Die Rechenleistung ist für das Netzwerk selbst. Das ist nix externes. Bitcoins sind Kryptowährungen die genauso versendet werden können wie Geld. Statt dem dicken Computer der Bank für den die Kunden am Ende Geld zahlen über verschiedene Leistungen, stellen eben diese Miner eine verteilte Rechenkapazität zur Verfügung.

Das sorgt neben den eigentlichen Transaktionen für die Sicherheit der Bitcoins, da so viele Rechner beteiligt sind, dass man die Transaktionen quasi nicht fälschen kann, sofern man nicht als einzelner mehr Rechenpower besitzt, als alle anderen zusammen, denn die Mehrheit hat Recht. Außerdem werden dabei die Bitcoins erstellt.

Belohnt wird das Mining wieder mit Bitcoins. Um Geld zu verdienen lohnt sich das Bitcoin Mining hierzulande nicht mehr, was an unseren Stromkosten liegt. In anderen Ländern ist das durchaus lukrativ. Hier machen das wohl hauptsächlich Leute, die daran Interesse haben und einen kleinen Verlust für dieses Hobby akzeptieren oder Leute, die den Strom nicht selbst bezahlen, sprich Jugendliche, Schüler oder irgendwelche Leute im Keller über den gemeinsamen Hausstrom.

"Verschwendet" wird da lediglich in Form der Abwärme bzw. der Effizienz der Geräte. Aber ein Bankangestellter atmet auch und isst auch und tut auch andere Sachen mit dem Geld, was er kriegt. Ist ja nicht so als kriegt er nur soviel, dass er überleben kann, um weiterzuarbeiten. Hier "verschwenden" wir also auch Geld und warum muss ein Bankangestellter eigentlich 36-37 Grad warm sein? Was für eine Verschwendung.

Am Ende des Tages ist es eben eine Währung, unsere Euros sind ja auch nur bunt bedrucktes Papier oder Daten auf einem Konto. Es ist lediglich ein Versprechen, ein Schuldschein, der nur funktioniert, weil wir glauben, dass ein anderer sich dran hält, der das selbe aus den selben Grund tut usw. Einen Wert hat das alles nicht.

Kryptowährungen sind interessant und es gibt mittlerweile tausende von Währungen. Bitcoin ist technisch schon ein wenig überholt aber profitiert noch von seiner Bekanntheit. Aktuell ist das alles nur ein Spekulationsobjekt, die Ansätze sind aber interessant und ggf. setzt sich sowas irgendwann mal durch, dann aber wohl eher von Staat oder Banken reguliert, als frei von diesen und nein das hat nix mit Drogen oder Terrorismus zutun, sondern einfach mit Geld und Macht.

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Das lässt sich so schlecht sagen, wenn wir von Umsatz reden. Dann stellt sich die Frage nach den Ausgaben, was davon Gewinn ist, in wie weit man für Rente sorgt, bei welcher Krankenkasse man zu was Bedingungen versichert ist. Ob die Umsatzsteuer komplett hier abgeführt werden muss oder ggf. schon anderweitig wurde. Und vor allem verdient der Selbstständige nicht immer das selbe, es sei denn er arbeitet fest für ein Auftraggeber und dann reden wir von einer Scheinselbstständigkeit. Würde der Einfachheit halber wohl einfach mit 50% rechnen.

Und auch davon kann natürlich noch was zurück in den Laden gehen. Je nach Geschäftsform kann man eh nicht einfach Geld entnehmen und zahlt sich ein Gehalt.

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Nun du machst deine verschachtelten Schleifen die jeweils von 0 bis <= 1 zählen, was deine Zustände von false und true entspricht. Innerhalb der Schleife machst du dann eben die Ausgaben und gibst true oder false aus.

Den Vergleich kannst du mit 0 oder 1 machen oder es zu einem Boolean casten oder Variablen a, b und c zusätzlich anlege als Boolean und diese vor der jeweiligen Schleife auf false setzen und am Ende der Schleife auf true.

