Die Internetseiten sind erstmal nur Rechner die auf Erfahrungen basieren, das ist keine genaue Wissenschaft. Wähle einfach einen aus. Anschließend eben anpassen.

Dann gilt es sich an die Kalorien halten, im Idealfall täglich morgens am gleichen Ort auf der gleichen Waage wiegen. Die Werte hältst du fest und bildest einen Wochendurchschnitt, da es durchaus Schwankungen gibt.

Du nimmst in der Woche das zu oder ab in Gramm, was du täglich an Kalorien einsparst.

Sprich dein Rechner sagt dir ggf. du brauchst 2.600 Kcal. Du willst ein Kaloriendefizit von 500 Kcal fahren, also 500 Gramm die Woche abnehmen und isst nur 2.100 Kcal.

Der Wochendurchschnitt sagt du hast 300 Gramm abgenommen, also war dein Kaloriendefizit vermutlich nur 300 Kcal. Du passt die Kalorien also von 2.100 Kcal auf 1.900 Kcal an.

Der Rechner ist also nur dein ungefährer Startwert.

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Zum Abnehmen brauch es ein Kaloriendefizit. Je nach Auswahl der Lebensmittel und Tellergrößen und wie voll diese beladen sind können das auch 20 Teller sein oder ein Teller kann zu viel sein.

Gerade gezuckerte Getränke sind so ziemlich das letzte, was es bei einer Abnahme brauch. Keine Sättigung, die Möglichkeit relativ schnell relativ viel Kalorien reinzuschütten, die im Zweifel durch rasanten Anstieg und Abfall vom Insulinspiegel noch zusätzlich Hunger verursachen. Natürlich gibt es gerade hier Alternativen mit Süßstoffen.

Und Nachtisch ist natürlich auch nicht Nachtisch. Ein Nachtisch kann etwas Obst sein oder eine Schüssel Quark, Skyr oder Joghurt mit ein paar Beeren drin. Nachtisch kann aber auch ein Becher Ben & Jerry's sein oder Kuchen oder ne Tafel Schokolade oder, oder. Das sind natürlich komplett unterschiedliche Sachen.

Normale Portionen sind für mich so oft und so viel essen, dass ich satt bin, wie es mir auch in den Tagesablauf passt usw. Der Rest wird über die Lebensmittelauswahl geregelt. Sprich wenn das Ziel die Abnahme ist, dann werden die Lebensmittel hochgefahren, die eine geringe Kaloriendichte haben. Essen tue ich dann rein von der Menge her vermutlich etwas mehr, so dass ich pappsatt bin und gar nicht auf die Idee komme mir nebenbei beim TV irgendeinen kalorienreichen Kram reinzustopfen.

Auch sind da kleine kalorienarme aber sättigende Zwischenmahlzeiten hilfreich, wie so ein kleiner körniger Frischkäse. Paar Kräuter rein und gut. Sowas ein paar Minuten vor dem normalen Essen sorgt schonmal für gut Sättigung.

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Je mehr Hertz, desto geringer ist der Unterschied merkbar. Und auch der Umstieg von 60 Hz auf 144 Hz macht dich nicht zu einem besseren Spieler. Sicher sieht das hübscher aus aber der Großteil ist doch gerade bei Shootern Muscle Memory. Du weißt wie weit der Gegner weg ist und fährst da mit der Maus hin, da denkt man doch nicht drüber nach und wartet groß auf Feedback vom Monitor. Wenn da nix sichtbar nachzieht ist das i.d.R. alles kein Problem.

Du wirst vermutlich selbst mit einem 60 Hz Monitor gleich gut spielen können, wenn du daran gewöhnt bist.

144 Hz finde ich noch sinnig, alles da über ist imo zu vernachlässigen und man sollte sich eher andere Parameter anschauen, wenn man mag, wie die Größe oder ein anderes Format wie UltraWide, wenn man Bock drauf hat.

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Mittelschicht braucht keine Entlastung

Ich denke das ist wie immer nicht so einfach. Es ist ein Unterschied ob ich in München lebe und damit eine Familie durchbringe oder ob ich im Norden oder Osten lebe und Alleinlebend bin.

