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Ist Gott ein schlechter Schöpfer?

Hi, kennt ihr Alex O'Connor? Auf seinem Youtube findet ihr sehr viel zum Thema Gott etc. Ich hab noch nie eine Antwort auf seine Frage bekommen die auch nur annähernd Sinn ergibt. Wenn Gott allgütig und allmächtig ist, wieso lässt er sinnloses leiden zu?

Damit meine ich nicht den Holocaust oder irgendwelche Erdbeben die er hätte verhindern können. Dagegen gibt es ja die "Argumente" freier Wille und die Sünde von Adam und Eva. Nein, darum geht es nicht. Jedes Menschliche Leiden könnte man als eine Art Prüfung oder als näher-bringen an Gott ansehen. (sogar Knochenkrebs bei kleinen Kindern).

Alex O'Connor nennt das Beispiel eines Reh's, das im Wald gestolpert ist, sich den Fuß gebrochen hat und nun wartet. Es wartet leidend auf den erlösenden Tod durch qualvolles Verhungern oä. Dieses Reh wird dadurch nicht näher an Gott gelangen, es hat ja in dem Sinne keine "Seele". Das Leiden dieses Tieres hat absolut keinen Zweck. Wieso sollte ein Schöpfer so etwas zulassen? Das zeigt doch dass der Schöpfer außerhalb unser menschlichen Sünden auch kein guter Schöpfer für alle anderen Lebewesen ist. Ein Guter Schöpfer würde dieses Leid nicht zulassen.

Hat jemand nh bessere Antwort als Z.b Cliff Knechtle? (er sagt nur dass das Leid auf Erden durch Adam und Eva entstand obwohl Cliff selbst sagt dass die Tiere schon lange vorher ihr Leben auf der Erde verbrachten) mfg

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Kennt ihr jemanden auf den folgende Beschreibung zutreffen könnte?

Eine religiöse Psychose, auch als religiöser Wahn bekannt, ist eine psychotische Störung, bei der religiöse Themen und Überzeugungen im Zentrum wahnhafter Erfahrungen stehen. Betroffene können überzeugt sein, eine religiöse Figur zu sein, eine besondere Botschaft zu erhalten oder in direktem Kontakt mit Gott zu stehen. Diese Wahnvorstellungen sind oft sehr intensiv und können zu Schwierigkeiten im Alltag und sozialen Beziehungen führen. 

Merkmale einer religiösen Psychose:

  • Wahnvorstellungen:
  • Betroffene sind von religiösen Inhalten überzeugt, die nicht der Realität entsprechen. 
  • Halluzinationen:
  • Es können religiös geprägte Sinnestäuschungen auftreten, wie z.B. Stimmen hören, die religiöse Botschaften übermitteln. 
  • Beeinträchtigung des Alltags:
  • Die Wahnvorstellungen können die Fähigkeit zur Bewältigung von Alltagsaufgaben, Arbeit oder sozialen Beziehungen stark beeinträchtigen. 
  • Soziale Isolation:
  • Betroffene können sich von ihrem sozialen Umfeld entfremden, da ihre Überzeugungen oft von anderen nicht geteilt werden. 
  • Geringere Therapieadhärenz:
  • Personen mit religiösen Wahnvorstellungen nehmen Hilfsangebote oft später an und zeigen eine geringere Bereitschaft, die verordneten Medikamente einzunehmen. 

Beispiele für religiöse Wahnvorstellungen:

  • Die Überzeugung, eine religiöse Figur wie Jesus, Gott oder einen Propheten zu sein. 
  • Die Vorstellung, eine besondere Mission von Gott erhalten zu haben. 
  • Die Wahrnehmung von Stimmen, die religiöse Botschaften verkünden. 

Ursachen:

Die genauen Ursachen für religiöse Psychosen sind noch nicht vollständig geklärt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass genetische Veranlagung, Hirnveränderungen und psychosoziale Faktoren eine Rolle spielen können. 

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Folgende Fragen wurden in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie beantwortet! ?

