Nein, rein theoretisch muß niemand auf der Straße leben.

Prinzipiell gibt es für jeden der wohnungslos ist eine Unterkunft, wenn auch nicht überall / sofort / für jeden / ohne Bedingungen.

Das meist sofort verfügbare " Dach überm Kopf " besteht aber in den allermeisten Fällen lediglich aus einem Schlafplatz in einer Obdachlosenunterkunft, der aber mit zahlreichen Einschränkungen der restlichen bisschen Freiheiten die so ein Wohnungsloser noch hat einher geht.

Zudem wimmelt es dort oft von Gewalt und Kriminalität, also nicht wirklich ein Ort den man " Zuhause " nennen möchte.

Die Steigerung sind dann Plätze in Wohngruppen oder tatsächlich eigenen Wohnungen, allerdings sind die begrenzt und man muß oft eine ganze Weile erst mal in einer Obdachlosenunterkunft verbringen, bis man die Gelegenheit bekommt.

Voraussetzung dafür ist im Allgemeinen aber, daß die entsprechenden Personen noch über ein normales Sozialverhalten verfügen, was leider vielen die lange auf der Straße gelebt haben abhanden gekommen ist.

Und auch wennn man sich selbst kümmern kann und will...: Wohnungen die vom Amt bezahlt werden müssen erst mal vorhanden sein und der Vermieter muß auch die entsprechende Person wollen.

Interessanterweise scheitern nicht wenige Vermietungen daran, daß Wohnungen schlicht zu groß sind, selbst wenn der Mietzins eigentlich passen würde um vom Amt übernommen zu werden.

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Das weiß bislang niemand, außer dem Mörder.

Es gibt zwar einen Verdächtigen, aber ob der nun tatsächlich der Mörder ist und was er für ein Motiv hatte, darüber ist aktuell nichts bekannt.

Allerdings hält das natürlich ganz bestimmte Personenkreise nicht davon ab, sich bereits selbst eine passende Geschichte nebst Tatmotiv zurechtzubasteln und auch schon mal klarzustellen, wer alles angeblich mitschuldig an dem Mord war.

Auch scharren schon diverse Herrschaften ungeduldig mit den Hufen, die diese günstige Gelegenheit nutzen wollen, um mit der ganz großen Restriktionskeule gegen all diejehnigen vorzugehen, die ihnen ideologisch misfallen.

Reichstagsbrand läßt grüßen....

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Sinn macht das allenfalls für all diejehnigen, die sich über ihre lautstarken und aggressiven Proteste sozialen Status und moralisches Wertigkeitsgefühl generieren möchten ( mangels anderer Möglichkeiten oder Fähigkeiten ).

Das sind dann allerdings vorzugsweise Mitbürger, die sich für eine sichere Energieversorgung allenfalls in der Form interessieren, ob sie immer eine Möglichkeit haben ihr Smartphone oder Tablet aufzuladen.

Das beschreibt dann übrigens auch sehr gut den sonstigen allgemeinen Horizont dieser Leute.

Wie weit sich diese Krakeeler tatsächlich für die Umwelt interessieren kann man übrigens sehr schön aktuell an der Müll-und Verwüstungsschneise sehen, die im neuen linken Medien-Schönsprech " Aktivisten " genannte Chaoten in der Umgegend der Tagebaugebiete bei den aktuellen Ausschreitungen hinterlassen haben.

Aber wenn man auf der moralisch richtigen Seite steht und die Rettung des Planeten auf dem Zettel hat, darf man halt schon mal Gemüsefelder niedertrampeln und Tonnen von Müll in der Gegend verteilen.

Im übrigen braucht man kein Rechenkünstler zu sein um zu erkennen, daß selbst wenn Deutschland seine CO²-Emissionen schlagartig auf Null herunterfahren würde, das auf den weltweiten Gesamtaustoß keinen wesentlichen Einfluß haben würde....., mal angenommen wir würden so tun, als hätte der kleine menschliche CO²-Anteil tatsächlich einen deutlichen Einfluß auf das " Klima ".

