Nun was hast du denn für Argumente? Das du gute Arbeit leistest? Sind neue Tätigkeiten dazu gekommen? Hast du eine höhere Rolle übernommen, in der du dich die letzten Monate bewiesen hast?

Was dein Kollege verdient oder der Marktdurchschnitt, dass interessiert erstmal kein. Es geht nicht um deinen Kollegen, sondern um dich. Eine Verbesserung ist immer nur in Bezug auf dich und deine Person drin.

Sprich du übernimmst weitere Tätigkeiten, du übernimmst Team/Personalverantwortung, du übernimmst eine andere Rolle etc. pp. Und dann ist nicht der Vergleich dein Kollege, sondern dein altes Ich.

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Ein Schreibtisch

Nun wenn es eh ein neuer Schreibtisch wird, dann kann es natürlich ein größerer sein. Vor allem 10-20 cm mehr Tiefe machen schon gut einen Unterschied.

Ansonsten würde ich auch in entsprechende Monitorhalterungen/arme investieren. Dann kannst du einfach die Tastatur unter die Monitore schieben, bei Bedarf auch diese nach hinten und hast vorne ausreichend Platz für alles.

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Nun ich bin vor ein paar Jahren auch mit 2.000 Euro Brutto als Softwareentwickler eingestiegen. Ich hatte damit finanziell erstmal keine Probleme und gebe auch heute nicht mehr aus als das. Und ich kaufe schon weitaus zuviel unnötigen Krams und meine Wohnung ist mit 700 Euro Warm für die Region auch relativ teuer.

Ich sage mal ohne technische Spielereien wie Hausautomation, Heimkinoanlage und andere Audiokomponenten und mit einer durchschnittlich teuren Wohnung für die Region würde ich wohl auch mit 400-500 Euro weniger auskommen.

Davon ab stellt sich die Frage gar nicht. Wenn einen das zuwenig ist, dann sucht man sich einen anderen Job oder macht sich eben selbstständig, wenn man meint, man wäre mehr wert auf dem Markt.

Mittlerweile verdiene ich ein paar Euro mehr, meine Ausgaben haben sich da aber nicht erhöht, der Rest wird nun halt gespart. Ggf. fällt was an, ansonsten eben fürs Alter, denn für eine ausreichende Rente reicht so ein Gehalt nicht. Für das Leben im hier und jetzt finde ich es als lediger mehr als genug.

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Menschen sind verschieden und ja Geld ist nicht alles. Viele wählen ihren Beruf aufgrund ihrer Interessen, Stärken oder auch aufgrund von Einflüssen der Gesellschaft, Freunden, Eltern oder den Möglichkeiten in ihrer Region und was angeblich gesucht wird.

Ich hätte z.B. durchaus gerne ein paar Euro mehr. Aber in einer Bank im Anzug rumlaufen wäre definitiv nicht meins. Vor allem im Sommer.

Ich bin z.B. in der IT unterwegs, jedoch in einem Bundesland wo die Gehälter durchwachsen sind, in einem KMU. Hätte anfangs also durchaus in einem Amazon Lager mehr Geld verdienen können. Fand Softwareentwicklung aber durchaus spannender.

War also eher eine Entscheidung aufgrund des persönlichen Interesses. Quasi ein wenig das Hobby zum Beruf machen, wie es hier auch schon angesprochen wurde. Mittlerweile bereue ich es fast ein wenig, da im Beruf eben etliche Sachen hinzukommen, die einen das Hobby vermiesen können. Da kommen dann Sachen rein wie Politik, Budgets, "haben wir immer schon so gemacht" und vieles Weitere.

Aber Geld ist eben auch nicht alles. Klar bis zu einen gewissen Bereich, wo wir davon reden abgesichert zu sein, sich keine Sorgen und Gedanken um Geld machen zu müssen usw. ist es natürlich sehr wichtig. Aber da überwiegend dann für mich persönlich Spaß.

Leider kommen heute aber die meisten nicht einmal bis zu dem Punkt wo man sagen kann, sie müssen sich finanziell keine Gedanken machen und Altersarmut ist auch kein Thema.

Ich für mein Teil würde für das doppelte am Brutto zumindest nicht in einer Bank im Anzug rum hopsen. Damit ich mir sowas gebe müsste es echt schon soviel sein, dass ich mich in ein paar Jahren davon zu ruhe setzen kann.

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Den gibt es nicht wirklich. Bereinigt, sprich auf gleiche Tätigkeit, Region, Firmengröße, Stundenanzahl und Qualifikation kommt da nur noch ein geringer einstelliger Prozentbereich aus, der deutlich höher ist als die Differenz zwischen dem was Männer im Bewerbungsgespräch fordern und dem was die Mädels fordern.

