Ja

Nun man muss sich vermarkten können, häufig kommen Fachkenntnisse hinzu in Bezug auf Social Media, Fotobearbeitung, Videobearbeitung etc. Am Ende sind das einfach Models und Werbetreibende. Vorher haben wir halt Fußballer mit Geld überschüttet, dafür dass sie im TV Nutella essen. Davon ab sind das eben auch selbstständige und keine Angestellten. Die haben ein entsprechendes Risiko aber kriegen eben auch ein größeres Stück vom Kuchen.

Mit Gerechtigkeit hat das wenig zutun. Willst du den Unternehmen verbieten den Leuten so viel Geld zu zahlen? Immerhin nehmen die Unternehmen es ein und das wird nur ein kleiner, kleiner Prozentsatz sein. Die werden vermutlich eher noch ordentlich dadurch sparen, als wenn sie Sportler und Schauspieler bezahlen. win/win für alle.

Problematisch finde ich höchstens, dass das Konzept natürlich ist, dass jemand ganz objektiv seine Meinungen zu Produkten preisgibt. Die Frage ist natürlich immer wie objektiv das wirklich ist, wenn man dafür bezahlt wird.

Die Sache ist auch, Werbung kannst du kopieren. Die Arbeit des Influencers können sich hunderttausende oder Millionen anschauen. Copy & Paste und es ist auf der nächsten Plattform.

Copy & Paste mal Krankenpfleger. Die können eben nur an einen Ort zu einer Zeit was machen, ergo gibt es hier keine Möglichkeit das zu skalieren.

Sehe auf jeden Fall keinen Grund immer die Influencer zu bashen, denn wenn das alles so einfach wäre, dann würde das jeder machen.

Am Ende ist das ganze System Geld sehr suboptimal aber eine bessere funktionierende Lösung haben wir aktuell nicht.

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Geld verliehen innerhalb der Familie. Gab Stress und Kohle kam nie zurück und wird auch nie zurückkommen, fünfstelliger Betrag.

Daneben Oculus Rift S. Gekauft, ein wenig rumprobiert, festgestellt dass blödes rumteleportieren nix für mich ist und rein Motiontracking nicht funktioniert, wenn man keine leere Lagerhalle als Spielfeld hat, seitdem liegt sie im Abstellraum, glaub 300-400 Euro im Angebot gewesen. Soweit zumindest zu halbwegs selbst verschuldeter Verschwendung.

Und natürlich diverse Fahrräder, die leider relativ schnell geklaut wurden. Aber viel mehr als es halbwegs gut abstellen und mit einem guten Schloss abschließen geht halt nicht, sofern man keine Kohle hat um einen Wachdienst daneben zu stellen. Da werden in Summe auch schon einige Tausender geflossen sein. Ist auch einer der Gründe die mich aktuell abhält was Vernünftiges zu kaufen aber der Kram ist hier halt ratz fatz weg.

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Nein, es wird Fachkräftemangel geschrien, der künstlich hochgerechnet ist. Einen allgemeinen Fachkräftemangel gibt es nicht. Ob 2.500 bis 3.000 Euro wenig sind hängt von der Region ab, von der Firmengröße, der Branche und natürlich was der Gute alles tun muss. Am Ende ist es das, was die Person ausgehandelt hat.

Es herrscht Fachkräftemangel und "gute" Leute sind sehr schwer zu finden

Wenn dem so wäre, dann würden die Gehälter hochgehen. Wir haben ein Mangel an Chips für Grafikkarten und Autos. Reaktion sind Grafikkarten mit einer UVP von 700 Euro kosten 2.000 bis 3.000 Euro oder Mercedes schickt seine Leute in Kurzarbeit. Sowas ist ein Mangel, nicht es gibt nur sieben Bewerber pro offener Stelle.

Sicher haben wir auch einen Mangel an bestimmten Spezialisten, in Cutting Edge Technologien wie autonomes Fahren usw. Und je nach Region gibt es sicher auch zu wenig normale Fachkräfte, weil ein paar dicke Konzerne Tür an Tür hocken. Und Überraschung, dort gehen die Gehälter hoch.

Davon ab ist die IT bei den Jungen auf Platz #1 was die Berufswünsche angeht.

Das "gute" dichtest du dir hinzu, weil DU mehr Geld für angebracht hältst und DU dich für gut hältst (soll nicht heißen, dass du es nicht bist). Aber glaub mal, ich hab genug Leute gesehen die an 100k gekratzt haben, die komplette Flachpfeifen waren und genauso Leute gesehen die unter 30k gemacht haben, vor denen ich meinen Hut ziehe.

