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Hat Gott oder ich mir selber geholfen?

Kurze Erklärung zu mir.

Ich bin getauft, war zu meiner Schulzeit leicht gläubig. Den Glauben verlor ich jedoch durch Nachforschungen zu den Verbrechen des Christentums. Und durch den Tod meines Vaters. Ich log meine Eltern an um aus der Kirche austreten zu können. Meine Einstellung war bis dato sehr negativ zu jeglichen Glaubensrichtungen. Ich hab mich über alle lustig gemacht.

Zum Inhalt der Frage.

Vor einem Jahr war ich am größten Tiefpunkt meines bisherigen Lebens. Jeder kappte sich von mir ab aufgrund meines üblen Charakters. Meine Familie hatte kein Vertrauen mehr in mir aufgrund meines Egoismus. In der Arbeit sank mein Fleiß und die Lust noch weiter zu machen.

Ab diesem Moment hat sich auf einmal alles gedreht. Ich fand nicht zum Christentum zurück aber zu Jesus. Ich bin seitdem sehr gläubig.

Heute bin ich ein komplett anderer Mensch als damals, lebe jeden Moment als wäre er mein letzter, geh mit meinen Mitmenschen besser um anderer und versuche nur Gutes zu tun.

Vor 2 Wochen räumte ich an meinem Arbeitsauto auf der Straße ein wenig um. Auf einmal sprach mich ein Mann mit braunen langen Haaren und Vollbart an. Er sagte nur „Wer an Christi glaubt der lebt ewig.“ Ohne mich antworten zu lassen ging er wieder. Ich war so überrascht und fühlte mich wie in einem Traum. War der Mann extrem gläubig oder ein Zeichen?

Und das kam schließlich zur Frage wurde ich gerettet oder war das meine Motivation so zu werden wie ich heute bin?

Arbeit, Familie, Freunde, Christentum, Gott, Jesus Christus, Psyche, Sünde, Gesundheitliche Probleme

An potentielle Eltern in der Zukunft: Welche Art von Tochter wäre Euch im Zweifelsfall noch am liebsten?

Hi liebe Community,

eine Frau hat heute viele verschiedene Möglichkeiten, sich zu definieren und ihr Leben zu gestalten. Aber angenommen, bei jedem dieser Lebenswege gäbe es einen Haken. - Z.B. die Intellektuelle/Idealistin, die sich von vielen Zwängen befreit, keine Kompromisse eingeht, aber letztendlich Single bleibt.

Die Frau, die einen gekonnten Spagat zwischen Job, Partner und Kindern hinlegt, dabei aber Rollen spielt und an Authentizität verliert.

Die etwas einfach gestrickte "Tussi", die das Leben aber anzupacken weiß und immer fröhlich ist.

Die Karrieristin, die irgendwann das ganz große Geld verdient und angesehen ist, aber dabei auch unmoralische Aspekte ihrer Karriere hinnehmen muss.

Die bescheidene Religiöse, für die GOTT das Wichtigste ist, und die alles so hinnimmt, wie es kommt - aber sich im Leben schlecht durchsetzen/wehren kann.

Die Künstlerin, die einige Höhen erleben darf, aber manchmal von trocken Brot lebt.

Die Julia, die sich unsterblich verliebt und ihrem Mann sonstwohin folgt - für Euch als Eltern fast auf Nimmerwiedersehen. -

Natürlich ist mir klar, dass ich hier Klischees bediene, dass es zwischen diesen einzelnen Lebensentwürfen viele Überschneidungen geben kann, und dass ich das Spektrum längst nicht abgedeckt habe. Aber ich denke, ich habe Tendenzen benannt. - Welche Art von Tochter wäre Euch im Zweifelsfall noch am liebsten?

: )

Die fröhliche, aber einfache Tussi 28%
Die begeisterte, aber arme Künstlerin 28%
Die Karrieristin, die nicht immer moralisch bleibt 17%
Die Intellektuelle, die allein bleibt 11%
Die Frau, die den Spagat schafft, aber Rollen spielt 11%
Die demütige Religiöse, die aber oft getreten wird 6%
Die Julia, die eine Obsession mit ihrem Mann hat 0%
Liebe, Männer, Religion, Humanismus, Kinder, Familie, Gefühle, Pädagogik, Berufswahl, Frauen, Sex, Trennung, Karriere, Psychologie, Erfolg, Beziehungsprobleme, Emanzipation, Entscheidung, Freundin, Gott, Jesus Christus, Partnerschaft, Philosophie, Schicksal, Selbstverwirklichung, Sozialpädagogik., Streit, Theologie, Idealismus, Lebensweg

Beichte oder direkt mit Gott reden? Ich weiß nicht, ob ich es schaffe…?

