Stolz nicht. Aber glücklich und dankbar in der Entscheidung, die du mit Gott getroffen hast. Und bittend, dass er dich im Glauben weiter wachsen lässt ✝️

LGuGS ♡

...zur Antwort

Na ja, ich würde es nicht sagen, weil es sinnlos ist und weil etwas als heilig bezeichnet ist, was es nicht ist. Da gibt es Alternativen.

Aber ich kann dich beruhigen, es ist verzeihbar und es ist nicht die Lästerung wider den Heiligen Geist, das ist etwas anderes.

...zur Antwort

Das liegt nicht daran, dass Gott jemanden mehr oder weniger segnet, das liegt an den kaputten Maßstäben und der Ungerechtigkeit dieser Welt.

Gott hat für jeden Menschen einen Plan und er möchte jeden mit dem ewigen Leben und den geistlichen Schätzen segnen. Er bevorzugt oder benachteiligt dabei niemanden.

Es geht ja schon bei der Frage der Schönheit los. Wer definiert das denn bzw. auf wessen Definition hören wir da? Die der Menschen?

Nein, ich hadere zwar auch ab und zu mit meinem Körper. Oder habe es getan, denn ich weiß, dass Gott mich wunderbar geschaffen hat. Neun Monate hat er sich die Zeit gelassen, mich im Bauch meiner Mum zu formen.

Und er hat etwas von sich selbst in jeden Menschen hineingelegt. Einen Teil von seiner Liebe, Logik, Hoffnung, Kreativität, einen Teil von seinem Verstand und seinem Gerechtigkeitssinn usw.

Und wenn dann wir und diese Schöpfung einmal erlöst werden ... die Herrlichkeit ist der wertvollste aller Segen💗

Römer 8:32✝️🙏🏼

...zur Antwort

Ja, als Christen zählt man zu Gottes Kindern.

Ein paar Bibelstellen, die mir dazu einfallen:

Johannes 1:12, Römer 8:15-17 u. 20-23 u. 29-30

LGuGS♡

...zur Antwort
Wie stellen sich Gläubige das Konzept vom Jenseits vor?

Egal von welcher Religion oder Glaubensrichtung.

Ich meine konkret folgendes:

Wir brauchen unsere Sinne und ein lebendiges Gehirn um überhaupt Dinge wahrnehmen und verarbeiten zu können und um Bewusstsein zu haben.

Nach dem Tod haben wir diese Dinge nicht mehr, der eigene Körper verwest.

Wenn wir einen Geist, Seele oder ähnliches besitzen welcher ebenfalls Dinge wahrnehmen und verarbeiten kann und das bei vollem Bewusstsein während unser erdlicher Körper entweder verwest oder eingeäschert wird, weshalb haben wird diesen erdlichen Körper überhaupt benötigt?

Und lehrt das Christentum/Judentum nicht eine Wiederauferstehung des erdlichen Körpers so wie bei Jesus Christus oder bei Lazarus, den Jesus auferweckt hat nachdem dieser "entschlafen" ist? Ich sehe auf Friedhöfen keine Wiederauferstehungen, aber die Verstorbenen sollen irgendwo herumgeistern oder im Hades keine gute Zeit zu haben, als eine Art Geistwesen oder so.

Ziemlich undurchsichtig das ganze, finde ich.

Deswegen die Frage: Wahrscheinlich hat niemand von uns eine Wiederauferstehung eines Verstorbenen erlebt,

(falls doch bitte Bescheid geben!)

nur weshalb nicht, wenn es laut neuem Testament möglich war und passiert ist?

Könnte auch heutzutage ab und an mal vorkommen, wenn die Bibel von sich behauptet das Buch der Wahrheit und das Wort des wahren Schöpfergottes zu sein?

Stattdessen sagen die Pfarrer bei Begräbnissen, die verstorbene Person sei jetzt an einem besseren Ort und die positiven Attribute dieser Person werden als Untermauerung aufgezählt.

Apostel Paulus, wenn ich richtig liege, ging auch davon aus, dass er die Rückkehr Jesu noch zu seinen Lebzeiten erleben wird.