Ich verdiene z.B. etwas weniger als das, gebe aber hier im Norden keine 50% meines Gehalts aus und brauche sicher keine Entlastung in finanzieller Hinsicht.

Die Schichten bzw. den Median des Gehalts muss man dann aber eben auch an der Haushaltsgröße festmachen.

Der Median für eine dreiköpfige Familie wäre dann schon über 4.200 Euro Netto. Und wie gesagt, die Region haut auch noch mal rein.

Ebenso die Lebensplanung. Einige packen Geld in eine Immobilie und da bleibt nicht viel übrig, andere sparen den Kram einfach und kommen schnell an das Geld wieder ran, wenn sie es brauchen.

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Samstag

Vermutlich der Samstag. Perfekt ist er aber auch nicht. Meist hat man in der Woche Sachen aufgeschoben, die man dann am Samstag erledigen muss, weil die Geschäfte noch aufhaben usw. was Sonntag dann alles nicht mehr möglich ist.

Sonntag ist gefühlt das Wochenende aber auch schon vorbei und man denkt an die nächste Arbeitswoche und ich fühl mich da ein wenig gehetzt und natürlich kann man auch wenig machen, wenn man mal was einkaufen wollen würde usw.

Also innerhalb der normalen Arbeitswoche wäre es bei mir wohl der Samstag. Im Idealfall gäbe es einen Tag zwischen dem Samstag und Sonntag oder man hätte eine 4-Tage Woche, wo man alles was gemacht werden muss am Freitag erledigt und den Samstag als freien Tag hat.

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Wenn du nun ins Wasser springst und nix isst und erst wieder rauskommst, wenn du 10 Kilo abgenommen hast, dann wird das gut 102 Stunden dauern.

Am Ende ist so eine Frage sinnfrei. Es kommt drauf an was du isst, wie lange du schwimmst, in was für einen Stil du schwimmst, wie schnell du schwimmst usw.

Sport alleine ist erstmal nur eine Ergänzung. Alleine vom Sport wirst du bei den Werten nicht abnehmen, denn die sagen, dass da was bei der Ernährung nicht passt. Es ist kaum möglich eine schlechte Ernährung weg zu trainieren.

Ergänzender Sport ist super aber er ist in den meisten Fällen genau das, eine Ergänzung, der man nicht wirklich viel Beachtung schenken muss bei einen Thema wie der Abnahme.

Man wählt einen Sport und ein Sportpensum, was Spaß macht und was man handeln kann. Passt die Ernährung an eine gewisse Kalorienzahl an. Zieht das 1-2 Wochen durch und schaut wie sich das Gewicht entwickelt und stellt dann eben bei der Ernährung nach.

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Warum werden Muskulöse Menschen gehasst und ausgegrenzt?

Sehe es oft im Youtube wo Umfragen gedreht werden was nicht muskulöse von muskulöse halten. Antwort bei gut 90%, dumm, gefährlich, halten sich für besser, oberflächlich usw. Auch in der Realität sagen viele, das nur dumme Menschen seine Muskeln aufpumpen. Also z.B. in meiner Familie wird zur Tode Arbeiten und Lernen wertgeschätzt. Aber Krafttraining betreiben sei nur Zeitvertreibend und viel Geld ist das wichtigste, heißt es.

Dabei frage ich mich immer warum es normal ist Bälle ins netz zu schießen (Fußball) und ausdauersport zu machen und man muss sich dafür nicht rechtfertigen. Aber für das Stemmen von Hanteln und Masseaufbau muss man sich rechtfertigen. Man sagt nie er vergeudet seine Zeit ständig mit Fußball oder Laufen usw aber bei Krafttraining heißt es Zeitverschwendung und Dummheit.

Außerdem heißt es oft das ist ungesund usw. Dabei es sagen genau die Besserwisser, die sich auf dem Couch breit machen und sich mit ungesunden Essen vollstopfen. Auch von Leuten behauptet die zu wenig Muskeln für ihr Alter haben. Noch dazu jedes Wochenende durchsaufen und teilweise Drogen konsumieren.

