Erfahrungen mit einem berugsbegleitenden Masterstudium/Fernstudium?

Hallo Leute,

und zwar ist ja schon am Titel klar, worum es in dieser Frage geht. Ich möchte nach meinem Bachelor im Maschinenbau meinen Master anhängen. Jedoch ist es so, dass ich meinen Bachelor mit einem ausbildungsintegrierten dualen Studium abschließen werde.

Da das duale Studium weit weg von meiner Heimat ist, würde ich gerne nach dem Studium wieder zurück in die Heimat bzw. in die Umgebung und dort erst einmal als Ingenieur arbeiten. Meine Frage wäre, ob es einen großen Unterschied macht, ob ich meinen Master mit einem Fernstudium absolviere, während ich bereits nebenbei als Ingenieur arbeite, oder nach dem Bachelor meinen Master in einem normalen Vollzeitstudium ohne eine berufliche Haupttätigkeit absolviere.

Hat der Abschluss durch das Fernstudium ein schlechteres Ansehen als das normale Studium?

Der Vorteil bei mir wäre, dass ich dann nach meinem berufsbegleitenden Masterstudium mit 25 etwa 7 Jahre Berufserfahrung hätte und neben dem Master noch eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich habe (dank meines dualen Studiums). Ist das nicht schon überdurchschnittlich in dem Alter, weshalb ich eigentlich gute Karrierechancen haben sollte? Ich möchte mich nicht selbst loben, aber für mich klingt das besser, als nach dem Bachelor den Vollzeitmaster anzugehen.

Wie seht ihr das?

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Ich bin 18 und weiß nicht wo ich mich bewerben soll?

Wie schon. Gesagt bin ich 18 und habe ein großes Problem bei meiner beruflichen Orientierung. Ausser Kreativität habe ich keine wirklich Stärken, und immer wenn ich denke ich habe was gefunden, breitet sich eine unwohl sein aus.

Ich bin gerade in der 11.klasse eines Gymnasiums und weiß es ist einfach nichts für mich.

Meine Zusage beim Friseur wurde dann doch abgelehnt, weil der betrieb auch schon Leute feuern musste weil er sie nicht mehr bezahlen konnte, eben wegen der ganzen Corona Krise.

Und um ehrlich zu sein war ich nicht einmal traurig, weil ich mich noch nicht fest an einen Beruf binden möchte, wo ich unsicher bin. Das Ding ist, das ich kreativ bin und habe auch vor mich in der Zukunft mit meinen Zeichnungen soweit selbstständig zu machen das ich nurnoch einen mini Job brauche. Sonst kann ich mir nichts in diesen Bereich vorstellen, weil ich das Gefühl habe das ich nicht gut genug dafür bin oder es zu anspruchsvoll . So geht es mir bei mediengestaltung, beim Friseur und auch bei anderen berufen.

Habe mir auch schon gedacht das ich das nächste jahr nutze viele Praktika zu machen um zu sehen wie das so ist, aber da ist das Ding das man da ja meist kein Geld verdient, was mir dich schon wichtig ist.

Gibt es da irgendwas was ich machen kann? Bin so traurig darüber das ich nicht weiß was ich machen will, was mich erfüllt...

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Handelsfachwirt oder Logistikmeister?

Hallo an alle Helfenden!

Ich bin gelernter Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung mit Abitur. Habe danach leider 1 Jahr rumgebummelt und dann eine Anstellung als Lagerist/Staplerfahrer/Kommissionierer gefunden und arbeite dort seit 3 Jahren. Ich will aber mehr Verantwortung haben, Entscheidungen treffen und meinen Arbeitsplatz gegen einen tauschen, der mich körperlich nicht so beansprucht. Laut meiner beruflichen Laufbahn kämen dann für mich der Handelsfachwirt oder Logistikmeister in betracht. Ich glaube für anderes fehlt mir die Berufserfahrung?Nur was davon wählen?

