Ich will abtreiben, weil es ein Junge ist. Kann ich trotz des Lockdowns und der Coronaregelungen im Ausland abtreiben?

Ich bin 24 Jahre alt, seit 6 Jahren mit meinem Freund zusammen und in der 18. Woche von ihm schwanger. Er arbeitet als Dozent an einer Uni und ich habe nach dem Abitur eine Ausbildung zur Tierwirtin gemacht und arbeite seitdem in diesem Beruf. Wir wohnen zusammen und eigentlich könnte alles perfekt sein. Das war es auch. 

 Bis wir vor 2 Wochen erfuhren, dass unser Baby ein Junge ist. Seitdem ich es weiß, fühle ich nichts mehr für dieses Ding in meinem Bauch. Ich möchte es einfach nur noch aus meinem Körper haben. Der Mutterpass liegt in einem Schrank unter Klamotten, damit ich ihn nicht sehen muss wenn ich den Schrank mal öffne und die Ultraschallbilder würde ich am liebsten verbrennen. Wir wollten beide ein Mädchen haben. Schon als wir uns kennenlernten und über unseren Kinderwunsch sprachen, war die Rede von einem Mädchen. Mein Freund hat auch eine Patentochter, die er wie seine eigene Tochter liebt und immer wenn ich die beiden zusammen sehe, geht mir das Herz auf. Wir haben uns schon vor Jahren auf einen Mädchennamen festgelegt - Tamina.

 Mein Freund war zuerst auch enttäuscht aber mittlerweile freut er sich über den Kleinen und denkt eifrig über Namen nach. Allerdings merkt er, dass ich immer kühler werde und mir alles immer egaler wird. Zu Anfang habe ich noch gemeckert und geweint aber mittlerweile fühle ich nichts mehr. Er hat mir nahe gelegt, einen Psychologen aufzusuchen aber das möchte ich nicht. 

 Ich möchte abtreiben, aber davon weiß er nichts. Nach der Abtreibung möchte ich nicht nochmal schwanger werden, sondern ein Kind adoptieren. Da weiß ich wenigstens, dass ein kleines Mädchen bei uns einziehen wird. Das hätten wir vielleicht direkt machen sollen aber ich wollte es einmal versucht haben. 

 Natürlich könnte ich dieses Baby zur Adoption freigeben oder beim Vater aufwachsen lassen, aber ich möchte eben nicht offen vor allen schwanger sein und dann den Jungen weggeben, möchte nicht diese Schmach erleben und dafür bekannt sein. Ich möchte nicht die Leiden und Risiken einer Schwangerschaft ertragen - nicht für einen Jungen. 

Kann ich in Holland noch abtreiben? Laut Recherche kann man dort bis zur 24. SSW abtreiben. Bei der deutschen Schwangerschaftskonfliktberatung war ich schon und meine beste Freundin würde mitkommen zum Abbruch aber wie läuft das Ganze ab jetzt bei Corona und im Lockdown? Kann ich so einfach ins Ausland? Es handelt sich schließlich um einen Notfall. Könnt ihr mir eine Klinik empfehlen? Da würde ich heute noch anrufen wenn ein paar Antworten zusammengekommen sind. Meinem Freund werde ich von der Abtreibung erzählen, wenn sie überstanden ist. 

Mädchen, Schwangerschaft, Abtreibung, Junge, Kinder und Erziehung, Liebe und Beziehung, Moral, Weltbild, Corona, Psychopath
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Gute Informationen zum Thema entdeckung Amerikas!? Hilfe!?

Hallo, in ein paar Tagen muss ich ein Referat über den Wandel Europas durch die Entdeckung Amerikas vortragen. Da unser Lehrer relativ streng ist und viel bewertet, habe ich Angst etwas falsches mit in das Referat zu packen.

Im Internet stehen manchmal andere sachen als im Lehrbuch und unser Lehrer bevorzugt das Lehrbuch. Dennoch mag er es, wenn man zusätzlich im Internet sucht. Dann àngagiert`man sich mehr.... Doch wir sollen dieses Referat hauptsächlich auf die Entdeckung beziehen. (Ich kann leider nicht mehr dazu sagen, weil er auch nicht mehr dazu gesagt hat...)