Ich meinte allerdings wirklich muskulöse Menschen. Z.B wie Carsten Stahl, Johannes Lucas, The Rock (Dwayne Johnson)usw.

Was meint ihr, würde es euch stören wenn z.B. diese Menschen wie oben geschrieben vor euch stehen würden? Würdet ihr eher Distanz halten. Oder ist es egal ob Normal, dünn oder muskulös. Vor Ausgrenzung und Hass sind sie meiner Meinung nach häufiger betroffen als gedacht.

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Da gibt es wohl viele Gründe. Vorurteile und sicher auch Stereotypen, welche von den Medien verbreitet werden. Die haben wir in vielen Bereichen. Ob es die computerspielenden Nerds sind oder die Hacker im Keller im dunklen Hoodie mit 20 Bildschirmen vor sich oder eben der dumme Muskelprotz.

Overall ist Muskelaufbau natürlich kein Hobby, welches sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich würde erstmal Muskeln gar nicht in Verbindung bringen mit Intelligenz und Wissen. Dennoch gibt es da viele, die das ernster betreiben, die sich dann durchaus auch mit vielen Themen auseinander setzen wie Ernährung, Anatomie etc. pp.

Auch Disziplin und co. ist ein Teil davon. Natürlich auch bei den anderen Beispielen, ob nun Fußball oder auch ernsthafter Computerspielen in Richtung E-Sport.

Was verschwendete Zeit angeht, man soll das machen, was einen glücklich macht, sofern man die Sachen, die notwendig sind nicht komplett vernachlässigt.

Was das Thema ungesund angeht, sicher gibt es Leute die übertreiben es. Ob nun einseitige Ernährung, ob Missbrauch von PEDs oder Egolifting, wo es zu Verletzungen kommt.

Nix desto trotz ist Muskelmasse auch einer der besten Indikatoren für Gesundheit und ein langes Leben. Ist natürlich auch alles ein wenig Henne-Ei, da Krankheiten auch da dran zehren.

Ungesund kann alles sein, die Dosis macht das Gift. Wir haben sicher auch Leute, die wir von außen als fleißig loben, die sich in den Burnout arbeiten oder gar Suizid, die aufgrund des Stresses eine Abhängigkeit entwickeln und, und, und.

Was deine Beispiele angeht, das sind natürlich dann auch wieder Leute die Steroide und co. nehmen. Ich denke den Bereich gesund verlassen wir da definitiv. Da geht es dann um eine Menge an Muskelmasse, die der Körper so nur schwer versorgen kann, was vor allem häufig Probleme mit dem Herzen bedeutet. Vor allem wenn dann auch noch Wachstumshormone im Spiel sind.

Das ist dann entweder eine Leidenschaft, die in meinen Augen zu weit getrieben ist oder eben einfach beruflicher Ehrgeiz. Viele Leute machen beruflich Sachen, die zu weit gehen, häufig auch Sachen, die sie nicht machen wollen. Oder eben weil es in Bestätigung und Erfolg mündet.

Das macht die Leute immer noch nicht dumm aber sie gehen Risiken ein und sind dann ggf. auch wenn sie wesentlich fitter aussehen nicht viel gesünder als der übergewichtige Couch Potato.

Und natürlich kann das auch für andere Leute zu viel sein in jeder Hinsicht. Ob nun im Verhalten, der reinen Muskelmasse oder den drum rum. Du bringst ja auch Beispiele, die mit dem Sport und Entertainment drum herum ihr Geld machen. Klar für die ist diese "Oberflächlichkeit" eben der Beruf.

Würden die vor mir stehen wäre das für mich wie bei jeder anderen Person auch. Natürlich fallen sie auf aber einen ersten Eindruck hat man überall. Der Rest entwickelt sich danach.

Es gibt sicher muskulöse Normalos, es gibt hochintelligente und super gebildete "Muskelprotze" und sicher gibt es da auch A..löcher und Flachpfeifen, wie überall halt, dafür ist die Muskelmasse schlicht kein Indikator.

Ich mein wenn ich mal an öffentliche Persönlichkeiten denke. Ein Arni hat ein Charisma gehabt wie kaum ein anderer und schien auch ein sehr lustiger Mensch zu sein, genauso wie Franco Columbu, wenn man sich mal Pumping Iron anschaut.

