Könnte schon passieren, nur gibt es dann bald nicht mehr so viele Pfleger, die du impfen kannst. :-) Bei meiner Freundin sind drei gegangen. Eine komplette Station inzwischen geschlossen. Andere sind nur noch da, weil sie inwischen genesen sind. Da wird sich keiner impfen lassen. Liegt vielleicht auch daran, dass inzwischen eine nicht ganz unerhebliche Menge Patienten mit massiven Beschwerden seit Booster aufschlagen und die Ärzte entweder abwinken oder ratlos dastehen. Meine Schwester hat es in der Nacht nach Booster total zerlegt. Sie ist seitdem Bluthochdruckpatient. Ein Bekannter von mir rennt seit Booster nun schon monatelang von einem Arzt zum anderen. Ihm geht es richtig dreckig. Aber sind ja nur alles tragische Einzelfälle. Ich verstehe jeden Pfleger, der das Weite sucht. Meine Freundin wird auch aufhören. Jeder Impfpflichtbeführworter, der zukünftig unter dem Mangel an Personal im Krankenhaus leiden wird, wird zu meiner tiefsten Zufriedenheit beitragen.

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Zweimal und das nicht aus Überzeugung, sondern nur, weil ich mich dem Druck gebeugt habe. Eine weitere derartige Impfung wird es für mich nicht mehr geben.

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Was machst du dir nen Kopf? Jeder normale Erkältungsschnupfen war bei mir akkuter, als meine Corona-Infektion. Alle, die ich kenne, haben es überlebt und sind wohlauf. Im schlimmsten Fall lagen sie 1-2 Wochen flach. Das waren aber die Ausnahmen. Es müsste also schon mit dem Teufel zugehen, sollte es dich zerbröseln. Dem gegenüber kenne ich drei Leute, eine davon meine Schwester, die nach dem Booster massive, anhaltende Beschwerden haben. Ich selbst war nach der zweiten Impfung lange Zeit kurzatmig und hatte über 7-8 Wochen ein Stechen in Herzgegend. Ich bin froh, meinen Booster-Status über Corona bekommen zu haben. Eine weitere Impfung mit dieser Plörre wird es für mich nicht geben. Aber jeder wie er möchte.

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Wenn du gar nichts mit Zinsen zu tun haben willst, dann wander aus. Denn direkt oder indirekt hat man hier immer mit Zinsen zu tun. Als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bist du später auch jemand, der Arbeitsplätze durch Software ersetzt. Wie stehst du denn dazu? Winkt das dein Gott durch?

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Deutschland ist winzig und aufgrund der stationierten Atomwaffen sicherlich ein Primärziel. Würde es also tatsächlich dazu kommen, wäre Deutschland wohl ziemlich schnell weg. Ob du da nun 90 oder 300 km von München weg wohnst wird recht egal sein. Da Putin dadurch aber auch sich und sein Russland vernichten würde, kann ich mir ein solches Szenario nicht vorstellen. Ein ausufernder Atomkrieg könnte das Ende der Welt sein. Was genau hätte Putin davon? Ich glaube schon, dass er an seinem Leben hängt. Seine Kinder werden ihn hoffentlich auch nicht ganz egal sein.

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Würde sagen, sogar noch mehr. Die Mehrheit der Russen steht hinter ihm. Laut Umfrage vom Levada-Zentrum seien es ca. 80 Prozent. Und diese Umfrage wird überwiegend als repräsentativ angesehen. Auch ein Großteil der Russen, die ich hier kenne, stehen hinter ihm. Trotz Zugang zu anderen Medien. Aber was noch viel schwerer wiegt, ist seine militärische Streitmacht. Er verfügt über genug Atomwaffen, um einem nuklearen Winter auszulösen. Das hatte Hitler nicht. Außerdem regiert er ein Land, gegen welches Deutschland im Vergleich größentechnisch ein Zwerg ist. Und er verfügt über Militärtechnik, die ganz vorn mitspielt, in Teilbereichen sogar führend ist. In Summe würde ich also schon sagen, dass er mehr Macht hat.

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Nein, weil das auch nichts ändert. Es verlängert nur den Krieg. Aber gewinnen kann ihn die Ukraine nicht. Nicht allein. Entweder, du machst Nägel mit Köpfen und greifst ein, dann musst du aber auch bereit sein, einen dritten Weltkrieg auf europäischen Boden zu riskieren, oder du lässt es bleiben. Aber ein paar Panzer mehr werden der Ukraine nicht zum Sieg verhelfen. Russland ist hoffnungslos überlegen. Wie soll das weitergehen? Liefern wir jetzt jahrelang für unzählige Milliarden Waffen, die dort dann zerstört werden, um am Ende das gleiche Resultat zu erhalten?