Jetzt stellt sich das Problem, dass ich nicht weiß, welche Informationen ich reinpacken soll. Also ich habe Angst dass ich nun

  1. Irgendetwas falsches, also was im Lehrbuch anders steht, mitreinnehme
  2. Zu unnötige Informationen nehme, oder gar vom Thema abweiche.

Deswegen hier nochmal: Hat jemand irgendeinen kurzen Text/Quelle, wo er sich eigentlich sicher oder fest überzeugt ist, das es richtig ist und der sich hauptsächlich auf die Entdeckung Amerikas und wandel europas dadurch bezieht? PS: Wir unternehmen das zurzeit mit christoph Kolumbus und so, also es wäre nicht falsch, wenn etwas von ihm in dem text steht, also zum Beispiel das er durch Spanien nach "Indien" (Amerika) mit 3 Segelschiffen dorthinkommen konnte. Und auch was danach geschah. :)) Ich würde euch mega danken für eine hilfreiche antwort!!

Schule, Geschichte, Amerika, Referat, Lehrer, Weltbild, Christoph Kolumbus
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Wie kommt man an den Glauben an Gott ran?

Ich weiß nicht , wie ich es erklären soll und wie es sein kann , dass ich glaube , dass es den lieben Gott gibt . Schon als Kind habe ich gerne in der Kinderbibel gelesen und habe im Ethikunterricht in der Grundschule meiner Ethiklehrerin eine Textstelle 1 zu 1 auswendig sagen könnte , die ich interessant fand .Ich glaube das war über die Geburt Jesus !

Meine Familie ist nicht gläubig . Meine Oma sagte immer :" Wie kann es Gott geben , wenn es so viel Leid auf der Erde gibt !?" Natürlich ist diese Frage berechtigt , warum Gott solch etwas zulassen sollte. Das frage ich mich natürlich auch . Vielleicht habt ihr dazu auch Theorien , warum es trotz Gott Leid gibt .

Ich jedoch habe immer das Gefühl , das mein Weg durch eine höhere Macht gesteuert wird . Ich weiß nicht , ob man diese Macht Gott nennen sollte , aber eine andere Erklärung finde ich dafür nicht .

Dass mein Weg auf Umwege zum Ziel führt ist ein interessanter Aspekt , was mich zum Nachdenken stimmt .Könnte es sein , dass Gott will , dass ich erst einmal das Leben ausprobieren sollte , bevor ich das tue was ich möchte , also an das Ziel zu kommen ?

Es ist so vieles im Leben passiert , welches ich als magisch sehe und auch als Geschenk sehe !

Ich glaube eigentlich an Gott , bzw .möchte lernen mich im Christentum einzufinden und es zu verstehen .

Bloß wie kommt man ran , an diese Religion und an den Glauben ?

Gibt es da Schulungen ?

Wie kann man lernen zu beten ? Muss man da bestimmte Zitate sagen , oder ist es Gott unwichtig , weil man so oder so erhört wird ?

Seit längerer Zeit schaue ich die ERF Sendung Mensch Gott !

Die Videos faszinieren mich sehr , sodass der Glaube an die Existenz Gottes es umso mehr verstärkt !

Mir tut es gut zu wissen oder sich vorstellen zu können , dass all meine verstorbenen Familienmitglieder ein Platz gefunden haben könnten bei Gott !

Ist es möglich , in den Himmel zu kommen , auch wenn sie nicht gläubig waren , aber gute Menschen sind ?

Bin gespannt auf eure Antworten !

Leben, Religion, Jesus, Seele, Erkenntnis, Christentum, Psychologie, beten, Atheist, Bibel, Bibelübersetzung, Christen, Glaube, Gott, Heilige Schrift, macht, Weltbild, Amen, existenz-gottes, Glaubensbekenntnis, nach dem tod, Philosophie und Gesellschaft
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Ist so ein Unterschied ein Problem für eine Freundschaft?

hallo

geht um eine sehr gute Freundin von mir, also wir kennen uns schon ein weilchen und verstehen uns echt gut und sind auch irgendwie seelenverwandt so ein bisschen. Also wir kannten uns in der Schule auch schon vor 3 Jahren aber hatten länger keinen Kontakt und im Studium sehen wir uns jetzt wieder öfters.

