Zweifel am Studium.. Lieber was neues beginnen?

Ich befinde mich zur Zeit in der totalen Krise. Ich mache mir viel zu sehr Sorgen um mein Studium und meine Zukunft. Ich studiere nämlich im 1. Semester Wirtschaftswissenschaften und Spanisch im Kombi. Da kommt schon die erste Frage: ist diese Kombi sinnvoll? An meiner Uni sagen die Dozenten ständig, es sei sinnlos Wiwi nicht als 1-Fach Bachelor zu studieren, vor allem wenn man sowas wie spanisch dazu macht. Außerdem merke ich, dass mir Spanisch gar kein Spaß macht und ich mich nicht dazu motivieren kann. Deswegen überlege ich vielleicht doch Englisch zu nehmen, weil ich es liebe und sehr gut drin bin (analysieren, schreiben, sprechen, lesen, alles). Aber das wäre wieder eine Sprache und noch dazu eine, die sowieso in jedem Beruf gefragt ist. Wiwi für seinen Teil habe ich eigentlich nicht mal geplant zu studieren, weil ich grottenschlecht in Mathe bin. Mir gefällt jedoch der Rest, der eher weniger mit anspruchsvoller Mathematik zu tun hat (Marketing, Managment etc). Ich weiß echt nicht was ich machen soll. Ich habe Angst mich durchzuquälen, um am Ende sowieso nur schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Und Lehramt käme keineswegs in Frage.

Wie würdet ihr eures Wissens nach eine solche Kombi bewerten? Sollte ich vielleicht einen komplett anderen Studiengang annehmen, indem ich auch Englisch mit drin hätte, aber immer noch gute Jobchancen, wenn ja welchen?

Beruf, Schule, Bwl Studium, Zweifel, Studiumwechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Beiträge als Selbstständiger + normaler Arbeitsvertrag?

einen schönen guten Abend liebe Comm,

Habe erstmal ein kleines Anliegen undzwar kurz: Ich war vom 10.12.2018 bis zum 19.12.2018 angestellt in einer normalen Firma, normale Festanstellung, normaler Vollzeitvertrag also alles ganz normal. Mir wurden heute am 14.01.2019 228€ überwiesen und in der Abrechnung steht was von 280 Brutto, sodass wahrscheinlich alle Sozialabgaben verrechnet wurden, obwohl ich dachte bis 450€ ist Frei von Abgaben aber ich hatte ja einen Vollzeitvertrag deshalb erstmal halb so schlimm..

SPÄTER am 22.12.2018 unterschrieb ich einen Arbeitsvertrag als freier Mitarbeiter in einem Unternehmen. Das ganze läuft über ein self-billing-agreement und mit freier Zeiteinteilung bin ich ein Chat-Moderator bzw. kümmere mich um Kundenanfragen im Supportbereich. Es wurde vom 22.12.2018 bis zum 01.01.2019 verrechnet, so wie es üblich ist und für diese Tage bekam ich schonmal meine 420€ überwiesen (kein fester Lohn sondern Fallabhängig)

Im Vertrag ist fest verankert, dass ich mich selbst um sämtliche Abgaben und Verpflichtungen was Abgaben betrifft kümmern muss. Jetzt wollte ich fragen, muss ich denn jetzt schon im ersten Monat irgendwas abgeben oder noch was dran machen, oder kann ich das stehen lassen erstmal da es ja nicht die 450€ übersteigt?

vom 01.01.2019 bis zum 01.02.2019 werde ich 3700€ unberührt ausgezahlt bekommen, da ich täglich 150€ generiere und dann aufhöre zu arbeiten. Was muss ich denn dann mit dem Geld eigentlich machen? Also was Krankenkasse und meine üblichen Pflichtversicherungen betrifft.

Arbeit, Beruf, Finanzen, Steuern, Geld, Selbstständigkeit, Versicherung, Recht, freier-mitarbeiter, Ausbildung und Studium, 450 Euro Basis, Beruf und Büro
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Visagistin/Traum als Kosmetikerin?

Hallo, ich hab mich schon von klein auf als kleines Mädchen für Makeup und Kosmetik sehr interessiert. Ich finde gerade den Beruf Visagistin sehr ansprechend, da es dort sehr vielseitig ist und es auch mein Hobby ist ständig darüber was zu lernen, mir macht es Spaß mich zu schminken und auch andere Leute.

Allerdings habe ich schon so viele Erfahrungen in der Branche gemacht und weiß leider auch, dass der Großteil dort immer sehr oberflächlich und abwertend ist, klar gibt es wie überall immer noch Leute die respektvoll und freundlich sind aber das ist gerade dort leider sie Minderheit

Ich bin sehr sensibel was das angeht und würde eigentlich auch nicht gerne einen Job haben wo ich jeden Tag keine Lust auf meine Kolleginnen oder Chefin habe deshalb weiss ich nicht ob ich diese Ausbildung dazu anfangen soll oder nicht :(

Ich bin gerade mit Abitur fertig geworden und in 'nem Orientierungsjahr, ich kann mit meinem Abschluss nicht wirklich was anfangen da ich nichts finde was mich interessiert, studieren will ich nicht und andere Ausbildungen interessieren mich nicht auch wenn ich da deutlich mehr Umsatz als in der Kosmetik Branche machen würde.

Kann mir wer Rat geben? :( Ist es wichtig in der Arbeit gut mi Kollegen klarzukommen? Ich meine dass ich schon viele Praktika gemacht habe und es eigentlich überall immer ganz okay war es sei denn es gab Streß mit Kollegen dann war es immer die Hölle dahin zu gehen

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Lohnt es sich Architektur zu studieren (WS2019/2020)?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und studiere seit diesem Wintersemester (WS2018/2019) Betriebswirtschaftslehre bei einer TH. Habe mittlerweile aber bemerkt, dass diese Studienrichtung an sich mir keinen Spaß macht, ich auch keine "Stärken" in den Modulen habe und kann mir nicht vorstellen, in der Branche zu arbeiten.

