Passt dieser Name zum Vornamen?

Hi,

Ich arbeite gerade an einer Geschichte und bin mir beim Nachnamen eines Charakters nicht sicher. Zwei stehen in der engeren Auswahl, aber ich bin mir unsicher. Die Person ist britisch und sollte deswegen auch einen britischen Nachnamen haben. Bei einem bin ich mir aber nicht sicher, ob er britisch oder überhaupt in England gebräuchlich ist. Ich weiß, dass es nicht wirklich darauf ankommt, aber es ist mir wichtig, dass der Nachname auch zum Vornamen passt. Ihr Name ist Scarlett. Diese Namen sind auch nicht so unnormal, was mir auch wichtig ist. Die Geschichte beginnt 1973 und endet ungefähr 2024. Scarlett ist 1960 geboren, aber ich glaube das geht mit den Namen. (Von der Häufigkeit zu der Zeit her.) Wenn ich da falsch liege, sagt mir das bitte. Übrigens ist ihre Familie eigentlich schon seit vielen Generationen in England, abgesehen von ihrer Großmutter, die in Schottland wohnt.

Adams

Adams ist der erste Name. Er wird englisch ausgesprochen und ist nicht gerade selten. Aber er leitet sich vom Namen Adam ab, der meines Wissens hebräischen ist. Deswegen weiß ich nicht, ob das so ok ist, da ihre Familie eben keine ausländischen Familienmitglieder hat.

Barker

Barker wäre die zweite Wahl. Er ist englisch, was also keine weiteren Probleme bildet. Er ist ursprünglich auf den Beruf des Gerbers zurückzuführen, der sich um Leder kümmert. Ihr Onkel ist Schumacher, was auch mit dem Namen zutun hat. (Wenn er es wird.)

Über weitere Hintergründe habe ich mich nicht informiert, aber wenn sich jemand auskennt, wären weitere Bedeutungen sehr nett und hilfreich. Ich lese mir auch gerne lange Antworten durch. Aber hier die Abstimmung. Welcher Name passt besser zu ihrem Vornamen Scarlett?

Bitte hier nur nach dem Klang beurteilen. Wenn ihr andere Vorschläge oder Argumente habt, bitte andere Antwort wählen und antworten.

Schonmal Danke im Voraus und sry für diesen Roman hier😅

Lg und bleibt gesund,

MenaIcy

Adams 62%
Barker 31%
Andere Antwort... 8%
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Beruf: Mehr Geld oder mehr Freiheit?

Guten Morgen,

ich bin unentschlossen und suche Rat.

Seit November arbeite ich bei einem Start-Up. Es ist eine schöne Atmosphäre und man hat viele Freiheiten (z.B keine Arbeitszeiten, man kann von überall aus arbeiten, alles sind per Du, flexible/spontan Urlaub/freie Tage).

Aber ich merke immer wieder, dass die Aufgaben an sich, nichts für mich sind. Zumal wir sehr wenig Gehalt bekommen (1200€) - dazu kommt eine Provision. Diese sind aber relativ klein (15%) Meisten zwischen 6 und 50€. Aber in den letzten Monaten war es wirklich selten (zumal es auch noch versteuert wird). Es ist schwierig, da wie viele Aufgaben machen müssen und sehr viel Engagement. Überall fehlt halt Geld um mehr Leute einzustellen und so machen wir alle Aufgaben. Das Gehalt spiegelt es einfach nicht wieder. Aber die Freiheit und Flexibilität ist halt viel Wert.

Ich habe heute aber ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma. Ich habe das Ausschreiben im Internet gefunden. Hier gibt es feste Arbeitszeiten im Schichtdienst (8-17h und 11-20h) aber das Festgehalt ist über 200€ mehr im Monat und man kann bis zu 1700€ (Netto) mit Bonus verdienen. 500€ mehr im Monat.