Sie ist auch voll lojal zB, also sie würde mir niemals einen Jungen wegnehmen und würde mir helfen wenn ich sie wo brauche.

Jedoch haben wir von der politischen Einstellung her komplett unterschiedliche Meinungen, so dass es konträrer nicht gehen würde.

Also ich bin extrem libertär eingestellt sowie für eine komplett freie Marktwirtschaft, für offene Grenzen, für gleiche Rechte für jeden und gegen das BGE und gegen Freiheitseinschränkungen. Ebenfalls bin ich zB auch dafür dass man überall rauchen darf, nicht nur zigaretten.

Sie hingegen ist für strenge Gesetze in allen Lebensbereichen, für streng limitierte Zuwanderung, für harte Strafen, für ein starkes Militär, für de Wehrpflicht und einen weit ausgebauten Staatsapparat, ebenfalls für ein groszügiges Sozialsystem, und halt für ein sehr zentralistisches Wirtschaftssystem. Also anders formuliert: Dass der Staat halt alles regelt.

Ich finde jedoch da ihre Ansicht als extrem menschenfeindlich und bevormundend.

Von Naziideologien ist sie aber schon noch ein Stück entfernt, dennoch merke ich bei ihr irgendwie wirklich diese totalitäre Einstellung.

Da ich libertär bin habe ich nichts gegen Leute mit anderen Meinungen, aber denkt ihr ist das für die Freundschaft ein Problem? Also wenn man halt so gar nicht selber Meinung ist?

Ich tue mich da halt echt schwer irgendwie ihre Meinung zu verstehen, wie oben schon erwähnt, ich habe kein Problem mit Menschen mit anderen Meinungen. Kompliziert könnte es dennoch sein in einer Freundschaft wenn man da halt komplett widersprüchliche Ansichten hat.

was denkt ihr?

Freundschaft, Politik, Einstellungen, Meinung, Weltbild
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Warum gibt es kaum noch wahre Männer?

Hallo

es ist ja echt zum weinen, jene "Männer" die was irgendwo öffentlich was sagen achten darauf dass alles politisch korrekt ist, dass sie nirgendwo anecken etc. (gut Trump zB schert sich darum nicht besonders, in einigen Bereichen ist der echt ein Vorbild für mich)

Dann wäre da als nächstes das Datingleben, wie viele Männer gibt es die was diese Apps nutzen die nur den Hersteller reich machen?

Wieso dieser Umweg, wieso nicht einfach da draußen es bei jedem hübschen Mädel versuchen? Das mache ich seit Monaten zB.

Dann sind halt viele auch sonst so richtige Weichlinge, die sich nicht trauen sich Konflikten zu stellen, auch nicht verbalen Konflikten.

Dann wäre da noch all diese Geschichten dass viele Männer heute gar nicht mehr wissen wie man einen Baum umschneidet, wie man beim Auto das Öhl nachfüllen tut und wie man Jagd und Fischt bzw. wie man zB mit einem Gewehr umgeht.

Stattdessen scheren sich viele eher darum dass richtige Bartpflegemittel zu nutzen.

Eine Schande dass die überhaupt noch Bärte tragen dürfen.....

Das gute alte Familienbild wo der Vater arbeitet und die Mutter die kleinen aufzieht wird auch immer seltener. Da kommt allerhand so Ganztagesbetreuung und so Blödsinn.

Ebenfalls was den Job angeht, da halten viele auch nichts aus, vielen ist da die Arbeit zu hart, klar macht sie keinen Spaß, und das mit dem telefonieren immer ist echt blöd, aber ich weiß ausErfahrung dass man 14h schichten schon auch irgendwie überleben kann.

