Seid ihr Christen?
55 Stimmen
13 Antworten
Es gibt - für mich - einfach viele Gründe (Belege, Beweise, Indizien oder wie man das nennen möchte) dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es eben gerade gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren (die Bibel selbst, die Historizität der Auferstehung Jesu, erfüllte biblische Prophetie, der rote Faden durch die Bibel, Gottes Heilsplan, dass wir die Ewigkeit "in unserem Herzen" haben (dass die Sehnsucht und das Wissen nach einer ewigen Existenz in uns verankert ist; wir merken und spüren, dass das Leben mit dem Tod nicht einfach vorbei ist), dass das Evangelium [= die "Frohe Botschaft" der Errettung durch den Glauben und Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit] die Präzision der Überlieferung der biblischen Bücher, die Schöpfung usw.).
5 Beispiele dafür:
- Biblische Prophezeiungen und Vorhersagen beweisen Gott
- Zur Historizität der Auferstehung von Jesus Christus
- 332 Vorhersagen im Leben Jesu erfüllt
- Eternity is in Our Hearts
- Begründet Glauben: Kann ich der Bibel trauen?
Friedrich der Große fragte seinen gläubigen Reitergeneral von Zieten mal, wie er denn die Wahrheit der Bibel beweisen wolle. Von Zieten antwortete nur: "Die Juden, mein König, die Juden!"
Das ist erstaunlich, denn von Zieten konnte damals nur feststellen, dass die Juden, wie von der Bibel vorhergesagt, in viele Länder zerstreut wurden und ihre nationale Identität über so lange Zeit erhalten haben.
Heute können wir feststellen, dass noch viel mehr biblische Prophetie für das Volk Israel erfüllt wurde: Die Juden wurden wieder im angestammten Land gesammelt; diese Sammlung geschah aus vielen Ländern; die meisten nach Israel zurückkehrenden Juden glauben nicht an Jesus als ihren Herrn und Messias; die Staatsgründung erfolgt plötzlich und unter ständigen Konflikten mit den Nachbarstaaten; das Land beginnt nach der Ankunft der Juden aufzublühen.
All das beobachten wir direkt vor unseren Augen. Das sind weder Logikfehler noch ungenaue Prophezeiungen oder gar sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Christen haben schon im 18. und 19. Jahrhundert gesagt, dass sich diese Dinge erfüllen würden, eben weil es in der Bibel steht.
Empfehlenswert ist auch dieser Artikel: Ist die Bibel wirklich Gottes Wort?
Ich bin Christin.
Ich habe den wahren barmherzigen GOTT erkennen dürfen, durch die Offenbarungen des lebendigen WORT GOTTES - Jesus Christus - . Die FROHE BOTSCHAFT seiner Verheißung.
LG
Nein.
Die Zeit, die du in das Verfassen dieses Missionierungsversuches investiert hast, hättest du auch sinnvoller nutzen können. Aber was geht mich fremdes Elend an?
Viel Spaß noch.
Nein. Ich bin Atheistin.
Ich war mal einer, gezwungenermaßen. Aber ich konnte mit Glauben und der Kirche noch nie wirklich was anfangen und bin vor etlichen Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten.
Sehe ich keinen Grund für.
Nein.
Ich bin in der evangelischen Kirche und dort auch gerne Mitglied. :)
Mir ist mein Glaube sehr wichtig. Ich finde es schön, wenn Menschen aus ihrem Glauben Hoffnung, Trost und Kraft schöpfen können. Ein solcher Glaube kann das Leben meiner Meinung nach sehr bereichern.
Ich bin Christ. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.
Ich finde am Christentum u.a. schön, dass man an einen liebenden, gnädigen Gott glaubt und das die Nächstenliebe sehr wichtig ist.
Ich lebe in einer lebendigen Beziehung mit dem Herrn✝️
LGuGS ♡
Ich bin Omnist - ich erkenne Wahrheiten in allen Religionen und spirituellen Bewegungen, doch erkenne auch das keine davon die absolute Wahrheit repräsentiert. Warum? Weil wir sonst als Menschheit schon geeint wären - das Christentum hat gute Ansätze und wurde leider von wenigen zu sehr missbraucht meiner Meinung nach.
Nein,
lieber nicht (Lk.6,46; Offb.17,1-14).