Grund dafür könnte sein, dass Jesus höchstwahrscheinlich selbst dachte, dass seine zweite Rückkehr um die Welt zu richten etc. ziemlich bald nach der Kreuzigung passieren würde. Dies lässt sich aus folgendem Vers schlussfolgern (Mat. 16:28):

Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen

Doch alle von Ihnen sind natürlich bereits verstorben. In solchen Situationen hat das Christentum natürlich immer passende Auslegungen parart, Glaube ist dehnbarer als ein ausgeleiertes... Gummi-Band.

Ich zitiere den Vers damit verständlich wird dass die Juden zur damaligen Zeit allgemein dachten, das Ende der Zeit und Gericht Gottes würde sehr bald stattfinden. Deswegen ist es auch kein Problem, wenn in Kürze alle Verstorbenen in ihren Gräbern wieder zum Leben erweckt werden. Doch wie gesagt, das ist nicht geschehen und deswegen ist man im Christentum dazu übergegangen, dass die Menschen nach dem Tod eher erstmal entweder in den Himmel oder in die Hölle kommen und dort auf den Tag des jüngsten Gerichts warten. Deswegen erwarten Christen heutzutage nicht, dass ein Verstorbener aus ihrem sozialen Umfeld in seinem einst leiblichen Körper wieder zum Leben erweckt wird.

Das ist für diese Frage wichtig denn es macht für mich definitiv mehr Sinn, wenn Menschen in ihren ursprünglichen Körper wieder zum Leben erweckt werden sodass sie wieder ihre Sinne und Gehirn besitzen um Dinge wahrnehmen und durch das Gehirn verarbeiten zu können sowie überhaupt bei Bewusstsein sein können. Dass wir hingegen unseren jetzigen Körper für diese Dinge gar nicht benötigen da wir einen Geist besitzen welcher zu diesen Dingen fähig ist, klingt irgendwie doppelt gemoppelt.

Entweder wir haben nur einen Körper aus Fleisch und Blut oder nur einen Geist welche beide in ihren Fähigkeiten und Funktionen identisch sind, nicht beides gleichzeitig weil es für mich nicht nachvollziehbar ist warum das so sein sollte.

Es scheint aus meiner Sicht nur eine Ausrede zu sein, weshalb wir keine Auferstehungen von uns bekannten Menschen in ihrem ursprünglichen Körper erleben. Vielleicht ist der Grund eher, dass es gar keine Wiederauferstehung gibt 🤷.

Irgendwie haben die Behauptungen und Versprechen, an die wir glauben sollen, wenig Substanz.

Auch Martin Luther, der Vater der evangelischen Kirche welcher von den evangelischen Gläubigen hoch angesehen wird und eine gute "Verbindung" zu Gott und Jesus haben müsste wenn er erkannt hat, wie weit die katholische Kirche sich von Jesus entfernt hat und Menschen die Möglichkeit gegeben hat, die Bibel selber lesen zu dürfen was die katholische Kirche nicht erlauben wollte, hatte wohl doch keine so gute "Verbindung' zu Gott/Jesus da er sehr überzeugt davon war, Jesus würde um das Jahr 1600 zurückkehren würde.

Wie oft wollen die Gläubigen sich eigentlich noch vertrösten und einreden lassen, dass nun endlich die Zeichen eingetreten sind welche angeblich auf die baldige Rückkehr Jesu hindeuten? Zum Beispiel, dass Israel wieder ihr ursprüngliches Land zurückerhalten haben. Und heutzutage, mit dem LGBT-Movement, den Kriegen, dem Coronavirus usw..

Es gab immer Kriege, Homosexuelle und alle anderen Dinge. Nichts neues unter der Sonne.

Wieso glaubt ihr trotzdem an ein Jenseits, trotz den Diskrepanzen die ich angesprochen habe?

...zum Beitrag

Im Christentum ist es so, dass wir einen neuen Körper bekommen. Einen, der nicht vergänglich ist, einen verherrlichten, der auch nicht mehr, logischerweise, voller Sünde ist.

Um einmal ganz knapp auf diesen Punkt einzugehen.🙋🏻‍♀️

...zur Antwort

Na ja, in der Bibel steht, dass man sich mit Ungläubigen nicht unter ein Joch spannen soll. Und dieser Vergleich ergibt Sinn. Wenn man zwei Ochsen vor einen Pflug spannt und jeder in eine entgegengesetzte Richtung losrennt, geht das gewaltig schief. Sie müssen beide das gleiche Ziel haben, und so ist es auch in einer Beziehung bzw. in einer Ehe, was schon ein Grund für eine Beziehung sein sollte. Wenn ihr aber beide nicht dieselbe Priorität/nicht dasselbe Ziel habt und das in so einer wichtigen Sache, dann kann das echt daneben gehen.