Oftmals heißt es wohl: Handelsfachwirt = Filialleiter, Logistikmeister = Gruppenleiter/Abteilungsleiter im Lager. Ich denke mal das dies eher eine pauschale Aussage ist. Als Handelsfachwirt kann man denke ich auch im Lager arbeiten, aber wohl eher weniger im Bereich Luftfahrt, See, Schiene sondern eben mehr in der Handelsebene. Mit meinem Lebenslauf werde ich aber wohl eher zum Spezialisten, wenn ich den Logistikmeister mache?

Leider habe ich immer im Hinterkopf, das ich eher weniger die typische Führungsperson bin, sondern mehr der für Zahlen etc. Zum einen dadurch, dass ich in einem internen Bewerbungsverfahren als Teamleiter nicht genommen wurde, zum anderen aber auch, da ich persönlich eher die Person bin die gerne "vor sich her arbeitet" und mit der man Spaß haben kann.

Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der als Handelsfachwirt/Logistikmeister angestellt ist und verrät was er so macht.

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Was haltet ihr von diesem Kontrollzwang und dieser Ungerechtigkeit im Team!?

Hallo,

ich bin im ersten Jahr einer Berufseinführung nach dem Studium. Das ist sowas wie im Referendariat. Ich hatte eine 50% Stelle mit 19,5 Arbeitsstunden pro Woche, in der auch noch Ausbildungsinhalte hineingehören. In dieser Zeit hat man auch einen MentorIn. Bei mir kam es ab November/Dezember letzten Jahres zu Spannung meiner Mentorin. Sie kam mit meiner Arbeitsweise nicht zurecht. Sie ist die eigentliche Chefin im Team, der Chef gibt immer kleinbei, bzw. redet ihr nach dem Mund, weil sie so viele Aufgaben von ihm übernimmt. Naja, also sie hatte mir auch ein sehr schlechtes Gutachten ausgestellt. Gott sei Dank, hatte ich schon vorher die Ausbildungsleitung über Konflikte informiert.

Von einer beobachteten Tätigkeit ausgehend, hat sie plakativ abgeleitet, dass das immer so sei. Also beim Abschlussgespräch mit der Ausbildungsleitung hat sie auch sehr quer geschossen und mich vor ihm schlecht dargestellt. Ich konnte jedoch etwas Argumente finden, warum das nicht der Fall ist und meine Aussagen begründen. Mein Recht war es, dass ich eine Gegendarstellung schreibe. Das wollte sie mir eigentlich auch ausreden. Ich schrieb aber dennoch die Gegendarstellung.

Die Personalabteilung hat mich dennoch versetzt und mich in das zweite und dritte Jahr übernommen. Jetzt wechsel ich die Stelle zum September, so wie es vorgesehen ist.

Das Problem ist, dass ich mit meinem Chef und meiner Mentorin, sowie zwei weiteren Kollegen in einem Haus wohne. Das werde ich nie mehr tun! Sie hatte mich auch sozial kontrolliert. Dann essen wir auch fast jeden Mittag miteinander. Heute beim Essen hat mein Chef mich dann einfach gefragt, was denn mit der einen Aufgabe sei die er mir Ende Oktober aufgetragen hatte. Diese Aufgabe hatte ich schon im November begonnen und auch im Dienstgespräch davon berichtet. Dann sagte er: "Ich seh da nichts von!" Obwohl sich da in kleinen Schritten schon etwas getan hat, aber durch Corona sich Leute ja einfach nicht mehr treffen können. Der Chef hat auch immer Probleme mit freien Tagen (6 Tagewoche) und Urlaub. Er macht nie Urlaub und hat keinen freien Tag. Ein schon fertiger Kollege wurde auch fertig gemacht als er meinte er hätte gleich einen Termin und müsste sich noch urz vorbereiten. Dann meinte meine Mentorin zu ihm: "Warum hast du deine Aufgaben noch nicht fertig?" Der Mann ist 43 Jahre alt und ist bestimmt 10 Jahre im Beruf.

