Keine Visuelle Vorstellungskraft/Aphantasie?

Moin zusammen. Gestern bin ich auf "Aphantasie" aufmerksam geworden. Wikipedia beschreibt dieses "Leiden" wie folgt: Aphantasie ist die vorgeschlagene Bezeichnung für das Phänomen eines fehlenden funktionierenden bildlichen Vorstellungsvermögens, also für den Zustand, in dem keine mentalen Bilder visualisierbar sind.

Und jetzt zu meiner Frage: Was heißt es sich Dinge zu visualisieren. Wenn ich meine Augen schließe und an etwas denke, sehe ich schwarz und das ist scheinbar nicht normal. Mein ganzes Leben - zumindest soweit ich mich erinnere - bin ich scheinbar nicht in der Lage Dinge zu visualisieren - Ich kann mir keine Farben vorstellen, geschweige denn Gegenstände oder gar ganze Szenerien. Das heißt ich kann sie nicht visualisieren, natürlich kann ich mir sie schon irgendwie vorstellen. Ich weiß natürlich, wie der Bildschirm aussieht, auf den ich gerade gucke, aber mache ich die Augen zu und denke an diesen Bildschirm, dann "sehe" ich diesen nicht, kann ihn mir aber trotzdem irgendwie vorstellen. Ist diese Art von vorstellen nun normal, oder seid ihr tatsächlich dazu in der Lage diesen Bildschirm vor eurem geistigen Auge zu sehen? Könnt ihr mir Beispiele nennen, wie das ganze in eurem Kopf aussieht, wenn ihr beispielsweise an einen roten Stern denkt?

Und zur Info: Schätzungen zur Folge sind etwa 2% der Weltbevölkerung von diesem Phänomen betroffen. Es ist also gar nicht so unwahrscheinlich, dass du ebenfalls an Aphantasie leidest und es bis jetzt nicht wusstest. Ich für meinen Teil, habe ja mein ganzes Leben so gelebt und hatte dann gestern das "böse Erwachen".

Vielen Dank!

Liebe, Medizin, Gesundheit, Schule, Menschen, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, phantasie, Psyche, Sinn, vorstellungskraft, Philosophie und Gesellschaft
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Findet ihr dass einem die Arbeit schadet?

hallo

bevor jetzt wieder irgendwer über die faule und verwöhnte Jugend von heute herzieht: Nein ich bin nicht so eine Jugendliche die noch nie wo gearbeitet hat und keine Ahnung von dem allen hat und sich daheim durchschnorrt, in den Ferien arbeite ich immer, oft auch deutlich über 40h/Woche.

Ich habe hohen Respekt vor allen die täglich früh aufstehen und fleißig arbeiten.

Aber darum soll es gar nicht gehen jetzt.

Also vorab sei gesagt dass wir in einer Welt leben wo die menschliche Arbeitskraft (noch?) gebraucht wird. Sollte das mal nicht mehr der Fall sein wird man sehen ob sich die Arbeit mehr in künstlerischen Bereich verlagert oder es ein BGE geben wird oder eine andere Lösung. Das BGE sehe ich kritisch, in der heutigen Zeit würde das in meinen Augen absolut keinen Sinn ergeben, aber darauf möchte ich jetzt nicht eingehen.

Jedoch kommt mir vor dass die Arbeit vielen Leuten halt echt erheblich schadet, sei es gesundheitlich oder psychisch, der Stress den man oft wo hat, ich kenne viele die an Depressionen oder halt irgendwelchen psychischen Krankheiten leiden die oft auf den Job zurück zu führen sind.

Ganz extrem ist das ja in Japan zB da gibt es auch viele Selbstmorde die auf die Probleme die durch Überarbeitung entstanden sind zurück zu führen sind.

Für diese Probleme weiß ich nicht so wirklich eine Lösung das sage ich dazu, mir ist klar wenn einfach jeder die Arbeit niederlegt von heute auf morgen dass dann bald ein Problem besteht - passt ironischerweise ja recht gut zur aktuellen Situation dieses Thema - also kurzum die Arbeit muss erledigt werden, und ein wirtschaftliches System muss auf jeden Fall Leute belohnen die fließig arbeiten, ob das in unserem System der Fall ist muss man selbst beurteilen, ich finde der Unterschied zwischen "Arbeitslosengehalt" und übliches Geahlt eines Hilfsarbeiters ist zu gering.

Wie seht ihr die problematisch dass die Arbeit Urheber vieler psychishcen Probleme von Leuten ist?

Was wären eure Lösungsunasatze?