Hallo zusammen,

ich brauche mal eure Gedanken und Erfahrungen.

Neulich war ich mit Familie und Freunden essen, und wir haben über das Thema Beichte gesprochen. Ein Bekannter hat erzählt, dass er beichten war, und dass er dabei so etwas wie einen elektrischen Schlag gespürt hat – Gänsehaut, und danach war er wie befreit. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Ich selbst war noch nie beichten. Es gibt viele Dinge, die mich bedrücken, und ich bereue vieles, was ich falsch mache. Aber auch wenn ich bereue, fällt es mir schwer, mich wirklich zu ändern. Das macht mir Angst, und manchmal habe ich Angst, ein schlechter Christ zu sein.

Aber der Gedanke, das einem Priester direkt zu sagen, blockiert mich völlig. Er ist für mich eben ein Mensch – auch wenn er Gott vielleicht näher ist als ich. Ich könnte es einfach nicht vor jemandem aussprechen. Deshalb rede ich bisher immer nur direkt mit Jesus, entschuldige mich bei Ihm und erzähle Ihm, was auf meinem Herzen liegt. Aber manchmal habe ich dann trotzdem ein sehr schlechtes Gewissen.

Jetzt frage ich mich: Muss man wirklich beichten, um ein „besserer“ Christ zu sein? Oder reicht es, wenn ich mit Gott direkt spreche?

Ist es nicht das Wichtigste, dass man mit Jesus redet und Ihm sein Herz ausschüttet – egal ob man katholisch, orthodox oder evangelisch ist? Wir glauben doch alle an denselben Gott und hoffen auf dasselbe.

Ich habe manchmal das Gefühl,dass ich mich von Jesus entferne obwohl ich ihn so liebe. Ich wünschte ich könnte einfach alles richtig machen,aber ich kann es einfach nicht.😞😞

Vielleicht hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir einen Tipp geben, wie ich mit diesem Thema umgehen kann.

Danke fürs Lesen!

LG :)

Kirche, Bibel, Gott, Jesus Christus

Glaubt ihr was in der Bibel über ein Leben nach dem Tod gelehrt wird?

1. Was die Bibel allgemein über den Tod lehrtAltes Testament (Tanach)
  • Tod = Schlaf / Bewusstlosigkeit
  • Prediger 9,5: „Die Toten wissen gar nichts.“
  • Psalm 146,4: „An dem Tag, da der Mensch stirbt, sind alle seine Gedanken dahin.“
  • Scheol = Aufenthaltsort der Toten, ein „Grab“ oder Schattenreich, kein aktives Weiterleben.
  • Auferstehungshoffnung
  • Daniel 12,2: „Viele, die im Staub der Erde schlafen, werden erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach.“

➡️ Im Alten Testament gibt es also kein Weiterleben der Seele, sondern Totenruhe bis zur Auferstehung.

Neues Testament (allgemein)
  • Auferstehung als Zentrum
  1. Korinther 15: Paulus beschreibt die Auferstehung als Sieg über den Tod.
  2. Thessalonicher 4,13–17: Die Toten schlafen bis zur Wiederkunft Jesu, dann werden sie auferweckt.
  • Kein unsterbliches Eigenleben der Seele
  • Der Mensch ist sterblich. Unsterblichkeit wird erst bei der Auferstehung „anzogen“ (1. Kor 15,53).
2. Was Jesus über den Tod und das Leben danach lehrta) Tod = Schlaf
  • Johannes 11,11–14: Jesus nennt den Tod „Schlaf“ (beim Tod des Lazarus).
b) Hoffnung auf Auferstehung
  • Johannes 5,28–29: „Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden.“
  • Johannes 6,40: „Wer an den Sohn glaubt, wird auferweckt am letzten Tag.“
c) Kein Hinweis auf unsterbliche Seele
  • Jesus spricht nie von einer unsterblichen Seele, die sofort nach dem Tod bewusst weiterlebt.
  • Stattdessen: Auferstehung am Ende der Zeit als zentrale Hoffnung.
d) Gleichnisse – scheinbarer Widerspruch?
  • Lukas 16,19–31: Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus (oft als Hinweis auf Bewusstsein nach dem Tod gedeutet).
  • Aber: Es ist ein Gleichnis mit bildhafter Sprache, kein Lehrtext über den Zustand der Toten (ähnlich wie Gleichnisse vom verlorenen Sohn oder von den Schafen und Böcken).
3. Fazit
  • Bibel gesamt:
  • Tod = Schlaf, kein Bewusstsein.
  • Auferstehung am Ende durch Gottes Macht.
  • Ewiges Leben oder ewige Vernichtung.
  • Jesus:
  • Lehrt konsequent: Tod ist Schlaf.
  • Hoffnung ist die Auferstehung durch ihn selbst, am „letzten Tag“.
  • Keine Lehre einer unsterblichen Seele, die unabhängig vom Körper ewig weiterlebt.