Bei den Schauspielern finde ich z.B. ein Dwayne Johnson oder ein Henry Cavill sehr sympathisch. Oder mal in Richtung YouTube und Channels, die sich ggf. ein wenig mit Gesundheit oder Fitnessbeschäftigen, da ist ein Dr. Mike (Mike Israetel) oder ein Andrew Huberman z.B. jemand wo ich meinen Hut ziehe. Dumm ist da sicher was anderes.

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nein, ich mache das nicht

Nein. Merke auch nicht viel von dem Ganzen. Klar 1-2 Produkte sind was teurer geworden aber ich gebe trotzdem keine 50% der Kohle aus und eine noch höhere Arbeitsbelastung möchte ich auch nicht haben, da schwebt mir eher vor die Stunden deutlich runterzufahren.

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Ich bin ja ehrlich gesagt ziemlich neidisch auf den Laden. Ist schon ein nettes Geschäftsmodell, wenn du ein Produkt hast, dass Leute nicht wollen, du es ihnen aber trotzdem gibst und dafür eine Rechnung stellst.

Ob nun Gewaltaufrufe gegen Journalisten oder was auch immer ist mir da relativ egal, ich konsumiere den Kram nicht. Inhaltlich viel halten tue ich davon aber auch nicht. Ein Mix aus Politikwerbung und häufig auch reißerischen Formaten, die eher Meinungsmache sind. Ob nun zum Thema Corona oder früher die "Killerspiele" usw.

Aber ich würde auch nie auf den Gedanken kommen es bei den Konsequenzen nicht zu zahlen. Es gibt nun einmal Leute, welche die Regeln machen und Leute, die sich dran halten müssen.

Würde ich mich gegen die GEZ auflehnen, dann gäbe es auch viele, viele weitere Sachen, die mir deutlich mehr missfallen.

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Das lässt sich nicht pauschal sagen. Webentwicklung kann ein Wordpress Zusammenklicken sein und kleine Websites bis hin zu hochkomplexen Webanwendungen.

Natürlich unterscheidet sich hier auch das Gehalt maßgeblich. Generell sind die Faktoren da aber vor allem Region, Firmengröße und Branche.

Spaß ist auch relativ. Gibt sicher Leute, die haben Spaß dran und Leute, die reißen sich die Haare aus.

Ich mache heute nur noch ca. 20% Web. Mir machen komplexere Prozesse auch mehr Spaß als Web aber ist dennoch eine interessante Abwechslung.

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Nein, das werden 10 Nerds auch heute nicht hinkriegen ohne viele, viele Millionen und Sachen zu kaufen, die andere Leute herstellen.

Ich mein alleine die Chipproduktion. Die Planung des Chips und die gesamt Architektur dahinter versteht heute kaum ein einzelner Mensch.

Da drauf hast du dann die ganzen Herstellungsprozesse.

Oh und natürlich die Maschinen, die notwendig sind um diese Chips herzustellen, die deutlich komplexer sind als die Chips selbst in Summe und natürlich auch wieder viele Chips beinhalten. Ich glaube da ist ASML in den Niederlanden relativ konkurrenzlos was aktuelle Chips angeht.

Diese Maschinen brauchen aber auch wieder viele Einzelteile. Neben den elektrischen z.B. Spiegel, die so präzise sein müssen, dass ausschließlich die Firma ZEISS diese bis dato hinkriegt. Die benötigt dafür natürlich auch wieder hochkomplexe Maschinen, die dann auch wieder viele, viele Chips enthalten.

Also nein, du könntest vermutlich sogar 3.000 krasse Nerds im hier und jetzt nehmen und das würde nix werden. Du brauchst dann eher 10 krasse Nerds im hier und jetzt um den Pi zu planen und zu bauen, wenn die Leute alle dafür nötigen Teile kaufen und anfertigen lassen können von anderen.

In der Realität sind overall zigtausende Menschen involviert, dafür dass wir solche Produkte haben können. Und keiner der Firmen mit jeweils zigtausend Leuten würde den Kram alleine stemmen können.

