Bin FÜR ein beding. Grundeinkommen

Wenn vernünftig gelöst mit der Finanzierung. Ideen wie die Transaktionssteuer sind ganz nett. Aber letztlich muss man immer bedenken, dass die Leute, die das Geld haben auch genug Geld haben ihr Geld woanders hinzubringen und sich bei sowas ein wenig aus der Gleichung zu nehmen, wie das heute schon häufig passiert.

Finanzieren tun es dann Leute, die gerade etwas mehr habe als die Leute, die sie finanzieren. Das sollte natürlich nicht passieren. Sowas sollte keinen merklich runterziehen.

Für ein BGE an sich bin ich aber. Nicht weil ich die Füße hochlegen möchte und ich denke die Wenigsten würden das auf Lebenszeit tun und bei wem das so ist, der wird aktuell vermutlich auch eine ruhigere Kugel schieben, sei es via Hartz 4 oder eben im Job mit Dienst nach Vorschrift.

Ich sehe das BGE vor allem als Chance für berufliche Umorientierung ohne große Risiken. Es wäre ja schön, wenn sowas heute schon möglich wäre. Stattdessen werden Leuten die sich z.B. nebenberuflich Selbstständig machen wollen Steine in den Weg gelegt. Sei es dass der AG da generell gegen ist, sei es dass man den AG keine Konkurrenz machen darf, auch nicht mit Sachen, die er gar nicht umsetzen möchte etc. pp.

Für mich wäre ein BGE nix, um zu sagen ich lege die Füße hoch. Sondern etwas, dass es mir erlaubt zu arbeiten, nur eben ohne an die Miete zu denken. Ggf. probiert man es mit einer Selbstständigkeit. Ggf. macht man eine Zeit lang etwas Ehrenamtliches oder etwas in einem spannenden Startup, das aber nicht die Mittel hat um dicke Löhne zu zahlen und ja, ggf. brauch man auch mal eine Auszeit und macht ein halbes Jahr nix. Dann wenn man das merkt, nicht mit einem Burnout, wenn es zu spät ist und der Arzt einen attestiert, dass man nicht mehr Funktionsfähig ist.

Oder man nimmt sich ein wenig mehr Zeit, wenn man Kinder kriegt, solange sie noch klein sind und legt sich eben im Anschluss wieder ordentlich ins Zeug für ihre Zukunft.

Ich weiß nicht warum so viele beim BGE nur an Leute denken, die auf Lebenszeit die Füße hochlegen wollen und sich von Netflix berieseln lassen wollen. Ich glaub viele die dafür sind, haben ganz andere Gründe, wie sich ja auch immer wieder bei entsprechenden Experimenten zu dem Thema zeigt. Die Wenigsten machen nix und nicht wenige ändern etwas an ihren Leben, um es für sich zu verbessern und sicher innerhalb der Position auch der Gesellschaft mehr zu bringen.

Aber wie gesagt, das alles nur, wenn wir nicht davon reden eine Umverteilung von der Mitte zu machen. Jemand der sich den A.. aufreißt, damit schön leben kann aber nun nicht Geld hat, um es aus dem Fenster zu werfen sollte dafür keine merkliche Verschlechterung dulden müssen.

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Hm ich komme wohl in den Monaten wo nix angeschafft werden muss mit gut 1.000 Euro hin, bei einer Warmmiete von gut 700 Euro für ~50 qm. Aber sicherlich geht mal was kaputt, einiges technisches muss alle 5-10 Jahre mal aktualisiert werden etc.

Wenn man eine Selbstständigkeit startet, was mich reizen würde, dann kommt natürlich auch nochmal die Krankenkasse oben drauf. Also ich denke mal mit gut 1.500 Euro.

Das bräuchte ich natürlich auch nicht ewig. Wie gesagt, ich will nicht die Füße hochlegen, das wäre für mich lediglich ein Sicherheitsnetz, was einen erlaubt sich beruflich auch mal umorientieren zu können oder Sachen zu machen, die ggf. sinnig sind aber finanziell nicht so lukrativ.

