Mit Joghurt und auch mit Magerquark bzw. gemischt, wenn dann auch kein Originalrezept, kann man auch wunderbar Tsatsiki machen, den man so mit Brot isst oder zu Fleischgerichten. Dafür nutze ich diese zwei Sachen am häufigsten neben einer süßen Zubereitung.

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Andere

Webentwicklung ist auch Softwareentwicklung. Ist eben nur eine gewisse Sparte davon. Webentwicklung kann ja auch mehr sein als eine kleine Wordpress Seite. Auch hier kann ich Enterprise Applications für Business Kunden erstellen usw. bzw. das Web einfach als Frontend nutzen für weitaus komplexere Sachen als üblich.

Ansonsten ist das Web interessant, weil es sich schnell wandelt aber gerade deshalb auch grausam. Jeder Browser verhält sich unterschiedlich, jedes Gerät verhält sich unterschiedlich etc. pp. Das macht es oft über den eigenen Rechner hinaus sehr schwer, gerade im Frontend.

Daneben ist mir aber egal ob Web oder nicht Web, die Sprachen ähneln sich eh meist stark. Ob etwas Spaß macht und interessant ist, ist meist eher abhängig von dem was umgesetzt wird, nicht ob dafür Websprachen oder etwas anderes zum Einsatz kommt.

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Das lässt sich so pauschal nicht sagen. Es gibt Leute die arbeiten in der Inhouse IT einer größeren Firma und schieben eine ruhige Kugel mit knapp über 30 Stunden die Woche. Auf der anderen Seite hast du Leute in KMUs, die zu Crunch Times 100 Stunden ballern und selten groß unter 50 Stunden die Woche.

Beim Consulting biste auch fix in dem Bereich, wo du ein Gehalt hast wo die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, davon ab lebst du dann eben in Hotels bzw. auf der Autobahn.

Aber auch mit einen stressigeren Job hätte man in der Theorie noch die Zeit, sofern nicht sonst Verpflichtungen da sind wie Familie und co. Dann muss man eben priorisieren.

Davon ab ist auch die Frage in wie weit es der gleiche Bereich ist, du dem Arbeitgeber Konkurrenz machst oder ob dich die Arbeit zu sehr einnimmt und der AG die Nebentätigkeit eben nicht wünscht und dafür gute Gründe hat.

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Hier und da minimale Performance. Generell geht es aber eher um die realen Probleme in dem Bereich der Softwareentwicklung. Und diese sind vor allem, dass sich Fehler einschleichen und das Änderungen und Erweiterungen mit zunehmender Zeit immer teurer werden und länger dauern.

Oft will dann keiner mehr bei und man baut Workarounds drum rum und verschlimmert die Situation immer mehr, immer schneller.

Auch gibt es dann immer weniger Leute innerhalb einer Firma, die sich damit auskennen. Das bedeutet für die Personen dann eine größere Belastung, erschwert es neue Leute einzuarbeiten bzw. Kollegen produktiv an Bord zu holen usw.

Das alles mag also egal sein, wenn wir von einen 200 Zeilen Skript sprechen, dass für irgendwelche unwichtigeren Funktionalitäten genutzt wird. Wenn wir von Codebases von mehreren Millionen Zeilen Code sprechen und davon der Lebensunterhalt von mehreren Leuten gezahlt wird, dann sieht die Geschichte anders aus.

Wobei ich hier hässlich hauptsächlich beziehe auf schlecht verständlich und schwer zu erweitern. Natürlich kann auch quasi perfekter Code durch eine total hirnrissige Einrückung "hässlich" sein. Wobei das wohl auch wieder die Lesbarkeit und Verständlichkeit verschlechtern würde.

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nein, meine Arbeit reicht , weil

Theoretisch würde ich mich gern nebenberuflich selbstständig machen. Quasi in der gleichen Branche, mit Ideen und Umsetzungen, die man in meiner Firma nicht möchte, weil man meint sie lohnen sich nicht oder wären zu aufwendig.

Trotzdem darf ich sie natürlich nicht Solo umsetzen, da ich meinen Arbeitgeber keine Konkurrenz machen darf.

Verdiene genug um über die Runden zu kommen, daher zieht es mich nicht unbedingt in irgendeinen Nebenjob nur des Geldes wegen. Wenn dann würde ich eben machen, was ich kann und was mir Spaß macht.

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Wie kann man 130 Gramm Protein pro Tag essen?

Ohne die Verwendung von Ergänzungsmitteln (, was sicherlich der einfachere Weg wäre).

