Welche Erfahrungen habt ihr mit "my hammer" gemacht?

95 Antworten

Ich stimme denjenigen zu, die von Preisdumping etc. sprechen. Die Monatsgebühren von MyHammer kommen über die Aufträge nicht hinein. Das Angebot aus der jeweiligen Region ist viel zu gering. Außerdem muss neben der Monatsgegebühr noch eine "Provision" für MyHammer gezahlt werden. Ärgerlich ist auch, dass man immer wieder Mails bekommt, in denen steht, "xy fordert Sie zur Angebotsabgabe auf". Das ist schlicht falsch, weil es sich hierbei um eine automatische Mail handelt, die bei "beobachteten" Angeboten kurz vor Ende der Abgabefrist versandt wird.

Aber noch ein Tipp: MyHammer bietet auf Nachfrage auch "My Hammer Try" an. Das ist eine - in meinem Fall dreimonatige, aber auch das ist sicherlich verhandelbar - Mitgliedschaft an. Diesen Tarif o.ä. Konditionen muss man jeweils bei MyHammer abfragen. "Wir bewerben diese Option nicht", hieß es aus dem Callcenter. Drei Monate dürften ausreichen, um selbst die Erfahrung zu machen, dass MyHammer sich nicht lohnt.

Hier ist der Ankündigungtext von MyHammer: Wir freuen uns, dass Sie sich fr ein MyHammer Business Partner Paket 1000 Try entschieden haben.

Als MyHammer Business Partner wird neben Ihrem Nutzernamen ein Qualittssiegel mit Ihren Qualifikationen angezeigt. In Abhngigkeit von Ihrem Partner Paket knnen Sie auf Auftrge Angebote abgegeben, kostenlos Ihre Kontaktdaten mitsenden und werden im Branchenbuch und Suchmaschinen prominent verlinkt.

Profitieren Sie auerdem mit Ihrem MyHammer Partner Paket Try von einer exklusiven dreimonatigen Testphase. Sollten Sie das Paket nicht ber die Dauer von drei Monaten hinaus nutzen wollen, so bieten wir Ihnen die Mglichkeit, dieses innerhalb der ersten beiden Monate ab Buchung zum Ablauf des dritten Monats zu kndigen.

Guten Tag zusammen, bin auch Handwerker mit einem neu gegründetem Unternehmen ( Bodenverlegung). My-hammer bietet für mich den Vorteil, umsatzschwache Zeiten auszugleichen und einen Kundenstamm aufzubauen. Niemand ist gezwungen, an Preisdumping teilzunehmen! Kein Auftraggeber wird gezwungen, einen unqualifizierten Handwerker zu beauftragen! Und my-hammer zwingt auch Niemanden, irgendwelche Verträge einzugehen! Wer einen Haken macht und eine Businesspartnerschaft bestellt, der sollte doch nicht später jammern, wenn er die Vorzüge nutzt aber diese auch bezahlen muß! Wer einen Auftragnehmer nicht kennt und denn noch Auftrag erteilen klickt, der sollte doch nicht Jammern, wenn er über den Tisch gezogen wird! Wer die Möglichkeiten nicht nutzt, einen Auftraggeber abzuchecken, der darf ebenfalls nicht Jammern,wenn er hinter seinem Geld hinter her rennt!

Alles in Allem ist my-hammer sowohl für Auftraggeber und auch Handwerker eine sehr gute Plattform. Man muß sie nur zu Nutzen wissen....

vermutlich ein bezahlter PR-Kommentar von MyHammer.

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bentwortet von Dr. Karl Pöhlmann Betrug und Pfusch Ich hatte eine Ausschreibung für Putzarbeiten bei My Hammer aufgegeben. Es meldete sich die Firma Harald Hanelt, Maler- und Verputzbetrieb aus Kassel. Ich hatte das Angebot abgelehnt. Kurz darauf kam eine Firma vorbei und machte ein Angebot vor Ort. Esrst später merkte ich, dass es sich um die abgelehnte Firma handelt. Diese Firma betrügt und liefert nur Pfuscharbeit. Nach einer Anzahlung von 2000 € hat die Fa. einen Putz angebracht, der wieder abgeklopft werden muss, da falsches Material verwendet wurde. Dann verschwand die Firma, ohne den Schaden zu beseitigen. Noch viel weniger kam eine Fertigstellung in Betracht. Nach Herrn Hamelt reicht die Anzahlung nicht mal für einen Puffbesuch. Es ist schade, das My Hammer solche Firmen im Programm hat. Nach dem Beschreibungen will My Hammer die Anbieterfirmen vorher überprüft haben. Ich kann nur sagen, dass man von solchen Firmen die Hände lassen soll. Das kommt billiger, wenn man erfahrene Firmen vor Ort wählt und keine Firmen, die Auf Betrug aus sind.