Ich stehe vor etwas in dieser Welt, das ich nicht weiß, wie ich es erklären oder rechtfertigen soll. Einerseits wird überall von Güte, Gerechtigkeit, Gut und Böse gesprochen. Aber andererseits ist die Realität der Welt voller Ungerechtigkeit, Schmerz, Gewalt und Grausamkeit – sowohl gegenüber Menschen als auch gegenüber Tieren.

Ich sehe, dass manche Menschen andere Menschen lebendig foltern oder töten – und trotzdem geht es ihnen gut, sie haben Macht, Reichtum, und am Ende sterben sie eines natürlichen Todes. Währenddessen leiden Unschuldige still und unsichtbar. Wenn es also wirklich einen Gott gibt – warum schweigt er? Warum hält er all das Unrecht nicht auf? Warum ist diese Welt so grausam gestaltet?

Und wenn Tiere genauso fühlen können wie wir – warum ist die Natur so, dass Lebewesen einander fressen müssen? Warum werden Tiere bei lebendigem Leib getötet oder gekocht? Warum ist Schmerz notwendig, um zu überleben? Warum muss ein Löwe eine Gazelle töten, um leben zu können? Ist dieser Kreislauf der Natur wirklich in Ordnung – oder ist das ein Fehler im Design dieser Welt?

Außerdem: Wenn selbst zwei normale Menschen völlig unterschiedliche Meinungen darüber haben, was "gut" oder "böse" ist – zum Beispiel ein Soldat, der die Bestrafung durch seinen Kommandanten als grausam empfindet, während der Kommandant sagt, das sei eine notwendige Lehre – wie können wir dann überhaupt sagen, dass es wahres Gut oder Böse, wahre Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit gibt? Vielleicht urteilt einfach jeder aus seiner eigenen Perspektive heraus.

Wenn es eine absolute Wahrheit gäbe, müssten doch alle Menschen sie spüren, verstehen, erkennen können. Aber stattdessen gibt es tausende Religionen, Philosophien, Ideologien – jede mit ihrer eigenen Definition von Wahrheit. Vielleicht gibt es also gar keine „Wahrheit“ – sondern nur Ereignisse, die geschehen. Und wir Menschen sind es, die versuchen, ihnen Bedeutung oder ein Etikett wie „gut“ oder „schlecht“ zu geben.

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Was kommt nach dem Tod blabla?

Ich hoffe es ist verständlich genug erklärt. Was haltet ihr davon? Ist jetzt nicht das Standardweltbild, aber sicher ein interessanter Gedanke.

Nach dem Tod: irgendeine Ewigkeit muss es geben. Entweder das ewige nichts, das ewige sein oder die Mischform aus beiden. Ein ewiger Kreislauf zwischen Existenz und Nichtexistenz. Egal was wir nehmen, wird immer eine Unendlichkeit in welcher Form auch immer dahinter stecken. Weil zwischen dem Nichts und dem Sein das Werden liegt, kann man annehmen, dass die Unendlichkeit in der Dynamik in beidem steckt. Als Querverweis zur Physik, möchte ich etwas anführen: es gibt mit einer Evidenz von 3-4 Sigma (ca. 1/10000 ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Messungen falsch sind, gilt aber erst bei 5 sigma als wirklich bestätigt), den Hinweis, dass die Expansion des Universums langsamer wird. (Bis vor kurzem, dachte man, es beschleunige sich immer weiter). Also ist ein Zusammenbrechen des Universums in einem big Crunch viel wahrscheinlicher, als bislang angenommen. Das könnte das zu einem Kreislauf aus Leben und Tod von unserem Universum führen.

Und wenn man schon den Hinweis hat, dass Nichts ( vor der Geburt existiert) und man den Beweis hat, dass etwas existiert (mein aktuelles Bewusstsein), und es zwangsläufig eine Unendlichkeit gibt, dann wird es einen Mechanismus, eine Dynamik oder eine Geometrie geben, die wieder Existenz hervorbringt. Bis ins unendliche. Es scheint mir also höchst unwahrscheinlich, dass das ewige Nichts existiert und nur einmal etwas darin existiert.