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Ja. Läuft dann aber auf zusätzliche Steuern hinaus, sowie die Abschaffung aktueller Sachen wie Hartz 4 und den ganzen Verwaltungsapparat.

Es wird denke ich auch oft unterschätzt, wie viele arbeiten wollen. Man sieht es ja immer wieder an BGE Experimenten. Nicht viele legen die Füße hoch. Bei einigen ist das Geld dann einfach etwas mehr, viele fassen den Mut sich beruflich umzuorientieren, selbstständig zu machen etc.

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Wie kommt man denn nun auf ganz ohne Impfung. Es sind doch immerhin in Deutschland schon 80% geimpft oder genesen. Wir wollen den Leuten ja nun nicht die Antikörper aus den Körper saugen oder? Mal davon ab, dass wir sicherlich noch eine Dunkelziffer haben von Leuten, die genesen sind und eine Infektion ohne Symptome hatten.

Aber ja, unser Gesundheitssystem, als auch die Allgemeingesundheit des Volkes sind zwei ganz große Stellschrauben, die wir leider halbwegs ignorieren und auch vor Corona schon Jahre mit Füßen getreten haben. Auch die längst versprochenen Luftfilter in den Schulen lassen auf sich warten.

Ich denke aber mit unserer Immunisierungsquote könnten wir gut klarkommen, wenn unser Gesundheitssystem besser aussehen würde. Und es ist nicht so als gibt es keine Pflegekräfte. Wir haben tausende bestens ausgebildete Leute, die ihren Job hingeschmissen haben. Teilweise wegen des Geldes, meist wegen Überlastung, weil man sich gesundgespart hat.

Hast 10 Leute für einen Job, für den 10 Leute passen würden. Zwei kündigen. Klappt trotzdem irgendwie, die anderen 8 machen einfach ein paar unbezahlte Überstunden, warum soll man neue einstellen? So macht man mehr Kohle. Der Druck auf die 8 steigt, es springen weitere ab und irgendwann sind wir überrascht, dass nur noch 5 da sind und wir die Arbeit von 10 Leuten nicht mehr schaffen und deshalb Betten nicht besetzen können.

Wir hätten schon weit vor Corona reagieren sollen. Das Problem haben wir schon lange. Aber wir hätten SPÄTESTENS mit Corona reagieren sollen. Stattdessen machen wir im Rekordtempo weiter mit dem Scheiß.

Also ja, würde man die Leute mit ordentlichen Prämien wieder in den Job holen UND die Personaldecke dick genug bestücken, damit die Leute sich nicht totarbeiten müssen und aus dem Bereich fliehen, dann würde das eine Menge ändern. Und dann hätten wir nicht die Situation, dass wir bei 3.000 Patienten schreien, dass die Betten voll sind, sondern dass wenn wir uns den Stand Anfang der Pandemie anschauen, noch 6.000 Betten frei wären.

Man stelle sich nur mal vor, man hätte es nicht nur nicht schlechter gemacht, sondern hätte statt 6.000 Betten abgebaut, 6.000 zugebaut.

Das alles soll nix gegen die Impfung heißen. Die Impfung ist aber nur ein Parameter. Ich hab schon immer gesagt, irgendwann haben wir eine Variante, wo die Impfung kaum was bringt, ein weiteres Virus dazu etc. pp. Und scheinbar scheint ja mit der südafrikanischen Variante genau das einzutreten und die Impfung scheint hier bedeuten schlechter zu schützen.

Wie gesagt, das heißt nicht, die Impfung bringt nix aber ich halte es fatal hier alles auf eine Karte zu setzen. Auch an der Allgemeingesundheit muss man endlich was ändern.

Ich mein gerade die meisten unserer Zivilisationskrankheiten könnten wir massiv senken. Vor allem in Folge des Übergewichts (ich rede hier nicht von Optik, sondern Gesundheit) sterben pro Jahr 200.000 Leute und auch die schweren Coronafälle weisen zu 60-70% ein metabolisches Syndrom auf. Das belastet unser Gesundheitssystem auch massiv und völlig unnötig.

