Job kündigen ohne neuen Vertrag. Würdet ihr es riskieren?

Hallo Zusammen,

ich bin seit meiner Ausbildung die ich 2007 angefangen habe im IT-Bereich beschäftigt. Das ganze in bisher 3 Unternehmen mit bisher nur einer relativ kurzen Unterbrechung ca. 2011. Ich habe mich aber seit dem verändert bzw. meine Interessen haben sich gedreht und ich fühle mich in meinem Beruf nicht mehr wohl. Es geht mir einfach nicht gut, und das seit Jahren.

Nun bin ich kurz davor, meinen Job zu kündigen. Und das ganz bewusst ohne schon etwas Neues zu haben. Zum einen brauche ich nach all den Jahren einfach mal einen Moment zum verschnaufen. Um wieder etwas Freude zu empfinden. Zum anderen möchte ich dann meine ganze Zeit darauf setzen etwas zu finden, das mir wirklich Spaß macht und was ich mir vorstellen kann auch lange zu machen.

Meine „Sicherheiten“ wären, das wenn ich gar nichts finden sollte und sich absolut nichts tut, ich wieder in meinem vorherigen Betrieb anfangen könnte. Jederzeit, die Zusage habe ich. Auch konnte ich mir etwas an Rücklagen zur Seite legen in finanziell etwas Luft zu habe. Zum anderen hat mein Arzt mir nahegelegt , den aktuellen Job aus gesundheitlichen Gründen (Psyche, Depression) zu kündigen, womit ich einer Sperre bei der Arbeits Agentur umgehen könnte.

Haltet ihr das für komplett daneben? Würdet ihr euch trauen ohne neue Stelle zu kündigen? Seit je in einer ähnlichen Situation bzw. habt sie überstanden?

vielen Dank.

Leben, Arbeit, Beruf, traurig, Freude, Depression, kündigen, Privatleben., Psyche, Ausbildung und Studium
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Soll ich es nochmal als Produktionshelfer versuchen?

Also folgendes: Wie man aus meinen anderen Fragen und Beiträgen entnehmen kann, will ich am liebsten mein restliches Leben in einer Behindertenwerkstatt arbeiten, weil ich mich dort am besten aufgehoben fühle. Ich bin auch kommunikationsunfähig und kann daher nicht in meinem gelernten Beruf arbeiten.

Allerdings habe ich schon seit längerem festgestellt, dass ich gut in der Produktion passen würde. Ich habe Mal als Bundesfreiwilligendienstler 3 Filme pro Tag in der Mikroverfilmung verfilmen müssen. Meine Leistungen haben damals, aufgrund meiner schlechten psychischen Verfassung mit täglichen Suizid Gedanken, sehr stark geschwankt. Doch war ich durchaus in der Lage manchmal 3,5 Filme zu schaffen und wer sich ein wenig auskennt in der Mikroverfilmung, weiß, dass das eine Spitzenleistung ist. Hätte ich jeden Tag diese Leistung gebracht, hätte man mich bestimmt als Produktionshelfer genommen.

Dann war ich bei einer Firma, die bestimmte Geschäfte mit Wurst- und Fleischwaren beliefert. Dort wurde ich gleich in der 1. Sekunde ausgegrenzt, man hat mir nichts erklärt, hat alles verdreht, hat gelästert, hat mich vor den Vorgesetzten schlecht gemacht, mir Paletten im Weg gestellt und das volle Programm von Mobbing dargelegt. Ich habe jeden Tag und zwar auch mitten auf der Arbeit geweint, weil ich es nicht mehr aushielt. Es gab dort keine Akkordarbeit, wäre somit eigentlich ideal gewesen. Aber ich wollte mich jeden Tag auf der Toilette mit einen Messer aufschlitzen.

Dann war ich bei einer Firma, wo es zwar kein Mobbing gab, aber man mir sagte, ich wäre zu langsam. Dort war auch eine Bekannte von mir Mal arbeiten und obwohl die Bekannte sehr schlank ist, Kleideegröße 36 hat, wurde sie auch als zu langsam betitelt.

Dann war ich noch bei einer anderen Firma als Helferin auserkoren. Das Betriebsklima war dort echt Klasse. Ich müsste Briefe und Kataloge in Regalen ein sortieren. Leider war damals mein Knie nicht in Ordnung, hatte starke Schmerzen nach 2 Stunden laufen. Somit brach ich die Stelle ab, was mir heute noch ein Jammer ist. Die sagten aber, ich könne, wenn mein Knie in Ordnung ist, jederzeit gerne wiederkommen.

Ich will vorerst in der Behindertenwerkstatt bleiben. Überlege mir aber wieder es als Produktionshelfer zu versuchen. Meint ihr nach den Erfahrungen soll ich es nochmal wagen? Ich wurde sehr viel gemobbt in Leben, nur nebenbei erwähnt und hatte täglich paar Jahre lang Suizid Gedanken.

Leben, Arbeit, Beruf, Mobbing, Job, Menschen, Behindertenwerkstatt, Gesellschaft, Produktion
2 Antworten
Thema: Studieren, ich möchte "hacker" werden?

