Dauer Zusage nach Vorstellungsgespräch (öffentlicher Dienst)?

Hallo,

ich hatte am 15.05 ein Vorstellungsgespräch für eine Stelle im öffentlichen Dienst. Es lief auch ganz gut. Konnte die fachlichen Fragen beantworten und sie meinte zum Schluss auch, dass sie dachten sie müssten mir die antworten mehr aus der Nase ziehen und hatten deshalb mehr Zeit eingeplant. (Hatten ihre Fragen alle in ihrem Fragebogen stehen und haben die abgearbeitet). Diese Aussage hat mich schon verwirrt. Ob es jetzt gut war, dass ich die Fragen schnell beantworten konnte oder doch vielleicht nicht, und es eine indirekte Absage war, da das Gespräch dadurch nicht so lang war. Am Ende waren wir durch und sie meinten ich solle noch in Ruhe mein Wasser austrinken und dann wurden nochmal fachliche Fragen ausgetauscht, wie zum Bespiele gewisse Sachen bei meiner jetzigen Stelle gehandhabt werden. Zum Schluss hieß es, auf Nachfrage wie lange es ca dauert bis eine Entscheidung gefallen ist, dass sie sich in 2 Wochen telefonisch und dann per Brief melden wollen. Jetzt im Nachhinein finde ich die Frist von 2 Wochen doch recht lange und habe das Gefühl, dass es die max. Frist ist und sie vorher schon jemanden anderen die Zusage schicken und in 2 Wochen dann alle anderen die Absage bekommen, da der andere dann schon den Vertrag unterschrieben haben sollte.

Was meint ihr. Habe ich noch eine Chance auf den Job oder sollte ich das abschreiben.

Beruf, Bewerbung, Öffentlicher Dienst, Vorstellungsgespräch, Frist, Ausbildung und Studium
Bewerbung für das Erzieher - Anerkennungsjahr

Hey Ihr! Ich habe gerade einmal eine Bewerbung für mein nächstjähriges Anerkennungsjahr als angehende Erzieherin geschrieben. Würde mich freuen, wenn ihr mal drübersehen könntet und evtl. Verbesserungsvorschläge für mich habt. Ich bedanke mich im voraus!

Bewerbung um einen Praktikumsplatz für das Anerkennungsjahr 2014/ 2015

Sehr geehrte Herr XY,

zurzeit besuche ich die Oberstufe der Fachakademie für Sozialpädagogik in......, wo ich voraussichtlich 2015 meine Ausbildung zur staatlich geprüften Erzieherin erfolgreich beenden werde. Deshalb möchte ich mich bei Ihnen für das Berufsanerkennungsjahr ab August 2014 bewerben. Im Sommer 2012 habe ich bereits die Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin erfolgreich absolviert.

Bisher konnte ich Erfahrungen in der Betreuung und Förderung von Kindern im Alter von 6 Monaten bis 16 Jahre sammeln. Für mich ist wichtig, jedem Kind die gleiche Chance zu geben, damit es später das Beste für sich erreichen kann. Ich möchte die einzelnen Interessen und Fähigkeiten des Kindes herausfinden, diese gezielt fördern und es zur Selbstständigkeit erziehen.

Aufgrund mehrerer Praktika während meiner Ausbildung habe ich Erfahrung im Planen, Organisieren und Durchführen von Angeboten und Projekten gewinnen können. Ich bin in der Lage, Ideen und Anregungen in ein Team mit einzubringen sowie die Ideen anderer auszuführen. Zu meinen Stärken gehören der liebevolle und empathische Umgang mit Kindern, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit. Ich bin engagiert, geduldig, kontaktfreudig, habe Durchsetzungsvermögen und lebe mich schnell in neue Aufgabenbereiche ein. Mit Offenheit möchte ich meinem zukünftigen Team entgegentreten und von der gemeinsamen Kooperation profitieren.

