Ich möchte mit meinem Lieblings Sänger befreundet sein?

Hallo 🙋‍♀️

ich möchte so gern mit meinem Lieblings Sänger halt einfach nur normal befreundet sein und Kontakt haben bzw. chatten und telefonieren und sowas aber ich Trau mich nie ihn darauf anzusprechen auf Autogrammstunden und so ☹️
ich hab natürlich schon im Internet nach seiner Adresse und Handynummer und sowas gesucht aber nichts gefunden leider

ich bin mir aber ziemlich sicher dass er mich halt auch mag und gern hat wir winken uns nämlich immer zu wenn ich mal bei seinen Konzerten bin ich war insgesamt schon 14 mal da er gibt mir auch Mal Handküssen und grinst mich immer total Sweet an 🥰😍 wir haben uns auch schon mal umarmt und uns ein bisschen unterhalten er ist wirklich total süß und nett zu mir

Ich glaube daher auch dass er sich freuen würde wenn wir privat Kontakt hätten ich habe mal ein Notizbuch für ihn voll geschrieben mit süßen Texten und auch mit meinen Kontakt Daten das hat er natürlich auch von mir bei seinem letzten Konzert im Februar 2020 von mir bekommen hab’s einfach auf die Bühne gelegt in Herz Geschenk Papier verpackt er hat es zwar nicht mitgenommen als er von der Bühne ging aber ich denk mal irgendwer wird ihm das schon gegeben haben jedenfalls meldet er sich nicht bei mir obwohl er alle meine Daten hat und eigentlich auch total nett wie gesagt zu mir ist weshalb ich schon glaube er würde sich über den Kontakt freuen

habt ihr irgendeine Ahnung wie ich an seine Kontakt Daten ran komme ?

letztes Mal im Februar 2020 gabs auch keine Autogramm und Foto Stunde ihr könnt euch ja denken warum

ich möchte nicht bis nach Corona damit warten ich möchte schon vorher privat Kontakt zu ihm bitte helft mir ☹️😭😞😢

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Wie geht ihr mit Veränderung im Leben um?

Ob positiv oder negativ - zum Thema "Vergänglichkeit guter und schlechter Dinge".

Ich habe in letzter Zeit ein wenig das Gefühl, dass das Leben und u.a. meine "besseren" Zeiten etwas an mir vorbeirauschen (Abitur, Jugend) und ich bin generell ein Mensch, der von guten Ereignissen, Momenten oder ehemals zwischenmenschlichen Beziehungen (Freundschaften etc.) manchmal schwerer loslassen kann, auch wenn ich weiß, dass es nicht mehr so ist wie es war. Auch wenn es manchmal wie im Märchen sich doch anders entwickeln kann. Also ich genieße es wirklich, aber manchmal kommt einfach ein sehr bittersüßer Beigeschmack bei sowas hoch.

Kennt ihr irgendwelche Denkanstöße oder Perspektiven, womit man besser von sowas loslassen kann und einfach besser in die Zukunft gehen kann, ohne diesen ganzen Ballast von Verlusten zu oft "nachzutrauern". Entwicklung und Veränderung gehören ja im Leben dazu, aber manchmal ist es so schwer es hinzunehmen.

Ich habe es bis jetzt zwar auch immer geschafft, aber mich würde sehr interessieren wie andere damit umgehen. Und damit meine ich nicht nur solche Wandsprüche wie "sei nicht traurig, dass es vorbei ist, sondern froh, weil es geschehen ist", weil die schon etwas durchgekaut sind. Habt ihr Weisheiten/Erfahrungen/Perspektiven, die euch es erleichtern im Leben weiterzugehen oder loszulassen? Wie schätzt ihr das Leben wert bei sowas?

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Wie hält man sich selbst davon ab, etwas Dummes zu tun?