Desweiteren haben Nationen wie Pakistan, China oder Indien deutlich andere Prioritäten, als sich mit den Weltuntergangshysterien deutscher Schüler und Grün-Wähler zu beschäftigen....: diese und andere Nationen die sich gerade im industriellen Aufbruch befinden werden den Teufel tun ihr Wachstum einzuschränken, weil Greta wütend mit dem Füßchen aufstampft.

Die Idee, Nationen die z.T. noch nicht einmal den Großteil ihrer Bürger mit hygienischen und infrastruktuellen Mindeststandarts versorgen können durch gutes Zureden dazu zu bringen, doch bitte...bitte weniger CO² zu produzieren ist schon mehr als lächerlich.

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Hat Schwarzpulver in Reaktion mit Feuer wirklich so eine Power? Fehlt da nicht noch etwas?

Kleinere Mengen Schwarzpulver muß man verdämmen, damit es tatsächlich zu einer " Explosion " ( eigentlich ist es aufgrund der niedrigen Abbrandgeschwindigkeit eine Deflagration ) kommt.

Schwarzpulver ist allerdings massenexplosiv, d.h. ab einer bestimmten Menge gibt es auch ohne Verdämmung eine schlagartige Deflagration.

Im Vergleich mit modernen Nitro-Treibladungspulvern ist Schwarzpulver allerdings nicht besonders leistungsfähig.

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Das was die " Osteuropäer " da treiben ist z.B. in Holland eine weitverbreitete Traditon am Jahresende ( und ich glaube auch zu diversen anderen Gelegenheiten ). Gibt zahlreiche Videos davon und nennt sich " Karbid schieten " ( oder so ähnlich ).

Technisch simple Geschichte...: man nimmt ein paar Brocken Karbid, macht sie nass ( dann entwickelt sich Acetylengas ), verbringt das ganze in einen geeigneten Behälter ( die Holländer nehmen gern Milchkannen... ), verschließt die große Öffnung mit etwas, das aber nicht zu viel Wiederstand leistet ( Beispiel Milchkanne...: man stopft einen passenden Gummiball in die Öffnung ) und entzündet die Bombe über ein kleines Loch im Boden.

Die Holländer machen das gern mit ganzen Batterien von Milchkannen, oder sogar Güllefässern....

Nicht selten gehen dabei auch die Scheiben diverser Wohnhäuser in der Umgegend zu Bruch.

https://www.youtube.com/watch?v=6RtYYOgLsQ0

https://www.youtube.com/watch?v=WNNWIXr6jZk

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Macht es Sinn Kinder zu bekommen, wenn man weiß, dass sie höchstwahrscheinlich in einer sehr viel lebensunfreundlicheren Welt aufwachsen werden müssen, als man selbst?

" Wenn man weiß "....?

Wohl eher " wenn man beschlossen hat zu glauben.... "

In der Welt / Zeit in der ich aufgewachsen bin wurde tonnenweise Dünnsäure in der Nordsee verklappt....., wurden Autowracks im nächsten Wald entsorgt..., gab es regelmäßig Smogalarm und Fahrverbote..., hatte zig-tausende Kinder Atemwegserkrankungen..., konnte man in zahlreichen Städten in Deutschland keine Wäsche zum trocknen raushängen wegen dem Dreck in der Luft..., waren reihenweise Flüsse und Seen biologisch tot und voll von giftigen Industrieabwässern..., hatten Autos noch nicht mal Katalysatoren geschweige denn Rußfilter und wimmelte es von Zweitakt-Zweirädern die dicke blaue Wolken produzierten.

Zusätzlich starb noch der Wald, es gab Neutronenbomben, das Öl und alle anderen Ressourcen gingen angeblich zu Ende und die Welt stand kurz vor der nuklearen Auslöschung.