Sofern du es als drei getrennte Tabellen haben willst, eben alles mal drei bzw. in drei verschiedenen Blöcken, sie das Beispiel von ProRatione.

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Nach deinen Schulabschluss kannst du z.B. eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung anstreben oder ein Studium im Bereich Informatik, je nach Schulabschluss. Programmieren musst du dir in jedem Fall aber auch zum großen Teil selbst beibringen. Da gilt es heraus zu finden womit du gut lernst. Bei einem sind das Bücher, beim nächsten einfach Trial and Error, der nächste lernt gut mit Tutorials oder Videotutorials.

Was die Spieleprogrammierung angeht, die du unten angesprochen hast, hier sind oft ein paar mathematische Kenntnisse wichtig. Trigonometrische Funktionen und arbeiten mit Vektoren sollte man aus dem Effeff beherrschen.

Darüber hinaus lässt sich gerade zu dem Bereich sagen, dass Spiele programmieren nix mit Spiele spielen zutun hat. Weil man das eine mag, muss man das andere nicht mögen. Das ist wie Bäcker werden, weil man gerne Brötchen isst. Es ist was anderes um 6-7 aufzustehen und schöne warme Brötchen zum Frühstück zu essen als um 2-3 Nachts in die Bäckerei zu düsen und für andere Brötchen zu backen.

Ebenso verhält es sich beim Programmieren. Ob man nun ein Spiel programmiert oder irgendeine andere Anwendung ist da relativ irrelevant, es kommen zum Großteil die selben Techniken zum Tragen, höchstens ein paar Entwicklungstools drum rum und das Ergebnis ändern sich. Es sei denn man macht kleine Indie Sachen, das ist aber meist eher im Hobbybereich oder Selbstständig der Fall, da man hier verschiedenste Sachen selbst macht von Programmierung, über Sounds, Texturen und Modelling usw. Zu so einen Allrounder bildet ein keiner aus und kaum wer stellt sowas ein. Man brauch in der wirtschaft eher Fachidioten.

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Weil man Leuten mit mehr, mehr wegnehmen kann, ohne dass sie auf der Straße sitzen bzw. nicht mehr fähig sind die Steuertöpfe zu füllen oder groß rebellieren würden. Oft ist die Begründung für eine Steuer schlicht, weil man es sich leisten kann, siehe Hundesteuer und andere Luxussteuern, die nicht zweckgebunden sind und nach dem Prinzip aufbauen, wer sich Xy leisten kann, kann sich auch noch eine zusätzliche Steuer leisten.

Ausgenommen sind natürlich große Konzerne, deren Steuertricks man billigt, immerhin wollen die Politiker im Anschluss gut bezahlt in den Vorstand oder sich mit damit erkauften Sachen wie Arbeitsplätzen brüsten.

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Troll woanders. Die Dame auf den Bildern ist ein paar Jährchen älter und heißt auch nicht Selina, sondern Kacey Stefan. Und die trainiert nicht hier und da ein wenig intensiv, sondern hat eine IFBB Pro Card, sprich ist professionelle Bodybuilderin.

Davon mal ab, als jemand der selbst viel Sport macht finde ich sportliche Mädels, bis zu den Grad der ohne zusätzliche Steroide und co. erreichbar ist durchaus attraktiv. Hat sich aber auch eher über die Jahre entwickelt, seit ich selbst in dem Bereich aktiv bin. Früher hätte ich das wohl sehr unattraktiv gefunden. Letztlich passt man sich seinem Umfeld an und Extreme wirken weit aus weniger extrem, wenn man häufiger von ihnen umgeben ist.

Ansonsten muss für mich das Gesamtbild passen und vor allem auch das hier zensierte Gesicht, was häufig zu markant wirkt.