Das Arbeitsleben ist keine Schule, wo es Noten für Leistungen gibt. Gehälter sind von Leistung ziemlich entkoppelt. In den meisten Unternehmen wird man Leistung nicht einmal richtig messen können und je mehr Hierarchien es gibt, desto weniger weiß die Position, die über Gehälter entscheidet, was die Person, die es empfängt leistet.

Die Gründe waren meist eher Region, Branche, Firmengröße, ggf. die entsprechenden Technologien und wie gut sich die Personen verkaufen konnten. Nicht was sie leisten würden. Und hier sind die Gründe der Leute, die da nix ändern auch vielfältig. Nicht weg wollen von Freunden und Familie oder die Kiddies nicht aus der Umgebung reißen wollen oder sie können sich nicht verkaufen, sie wollen das Unternehmen nicht wechseln oder, oder , oder.

Die Leute im Osten oder Norden sind ja auch nicht per se schlechter in allem, als Leute im Süden. Aber hey sie kriegen weniger. Die Grafikkarte für 3.000 Euro ist übrigens auch nicht besser, als wenn man sie für 700 Euro zur UVP kauft, auch wenn man mehr als das Vierfache bezahlt hat.

Erst wenn dein internes Netzwerk fällt, dann wirst du merken wie wichtig ein Admin ist.

Deshalb hat man ja ein, ansonsten gibt es natürlich auch externe Möglichkeiten, wenn auch meist was teurer. Wir reden ja nicht davon, dass die Firma keinen hat. Und wenn sie keinen für 2.500 bis 3.000 Euro finden würde, dann würde sie eben mehr zahlen. Es gibt aber genug, die den Job für 2.500 bis 3.000 Euro machen, warum sollten sie also?

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Nun logischerweise reichen 250g bei 5g am Tag 50 tage, 250 geteilt durch 5 eben. Haarausfall bekommst du davon keinen.

Die Effekte vom Kreatin selbst sind völlig reversibel, sprich eingelagertes Wasser verschwindet wieder, zusätzliche Kraft genauso. Natürlich nicht die Muskulatur oder Kraftsteigerung, die man sich während der Zeit erarbeitet hat.

Hast halt ne kleine prozentuale Steigerung, die genauso wieder abnimmt.

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Rechne mal eher mit einem halben Jahr bis Jahr, je nach Körpergröße und um wie viel Gewicht es genau geht und wie strickt man sich dran hält. Und mal unabhängig von gesund, vor allem muss dafür ein Kaloriendefizit erreicht werden. Eine gesunde Ernährung kann ich natürlich auch haben, oder habe sie gerade dann, wenn ich meinen Kalorienbedarf decke. Abnehmen tue ich dann aber nicht.

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Wie ich Kriminalität und Gewalttaten finde? Schlecht.

Was das Gehalt angeht, das handelt man vor Antritt der Arbeit aus. Wenn die Tätigkeiten sich so weit erweitern, dass sie nicht mehr zur Stelle passen, dann muss ein neuer Vertrag her.

Natürlich kann man nach hinzugewonnener Verantwortung, in der man sich bewiesen hat ebenfalls was am Gehalt drehen. Kommt da nix hinzu, dann heißt es beim nächsten mal eben nein, sofern nicht im gleichen Atemzug was am Gehalt getan wird.

Ansonsten steht jedem frei sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen, wenn man meint man würde überall sonst mehr kriegen.

Ist eben so, dass in der Regel keine großen Gehaltssprünge beim gleichen Arbeitgeber möglich sind und man entweder die Stelle innerbetrieblich wechseln muss oder das Unternehmen.

Wer mehr Geld möchte, der muss tun, was man für mehr Geld tun muss. Das bedeutet i.d.R. nicht fleißiger sein, mehr leisten oder mehr Verantwortung übernehmen, sofern es nicht um leitende Tätigkeiten geht. Sondern das bedeutet den Arbeitgeber wechseln, dafür ggf. pendeln oder umziehen in eine Region, wo die Gehälter höher sind, in eine lukrativere Branche, in ein größeres Unternehmen etc.

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Ja würde ich

Nun erstmal ist die Frage ob wir von ALGI oder ALGII reden. Das ALGI ist ja genau dafür da, dass man sich einen vernünftigen Job entsprechend seiner Qualifikationen suchen kann und bis dahin über die Runden kommt. Das ist aber auch kein Urlaub, den man voll auskosten sollte.

ALGII hingegen ist eben dafür da Leute aufzufangen, die nicht können, die nix finden etc. pp. Das ist in meinen Augen keine Alternative, für die man sich entscheidet, weil man sie lukrativ findet oder vom Aufwand besser findet. Warum soll mein Nachbar dafür aufkommen, dass ich den Hintern nicht hochkriege?

