Wie kann ich ihr (eine Freundin) schonend beibringen, dass ich auch mal meine Ruhe haben will?

Wenn Sie mal wieder jedes Wochenende darauf besteht, sich mit mir zutreffend, dann wird es mir einfach zuviel auf Dauer.

Sie will aber sich treffen, weil sie häufig das Gefühl hat allein zu sein. Das Gefühl kannte ich auch, bevor ich Medikamente genommen habe, aber seitdem ich Psychopharmaka nehme, macht es mir nichts aus. Sie nimmt auch Medikamente, darunter das gleiche, das ich nehme. Verstehe nicht, wieso es ihr dann noch soviel ausmacht. Aber naja.

Auf jedenfall hatte sie eine längere Zeitraum jedes Wochenende sich trefffen gewollt, während ich meine Ruhe wollte ab und an. Es macht mir nichts aus, wenn man sich ab und zu mal trifft, aber manchmal ist mir das, auch wahrscheinlich aufgrund meiner Erktrankung, zuviel. Sie arbeitet nichts und hat mehr Zeit als ich allgemein, weil sie nur eine Einrichtung für Psychisch Kranke besucht, die momentan, aufgrund von Corona, nur 3 Stunden geht (sonst 4 Stunden).

Ich stehe jeden Tag um 3 Uhr auf und komme erst wieder um 17:30 wieder daheim an, habe also nicht viel von Tag. Das will ich gerne am Wochenende nachholen. Wenn ich aber nein sage, dass ich am Wochenende schon was vor habe, fragt sie mich immer genau aus und ich muss mir immer was einfallen lassen. Ich finde ja schön, so gute Freunde zuhaben, die sich auch wirklich für einen interessieren und so, aber es nervt auch tierisch öfters vor allem die Ausfragerei. Sie ist aber die einzige Freundin mit der ich mich häufiger treffe um z. B. Skipbo zu spielen und ich will die Freundschaft nicht auf den Spiel setzen.

ES IST MIR NUR ALLES EINFACH ZUVIEL MANCHMAL

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