Da ich sehr gerne mit exakten Fächern wie Mathematik zu tun habe, aber auch über sehr viel Kreativität verfüge, habe ich mir die Frage gestellt, ob Architektur etwas für mich sein könnte. Ich bin auf das Endergebnis gekommen, es könnte der Studiengang sein, der am meisten zu mir passen würde. Aber ich habe trotzdem meine Zweifeln, was die Karriere angeht, denn ich höre und lese gefühlt überall, dass man als Architekturabsolvent sehr wahrscheinlich arbeitslos wird. Und 5+ Jahre meines Lebens umsonst darin investieren will ich dann auch nicht.

Die meisten Threads aus dem Internet waren aber schon ganze Jahre alt. Ich würde deswegen mal fragen, wenn sich hier jemand auskennt, ob der Arbeitsmarkt echt so gruselig für Architekten aussieht. Ist die Situation vielleicht verbessert worden? Ich will realistisch bleiben, es gibt schon zig Millionen Gebäuden, die Städte sind zu sehr guten Anteilen mit Beton befüllt, es wird nicht jeden Tag gebaut. Es gibt auch schon genug Architekturbüros, die die jetzigen Aufträge erledigen.

Und das beste noch zum Schluss: ich habe noch nichtmal das erste Semester angefangen, also es kann sich noch ändern - aber bis jetzt finde ich Innenarchitektur von Interessen her am attraktivsten. Wenn es schon schlecht für Architekten aussehen soll, wie schlecht sieht es dann für Innenarchitekten aus?

Wie sähe es mit dem Gehalt für Architekten und/oder Innenarchitekten aus?

Vielen Dank für Eure Zeit, ich freue mich über jede Antwort! Lieber jetzt eine unschöne Wahrheit erfahren als das Studium das 2. Mal abbrechen - oder noch schlimmer - absolvieren, um danach keine Stelle zu finden.

PS: Wenn das Bundesland eine Rolle spielt, ich plane in NRW zu studieren und zu arbeiten.

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Erst Bachelor/Master oder Bachelor/Bachelor+Master (Lehramt & Auslandsstudium)?

Hallo, ich bin momentan im 2. Semester und studiere Grundschullehramt.

Ich finde mein Studium an sich total interessant und es macht mir sehr Spaß (Studiengänge Kunst und Englisch). Jedoch kommen immer wieder Zweifel hoch, ob denn der Lehrerberuf mich auf Dauer vielleicht doch auslaugen würde.

Ich hatte schon Praktika und mir macht die Arbeit mit Kindern echt Spaß, jedoch habe ich so viele verschiedene Interessen (vor allem im Kreativen Bereich), dass es mich manchmal sehr verunsichert, ob es mir nicht zu wenig "Kreativität" ist. Da mir mein Studium liegt, ich aber jetzt nicht wissen kann, wie es bei mir 20 Jahre im Lehrerberuf aussehen wird mental, überlege ich, nach meinem Studium noch eine Zusatzqualifikation (Bacherlor) zu machen. Würde nämlich sehr gerne in UK studieren, da es schon immer mein größter Wunsch war.

Ist es nun ratsam, gleich nach dem Bachelor mich für einen anderen Studiengang (oder Lehrerqualifikation PGCE in England/Schottland statt Master in Deutschland) zu machen, oder erst mein Lehramtstudium mit dem Master komplett zu beenden und mich danach umzuschauen? Ich habe ständig Angst, dass ich wertvolle Lebensjahre verliere und kriege dieses Gefühl nicht los, dass ich vielleicht nach 10 Jahren im Lehrerberuf keine Kraft mehr habe oder es mich doch nicht glücklich machen wird wie anfangs angenommen.

Wie würdet ihr wählen?

Bachelor/Bachelor und dann Master, oder Bachelor/Master und dann neues Studium beginnen?

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Ausbildung und Fernstudium in verschiedenen Bereichen gleichzeitig möglich?

Hallo zusammen,

nach laaaaaaangen Auseinandersetzungen mit meiner beruflichen Zukunft und einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Krankenhaus, habe ich nun eine grobe berufliche Richtung gefunden, in die es für mich gehen wird. Mich interessiert die medizinisch-naturwissenschaftliche und die pädagogische Richtung.

Lange Zeit habe ich mich auch mit der Frage beschäftigt, ob ich eine Ausbildung oder ein Studium machen möchte. Fest steht, dass ich gerne beides machen würde.

Mein Frage wäre daher, ob ich eine Ausbildung in einem der beiden Bereiche beginnen könnte (beginnt ja meistens im August/September) und gleichzeitig ein Fernstudium im anderen Bereich (beginnt ja meistens im Oktober) machen könnte. Das wäre ja kein duales Studium, weil es unterschiedliche Berufe/Bereiche sind, aber wenn es möglich ist, ein Fernstudium berufsbegleitend zu machen, müsste es doch auch möglich sein, eins ausbildungsbegleitend zu machen.

Lernen fällt mir übrigens leicht, sodass es nicht daran scheitern wird, aber es würde mich einfach mal interessieren, weil bei einem dualen Studium die Berufe ja auch nicht immer 100%ig zueinander passen und bei einem Fernstudium kann ich den Großteil ja von Zuhause aus machen und muss nur ab und zu zur Uni hin.

Vorab schon mal vielen Dank für die Antworten!

LG

Shirinsfragen

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