Bild zum Beitrag

...

Erst gestern hatte ich auch eine Frage, wo die Ehe noch nicht einmal eingegangen wurde (ich glaube, sie waren verlobt) und er war jetzt schon nahe daran, sich für sie von Gott abzuwenden.

Ich rate dir wirklich, jemanden zu heiraten/mit jemandem eine Beziehung einzugehen, der Christus genauso sehr liebt wie du es tust.

...zur Antwort

Nichts halte ich von dieser Kritik, da sie keinen Sinn ergibt. Wenn man sich einmal Römer 8:23-27 durchliest, erkennt man, dass ein Gläubiger keineswegs ohne Gründe glaubt und dass das mit Blindheit oder dem Abwenden von dem eigenen Verstand rein gar nichts zu tun hat. Und wenn man ein wenig mehr im NT liest, erkennt man noch mehr, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Gerade auch im Zusammenhang mit Hebräer 11:1 ist die angegebene Stelle noch verständlicher.

Und dann würde ich mal einfach noch Markus 16:9-14 angeben, das sieht für mich definitiv nach Erscheinungen nach der Auferstehung aus. Was der Mann in dem Video nicht ganz versteht, wie ich vermute, ist, dass wir bei den vier Evangelien die Erzählungen vier unterschiedlicher Augenzeugen vor uns liegen haben.

Haben wir doch auch bei, keine Ahnung, wenn vier Mann einen Diebstahl beobachten und befragt werden, kommen vier Berichte heraus, wo jeder etwas anderes priorisiert. Heißt dann nicht, dass einer oder mehrere der Augenzeugen lügt.

Auch scheint der Mann ein Problem mit der Auferstehung an sich zu haben. Aber wenn man direkt vorher davon ausgeht, dass Gott nicht existiert, ist eine Debatte, was genau für Gott möglich ist und was nicht, ziemlich irritierend und nicht wirklich begründet. Es gibt so einige Christen, die gerade wegen der Historizität von Jesu' Auferstehung Christen geworden sind.

LGuGS♡

...zur Antwort

Ja, glaube ich auf jeden Fall.

...zur Antwort

Es geht darum, bescheiden zu bleiben und sich nicht sonst wie herauszuputzen, zu verändern oder sonst was zu tun, im aufzufallen, Gefallen zu erregen und sonst was. In erster Linie ist das Schönste an einer Frau ihr Inneres, insbesondere ihr Ausrichten auf Gott.

Aber Schmuck generell ist definitiv nicht negativ behaftet. Das Volk Israel hatte eine Menge Schmuck (u.a. hat es den aus Ägypten erbeutet 2. Mose 12:35), Rebekka bekam von Abraham Schmuck geschenkt, Esther nahm an einer Schönheitspflege im Palast teil und widerum an einer anderen Stelle vergleicht Gott seine Liebe und Fürsorge für sein Volk mit einem Bräutigam, der seine Braut schmückt und die dadurch unaussprechlich schön wurde.

...zur Antwort

Das verstehe ich irgendwie auch nicht. Zumal Mischlinge aufgrund dessen gesünder und robuster sind (je nachdem, woher das Tier kommt).

...zur Antwort

Das gilt nicht als Lästerung.

Das sind wirklich diese Zwangsgedanken, mit denen Satan es immer wieder versucht. Ich weiß gerade nicht, ob ich bei deinem letzten Beitrag geantwortet hat, aber bleibe dabei, dich bewusst zu korrigieren und bete auch zu Gott, dass er sich dieser Sache annimmt. Lege ihm all diese Gedanken hin, er kennt deine Herzenseinstellung und weiß, dass du das scheiße findest. Daran ändern auch diese Gedanken nichts.

...zur Antwort

kashaph [kaw-shaf] steht da und das bezeichnet eine Person, die Zauberei/Magie ausübt. Also das ist das Wort damals, für was wir heute Magier oder Hexe(nkunst) haben.

...zur Antwort

Ich habe dazu einen Link, der dir weiterhelfen könnte, der erklärt das ein wenig ausführlicher als ich es jetzt würde.

