfrage:

In My Place (2002):

https://www.youtube.com/watch?v=gnIZ7RMuLpU

The Scientist (2002):

https://www.youtube.com/watch?v=RB-RcX5DS5A

Clocks (2003):

https://www.youtube.com/watch?v=d020hcWA_Wg

Fix You (2005):

https://www.youtube.com/watch?v=k4V3Mo61fJM

Viva la Vida (2008):

https://www.youtube.com/watch?v=dvgZkm1xWPE

Paradise (2011):

https://www.youtube.com/watch?v=1G4isv_Fylg

Hymn for the Weekend feat. Beyoncé (2016):

https://www.youtube.com/watch?v=YykjpeuMNEk

Mit den besten Grüßen

i.A. Phoenix686

PS: Die Idee, der Text inkl. Auswahlmöglichkeiten stammen von unserem SANY3000.

Viva la Vida (2008) 41%
Hymn for the Weekend feat. Beyoncé (2016) 22%
Fix You (2005) 13%
Paradise (2011) 9%
In My Place (2002) 6%
Clocks (2003) 6%
The Scientist (2002) 3%
Musik, Song, Pop, Lied, paradies, Band, Coldplay, Abstimmung, Umfrage
Kommt Jesus wieder auf die Erde und macht sein Reich und sein Paradies, so wie es in der Bibel steht?

Der Glaube an Jesus steht und fällt mit der Behauptung, dass Jesus alle Sünden auf sich nimmt und dem Sünder verzeiht, wenn er Buße und Reue zeigt. Dann wird der Sünder gerettet und darf ins Reich von Jesus Christus, auf der Erde, ins ewige Paradies.

Das ist allerdings nicht so einfach. Dafür muss Jesus überhaupt erstmal gelebt haben, und er muss wieder zurück auf die Erde kommen. Das halten viele Menschen für ausgeschlossen. Sie glauben weder, dass es Jesus gegeben hat, noch dass Jesus wieder kommen wird.

Daneben braucht es einen Himmel (wo Gottvater wohnt), und ein Paradies. Auch das halten viele Menschen für ausgeschlossen. Insbesondere macht es keinen Sinn, dass Jesus wieder kommt, wenn es keinen Himmel und kein Paradies gibt.

Die Frage ist, was kommt denn dann? Macht ein Gott weiter wie bisher, so wie er es seit 15 Milliarden Jahren macht? Oder macht er auf anderen Planeten weiter, wenn es die Erde nicht mehr gibt, bzw. die Erde nicht mehr bewohnbar ist?

Gibt es überhaupt einen Gott? Ist die ganze Menschwerdung nach einem anderen Prinzip abgelaufen als mit einem Gott? Gibt es Modelle, wie die Menschwerdung sonst abgelaufen sein könnte?

Steht es für die Erde auf 5 vor 12, und wir stehen kurz davor, dass die Erde unbewohnbar wird?

Wäre schön, wenn ihr euch für das für euch am Wichtigsten und Zutreffendsten entscheiden könntet, und vielleicht noch ein paar Anmerkungen dazu machen könntet. Insbesondere geht es mir um eine Momentaufnahme, hier bei GF.

Jesus kommt, wie es in der Bibel vorausgesagt ist. 46%
Es gibt kein Himmel, Hölle oder Paradies 42%
Andere Meinung 12%
Jesus macht sein Reich u. Paradies auf Erden 0%
Jesus hat es nie gegeben 0%
Gott macht seine Schöpfung auf ewig 0%
Die Erde ist schon bald unbewohnbar 0%
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Eine Frage zur Bibel: war Adam der erste Mensch - wo in der Bibel steht das geschrieben?

Hallo,

war Adam der allererste Mensch?

In der Theologie wurden Lösungsansätze entwickelt, Gen.1 und Gen.2 trotz divergierender Chronologie als Ergänzung zu verstehen.

Demnach betrifft Genesis 1 die Erschaffung der Menschheit allgemein (NICHT die Erschaffung von Adam)

und Genesis 2 die Erschaffung von Adam als besonderen Mensch, dessen Nachkommen eine besondere Beziehung zu Gott haben sollen.

Genesis 2 sagt nicht, dass Adam der allererste Mensch war.

Jedoch sollte Adam gemäß Gen. 2 der erste Mensch sein, der eine besondere Beziehung zu Gott hat.

Diese besondere Beziehung zu Gott hatten die „Prä-Adamisten“, jene Menschen die vor Adam lebten nicht. Erst ab Adam sind die Menschen auserwählt, in besonderer Beziehung mit Gott zu leben (die „Adamisten“).