Ich freue mich, Sie in einem persönlichen Gespräch von meinen Fähigkeiten und meiner Motivation zu überzeugen.

Beruf, Deutsch, Kinder, Schule, Bewerbung, Erziehung, Sprache, Ausbildung, Ausdruck, Korrektur, Praktikum, Rechtschreibung
Berufe die man alternativ ausüben kann als gelernter Kaufmann im Einzelhandel

Hallo ich bin 25 Jahre alt und studiere an der Ruhr-Universität Bochum, ich habe schon eine Ausbildung als Kaufmann im Einzelhandel hinter mir und einige wenige Jahre Berufserfahrung. Leider stehe ich derzeit in einer Sackgasse der Beruf des Kaufmanns ist zwar ein schöner, doch ist die Entlohnung in einigen Fällen sehr mager und die Arbeitszeiten. Und da man nicht überall eine Arbeit bekommt, gehe ich von aus, dass ich doch als gelernter Kaufmann im Einzelhandel mich für andere Stellen bewerben könnte oder nicht, also ohne evtl. die dazu gehörigende Ausbildung ?

Auf meiner Suche nach sowelchen Stellen habe ich schnell festgestellt, dass die Arbeitgeber immer qualifizierte Leute suchen, spricht das gegen einen wenn man denn genug Engagement zeigt ?

Meine Frage im Allgemeinen lautete ebend welche Berufe man noch ausüben könnte?

Was mich auch z.B erstaunt ist die Tatsache, dass ich im Freundeskreis Personen habe, die ohnen einen jeglichen Abschluss und Ausbildung bei Hella hinter einem Steuergerät arbeiten und sich etwas sallop ausgedrückt dumm und dämlich arbeiten....

Anzumerken ist, dass ich schon eine schulische Grundausbildung in Metalltechnik mit guter Mittlereren Reife habe und auch einen schulische Grundausbildung als IT-A Informations-Technischer Assistent bestize. Das Abitur habe ich über den zweiten Bildungsweg am Abendgymnasium befriediegend absolviert.

Ich wäre zwar ungern zu einer Umschulung bereit aber, man ist halt auf den Brutto Gehalt angewiese. Ich hatte mir auch überlegt evtl. eine neue Ausbildung aber mit 25 nochmal..... ?

Mir liegen Arbeiten mit dem PC im Allgemeinen, Kunden, ich bin sehr Redegewand, ich bin echt Flexibel, aber auch als Technischer Zeichner hatte ich mich vor den Kaufmann im Einzelhandel beworben zu jener Zeit ... ?

Ich wäre über erleuchtende Antworten vorallem von den etwas erfahrenen Usern sehr verbunden wenn sie mir Hilfsreiche Tipps geben würden oder einschlägige Wege, Alternativen, Training on the Jobs Berufe uvm..

PS: Bin stolzer Papa einer 3 Monate alten Tochter :)

Danke im Voraus !

Arbeit, Beruf, Job, Kaufmann, Weiterbildung
Inhaltsangabe Streuselschnecke

Hallo! Ich habe hier eine Textbeschreibung mit Inhaltsangabe gemacht. Da ich sie in meiner Klasse presentieren muss, wollte ich nur mal eure Meinung zu meinem Text hören. Vielen dank schon mal im Voraus.

Die Kurzgeschichte „Streuselschnecke“ von Julia Franck handelt von den Erfahrungen eines jungen Mädchens, das erst im Alter von 14 Jahren Gelegenheit bekommt, ihren Vater kennenzulernen, bevor sie ihn kurze Zeit später auf tragische Weise wieder verliert. Bei der Autorin handelt es sich um eine bekannte Jugendbuchautorin und erfolgreiche Schriftstellerin. Der Text ist 2002 erstmals erschienen. Die Erzählerin ist jedoch die Hauptfigur der Geschichte, das Mädchen, das uns aus ihrer eigenen Perspektive einen Einblick in ihre Lebenserfahrungen in einer Großstadt gibt.