Ich würde auch arbeiten, wenn ich weniger Geld kriegen würde, als wenn ich nicht arbeiten würde. Auch dann steht mir in meinen Augen kein ALGII zu, wenn ich gesund bin und arbeiten kann und wenn mir das zu wenig ist, was ich kriege, dann liegt das an mir daran was zu ändern.

Mal davon ab, dass selbst viele Hilfsarbeiterjobs, gerade mit Schicht oder ähnliches schon ein paar Euro mehr bedeuten.

Weiter muss man sich natürlich bewusst sein, dass es schwer ist aus einer längeren Arbeitslosigkeit raus zu kommen.

Auch habe ich mir meinen Beruf ausgewählt, weil mir die Tätigkeit Spaß macht. Weil ich Spaß an den Aufgaben habe etc. pp.

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Nein. Ich mache aber auch nicht den Wasserhahn an und verlasse das Haus. Ich verwende Wasser halt sinnvoll. Ich trinke Leitungswasser, ich verwende es zum Abwaschen, Putzen oder Wäschewaschen, zum Kochen, für Tee, Kaffee und natürlich auch für die Körperhygiene, sei es zum Zähneputzen, zum Händewaschen, auch mal so übern Kopf drüber, wenn es warm ist und zum Duschen. Und der Kram in der Toilette muss auch irgendwie weg.

Aber beim Duschen bin ich nun auch niemand, der das Wasser die ganze Zeit laufen lässt. Nass machen, Shampoo, Wasser, Einseifen, Wasser, fertig.

Ist jetzt aber nicht so als dusche ich mich nicht oder putze mir nicht die Zähne oder trinke weniger, weil ich Wasser sparen will. Ich dusche mich sogar relativ häufig, gerade im Sommer ist das mehrmals täglich.

Ich nutze Wasser also, ich verschwende es nicht.

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Nun viel an diesen Körper wird bestimmt durch einen kurzen Torso und breiten Schultern, vom Knochenbau her. Auch ist der Körperfettanteil nun nicht sehr gering aber auch nicht astronomisch hoch. Davon ab ist natürlich vor allem die Ausgangssituation wichtig.

Nix desto trotz, ein wenig Fleisch ist da dran, das ist keine Geschichte von ein paar Monaten. Lass es bei einem normalen Körperbau, wo kein Fett abgebaut werden muss um dahin zu kommen ein Jahr sein.

Klar hast du auch Leute deren Oberarme und Beine sehen aus wie ihre Handgelenke, die werden selbst für diese Form wohl 2-3 Jahre brauchen.

Und sicher wird es auch Leute geben, die vorher viel Sport gemacht haben oder sich körperlich betätigt haben, wenn auch nicht mit dem Ziel Muskelaufbau, die da schneller rankommen.

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Hängt von der Ausgangssituation ab, der Körpergröße, dem Kleidungsstil und den Höhe des des Kaloriendefizits. Bei einem moderaten Kaloriendefizit von 500 Kcal unter dem Gesamtbedarf reden wir da eben von 3 Kilo, das sieht kein Mensch.

Bei extremeren Sachen wie einer PSMF hängt das dann immer noch von den obigen Faktoren ab. Ist man groß und sehr übergewichtig, dann wird auch dann der zu erreichende Gewichtsunterschied wenig zu sehen sein.

Ist man kleiner und hat nicht so viel auf den Rippen, dann macht das natürlich deutlich mehr an den Umfängen. Aber auch da ist natürlich die Frage, wie man sich kleidet.

Hat man sich mit Übergewicht gekleidet wie eine Presswurst, dann wird man das sehen. Nimmt man überdurchschnittlich viel im Gesicht ab, dann auch und im Freibad dann natürlich auch. Normal in etwas lässigeren Alltagsklamotten als eine Person, die vorher schon ordentlich was drauf hatte und nicht überdurchschnittlich viel im Gesicht verliert, da wohl eher nicht so stark.

Sehen tut man am Ende eben Umfänge, während die Gewichtszahlen, die man abnehmen kann leider nicht so stark beeinflusst werden von der Körpergröße und den Umfängen. Ergo klein und schmal hat es leichter als groß und dick optisch einen größeren Unterschied zu erreichen.

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Nun erstmal ist die Frage natürlich, was du mit dieser Baustelle tun sollst. Es ist ein Unterschied, ob der Code ist wie er ist und du verantwortlich bist, wenn da alle zwei Jahre mal was erweitert werden soll oder ein Problem auftritt.