Oder seht ihr es anders dass dieses Problem gar nicht besteht?

Also was meine bisherigen Jobs angeht: mich hat es überall geärgert dass ich da vl 300€mehr als ein arbeitsloser im monat kriegte, gehasst habe ich jeden job bisher, aber probleme hatte ich nirgendwo.

lg Lisa

Sehe ich anders 36%
ja ist ein wirkliches problem mit der überarbeitung 23%
Nein dieses Problem besteht nicht 18%
Ich arbeite sehr gerne 14%
mein Job ist wirklich ungesund 5%
ich kenne viele die probleme in die richtung haben. 5%
Ich hasse meinen Job 0%
Leben, Arbeit, Schule, Zukunft, Job, Geld, Psychologie, Burnout, Sinn, Zufriedenheit, idealismus
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Macht die Beziehung noch wirklich sinn?

Hallo^^ Mein Freund und ich sind fast ein Jahr zusammen (zwischendurch haben wir 1 mal Schluss gemacht). Am Anfang( als wir so die ersten 2-3 Monate zsm waren, war es wirklich schön. Wir haben sehr viel geschrieben, telefoniert und so. Früher hat er mich öfter gefragt, ob wir telefonieren wollen und ich habe ihn auch öfter gefragt. Er hat mir halt auch oft so Sachen geschrieben wie: Ich liebe dich so sehr, ich bin immer für dich da,... und als wir Schluss gemacht hatten, war ich wirklich immer traurig und hatte leicht Depressionen, habe mich geritzt und so. Wir sind dann wieder zsm gekommen und ja. Am Anfang war alles gut aber jz: er schreibt mir eigentlich gar nicht wie früher, z.B. Ich liebe dich,... Ich habe es eine Zeitlang immer gemacht aber jz auch fast aufgegeben... Wenn ich ihn frage, was er so macht und wie es ihm geht antwortet er nur kurze Sachen und fragt mich nicht irgendwas. In letzter Zeit macht er auch viel mit anderen Mädchen. Ich weiß nicht ob die Beziehung noch viel Sinn ergibt. Info: ist eine fernbeziehung

ich will ihn auch nicht verlieren und wieder in Depressionen zurückfallen usw. .. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Wir schreiben tagsüber fast gar nicht mehr :( Eigentlich liebe ich ihn ja und so... heute hat er mir geschrieben: hey bby❤️ Ich dann halt: Heyy❤️❤️ Dann er wieder: ////(nichts)//// ich wieder: Was machst du so? Er: Irgendwas. (Stille) er: (was über ein Spiel) ich: cool. Er: ich geh schlafen. Ich: ok Gn schlaf gut😂❤️ Er: Gn

er hat mir eigentlich nichts zurückgeschrieben oder wie früher ich liebe dich geschrieben.... ich bin so traurig... Wenn mir irgendwer sagen kann,was ich tun soll, dann soll er es BITTE tun :_( ^^

Liebe, Freundschaft, keine-freunde, Liebe und Beziehung, Schluss machen, Sinn
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Wofür lohnt es sich zu leben, was ist der Sinn?

Ich (18) habe Therapie die ich mir selbst gebe ansonsten würde ich jetzt sehr schlimme Dinge tun... Ich bin einsam, habe alle Freunde auf hinterhältige Art und Weise verloren, habe wenige die in ernsten Zeiten da sind... Fühle mich von der Welt nicht verstanden, ich mag keine Menschen, ich lasse meinen Schmerz ab in dem ich mir selber Schmerz hinzufüge, durch ein langes Krafttraining, aja gute Umsetzung, ich schade mich Körperlich nicht... Mein leben besteht nur aus Kampf, Hektik, Schmerz und Angst... Ich habe nur einen Hund und das ist mein allerbester Freund, ohne ihn wäre ich eine geistesgestörte Person... Diese Welt reißt mich täglich auseinander, gebe aber niemals auf, alles ist dunkel und kalt, wenn ich morgens aufwache beginnt die Einsamkeit, eins hab ich gelernt, keiner bleibt bis zum Schluss, Menschen versuchen dich kaputt zu kriegen, hab eingesehen dass das leben keinen Sinn hat, hab schon lange aufgehört positiven scheiß zu hören... Hoffnungslos

Ich lebe nur noch weil mein Hund sonst alleine wäre, falls ich sterbe bekommt mein kleiner Bruder ihn, und mir schon 13 Jahre treu ist, er macht nicht mehr lange, und ich auch nicht denn ich habe ein Tumor den ich nicht behandeln lasse. Ich lebe noch ein 2-3 jahre...