Bei myhammer habe ich einen Auftrag vergeben eine Homepage nach Vorgaben zu bauen ("Homepage bauen").

Vor dem Zuschlag habe ich alle Anbietenden nochmals gefragt, ob ihr Angebot noch aktuell ist und sie die Homepage (noch) bauen wollen. Den Zuschlag erhielt der interessanteste Anbieter.

Nach Zuschlag und Angebotsende kam dann von diesem eine ABSAGE, der Auftrag ließe sich nicht zu dem VON IHM (!) vorgeschlagenen Preis ausführen. Und ich hatte mich so darauf verlassen.

Also gab es eMails, aber er weigerte sich. Dann habe ich den zwei günstigsten außerhalb myhammer jeweils einen Auftrag zu denselben Konditionen wie bei myhammer erteilt.Resultat war:

Der eine lieferte was anderes und als ich bemängelte, dass alle Alleinstellungsmerkmale und Features nun verlorengegangen sind, hörte ich nichts mehr.

Der andere machte einige Ankreuzkästchen ohne eigentliche Funktion und dann hörte ich nichts mehr. Als ich wiederholt um Kontakt bat, kam gleich die Gesamt-Rechnung. Diese paßte nicht zu meinem Auftrag und als ich darauf bestand, dass ich erst Mal sehen will, was man gemacht hat, hieß es, die Daten wären schon übertragen worden. Erhalten hatte ich NICHTS. Gerade gehen die Mails hin und her und ich werde schon falscher Dinge bezichtigt: Es kam nämlich raus, dass diese Firma meinen Auftrag nicht mehr finden konnte. Ich verwies darauf, dass man doch anhand der Rechnung den Auftrag finden kann. Das konnten sie nicht. Dann stellte ich fest, dass die Auftrags- und Rechnungsnummern unterschiedlich waren. Das hätte ich ihnen sagen sollen (hatte ich ja auch gemacht, als ich das festgestellt hatte). Jetzt habe ich denen die 2. Frist gesetzt.

PS.: Als mich myhammer zur Bewertung des Auftrages "Homepage bauen" aufgefordert hat, habe ich Folgendes geschrieben:

Die Fa. S. kannte das Pflichtenheft und hat drei Tage vor Ausschreibungsende noch die Aktualität ihres Angebots bestätigt. Nach Vergabe kam: "hiermit trete ich von meinem Angebot zurück. So eine Webseite kann nicht für diesen Preis angeboten werden". Prompt kam DEREN Bewertung über mich zurück:

Leider nicht verständnissvoll. Es kam zu keinem Auftrag, aber bewertet Schlecht. Gut, nicht? ER zieht den Auftrag zurück und beklagt meine schlechte Bewertung.

Bin auch AN bei my-hammer. Handwerkskarten oder andere Nachwesie werden dort vor Veröffentlichung geprüft, so dass Auftraggeber sicher sein können, es mit Fachfirmen zu tun zu haben. Wer natürlich nur auf den Preis schaut, der kauft natürlich Pfuscharbeit ein. Die Gebühren sind vorher klar geregelt und werden auch immer angezeigt. Wem das zu teuer ist, der braucht ja nicht mitbieten... Ich gebe meine Angebote in einer wirtschaftlich sinnvollen Höhe für mich ab und wenn ein AG der Meinung ist, 50% zu sparen, dann bekomme ich halt später den Auftrag, den pfusch zu beseitigen. Einziges Manko an my-hammer ist das Bewertungssystem, dass bei Beschwerden sich my-hammer nichts davon annimmt. Nun gut, diese 0900-er Nummer ist auch noch zu erwähnen. Aber die muß man ja nicht anrufen, die Kommunikation per e-mail, dauert zwar etwas,aber kostet dafür nichts. Alles im Allem eine tolle Sache.

Hallo

Nur zur info ...Qualifikationen werden bei myhammer nur angeschaut !!!Das bedeutet bei denen geprüft !!!Vorsicht !!!

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