So verstanden scheint sich der Widerspruch zwischen Evolutionstheorie und biblischer Schöpfungsgeschichte endlich aufzulösen :

Fossile Funde aus Afrika belegen, dass vor 1,4 – 2,3 Millionen Jahren der „Homo habilis“, ein Vorfahre der heutigen Menschen, bereits Tote bestattete. Aus diesem entwickelte sich „Homo erectus“, der aufrecht gehen konnte und wiederum aus diesem der Neandertaler und schließlich der Homo sapiens (heutiger Mensch).

Diese wissenschaftlichen Kenntnisse scheinen auf den ersten Blick nicht zu der biblischen Schöpfungsgeschichte zu passen. Andererseits sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse unbestreitbar.

Möglicherweise findet sich die Lösung dieses Konfliktes in

Gen. 2 Vers 24: „deshalb verlässt (Adam) Vater und Mutter um mit seiner Frau zu leben.“

Demnach (Gen.2 Vers 24) war Adam nicht der allererste Mensch.

Dass es die Menschheit vor Adam gab geht aus 1Mose 4 hervor:

Wenige Generationen nach Adam kannten die Menschen Städte (Vers 17), Musikinstrumente (Vers 21), Schmieden von Kupfer und Eisen (Vers 22).

Dies kann nur sein, indem es die Menschheit bereits lange vor Adam gab.

Genesis 2 berichtet jedoch, dass ein ganz bestimmter Mensch (Adam) dafür zubereitet wird, um in ein besonderes Verhältnis mit Gott zu treten.

Ich beziehe mich hier auf den Artikel „Wissenschaft im Wandel“ www.evolutionstheorie.info/naturalismus/kreatinismus/bibel/genesis2.htm

So gelesen und verstanden besteht tatsächlich kein Widerspruch zwischen Evolutionstheorie und biblischer Aussage.

Wie ist Eure Meinung hierzu? Ist Adam der allererste Mensch oder aber der erste von Gott auserwählte Mensch?

Danke schon mal ...

Religion, Christentum, paradies, Psychologie, Altes Testament, Anthropologie, Bibel, Evolution, Evolutionstheorie, Genesis, Gott, Adam und Eva, Sündenfall, Philosophie und Gesellschaft
Was ist wichtiger, Nächstenliebe oder Glauben?

Ich persönlich würde auf Anhieb sagen, das Nächstenliebe wichtiger ist als Glauben. Die Bibel gibt mir dabei Recht. Sie bezeichnet die Nächstenliebe sogar als eins der Hauptgebote.

Seit einiger Zeit bin ich mir aber unsicher. Es scheint die Meinung weit verbreitet zu sein, das Glauben wichtiger ist als Nächstenliebe, und das im Zweifelsfalle der Glaube vorzuziehen ist.

Begründet wird das damit, das Glaube (an Jesus Christus) "retten" könnte. Unter retten versteht man, das, wenn man an Jesus glaubt, in den Himmel oder ins Paradies kommen kann. Es ist also reiner Egoismus was hinter Glauben steckt. Im Zweifelsfalle, wie z.B. bei Apostasie, tötet man lieber den Nächsten, als das man seine Chance in den Himmel (Paradies) zu kommen, schmälert.

Jeder, der sich in einer Religion von innen umgesehen hat, so wie ich bei den Katholiken oder den Zeugen Jehovas, und dabei mit offenen Augen beobachtet hat, was dort Sache ist, müsste eigentlich schnell erkennen, das dort die Nächstenliebe ein Kümmerdasein fristet, und der Glaube gepflegt wird, als wenn damit die ganze Welt steht oder fällt.

Es würde mich einmal interessieren, wie ihr das seht. Ob ihr das anders seht, ob ihr andere Erfahrungen gemacht habt und wie ihr das grundsätzlich seht, was wichtiger ist, Nächstenliebe oder Glauben?

Nächstenliebe ist wichtiger als Glaube. 33%
Andere Ansicht 33%
In den Religionen ist Nächstenliebe wichtiger als Glaube 13%
Glaube ist wichtiger als Nächstenliebe 7%
Der Drang ins Paradies(Himmel) zu kommen, wichtiger als Nächster 7%
Der Nächste ist wichtiger, als Paradies und Himmel 7%
In den Religionen ist Glaube wichtiger als Nächstenliebe 0%
Religion, Himmel, paradies, Glaube, Jesus Christus, Nächstenliebe, Umfrage
Müssen "wir" Angst vor der biblischen einzigen Wahrheit haben? (Gott, Satan, Esoterik, Hölle, Jesus)?