👉 Kurz: Die biblische Hoffnung ist Auferstehung, nicht ein automatisches Weiterleben der Seele.

Christentum, Bibel, Gott, Jesus Christus

Wo ist Harry Potter bitte christlich?

Der Heilige Augustinus schrieb in seinen Schriften: "Gott, für die Stolzen gibt es keinen Zugang zu dir: nur jenen, die gebrochenen Herzens sind, näherst Du dich langsam."

Dem armen, stolzen und klugen und hochsensiblen Mädchen Namens Joanne K. Rowling spielte das Schicksal übel mit. Der abwesende, hart arbeitende Vater, früh und qualvoll verstorbene Mutter, furchtbar zerschellte Liebe, Mobbing in der Schule, Ablehnung durch die Eliten.

Sie sprach davon, dass sie für einen Pfund jeden Sonntag eine kleine Kirche geputzt hat, als sie klein war. Das enspräche etwa 12 Euro heute. Und so einer Gemeinde wimmelt es von Schlangen, die sich Christen nennen.

Ihren Groll auf die Kirche als Institution kann man also verstehen. Die magische Welt schweigt über Christus, wie die Bibel über die Schönheit der Natur schweigt. Nur ganz am Rande finden sich Andeutungen.

Auf dem "Muggl-artigen Friedhof" findet Harry eine Inschrift, die lautet: "Der letzte Feind wird besiegt werden. Der Tod." Er wird wütend, denn er missversteht den Satz, als sei dieser eine direkte Rede vom Tod als Urheber des Spruchs.

Das ist ein Zitat aus den Briefen des Apostel Paulus.

Überhaupt scheint der Aspekt eher auf Freiheit und Gerechtigkeit gelegt zu sein. Begeht man ein Verbrechen, kommt man nach Askaban. Allerdings betrachtet das Christentum keins von beiden als die höchste Tugend: sondern die Liebe.

An einer Stelle aber outet sich Rowling als Christin. Die Mutter von Ron tötet Narzissa ohne avadakedavra zu verwenden.

Daraus leitet sich ab, dass sie eine Magie benutzt, welche tiefer geht, als die Lehrbuch-Magie. Okkulte Zaubersprüche werden nicht benötigt, wenn es um die Verteidigung eigener Kinder geht. So etwas nennt man "natürliches Elternrecht." Darauf lässt auch heutzutage vor Gericht appellieren. Aus dem Kodex von Zaubersprüchen gibt es also eine Ausnahme: die Verwendung dieser Magie steht über Gut und Böse. Ich sehe darin einen Anklang auf die unbedingte Liebe Gottes, die sich sogar über seine eigenen Gesetze hinwegsetzt. Hieran könnte Rowling gedacht haben, als sie auf die Frage hin, ob es einen Gott gäbe, nach einer langen Pause mit Luftanhalten: "yeees," antwortete.

Während Jesus (wahrscheinlich weil er ein Mann war) bei Rowling völlig fehlt, höchstens als deus atheosus (Gott, welcher abwesend ist und sich um seine Welt nicht kümmert: stattdessen das Übernatürliche den Muggs überlässt), hat er viele gute Stellvertreter da gelassen und wirkt am Rande aus dem Platz heraus, der nicht sichtbar ist, aber in dieser Unsichtbarkeit ist er dennoch sehr mächtig.

Jesus, Kirche, Harry Potter, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Joanne K. Rowling

Während Beziehungsende plötzlich Gedanken an erste große Liebe?

Ich hatte 7 wundervolle Monate mit meiner Freundin und hatte noch keine so wundervolle Zeit wie mit ihr.

Dann hat sie, weil die Beziehung sie fertig gemacht hat und ich mich zu sensibel und unmännlich verhalten hab, mich betrogen und Schluss gemacht, bzw offiziell will sie das machen wenn die aus dem Urlaub da ist.

Vor etwas weniger als 2 Jahren hatte ich meine erste Liebe und sie hat mich gefriendzoned. Ein anderes Mädchen. Ich hing noch 1 Jahr so on und off an ihr

Dieser Break Up hat mich komplett fertig gemacht und sehr nahe zu Gott gebracht. Ich bete seit Tagen für sie und eine neue Chance mit uns. Der Gedanke etwas mit anderen Mädchen zu haben ekelt mich die ganze Zeit an.

Ich und meine Freundin hatten ziemlich oft Sex aber mittlerweile ist durch meine Verbindung zu Gott die Lust auf Sex vergangen.