Mal davon ab, dass 10 Nerds auch nicht zufällig genau das dafür nötige Fachwissen haben werden. Die IT ist sooooo breit, dass auch ein Hardcorenerd nur einen kleinen, kleinen Bereich abdeckt und du Spezialisten verschiedenster Bereiche brauchst für sowas Komplexes.

Wir nehmen diese ganzen Geräte auch für selbstverständlich und ballern immer mehr Software drauf mit lustigen Geblinke, die den Kram ausbremst und Pfuschen, weil wir es uns leisten können und die Leistung das wett macht. Was wir heute in den Händen halten ist so viel leistungsstärker als die Supercomputer der Vergangenheit oder die Computer womit wir Leute auf den Mond geschickt haben. Wir haben heute Zahnbürsten die da in Bezug auf die verbauten Chips leistungsstärker sind.

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Ja es kommt auf ein Kaloriendefizit an. Es gibt aber eine Menge Variablen in dieser Gleichung, die ebenfalls von der Ernährung beeinflusst werden, über das Thema gesund oder ungesund hinaus.

Im Bezug auf die Abnahme, wie viel Energie der Körper verbraucht und vor allem wie viel Hunger man verspürt. Aber auch wie viel seiner Muskulatur man verheizt, was auch wieder den Kalorienbedarf verringern würde. Davon ab will man ja eher das schwabblige Fett loswerden und nicht die feste Muskulatur da unter, nur damit die Zahl auf der Waage kleiner ist, man aber noch unförmiger aussieht.

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Nein das ist nicht wahr

Kannste trinken. Probleme gibt es nur bei Mengen, die ein normaler Mensch am Tag gar nicht runter kriegt, sofern du nicht in Getränken mit Süßstoff zusätzlich Unmengen an Süßstoff reinkippst. Ich glaube ansonsten müsstest du über 10 Liter zu dir nehmen, dass die negativen Effekte eine statistische Relevanz hätten. Wobei auch 10 Liter Wasser trinken lebensgefährlich sein kann.

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Nun zum einen hast du leider wenige Leute, denen das wirklich so geht, mehrere Jobs etc. Daneben hast du natürlich einfach Leute, welche die Zeit neben der Arbeit für sich brauchen, um ihre Batterien wieder aufzuladen.

Du hast extrovertierte Menschen, die ihre Batterien aufladen, wenn sie unter Leuten sind, für die es eher anstrengend ist alleine zu sein, sich mit stillen Hobbies zu beschäftigen usw. Am Wochenende oder auch noch nach der Arbeit Leute treffen ist für die schön, da fühlen sie sich besser.

Und du hast introvertierte Menschen, bei denen ist das genau anders herum. Und je nachdem wie viel man gearbeitet hat, wie sehr die Arbeit nicht dem entspricht, was einem leicht fällt, desto eher brauch man dann diese Ruhe.

Es gibt auch durchaus genug bei denen reicht dann eben die Zeit neben der Arbeit nicht mehr für Erholung, warum sowas wie Burnout und co. auch immer häufiger wird, gerade da bei vielen Jobs neben der regulären Arbeitszeit noch Sachen reinfliegen.

Ich bin auch introvertiert und ganz ehrlich, ich will neben der Arbeit einfach meine Ruhe haben und eigentlich reicht die Zeit daneben auch gar nicht. Bis ich mal wieder ein wenig zu Ruhe komme brauch es meist 2-3 Wochen Urlaub. Ergo vermeide ich eher groß Treffen neben der Arbeit. Ist für mich einfach purer Stress und nimmt mir Zeit von dem bisschen was noch über ist neben Arbeit, Arbeitsweg, Haushalt etc. pp.

Das heißt nicht, dass ich Leute mit denen ich mich sonst treffen könnte nicht mag und wäre die Arbeit nicht, hätte ich da auch kein Problem. Wenn ich aber 5 Tage meiner Woche für ein paar Euro verkaufe und dann nur noch 2 Tage bleiben, da ggf. auch noch Pflichttermine, Besorgungen und co. anstehen, dann möchte ich die Restzeit eben nur für mich.

