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Ist das Gefühl von „echter/guter“ Liebe?

Hey :)
Vorne weg entschuldige ich mich für die etwas seltsame Frage; mir ist nur keine bessere Beschreibung eingefallen.

Gestern war ich mit ein paar Freunden aufm Volksfest. Mit dabei war auch das Mädchen in das ich mich im Laufe der Zeit verliebt habe. Die komplette Vorgeschichte lasse ich ab der Stelle aus, da sie für die Frage nicht weiter relevant ist.
Es war also gestern ziemlich lustig und wir hatten viel Spaß. Unsere Gruppe hat sich mit der Zeit allerdings langsam aufgelöst, bis nur noch ich und sie am Schluss übrig blieben. Wir hatten dann noch ca. eine halbe Stunde zwischen „Ende der Fete“ und dem Moment wo sie von ihrer Mama per Auto abgeholt wurde. Mal ganz davon abgesehen dass ich diese ganze halbe Stunde gerne in ne Dauerzeitschleife gepackt hätte, ist folgendes passiert: Ich hab ihr aus’m Urlaub (Irland) einen Schlüsselanhänger mitgebracht. Eigentlich nichts allzu besonders, n grünes Kleeblatt für 4€ oder so. Allerdings hab ich mir schon was dabei gedacht, da sie an ihrem Schlüssel nur Dinge aus den Ländern dran hat wo sie seit sie 15 ist überall war. Da müssten also Ägypten, Berlin, Irland und Venedig dranhängen. Der Irland-Anhänger fehlte aber aus Grund X. Bevor ich weggefahren bin haben wir über des Thema auch kurz geredet, allerdings kam von ihr nie die Aufforderung dass ich ihr was mitbringen soll, es ging quasi alles alleine von mir aus.

So ... lange Rede, kurzer Sinn: ich hab ihr
gestern also diesen Anhänger geschenkt und hatte keine Ahnung wie gewaltig dieser 4-Euro-Anhänger einschlägt. Sie hat sich mega drüber gefreut und so offenkundig ehrlich. Was aber auch mega eingeschlagen hat, war ihre Reaktion bei mir. Dass sie sich so gefreut hat, fand ich so ewig süß und ich hab mich selber so unglaublich drüber gefreut, weil sie so mega-ehrlich glücklich über diesen Anhänger war. Das war ungefähr der schönste Moment meines Lebens und ich hab mich selber so glücklich gefühlt, weil sie sich so gefreut hat. In diesem Moment hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass sie die eine ist. Fühlt sich so echte/gute Liebe an? Bisher tat bei mir Liebe immer nur weh und das war das erste Mal wo es sich gut anfüllte jemanden bzw. sie zu lieben.

Wir standen dann noch da, haben uns angeschaut, gedrückt und irgendwann war ihre Mama dann da. Ich hab ihr zum Abschied noch n Bussi gegeben und dann war sie weg.
Wir sind leider noch nicht zusammen. Ich hatte noch nie wirklich ne Freundin, weis nicht wie ich diesen letzten Schritt ins Ziel gehe und hab Unterbewusst vllt sogar n bissl Angst davor. Angst dass kaputt zu machen, was ich bis hier her erreich habe (aber dazu könnte ich ja schon fast wieder ne Neue Frage verfassen).

Ich hoffe ihr konntet mir einigermaßen folgen. Ich bin nicht besonders gut darin meine Gefühle in Worte zu fassen, weder verbal noch schriftlich ...

P.S. Ich bin 20, sie ist 18😊

Liebe Verhalten GLÜCK Freundschaft Geschenk Mädchen Beziehung Freude Junge Liebe und Beziehung
3 Antworten
Neue Stadt, neuer Job wie am besten & was beachten?

Hallöchen,
ich bin seit 3 Jahren ganz verliebt in Hamburg und überlege zu meiner Freundin zu ziehen in eine WG. Ich würde auf jeden Fall schnell einen Job dort finden da ich gelernte Refa bin in der Gastronomie, und Stellenangebote gibt es wie Sand am Meer dort, gerade in der Branche. Das Ding dabei ist 1) ich bin total unglücklich in diesem Job und möchte einen kompletten Jobwechsel wo ich gutes Geld verdiene und das ungelernt! (Wenn’s möglich ist...ich weiß klingt eher nach Traumvorstellung...-.-) 2) ich den Beruf auch nicht mehr ausüben darf aus gesundheitlichen Gründen. Ich bin nun seit über nem halben Jahr Arbeitssuchend, habe etliche Beratungen durch bezüglich Berufe aber es ist alles andere als einfach das Richtige zu finden. Ich versuche meinen weg zu finden habe einige Absagen hinter mir und bin frustriert.
ZB als ungelernte Kraft verdient man ja eig meist viel weniger...und da die Mieten bekanntermaßen in HH sehr teuer sind wüsste ich nicht ob ich dort klar kommen würde. Es ist nur ein großer Wunsch von mir den ich ungern aufgeben möchte & für kämpfen möchte. Ich möchte ein neuen Lebensabschnitt beginnen, und mich hält einfach in meiner jetzigen Geburtsstadt nicht mehr viel. Doch wie stelle ich das am besten an? Ich wollte mit Bewerbungen anfangen zu schreiben da ich mir schon paar Stellen herausgesucht habe, aber irgendwie ist das überstürzt. Vll sollte ich mich noch mehr vorher über alles informieren und einen Plan B machen wenn es in die Hose geht. Ich habe aber null Kontakte die mir diesbezüglich helfen könnten, mir Tipps geben könnten oder gar das selbe gemacht haben, die Erfahrungen gesammelt haben. Ich habe soviel kämpfen müssen um aus dieser Gastronomie raus zu kommen, jetzt möchte ich dafür kämpfen das zu erreichen was ich mir
wünsche um endlich glücklich zu werden und nicht jeden Tag mit dem Gedanken aufwachen zu müssen, wie es weiter geht! Wäre schön wenn mir jemand Tipps geben könnte bezüglich Jobberatung für Hamburg und der Umzug, was ich beachten sollte bei Jobwechsel usw.