Wie findet ihr das? Sollte ich das der Personalabteilung auch noch mitteilen?

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Schwanger mitten im Studium?

Hallo

ich bin 21, bald 22 Jahre alt und studiere im 6. Semester auf Lehramt. Noch muss ich einige Kurse und die Bachelorarbeit schreiben, dann das Masterstudium und dann das Ref machen bevor ich Lehrerin bin. Gestern habe ich durch einen Test erfahren, dass ich schwanger bin. Vermutlich in der 5. Woche. Mein Freund (bald 23) und ich wohnen zusammen und er hat in einem Monat seine Ausbildung fertig, möchte danach aber dual studieren. Ich wende mich hier an euch, weil ich einfach nicht genau weiß wie meine Grundeinstellung sein soll. Auf der einen Seite möchte ich das Kind tatsächlich behalten. Es ist immerhin ein Lebewesen und auch mit 5 Wochen sind schon die ersten Ansätze eines irgendwann Lebensfähigen Wesens da. Allerdings ist es natürlich schwierig mit dem Studium..ich habe an sich gerade auch nur genug Geld um mich selbst „über Wasser“ zu halten, was ja eigentlich im Studentenleben eher üblich ist. Mein Freund möchte das Kind nicht. Er sagt, wenn es in 3 Jahren gewesen wäre und ich mein Studium zumindest schon fertig hätte, hätte er das Kind behalten wollen, aber jetzt ist es ihm einfach noch zu früh. Ich verstehe seine Ansicht und ich möchte seine Entscheidung auch berücksichtigen. Allerdings spricht er es auch immer nur als „das Ding“ „das Thema“ und „es“ an und sagte, es wäre ideal wenn „das Thema bis zur übernächsten Woche erledigt ist“. Mich verletzt es schon ein wenig, dass er scheinbar nichtmal den Konflikt zwischen Behalten und Nichtbehalten hat sondern es für ihn klar ist. Was sagt ihr dazu, gibt es jemanden der hier selbst die Erfahrung gemacht hat? Ich würde mich über Antworten freuen und verstehe natürlich, dass mir hier niemand die Entscheidung oder sonstiges Abnehmen kann. Ich würde mich einfach über einen Austausch freuen.

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Welchen Job soll ich wählen?

Hallo zusammen,

ich habe zwei Jobangebote erhalten und ich kann mich einfach nicht entscheiden welchen ich wählen soll. Trotz Pro u. Contra Liste nicht und ich muss mich bis Dienstag entschieden haben. Deshalb nun die Frage an euch:

Arbeitgeber A: Die Möglichkeit nach der Probezeit 3 mal in der Woche im Home-Office zu arbeiten, 200 Euro mehr Brutto Gehalt, Arbeitszeiten zwischen 8 u. 18 Uhr, modernes Büro, der große Haken an der Sache ist, dass mir der Arbeitgeber nur einen befristeten Vertrag für 1 Jahr gibt weil er einfach nicht weiß wie es in einem Jahr aussieht und er mir daher auch keine Verlängerung zusichern kann. Deshalb weiß ich nicht ob ich mit diesem Druck umgehen kann vllt in einem Jahr wieder arbeitslos zu sein.

Arbeitgeber B: Keine Homeoffice Möglichkeit, 200 Euro brutto weniger, dafür wird nach der Probezeit meine Fahrkarte komplett übernommen. Arbeitszeiten 8-16:30 Uhr. Auch ein befristeter Jahresvertrag aber mit der klaren Aussage dass eine entfristung angestrebt wird. Das Büro ist eher einfach ausgestattet, die Atmosphäre wirkt extrem locker

Ich bin wirklich ratlos, die Homeoffice Option wäre natürlich super, da ich Haustiere habe aber der Arbeitgeber wirkt etwas strenger als der bei B. Die Aufgaben sind fast die gleichen, Kundenbetreuung und administrative Aufgaben, wobei man bei Arbeitgeber A definitiv mehr ans Telefon muss als bei Arbeitgeber B.