Ich bin so unentschlossen, zwischen Gehalt und Freiheit. Wobei ich sehr viel zurückstecke momentan, was materielle Dinge angeht. Ich würde gerne mal richtig shoppen gehen oder (wenn wieder möglich) eine Reise unternehmen. Die 500€ könnte ich pro Monat sparen. Es ist viel Geld.

Wenn ihr vor der Wahl stehen würdet. Welchen Beruf würdet ihr nehmen, und wenn weshalb?

Danke

:)

Arbeit, Beruf, Geld, Karriere, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Muss meine Mutter wieder zur Arbeit gehen?

Hallo zusammen

Ich komme aus der Schweiz und meine Mutter arbeitet als Reinigungshilfskraft. Wegen Corona war das Unternehmen (ich möchte aus privaten Gründen nicht den genauen Namen nennen) bis anhin geschlossen. Der Bundesrat hat bei uns beschlossen, dass Vieles wieder öffnen kann, darunter auch das Unternehmen meiner Mutter.

Ihr Chef hat ihr heute ihr und allen anderen Mitarbeitern ein Mail geschrieben, indem er sagt, dass "alle Arbeiter, die in ...... Schicht eingeplant sind, sollen am Dienstag den 2. Juni um bis 5. Juni wieder im Unternehmen zu erscheinen."

Und das hat ihr Chef bei allen Schichten gesagt. Auch betrifft dies die Schicht meiner Mutter. Jetzt würde meine Mutter nach ihrem Arbeitsplan erst am Mittwoch in die Arbeit kommen müssen. Das Unternehmen wird dann ab 6. Juni wieder die normalen Arbeitszeiten gültig sind.

Meine Frage ist aber: Hat ihr Chef gemeint, dass alle am Dienstag kommen sollen, die diese Schicht arbeiten? Oder meint er nur, die welche, von dieser Schicht sind und sonst auch arbeiten müssten (gemäss dem Arbeitsplan, den sie vor 3 Wochen für Juni), auch am Dienstag zu arbeiten?

Ihr findet nochmals ein Bild des Briefes. Besser wäre es diesen anzuschauen. Die Schicht meiner Mutter ist mit rot geschrieben. Also nochmals: Meine Frage ist: Muss meine Mutter am Dienstag um 7 Uhr kommen, auch wenn sie nicht im Arbeitsplan eingetragen ist, weil sie in einer dieser Schichten arbeitet oder muss sie am Mittwoch kommen, wie sie eigentlich in ihrem Arbeitsplan für Juni geplant war (dieser Arbeitsplan wurde ihr vor drei Wochen gegeben)?

Danke im Voraus

Lg Antonym130

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Ich will ein erfülltes Leben? Was kann ich tun mit 20?

Wenn ich mich mit meinem Bruder oder anderen Leute vergleiche, ist das alles ein einsames Trauerspiel.

Er ist zwar 2 Jahre älter als ich, aber dafür so viel weiter.

Fangen wir bei meinem Bruder an :

Er hat sein Abitur gemacht, hatte da immer soziale Kontakte, seinen Freundeskreis und seine erste Freundin kennengelernt.

Danach hat er 1 Jahr lang ein Praktikum gemacht, es gab überhaupt keine Schwierigkeiten. Sodann begann er sein Studium im Bereich Maschinenbau, ist jetzt im 3. Jahr. Im Studium lernte er sodann seine zweite Freundin kennen, wohnt mit ihr zusammen.

Weiter bei meinem Cousin :

Auch er hat sein Abitur gemacht, hatte da seine sozialen Kontakte, Freundeskreis her, auch Kontakte zu seinen Mitschülerinnen gehabt. Seine Freundin lernte er kennen in der schulischen Ausbildung, die er anschließend gemacht hat. Die Eltern von ihm haben sich auf der Arbeit kennengelernt.

