Ab 30

Ausgezogen bin ich knapp unter 30. Anfangs die Schule komplett in den Sand gesetzt, ein wenig bei meinen Eltern im Restaurant gejobbt aber das war ganz und gar nicht meins.

Dann nochmal Schule den ganzen Kram nachgeholt, sprich eine Berufsfachschule, dort Real nachgeholt, Fachabi und Ausbildung. Anschließend ins Berufsleben rein aber Zuhause war relativ viel Action. Mein Vater war krank geworden etc. pp. Bin dann obwohl vieles Zuhause nicht so lief aus Pflichtgefühl geblieben.

Habe mich dann aber natürlich auch schon beteiligt, sprich ein Kostgeld gezahlt und auch, wenn am Haus was gemacht wurde ala Zaun, neue Fenster, Rollos, neue Heizung etc. pp. meinen Teil dazu gegeben.

Aber naja ewig ging das so nicht weiter, ergo Wohnungssuche usw. was sich ewig gezogen hatte. Gab so gut wie nix in der Nähe der Arbeit, was kein Loch war aber noch bezahlbar. Rest ging dann ganz schnell. Besichtigt, am gleichen Tag unterschrieben, am Folgetag Umzugskartons geholt und angefangen zu packen und Sachen zu demontieren und eine Woche später dann ausgezogen.

Geschafft hätte ich das sicher auch alles mit 18 Jahren rum. Selbstständigkeit und mich selbst um mein Kram kümmern, wenn ich denn muss, war nie ein Problem. Zuhause hat ein dafür eher die Wahl gefehlt.

Finanziell brauchte ich auch nie mehr Unterstützung. Habe meine Eltern oft mit Geld hadern sehen und für mich war klar, dass das niemals eine Option ist. Das ich mit den Geld vernünftig umgehe und genug bei Seite lege und mir niemals etwas holen werde, von Geld das ich nicht habe, sofern es nicht wortwörtlich um Leben und Tod geht. Heute ist es dann eher anders herum und meine Eltern pumpen mich regelmäßig mal an.

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Sowas schwankt letztlich stark nach Region, Branche, Firmengröße usw. Bei uns steigen die Leute mit Master z.B. um 36k p.a. ein, ist aber auch Bremen und ein 10-15 MA Laden.

Wird in Städten wie München, Stuttgart und Frankfurt und Konzernen der Automobil-, Finanz- oder Chemiebranche natürlich ganz anders aussehen.

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Vernünftig trennen nach require und require-dev und dann eben je nach Umgebung installieren mit install/update oder install --no-dev bzw. update --no-dev.

Generell kannst du ja dein ganzen vendor Ordner weghauen und solltest mit der composer.json immer in der Lage sein die Abhängigkeiten zu installieren.

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Ich arbeite in der IT-Branche, da ist ewiges Lernen angesagt. Zur Schulzeit habe ich ebenfalls Youtube und co. genutzt bzgl. Themen, die ich bei meinen Lehrern ggf. nicht so verstanden habe oder bzgl. Präsentationen und Projekten, weil ich eben mehr leisten wollte.

Bei mir gehört Neues lernen also immer noch zum Alltag. Neue Programmiersprachen, Build-Tools, Entwicklungsumgebungen, Schnittstellen etc. pp. Habe aber auch Spaß und Interesse dran.

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windows

Windows, da wir etliche Programme und Services nutzen, die Windows erfordern. Mal davon ab, dass Know-How im Team fehlt bzgl. Linux. Davon ab nutzt der Kunde ebenfalls Windows.

Privat ebenfalls Windows am Start, ebenso wegen Anwendersoftware, als auch Gaming.

Linux nutze ich i.d.R. nur für Server und Services, an denen ich nix ändere, wie meinen Raspberry Pi's. Die werden quasi einmal eingerichtet und rennen dann. Für meinen normalen Rechner ist mir das ein wenig zu viel Gefrickel.

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Was heißt schon Sollte. Ja wer keinen Inflationsausgleich kriegt, der hat am Ende weniger Geld. Nix desto trotz erhöhen Unternehmen auch nicht alle regelmäßig ihre Preise, um die Inflation immer auszugleichen.

Davon ab haben Gehälter und co. eben nicht viel mit Fairness zutun. Wenn wir danach gehen sollten wir das erwirtschaftete Geld nehmen und es fair je nach Verantwortung und Leistung aufteilen abzüglich Kosten und Investitionen. So funktioniert das Berufsleben aber nicht.

Dein Inflationsproblem bezieht sich btw auch auf nicht ausgegebenes Geld. Trotzdem kriegst du auf deinem Konto/Sparbuch nun nicht automatisch die Inflation als Zinssatz.

Mit den Mindestlohn hat das aber alles wenig zutun. Es kriegt nicht automatisch jeder mehr, viel mehr brechen Jobs weg, Sachen werden automatisiert usw. Das Geld kommt ja auch woher, das hat in dem Fall wer anders weniger, da durch erhöht sich nicht automatisch die Geldmenge, das passiert über Kredite (Buchgeld) und die EZB, was Bares angeht.