Aber für was lohnt es sich zu Leben?

Diese Frage meine ich ernst.

trotzdem solange ich lebe geb ich nicht auf, obwohl ich bereit zu sterben bin, ich gebe nicht auf freundlich zu bleiben, Sport zu treiben, und rauszugehen. Das ist mein Glück was ich hab, das ich noch auf dem Boden stehe, ich will kein selbstmord oder so machen, daran denke ich garnicht, ich hab ja mein Hund.. hätte ich ihn nicht würde ich mir einem Lächeln vom Balkon stürzen und den scheiß auf irgendwas streamen.

Für was lohnt sich das leben? Was mach ich hier?

Leben, Psychologie, Sinn
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Wird man über einen real gedachten Gedanken hinaus denkend sein, wenn seiner einzigen Gedankengut unwahr und frei ist, wie es auf etwas hinaus laufen mag?

Es ist nur auffällig wenn etwas wirklich wirklich wäre, das nichts wirklich wirklicher wäre als in seiner Vergleich selbst verglichen Maxime einer Wirklichkeit zu sein.

Denn wenn nichts wirklicher wäre als das gedachte Ersichtliche zum Ersichtlichen denken darüber, führt man dann noch selbst einer Wahlmöglichkeit fort in seiner Realität noch gedacht zu sein?

Es ist vergleichbar mit einem Netz aus exponentiellen Potentials seiner Wahl. Weil auf was führt das Erkannte hinaus, wenn man in seiner Auge Betrachtung einer Erkenntnis bilden mag, die sich fragten und Antworten ergeben haben mögen.

Es ist ersichtlich, wenn man sich selbst mutiert will um zu bestehen, aber schade, nicht erkannt genug wie die Wahl einer Wahl zu sein, die sich selbst erwählt hat um einer Wahl zu haben.

Verstanden haben ist daher, für mich jedenfalls, wie eine kristalline Struktur ein feine Struktur organisierten Natur, einer Wahlmöglichkeit seiner Natur erwachsenem sein's.

Ein Setting für sein Selbsterkennen im Sinne der Begegnung einer Wahl zu sein, um selbst erkannt dieser Räume zu sein, wenn man versteht, wie verrückt das alles ist, sich selbst verrückt zu haben weil man sich verrücken wollte, musste, konnte und immer wird.

Es ist wie ein Pulverfass der Selbsterkenntnis, wenn man für seine erkannten Position steht, in der man sich selbst Rückt um seiner Verfallen zu sein.

Denn ab hier wird es interessant. Denn die Wahl eines Grundes ist beinahe untrennlich verwobene mit der Wahl, seinem Ergründens zu sein. Denn welcher Verfall in einer Wirklichkeit wirken sollten erkannter sein, als sein Ergründen darin seiner Realität wahrhaften zu sein.

Kann man daher nicht auch oft den Grund vergessen einer Wahl zu sein, weil seiner verstandenen Struktur keiner Grund zu finden braucht um einer Struktur zu sein? Weil man selbst ist und niemals brauchte einer Wahlmöglichkeit, um seiner Wahl Selbstverständnis zu platzieren?

Und wie steht es Mit Deja-Vus, oder dem Teufel an die Wand malen?

Denn wenn man mit der Zukunft verbunden ist, oder die Erinnerung diesem Moments schonmal da zu sein ist, kann es nicht dann auch stimmen, eine Wahl über die Zeit hinaus zu haben, seiner Wahlmöglichkeiten Wesen verbunden, vieler Wesenheiten sie ereignend zu sein?

Naja, nur mal ein Gedanke an Rande.

Was denkt ihr? Ist Grundloses wählen der natürliche Grund feinster Wahl, weil der erlernte Sittencharackter nicht Kern der Menschnatur ist, wie man sich als Wesen zum Verstandenen sehen verstehen lernt und lehrt?

Und wie steht es mit Beständigkeit. Ws ist der Bestand der eigenen Wahl, wenn man neue Wege verfällt, dieser Wahl noch zu sein?

Auf was läuft das hinaus, wenn auslaufe ohne mich zu erkennen, weil es jenseits der Werte steht erkannt worden zu sein, um für sein erkennen zu stehen? Habt ihr Erfahrungen damit, euren Verstand zu verliehen, um wie einer Verständnis zu sein?

Danke für das durchlesen ^^

PS: Falls man es nicht versteht und nicht verstehen will. Bitte tut euch keinen Zwang mit mir an :)

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