Oder wenn du den kompletten Kram refactoren oder neu aufsetzen oder modernisieren sollst.

In jedem Fall sind natürlich automatisierbare Tests immer sehr hilfreich. Perfekt wenn sie existieren. Ansonsten zumindest ein wenig was nachrüsten. Je nach Geschwindigkeit können das auch erstmal Integrationstests sein, was wohl mit Legacy Code einfacher ist.

Ansonsten machen Namen viel aus und viele Refactorings sind auch relativ einfach und sind erstmal nur Sachen in eine eigene Funktion mit verständlichen Namen verschieben. Natürlich kannst du erstmal auch anfangen den Kram zu kommentieren oder gar eine kleine Knowledgebase aufzubauen oder den Ablauf im Programm zu skizzieren.

Denke wichtig ist bei sowas auch, dass man ausprobieren kann, dass man debuggen kann usw.

Du wirst daraus sicher nicht in zwei Tagen den schönsten Code der Welt machen aber alleine ein paar Variablenamen ändern, ein paar Codeblöcke in eigene Funktionen packen usw. sorgt meist schon, dass man am Ende kleine Funktionen hat, von den man zumindest auf der Abstraktionsebene weiß, was sie machen.

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Stimmt das wirklich, dass man als einen fleißigen Menschen nie bis nach oben kommen kann im Beruf?

Nein. So gut wie alle Aussagen dieser Welt, die nie oder immer beinhalten stimmen nicht.

Es heißt immer die fleißigen sind die, die immer Pech haben und nie gesehen werden, stimmt das denn wirklich ?

Glück und Pech ist eben genau das. Das unterscheidet nicht nach Fleiß. Ob man gesehen wird, hängt wohl eher davon ab wie extrovertiert man ist, wie groß das Unternehmen ist usw.

Hauptsache die Arbeit wieder erledigt für den chef, aber sind die wirklich so blind.?

Was soll der Chef denn machen? Den super fleißigen Facharbeiter, der sein Job in dem Bereich wo er arbeitet super macht und superfleißig ist in eine höhere Position hieven, wo er ggf. nicht so stark drin ist?

Aber ja, ich denke die Chefs wissen selten was ihre einzelnen Mitarbeiter leisten oder nicht, gerade wenn sie selbst nicht viel mit denen zutun haben. Auf so kleine Zahlen kann sich ein Chef auch gar nicht konzentrieren, der hat i.d.R. anderes im Kopf.

Wenn er wissen würde, dass jemand an der Stelle, wo er ist aber perfekte arbeitet leistet, dann wäre ihn da wegholen wohl das Dümmste, was er machen kann.

Aber ja, insgesamt zahlt sich Fleiß oder Leistung in den meisten Berufen nicht aus, als Angestellter. Hier höher kommen bedeutet meist regelmäßig das Unternehmen wechseln, ggf. mal umziehen in eine stärkere Region, zu größeren Unternehmen in lukrativen Branchen und eben auch gut reden können bzw. sich verkaufen können.

Es ist nicht so als kann man in einem kleinen Unternehmen einer wenig lukrativen Branche einfach fünf mal so fleißig sein wie alle anderen und bessere Arbeit leisten, dabei seinen Mund halten und kommt automatisch voran.

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Nun wenn man das mit der USA vergleicht, dann muss man bedenken, dass die einige richtig große Player in dem Bereich haben, die den Markt abgrasen. Dazu hast du da natürlich auch teure Regionen und ganz andere Kosten als hier.

Auch ist IT in Deutschland meist immer Kostenfaktor. Ein Google, Microsoft und co. macht mit Software Geld. Was haben wir denn hier an richtig großen? Die meisten Unternehmen gehören der Industrie an, da ist Software ein Teil aber nicht das Produkt. Der Großteil in Deutschland arbeitet wohl eher in KMUs.

Dazu ist die IT bei Jungen der Berufswunsch Nr. 1. Auch wenn man immer über den Fachkräftemangel meckert, einen generellen Mangel haben wir hier nicht. Was Mangel bedeutet sieht man an den Grafikkarten oder nun mit dem Krieg beim Sonnenblumenöl, das wirkt sich auf die Preise aus aber richtig.

Ich hätte hier z.B. zum Einstieg auch mehr kriegen können, wenn ich bei Lidl Regale eingeräumt hätte oder bei Amazon im Lager gearbeitet hätte. Aber gehört ja auch der Spaß an der Tätigkeit dazu und eventuelle Aufstiegschancen.

Aber ja, IT ist nix, wo man automatisch reich wird und jeder gut verdient. Gerade ab von den großen Läden der lukrativen Branchen in den Metropolen.