Hallo

Wie kann ich mich davon abhalten dumme Dinge, also so typisch dumme jugendliche Dinge, wie sich nachts rausschleichen, zu tun? (bin übrigens 17)

Ich kriege mitlerweile seit Monaten fast jede Nacht so einen unendlich grossen Drang dannach sowas zu tun. Ich liebe die Nacht und ich treffe mich nicht mal mit leuten, aber selbstverständlich verstehe ich die Sicherheitsbedenken die meine Eltern haben.

Ich versuche mich immer zurückzuhalten, aber es geht einfach nicht immer. Langsam verzweifle ich daran, zumal es nicht immer nur um sowas geht. Ich mache immer wieder so übermütigen jugendlichen Schwachsinn und bin mir dessen vollkommen bewusst. Aber ich bin wirklich manchmal nicht in der Lage mich abzuhalten. Es ist einfach so dermassen verlockend, und wenn ich es schaffe mich abzuhalten habe ich mindestens 4 Stunden lang einschlafprobleme. Kennt sowas vielleicht irgendwer? Ablenkung ist bis jetzt das einzige, was zumindest manchmal hilft, aber das Problem ist je schlimmer dieser Drang wird, desto weniger will ich mich in diesen Situationen davon abhalten... Ich hoffe ihr versteht was ich meine, denn es bringt mich ernsthaft zum verzweifeln.

Manchmal geht es auch viel zu weit und ich bin nicht in der Lage mich zu bremsen. Wie kann ich mich abhalten... bitte...

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Die wirkliche Weisheit?

Warum eigentlich konnte Paulus von Tarsus schon im Korintherbrief voraussagen, dass die angeblichen Weisen an der Weisheit Gottes scheitern werden.

Die Entscheidung, warum er Jesus wissend, dass er ihn wieder auferweckt an ein Kreuz gehen lassen wird.

1.Korinther 1, 18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.«

Und was veranlasst eigentlich sogenannte Ungläubige dazu, das gesamte Facebook zu durchzusuchen um dann in der Folge christliche Seiten zu melden.Um Facebook dazu zu bewegen, christliche Botschaften zu bekämpfen. Wenn sie angeblich nichts glauben. Den allgemeinen Menschenrechten doch positiv aufgeschlossen wären. Und daher die ersten zwei Artikel kennen sollten?

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Solidarität)

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)

Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa aufgrund rassistischer Zuschreibungen, nach Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden aufgrund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Was veranlasst sogenannte Atheisten dazu, überhaupt gegen Menschen christlichen Glaubens vorzugehen?

Was meint Ihr?

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Marcel Reich Ranicki - Was denkt Ihr zu diesen Aussagen??

Welche gefallen euch am besten?

Welche sollten gross ueber jedem Schreibtisch haengen ?

Die Beurteilung literarischer Werke darf man doch nicht davon abhängig machen,

ob sie vom Publikum goutiert werden.

Dieses Literarische Quartett ist keine Veranstaltung im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit.

Was schlecht ist, ist schlecht, und es muss gesagt werden.

Der Kritiker ist kein Richter, er ist der Staatsanwalt oder der Verteidiger.

Der Wohlklang, der Scharfsinn und der Stil – und damit ist schon charakterisiert, was Heines bahnbrechendes Werk von beinahe allen seinen Vorgängern und beinahe allen seinen Nachfolgern unterscheidet.

Ihm ist geglückt, was Europa den Deutschen kaum mehr zutraute: ein Stück Weltliteratur in deutscher Sprache. (Über Heinrich Heine)

Ohne Eitelkeit gibt es kein Schreiben. Egal, ob Autor oder Kritiker - Eitelkeit muss dabei sein.

Sonst entsteht nichts. Thomas Mann war wahnsinnig eitel, Richard Wagner auch, und Goethe und natürlich Schiller

Die Satire kennt kein Mitleid, der Humor keine Unbarmherzigkeit.

Diese Antonia Byatt hält nichts von der feministischen Literaturwissenschaft - allein das macht sie schon sympathisch. Der Teufel soll mich holen, wenn Herr Karasek das nicht mit Vergnügen gelesen hat. Geben Sie’s zu!