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Ich hab ne zweite Fritzbox gekauft und ein 5 GHz WLAN Mesh eingerichtet. Hat mehr Bandbreite, als mein Anschluss hergibt und ist super stabil. Dennoch: es hängt natürlich von Entfernung, Hinternissen und potentiellen Störsignalen ab. Bei mir läuft es aber 1A. Die Königslösung ist und bleibt aber ein Kabel. Dann könntest du ein LAN Mesh einrichten. Aber ein Kabel musst du halt dann ziehen. DLAN ist für die Tonne. Hat bei mir zu ständigen Abbrüchen geführt. Da sind einfach zu viele Störsignale auf der Leitung gewesen.

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Prinzipiell schon. Hängt halt vom Können ab. Wir hatten und haben in der Entwicklung Mathematiker, Ingenieure, einen Jurist und auch ein BWL'er war schon unter uns. Der Jurist ist sogar Team - Leiter und einer unserer besten Entwickler. Es gibt einige Codestellen bei uns ganz unten in der tiefsten Basis, wo viele unserer Diplom-Informatiker passen müssen. Er hingegen überblickt sie. Es kommt also darauf an, wie gut du bist. Programmieren können allein sagt noch nicht so viel aus.

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Also letztendlich kann man sich auch selbst ausbilden und dennoch später als Softwareentwickler arbeiten. Ich bin praktisch drei Jahre lang rumgesessen und habe selbst mit Büchern gelernt und eigene kleine Projekte umgesetzt. Aber man ließ mich dann halt auch drei Jahre in Ruhe. Ich musste sonst nichts machen. Aber beigebracht habe ich mir alles selbst. Und dennoch war es genug, um heute als Senior Softwareentwickler neben den studierten Informatikern gleichwertig mitzuentwickeln. Mehr noch, als technischer Projektmanager habe ich sogar mehr Verantwortung als einige unserer Diplom-Informatiker. Wenn du also generell eine Eignung für diesen Beruf mitbringst, dann kannst du auch ohne Ausbildung allein durch autodidaktisches Lernen erfolgreich sein. Praktische Erfahrung kommt dann ganz von allein und relativ schnell. Die hat ein studierter Informatiker auch nicht, wenn er frisch von der Uni kommt.

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Es gibt Bücher für Fachinformatiker. Wenn du was aktuelles willst, meist kostenpflichtig. Zur Vorbereitung tut es aber vielleicht auch sowas:

https://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/

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Das lässt sich nicht pauschal sagen. Wie ich aus meiner damaligen Klasse gelernt habe, ist das völlig unterschiedlich. Da gab es welche, die hätten praktisch eine Person komplett für die Ausbildung abgestellt. Dort machten sie wirklich kleine Projekte eigens für die Ausbildung. Bei mir war es anders. Solchen Luxus hatte ich nicht. Einen Ausbilder gab es nur auf dem Papier. Ich habe also während der gesamten Ausbildung fast nur Auto-didaktisch aus Büchern gelernt und fing an, kleine Projekte umzusetzen. Inzwischen ist es etwas besser. Die aktuellen Azubis sitzen immer noch viel alleine rum, werden aber je nach Können in Projekte involviert und dürfen da dann schon an produktiven Code ran. Natürlich wird das dann innerhalb eines Code Reviews kontrolliert. Also wie gesagt, von komplett durchstrukturiert bis hin zu "da ist dein Platz, mach mal" kann dich alles treffen.

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Wie soll das funktionieren? In einer Ausbildung lernst du nichts, was dafür wichtig wäre. Schau dir mal die Leute an, die an dem Thema mitwirken. Die haben alle promoviert und sind nicht selten Professor. Du kannst keine KI entwickeln, ohne zu verstehen, worauf es da ankommt. Und dafür musst du studieren. Klar, du kannst dir theoretisch auch alles selbst beibringen. Aber mit einer Ausbildung lernst du mit Sicherheit nichts dergleichen.

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Unterschiedlich! Ich habe Gleitzeit. Kernzeit von 10 bis 16 Uhr und Freitag bis 14 Uhr. Rest nach Belieben. Jetzt, wo ich schon 12 Jahre dabei bin komme und gehe ich auch oft, wann ich will. Zum Beispiel, wenn ich meine Kleine um 15 Uhr von der Kita holen muss. Alles kein Problem. So lange ich in Summe meine Stunden ungefähr schaffe und zu den wichtigen Meetings da bin und am Ende mein Projekt schaffe ist alles gut. Firma oder Homeoffice, je nach Lust und Laune. Allerdings ist erwünscht, dass ich am Donnerstag die Firmentage der nächsten Woche eintrage. Ist aber auch eher wegen Corona so. Letztendlich hängt es von der Firma ab und nicht nur vom Beruf. Als Entwickler stehen die Chancen aber gut, es später sehr flexibel gestalten zu können. Ich mache auch 2 Stunden Mittag, wenn ich lustig bin.

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