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Das wären dann wohl so Sachen in Gebieten wo sehr gut bezahlt wird, direkt angestellt bei einem Konzern. Ggf. noch mit Sachen ala Schicht oder Akkord. Häufig Sachen in der Automobilbranche (Daimler, Audi etc.). Sowas wird aber immer mehr ersetzt durch Leih-/Zeitarbeiter oder die Verträge sind heutzutage meist befristet. Frage ist auch, ob das Jobs sind, die man ein Leben lang machen kann und möchte.

Die Regel ist das aber ganz und gar nicht. In vielen Gebieten ist man schon glücklich, wenn man mit einer Ausbildung mit 2.000 Euro Brutto einsteigt. 3.000 Euro Netto werden viele auch nicht nahe ihrer Rente verdienen, auch mit Ausbildung oder gar Studium.

Mit Steuerklasse 1 bedeutet das z.B. knapp 64k Brutto, das ist so ziemlich das, was ein Kollege von mir bekommen hat, der letztes Jahr in Rente gegangen ist. Der war allerdings kein ungelernter Berufseinsteiger, sondern ein Diplom Mathematiker mit über 40 Jahren Berufserfahrung, der als Projektleiter/Softwareentwickler gearbeitet hat.

Die beste Chance, mit ebenfalls den größten Risiko, sind für so Werte wohl die Selbstständigkeit, ebenfalls ist dann natürlich egal, welche Ausbildung du hast.

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Das ist kein Magersüchiger sondern Christian Bale. Imo einer der besten Schauspieler der "jüngeren" Generation und eben auch ein Vertreter des Method Acting, wobei das nicht mehr ganz dem Begriff von früher gleicht. Heute bedeutet es meist schlicht sich in Rollen wirklich reinzuleben durch extreme Maßnahmen. Das sind häufig entsprechende Gewichtszunahmen oder Abnahmen, teilweise auch das Leben und Arbeiten in bestimmten Bereichen. Ob das immer geistig und körperlich gesund ist, sei dahin gestellt. Einige dieser Experimente enden leider nicht so gut (Heath Ledger, Joker).

Ansonsten sollte man sich bewusst machen, dass es deren Job ist entsprechend auszusehen. Die können sich entsprechende Köche leisten, die jede Mahlzeit für sie entsprechend zubereiten, Personaltrainier usw. Der Gute wird mit seiner Arbeit sicherlich mehre hundert Millionen gemacht haben.

Selbstverständlich können auch Steroide und co. ein Teil davon sein. Hier geht es immerhin um Millionen und wenn dann muss er sich auch keine lebertoxischen oralen Präparate reinpfeifen, sondern hat genug Geld um an medizinisch beste Sachen zu kommen mit entsprechender ärztlicher Beobachtung/Beratung.

Am Ende ist es aber Futtern, Futtern, Futtern und ein wenig trainieren. Und das ist in dem Fall schlicht Bestandteil des Jobs und die Motivation ist sicherlich eine andere. Privat lässt man sowas eben gerne schleifen, wenn man am Set seines Films ist, für den man Millionen bekommt, sprich auf der Arbeit, dort entsprechende Trainier und co. sind die ebenfalls sechsstellige Gagen kosten, dann legt man sicherlich nicht die Füße hoch und sagt heute arbeite ich nicht bzw. habe ich kein Bock auf Training.

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Jein, das kommt auf die Anforderungen an. Eine zusätzliche Soundkarte macht heute meist Sinn, wenn man mehr Eingänge, mehr Ausgänge oder mehr Leistung für hochohmige Kopfhörer benötigt.

Auch bringen einige Soundkarten noch interessante zusätzliche Software mit, die es so ggf. für die Onboardkarte nicht gibt. Hier und da gibt es bei Onboardkarten auch Probleme mit Abschirmungen und den Anschlüssen und es kommt z.B. zum Rauschen.