wäre sehr dankbar :-) LG

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5 Antworten
gefühle nach der arbeit gestehen...kann das gutgehen?

moin leute,

ich habe schon einige mal hier dazu geschrieben...dies ist das letzte mal , da ich mich wahrscheinlich entschlossen habe, es so zu tun...eure meinung dazu würde mich interessieren. vor allem leute, die solche sachen evtl. hinter sich haben

ich habe mich in eine arbeitskollegin verkuckt, die leider an ein anderes geschlecht interessiert ist...also habe ich sicherlich keine chance. darum geht es mir ehrlich gesagt auch nicht....ich mache mir diesbezüglich keine hoffnungen. dennoch leide ich darunter...ich sehe die kollegin nicht jeden tag und evtl. mal kurz, da es bei uns ein wenig anders geregelt ist...man kann sich auch leicht aus dem weg gehen.

wir haben ein relatives normales verhältnis. eine zeit lang war sie mir auch wirklich gleichgültig. dann kam es mal dazu, dass ich intensiver mit der person arbeiten musste und es hat klick gemacht...seitdem denke ich fast immer an die person und ich führe nicht mehr mein altes glückliches leben....mir geht es beim geständnis darum , das ganze aus der welt zu schaffen und mit mir selber im reinen zu sein.

ich habe es vor, indem ich die person nach der arbeit mal zu einem kleinen gespräch bitte und ihr sage, dass etwas passiert ist...sie soll es für sich behalten. ich möchte ihr einen brief in die hand drücken und sagen, dass dort alles drinne steht und ich es ihr nicht ins gesicht sagen kann. dann möchte ich noch erwähnen , dass wir wahrscheinlich nie wieder miteinander reden werden , wenn sie das liest und das alles nicht böse gemeint ist...ich möchte einfach nur wieder mein normales leben führen ohne zu leiden....

wie würdet ihr reagieren? würdet ihr der person das übel nehmen? ich möchte ja keineswegs aufdringlich wirken , nach dem motto , irgendwie es zu versuchen sie herumzukriegen....

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4 Antworten
Ist das alles hier so normal (Familie, Leben, Glück)?

Hallo zusammen!

Ich bin ein Scheidungskind, ich war ca 5 Jahre alt, als meine Eltern begannen sich zu trennen. Ein paar Jahre später hatte meine Mutter einen neuen Mann und wir zogen endgültig um. Mir wurde dabei immer gesagt, dass mein leiblicher Vater der Böse war, und mein Stiefvater ein sehr guter Mann ist

Vor ein paar Jahren kontaktierte mich dann mein leiblicher Vater, wir trafen uns immer wieder, er schilderte mir seine Sicht der Dinge.. Seine Sicht fand ich sehr sinnvoll als die meiner Mutter/Oma. Ich habe angefangen viel über meine Familie nachzudenken. Und nun Frage ich mich, ob alles so gut war, wie es mir immer eingeredet wurde.Die Realität sieht folgendermaßen aus: Meine Oma (Mutter meiner Mutter) ist fast schon gestört. Sie unterdrückt die Menschen um sich herum massiv. Sie lässt überhaupt keine Freiheiten. Sie verlangt von meiner Mutter dass sie jeden Tag mit ihr telefoniert. Sie zwingt den Leuten ihre Ansichten auf. Sie hat diesen Zwang, Menschen zu kontrollieren, in einem so großen Ausmaß, dass es unerträglich wird.