Nun....: damals haben wir uns keine Gedanken darüber gemacht, ob wir denn wohl Kinder bekommen sollten weil ja offensichtlich die Welt kurz vor dem Untergang stand. Und so sind meine Kinder in einer Umwelt aufgewachsen, die sich ständig verbessert hat im Vergleich zu dem was zu Zeiten meiner Kindheit der Normalzustand war.

Du machst dir Gedanken darüber, ob man Kinder in diese Welt setzen soll...?

Na mach mal, wenn du dich dadurch besser..., verantwortungsvoller und moralisch erwachsener fühlst.

Zig-Millionen Menschen in Afrika und Asien interessiert das nicht die Bohne und sie setzen so lange weiter Kinder in die Welt, bis man sie entweder daran hindert..., bis sie selbst checken, daß das nicht unbedingt besonders clever ist oder bis die Umstände in den Regionen wo sie leben das nicht länger zulassen.

Ob irgendwelche Wohlstands-verwöhnten Europäer sich entschließen, zum Zweck der Weltrettung auf Kinder zu verzichten spielt insgesamt nicht die geringste Rolle, allenfalls fürs moralische Ego der entsprechenden Personen.

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Du hättest vielleicht gute Chancen, zu der Thematik ein wenig mehr Klarheit zu gewinnen, wenn du dich aus den primitiven Denkschablonen von " nicht-links / konservativ / rechts = Nazi " lösen würdest.

So lange du mit Begrifflichkeiten wie " Nazi-Gedankengut " oder " nazionalsozialistischer Grundhaltung " um dich wirfst im gleichen Atemzug wie du von rechten Parteien redest ohne da auch nur im geringsten zu differenzieren, macht es keinen Sinn, mit dir politische oder gesellschaftliche Themen zu diskutieren.

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Vorurteile....?

Hab ich sicherlich nicht, da ich selbst seit inzwischen über 30 Jahren Motorrad fahre.

Tatsache ist, das Profil derjehnigen die aktuell Motorrad fahren hat sich deutlich geändert.

" Früher " waren durchaus ab und an mal ein paar Gestörte dabei, die um jeden Preis auffallen mußten und bei denen man das Gefühl hatte, sie versuchen permanent sich umzubringen.

Die Zahl war aber eher klein und das waren auch ansonstern sehr " spezielle " Menschen.

Heute erlebe ich das beängstigent oft, daß ansonsten völlig unauffällige Durchschnittschnittsbürger plötzlich anfangen enorm am Rad zu drehen, sobald sie auf dem Motorrad sitzen.

Ich bin bestimmt kein Schisser und ich fahre auch mit Sicherheit nicht wie eine Oma, aber bei den inzwischen seltenen Gelegenheiten wo man mit mehreren befreundeten oder sonstwie bekannten Moppedfahrern unterwegs ist ( ich hab halt nicht mehr wirklich Lust auf die ständige Heizerei...) fühle ich mich oft alles andere als wohl.

Auffallend risikofreudig sind dabei die mit den teuren...modernen Motorrädern....: sprich haufenweise elektronischer Spielkram, natürlich ABS und weit jenseits von 100....120 PS.

Die sind dann offenbar der Meinung, sowas wie eine Vollkaskoversicherung eingebaut zu haben, welche die Physik außer Kraft setzt.

Nun....: das Ergebnis besteht darin, daß ich gefühlt alle paar Wochen jemanden im Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis habe, dem mal eben ein bisschen die Straße ausgegangen ist. Ihr Verhalten ändern sie dadurch aber normalerweise nicht.

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Wissenschaftliche Weiterentwicklung und Erkenntnisgewinn findet nur dort statt, wo Menschen am aktuellen Kenntnisstatus zweifeln und angeblich feststehendes hinterfragen.

Insofern ist Zweifel eigentlich die Basis für wissenschaftliche Fortentwicklung.