Jetzt habe ich plötzlich heute Nacht von meiner ersten Liebe geträumt wie wir gekuschelt haben. Und dann war heute wieder alles beim alten, ich hab meine Freundin vermisst und weil sie so viel online war mich verrückt gemacht ob sie vllt unsere alten Chats liest und mich vermisst, da ich sie unbedingt zurückwill. Und jetzt plötzlich aus dem nichts habe ich wieder angefangen an meine erste Liebe zu denken, wie ich sie umarme und so und der Gedanke an meine Freundin fühlt sich plötzlich so fremd an.

Meine erste Liebe und ich haben genau gegenteilige politische Meinungen und das passt eigentlich gar nicht. Auch bin ich mittlerweile sehr christlich und sie gar nicht. Das einzige was für Gott da passen würde, wäre das sie Sex abstoßend findet und ich die Lust durch Gott verloren habe.

Es macht mich verrückt wieso ich plötzlich so sehr an eine Beziehung denke mit einem Mädchen die mich vor fast 2 Jahren gefriendzoned hat, und der Gedanke an meine Freundin mit der ich 7 perfekte Monate hatte so fremd ist.

Woran liegt das? Will Gott mir etwas sagen? Seit anderthalb Wochen geht es mir scheiße weil meine Freundin mich verlassen will und plötzlich der Gedanke an dieses andere Mädchen und Umarmungen und eine Beziehung mit einer Person mit der ich das nie hatte wirken plötzlich vertrauter wie mit meiner Noch Freundin die ich über alles liebe.

Woran liegt das? Was passiert grade? Was soll ich tun?

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Mache ich irgendwas falsch was Jesus betrifft?

Hallo,

ich wurde als Jesiden „geboren“ und ich glaube was die Bibel sagt; alles was nicht Gott ist, ist „Zauberei“ oder wie man es auch immer nennen soll, ist, so wie wenn man zum Beispiel Fluch auf einen legt der vom Satan (und Dämonen) kommt natürlich, usw. und meine Mutter hat zusätzlich viele Rituale und Feste gemacht. Ich habe aber nie daran geglaubt.

Als ich im Heim war, war da ein Traktat, dass von Jesus erzählt und ich habe dann dieses Gebet darin gesprochen. Jetzt kommt der entscheidende Punkt, ich habe nach diesem Gebet nur gesündigt und ich würde aus heutiger Sicht sagen, dass ich das auch nicht wirklich verstand was da stand (ich weiß es aber nicht) und außerdem war ich gerade vielleicht 13 Jahre alt, niemals 18.

Im Jahr 2018 suchte ich und fand Jesus (das Traktat und alles hatte ich vergessen) und dann sagte man mir, dass ich ein Übergabegebet (wo ich meine, ich habe dies verkehrt gemacht oder viele sagen quasi ich würde nicht glauben) sprechen soll und mich taufen lassen soll, was ich tat. Danach wurde mein Leben wieder zum Desaster; ich verlor meinen Verstand, Psychatrie, Obdachlosigkeit, ich beleidigte sogar Jesus, Sünde, usw.).

Ist das vielleicht der Satan? Mag mich Jesus nicht? Habe ich vielleicht vor Jesus einfach schon zu viel gesündigt? Bin ich verflucht? Bin ich von Gott verstockt? Bin ich in meinem Herzen böse?

Mein Leben:

Von außen: Sexuelle Gewalt, Psychische Gewalt, Gewalt, Armut, Strukturlosigkeit, Geistig Arm, keine Lebensqualität, kein Pfeil, Mobbing, Chaos, Streit, Trennungen, Hurerei; „Sünde“, kein Urlaub, kein Leben genießen, Heim, Obdachlosigkeit, Droge, Krankheiten, keine Schule usw. gemacht, (…).

Von mir: Zum Beispiel missbrauchten meine Cousengs und mein Bruder (Vater usw.) mich als ich ein Kind war so machte ich dies mit anderen auch, weil man das mit mir machte und viel Sünde halt habe ich gemacht, böses (…).

Ich hab einfach kein Leben und vegetiere nur vor mich hin und habe nur noch Selbstmordgedanken.

Was ist das Problem? Warum kommt Jesus bei mir nicht an? Was mache ich falsch? Kann jemand von euch der gläubig ist Jesus fragen? Glaube ich nicht? Ist es weil ich dennoch sündige? Oder habe ich das Übergabegebet falsch gemacht? Oder habe ich keinen Glauben?

Ich muss aber sagen, dass ich aus Wut sündigte, weil von Jesus nix kam (usw.).

Ich habe nur noch Krankheiten (psychische und körperliche), auch schon vor Jesus (Psyche) und leide, bin 32 und weiblich und habe von Geburt Schizophrenie.

Frage: warum klappt das quasi mit Jesus nicht? Ich kenne viele, die mit Jesus Leben.

Danke.

Religion, Jesus, Glaube, Gott, Jesus Christus

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