„Ich bin aus der Kirche ausgetreten, weil ich mich nicht länger von einer Organisation demütigen lassen will, die behauptet, im Namen der Liebe zu sprechen — und gleichzeitig Hass predigt. Ich bin schwul.
Und ich habe mein ganzes Leben lang versucht, mit meinem Glauben in Einklang zu leben, bis mir klar wurde:
Diese Kirche will meine Liebe nicht sehen, sie will sie löschen.
Ich habe einen Gottesdienst besucht, in dem ein junger Mann — genauso wie ich — öffentlich als ‚verlorene Seele‘ bezeichnet wurde, nur weil er sich nicht in ihr heteronormatives Korsett pressen ließ.
In diesem Moment habe ich es nicht mehr ausgehalten.
Ich bin aufgestanden, bin direkt zum Pfarrer gegangen und habe ihm ins Gesicht gesagt, dass seine Worte gefährlich sind.
Dass sie Menschen brechen. Dass sie jungen Menschen die Hoffnung nehmen. Ich habe ihm gesagt, dass ich für seine Haltung nicht nur kein Verständnis habe — sondern tiefe Verachtung für das System empfinde, das ihn darin bestärkt.
„Ich habe die Kirche verlassen, mit erhobenem Kopf und klarem Herzen. Ich habe mich beim Standesamt abgemeldet und meine Gründe deutlich gemacht:
Ich bin schwul. Und ich lasse mir nicht einreden, dass meine Liebe weniger wert ist. Ich lasse mir nicht sagen, dass ich unwürdig bin, nur weil mein Leben nicht dem patriarchalen Ideal entspricht.
Wer den Grund für meinen Austritt wissen will — hier ist er. Ich bin gegangen, weil ich mich selbst endlich achte.
Weil ich nicht länger schweigen will, während Menschen in Schuld und Scham gedrückt werden, unter einem Kreuz, das sie erdrückt.
Ich bin gegangen, um frei zu sein. Und ich bereue keinen einzigen Schritt.
Aber ich habe genauso oft gesehen, wie Frauen innerhalb der Kirche systematisch entmündigt wurden. Sie dürfen predigen, aber nicht leiten.
Sie dürfen dienen, aber nicht entscheiden. Sie werden zu unsichtbaren Trägerinnen gemacht – gebraucht, aber nicht gehört. Und das ist keine Ausnahme, das ist gewollt.
In manchen Gemeinden dürfen Frauen nicht einmal am Altar stehen, als wäre ihr bloßes Dasein unrein. Ihr Verstand, ihre Spiritualität, ihr Engagement – all das wird mit einem Lächeln ignoriert.
Ich habe Frauen erlebt, die Jahrzehnte lang in der Gemeinde gearbeitet haben und trotzdem nie gefragt wurden, ob sie mitbestimmen wollen.
Als würde ihre Stimme nichts zählen. Das ist keine Spiritualität. Das ist patriarchale Machterhaltung, verkleidet als Tradition.“
„Ich habe genug gesehen. Ich habe dem Pfarrer ins Gesicht gesagt, dass seine Aussagen verletzen – genauso wie sein Schweigen, wenn Frauen ausgegrenzt werden.
Ich habe ihm gesagt, dass ich mich für jedes Gebet schäme, das in dieser Kirche gesprochen wird, während gleichzeitig Menschen erniedrigt werden.
Beim Standesamt habe ich deutlich gemacht: Ich trete aus, weil ich nicht länger zuschauen will, wie Frauen mundtot gemacht und als dekoratives Beiwerk behandelt werden.
Ich bin gegangen, weil ich mir sicher bin: Wenn Gott Liebe ist, dann kann er mit dieser Institution nichts zu tun haben.“
Die, welche Ahnung davon haben, meinen ja, und die, welche Ahnung zu haben meinen, aber nur Meinung haben und diese mit Ahnung verwechseln, meinen nein.
Wer seinem Leben Sinn geben will, wird Christ. Sonst stirbt er eines Tages wie ein Esel und weiß nicht weshalb er gelebt hat. Denn das Beste kommt noch, das ewige Leben, welches nur durch Offenbarung 12;16-17 und 14;12 in der Bibel denen vorbehalten ist, welche Glauben und Gehorsam in Summe Liebe leben.
Rev 22:14-15: "Blessed are they that do his commandments, that they may have right to the tree of life, and may enter in through the gates into the city. For outside are dogs, and sorcerers, and fornicators, and murderers, and idolaters, and whosoever loves and makes a lie."