Also ich bin sehr "spirituell", aber nicht religiös. Ich glaube, wie viele andere aus der New Age Szene an die Kraft der Gedanken, daran, dass wir alle eins sind, und uns entschieden haben, dieses leben mit all den Herausforderungen "durchzuführen" , und ähnlich wie die Buddhisten und Hindus glaube ich an die Wiedergeburt/Reinkarnation und an das Gesetz von Ursache und Wirkung. Des weiteren glaube ich an Astrologie und an bestimmte Schwingungen und Energien.

Außerdem meditiere ich und glaube an Chakren und, dass diese geöffnet werden können.

Sehr "esoterisch" also.

Es gibt gerade auf YouTube eine Welle von "Ex New Agern" oder ex Esoterikern. Diese behaupten, dass alles was irgendwie mit dieser Spiritualität zusammen hängt, okkult ist, heidnisch und böse ist und vom Teufel ist.

Sie behaupten, sie hätten Jahre lang Yoga und Meditation praktiziert, Gurus gefolgt, sich mit Tarot Karten, Schwingungen und Chakra Heilung usw befasst.

Bis sie dann angeblich alle komplett dämonische belastet waren und NUR durch den Herrn Jesus Christus gerettet ! werden konnten ! Und durch den glauben an ihn und dass er für unsere Sünden (unsere böse Natur) sterben musste.

Es wird behauptet, dass diese ganze Sparte der New Age Esoterik, Hinduismus, fern östliche Weisheiten, Meditation, Chakren, Energie Heilungen, Yoga, Astrologie, Gesetz der Anziehung usw alle samt vom Satan stammen, da dieser sich ja "als ein Engel des Lichts" verkleidet, um suchende Menschen zu verführen und zu täuschen.

Angeblich fängt man sich durch Yoga etc auch unendlich viele Dämonen ein, die ausgetrieben werden müssen.

Wenn all das was diese Menschen (und es waren gerade in den letzten Jahren sehr viele), behaupten, stimmt, müssten wir dann alle Angst vor dem biblischen Gott haben, der uns in die Hölle schicken wird, weil wir... "Okkulte Praktiken" und "satanische Glaubensrichtungen" a la " wir sind alle Gott" geglaubt haben ??

Das Gesetz des Einen: wir sind alle eins, eins mit Gott - sprich wir SIND Gott. "und die Schlange sagte zu Eva: Und ihr werdet sein wie GOTT ....

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Gott allmächtig und allwissend und angeblich liebt er uns so sehr? Denke eher sein Verhalten ist teuflisch?

Bitte alle die religiös sind, einfach mal bestimmte Gedanken zulassen...

Wenn Gott von Anfang an allmächtig und allwissend ist, war ihm doch zu 100% bewusst, dass er eine Welt erschaffen wird, in der er verantwortlich ist, dass Milliarden von Menschen, die er ja so liebt, letztendlich für EWIG UNENDLICHE Qualen in der Hölle leiden, nur weil sie nach reichlichen Überlegungen nicht der Meinung waren, dass er existiere oder sie 10x zu wenig vor ihm auf die Knie gefallen sind....

Ich glaube, viele Menschen verstehen diesen Punkt nicht, was es heißt, ewig in der Hölle zu leiden, und in allen Hauptreligionen ist dies fester Bestandteil und nicht diskutierbar... Stellt euch vor, was es heißt, nur 2 Minuten starke Schmerzen auszuhalten, wie wenn 20 Leute euch eine Nadel nach der anderen in den Körper rammen… und DAS DANN NICHT 1 TAG ODER 1 MONAT, SONDERN EWIG? WIE KRANK IST DER GEDANKE? aber laut allen grossen Religionen trifft das für mindestens 70-80% eigtl sogar viel mehr zu... wenn jemand uns doch so liebt, so barmherzig, so toll ist, aber so was überhaupt in erster Instanz erst zulässt, WEIL ER DOCH ALLMÄCHTIG IST, er hätte es von vornherein verhindern oder erst gar nicht zulassen können, entweder ist er nicht allmächtig und allwissend, oder er ist der Teufel selbst und einfach nur bösartig...

Seid ehrlich zu euch selber bitte... es ist so paradox und auch unglaublich, wie die Menschen sowas als normal akzeptieren.. wer dennoch gute Argumente findet, warum ich total falsch liege, bitte antworten... Und nicht anfangen mit „Gott liebt dich“ etc., Meine oberen Gedanken zeigen das Gegenteil.

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