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Nun was du einträgst und wie du das festhältst, das hängt von der Unternehmensformen und zusätzlichen Reglungen ab. Das fängt an bei der Kleinunternehmerreglung und der EÜR, wo einfach nur eine Einnahmenüberschussrechnung gemacht wird und geht eben hoch bis zur Bilanzierung bzw. doppelten Buchführung und dazwischen eben die einfache Buchführung. Dazu gibt es ja auch Rechnungen und du musst alle Daten 10 Jahre aufbewahren.

Kommt dem Finanzamt was spanisch vor, dann werden eben die Bücher geprüft (Steuerprüfung) und da sei gesagt, es gibt zwei Institutionen, mit denen man sich nicht anlegen sollte, die italienische Mafia und das deutsche Finanzamt.

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Bei Geizhals kann man sehr bequem filtern, nach entsprechenden Parametern:

https://geizhals.de/?cat=monlcd19wide&bpmax=450&v=l&hloc=at&hloc=de&sort=p&bl1_id=30&xf=11988_h%F6henverstellbar%7E14591_34401440

Viel falsch machen kannste mit den allen nicht. IPS sind eben etwas besser in der Bildqualität, die VA Panels etwas schneller, wenn es z.B. mal Games sein sollen. Mal ab von den größeren LG Modellen mit 3840x1600 in 38 Zoll, die auch bei IPS richtig schnelle Panels liefern aber da zahlst du auch das Doppelte.

Sofern du auch zockst eben auf die Hertz achten. Da fangen die Modelle aber erst bei 450 Euro rum an und du bewegst dich wohl zwischen 450 und 500 Euro.

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Ja gibt es

Wobei die Frage immer ist, was eine Krankheit ist. Muskelwachstum kann natürlich auch einschränken. Es gibt z.B. Leute mit Gen-Defekten bzgl. dem Enzym Myostatin. Radprofi Robert Förstemann "leidet" angeblich da drunter:

Da spielen natürlich auch weitere Sachen rein, wie die Sehnen usw. und ggf. auch Verletzungswahrscheinlichkeiten etc.

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Bei dem Preis höchstwahrscheinlich gar keine mechanischen Taster, sondern schlicht Rubberdome. Wenn mechanische verbaut wären, würde man das als Qualitätsmerkmal überall erwähnen und der Preis wäre höher.

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Für was? Welches Werkzeug würdest du nehmen, Bohrer, Zange, Vorschlaghammer? So den Vorschlaghammer? Geht übrigens um das Entfernen der Weisheitszähne.

Die Sprache ist nur ein Werkzeug und je nach Verwendungszweck oder auch dem Know-How wird diese verwendet. Für das Frontend einer Webseite würde ich wohl kein C++ verwenden, wie auch, sofern es um mehr geht, als daraus wieder HTML, CSS und JavaScript zu erstellen. Und für ein Betriebssystem würde ich vermutlich kein JavaScript verwenden.

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Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der einfachste Weg ist eine HTML-Form zu verwenden, die hat entsprechend eine action, die eine PHP-Datei aufruft, die Daten bekommt und die Aktion ausführt.

Alternativ kann man natürlich mit JavaScript und Ajax arbeiten und sowas asynchron lösen. Aber erstmal sollte man eigentlich den normalen Ablauf mittels Formen verstehen, bevor man sich mit asynchronen Problemen beschäftigt, die deutlich komplexere Situationen erzeugen können.

OnClick im Sinne einer OnClick Funktion brauchst du innerhalb einer Form nicht dieses "Event" zum senden der Form ist das Standardverhalten von Buttons des Types submit oder entsprechenden Input-Feldern mit eben diesem Type.

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Kalorienhaltige Flüssigkeiten sättigen meist nur kurzfristig und eignen sich daher eher um zuzunehmen anstatt um abzunehmen. Leichter machen es da eher voluminöse Lebensmittel mit niedriger Kaloriendichte.

Wenn du wenig Fleisch isst, dann gibt es an Proteinquellen natürlich auch noch magere Milchprodukte, Fisch und Hülsenfrüchte. Der Rest wie Nüsse oder Eier haben aufgrund ihres Fettgehalts natürlich auch einiges an Kalorien im direkten Vergleich.

Ansonsten ist es natürlich gut kalorienarme Gemüse- und Obstsorten zu finden, die einen schmecken. Ich fahre z.B. wenn ich mal ein paar Kilo abnehmen will sowas wie Paprika und Pilze zur Sättigung hoch. In Menge esse ich beim Abnehmen vermutlich oft mehr, nur eben kalorienärmer.