Also Endlichkeiten in einer Unendlichkeit findet man nur zwischen dem unendlichen Nichts und dem unendlichen Sein. Und weil wir Endlichkeiten erfahren, wir sowohl von Nichts als auch vom Sein wissen und trotzdem eine unendliche Struktur vorhanden sein musd, ist die Dynamik einer Rekarnation wahrscheinlicher, als die ewige Existenz oder ewige Nichtexistenz.

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Was du suchst ist wovon du guckst?!

Keine Ahnung wie ich diesen wunderschönen Satz sonst übersetzen soll.

Mooji sagte: "what you're looking for ist what you're looking from"

Also, das wonach du suchst ist das wovon du guckst, also es ist das was du bereits hast, was bereits in dir ist.

Jeder kennt diesen plakativen Spruch : "alles was du brauchst, ist bereits in dir." Aber die wenigsten wissen, oder erfahren wirklich, was das im Kern bedeutet.

Deswegen sind Milliardäre unglücklich obwohl sie all das Geld haben, was etliche Menschen sich erträumen. Deswegen begehen Leute Suizid, obwohl sie all ihre Ziele erreicht haben.

Weil der Geist der Ursprung allen Leidens ist, oder eher gesagt, die Identifikation damit.

Der Ursprung von dem Satz...geht darauf zurück, dass es in Wahrheit keine Spaltung gibt. Diese Welt ist in gewisser Weise nur ein Konzept. Ein Gedanke. Aus dem Bewusstsein Gottes entstanden. Aber sie ist nicht das ultimative. Das ultimative, dem alles andere unterliegt, ist Gott.

Und Trennung ist eine Illusion. Deswegen sagt man auch aus dem Hinduismus: "Namaste", was bedeutet: "Das Göttliche in mir erkennt und ehrt das Göttliche in dir."

Und wenn man jemanden liebt, dann liebt man sich selbst, weil das alles im Außen nur ein Spiegelbild von einem selbst ist. Weil es eben nur das Eine gibt. Ich beziehe mich auf das Gesetz des Einen.

Man kann damit auch das Gesetz der Anziehung verknüpfen. Denn...wie ich schon sagte ist alles im Außen ein Spiegelbild von einem selbst. Und man sagt, man soll positive Dinge denken und visualisieren, um sie zu verkörpern und somit anzuziehen. Weil man es von vorne rein bereits in sich hat. Es geht nur darum die Frequenz anzupassen.

Oh mein Gott...

Hat irgendeiner verstanden oder eher gesagt erlebt und gefühlt was ich meine ?



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Was ist deine größte Weisheit?

Also meine größte Weisheit mit 22 Jahren ist:

Menschen nicht vorschnell zu verurteilen. Als ich Jugendlich war, dachte ich : Drogendealer = böser Mensch.

Heute sehe ich das differenzierter. Drogen dealen ist nicht cool und nicht schön. Aber viele haben das sich nicht wirklich ausgesucht. Die meisten sind arm, Flüchtlinge und haben echt schlimmes erlebt.

Jemand aus normalen Verhältnissen würde sagen: Schreibe gute Noten in der Schule und dann läuft alles. In ihrer Welt ist es auch so simpel, ist ja logisch.

Aber ein Flüchtling, der keine Arbeitserlaubnis hat, vielleicht Kinder hat und in einem Flüchtlingsheim lebt, wo es oft echt reudig ist und das Geld auch knapp ist, werden halt Menschen kriminell. Das hat was mit Instinkt oft zu tun, weniger mit Moral. Bei mir ist es auch so, vielleicht sogar etwas zu empathisch: Ich verurteile keine Amokläufer. Amokläufer sind meistens junge Menschen, die einfach wirklich fertig mit der Welt sind. Menschen, die kaputt gemobbt wurden, Menschen die denken, dass die ganze Welt gegen Sie ist und das ist deren Hilfeschrei. Sie wollen in Wahrheit Gerechtigkeit, aber an dieses Wort glauben sie nicht mehr. Es ist purer Hass, Verzweiflung und Wut und der Wunsch nach Vergeltung.

