Soll ich meinem Arzt erzählen, dass ein Kollege einen erheblichen Vitamin D-Mangel festgestellt hat?

Ich bin jetzt in den Semesterferien zu meinem ehemaligen Hausarzt im Heimatort gegangen, da ich seit 3 -4 Wochen unter heftigen Müdigkeitsanfällen gelitten habe, also tagsüber, obwohl ich in der Nacht immer um die 8 h schlafe.

Dieser hat, da die letzten Schilddrüsenwerte vor über einem halben Jahr kontrolliert wurden, vorgeschlagen, die Werte einmal zu kontrollieren. Er meinte, es könnte aber auch ein Vitamin D-Mangel vorliegen. Wenn ich einmal im Labor wäre, könnte er auch gleich ein Röhrchen mehr abzapfen.

Er hat dann auch Blut für beide Werte abgenommen.

Als ich gestern bei ihm war, meinte er, das Ergebnis der Müdigkeit wäre für ihn glaskar, da der Vitamin D-Wert sehr schlecht gewesen wäre - er meinte 19 ng/ml, wobei 30 ng/ml optimal wäre. Er hat mir ein Rezept mitgegeben, um den Wert auszugleichen, die Schilddrüsenwerte waren aber seiner Meinung nach voll im guten Bereich.

Mich wundern die niedrigen Werte, da ich im Unialltag speziell diesen Sommer viel Zeit zum Lernen draußen verbracht habe.

Das Problem ist, dass ich meinem Hausarzt in der Universitätsstadt natürlich noch nichts erzählen konnte und ich etwas Angst vor seiner Reaktion habe, wenn er erfährt, dass ich einen anderen Arzt befragt habe.

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Habe ich in dem Fall übertrieben bzw. hättest ihr anders reagiert?

Ich bin vorhin mit dem Bus nach einer wenig schönen Behandlung / Diagnose aus der Uniklinik zu meinem Zimmer gefahren.

Nach dem Besuch in der Klinik war ich nicht gerade in Höchstform.

An der Bushaltestelle fielen mir schon eine Reihe Kinder (ca. 13 oder 14 Jahre) die sich extrem laut und schrill unterhalten haben.

Das ging dann im Bus weiter. Es waren eine Reihe Kommilitonen im Bus, von denen ich weiß, dass sie jetzt, in der vorlesungsfreien Zeit, lang und hart arbeiten und aufgrund der Lautstärke relativ genervt aussahen.

Der Gipfel war für mich, als ein paar Stationen weiter ein junger Mann mit Krücken einstieg und die Kinder darüber gelästert haben.

Ich habe ihnen dann relativ kühl und bestimmt erklärt, dass es nicht nötig sei, den ganzen Bus zu beschallen und dass es auch Leute gäbe, die heute tüchtig gearbeitet hätten und ziemlich müde seien.

Darauf kam dann die Rückmeldung, dass fremde Menschen ihnen gar nichts zu sagen hätten und ein paar Schimpfwörter.

Letztendlich hat der Busfahrer eine Ansga gemacht und erwähnt, er werde jetzt von seinem Hausrecht gebrauch machen und hat die Kinder dann mitten in den Feldern an einer Bushaltestelle aussteigen lassen und meinte, er könne sich gut Gesichter merken, in seinem Bus werde er sie nie mehr mitnehmen.

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