Was habe ich aus dem Gespräch mit Anna Seghers gelernt? Daß die meisten Schriftsteller von der Literatur nicht mehr verstehen als die Vögel von der Ornithologie.

Das ist meine Tätigkeit, Frauen lesen und Bücher umarmen.

Ich kann Ihnen voraussagen, was Martin Walser in Kalkutta schriebe: einen Roman über den Bodensee.

Grass sagt seit zehn oder 15 Jahren immer wieder, die deutsche Kritik sei schlecht. Das ist ja seit Lessing bekannt und jeder Autor, der verrissen wurde, wiederholt es. Grass will, dass die Kritiker nur über die Bücher informieren. Das wollte - mit Verlaub - Joseph Goebbels auch.

Und Grass muss endlich belehrt werden, es ist höchste Zeit: Kritik ist unter anderem dazu da, die literarischen Werke zu werten und zu beurteilen.

Das Literarische Quartett hat mich oft amüsiert, bisweilen geärgert, nie gelangweilt.

Wer Ja oder Nein sagt, riskiert immer den Irrtum.

Man erkennt die großen Kritiker an ihren Irrtümern.

Nur wer dauernd Jein sagt, irrt nie.

Man kann einen Garten nicht düngen, indem man durch den Zaun furzt.

Erst in der Übertreibung der Dinge werden sie klar und einsichtig. Natürlich muss man in der richtigen Richtung übertreiben.

Kultur, Gesellschaft, Literatur, Philosophie, Weisheiten
Inwiefern beeinflusst der Intelligenzquotient einem im Alltag und welchen Unterschied macht es genau?

Hallo,

also man kann ja solche IQ-Tests machen, wo man dann einen ungefähren Wert bekommt, wie intelligent man im Verhältnis zum Durchschnitt ist.

Ich habe so einen Test noch nicht gemacht und wollte mal fragen, ob das überhaupt aussagefähig bzw. bedeutend ist und in welchen Bereichen das überhaupt relevant/bemerkbar ist. Also wenn man einen hohen IQ hat, ist man dann vom Denken her einfach "nur" (etwas) leistungsfähiger und kann z.B. Probleme schneller und besser lösen? Oder ist dann auch davon auszugehen, dass man den Leuten dann allgemein in vielen Dingen voraus ist, z.B. was das allgemeine Verständnis der Welt (als ein reifes/realistisches Denken) usw. angeht? Oder hat man mit höherem IQ sogar richtig ein anderes Bewusstsein und nimmt die Welt auch anders war als andere?

Weil ich habe bei mir z.B. das Gefühl, dass ich Dinge oft besser verstehe als andere in meinem Alter und den meisten da eher voraus bin, aber die Dinge nicht schneller verstehe/verarbeite (also das mir meine Leistungsfähigkeit nicht sonderlich stärker als bei anderen Gleichaltrigen vorkommt). Ich habe es nämlich oft, dass ich mich leicht ablenken lasse und mich auf Sachen nicht richtig konzentrieren kann. Wenn ich mich dann aber in eine Sache "hereinfuchse", habe ich aber das Gefühl, dass ich es besser verstanden habe als andere. Oft habe ich auch das Gefühl, dass ich eigentlich mehr Zeugs drauf hätte, aber meine Hirnleistung es nicht ganz zu lässt (also als ob ich eine gute Grafikkarte habe, aber einen eher Schwachen CPU oder so in der Art..). Auch rhetorisch wünsche ich mir oft viel besser zu sein, da ich im Kopf immer einen ganz klaren Gedanken habe, es dann aber oftmals nicht richtig ausdrücken kann. Und das behindert mich im Alltag dann schon des Öfteren.. Kann es also sein, dass ich vielleicht eher schlau aber weniger intelligent bin oder doch anders herum?