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Du wirst bezahlt für deine Tätigkeit, nicht für deine Ausbildung, die sind lediglich Visitenkarten oder Eintrittskarten bis zum Bewerbungsgespräch. Sofern du nicht 40 Stunden als Grafikdesigner UND 40 Stunden als Industriekaufmann arbeitest, kannst du die natürlich nicht summieren und wirst logischerweise bei einem Mittelwert davon enden.

Würde also wohl ca. 2.000 Euro rechnen und logischerweise etwas höher in die Verhandlung gehen.

Ansonsten gibt es meist mehr Geld für tiefere Spezialisierung, nicht dafür dass man breiter aufgestellt ist bzw. Mädchen für alles ist. Sowas benötigt man meist eher in kleineren Firmen, wo die Gehälter in der Regel tiefer sind.

Die Summe wäre natürlich schön, mal eben fünf Ausbildungen machen und den Reichtum genießen.

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Nun erstmal hängt das stark von dem Wohnort ab und was die Mieten dort kosten. Rechnerisch machbar ist das sicher aber dann lebst du halt von den Hand in den Mund.

Was ist nun wenn etwas kaputt geht? Sei es eine eigene Waschmaschine, sofern keine Waschküche vorhanden ist. Küchengeräte, sofern keine Einbauküche, dein Computer, der Fernseher, ein Fahrrad oder was weiß ich. Da kommt ganz schnell mal eine Rechnung von mehren hundert Euro rein, die kannst du dir mit dem Geld nur schwer ansparen.

Machbar ist es denke ich. Wird natürlich trotzdem schwer was zu finden, da Vermieter dann doch lieber wen haben, mit einen höheren Einkommen. Ansonsten stellt sich die Frage, was alles in deinen Fixkosten ist. GEZ von knapp 18 Euro? Strom kommt auch noch dazu, Heizung/Warmwasser ist zwar in den Nebenkosten drin, je nach Verbrauch kriegst du dann aber was zurück oder hast eine Nachzahlung, das ist keine Flatrate, sondern erstmal nur eine Vorauszahlung. Versicherung ist auch ne Frage, in wie weit Hausrat/Haftpflicht Sinn macht. Da kommt einfach fix was dazu.

Wird ne enge Kiste.

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Das läuft denke ich auf 5.000 Euro Netto aufwärts hinaus. Sprich Geschäftsführer in einen kleinen Unternehmen oder eine leitende Position in einem Größeren. Meistens werden so Werte nur bei Selbstständigen erreicht, wobei da das Risiko nach ganz unten auch wesentlich höher ist.

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Also das du weniger bekommst als mit einen geringeren Gehalt gibt es nur bei geringfügigen Beschäftigungen, wenn bestimmte Grenzsätze überschritten werden.

Bei normalen Gehaltsregionen bedeutet mehr Brutto auch mehr Netto. Der Spitzensteuersatz greift um 55k, eigentlich lohnt sich dann jeder Euro mehr am meisten, da die Steuern eben prozentual nicht mehr ansteigen.

Kurz mehr bedeutet immer mehr. Auch wenn es immer weniger mehr bedeutet, außer ab dem Spitzensteuersatz.

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Verdiene ähnlich, schaue nicht groß aufs Geld und kann gut 1/3 sparen. Also ja als Single kommt man in den meisten Städten damit sehr gut hin. Ausnahmen wie München gibt es halt, sofern man unbedingt in einen der teuersten Orte dort leben möchte.

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Keine Ahnung wie Ikea sich da verhält. Versuchen kannst du es natürlich oder eben jemand Leichteren vorschicken mit dem Problem.

Ansonsten liegt dein Gewicht wohl ein wenig oberhalb der Norm. Da wird Massivholz auch nicht viel bringen, wenn wir von einer Anordnung mit Beinen sprechen, die in dem Fall sogar leicht nach außen gucken. Da wirst du schon was brauchen mit einen entsprechenden Gestell, dass unten verbunden ist. Sei es aus dickeren Holzbalken oder Metall.

