Sind 2500 netto viel, wieviel verdient ihr?

Das Ergebnis basiert auf 27 Abstimmungen

0-999 30%
2000-2999 26%
1000-1999 19%
3000-4999 15%
5000 - 10000 7%
Über 10000 4%

15 Antworten

2000-2999

Bundesland: Bremen
Beruf/aktuelle Position: Softwareentwickler PL/SQL, PHP/JS, etwas Java (Android), C, Datenbankdesign, DBA Tätigkeiten und Projektleitung
Personalverantwortung: keine
Bruttolohn pro Jahr: 33k inkl. der Rufbereitschaft knapp 40k
Wochenarbeitszeit: Vertrag 40 Stunden, real 45 Stunden
Alter: 33
Geschlecht: m
Berufserfahrung: 7 Jahre
Urlaub: 25 Tage
Firmengröße: 15 MA

Macht in Summe bei Steuerklasse 1 ohne Kirche dann knapp 2.150 Euro Netto im Monat.

Und ob 2.500 Euro viel sind? Gemessen am Median insgesamt leicht überdurchschnittlich. Beim Median für Singlehaushälter liegt man mit 2.500 Euro deutlich drüber, da wären es um 1.700 Euro.

Persönlich kann ich schon von meinem Geld gut 800 Euro im Monat weglegen. Damit würde ich halt über 1.000 Euro weglegen. Davon könnte quasi noch eine Person problemlos von leben in vielen Städten.

Zahle btw 700 Euro Warmmiete für gut 50 qm, ist ja sicherlich auch immer wichtig, um die Brille zu verstehen, durch die jemand guckt. Hätte in München ggf. eine andere Meinung bei dem gleichen Betrag, daher machen Vergleiche meist wenig Sinn.

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@apachy

muss man eine Ausbildung oder ein Studium zum Softwareentwickler machen?

könnte man sich theoretisch zuhause nicht alles selber bei bringen?

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@BigMoney

Nun es gibt viele die mit einer Ausbildung in dem Bereich einsteigen, z.B. dem Fachinformatiker oder eine schulische Ausbildung wie den Technischen Assistenten für Informatik bzw. Informationstechnischen Assistenten, als auch viele die ein Studium im Informatikbereich gemacht haben.

Es gibt auch in kleineren Läden häufig Quereinsteiger. In der Theorie kann man sich das alles selbst beibringen. Der Bereich entwickelt sich eh so schnell, dass man alle paar Jahre mit komplett anderen Sachen arbeitet, die man sich meist eh selbst beigebracht hat.

Problem sind hierzulande wohl eher die Arbeitgeber was das angeht, die noch sehr stark aufs Papier schauen, während in anderen Ländern Referenzen, ein Portfolio usw. deutlich mehr zählen. Hier wird eben oft nach Abschluss und Berufserfahrung gefiltert und gezahlt.

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0-999

Ausbildung 😂😅

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Kommt darauf an, was man dafür tun muss.

https://karrierebibel.de/durchschnittsgehalt/

Was meinst du genau?

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@BigMoney

da liegt das problem vieler fragestellender schüler , keine ahnung von realitäten .

unterhalte dich mal mitder familie über das thema arbeitsentgeld .

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@Kuestenflieger

Bin kein schüler, da liegt das Problem mit so „klugen“ wie dir😂😂 dann schreib doch einfach nicht. Null sinn

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@BigMoney

Bei einer Reinigungskraft wäre es überbezahlt, bei einer Führungskraft mit hoher Verantwortung vermutlich schon wieder unterbezahlt. Das mal zur Verdeutlichung. Dann gibt es Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung. Eine Zahl alleine sagt noch nicht aus, ob die Bezahlung angemessen ist. Lediglich der Geldwert kann beurteilt werden, sofern man weiß, welche Lebenskosten damit gedeckt werden müssen.

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@Kuestenflieger

Wenn man sich seine anderen Fragen mal anguckt....macht er eher gar nix. Irgendwo stand was von einem Kurs vom Arbeitsamt, wo man angeblich gesagt hätte, man könne ohne Probleme den Lebenslauf fälschen.

Anstatt ständig zu fragen, wo und wie man viel Geld verdient, sollte man doch zusehen, eine Ausbildung zu bekommen.

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3000-4999

Als Softwareentwickler. Ob 2500 netto viel sind, hängt maßgeblich von deinen Fixkosten ab, welche je nach Wohnort und Familienstand stark variieren. Die wichtigste Unbekannte ist hier Miete. Wenn du allein schon 1000 Euro Miete bezahlst, dann ist es nicht viel. Bist du Single und zahlst nur 500 Euro, dann bleibt da jede Menge übrig.

2000-2999

Das Monatsgehalt interessiert wenig. Es zählt nur das Brutto Jahresgehalt.

Monatlich habe ich bei Steuerklasse 1 nur 2100 netto, aber das in 14,5 Monatsgehälter pro Jahr. - > ca. 47.000€ Brutto p. a.

Kommt drauf an aus welcher Brille. Einen persönlich interessiert eben immer nur das Netto. Aus Arbeitgebersicht oder um Stellen zu vergleichen ist natürlich das Jahresbrutto entscheidend.

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Ist doch nicht wenig oder?

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