Ich bin M19 wiege 64 kg und brauche für Muskelaufbau täglich eine Menge von ca. 130g Proteinen. Ich versuche zuzunehmen für eine Massephase und benötige so um die 2700 kcal täglich zu mir nehmen, um eine allmähliche Gewichtszunahme zu erreichen [Mein Gesamtbedarf an Kilokalorien + 300 Kilokalorien für die Zunahme].

Generell struggle ich schon hart genug, mein tägliches Kalorienziel zu erreichen.
Ich weiß nicht, mit welchen Nahrungsmitteln ich vor Allem die Proteine aufnehmen soll.

Ich möchte nicht Unmengen an Geld ausgeben. Haferflocken sind Preis-Mengen-Mäßig das beste Lebensmittel für Eiweiße. Aber man kann sich ja nicht nur von Haferflocken ernähren und so viele Proteine stecken in 100g Haferflocken auch nicht drin (es ist halt nur so günstig, weil eine Packung 500g Haferflocken hat und 50 Cent kostet)

Ich würde gerne von euch Vorschläge bekommen für Lebensmittel, die ich essen sollte. Und bitte ungefähre Mengen angeben, wie viel man da pro Tag essen sollte.

Außerdem wäre ich dankbar, wenn der Fokus nicht so sehr auf Fleisch gelegt werden würde, denn das ist teuer, wenn man es nicht im Supermarkt kauft. Und weder möchte ich Massentierhaltung länger unterstützen, noch ist das Fleisch im Supermarkt sonderlich gesund aufgrund dessen, wie die Tiere gehalten werden (Stichwort Hormone, Antibiotika...). Und Fleisch vom Metzger kann ich mir zwar ab und an gönnen, aber täglich wird das zu teuer.

Ein ähnliches Problem, wenn auch vielleicht nicht so stark, wäre bei Eiern. Sagt mir bitte mal, ob ich den "Bio" Eiern im Supermarkt vertrauen kann, oder ob ich dafür lieber auch zu einem Bauernladen gehen sollte. Ist halt nur das Problem, wo ich nen solchen Laden finde...

Vielen Dank erstmal

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Nun bzgl. deinen ethischen bedenken, trauen kannst du niemanden. Letztlich ist Nahrung eben ein Business. Schwarze Schafe gibt es überall. Und auch Bio heißt nicht immer toll. Und auch bei pflanzlichen Lebensmitteln haben wir Monokulturen und entsprechende Auswirkungen auf die Tierwelt.

Neben Fleisch und Eiern gibt es natürlich auch Fisch, der z.B. in vielen Fällen gleich nach dem Fang gefroren wird. Ebenso Thunfisch, wobei man es hier nicht übertreiben sollte.

Daneben Milchprodukte und Hülsenfrüchte. Sehr günstig ist z.B. Magerquark, den man auf verschiedenste Weise anrichten kann. Sei es mit Joghurt und Gurke zu einer Art Tsatsiki oder mit etwas Süßstoff, ein paar Beeren und Nüssen als Nachtisch oder mit Kräutern und co. zu Kartoffeln aus den Ofen.

Auch sowas wie Hüttenkäse bzw. körniger Frischkäse eignet sich gut. Den kann man quasi so löffeln oder noch ergänzen mit ein wenig Gemüse.

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Top Webseiten ist erstmal ein gewagter Begriff. Es ist einen Unterschied ob du ein Wordpress durchklickst und minimale Anpassungen machst für eine kleine Firma oder ob du eine komplexe Website mit Nutzerinteraktion und co. für einen Konzern machst.

Das fängt alles bei 3-4 stelligen Summen an, wenn wir quasi von einer virtuellen Visitenkarte oder einem kleinen Blog reden und geht wie im Beispiel der Autovermietung Hertz bis 32 Millionen.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit mittels den Webtechnologien Firmenprozesse abzubilden. Das ist dann technisch auch erstmal eine Website, stellt dann aber z.B. ein Lagerverwaltungssystem oder ähnliches da. Da sind dann sechsstellige Summen durchaus gang und gäbe.

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Das klingt komisch, hab ich so noch nie gehört. Damit könntest du ja z.B. nicht die Hantelposition ändern bzw. die Hantel etwas tiefer ablegen, da der Ständer im Weg wäre.

Ansonsten sehe ich das Problem eher darin, dass das Abnehmen und Ablegen schwerer und gefährlicher ist, da die Hantel nicht Richtung Handrücken ruht, sondern eher geneigt ist Richtung Finger bzw. einer öffnenden Hand zu drücken. Davon ab dass das hinten kontrollierter geht und man mehr Kraft im Lat hat, da der auch größer ist und leichter die Hantel rausnehmen kann bzw. ruhig absetzen kann als wenn das Gewicht an der Schulter hängt.