Sprich wären die Mädels hier ein wenig aggressiver würden sie ggf. sogar vor den Männern liegen, wenn wir mal voraussetzen, dass sie dabei nicht komplett abgeblockt werden würden. Das finden wir aber erst heraus wenn die Mädels hier aktiv werden.

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Hast du nix, was du bei Ebay verkaufen kannst oder zu einem Pfandleihhaus bringen kannst? Ansonsten kannst du bei der Bank je nach Vertrag auch ein wenig ins Minus. Ansonsten ist natürlich die Frage was du kannst. Ein Minijob geht natürlich, das Geld siehst du dann aber natürlich erst nach einer Weile.

Ansonsten mal ebay Kleinanzeigen schauen für Helfer arbeiten. Sei es sowas wie Umzugshelfer, sofern du ein Führerschein hast oder Gartenarbeit oder was auch immer.

Kommt natürlich immer auf deine Fähigkeiten an.

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Nein für eine gute Rente reicht das nicht, da muss du eben privat was weglegen. Ansonsten abhängig von der Stadt und den Mieten. Ich würde damit bei einer Warmmiete von 700 Euro bestens auskommen und könnte noch 300-400 Euro weglegen.

Auto habe ich keins, dafür leiste ich mir andere Sachen. Stattdessen könnte ich wohl auch ein Haufen Blech bezahlen, der rumsteht während ich arbeite, während ich schlafe und auch einen Großteil der restlichen Zeit, während er an Wert verliert und Kosten verursacht.

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Gute Spielidee

Nun die Spielidee dahinter ist denke ich erstmal egal. Man hat die Lüge vom ach so großen Paygap eben lange, lange Zeit gepusht, bis der Großteil sie glaubt (bereinigt nach Region, exakter Stelle/Verantwortung haben wir nur noch ein niedrigen Prozentbereich der kleiner ist, als die Differenz der Gehaltsforderungen zwischen Männlein und Weiblein, was man schlecht dem bösen weißen Mann anlasten kann oder?).

Mit sowas fühlt sich dann eben die Frau endlich verstanden, die sich benachteiligt fühlt. Daher erstmal eine Klasse Business/Marketing Idee. Wird sicherlich super ankommen und sich gut verkaufen.

Die Mädels freuen sich dann, dass sie gewinnen und lernen, dass sie weniger leisten müssen. Der Rest denkt eher abfällig darüber, da sie ja nur gewinnen, da sie Frauen sind. Von den Aspekt natürlich fragwürdig. Klar wird es auch viele geben, die sich gar nix groß dabei denken in Summe sehe ich da aber eher Konflikte oder negative Gedanken als etwas Positives.

Hm gute Spielidee wollte ich eigentlich gar nicht anwählen bzw. hab es wieder abgewählt. Scheint Gutefrage nicht so ganz hinzukriegen, das abzuschicken, was dem Benutzer angezeigt wird und ändern kann man es auch nicht :D

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Nun wovon möchtest du die API denn anfragen? Was für ein Server ist das von dem du sprichst? Geht es um einen Webserver? Windows oder Linux Basis? Möchtest du auch die Ladezeit verbessern bzw. wäre die auf deinem Server geringer? Was für einen Webserver Angebot hast du? Etwas mit shared Instanzen oder einer eigenen, wo z.B. Objekt Caching wie APCu oder Wincache genutzt werden könnte?

Lösungen gibt es viele. Sei es ein Linux Cron Job, der eine PHP Datei alle X Minuten aufruft, welcher die Anfrage macht und bei dir auf dem Server in eine Datenbank/Textdatei und/oder einen Objektcache speichert.

Ebenso kann es natürlich auch passieren, wenn jemand die Seite von dir besucht, welche die Daten benutzt. Dann würde in deine Datenbank/Datei geguckt werden bzw. wann die erstellt wurde. Wenn älter als X Minuten, dann neue Anfrage an API, deine DB/Datei füllen und zurückgeben, sonst eben nur von deiner DB/Datei zurückgeben.

So kann der Interval sogar noch wesentlich länger sein, sofern du nicht für andere Dienste/Services drauf angewiesen bist, dass die Daten sich aktualisieren.

Alles natürlich auch abhängig con deinen Traffic, Stichwort Cache Invalidation.