Wie würdet ihr euch entschieden?

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Warum werde ich immer gemieden?

Was mir in vielen Klassen oder auf der Arbeit auffiel, war, dass die Leute mich gemieden haben. In der BOS z. B. hatten kaum jemand sich gegenseitig gekannt und mich hatte auch keiner gekannt, aber jeder sprach mit jeden, erster Tag, nur keiner mit mir. Als ich dann anfing Leute anzusprechen, bekam ich zwar eine Antwort, aber es kam sonst nichts zurück.

In der Berufsschule hatte ich anfangs mich mit einer anderen Außenseiterin zusammengetan, weil ich annahm, dass sich daraus eine Freundschaft entwickeln könnte. Doch die hat mich nur ausgenutzt, weil sie selber keine Freunde hatte. Als sie dann paar kennenlernte, war ich Geschichte. Wir waren deswegen beim Schulpsychologen und ich fragte noch wieso die nichts mehr mit mir zutun haben wollen. Darauf bekam ich die Antwort, weil durch so eine wie ich würde deren Image schaden und durch mir hätten die keine Freunde. Auch alle anderen Schüler, die nicht der Gruppe angehörten, mieden mich.

Wiederholung der 9. Klasse, erster Schultag. Es wurde gleich über mich gelästert, von der 1. Sekunde an. Die gesamte Klasse schien gegen mich. Irgendwann in irgendeiner Pause fasste ich all meinen Mut zusammen und sprach 2 Klassenkameraden an. Diese sagten nur: Verpiss dich.

Auf einen Arbeitsplatz. Ich kam herein mit den Vorgesetzten und man sollte mir etwas erklären. Das schien der Vorgesetzte einen Mitarbeiter zusagen. Dann verschwand der Vorgesetzte. Der Mitarbeiter sagte kein Wort zu mir und ignorierte mich, auch als ich ihn versuchte anzusprechen, wurde ich weiter ignoriert. Das war allerdings nur der Anfang.

Jetziger Arbeitsplatz: auch wenn ich die Leute erstmal anspreche, so kommt nie etwas zurück. Nicht mal nach 2,5 Jahren, die ich die Firma kenne. Es gibt noch mehr ruhige Leute die kaum etwas reden, aber trotzdem mehr Kontakte haben als ich und die deswegen nicht ausgegrenzt werden. Ich kann und versuche zureden und trotzdem habe ich keine Chance bei den anderen. Auf Firmen Feierlichkeiten ist es mir deswegen schon unangenehm hinzugehen, weil ich nie weiß, neben wen ich mich setzen soll bzw. die Bänke schon alle belegt sind.

Ich will nur wissen, sind jetzt nur einige Beispiele von vielen, warum ausgerechnet ich immer gemieden werde. Aber andere die ebenfalls ruhig sind, kommen bei Leuten an. Ich verstehe das halt nicht. Und nein, ich bin nicht hässlich.

Leben, Arbeit, Beruf, Schule, Freundschaft, Job, Menschen, Psychologie, Ausgrenzung, Gesellschaft, Kontakt, Liebe und Beziehung
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Habe ich etwas im Leben verpasst?

Ich werde nie Kinder kriegen, weil mich keiner liebt und mich Sex nicht wirklich interessiert. Außerdem liebe ich auch keinen. Ich hatte die Gelegenheit als ich 17 Jahre alt war Kinder zu kriegen, da mein 24 Jahre alter Freund unbedingt ein Kind wollte, aber ich habe nein gesagt. Die Entscheidung war definitiv richtig, denn für ihn war ich nur ein Sexobjekt.