Der Einzelne kann natürlich eine Menge machen, um ein hohes Gehalt zu bekommen. Bedeutet dann im Zweifel aber auch ein wenig umziehen, häufiger den AG wechseln usw.

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Da gibt es keine große Motivation. Ich mache was gemacht werden muss und die Dinge, die mir wichtig sind. Das alles ist aber schon lange Routine bzw. Gewohnheit, dafür muss ich mich nicht motivieren.

Wenn ich ansonsten was ändern will, dann schaffe ich dafür eher eine Umgebung, die es mir leicht macht das zu tun, was ich möchte und schwer macht das Gegenteil zu tun.

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Ja viele Leute leben über ihre Verhältnisse und geben mehr Geld aus, als sie es sich leisten können. Wenn dann mal was kaputt geht oder wie mit Corona Kurzarbeit und co. ansteht oder ihre kleinen Läden nicht öffnen dürfen, dann ist die K.. am dampfen.

Sicher gibt es einige wenige Leute, die relativ unverschuldet in eine verdammt missliche Lage geraten sind. Der Großteil macht aber alles was man falsch machen kann falsch und das über Jahre.

Sehe es z.B. in der Familie oder bei Kollegen. Meine Mutter, als auch einige meiner Kollegen verdienen ziemlich genau so viel wie ich.

Meine Mutter gibt fast so viel für Zigaretten aus, wie ich für die Miete. Kauft sich Deko über Deko, geht sehr regelmäßig auswärts essen, kauft mehr Essen ein, kauft zu viel Lebensmittel ein und schmeißt die Hälfte weg und wechselt jedes Jahr ihr Auto, weil sie Lust hat auf etwas ein klein bisschen Spritzigeres. Finanziell hängt sie i.d.R. im Dispo.

Kollegen müssen immer die neuste Smartphone und Tablet Generation haben. Spiele auf Steam werden gesammelt und gekauft, weil sie im Angebot sind. Man hat mittlerweile ungelogen tausende Spiele, die man nie gestartet hat und nie starten wird. Und generell bestellt man auch lieber Pizza, als dass man mal selbst was kocht. Stehen dann auch so bei +/- 0 da.

Ich für mein Teil leiste mir sicher auch mal was. Das sind nicht viele Sachen und nicht sehr regelmäßig aber wenn, dann Sachen in guter Qualität im höheren Preissegment. Das kommt aber trotzdem bei weiten nicht an diese vielen, vielen, vielen kleinen Zahlungen der Leute ran.

Ich hab mittlerweile genug auf der hohen Kante, damit ich damit meinen aktuellen Lebensstil bald 10 Jahre finanzieren könnte, wenn ich ab heute nicht mehr arbeiten würde, da ich jeden Monat gut 50% meines Gehalts nicht anrühre und ein extremer Gutverdiener bin ich mit 2,3k Netto auch nicht.

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Nun was willst du hören. Ja es hat mit Dijkstra zutun. Der Dijkstra Algorithmus ist einer der Algorithmen, die hier verwendet werden können.

Der Algorithmus lässt sich durch die folgenden Schritte beschreiben. Es werden sowohl die kürzesten (aufsummierten) Wegstrecken als auch deren Knotenfolgen berechnet.
Weise allen Knoten die beiden Eigenschaften (Attribute) „Distanz“ und „Vorgänger“ zu. Initialisiere die Distanz im Startknoten mit 0 und in allen anderen Knoten mit unendlich.
Solange es noch unbesuchte Knoten gibt, wähle darunter denjenigen mit minimaler (aufsummierter) Distanz aus und
Speichere, dass dieser Knoten schon besucht wurde.
Berechne für alle noch unbesuchten Nachbarknoten die Gesamtdistanz über die Summe des jeweiligen Kantengewichtes und der bereits berechneten Distanz vom Startknoten zum aktuellen Knoten.
Ist dieser Wert für einen Knoten kleiner als die dort gespeicherte Distanz, aktualisiere sie und setze den aktuellen Knoten als Vorgänger.
Dieser Schritt wird auch als  Update oder  Relaxation/Relaxierung bezeichnet.

Am Ende hast du eben eine Distanz-Tabelle und aktualisierst im Zweifel die Kosten. Bist du damit fertig, dann kannst du damit den Weg zusammenbauen.

Hauptsächlich unterscheiden sich die gängigen Graphenalgorithmen durch ihre zu Grunde liegende Datenstruktur. Ein Depth-First-Search nutzt einen Stack, ein Breath-First-Search nutzt eine Queue und Dijkstra nutzt eine PriorityQueue.

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