Hi Leute,

wie im Titel schon zu lesen habe ich eine wichtige Frage zu meiner Zukunft. Erstmal zu meinem Hintergrund: ich besuche aktuelle auf einer staatlichen Realschule die 9. Klasse und möchte Später mal sowas wie "Hacken Studieren". Mir ist hierbei bereits klar das "Hacker" kein Fachbereich oder Beruf ist, deswegen denke ich das dem "Fachinformatik Softwareentwicklung" am nähesten kommt. Allerdings möcht ich Speziell sowas wie Systemschwachstellen kennen lernen. Dieses Interesse belege ich jetzt einfach mal mit einem Sprichwort: "Wer beim Knacken eines Schlosses zugeschaut hat, schließt seine Tür beim nächsten mal zwei mal ab". Zurück zum eigentlichen Thema: Was muss ich Studieren oder gibt es eine Spezielle Fachrichtung, zum Beispiel sowas wie "Systemlücken" als Studiengang und noch eine kleine Frage am Rande: Wie fängt man an zu Studieren bzw. muss man sich da irgendwie bewerben. Ich weis diese Frage klingt blöd aber ich habe sowas noch nie gemacht und wir haben auch keine Spezielle Informationsstunde in der Schule wo uns das Erklärt wird. Ich freue mich über jede Antwort.

LG

Max

P.S.: Hier ein Link zu einem Youtuber der sowas in die richtung macht damit ihr wisst was genau ich lernen möchte:

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https://www.youtube.com/channel/UCukS5iWNa60iBC60MCdETBw/videos

PC, Beruf, Studium, Schule, hacken, Master, Fachinformatiker, Hacker, studieren, Ausbildung und Studium, Zulunftspläne
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Wie kann man Kinder-und Jugendpsychotherapeutin werden?

Ich habe darüber viel gelesen, allerdings werden da viele Sachen vermischt, was ich jetzt rausgelesen habe ist dass es einen Unterschied macht ob man nur Kinder und Jugendliche oder auch Erwachsene Therapieren möchte, also ist ein Psychologiestudium gar nicht zwangsweise erforderlich ? Sondern reicht auch ein Sozialpädagogikstudium mit einer KJP Ausbildung ? (Was auch immer das ist) ?

Zumindest habe ich das so gelesen, denn ich habe einen Realschulabschluss und müsste mich zeitig für die nächste Schulform bewerben, und mich entscheiden, ob ich einen erweiterten Realschulabschluss erwerbe oder auf eine FOS mit dem Schwerpunkt gehe und darüber anfange zu studieren und dann diese Ausbildung zur Kinder und Jugendpsychotherapeutin machen werde. Ich habe leider kein Gymnasium besucht und kann nur unter vielen Umwegen zu einem VollAbi kommen, weswegen ich mich auch ein bisschen schäme, ich möchte nur meinen beruflichen Traum verwirklichen.

Weiß jemand wie sich die Sache jetzt genau verhält ? Habe von jemanden auch erzählt bekommen das "Psychologische Psychotherapeutin" bald auch ein eigener Studiengang werden soll.....Und da möchte ich keine bösen Überraschungen erleben, wenn ich meine Fachhochschulreife erworben habe, nicht dass es dann auf einmal nicht mehr so geht.

Vielen Lieben Dank!:)

Beruf, Studium, Schule, Abschluss, Psychologie, Fachoberschule, Sozialpädagogik., Ausbildung und Studium, Kinder-und Jugendpsychotherapeutin, KJP-Ausbildung, Beruf und Büro
2 Antworten
Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Studium?

Hallo Zusammen!

Ich hatte fast in allen Berufen schonmal meine ersten Einblicke und kenne mich auch recht gut aus mit Berufen und Studiengngwn etc. Das Problem ist, sobald es sich um mich geht, weiß ich nicht, welcher Typ icj bin.

Zur meine Schulzeit weiß ich noch, dass ich Mathe statt Deutsch und Englisch bevorzugt habe, in Deutsch aber ein tick besser war. (0,1) 😂

Naturwissenschaften insbesondere Bio und Chemie mochte, aber auch Physik ok fand. 

Geschichte, Kunst, Gemeinschaftskunde und Erdkunde war ich besonders gut. 

Psychologie fand ich auch schon immer interessant, aber habe gemerkt, dass der Studiengang nicht das ist, was man wirklich denkt.( Erfahrungeb durch Pädagogikstudium) 

Zurzeit studiere ich Ingenieurswesen und finde es deutlich besser als Pädagogik, da es für mich faszinierend ist. Aber das ist wiederum zuuuu viel mathematisch. Es muss eine gewisse Spannung haben denke ich. 

Zu meiner Person:

- rational weniger emotional (wobei sich der Zustand etwas geändert hat) 

- Liebe die Freiheit und Unabhängigkeit

- interessiert an design, werken, zeichnen etc.

nähe und zeichne auch gerne

- Hasse es lange Texte zu schreiben und kann leider Zusammenhänge im Text nicht erklären 

- denke detalliert

- mag Philosophische Themen, Religion und Kultur

Ich weiß auch, dass ich jetzt Antworten wie zb. „du nusst selber entscheiden etc“ bekommen werde. Aber meine Kernaussage für die Fragestellung ist einfach 

VILEICHT KENN IHR MEHRERE STUDIENGÄNGE UND STUDIERT SOGAR AN EINEM, WAS ZU MIR PASSEN WÜRDE UND KÖNNTEN MIR BEI DER ORIENTIERUNG HELFEN. 

Beruf, Schule, Zukunft, menschenkenntnisse, studieren, Ausbildung und Studium
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