Ggf. zeigst du uns mal ein Foto von deiner konkreten Bank?

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Eigene Kosten trägt man selbst, gemeinsame Anteilung im Verhältnis des Einkommen. Natürlich kann bei sowas auch das Problem sein, dass derjenige der mehr verdient andere Ansprüche hat.

Es läuft ja sicher nicht darauf hinaus, dass es ein Doppel WG Zimmer ist, sprich das was der vermutlich Azubi sonst bewohnen würde. So muss der Vielverdiener eben mehr stemmen, unabhängig vom Geschlecht.

Das kann natürlich auch nach der Ausbildung noch so sein. Das beide identisch viel verdienen ist wohl selten. Bei allen anderen muss an eben Kompromisse finden. Die machen natürlich nur Sinn im Bezug auf Einkommen und Kosten, nicht aufs Geschlecht bezogen.

Und das im Zweifel auch eher Pi mal Daumen und nicht auf den Cent genau mit Buchführung. Gibt ja auch einige Sachen die man am Anfang seines Arbeitslebens kaufen muss und möchte. Das kann ein Führerschein sein, den man während der Ausbildung macht, sofern noch nicht vorhanden oder entsprechende Bekleidung für den Job usw.

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Nun jemand der studiert hat und bei McDonalds arbeitet, der hängt auch irgendwo am Mindestlohn. Es hängt doch erstmal von der Tätigkeit ab. Dann ist ein Bachelor und ein Master auch was anderes. Naturwissenschaften? Geisteswissenschaften? Und auch Bayern oder BaWü sind größer und haben massive Unterschiede. Darauf kommt noch mal die Firmengröße und die Branche der Firma. Da gibt es dann durchaus hier mal das Doppelte als da oder anders herum.

Auch scheinen viele den Begriff Durchschnitt nicht zu verstehen. Irgendwie möchte jeder MINDESTENS mehr verdienen als der Durchschnitt, so funktioniert der Durchschnitt aber logischerweise nicht..

Zum Einstieg wird es in Süddeutschland sowas in den MINT Fächern bei großen Arbeitgebern die gut zahlen in einer lukrativen Branche ggf. vereinzelnt geben. Darüber hinaus ist das aber durchaus zu hoch gegriffen.

Mal ein Beispiel aus den Norden, mein Chef ist ebenfalls Akademiker, geht bald in Rente, ist Entwicklungsleiter und angestellter Geschäftsführer eines Softwarehauses und macht 75k p.a. mit Jahrzehnten an Berufserfahrung. Klar Norden und Süden ist nen Unterschied, hier steigt der Akademiker je nach Firmengröße auch gerne mal mit 30k ein.

Generell halte ich aber eher was um 50k für realistischer, sofern wir nicht wirklich von einem Studienfach reden, dass kein Mensch brauch, um es hart auszudrücken. Du kriegst ja kein Geld dafür, dass du dich da hingesetzt hast und vom Prof dicht quatschen lassen hast, sondern für deine Arbeit.

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Ja langt

Als Single ist es leicht über dem Media, der liegt irgendwo bei 1,6k für Singlehaushälter. Für einen persönlich sagt das aber natürlich nix. Je nach deinen Ansprüchen kann es zuwenig sein oder mehr als genug. Du sagst ja selbst dir reicht es. Würde auch problemlos damit klarkommen.

"Brauchen" tut man i.d.R. nicht mehr. Frage ist natürlich immer wie weit eine gewisse Verteilung fair ist. Das ist ja meist unser Problem hierzulande. Nicht dass wir zuwenig Geld zum leben hätten, sondern dass jemand anders mehr kriegt.

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Für sowas gibt es PDF.js von Mozilla:

https://mozilla.github.io/pdf.js/

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Dafür giibt es etliche Tools oder auch Webseiten. Sind dann i.d.R. Sachen die für Wasserzeichen genutzt werden.

https://watermarkly.com/

wäre z.B. eine so eine Seite. Es gibt aber auch viele, viele Tools die sowas können. Denke du hast nur nach den falschen Stichwort gesucht.

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Andere

Etliche, letztlich sind Programmiersprachen Werkzeuge und für verschiedene Anwendungen eignen sich verschiedene Sprachen. Davon ab gibt es teilweise auch Vorgaben durchs Unternehmen, wenn man das beruflich macht.

Ich nutze vermutlich am meisten Oracle PL/SQL, anschließend die klassischen Websprachen, sprich PHP und JavaScript. Bei Android Wearables Java und ab und an erweitere ich noch ein paar alte C-Prozesse bei uns.