Andere Länder haben hier schon viel früher reagiert, sei es mit Steuern auf ungesündere Sachen, sei es indem z.B. Arbeitgeber mit involviert wurden wie ich Japan meine ich? Die dann wieder rum den Staat dabei unterstützen, weil sie sonst mit Strafen rechnen müssen.

Was die Impfung angeht denke ich haben wir mittlerweile einen Punkt, wo wir alle geimpft haben, die möchten. Es ist längst überfällig, dass man die anderen Punkte mit angeht. Sei es für Corona, sei es für eine neue Variante, ein neues Virus oder einfach so um die 200.000 verlorenen Leben jedes Jahr zu reduzieren oder Krankenhausbetten für externe Sachen wie Viren frei zuhalten, die man nicht immer verhindern kann und für die man anfangs ggf. noch keine Impfung hat.

Ist imo alles keine Frage von Impfung ODER die anderen wichtigen Sachen, sondern von Impfung UND.

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Nun was soll die Regierung groß machen. Es gibt viele eigene Versäumnisse. Unser Gesundheitssystem treten wir schon seit Jahren mit Füßen. Infrastruktur und damit auch das Gesundheitswesen gehört nicht privatisiert.

Natürlich gab es auch innerhalb der Pandemie kleine Versäumnisse wie die schon lange zugesicherten Luftfilter in Schulen und co.

Die Impfung ist leider auch nicht das, was versprochen wurde. Weder sind Geimpfte nicht ansteckend, noch ist die Effektivität so hoch, wie anfangs gesagt und schon gar nicht beendet die Impfung Corona bis Juli/August. Aber ok, welcher Verkäufer sagt schon, er habe ein mittelprächtiges Produkt.

Im Moment haben wir eben keine schnellen Eingriffsmöglichkeiten. Overall sollte man natürlich das Gesundheitswesen wieder auf den Dampfer bringen und ggf. auch mal was an der Allgemeingesundheit hierzulande tun. Das geht leider nicht von jetzt auf gleich aber sollte auch begonnen werden, denn wenn man immer sagt, nun ist es zu spät dafür, passiert nie was. Und wie man sieht, neue Varianten, wo die Impfung weniger bringt kommen und sicherlich wird auch irgendwann mal ein weiteres Virus kommen.

Was Geimpfte und Ungeimpfte angeht, am Ende ist es nur ein anderes Setting. Ungeimpfte stecken sich privat in kleinen Gruppen an, Geimpfte und Genesene in der Öffentlichkeit in größeren Gruppen.

Und ja, die Maßnahmen sind in der Hauptsache dazu da Druck zu erzeugen um sich impfen zu lassen. Natürlich bringen sie aktuell auch viele weitere Probleme mit sich. Leute die einen Test für die Bahn brauchen, um zum Testzentrum zu kommen.

Altenheime und ähnliche Einrichtung, die aktuell aufgrund der Testsituation Probleme haben Tests zu bekommen und wenn dann nur zu exorbitanten Preisen.

Mal davon ab, dass es zu wenige Anlaufstellen fürs Testen gibt, die Uhrzeiten der Testzentren nicht immer mit den Arbeitszeiten kompatibel sind und auch das prüfen der Ergebnisse je nach Beschäftigung nur schwer funktionieren.

In wie weit man da viele Positive rauszieht und das Infektionsgeschehen wirklich verlangsamt, keine Ahnung.

Und ja, über kurz oder lang müssen wir mit Corona leben lernen. Dafür brauchen wir aber wohl noch eine etwas höhere Immunisierungsquote, ob nun durch Impfungen oder langsamer Durchseuchung. Am Ende drehen wir aktuell eh nur an der Geschwindigkeit. Besiegen werden wir Corona nicht.

Begegnen wird irgendwann auch jeder Corona und wird dann gemäß Alter, Vorerkrankungen, Glück und Pech, der Impfung, der jeweiligen Coronavariante etc. pp. einen mehr oder weniger schweren oder leichten Verlauf haben. Daran ändern mehr andere Geimpfte auch nix.