Ich verurteile eine Person eher (und das ist auch egal, was passiert ist in seinem Leben): Vergewaltiger, "Ehrenmörder", Diktatoren und George Bush.

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Partner nach dem Tod?

Ich bin überzeugter Atheist, glaube also weder an Gott oder Himmel/Hölle nach dem Tod, meine Freundin glaubt jedoch an dies und wir haben uns darüber unterhalten ob, falls einer von uns beiden Verunglückt, der andere sich einen neuen Partner suchen dürfte und könnte.
Sie sagte, sie glaubt sie kommt nach dem Tod in den Himmel und wird dort wunschlos glücklich sein und ich sollte das auch sein, selbst mit einer anderen Person.
Ich persönlich bin mir ziemlich sicher es kommt nichts mehr nach dem Tod, habe jedoch eine menschliche Hoffnung dass das Leben auf Erden nur der Vorspann zu was größerem ist und weiß auch das ich nach dem Tod nichts mehr zu sagen habe und deswegen gar nicht verhindern könnte das sie irgendwann einen neuen Mann findet und mit diesem (hoffentlich) auch glücklich wird.
Aber was wenn man, zum Beispiel, als Geist o. ä. weiterhin auf der Erde verweilt und dort über die Leute wacht die man zu Lebzeiten geliebt hat. Ich weiß dies ist höchst unwahrscheinlich aber was wenn man seiner Freundin dann einfach zusehen muss wie sie jemand anderen findet usw, ich weiß das ist sehr egoistisch und ich wünsche mir vor wir auch nach meinem Tod das sie glücklich ist und bleibt egal wie.
Aber nur in Theorie, wie würde man als potenzieller Geist damit umgehen, was ist eure Meinung dazu, was passiert nach dem Tod, was soll der Partner eurer Meinung nach tun und was würdet ihr, in diesem Gedankenspiel, als Geist tun?

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Warum sind die kriminellen Clans zu 99% muslimisch?

weil an sich ist der Islam doch eine friedliche, vorbildliche, tolerante Religion.

Beispiele:

Remmo-Clan

Religion: Islam (meist sunnitisch)

Hintergrund: Palästinensischer oder libanesischer Herkunft mit Wurzeln in der Mhallami-Volksgruppe.

Besonderheit: Religiöse Praxis spielt eine untergeordnete Rolle im öffentlichen Auftreten. Viele Mitglieder zeigen sich säkular oder nutzen den Islam kulturell.

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🔸 Abou-Chaker-Clan

Religion: Islam (sunnitisch)

Herkunft: Palästinensisch, oft aus dem Libanon eingewandert.

Bekanntes Beispiel: Arafat Abou-Chaker wurde als sunnitischer Muslim identifiziert, religiöse Themen aber kaum öffentlich betont.

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🔸 Al-Zein-Clan

Religion: Islam (sunnitisch, teils salafistische Kontakte bei Einzelpersonen)

Herkunft: Mhallami-arabisch (aus der Türkei, Syrien, Libanon).

Bemerkung: Einige Mitglieder stehen unter Beobachtung wegen Kontakten zu islamistischen Gruppen, aber das ist nicht repräsentativ für die ganze Familie.

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🔸 Miri-Clan

Religion: Islam (sunnitisch, bei wenigen auch schiitisch berichtet)

Herkunft: Ebenfalls aus der Mhallami-Gemeinschaft, ursprünglich aus der Türkei/Syrien, später über den Libanon nach Deutschland migriert.

Auffällig: In der Vergangenheit gab es Berichte über Nähe einzelner Mitglieder zu salafistischen Szenen, aber meist ist Religion sekundär.

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Fast alle Clan-Chefs gehören dem Islam an, meist sunnitischer Ausprägung.

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