Man müsste dann mit höherer Intelligenz doch auch ein besseres Leben haben, da man dann auf einem höherem Niveau als die anderen ist (man ist etwas besseres) und man nicht von ähnlichen Einschränkungen wie denen bei mir behindert wird.

Auf der anderen Seite, hatte ich bei mir in der Schule z.B. auch immer das Gefühl, dass nicht die Intelligenz sondern der Fleiß den Erfolg ausgemacht hat. Früher war ich auf der Realschule nämlich mal so schlecht, dass ich fast wiederholen musste oder sogar fast auf Haupt wechseln musste. Dann hatte ich aus privaten Gründen aber damit begonnen fleißig zu werden und mich richtig zu bemühen, musste dann nicht wiederholen, bin sogar auf's Gymnasium gewechselt, habe Spanisch innerhalb von einem halben Jahr nachgeholt (was die anderen bereits 2 Jahre hatten) und hatte dann auch noch das beste Zeugnis aus dem Jahrgang gehabt.

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Beruhen die Weltanschauungen der Leute eher auf Meinung als auf Wissen?

hallo

ihr kennt das ja sicher, die Leute haben so ihre Überzeugungen und Vertreten bestimmte Positionen zu allen möglichen Themen.

Mir fällt aber immer wieder auf wie wenig Wissen zu egal was wo vorhanden ist, der eine weiß genau dass nie all Jobs automatisiert sein werden weil er im Gasthaus schon lieber bei der Kellnerin bestellt als bei einer Servierdrohne.

Der nächste weiß dass die Impfungen wunderbar wirken ohne zu wissen was eine Impfung genau macht.

Der dritte ist sich sicher dass wir nie automatisierte Fahrzeuge haben weil "bisher auch jeder selbst gefahren ist" (der typische sein sollen fehlschluss halt)

Und dann immer diese grenzenlose Naivität dass die Menschen jeden Schmarrn glauben den sie wo lesen, da steht irgendwas von 20% GenderPayGap und die Leute finden das voll arg - obwohl sie nichtmal wissen dass man auf diese absurden 20% nur kommt wenn man nicht berücksichtigt dass Männer und Frauen statistsich verschiedene Jobs haben und darauf der Großteil des GenderPayGap zurück zu führen ist.

Oder was die Politiker immer so erzählen wird auch geglaubt, der erste verspricht mehr "soziale Gerechtigkeit", der zweite verspricht weniger Steuern, der dritte verspricht besseres Wetter usw. Und die Leute sind begeistert was für tolle Ideen die alle haben.

Also ich war da immer anders, ich habe ja schon in der Schule den Lehrern nichts geglaubt - aber die meisten waren da schon komplett unkritisch.

Im Grunde plappert eh fast jeder nur das nach was er halt wieder irgendwo gehört hat - komplett unreflektiert und ohne irgendeine Ahnung zu haben.

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Werde ich in meinem Leben noch gravierende Fortschritte und wissenschaftliche Durchbrüche erleben? Für wie hoch haltet ihr die Wahrscheinlichkeit?

Hallo,

also ich bin 2003 geboren und somit nun 18 Jahre alt. Seit meiner Kindheit hat sich meiner Meinung nach schon einiges auf der Welt verändert: Von Röhrenfernseher zu 8K-Smart-TV-Flatscreens, von Musik auf CD's hören zu Musik immer und überall über das Internet auf dem Smartphone Streamen, Virtual Reality usw.

Wenn man weiter in die Vergangen geht und ältere Generationen mit einbezieht, sieht man ja, dass der Fortschritt von da bis heute noch viel enormer ist. So gibt es die Glühbirne gerade mal erst seit 140 Jahren und jetzt können wir schon per Sprachbefehl über den KI-Assistent das Licht an/aus machen und die Farbe ändern. Aber auch in der Wissenschaft gab es große Durchbrüche: Vor 500 Jahren, dachten wir noch, dass die Erde flach ist, jetzt Sprechen wir vom Urknall, schwarzen Löchern, Stringtheorien und waren auf dem Mond (und wollen bald auf den Mars).