Was Lockdown angeht, sowas hat natürlich auch immer massive wirtschaftliche Auswirkungen. Eigentlich ist eine Durchseuchung, knapp unterhalb einer Überlastung des Gesundheitssystems eigentlich der beste Fall um schnell damit durchzukommen, wenn wir davon ausgehen, dass wir an der Impfquote nicht mehr viel drehen. Das Problem ist natürlich, dass sich sowas schlecht so leicht kontrollieren lässt.

Persönlich verstehe ich es aber auch nicht, warum die Leute nicht selbst ein wenig mitdenken. Ich meine zwischen Lockdown und sich verhalten als wäre nix gibt es glaube ich sehr viele Graustufen. Ich mein muss in einem Einkaufszentrum aktuell echt eine Schlange bis vor den Laden sein, weil sich Mädels die Nägel machen lassen wollen?

Wir müssen ja nicht alles zu machen aber man kann sich sicher fragen, was ist nötig und worauf kann man ggf. verzichten. Klar die Läden muss man dann finanziell unterstützen. Aber wenn ich sehe wie überfüllt teilweise Restaurants sind und etliche Läden mit Kram, den kein Mensch brauch. Dekoläden und was weiß ich. Ohne Maßnahmen bis hin zum Lockdown scheint ein Mitdenken leider auch kaum möglich zu sein.

Aber letztlich hat eh keiner den Durchblick wo die Reise hingehen soll. Wir probieren eben nur und reagieren. Und da die Impfung das Einzige ist, was die Regierung gerade im Petto hat gibt es eben nicht viel mehr als Druck auf Ungeimpfte aufbauen, eine Impfpflicht diskutieren und die statistisch zu füttern.

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Zu Fuß, mit dem Rad, von jemanden fahren lassen, ansonsten musst du eben das Geld für das Taxi ranschaffen, dich strafbar machen oder kannst nicht zum Testen. Alternativ gibt es Sachen wie selbst testen mittels https://www.dransay.com/. Dann brauchst du halt selbst einen Selbsttest. Die sind aktuell aber auch nicht leicht zu kriegen.

Ist halt alles nicht zu Ende gedacht. Das Problem haben ja auch viele die Arbeiten.

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Nun das ist wohl stark davon abhängig, was man unter diesen Plänen versteht. Das wäre bei deiner Lage aber auch nix, was ich als Plan A und Plan B sehen würde.

Erstmal gibt es heute wenige Leute, die ihr Leben lang in einem Beruf bleiben. Weiter ist Bildung immer ein wichtiger Faktor. Aktuell kriegst du die im Zuge des Studiums relativ günstig. Später bedeutet der Bereich Erwachsenenbildung viele tausende Euro für kurze Workshops.

Natürlich gibt es auch viel Informationen umsonst, die muss man aber erstmal finden, filtern, verstehen, ohne Möglichkeiten von Rückfragen usw.

Weiterer Faktor ist natürlich, dass mit einer Selbstständigkeit, wenn du nicht mehr familienversichert bist Kosten anfallen. Sachen wie die Krankenversicherung, egal ob du gerade ein schlechten Monat hast und nix eingenommen hast oder krank bist und nicht arbeiten konntest.

Ich denke es macht Sinn die Bildung jetzt mitzunehmen, das erstmal sicher nebenberuflich zu machen, finanziell ein Puffer aufzubauen und entsprechende Kontakte geknüpft zu haben, sowie Referenzen vorweisen zu können und eben eine Alternative zu haben.

Ein Plan B im Leben ist sicher nie verkehrt. Man sollte nicht unnötiger länger auf zwei Hochzeiten tanzen. Wenn das Studium durch ist, du dann genug Arbeit hast um Vollzeit mit deinem "Plan A" zu arbeiten und genug Rücklagen um damit im Zweifel auch ein paar Monate durchzukommen, dann brauchst du dich natürlich erstmal um deinen gelernten Beruf nicht mehr kümmern.

Je nach Studium ist das aber natürlich auch etwas, was sich kombinieren lässt etc. pp. Und manchmal kann man im Arbeitsleben natürlich auch wichtige Sachen lernen, die man für diese Selbstständigkeit nutzen könnte.