LGuGS ♡

...zur Antwort

Du sagst ja selbst, dass das moralisch nicht gut ist. Und Gott würde das sicher nicht gutheißen. Ich meine, schau mal, du verleugnest ihn, um eine muslimische Gläubige heiraten zu können. Sprich, die Ehe zwischen euch besteht noch gar nicht richtig und sie zieht dich schon jetzt von Gott weg.

Ich meine, verstehe mich bitte nicht falsch, das ist deine Entscheidung, keine Frage, die darfst du treffen. Aber als Christ bzw. wenn man an Gott festhalten möchte, ist davon dringend abzuraten.

Deshalb steht ja auch, dass man sich mit Ungläubigen nicht unter ein Joch spannen soll. In einer Ehe sollte es eine Priorität, eine Richtung geben. Wenn beide in verschiedene Richtungen davonlaufen, geht das schief. Deswegen auch der Vergleich mit dem Joch. Zwei Ochsen, die man vor eines spannt, sollten in die gleiche Richtung gehen.

Und daran scheitert es ja bereits jetzt und es beeinflusst dich ja auch.

Das hier verbildlicht eine Ehe vor Gott noch einmal. Das spielt mit ein wenig in den Vergleich hinein.

Bild zum Beitrag

...zur Antwort

Hi, die Definition eines Christen ist nun, dass er Christus als seinen Gott und Erlöser angenommen hat.

In Christus ist Gott als Mensch auf diese Erde gekommen, um uns zu erlösen. Maria hat ihn durch den Heiligen Geist empfangen.

Auch ist der Sohn eher ein Titel und stellt auch ein wenig den Rang innerhalb der Trinität dar. Ich habe dazu auf jeden Fall eine Antwort auf meinem Profil, da kannst du ja mal reinschauen und gerne auch nachfragen, wenn du etwas nicht verstehst.

Auf jeden Fall sage ich dir aber, dass Gott dich schon jetzt sieht. Er denkt an dich und sehnst sich nach Gemeinschaft mit dir. Römer 6:1-14, Römer 8:1-17 (insbesondere Vers 15). Gott liebt dich und das unaufhörlich.

Der Gang in die Kirche macht dich nicht zum Christen, aber Gemeinschaft mit anderen Gläubigen ist unglaublich wichtig, und wenn es nur einer ist. Du kannst ja, wenn du nicht zu einem Gottesdienst gehen willst, schauen, ob es einen Jugendabend, Hauskreis oder dergleichen in deiner Nähe gibt.

Aber alles gut, frage nach. Frage viel nach, das ist völlig in Ordnung.

LGuGS✝️💗

...zur Antwort
Warum sollte man "glauben"?

Also einfach zu 100% glauben, egal worum es geht. In Religionen kann man ja nur glauben, und mehr nicht. Mehr hat man nicht in der Hand.

Es geht ja darum, dass der Glaube dann erfüllt werden soll. Aber im Falle von monotheistischen Religionen erst nach dem Tod.

Nur kann ich mich nach dem Tod nicht beschweren oder besser gesagt Erkenntnisse daraus ziehen, wenn der Tod doch nur Nichtexistenz bedeutet.

Und dann habe ich evtl. Kinder auf dieser Welt zurückgelassen welche um mich trauern und dann auch in diesem Glauben an ein Jenseits festhalten.

Dadurch wird auch die religiöse Macht aufrecht erhalten und die Gläubigen schenken diesen Religionen diese Macht, wenn die Gläubigen sich stattdessen davon lösen könnten und ein viel selbstbestimmteres, freieres Leben leben könnten.

Besonders das Christentum fordert quasi eine vollständige Hingabe, Jesus nachzufolgen und täglich sein Kreuz zu tragen und "dieser Welt" den Rücken zu kehren, mit nichts anderem als dem Glauben in der Hand über das ewige Paradies.

Für mich ist das Christentum nur noch der Schatten seiner selbst oder wie das heißt.

Der "wahre, beste" Gläubige gibt durch die geistliche Widergeburt alles auf was er vorher war, verzichtet größtmöglich auf alles was er in dieser Welt erreichen oder erleben könnte, wie er sich selbst entwickeln könnte und ist (ich formuliere das jetzt mal so) eine Marionette von Jesus. Im Paradies aber, wird diese Person sich dafür aber viele Schätze angesammelt haben welche ewigen Wert haben werden.

Und das alles basierend auf reinem Glauben.