Und ich muss feststellen, dass mein Stiefvater genau so jemand ist. Er lässt den Leuten keine Freiräume, drängt sie zu Dingen die sie nicht wollen. Er ist ein unglaublicher Unterdrücker, und übt emotionalen Druck aus. (BTW: Meine Oma achtet meinen Stiefvater sehr stark, während sie meinen leiblichen regelrecht verachtet) Und ich glaube, dass das ganze mich in so einem Ausmaß geprägt hat, dass es schon ungesund ist: Ich bin es gewöhnt meine Interessen hinter andere zu Stellen. Diese ganze Unterdrückung hat sich auf mich sehr stark ausgewirkt. Ich lege mir, seit dem ich alleine wohne selber Regeln und Pflichten auf, die mich unglücklich machen

Ein Bsp: Meine Oma wollte unbedingt, dass ich Ingenieur werde. Ich hatte aber nie Interesse an so etwas. Ich bin letztendlich Jura studieren gegangen, es macht mir Freude. Dennoch denke ich immer wieder daran abzubrechen und Ingenieur zu werden was mir gar keinen Spaß macht. Und ich sehe keinen anderen Grund für diese Gedanken, als meine Oma, die mich über Jahre so extrem manipuliert hat und versucht hat, das zu kontrollieren, ist das denn noch normal?

Als ich mich mit meinem leiblichen Vater getroffen hatte, fiel es mir erst wie Schuppen von den Augen. Er tickt nämlich ähnlich wie ich. Erst da wurde mir klar, dass ich nicht so sein muss, wie meine Eltern und Großeltern.  Und erst in diesem Moment habe ich so richtigen Frieden in mir gespürt. Und aktuell kämpfe ich nicht in diese alten Strukturen zurückzufallen und es ist schwer. Ich zwinge mir irgendwelche Dinge auf, die mich unglücklich machen und zwar die Dinge, die vor allem mein Stiefvater und meine Oma für richtig halten. Sie Leben so zusagen in meinem Kopf weiter. Wenn ich versuche dagegen anzukämpfen, bekomme ich regelrecht Kopfschmerzen.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Ich dachte mir, eine Zeit lang mit meiner Familie den Kontakt komplett abzubrechen und meine Gedanken zu sortieren.

Familie GLÜCK Stress Scheidung Eltern Psychologie Druck Liebe und Beziehung
7 Antworten
Hallo meine Mutter meint sie müsse umgehen wie sie möchte mit mir sie nimmt mich weder mich noch die menschen um sich ernst?

Sorry aber jetzt Pack ich aus bin völlig durch und am ende.. eure Meinung ist mir wichtig! 

und sagt nicht das ich aufhören soll Rumzuheulen ich hab es selbst lernen müssen es so hinzunehmen wie es ist ich weiß nur nicht was ich grade machen soll..

Meine Mutter hat eine "Krankheit" die sich Kleptomanie nennt.
ich bin 23 und muss mir das seit der Kindheit geben.
ich fragte mich immer ob die krankheit mehr wichtiger sei oder ich aber ich muss mir eingestehen sie tut sich selbst keinen gefallen damit es spricht vieles dafür..
als ich 2 war tat sie mich zwangsweise von meinem Vater rechtskräftig trennen warum sie das zu der zeit tat weiß ich von ihr nur das mein Vater ein gewalttätiger sei doch nach 15 Jahren mit 17 habe ich meinem Vater glücklicherweise getroffen wir sind gute freunde geworden und ich hab mir vieles von ihm angehörtwas damals so los war..er hat ganz klar gemeint das er darauf nicht klar kamdas meine Mutter diesen Kleptomanen hervorbrach und er mich von ihr trennen wollte aber es leider nicht schaffte ohne dabei Gewalttäig zu werden und mangelhaftem Deutschkenntnissen gegenüber sie und den Behörden..Naja ich musste da durch als Kind und dank meiner Mutter dürfte ich auch schließlich sehr früh schon im leben lernen was sie da eigentlich so treibt in den Klamotten Läden und was das kurz danach zu folge mit der Polizei zu tun hat sogar auch der Gefängnis Aufenthalt...es klingt alles nach einem Gangster Film aber möchte das gar nicht gut reden das war mir alles zu abenteuerlich und wollte es nie wirklich wahrhaben bereits als Kind kam automatisch ein gewisser Schutzschild meines selbst in Einsatz ich merkte das ganze hat Zuviel an negativem Einfluss wodurch ich nur dazu gedrängt werden konnte meine Kindheit auszuleben ich war wie "durch den Wind".. was ich sagen möchte ist ich bin dadurch auch sehr früh schnell ausgefuchst geworden manchmal ist das zu übertrieben das ich erkennen kann was an schlechtem Einfluss um mich herum geschieht und leider wie ich es selbst praktizieren kann..ich habe es leider nicht geschafft meine schule zu machen sowie eine Ausbildung zu vollenden aufgrund der Unruhen die in meiner Psyche herrschten...ich war leider früh mit einem Bein auf der Straße und begann Unsinn zu machen mit 14 war ich bereits ein Profi Gauner was mir unglaublich leid tut.. und weil ich komplett abschalten wollte zog ich mit 17 ins Wohnheim 5 Jahre lebte ich alleine bis ich 21 wurde ich gab mich zu der zeit komplett der Straße und war ein mieser Gauner der leider seine angefangene Ausbildung zum Metalltechniker nicht durchzog sondern sich viel eher beim kiffen und Saufen verlor nun ja als ich aber zu der zeit meine große liebe auch noch verlor machte es klick in der Birne ->

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