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Verdiene 2000 < 3000 € Brutto pro Monat, bin...

Habe mal die Antwort anhand des Grundgehalts gewählt. Mit variablen Posten komme ich knapp über 3k.

Bundesland: Bremen
Beruf/aktuelle Position: Softwareentwickler PL/SQL, PHP/JS, etwas Java (Android), C, Datenbankdesign, DBA Tätigkeiten und Projektleitung
Personalverantwortung: keine
Bruttolohn pro Jahr: 33k inkl. der Rufbereitschaft knapp 40k
Wochenarbeitszeit: Vertrag 40 Stunden, real 45 Stunden
Alter: 33
Geschlecht: m
Berufserfahrung: 8 Jahre
Urlaub: 25 Tage
Firmengröße: 15 MA

Macht in Summe bei Steuerklasse 1 ohne Kirche dann knapp 2.150 Euro Netto im Monat.

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Schlecht

Schlecht sowohl weil es dem Mädel gesundheitlich schadet, als auch i.d.R. optisch. Mal ganz davon ab wenn man die Person kennt, dann macht es das natürlich auch schwer. Essen gehört zu unserem sozialen Miteinander, ist ein wenig Kultur. Wenn sich Leute da ausgrenzen macht es das auch zwischenmenschlich schwerer.

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Vermutlich irgendwas zwischen minus etlichen Tausend und plus etlichen Tausend. Der Großteil der Leute, die sich selbstständig machen, scheitert in den ersten 1-2 Jahren.

Der Rest ist dann abhängig von vielen Faktoren. Reden wir von einen Soloselbstständigen mit eigenen Produkt? Reden wir von einen Freelancer? Reden wir von einer Firma mit mehreren Mitarbeitern? Da ist der Entwickler dann aber ganz schnell nicht mehr Entwickler, sondern nur noch Chef.

Auch macht es einen Unterschied ob man Cobol Anwendungen für den Finanzmarkt pflegt, SAP Anwendungen umsetzt oder eine Webagentur hat, ein paar Apps oder Browsergames erstellt.

Bei den Berichten von Leuten, wo es läuft hört man meist Zahlen um 100-300k im Jahr an Gewinn. Damit muss man sich aber immer noch privat versichern, zahlt selbst seinen Urlaub, zahlt selbst seine Krankheitstage etc. pp.

Aber das kann natürlich auch mal nen Monat überhaupt nix sein oder man hat nur Ausgaben und macht Minus, dafür kommen Zahlungen den nächsten Monat vermehrt rein usw.

Neben der Entwicklung hast du als Selbstständiger aber auch andere Themen auf dem Plan, von Akquise, Vertrieb und Marketing über Buchhaltung, Projektleitung usw. Viel viel Zeit wird dann meist geschluckt für Absprachen, Papierkram und co.

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Nun da spielen viele Faktoren rein wie die Größe des Arbeitgebers, der Branche und die Region usw. Die Probezeit wirst du ja fix überstehen. Und wenn wir mit den 30k rechnen, dann ist das für den Support vermutlich schon überdurchschnittlich, da das i.d.R. der Bereich ist, wo man am wenigsten verdient in der IT. Wäre froh hätte ich hier so hoch einsteigen können.

Frage ist auch wo die Zahlen herkommen. Oft kommen die von Karriereportalen, Umfragen in Bereichen, wo sich Leute tummeln, die ihren Job nach dem Gehalt aussuchen, dafür häufig den AG wechseln, umziehen etc. pp. Da ist der Schnitt dann häufig deutlich höher als in der Realität. Auch ist bei Umfragen zu bedenken, dass viele mit niedrigen Einkommen sich kaum trauen zu sagen, was sie verdienen, da sie Angst haben man könnte ihnen das auslegen ala sie machen schlechte Arbeit, wären faul etc. pp.

Und was nachverhandeln und Gehaltssteigerungen angeht, das gibt es wenn man neue Aufgabenbereiche übernimmt und sich dadrin beweisst. Du brauchst ja Argumente warum du nun mehr wert bist für die Firma. War bei mir z.B. mit der Übernahme von Projektleitung, nach dem ersten Projekt.

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So gesehen ist C++ doch nur eine Optische Erweiterung, die den Code leichter verständlich macht, und auch dem Compiler mehr Optimierung ermöglicht.

Das trifft auf alle Hochsprachen zu. Die sind nicht für den Computer, sondern für den Menschen geschaffen und werden anschließend wieder übersetzt.

Es geht immer nur um die Verantwortung, die einem Programmierer abgenommen wird und der Organisation des Codes.

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