Ist es ein richtiger Grund traurig zu sein und die Hoffnung zu verlieren wenn ich bei der Berufsschule nicht angenommen wurde und nun die Pläne umändern muss?

Ich habe mich Anfang des Jahres für einen Bildungsgang beworben,aber habe heute erst die Nachricht bekommen das ich nicht angenommen wurde weil alles schon voll wäre.Gäbe es noch eine Möglichkeit doch in den Bildungsgang zu kommen?(Bevor natürlich das nächste Schuljahr anfängt).

Mein Freund und ich führen seit 3 Jahren eine Fernbeziehung und er beendet seine Schule erst in 2 Jahren und dann wollte er eine Ausbildung machen.Ich habe mich Anfang des Jahres auch für ein Bildungsgang beworben der 2Jahre geht(der auch dazu passt was ich später machen will),wurde aber nicht angenommen da alles voll ist.Die Frau meinte evtl wird noch ein Platz frei,aber wie soll das funktionieren?So nun weiß ich nicht wie es weitergehen soll evtl würde ich noch einen Platz in einem anderen Bildungsgang bekommen der aber nur ein Jahr geht...danach würde ich eine Ausbildung machen wollen.Aber wie soll das alles funktionieren wenn er Ferien hat und ich eine Ausbildung mache?(Da gibt es ja keine Ferien etc...)

Und wir leben beide noch zu Hause

Evtl wart ihr in einer ähnlichen Situation und könnt mir erzählen wie ihr das Problem gelöst habt.

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Soll ich mich exmatrikulieren lassen für einen Ausbildungsplatz?

Hallo,

da mir mein Studiengang (1 Semester Mechatronik) nicht gerade gefällt, man kein Geld verdient, möchte ich doch lieber eine Ausbildung machen. Was genau ich werden will weiß ich nicht, aber da ich schon etwas programmieren kann und ich auch im Modul Informatik gerne mitmache habe ich mich als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung beworben. Nun habe ich eine Zusage von einem Unternehmen, dass mich aber erst einstellen würde, wenn ich vorerst 3 Monate (unbezahlt) lang dort ein Praktikum absolviere. Sie meinten, dass sie generell alle Praktikanten einstellen. Der Personalleiter verlangt von mir, mich exzumatrikulieren, da ich sonst nicht länger als 20h in der Woche arbeiten darf.

Nun ist mir das Risiko nicht so ganz bewusst was ich eingehen werde:

(1) Wenn ich mich exmatrikulieren lasse, mir das Unternehmen nicht gefällt, oder das Unternehmen mich falsch eingeschätzt hat, stehe ich mit leeren Händen dar.

(2) Andererseits eben wenn alles gut läuft, hat sich ja alles gelohnt.

wenn Fall 1 auftritt, dann ist der ganze büroktratische Aufwand von neu zu machen, mich für ein IT studium zu bewerben. Andereseits eben nicht, wenn ich nicht abbreche sondern einfach den Studiengang wächsel. Wenn ich weiter studiere, dann bin ich theoretisch auf der sicheren Seite.

Was denkt ihr? Soll ich weiter studieren, evt. studiengang wächseln, mich später bei einem anderen Unternehmen bewerben, oder das praktikum machen und das Unternehmen kennenlernen, mit der Hoffnung auf einen Ausbildungsplatz?

oder vielleicht doch eine ganz andere Lösung ?

Weiter Studieren (mit Begründung) 100%
Studium wechseln (mit Begründung) 0%
Praktikum (mit Begründung) 0%
Im anderen Unternehmen bewerben (mit Begründung) 0%
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Soll ich jetzt noch eine medizinische Ausbildung machen?

Hallo, ich bin Paula, 27, verheiratet, keine Kinder und eigentlich stehe ich schon mitten im Leben, denn ich habe bereits studiert (auch abgeschlossen), in dem Bereich 2 Jahre gearbeitet und nun habe ich letztes Jahr ein Masterstudium zur Weiterbildung begonnen. Irgendwie ist das Studium nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, doch ich habe schon mal ein Studium abgebrochen und dafür keine gute Resonanz von meinem Umfeld (Familie etc.) bekommen. Ich denke, dass ich das Studium schon durchziehen werde, da es auch ganz interessante Seminare gibt, doch auch einen Teil birgt, der mir nicht liegt. Da werde ich mich eben durchquälen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie denke ich immer wieder darüber nach, bei der Bekämpfung zu unterstützen. Ich weiß nicht, warum jetzt, aber irgendwie habe ich das Bedürfnis dazu. Nur leider wird meistens medizinisches Personal gesucht und ich habe keine medizinische Ausbildung. Aber ich will helfen! Einen kleinen Nebenjob als Tester habe ich bereits, aber der Bedarf ist in meiner Heimat derzeit ganz gut gedeckt, sodass ich nicht oft arbeite.