Daneben schlagen je nach Branche nochmal andere Sachen rein, wie bei uns eine rotierende Rufbereitschaft, wo man eben auch gebunden ist usw.

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Nein, da fängt man nicht mit den Zahlungen an und einer Abbuchung, sondern man kündigt den Vertrag. Je nach Vertrag kannst du ja jederzeit raus oder eben auch nicht und zahlst weiter.

Stellst du einfach die Zahlung ein, dann bist du eben vertragsbrüchig und wirst sicher auch rechtlich belangt, sprich darfst dann die Beiträge vermutlich trotzdem zahlen und zusätzlich noch Kohle für den Rechtsstreit rausrücken und entsprechende Mahn- bzw. Säumnisgebühren.

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nein

Nein das denke ich nicht. Sicher ist Geld für viele im Beruf ein Thema. Das ist ganz normal. Die Ärzte werden dir aber nicht etwas als Behandlung empfehlen, von denen sie wissen, dass es nix bringt oder weniger, damit sie mehr Kohle machen. Sicher wenn man zwei Möglichkeiten hat und die beide gleich gut sind was das Gesundheitliche angeht, dann greift der Arzt sicher auch gerne zu dem, wo bei ihm mehr hängen bleibt.

Ich denke das Hauptproblem im Gesundheitswesen ist aber, dass es generell eher darum geht Symptome zu bekämpfen und einzudämmen. Ich mein ein Großteil der Erkrankungen geht z.B. auf den Lebensstil zurück. Wir behandeln die Fettleber und ihre Auswirkung, wir behandeln die Entzündungsprozesse, wir behandeln das kranke Herz, spritzen Insulin beim Diabetiker (Typ 2) oder bohren den Karies raus und füllen den Zahn.

Wäre Gesundheit an erster Stelle, dann wäre bei so vielen Krankheiten die Lösung doch eher Ernährung und Bewegung. Das ist aber nicht die Aufgabe des Arztes und vor allem muss da auch was vom Patienten kommen. Denn eine 24 Stunden Betreuung ist da kaum möglich und die Menschen können nur schwer ihre Gewohnheiten ändern.

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Nein

Jahrzehnte den Gürtel enger schnallen ja. "Armut" gibt es bei uns aber quasi nicht. Wir haben relative Armut, wenn jemand nur X% vom Durchschnitt bei uns verdient aber auch das ist keine Armut. Armut ist für mich, wenn Unterbringung, Ernährung und Gesundheitsversorgung ernsthaft bedroht sind. Da haben wir glücklicherweise hierzulande doch sehr, sehr wenige Menschen und das meist auch nur, weil die Leute keine Hilfe annehmen wollen oder können und wir sie nicht zwingen wollen.

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Was machst du denn sonst mit deinen Taschengeld. Du kriegst es, sparst es und darfst es nicht ausgeben? Klingt relativ sinnfrei.

Dass deine Eltern daneben nicht viel ausgeben wollen ist blöd aber was solls. Am Ende machen sie die Regeln bis du volljährig bist. Ggf. haben sie selbst schon schlechte Erfahrungen gemacht, weil sie mal anders gehandelt haben oder kennen es aus dem Elternhaus.

Meine Eltern haben z.B. durchaus Zeiten gehabt, wo das Geld relativ knapp war. Teilweise auch nicht selbst verschuldet aber trotzdem waren das ordentliche Einschnitte ins Leben und Geld hat täglich eine Rolle gespielt.

Ich wollte mich z.B. nie groß mit Geld verrückt machen. Ich würde mich nicht als geizig bezeichnen aber ich werfe das Geld auch nicht aus den Fenster raus und spare deutlich mehr als die meisten es mit dem Geld würden.

Für dich bietet sich wohl an ein wenig zu Jobben. Ab 13 Jahren darfst du mit Einwilligung der Eltern leichte Aushilfsjobs übernehmen. Mit 15 Jahren darfst du dann auch schon ohne Einwilligung arbeiten und das auch über leichte Aushilfsarbeiten hinaus. Dann hast du dein eigenes Geld.

Da drüber hinaus kannst du eben nur warten bis du dein eigenen Haushalt führst und selbst entscheidest.

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