There are only two hard things in Computer Science: cache invalidation and naming things.
- Phil Karlton
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Nun ich gebe in Summe ziemlich genau 1.400 Euro im Durchschnitt aus. Davon geht aber nochmal 700 Euro für die Wohnung warm ab und die anderen Fixkosten, ich futtere nicht günstig und stopfe mir die Bude voll mit Unterhaltungselektronik und teuern technischen Spielkram.

1.400 Euro nach den Fixkosten würde ich gar nicht wegbekommen, wenn ich es nicht drauf anlege. Also ja das sollte mehr als reichen aber letztlich sind Menschen und ihre Ansprüche und Wünsche verschieden. Es gibt Leute die verdienen Millionen und sind pleite, weil sie im Monat Weine im 5-6 stelligen Bereich saufen.

Und es gibt Familien die mit knapp 1.000 Euro in Summe auskommen.

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Immer eine Frage der Prioritäten. Der eine verzichtet eben für sowas auf Auto, Urlaub usw. Man kann meist nicht alles haben, sofern man nicht massiv überdurchschnittlich verdient. Irgendwo muss man eben immer Abstriche machen. Ich persönlich gebe mit knapp 300 Euro auch nicht gerade wenig aus, da ich relativ viel Fleisch/Fisch esse und hier auch mal zu halbwegs vernünftiger Qualität greife.

Ansonsten eben Fixkosten ausrechnen, 600 Euro draufschlagen, noch ein paar Euro für Hygieneartikel usw. und soviel brauch man. Das ist doch sehr individuell. Meine zwei Zimmer kosten hier knapp 700 Euro warm, andere kriegen das für 350 Euro. Diese 350 Euro Differenz muss man in dem einen Fall eben mehr haben oder kann weniger haben.

Klar wenn ein andere Sachen dann noch wichtig sind, dann muss man eben gewichten. Ich verdiene z.B. knapp 2.100 Euro, bei einer Warmmiete von 700 Euro und 300 Euro Futter, kann ich trotzdem gut ein Drittel des Geldes zurücklegen. Könnte also durchaus auch für 1.000 Euro essen.

Andere rauchen, haben andere teure Hobbys oder eine viel teurere Wohnung (München, Stuttgart), da sieht das dann eben anders aus.

Ich könnte mir das vermutlich mit gut 1.500 Euro leisten.

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Jap ist man. Man zählt in den meisten Statistiken und co. mit den doppelten des Mittels in seiner Gruppe zur Oberschicht oder als "reich". Das wären für einen Ledigen gut 3.400 Euro Netto. 6.000 Euro Netto geht in Richtung leitender Angestellter, meist schon in Richtung Geschäftsführung eines KMUs. Und selbst der wird oft noch darunter liegen.

Der Großteil der Leute, die soviel verdienen, sind selbstständig. Natürlich gibt es Ausnahmen wie bestimmte Fachärzte, Piloten (Kapitän) etc. pp.

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Nein,weil ?

Nein, aus vielen Gründen. Gibt viele Sachen die hier schief laufen und viele, weshalb das eigentlich nix für mich ist.

Fängt an bei schlechter Ausstattung des Büros, sei es die fehlende Klimaanlage, bescheidende Bestuhlung, schlechter Aufbau des Büros und ebenfalls durchwachsender technischer Ausstattung, vor allem für ein IT Unternehmen.

Weiterer Punkt ist wohl das unterdurchschnittliche Gehalt für die Tätigkeit. Da gibt es vermutlich nicht wenige die das Doppelte machen oder mehr. In Kombination mit viel Verantwortung, vielen Überstunden und ständer Erreichbarkeit.

Fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen sind ebenfalls ein Problem.

Wirklich stören tut mich am meisten aber, dass ich mich ziemlich ausgebremst fühle. Hier viel falsch läuft, wo ich nicht ran darf, Sachen quasi schlecht machen darf oder Schlechtes nicht verbessern darf, ebenso das aus Fehlern nicht gelernt wird. Das typische, das hat schon immer so funktioniert halt. In Kombination mit uralt Techniken.

Sofern die Fakten wen interessieren. Softwareentwicklung, Datenbankdesign/DBA Tätigkeiten und etwas Projektleitung, 7+ Jahre BE, Grundgehalt 33k, ein KMU in Bremen.

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Nun laut Definition der Regierung und der meisten Statistiken gilt man als Single bereits mit einem Nettohaushaltseinkommen von gut 3.440 Euro als reich bzw. zählt zur Oberschicht, sprich ab dem Doppelten des mittleren Nettoäquivalenzeinkommen

Wenn wir von Gehältern sprechen und diesen Statistiken, dann geht es aber weniger um "Reiche", sondern um Einkommensreiche, denn Eigentum und co. wird i.d.R. nicht berücksichtigt.