Doch in meinem Alter haben viele schon Kinder, bin 31. Manchmal höre ich andere Leute sagen, dass mein Leben eigentlich anderster verlaufen müsste und ich jetzt schon Kinder haben sollte. Die Leute wissen aber nichts über mein Leben. Ich denke, wenn ich Kinder hätte, würde es durch Mobbing auch irgendwann psychisch krank werden. Ich bin sicher, es würde auch ausgegrenzt und gemobbt werden, wie ich. In meiner Familie gibt es sogar häufig Fälle von Ausgrenzungen oder gar Mobbing. Nur ich bin so oft, so häufig, immerzu gemobbt wurden, dass ich irgendwann krank wurde und in Suizidgedanken versank.

Ich habe den Quali mit einen Notendurchschnitt von 2,66 gemeistert und die Mittlere Reife leider nur mit einen 3er Schnitt geschafft. Ich habe nicht den richtigen Beruf für mich entdeckt und arbeite in einer Behindertenwerkstatt. Wenn ich wollte, hätte ich als Produktionshelferin noch paar Chancen, aber ich bin zu langsam und wurde zuviel gemobbt, sodass ich nicht im 1. Arbeitsmarkt zurück will. Mein erlernten Beruf als Kauffrau für Bürokommunikation kann ich nicht ausüben aus mehreren Gründen, doch der Hauptgrund ist, dass ich nicht so kommunikativ bin.

Das Beste was mir passieren konnte, war also rückblickend der Eintritt in einer Behindertenwerkstatt und der Aufenthalt in der Psychiatrie. Den hätte ich keine Medikamente bekommen, wäre ich wirklich bald verstorben, da ich knapp davor war meine Suizidgedanken zu verwirklichen. Ich habe leider keine Freunde auf der Arbeit, obwohl ich mich häufig zu anderen Mitarbeitern dazusetze. Irgendwie komme ich trotzdem gar nicht an, weil ich auch meiste Zeit nicht zu reden weiß. Es gibt aber auch andere ruhige Leute die kaum etwas sagen. Die aber trotzdem akzeptiert werden. Nur ich nicht. Ich verstehe das ganze nicht. Ich fühle mich einfach dumm, wenn ich immer dasselbe frage, nur weil ich nicht weiß, was ich reden soll.

Leben, Arbeit, Beruf, Schule, Freundschaft, Job, Menschen, Gesellschaft, Liebe und Beziehung
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Was tun wenn Kollegin sich rassisch äußert?

Wir haben bei uns auf der Arbeit eine Praktikantin damals gehabt, sie war libanesischer Herkunft, war aber in Deutschland geboren etc. Unsere Verwaltungsfachangestellte hatte schon immer mal einige rassistische Aussagen rausgehauen (alle Arbeiter sind dort deutsch mit keinem migrationshintergrund) außer ich und die Praktikantin. In der Mittagspause im Pausen Raum, haute die Verwaltungsfachangestellte Sprüche raus wie „alle Libanesen gehören Clans an und sind kriminell“ sie hat es sehr pauschalisiert. Die Praktikantin war ehrlich gesagt sehr gebildet, sprach fehlerfreies deutsch und sah nicht asozial aus oder sonstiges zudem mal es eine Kanzlei ist. Sie war aber sehr sehr schüchtern und man hat gemerkt, wie sie immer in den Boden versunken ist und nichts gesagt hat... und hat sehr oft in den Pausen solche Sachen wiederholt „die machen nur Probleme diese Menschen“ und „die gehören hier nicht hin“ etc. bis ein Anwalt ihr irgendwann einen killerblick zugeworfen hat, dann meinte so „oh aber ja ja ich wollte niemanden hier beleidigen.“

wie hättet ihr reagiert? Ist sowas Inordnung? Dafür dass die Beschäftigen Anwälte dort nicht Mals was gesagt haben. Mir hat sie auch leider etwas leid getan, aber habe aus unsicherheit leider leider nichts gesagt..