Insgeheim war es immer mein Wunsch, Menschen zu helfen, in schwierigen Lagen wie Katastrophen (auch im Ausland) zu unterstützen. Doch da meine Eltern und Großeltern mich nicht dort sehen, sondern eben in einem Job, der mehr Geld einbringt, habe ich mich als naive Jugendliche dazu drängen lassen, sowas zu machen. Doch nun möchte ich etwas machen, das mir wirklich liegt.

Ich habe schon geschaut, welcher medizinische Beruf mich interessieren würde. Nach dem Abi habe ich ein soziales Jahr in der Pflege gemacht, kann also Erfahrung in der Pflege vorweisen. Ebenso interessiert mich der Rettungsdienst oder die Bergwacht. Eigentlich auch ein Medizinstudium, aber das dauert ja, bis ich dann wieder Geld verdiene. Außerdem habe ich um ehrlich zu sein keine Lust mehr, noch so lange zu studieren. Ich werde in ein paar Monaten 28 und denke auch schon daran, Familie zu haben. Mein Mann ist schon 40, verdient aber als freier Künstler viel weniger als ich zu Berufszeiten, aktuell gar nichts.

Meine Gedanken sind derzeit so ungeordnet. Ich habe Angst davor, mich (wenn ich mich für eine berufliche Neuorientierung entscheide) für das falsche zu entscheiden, denn meine biologische Uhr tickt. Insgeheim bereue ich es ein wenig, in jungen Jahren auf meine Eltern gehört zu haben. Für sie zählt nur beruflicher Erfolg, wenn es nach ihnen gehen würde, würde ich promovieren und niemals eine eigene Familie haben. Ich bin unglücklich in dem, was ich aktuell mache, unglücklich mit dem, was meine Familie mir ständig vorschreibt. Zu ihnen hatte ich nie ein besonders gutes Verhältnis, eben weil ich, sobald ich meinen eigenen Kopf hatte, runtergemacht wurde für meine eignen Entscheidungen. Nun möchte ich mich losreißen, doch weiß nicht wie. Habt ihr einen Tipp oder wisst ihr, wohin ich mich wenden kann?

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Wie kann ich passende Arbeit finden?

Hallo, schon einmal im Vorhinein, diese Frage wird sehr lang.

Erst einmal zu mir als Person. Ich bin 17 Jahre alt und werde Ende September 18. Im Jahr 2019 habe ich mit einem Notendurchschnitt von 3,4 die mittlere Reife abgeschlossen. Dann im Januar letzten Jahres, wurde ich zum Ende meiner Probezeit gekündigt, wegen fehlendem Interesse an dem Beruf. Ich hatte es damals nicht allzu leicht und aus einigen privaten Problemen heraus, kam es dann leider dazu, dass ich eher wenig Fokus auf Ausbildungsplatz Suche gelegt hatte. Ab März letzten Jahres dann, nachdem sich meine privaten Probleme wieder etwas gelegt hatten, habe ich mich erneut auf Stellensuche begeben. Leider ohne Erfolg. Ich tue mich sehr Dinge zu lernen, die mich wenig interessieren und daher habe ich mich auch nur auf stellen beworben, die mir gefallen könnten. Leider sind genau diese Berufe von den Mindestanforderungen viel zu hoch angesetzt und so kam es dann, dass ich mir Absagen erhielt. Nach guten 3 Monaten bewerben, hab ich es dann langsam auf und bewarb mich immer weniger. Daraufhin hatte Ich sehr großes Interesse an Softwareentwicklung gefunden und kurze Zeit darauf auch wieder angefangen mich zu bewerben, als Fachinformatiker im Bereich der Anwendungsentwicklung. Leider nur absagen, teils wegen der aktuellen Krisensituation (weil die Betriebe in der Nähe zurzeit alle aus dem Homeoffice arbeiten) und teils wegen meinen schlechten Noten. Leider verlor ich dann auch schnell wieder meine Motivation und gab erneut auf. Jetzt bin ich hier, seit etwas über einem Jahr arbeitslos bzw. arbeitssuchend, mit immer weniger Motivation. Ich weiß, dass ich noch sehr jung bin, aber für mein Alter ist das trotzdem eine sehr lange Zeit. Das Arbeitsamt sendet mir zwar oft Briefe mit Stellen, die mich leider zum Großteil nicht interessieren und wenn, dann bräuchte ich einen besseren Notenschnitt oder Abschluss. Ich habe auch des öfteren den Vorschlag bekommen, wieder in die Schule zu gehen. Das kommt für mich persönlich leider nicht in frage, da durch fehlendes Interesse auch meine Motivation wieder schwinden würde und das auch nur Zeit aufschieben wäre.

Ich erwarte keine langen oder besonders emphatischen Antworten, aber Ich würde mich sehr über einige Meinungen und Ansichten freuen.

Liebe Grüße :)

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