Auch wenn diese ganzen Sprüche teilweise einen waren Kern haben, sind sie sicherlich nicht allgemeingültig. Gerade in der Selbstständigkeit wirst du viele Sachen lernen und Anforderungen begegnen die ungleich deiner Pläne und Vorstellungen sind. Da bedeutet überleben eher sich Anpassen, anstatt stur das falsche Ziel zu verfolgen.

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Wird es wohl nur Wenige geben. Entweder weil sie sich vorgestellt haben, dass sie nach einmal Impfen ihre Ruhe haben und das kein fünfmonatiges Abo auf Lebenszeit wird oder weil sie nach dem ersten mal starke Nebenwirkungen hatten und sie das abgeschreckt hat.

Ansonsten bringt es ja wenig, sowohl bzgl. der Wirkung, noch bzgl. den Maßnahmen.

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Nun unnötige Sachen sollte man natürlich vermeiden, dafür sind so Maßnahmen da. Generell prüft da aber keiner genau nach. Wenn man angesprochen wird, dann kommt man eben gerade von der Arbeit oder will nach dieser Lebensmittel kaufen etc.

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Dein Immunsystem. Abwarten und Tee trinken und schauen was der Körper draus macht und schonen, wie bei einem normalen Infekt eben.

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Ich denke, dass wir eine Impfpflicht kriegen. Wäre auch absurd, wenn Politiker sich auf einmal an das halten würden, was sie sagen.

Ist eben ein Henne-Ei Problem. Der Staat hat sich schon lange sein Vertrauen verspielt. Die Leute fressen ihm nicht blind aus der Hand. Man sagt es wird keine Pflicht geben, aufgrund obigen ist die Impfquote zu gering, also erfolgt doch die Pflicht, was wieder zu obigen führt und beim nächsten mal das Gleich in extremer inkl. anderer Auswirkungen.

Proteste wird es hier nicht groß geben. Der deutsche Michel lässt sich so gut wie alles gefallen. Der schmollt, spielt beim nächsten mal noch weniger freiwillig mit, nutzt seine Stimme zum Protest etc.

Wirst ein paar haben, die genug Asche haben, die schlicht auswandern. Der Großteil wird dann eben in den sauren Apfel beißen. Klar wirste ein paar haben, die Bußgelder oder Haft in Kauf nehmen, wie aktuell auch bei der Propagandasteuer.

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Bei kompletten Anfängern scheint das teilweise zu klappen, genauso bei Leuten die mal deutlich mehr Muskeln hatten.

Generell gilt ansonsten aber nein. Die Frage ist aber auch was man unter dem Wort Gleichzeitig versteh. Wo sie du es erklärst nein. Im Körper überwiegen entweder aufbauende oder abbauende Prozesse.

Was aber z.B. gehen mag ist Muskeln und Fett aufbauen aber Fett in so einem kleinen Bereich, dass der Körperfettanteil prozentual sinkt, auch wenn absolut noch Fett hinzukommt.

Was auch geht ist das natürlich "optisch" gleichzeitig zu gestalten. Wenn ich z.B. eine Woche ein Defizit fahre und 2-3 Wochen aufbaue und ein wenig mehr esse, dann passiert das optisch auch "gleichzeitig".

Aber nein, nur Eiweiß hoch und Kaloriendefizit reicht i.d.R. meist nicht mal um alles an Muskeln zu halten.

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Ob nun die Schulter oder der Oberarm sollte Hose wie Jacke sein. Nehme mal an man nimmt meist eher die Schulter, weil es leichter ist, du die nicht groß bewegst und sie eben gut stabilisiert ist am Gelenk, während du dein Oberarm ja dank deiner Schulter bewegen kannst.

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Kein Lockdown

Ich finde schade, dass es nix dazwischen gibt. Ein Lockdown der alles verhindert finde ich overkill. Aber ich frage mich auch warum Leute in der Pandemie nicht notwendige Zusammenkünfte sein lassen können.

Wenn man sieht wie scharen an Leuten durch Einkaufszentren bummeln und durch die Geschäfte ziehen, nur um ein wenig zu gucken, wie voll die Restaurants sind etc. pp.

