Eltern wollen net dass ich bete, was tun?

Meine Geschwister, ich bin Muslima (17) und ich möchte unbedingt anfangen zu beten, und mir fehlen nur noch einige Schritte bis dahin. Ich habe einen Gebetsteppich, habe das Gebet auf Papier aufgeschrieben um so anfangen zu können, aber die gebetskleidung fehlt. Ich weiß ich kann auch mit normaler Kleidung beten die halt lockerer ist und vllt so einen kapuzenpulli der baggier ist?

Aber man soll sich wiederum auch hübsch machen wenn man ein Treffen mit Allah hat aber habe ich meine Mutter gefragt ob sie mir das kauft weil minderjährig und so und kein geldnachhause bringer, und sie meinte sofort nein. Keine Diskussion.

ihr müsst wissen meine Familie ist muslimisch, alle aber wir sind albaner und die glauben nichts dran, dass man wirklich beten müsste. Die sagen sowas wie „ist nicht unsere Kultur, nur die araber beten, blablabla“ möge Gott meinen Eltern für diese verletzenden Worte verzeihen, denn die tun weh. Sie sind stur

also was meine Frage war ist, was ich jetzt tun soll. Es ist praktisch meine Sünde wenn ich auf sie höre und nicht bete weil wer sind sie im Gegensatz zu Gott. GOTT DER MIR DIESE VERPFLICHTUNG GESTELLT HAT. ich werde beten, Inshaallah aber wisst ihr wie, also würde das klappen dass ich nur mit irgendwelchen lockeren Sachen bete?

es fühlt sich echt an als wäre ich die einzige konvertierte in meiner familie von Atheisten oder so. Es verletzt mir wirklich sehr dass sie sowas sagen, weil ich will, dass sie mit mir vllt den richtigen Weg finden aber am liebsten will ich nicht mehr mit ihnen reden.

ich danke euch für Antworten oder Worte die mir vllt versichern dass ich net allein bin weil ich mich relativ allein fühle.

Religion, Islam, Eltern, Gebet, Liebe und Beziehung
wie schaffe ich es, zu vergeben und zu verzeihen?

Liebe Brüder und Schwetsern im Herrn,

ich komme mit großer eigener Schuld vor Euch und mit meinem größten Fehler, den ich in diesem Leben begangen habe.

Immer und immer wieder.

Ich bin hart!

Ich kann nichts vergeben und verzeihen!

Wenn Schluss ist, dann ist Schluss und dann gibt es auch kein Zurück mehr.

Ich war mein halbes Leben mit einer sehr guten Freundin befreundet. Ich habe sie mehr geliebt, als meine eigene Schwetser! Wir gingen zusammen zur Schule. 2010 trennten sich unsere Wege, weil ich mir ihre verletzende Art nicht mehr antun wollte, die ich jahrelang duldete!

Mit meiner Familie war es genauso! Ich habe sie alle so geliebt, dass ich mein Leben für sie gegeben hätte. In der Kindheit gab es regelmäßig Dresche und Senge, sexuellen Missbrauch, Misshandlungen, Alkoholkonsum, Mutter-Tochter-Hass-Liebe in mehreren Generationen!!! Aber ich habe mich erste gestern von meiner Familie gelöst, als ich mit meinem Verlobten und meiner Mutter durch die Alt-Stadt Spandau gingen. Ich sagte ihr:" ich bin jetzt 50 geworden. Die Familie hatte Chancen genug! Mein ganzes Leben lang bin ich wie ein reudiger Köter hinter Euch her gehechelt, für ein bisschen Liebe und Beachtung von Euch!

Aber ich habe gelernt, mein eigenes Leben zu leben. Ich brauche Euch nicht mehr. Da weinte sie!

Ich habe nicht nur Liebe, Schmerz, Enttäuschung, Verletzung, Fragilität, Angst und Ohnmacht gespührt, nein, ich habe auch Verbundenheit gefühlt, tiefe Zuneigung, Wärme, Barmherzigkeit, Verständnis, Geduld, Marter, Opfer bis hin zur Selbstverleumdung!

So. Und dann habe ich begonnen nur noch an mich zu denken. Wie egoistisch von mir!

Ich liebe alle Menschen, die ich aufgezählt habe. Ich würde sie so gerne wieder sehen. Sie werden sich für mich nicht ändern. Wie schaffe ich es, sie dennoch zu akzeptioeren?

Familie, Freundschaft, Psychologie, Gebet, Glaube, Gott, Jesus Christus, Liebe und Beziehung, Vergebung
Wie seht ihr die Einführung des Muezzinrufs in Köln/NRW/Deutschland?

Ob der Muezzinruf an Moscheen erlaubt werden soll ist eine Frage im aktuellen Wahl-O-Maten (zumindest bei uns in NRW). Ich habe mit Freunden darüber diskutiert, manche sind dafür und manche dagegen. Ich finde die Argumente beider Seiten nachvollziehbar, deshalb wollte ich hier noch mehr Meinungen dazu lesen.

Die erste Moschee in Köln will nun ihren Muezzin per Lautsprecher ausrufen lassen und hat bei der Stadt den entsprechenden Antrag gestellt - zehn weitere Moscheen haben Interesse bekundet. Damit könnte zukünftig und langfristig ganz Köln jeden Freitag mit dem islamischen Gebetsruf beschallt werden.
Joachim Paul, Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland, kommentiert wie folgt:
"Der Ruf des Muezzins ist nicht mit Glockengeläut vergleichbar. Letzteres erfüllt mehrere Funktionen und transportiert keine dominante religiöse Botschaft. [...]
Tatsächlich enthält der muslimische Gebetsruf die Verneinung 'Es gibt keinen Gott außer Allah' und damit zugleich einen absoluten Wahrheitsanspruch, der im öffentlichen Raum fehl am Platze ist. Für den Großteil der weltlichen Muslime hängt die Ausübung ihrer Religion ohnehin gerade nicht vom Ruf des Muezzins ab, sie schätzen die religiöse Freiheit und Toleranz der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Viele dürften angesichts dieses Projekts den Kopf schütteln." [...]
Der noch geschäftsführende Kanzleramtschef Braun sagte in der Bild-Zeitung: 'Der Muezzin-Ruf gehört zur freien Religionsausübung, und deshalb ist das etwas, was es selbstverständlich auch in Deutschland gibt.'

https://www-presseportal-de.cdn.ampproject.org/

Stimme zu (sollte erlaubt werden) 61%
Stimme dagegen (sollte nicht erlaubt werden) 35%
Neutral (enthalte mich/betrifft mich nicht/wäre mir egal) 4%
Religion, Islam, Köln, NRW, Deutschland, Politik, Gebet, Moschee, Nordrhein-Westfalen, Landtagswahl, wahlomat, Abstimmung, Umfrage

Meistgelesene Fragen zum Thema Gebet