Jetzt zu mir :

In der 5. kam ich auf's Gymnasium, durchgehend Einzelgänger und alleine. 3 mal die Woche war lange Schule, Ganztag halt. Das war die Hölle für mich, ich wurde zwar nicht gemobbt, aber ich hatte halt gar keine Freunde. Egal ob große Pausen, kleine Unterrichtspausen oder 1 Stunde Mittagspause, ich saß nur alleine weil ich keine Freunde hatte und die mich nie dabei haben wollten. Dann verschlechterten sich meine Noten weil ich viel damit beschäftigt war und wenig getan habe im Unterricht. Regelmäßig in Therapie. Diagnose : Soziale Anpassungsstörung.

Sodann wurde die Schule gewechselt , Realschule. Da habe ich ebenfalls nur alleine gesessen, hatte nie Freunde, einzelne Schüler aus den unteren Stufen haben sich über mich lustig gemacht, dass ich keine Freunde habe, mir meine Bücher weggenommen usw. Ebenfalls wöchentlich Therapie.

1 Jahr war ich dann bei der Firma meines Vaters, ich bekam meinen Schwerbehindertenausweis, GdB 50. Deshalb wurde ich in der Probezeit nicht gekündigt. Ich saß nur im Schulungsraum, praktisch war ich nicht arbeitsfähig.

Dann kam ich ins Berufsbildungswerk, habe nach 2 Wochen mir unglücklich die Hand gebrochen, Neuanfang August 2018. Abbruch dann November 2018 weil die Maßnahme zu teuer war und es mir nichts gebracht hat, vom Arbeitsamt beendet. Bis August 2019 zwischenzeitlich 3 Tage im Lager gearbeitet ( Zeitarbeitsfirma ), gekündigt weil ich nicht eigenständig die Waren schnell genug verteilen konnte. 2 Monate 450€ Job bei Tedi. Sodann August 2019 1 Monat Ausbildung bei Rewe als Verkäufer, nach 1 Monat Probezeit beendet. Ich konnte nicht praktisch arbeiten. Kannte die Waren nicht gut genug, nicht schnell genug, viele Sachen kommen da zusammen.

Nun bin ich 20 1/2. Meine Oma hatte mit 17 ihre Ausbildung fertig, und in meinem Alter 3 Kinder. Ich hatte mangels Partnerin noch nie Sex.

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Polizist werden aber hass?

Ich will Polizist werden, doch irgendwie wenn ich diese Polizeigewalt im Internet sehe und wie alle auf die Polizei hetzen verliere ich irgendwie langsam die Lust.

Polizisten schlagen auf einen wehrlosen Mann ein; Polizisten schlagen ohne Grund; Polizisten dies und das. Und dann die Kommentare alle, Acab; Bullenschweine; „Polizei, dein Freund und Helfer, usw. Dann komm ich schon ins Nachdenken Polizist zu werden, weil heutzutage haben sehr wenige Respekt vor der Polizei und sehr wenige mögen sie. Natürlich würde ich solche Gewalttaten als Polizist an wehrlosen Menschen niemals machen.

Allgemein haben Polizisten in meinen Augen sehr wenig Rechte und viele Deutsche Polizisten sind auch irgendwie schlecht trainiert. Habe neulich in einem Video gesehen, wie zwei Polizisten eine Person nicht zu Boden bekamen. Der Mann spuckte die Beamten an, daraufhin probierte der Polizist den zu Boden zu nehmen doch der Mann wehrte sich und der Polizist bekam es nicht hin. Die andere Polizisten ging weg und alarmierte Unterstützung anstatt seinem Arbeitskollegen zu helfen. Die Polizisten sollten in so einer Situation das Recht haben, dem Mann eine zu geben, dass er zu Boden geht oder noch besser einen Taser (wobei bei diesen unfähigen Polizisten würde ein Taser nicht mal treffen). In der USA wäre der Mann in 2 Sekunden mit einem Taser oder mit eigenen Händen zu Boden geschickt worden.

Was meint ihr zu diesem Thema?

Beruf, Polizei, Recht, Hass, polizeigewalt, Polizist
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