Einfach persönlich etwas runterfahren. Man kann eben unterscheiden zwischen ich hab nur eine Winterjacke und der Reisverschluss ist kaputt und lässt sich nicht reparieren und ich muss eine neue kaufen gehen oder einfach durch Klamottenläden zu ziehen und zu gucken was es so gibt, ohne was zu brauchen.

Man kann unterschieden zwischen mit der Arbeit irgendwo weg sein und dann Abends Essengehen, da man keine Küche im Hotelzimmer hat oder ob man Zuhause ist, Zuhause kochen könnte und echt aktuell jedes Wochenende oder mehrmals die Woche zum Griechen oder Chinesen muss.

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Sehe mich nicht als Impfgegner aber habe mich persönlich für mich dagegen entschieden.

Was ich mache hängt von der Art der Impfpflicht ab. Wäre es eine 2G Pflicht im Job, dann würde ich es ggf. eskalieren lassen, die Kündigung riskieren und mir einen anderen Job suchen, der 100% im Homeoffice erfolgen kann, was es in meinem Bereich (Softwareentwicklung) durchaus gibt. Eigentlich wäre ein beruflicher Wechsel eh schon lange, lange überfällig.

Was eine allgemeine Pflicht angeht, dann bleibt ja nicht viel. Auswandern würde ich nicht, hier leben Freunde, die Eltern etc.

Übel nehmen würde ich es der Politik trotzdem aber ob das nun Auswirkungen haben wird, ich mich politisch irgendwo stark mache oder es einfach nur mein Vertrauen in die Politik und Menschen weiter abrutschen lässt, keine Ahnung.

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Ich sehe mich nicht wirklich als Impfgegner, habe mich aber persönlich für mich dagegen entschieden. Finde die Impfung ist aber ein super Hilfsmittel in der Pandemie. Allen voran, damit die Risikogruppen sich selbst schützen können und natürlich, damit wir das Infektionsgeschehen verlangsamen können.

Eine Immunität brauchen wir alle, damit wir Maßnahmen und co. fallen lassen können, ob nun via Impfung oder durch eine durchstandende Infektion.

Nix desto trotz finde ich, jeder sollte für sich entscheiden können, anhand der jeweiligen Parameter, wie persönliches Risiko, in welchem Umfeld man sich bewegt, in wie weit man überhaupt unter Menschen ist usw.

Für einen Risikopatienten bedeutet Corona was anderes, als einen 30 Jährigen. Auf der anderen Seite gibt es Leute die beruflich oder privat sehr viel unter Menschen sind oder welche, die das gar nicht sind etc.

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Würde nix ändern. Die Leute würden anderen Kram dafür nutzen, Taschentücher, Küchenrollen usw., auf der Arbeit einen abseilen oder unterwegs, wo es einige Toiletten gibt bzw. in Restaurants und co. wenn kein 2G.

Ansonsten gäbe es natürlich auch einen Schwarzmarkt und du könntest den Kram bei Ebay und co. kaufen oder die Nachbarn und Freunde würden sich was mitbringen.

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Wir haben Homeoffice kurz getestet im letzten Jahr aber wieder eingestampft. Ich fand es auch toll.

Der Arbeitsweg fällt weg, keine lauten Telefonate am Nachbartisch, wenn mir warm ist, mach ich das Fenster auf und keiner weint, weil er eine Frostbeule ist oder anders herum. Will ich Musik, mach ich welche an, lenkt sie mich ab, mach ich sie aus. Ja eine Jogginghose ist auch bequemer, auch kann ich Pakete annehmen, die Waschmaschine ihre Runden drehen lassen, was Vernünftiges auf dem Herd köcheln lassen.

Es entschleunigt den Tag eben ungemein. Bin aber auch Zuhause bestens ausgestattet, geht sicherlich einigen anders. So mit kleinen Laptop auf einem Barhocker, während die Familie um einen im Kreis läuft und die kleinen Kinder rumschreien und Spielzeug rumwerfen ist wohl nicht so produktiv.

Ich hätte generell gerne regelmäßig Homeoffice. In der Pandemie komplett, ansonsten was ala drei Tage Homeoffice. Aber unser Chef hält leider nix davon.

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