Dann in den Straßenbahnen sind ständig so durchsagen wegen diesem Manspreading (das fehlt ja noch dass ich mich so hinsetze dass ich mir meine eigenen Hoden einklemme)

Ich weeiß es gibt auch andere Meinungen, ich ersuche darum sachlich zu bleiben, aber ich finde schon dass wahre männlichkeit irgendwie zurück geht bei einigen.

Also wenn jetzt ein Krieg käme, wir wären so verloren.

Was mich ebenfalls aufregt ist die ganze Scheinheiligkeit, bei so stellenausschreibunge, als ob irgendwer ernsthaft glauben wrüde dass jemand da gerne arbeiten will....

Bei uns steht der Mitarbeiter im Vordergrund, wir sind vermilienfreundlich usw etc.

Die Arbeit muss nunmal erledigt werden, aber zu behaupten dass die automatisch auch SPaß macht ist an den Haaren herbei gezogen.

Ich selbst bin ja auch so jemand der immer direkt und ehrlich heraus sagt was er denkt, mir ist es egal wenn andere mich dafür hassen. Ich finde es toll wenn ich Zustimmung kriege, aber wenn nciht dann kann ich auch damit leben.

Ich bin zB auch kein Rassist, man kann von Ausländern halten was man will, aber bei denen, das sind halt noch wahre Männer, ich kenne viele aus Bosnien zB. da ist keiner verweichlicht. Die trauen sich zB auch noch Frauen draußen anzusprechen, die meisten die ich anrede sagen oft dass sie das sselten von Österreichern erleben.

was denkt ihr über all das?

Arbeit, Männer, Geschichte, Lauch, Frauen, Psychologie, Jungfrau, lappen, Liebe und Beziehung, männlichkeit, Weltbild
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Findest du, daß Hundebesitzer oft wenig Interesse für die Belange anderer Mitbürger haben und meinen, alle müssen sich nach den Belangen der Hunde richten?

Bei uns in der Stadt prallen oft Hundebesitzer mit anderen zusammen.

Trotz Leinenpflicht werden die Hunde ohne Leine losgelassen, verschrecken Brutvögel, ängstliche Fussgänger und springen andere Leute, insbesondere Kinder, während ihres Freigangs an.

Fahrradfahrer werden durch quer über den Weg gespannte Leinen auf Spazierwegen zu Fall gebracht, ganze Bürgersteigzüge und fremde Vorgärten sind voll mit Kothaufen.

Die Rechte anderer Mitmenschen scheinen hinter dem Bewegungswunsch der Tiere zurückstehen zu müssen.

Entläuft ein Hund, werden lokale Facebook-Nachbarschaftsgruppen mit Gesuchen mehrmals am Tag zugespammt.

Es wird vor Giftködern, Hundefängern etc gewarnt, ansonsten gibt es kaum Beiträge von diesen Leuten.

Man trifft diese Leute selten bei Gemeinschaftsaktionen an, die auch anderen Menschen nützen, wohl aber auf Tierbasaren usw.

Ist das nur mein Eindruck, oder zählen die Hunde bei manchen Menschen mehr als das Miteinander mit anderen Menschen. Nicht-Hundebesitzer scheinen Menschen zweiter Klasse zu sein, die eh keine Ahnung haben...

Wie empfindet Ihr das?

Hundeliebhaber sind wie Du und ich. 50%
Ich habe mit Hundebesitzern gute u. schlechte Erfahrungen gemacht 14%
Hundeliebhaber sind oft egoistisch und auf den Hund fixiert 12%
Ich habe überwiegend gute, selten schlechte Erfahrungen gemacht 10%
Hundeliebhaber sind bessere Menschen. 5%
IIch habe überwiegend schlechte, selten gute Erfahrungen gemacht 5%
Ich bin selbst Hundebesitzer und mein Hund hat Vorrang 5%
Tiere, Hund, Haustiere, Einstellungen, Psychologie, Benehmen, Benimm, Egoismus, Gesellschaft, Hundebesitzer, Hundekot, Leinenzwang, rücksichtslosigkeit, Soziologie, Tierliebe, Weltbild, Rücksicht
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