Es wimmelt in der Geschichte der Wissenschaft von Grenzen, die man angeblich nicht überschreiten könne / von Erkenntnissen die angeblich unerschütterlich fest standen und von technischen Prozessen die angeblich ausgereizt wären und wo sich dann ein Zweifler gefunden hat, der trotzdem einen Schritt weiter gekommen ist, der neue Erkenntnisse erlangt hat oder die Grenze eben doch überschritten hat.

Es ist deutlich etwas faul, wenn man bestimmte Fragen nicht mehr stellen darf ohne als " Leugner " beschimpft zu werden, wenn plötzlich ein angeblicher " Konsenz " an die Stelle von wissenschaftlichen Beweisen tritt und wenn Politik und Medien den Katastrophenlevel deutlich höher drehen, als das selbst der erlauchte Kreis der Konsenzwissenschaftler voraussagt.

Und der Erkenntnisstand der Klimaforschung ist auch noch Lichtjahre-weit entfernt von einem Punkt wo man sagen könnte, man hätte den größten Teil der Vorgänge und Zusammenhänge ansatzweise verstanden.

Tatsächlich gibt es wohl unterschiedliche Gruppierungen, die aus jehweils unterschiedlichen Gründen die These des beschleunigten Klimawandels aufgrund menschlicher Einflüsse massiv unterstützen.

Frage dazu....: wie neutral kann ein Stefan Rahmsdorf sein, dessen Institut jährlich mit mehreren Millionen € Steuergeldern gefüttert wird die er nur deswegen bekommt, weil die Politik ihm die Geschichte von der angeblich bevorstehenden Klimakatastrophe abkauft....?

Wie glaubwürdig sind zahllose angebliche " Experten " , die inzwischen geschmeidig jegliche normale klimatische Veränderung oder jedes normale, aber eben seltene lokale Wetterereignis als angeblichen " Beweis " für den menschgemachten Klimawandel herbeizerren...?

Die quasi-religiösen Anwandlungen bei dieser Thematik sind inzwischen deutlich erkennbar....: tatsächlich waren wohl viele angeblich " fortschrittliche " Mitglieder moderner europäischer Gesellschaften auf der Suche nach sowas wie einem Ersatz für die aus der Mode gekommenen traditionellen Religionen, die sie nun in der Rettung der Welt vor dem CO²-Fegefeuer gefunden haben.

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Schießen auf sehr große Entfernungen ist ( nicht nur ) in Deutschland selbst im Schießsport eine Nischendisziplin.

Das liegt nicht nur daran, daß die Ausrüstung vergleichsweise kostspielig ist, sondern eben auch daran das in Deutschland kein normaler Verein es sich leisten kann eine Kilometer-lange Schießanlage unter den entsprechenden gesetzlichen Vorgaben zu bauen und zu unterhalten.

Wenn überhaupt, dann geht schießen auf Entfernungen jenseits von 300 Metern nur auf militärischen Schießanlagen, aber selbst die meisten militärischen Schießstände in Deutschland sind bei weitem nicht so lang.

Wenn da Zivilisten schießen wollen, besteht manchmal die Möglichkeit für entsprechende Vereine oder Gruppierungen, mit den militärischen Betreibern Nutzungsverträge zu schließen.....

Wenn die das denn überhaupt wollen.

Meist bekommt man dann Nutzungsverträge die zum einen sehr eingeschränkt und gern auch mal richtig teuer sind und da ist man dann schon wieder an dem Punkt, genug Schützen zusammen zu bekommen die sich das leisten wollen.

Die Kunst ist also, einen entsprechenden Verein oder eine sonstige Gruppierung zu finden, die mit einem militärischen Betreiber so einer Anlage einen Vertrag hat.

Meines Wissens nach ging das eine Zeit lang in Sennelager, aber was ich so nebenbei mitbekommen habe gabs da über die Jahre immer wieder Schwierigkeiten mit der Nutzung.