Wichtig ist sich selbst zu kennen und zu schauen wie man tickt. Ob man Sachen brauch die schnell zubereitet sind oder kalorienarme fertige Sachen, ob man was Süßes brauch oder, oder, oder. Und da Sachen zu finden, die für einen persönlich funktionieren, die man theoretisch sein Leben lang essen könnte, die sich nicht nach Restriktion und Diät anfüllen, denn niemand hat unendlich Willenskraft. Da durchquälen kann man nicht ewig.

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Um fit zu bleiben

Das hat sich während der Jahre verändert. Angefangen hat man eben in der Kindheit mit den typischen Sachen. Radfahren, ein wenig Fußball mit Kumpels oder teilweise auch im Verein, sowohl das als auch andere Sportarten.

Daneben kam dann in der frühen Jugend Krafttraining hinzu. Natürlich der Optik wegen und erstmal sehr limitiert ala nur Bizeps und Bauch, wie das anfangs halt so ist.

Da kam dann über die Jahre viel Wissen dazu und ein fundiertes Training ist entstanden.

Mittlerweile gehört es einfach zum Alltag dazu, wie Schlafen, Essen und Zähneputzen. Das ist nix wozu ich eine große Motivation brauche. Gedanklich ist das heute bei meinen Bürojob eher ein Ausgleich. Auch habe ich viele Fälle von Diabetes und co. in der Familie und hoffe durch einen besseren Lebensstil davon möglichst verschont zu bleiben.

Um nun Muskeln aufbauen oder abnehmen, das entscheidet sich je nach aktueller Form. Overall ist es heutzutage wohl ein Mix aus Spaß und fit und gesund bleiben.

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Nun ich verbinde Neon nun nicht wirklich mit Gaming. Für mich gehört in ein Gamingzimmer erst einmal vernünftiges Equipment. Sprich ein leistungsstarker Computer, ein guter Monitor bzw. generell gute Ein- und Ausgabegeräte aber auch solide Möbel, sprich ein Tisch der groß genug ist und stabil ist, als auch ein richtiger Bürostuhl.

Sofern das Zimmer ebenfalls als Wohnzimmer agiert bzw. man einen TV dort hat und vom Sofa zocken will, dann eben auch das alles in vernünftiger Qualität inkl. gutem wireless Gamepad. Gerade um den TV herum ist eines der größten Updates, dass man sich leisten kann ein vernünftiges Heimkino-System, sei es nun zum Zocken oder zum Filme schauen.

Natürlich kann man mit der Beleuchtung auch was machen, wobei ich da eher ein Freund bin von Dezenten Lösungen, sprich nicht das ganze Zimmer mit Neon Kram verkabeln, sondern ggf. ein vernünftiges Ambilight hinter den TV anbringen, dass als dezente indirekte Beleuchtung dienen kann oder eben das Spiel- und Filmerlebnis immersiver gestaltet.

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andere Meinung

Nun ich denke wie so etwas gemeint ist kann sich immer stark unterscheiden. Da macht der Tonfall eine Menge aus, als auch wie er mit anderen umgeht und wie man selbst zum Chef steht.

Gibt Leute die necken mal ein wenig. Das sehe ich aber auch nicht als Problem, wenn das eben merklich spaßig gemeint ist und sowas jeden gegenüber mal kommt und sich nicht auf eine Person konzentriert.

Das heißt natürlich nicht, dass sowas eine Person, die selbst da runter leidet ggf. treffen kann. Hat das dann aber wirklich so viel mit der anderen Person zutun oder damit, dass man selbst ein Problem mit sich hat? Sonst wäre ein so eine Aussage ja relativ egal.

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Wenn ich mal ein wenig abspecken will, dann gibt es erstmal keine festen Cheatdays. Das ergibt sich eher über Situationen und Ereignisse ala Weihnachtsfeier oder eine Kohlfahrt oder ein Geburtstag und tracken tue ich da auch nicht viel, sondern gönne mir worauf ich Lust habe. Ob ich nun trotzdem noch im Defizit bin, meinen Bedarf decke oder das Doppelte und Dreifache reinschaufle ist mir da egal. Ist aber eben auch nicht regelmäßig und ich hab keine festen Termine, wo ich eine bestimmte Form haben muss. Ich lebe eben einfach, auch während einer Diät, wobei ich mein KFA eigentlich immer eher im Rahmen halte und das nur kurze Phase sind.

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Hm bei mir ist es einfach Teil des Tagesablaufs, gehört dazu wie Duschen, Zähneputzen oder was zu essen.

Motivations- und Energieprobleme hatte ich nach dem Einstieg in den Job auch Abends. Seitdem erledige ich das alles Morgens vor der Arbeit. Morgens ist man da auch was Willensstärker, während man Abends dann eher dazu neigt zu sagen, ne morgen.

Natürlich sollte einen der Sport auch Spaß machen. Ergo nicht das "beste" suchen für sein Ziel, sondern etwas, dass man über viele Jahre machen kann, weil man es gerne tut.

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