Auch massiv Holz ist i.d.R. nicht aus einen Stück, die Belastung trifft also meist eine Schraube, die leicht raus gerissen werden kann. Je nach Anordnung wird diese entlastet bzw. erstmal Druck aufs Material gegeben.

Ansonsten würde ich optisch eher zu sowas wie angehängtes greifen, wo die Beine verbunden sind und die Belastung gerade nach unten geht und ggf. auch unterhalb der Sitzfläche noch eine Verbindung ist, um diese zu stabilisieren. Das ist nun ein teureres Modell aber denke der Gedanke wird klar.

Alternative ist natürlich sich was anfertigen zu lassen. So Sachen halten dann i.d.R. auch Jahrzehnte und sind auf die Dauer betrachtet nicht wirklich teurer als Ikea Sachen die man alle 2 Jahre tauschen darf. Aber natürlich brauch man das Geld zu dem Zeitpunkt des Kaufs eben.

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Das ist wohl Betrachtungsweise. Absolut ist der Wert 1.400 Euro leicht unterdurchschnittlich und ob man davon gut leben kann oder nicht hängt stark vom Wohnort ab. Brutto wäre das bei Steuerklasse 1 ohne Kirche um 2.000 Euro. Auch zahlt man bei so einem Gehalt wenig in die Rente ein, sprich das reicht am Ende ebenso vorne und hinten nicht.

Davon ab, bezogen auf den Stundenlohn, mal von meiner Steuerklasse 1 ohne Kirche berechnet, würde das bei einer Vollzeitstelle ca. 48.000 Euro p.a. bedeuten. Was dann überdurchschnittlich ist.

Persönlich bin ich mit diesen 2.000 Euro Brutto beruflich eingestiegen, jedoch mit 40 Stunden laut Vertrag, in der Realität eher 45. Und von 48.000 Euro kann ich auch nun nach 6 Jahren nur träumen.

Aber wenn man damit leben kann warum nicht, mir hatten die 1.400 Euro damals gereicht und so viel mehr Freizeit wäre auch was sehr, sehr Schönes.

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Habe schon ein paar mal 100 Stunden Wochen gehabt, weil Projekte gedroht haben gegen die Wand zu fahren und bei uns aufgrund der Firmengröße nix anderes möglich ist, als dem mit Überstunden Herr zu werden. Waren dann meist Sachen über 4-5 Wochen.

Überleben tut man es aber angenehm ist was anderes. Zusätzlicher Faktor war hier, dass es beim Kunden ist. Da machen Kleinigkeiten auf Dauer ordentlich was aus, obwohl man in der IT nun nicht körperlich harte Arbeit hat. Aber alleine andere Tischhöher, nicht unbedingt ein ergonomischer Stuhl, im Hotel schlafen, sofern man überhaupt ins Hotel fährt, das summiert sich alles auf. Waren in den Fall teilweise auch 40 Stunden Schichten am Stück und so Käse.

Habe auch schon 100 Stunden privat an Hobbyprojekten gearbeitet, Zuhause in vertrauter Umgebung, in meinen schönen kuschligen Bett, wo ich super Einschlafen kann, auch mal kurze Naps zwischendurch machen kann usw. Da fühlen sich 100 Stunden TOTAL anders an und sind sicherlich auch über längere Zeit machbar.

Die meisten sind sicher über 100 Stunden die Woche wach und da tut man ja auch was. Sprich sofern die Arbeit nicht exorbitant zusätzlichen Stress erzeugt wäre das sicher länger möglich und nicht unbedingt ein Problem. Bei den meisten von uns hat die Arbeit aber viele stressige Komponenten und gerade zu Zeiten, wo es massiv Überstunden gibt, ist eben schon irgendwo das Kind in den Brunnen gefallen und man probiert unter maximalen Stress die Kohlen aus den Feuer zu holen, sonst gäbe es diese Stunden nicht.

Ist also eine denkbar ungünstige Kombination.

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