Die Geschichte spielt in Berlin in einer nicht weit zurückliegenden Vergangenheit und beginnt damit, dass ein Mann telefonischen Kontakt zu einem jungen Mädchen, der Erzählfigur, aufnimmt. Dem Leser bleibt bis zum Schluss verborgen, dass es sich dabei um Vater und Tochter handelt. Das 14-jährige Mädchen, das schon seit einem Jahr nicht mehr bei seiner Mutter und seine Schwestern lebt, sondern stattdessen in Berlin bei Freunden in einer WG haust, geht mit gemischten Gefühlen auf das Angebot des Mannes, sich einmal zu verabreden, ein. Einerseits hat sie Zweifel und Unbehagen, andererseits ist sie neugierig auf das, was sie erwarten wird. Während der Verabredung tauschen sich die beiden aus und das junge Mädchen erfährt, dass der Mann Drehbuchschreiber ist und außerdem bei Filmen Regie führt. Mit der Zeit entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden, doch trotzdem sind sie sich nach zwei Jahren Kontakt immer noch ein wenig fremd. Irgendwann offenbart der Vater seiner Tochter, dass er krank sei. Folgedessen verbringt er sein letztes Lebensjahr im Krankenhaus, wo er von seiner Tochter regelmäßig besucht wird. Aus Angst vor dem Tod verlangt er vom Berliner Mädchen, ihm Morphium zu bringen, aber stattdessen bäckt sie ihrem Vater einfache Streuselschnecken, die ihm im Moment am liebsten sind. Kurz nach dem 17. Geburtstag der Tochter stirbt der Mann, worauf die kleine Schwester der Tochter die Beerdigung besucht, die Mutter aber mit anderen Sachen beschäftigt ist, da sie kein gutes Verhältnis zum Vater hatte.

Beruf, Schule, Inhaltsangabe
ich hasse mich-mit 23 immer noch keine Ausbildung!?

mit 21 Abitur gemacht, 1 Jahr studiert und diesen September das Studium abgebrochen. Jetzt habe ich gar nichts, mit dem FSJ hat nicht geklappt, weil die Einsatzstelle mir nach einer mündlichen Zusage doch abgesagt hat. Habe eine Vollzeitstelle in einer Fabrik gefunden und werde dort arbeiten, ich weiß aber nicht wie lange das dort aushalte, weil ich es eigentlich nicht machen möchte, ich werde mich hinzwingen. Daheim bin ich nur noch am weinen, weil ich Angst um meine Zukunft habe( falls ich überhaupt noch eine habe). Ich werde mich für eine schulische Ausbildung bewwerben, habe aber große Angst, dass ich nur Absagen bekommen werde. Ich halte diesen Stress nicht mehr aus, ich weiß nicht mehr weiter und ich schäme mich sehr, dass ich mit 23 immer noch nicht arbeite bzw, keine Ausbildung habe. Ich war schon immer physisch etwas labil sprich ich habe mir schon oft gewünscht nicht mehr zu existieren. Seit es mit meinem Studium nicht so geklappt hat wie ich es mir immer vorgestellt habe und ich mich dafür hasse mit 23 noch immer nicht wie normale Menschen arbeite/ eine Ausbildung habe, die mir gefällt, wird der Drang zu sterben immer größer. Ich will einfach nur einschlafen und nie wieder aufwachen...Was soll ich nur tun? Irgendeine Ausbildung möchte ich nicht mache, ich würde mich nur quälen, ich möchte etwas, was mir gefällt und ich mir vorstellen kann länger darin zu arbeiten. Am liebsten würde ich gerne studieren, aber ich denke ich bin nicht schlau genug dafür und das was ich studieren möchte, ist total unnötig( Japanologie) damit würde ich nach dem Studium, wieder da stehen wo ich jetzt bin-<arbeitslos.

Beruf, Ausbildung