Natürlich kann man das tun wenn man unbedingt will, ist ja heutzutage freiwillig im Gegensatz zu früher wo man Christ sein musste in christlichen Gebieten.

Aber man sollte sich im Klaren sein, dass man dafür die meistens Dinge in dieser Welt, im eventuell einzigen Leben welches man hat, verpasst weil man täglich sein Kreuz trägt und sein ganzes Leben auf dieser Mission ist.

Wenn jedoch nach dem Tod die ewige Nichtexistenz eintritt, ist das für einen selbst ja nicht so tragisch wie man sein Leben gelebt hat. Jedoch hat man trotzdem "Schaden" für andere hinterlassen welche noch leben, denn diese werden dann auch denselben Weg gehen und das meiste in diesem, in ihrem wahrscheinlich einzigem Leben verpassen, basierend auf reinem Glauben.

Ihr versteht bestimmt das Problem was ich gerade aufzeige.

Ein gutes Beispiel ist der Lebensstil der ZJ oder den amish.

Natürlich sind die meisten Christen nicht so stark darauf fokussiert mit dem "Kreuz tragen", ist Sonntags zur Kirche zu gehen und das war's im Prinzip auch kein "Feuer und Flamme" für Jesus zu sein.

Besonders die katholische Kirche finde ich fruchtbar. Einem Pastor preisgeben was man so treibt, darum geht's.

Dann noch das Körbchen herumgehen lassen damit die Kasse klingelt und wahrscheinlich mit dem Geld nur sporadisch z. B. Obdachlosen geholfen wird, Kirchensteuer kassieren...

Das sind alles Dinge, die sind für den Gläubigen eigentlich gar nicht mal so gut. Aber man willigt schließlich selber ein, den religiösen Institutionen blind durch "Glauben" zu vertrauen.

Komisch, dass es selbst heutzutage in der modernen Welt noch so gut funktioniert. Immerhin ist die Kirche ja noch nicht ausgestorben. Aber vielleicht wäre es besser für die Gläubigen ihnen die Option zu unterbreiten, sein "eigens Leben zu gestalten".

Ich muss dringend an die frische Luft, ich war heute noch gar nicht draußen.

Bis dann.

Langer Text, aber ich argumentiere weshalb man glauben sollte. Wenn Jesus nie zurückkommt, dann erlischt das Feuer für diese "Mission" irgendwann komplett. Zumindest wäre es merkwürdig wenn die Menschheit die nächsten Millionen von Jahren überlebt und Leute dann immer noch auf die Rückkehr Jesu warten.

...zum Beitrag

Als Christ gibt man nichts auf als sein sündiges Wesen. Das ist alles, was man hinter sich lassen möchte. Man richtet dich auf das Gute aus und auf das, was zählt. Das heißt nicht, dass man, keine Ahnung, keinen Spaß mehr hat oder so. Bei mir ist der Glaube Wissen, als Christ soll man durchaus alles hinterfragen und prüfen.

Im Leben auf dieser Erse selbst verpasst man rein gar nichts, ich wüsste nicht was. Auch ist ein Christ keine Marionette von Christus, was erzählst du denn da? Nur weil man ihn als seinen Herrn angenommen hat, gibt man nicht seinen freien Willen auf. Römer 8:15

Generell muss ich dir sagen, begehst du hier den Fehler, Religion und Christentum gleichzusetzen. Dem ist aber nicht so. Das Christentum ist keine Fülle an Regeln, die man einhalten muss, weil man sonst in die Hölle kommt und wo man Angst haben muss. Das Christentum ist ein Glaube (Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Gewissheit), in welchem man befreit wird und angenommen wird.

Und das Drängen Richtung Nächstenliebe und Vergebung ist keine Unterdrückung.

...zur Antwort

Hi, ja, Gott wird Himmel und Erde neu machen. Das Endziel eines Christen ist gar nicht der Himmel, sondern die Ewigkeit mit Gott. Wir haben den irdischen Tod, dann kommt das Gericht und je nachdem, wofür man sich entschieden hat, lebt man mit oder ohne Gott. Ein Christ in diesem Fall mit.

Auch stirbt nur unser irdischer Körper und wir bekommen einen neuen, verherrlichten.

Hebräer 9:27

Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht ...

2. Korinther 5:1-8 beschreibt beispielsweise den neuen Körper.

...zur Antwort