Besonderes Geburtstagsgeschenk für den Ehemann?

Mein Mann macht mir immer echt tolle Geschenke. Zum letzten Geburtstag hat er mir einfach mal ein neues iPhone 11 geschenkt, mein iPhone 5 war schon lange "am Ende" und ich hätte mir selbst nie das neueste, teuerste Modell gekauft. Pünktlich zur Hochzeitsreise/Weihnachten hat er mir einen Fitness-Tracker geschenkt, einen besseren mit guten Zusatzfunktionen und natürlich um auf der Reise meine eigene Aktivität ein bisschen tracken zu können.

Er macht sich also echt Gedanken, ist sehr aufmerksam und erkennt aktiv, wenn ich etwas brauchen könnte, bevor ich es selbst geäußert habe. Oder ich äußere etwas und habe es dann schon längst wieder vergessen, und er merkt sich das. Ich bin oft geradezu baff an meinem Geburtstag, und tu mich schwer da mitzuhalten.

Ich fühl mich als wirklich schlechte Ehefrau was Geschenke angeht. Ich hatte am Anfang der Beziehung einige tolle Ideen und konnte ihn überraschen. Jetzt habe ich das Gefühl, er hat alles was er braucht oder sich wünscht. Meine Ideen nehmen ab oder werden zunehmend langweilig.

Er geht nicht gerne weg bzw. kein Fan von viel sozialem Kontakt, hat eigentlich keine Hobbys außer Fitness im eigenen Fitnesskeller (die Gerätschaften hat er sich alle selbst gekauft). Er sitzt hauptsächlich am PC, arbeitet bzw. zockt in der Freizeit - ich selbst bin auch von dieser Sorte.

Das Coolste, was ich ihm jemals schenken konnte waren VIP-Tickets zu einer großen E-Sports-Veranstaltung. Aber da hatte meine Firma als damaliger Sponsor die Finger mit im Spiel.

Seither schenke ich Whisky oder Hardware (Tastatur, Maus, usw...) :|

Ich hätte gerne mal wieder ein paar neue Ideen und freue mich auf eure Vorschläge. Ihr könnt ja gerne auch mal aus dem Nähkästchen plaudern und erzählen, über welche Geschenke sich eure Partner/Männer besonders gefreut haben. Der Geburtstag meines Mannes steht vor der Tür und ich werde nervöser und von Tag zu Tag ideenloser. ^^;

Auch können mir die Männer (bevorzugt PC-Nerds) gerne mal erzählen, worüber sie sich ganz besonders freuen würden.

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Kaninchen mit Verhaltens-Macke?

Hallo zusammen,

diesen Sommer ist meine Häsin gestorben und sie ließ meinen letzten Kastraten (Riese, dt. Widder) alleine zurück. Wir wollen aus der Kaninchenhaltung aussteigen und haben uns daher nach einem Leihkaninchen umgesehen. In einem Tierheim wurden wir fündig, eine Auffangstation würde die Dame nach dem Ableben unseres Kastraten übernehmen.

Der Kastrat ist schon ein Senior, hatte aber von Geburt an ein schwaches Immunsystem und wir haben fortlaufend gekämpft mit Vitaminen und ätherischen Pflanzen, das Immunsystem stabil zu halten, trotzdem hatte er gefühl schon mal alles. In letzter Zeit war er gesund und stabil, und wir wollen ihm jetzt lediglich noch einen schönen Lebensabend bereiten mit einer Partnerin, die auch schon älter ist und auch ein Riese (dt. Riese).

Scheinbar war die Kaninchendame vom Veterinäramt aus einer Messi-Tierhaltung entfernt worden, wir dachten wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe, geben einer einsamen Seele mit schlimmer Vorgeschichte noch ein schönes Zuhause bei unserem Kastraten in Außenhaltung.

Es sollte aber anders kommen: Nach einer absolut friedlichen schnellen VG stellt sich nun heraus, dass die Häsin zwei Verhaltensstörungen hat. Sie schleckt unseren Kastraten wund, versteift sich auf einzelne Stellen, Abheilen dadurch kaum möglich. Obendrein ist bei ihm jetzt wieder Kaninchenschnupfen ausgebrochen, den wir behandeln müssen, und das verleitet sie natürlich jetzt besonders an den Augen noch mehr zu schlecken. Außerdem ist sie so unsauber wie ich noch kein Kaninchen erlebt hab. Keine feste Klo-Ecke. Alles ist ständig vollgesaut. Noch nie gab es in meinem Stall eine Verhaltensstörung, aber ich befürchte die hat sie einfach schon mitgebracht, ist von früher schwer geschädigt, und ich weiß nicht weiter. Meinen Kastraten krank machen ist ein no-go, natürlich meint sie es nicht böse, aber so geht das nicht weiter.