Arbeit, Beruf, Schule, Politik, Recht, Psychologie, Diskriminierung, Jura, Kanzlei, Rassismus
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Welcher Note entspricht dieses Ausbildungszeugnis?

Hallo ihr Lieben,

ich habe dieses Jahr meine Ausbildung abgeschlossen und wollte euch mal nach eurer Meinung fragen, wie ihr dieses Ausbildungszeugnis bewerten würdet.
Dies ist nur die Leistungsbeurteilung und Sozialverhalten.

Frau Xy war eine stets motivierte Mitarbeiterin, welche schwierige Aufgaben mit großem Elan anging und immer zu sinnvollen und praktikablen Lösungen kam. Frau Xy arbeitete stets äußerst fachmännisch, selbstständig, konzentriert und sorgfältig und hat sich alle Fähigkeiten und Kenntnisse einer ...  mit hohem Erfolg angeeignet. Ihre Arbeitsergebnisse waren, auch bei wechselnden Anforderungen und unter sehr schwierigen Bedienungen, stets von sehr guter Qualität. Sie ist starkem Arbeitsanfall jederzeit gewachsen. Dank ihres schnellen Auffassungsvermögens setzte Frau Xy die erlernten Fachkenntnisse in die Arbeitsabläufe äußerst sicher und gut um. Sie hat die ihr übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt. 

Ihr Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war stets vorbildlich und sie wurde als stets freundliche und fleißige Mitarbeiterin sehr geschätzt.

 Wir danken ihr für die kontinuierlich guten Leistungen und bedauern ihr Ausscheiden sehr. Wir sind davon überzeugt, dass sie auch in der Zukunft außerordentliche Erfolge erzielen wird. Wir wünschen Frau Xy auf dem weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

viele Grüße:)

Beruf, Bewertung, Ausbildungszeugnis, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie gehe ich mit einer Person um die mich hasst?

Hallo, ich habe ein großes Problem. Seit ungefähr 4 Jahren habe ich einen wunderbaren Arbeitsplatz, dort habe ich eine Arbeitskolegin Namens Marie kennen gelernt. Wir haben uns immer gut verstanden, waren einkaufen, besser, feiern und haben uns auch manchmal getroffen und nur geredet.

Sie war eine gute Freundin. Auf einmal hatten wir eine Diskussion, im Sommer vergangenen Jahres, über unseren nächsten Urlaub.

Ich bin nach Mallorca gefahren und sie hackte die ganze Zeit auf mir herum, ich wäre nicht offen für neues. Ich fahre da immer mit meiner Schwester hin, wir wohnen da im Ferienhaus unserer Oma, es ist an der Küste.

Auf jeden Fall hat sie mich dauernd zugelabert und wollte mich einfach nur herunterziehen. Ich dachte vielleicht hat sie einen schlechten Tag.

In meinem Urlaub belästigte sie mich dauernd mit der Arbeit und einen Projekt, genauso spürte ich, dass sie mich mit vielen Nachrichten über irgendeine Musikgruppe zubombardierte. Ich fand das schon schlimm.

Nach dem Urlaub hatten wir eine Präsentation dort hat sie mit voller Absicht meine Präsentation weitgedrückt. Es sind noch folgende Dinge vorgefallen

  • Sie lästerte über mich als sie neben mir saß
  • Sie ignorierte mich
  • Sie wollte unbedingt das sie die Beförderung bekommt
  • Sie schleimmt sich bei meinem Chef ein (er ist mein Ehemann
  • Sie will ihn mir ausspannen, sie sprang in einem roten Minikleid auf seinen Schreibtisch.

Ich habe mit meinem Mann schon darüber geredet, aber er meint, wenn wir sie rauswerfen, macht ihr Vater uns fertig.

Wie soll ich mit ihr umgehen?

Arbeit, Beruf, Freundschaft, Menschen, Beziehung, Psychologie, Ehe, Firma, Liebe und Beziehung
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