Brauch ich aber überhaupt ein Einkommen um wohlhabend zu sein? Was ist wenn ich mehre Millionen auf der Bank habe und davon lebe aber kein regelmäßiges Einkommen habe? Bin ich dann arm? Und wie sieht es aus wenn ich verschuldet bin und ein hohes Einkommen habe?

Und wohlhabend im Vergleich zu wem? Dem Durchschnitt der Welt? Oder innerhalb Deutschlands? Oder der eigenen Region? Der gleichen Altersgruppe? Bei der gleichen Tätigkeit?

Diese ganzen Worte ala viel, wenig, wohlhabend, arm sind meist ein Vergleich zu irgendwas oder irgendwem.

Ich verdiene z.B. als Single knapp über dem mittleren Einkommen in meiner Gruppe. Habe mir damit aber trotzdem während des letzten Jahrzehnts knapp eine sechsstellige Summe ansparen können.

Das ist für viele ein Haufen Asche. Mein Nettoeinkommen von knapp 2.100 Euro inkl. variabler Posten (die jedoch halbwegs fix sind) und 1.700 Euro im Grundgehalt sind nun aber nicht beeindruckend.

Je nach Region wäre sowas schon ziemlich knapp. München in der Innenstadt wird es eng mit einer eigenen Wohnung. Im Osten auf dem Land gibt es dafür einen halben Palast.

Ergo für mich ist das alles nicht sehr einfach in Zahlen zu fassen. Geschafft hat man es imo wenn man wirklich nicht mehr Arbeiten MUSS für Geld, sprich wenn man Ersparnisse von 500k aufwärts hat, die entsprechend angelegt sind, so dass man von der Rendite bequem ein mittleres Einkommen bekommt, wenn wir mal die Inflation rausrechnen, bedenken das wir uns versichern müssen.

Heißt aber natürlich nicht, dass man dann auf der faulen Haut liegen muss. Aber man kann sich die Arbeit dann wirklich nach Spaß aussuchen, sich ggf. mit einer Selbstständigkeit versuchen. Wenn etwas wirtschaftlich einschlägt ist das toll, wenn nicht macht das auch nix. Man kann eben "leben" und verkauft nicht den Großteil seiner Freizeit zum Überleben, aus Abstiegs- oder Existenzangst.

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Wenn wir mal Youtube als Beispiel nehmen, da sind es im Schnitt 1-2 Euro pro 1.000 Views, wenn entsprechende Werbung geschaltet ist. Meist dient das weniger um Geld zu machen, sondern zur Bekanntheit um CDs und mp3s zu verkaufen oder eben Auftritte und Werbeverträge zu bekommen.

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Nun der Term Nulldiät ist relativ negativ behaftet mit all den Vorurteilen. Wenn wir über Fasten reden, dann sind die Meinungen auf einmal komplett anders. Wichtigster Faktor ist wohl die Länge des Ganzen und die Versorgung von Mikronährstoffen wie Potassium.

Wenn wir mal vom Wasserverlust absehen wird man damit im Schnitt um 300 Gramm am Tag abnehmen.

Für Übergewichtige ist das vermutlich auch eine sehr gute Methode, da viele Studien drauf hinweißen, dass Fasten im Vergleich zu einer Kalorienreduktion keine so negativen Einflüsse hat auf Hungerhormone oder die basale Stoffwechselrate, sprich der Grundumsatz wird nicht so stark reduziert, was die Abnahme verlangsamt und den Jojo-Effekt begünstigt.

Persönlich nutze ich sowas hauptsächlich als Ausgleich, wenn ich mich mal maßlos überfresse. Sprich nach Firmenfeiern mit Spargel/Grünkohl satt oder der Weihnachtsfeier. Wenn ich abspecken möchte auch hin und wieder 1-2 Tage die Woche für einen kürzeren Zeitraum. Auch weil damit andere positive Aspekte einhergehen, wie der Einfluss auf den Hormonhaushalt und Autophagozytose.

Wenn wir von längeren Aktionen reden, sprich Wochen oder mehr, würde ich das aber definitiv mit ärztlicher Unterstützung machen.

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Habe ich ein Recht auf 40-Stunden Woche?

Hallo zusammen :)

Ich arbeite bereits seit 10 Jahren in einer Handwerksfirma. Im Vertrag ist von einer 40-Stunden Woche die Rede...

Die Auftragslage ist momentan nicht gut und wir müssen schon seit fast 2 Monaten jeden Freitag zu Hause bleiben und Urlaub nehmen. Wer keinen Urlaub mehr hat, hat Pech - ist dann ein unbezahlter Tag.