Den Menschen gibt es jedoch schon seit Millionen Jahren und dagegen wirken die Erfindungen und Errungenschaften sehr verspätet. Man sieht also, dass der Fortschritt der Menschheit sich exponentiell entwickelt und wie ich gesagt habe, finde ich, dass wir schon ziemlich weit gekommen sind.

Natürlich frage ich mich da, was ich wohl noch alles in meinem Leben erleben werde. Schließlich habe ich ja nur dieses eine Leben und würde am Liebsten aufgrund meiner Neugier natürlich noch alles wissen und erleben.

Angenommen, ich werde ungefähr 80 Jahre alt - also werde ich ca. 2080 sterben.

Was denkt ihr, könnte bis dahin noch alles passieren? Was könnte ich bis dahin noch erleben und erfahren? Die Besiedlung eines anderen Planeten? Das Leben in der Computerwelt? KI's die schlauer werden als wir Menschen? Die Entdeckung außerirdischer Lebensformen? Die Lösung der Weltformel? Die Antwort/Sinn des Lebens (falls es so etwas gibt)? Oder vielleicht gar nichts davon?

Was meint ihr da zu? Welche Haltung habt ihr da und was haltet ihr für möglich?

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Müssen "wir" Angst vor der biblischen einzigen Wahrheit haben? (Gott, Satan, Esoterik, Hölle, Jesus)?

Also ich bin sehr "spirituell", aber nicht religiös. Ich glaube, wie viele andere aus der New Age Szene an die Kraft der Gedanken, daran, dass wir alle eins sind, und uns entschieden haben, dieses leben mit all den Herausforderungen "durchzuführen" , und ähnlich wie die Buddhisten und Hindus glaube ich an die Wiedergeburt/Reinkarnation und an das Gesetz von Ursache und Wirkung. Des weiteren glaube ich an Astrologie und an bestimmte Schwingungen und Energien.

Außerdem meditiere ich und glaube an Chakren und, dass diese geöffnet werden können.

Sehr "esoterisch" also.

Es gibt gerade auf YouTube eine Welle von "Ex New Agern" oder ex Esoterikern. Diese behaupten, dass alles was irgendwie mit dieser Spiritualität zusammen hängt, okkult ist, heidnisch und böse ist und vom Teufel ist.

Sie behaupten, sie hätten Jahre lang Yoga und Meditation praktiziert, Gurus gefolgt, sich mit Tarot Karten, Schwingungen und Chakra Heilung usw befasst.

Bis sie dann angeblich alle komplett dämonische belastet waren und NUR durch den Herrn Jesus Christus gerettet ! werden konnten ! Und durch den glauben an ihn und dass er für unsere Sünden (unsere böse Natur) sterben musste.

Es wird behauptet, dass diese ganze Sparte der New Age Esoterik, Hinduismus, fern östliche Weisheiten, Meditation, Chakren, Energie Heilungen, Yoga, Astrologie, Gesetz der Anziehung usw alle samt vom Satan stammen, da dieser sich ja "als ein Engel des Lichts" verkleidet, um suchende Menschen zu verführen und zu täuschen.

Angeblich fängt man sich durch Yoga etc auch unendlich viele Dämonen ein, die ausgetrieben werden müssen.

Wenn all das was diese Menschen (und es waren gerade in den letzten Jahren sehr viele), behaupten, stimmt, müssten wir dann alle Angst vor dem biblischen Gott haben, der uns in die Hölle schicken wird, weil wir... "Okkulte Praktiken" und "satanische Glaubensrichtungen" a la " wir sind alle Gott" geglaubt haben ??

Das Gesetz des Einen: wir sind alle eins, eins mit Gott - sprich wir SIND Gott. "und die Schlange sagte zu Eva: Und ihr werdet sein wie GOTT ....

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