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....arme und arbeitslose die Linke/Afd

Hinsichtlich der Partei " die Linke " / ex-Linkspartei / ex-PDS / ex-SED stimmt das, hinsichtlich der AFD nicht.

Selbst die Warheits-und Qualitätsmedien geben das inzwischen zu.

Zitat aus der " Zeit ".......:

Die Wählerschaft der Partei ist heterogen. Die meisten AfD-Wähler sind männlich, älter als 30 Jahre, durchschnittlich gebildet und verdienen gut. Auch die Daten von YouGov bestätigen: Die AfD-Wähler sind nicht das, was man gemeinhin " die kleinen Leute " nennt.
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Wofür konkret....?

Eher zum Spaß-schießen, sportlich orientiert oder eher was jagdliches...?

Gibt reichlich Auswahl.....: KK-Unterhebel- oder Vorderschaftrepetierer, historische Kadettengewehre, KK-Halbautomaten, reine KK-Sportgewehre oder eben auch reichlich KK-Waffen zur Schädlingsbekämpfung oder zum " Plinking " hinterm Haus ( da wo´s erlaubt ist ).

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Du hast offensichtlich nicht mitbekommen, daß dieser " Rezo " nicht irgendein beliebiger junger Youtuber ist, dem rein zufälligerweise direkt vor den EU-Wahlen plötzlich politisch der Kragen geplatzt ist, sondern das es sich bei diesem Herrn um einen professionellen Influencer handelt, der für das was er da von sich gibt bezahlt wird und hinter dem eine ziemlich große Medienagentur steckt.

Exakt diese Medienagentur ( Ströer Media Brands ) ist vor einer Weile durch Stellenanzeigen aufgefallen, in denen sie ganz gezielt nach solchen Influencern suchte...: also eben Youtuber mit Kanälen großer Reichweite.

Und der Kreis schließt sich, wenn man mal schaut welches Portal mit dem verbreiten des " Rezo-Videos " ganz schnell war....: nämlich T-online.

Und zu welchem großen Medienkonzern gehört T-online seit geraumer Zeit...? Genau...: Ströer.

Zufälle gibts....

Interessant wäre jetzt nur noch, wer das Video in Auftrag gegeben hat.

Wird aber wohl in Kürze auch noch rauskommen.

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Gar nicht
Ich schon sehr häufig, ....

Ich vermute mal, das dürfte wohl eher daran liegen, daß auch du dem Zeitgeist entsprechend den ehemals eigentlich ziemlich genau definierten Begriff " Rassismus " ins uferlose ausgedehnt hast und inzwischen warscheinlich für jedes Verhalten anderer Menschen benutzt, welches dir nicht ins Weltbild passt, als an tatsächlichem Rassismus der dir im täglichen Leben begegnet ist.

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1: Ist es schwer an eine Wbk zu kommen wenn man in einem Schützenverein ist?

Nein.....: ein Jahr Mitglied sein, regelmäßig mit erlaubnispflichtigen Waffen schießen, Sachkundelehrgang ablegen, zugelassenes Behältnis für die erste beantragte Waffe nachweisen, WBK beantragen.

2: Wenn ich 18 bin und eine Wbk habe darf ich dann soviele Waffen wie ich will kaufen oder gibt's da eine Beschränkung?

Theoretisch ist die Zahl der erlaubnispflichtigen Schußwaffen die man als Sportschütze erwerben darf nicht begrenzt...: allerdings muß man für alles was über dem Grundbedürfnis auf WBK-grün geht besondere Nachweise über sportliche Erfolge, bzw. die Notwendigkeit zusätzlicher eigener Waffen belegen.

Die gelbe WBK hat hingegen grundsätzlich keine zahlenmäßige Begrenzung, außer der 2/6 Regelung.

3: Da man mit 18 Jahren ja nur Kk schießen darf ...

Nein. Ab 18 darf man auch Großkaliber schießen.

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