Ideen? Ich spiele gerade stark mit dem Gedanken, sie wieder abzugeben und diesmal eine Einzelhaltung zu empfehlen. Andernfalls bräuchte es echte tierpsychologische Hilfe, sonst wird sie das dem nächsten Partnertier wieder genau so antun. Aktuell sitzen die beiden wieder getrennt.

Kaninchen, Tiere, Haustiere, Tierpsychologie, verhaltensstoerung
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Ratlosigkeit: Wie geht ihr mir den Sorgen von Familie und engen Freunden um?

Aktuell habe ich das Gefühl, dass alle Personen um mich herum schreckliche Probleme haben. Gesundheitlich oder einfach Schicksalsschläge.

-- Jemand Depression, jemand neuerdings Rheuma, jemand Hautkrebs, jemand Demenz, jemand in jungen Jahren kurz vor der Erblindung (Augenprobleme), jemand (junge Mutter zweiter Kinder) eine Psychose und jetzt völlig aus dem Leben und dem der Kinder gerissen, jemand direkt nach der Geburt alleinerziehend, ... --

(Bei der Aufzählung handelt es sich jeweils um unterschiedliche Personen, Familienangehörige und enge Freunde.)

Ich bin kein sonderlich empathischer Mensch, eigentlich eher im Gegenteil. Normalerweise habe ich so viel einfühlungsvermögen wie ein Stein, oder naja, es gibt empathischere Menschen als mich, wirklich. Aber es nimmt jetzt ein Ausmaß an, dass ich es nicht mehr aushalte, und gerne alles jemandem erzählen würde, mir alles vom Herzen reden will, wie mein Umfeld leidet und es belastet mich schleichend mit. Aber die wenigen Personen, die sorgenfrei übrig bleiben, sind mir nicht so nah, dass ich das alles jetzt vom Fleck weg erzählen könnte (Vertrauen meinerseits, und vermutlich Interesse dererseits fehlt).

Der erste beste Rat ist wohl, sich emotional zu distanzieren. Das ist aber ein schlechter Rat, es geht praktisch um mein engstes vertrautes soziales Umfeld. Falls der Rat trotzdem kommt - konkreter, WIE distanziert man sich? Mit wem kann ich sonst reden? Wie werde ich wieder zum "Stein"? Ich kann auch nicht den Leuten jeweils voneinander erzählen, denn sie haben ja alle ihre besagten Probleme und ich möchte niemanden weiter runterziehen.

Zur Info, ich bin erwachsen, bitte um ernstgemeinte Antworten, freue mich über jeglichen Austausch zum Thema oder eigene Erfahrungswerte.

Familie, Freundschaft, Freunde, Psychologie, Empathie, Kummer, Liebe und Beziehung, Mitgefühl, Sorgen, Distanz
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Weihnachtsgeschenk für 15-jähriges Mädchen?

Ich möchte die 15-jährige jüngere Schwester meines Freundes zu Weihnachten beschenken.

Was die letzten Jahre immer leicht erschien ist dieses Jahr plötzlich schwer: Die Pubertät hat offenbar zugeschlagen, sie ist verschlossen, wir wissen nicht mehr, was sie sich eigentlich wünscht. Bei Nachfrage sagt sie, sie wüsste es nicht oder "gar nichts".

Ich brauche deshalb eure Unterstützung, denn wie wir alle wissen - "gar nichts" macht den Teenie dann doch traurig unter dem Weihnachtsbaum, wenn ihr kleiner Bruder (9) von uns noch fett beschenkt wird.

Details zu dem Mädchen: Außer sich mit Freundinnen zu treffen geht sie aktuell keinem Hobby nach. Wir wissen auch nicht, was sie sonst so gerne treibt, denn meistens schmollt sie wenn Gäste (wir) zu Besuch da sind. Es scheint gerade eine schwere Zeit in der Pubertät zu sein. Mit Jungs, Party etc. hat sie unseres Wissens noch nichts am Hut.

Über einen plumpen Einkaufsgutschein hinaus fällt mir wenig ein. Die meisten Vorschläge online empfinde ich als Schrott, z.B. eine Einhorntasse, eine Lichterkette, etc.

Vielleicht könnt ihr ja ein paar Tipps geben, vielleicht habt ihr selbst einen Teenie zu Hause den ihr bald beschenkt, oder ihr seid selbst 15-jährige Mädchen und wisst daher, was gerade "angesagt" ist oder was ihr euch selbst wünschen würdet. ;-) Danke vorab.

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