Nun wurde uns allen heute ein neuer Vertrag vorgesetzt, mit diversen Änderungen - unter anderem will unser Chef das wir nun ein Zeitkonto einrichten mit bis zu 100 Stunden plus/minus. Viele haben aus Angst ihren Job zu verlieren unterschrieben, ich war einer der wenigen die nicht unterschrieben haben.

Was mich besonders ärgert: Erst gestern wurde jemand eingestellt, und es sind aktuell sogar 3 Leiharbeiter im Betrieb!

Kann mein Chef einfach so von mir verlangen Freitags zu Hause zu bleiben, oder habe ich ein Recht auf meine 40-Stunden Woche?

Und zu dem neuen Vertrag inklusive Zeitkonto: Das darf ich ohne jegliche Diskussion oder Angabe von Gründen ablehnen, richtig?!

Ich hätte ja eigentlich vollstes Verständniss für die Lage meiner Firma, denn ich mag meinen Job und hatte auch mit Vorgesetzten und Kollegen nie Probleme. Aber ich sehe es auch irgendwo nicht ein meinen ganzen Urlaub zu verschwenden und sogar noch ins Minus zu gehen wenn gleichzeitig noch Leute eingestellt sowie Leiharbeiter beschäftigt werden. Sehe ich das falsch? Ich hätte gerne mal ein paar Meinungen dazu, wenn ich mich schon beim Chef unbeliebt mache dann will ich wenigstens im Recht sein, so dass man mir nichts vorwerfen kann...

Vermutlich gibt es Kurzarbeit wenn sich die Mitarbeiter nicht alle für das Zeitkonto entscheiden, aber dann müssten ja ohnehin die Leiharbeiter und der Kollege der gestern eingestellt wurde gehen, oder sehe ich das falsch? Die Stammmannschaft kann sowas doch eigentlich nicht betreffen...

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Nun wenn du im Vertrag Sachen ala Kurzarbeit stehen hast, dann geht das. Ansonsten ist deine Arbeitszeit, deine Arbeitszeit. Das du zutun hast, darum muss sich dein Chef kümmern. Ansonsten kannst du dort die Wand anstarren und Cheffe muss zahlen.

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Willkommen auf Planeten Erde. 5.000 Euro Netto? Orientier dich mal lieber in Richtung leitende Position bzw. Geschäftsführung.

Büro und zum Kunden fahren und dazu das Gehalt, ggf. als Vertriebsleiter in einem KMU bis mittelgroßen Unternehmen. Ist aber sicherlich auch nicht immer schön, zumal da in der Praxis auch ordentlich Überstunden zusammenkommen und man einige Wochen im Jahr in durchwachsenden Hotels lebt.

Zuhause arbeiten ist in Deutschland gar nicht gerne gesehen. Nicht mal im IT-Bereich wo es technisch relativ leicht möglich wäre.

2.000 - 2.500 Euro Netto ist mit Studium sicher in vielen Bereichen möglich. Dann reden wir aber von den teureren Regionen, wo entsprechend mehr für die Miete drauf geht und großen Firmen, im Idealfall in den Branchen die gut Zahlen (Automobil, Finanzen, Chemie oder Versicherungswesen z.B.)

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Imo machen vor allem die Auswahl der Gemüsesorten als auch die Gewürze den Unterschied. Ich bin auch gar kein Gemüsefan, esse es mittlerweile aber relativ häufig, da ich Sachen gefunden habe, die ich essen kann. Das sind vor allem Sachen die sich gut salzig und matschiger zubereiten lassen. Sprich sowas wie Zwiebeln, Paprika, Zucchini, Pilze usw.

Alternativ zu matschiger ohne Gemüsekonsistenz geht bei mir kross ebenfalls klar. Quasi sowas wie Süßkartoffelpommes oder Äquivalente z.B. aus Karotten usw.

Auch gibt es einige schmackhafte fertigte Tiefkühlmischungen. Da muss man sich mal durchprobieren. Von 10 Stück sagen mir vermutlich auch 8 Stück nicht zu. 2 Stück finde ich dann allerdings durchaus essbar.

Ansonsten eben mit Gewürzen und Saucen arbeiten. Man muss das Gemüse ja nicht in irgendeiner ungesunden Sauce ertrinken aber kann es durchaus schmackhafter machen, wenn man nicht so der Gemüsefan ist.

Hier und da kann man auch Sachen pürieren usw. Ich nutze z.B. häufiger pürierte Paprika in Aufläufen und ähnlichem.

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