Warum wollen viele Models o.ä. später immer etwas "seriöses" machen?

Hallo,

was mich doch immer wieder fasziniert ist, dass es der "Herzenswunsch" vieler Models und anderer Personen mit vermeintlich sogennanten oberflächlichen Jobs ist, später einmal etwas sogenanntes seriöses zu machen. Es scheint dabei nicht um Geld zu gehen, sondern eher um Anerkennung oder so.

Ich bin in der amüsanten Lage, dass ich hauptberuflich einen "seriösen" Bürojob mache und nebenberuflich etwas mache, was ins erotische Modeln geht, um es mal so auszudrücken.

Ähm, also es ist finanziell nicht machbar, aber wenn ich könnte, würde ich gerne mehr von meinem Nebenjob machen und weniger Büro. Man bekommt für die Schufterei und den Stress für "Chefchen" weder Anerkennung noch ist das irgendwie gut fürs Selbstbewußtsein noch hat es irgendeinen anderen Vorteil und Zweck.

Und das gilt nich nur für Frauen. Auch einer der erfolgreichsten Erotikdarsteller aller Zeiten Ron Jeremy hat angeblich darunter gelitten, nie etwas seriöses gemacht zu haben, das hab ich jedenfalls der Biographie entnommen, die ich gelesen hab.

Was also erhoffen sich diese Leute davon? Hat ihnen keiner gesagt, dass in deutschen oder amerikanischen Büros absolut nirgends goldene Äpfel wachsen? Vom Chef zur Sau gemacht werden (wer hat es nicht erlebt?) ist besser, als mit schönen Frauen/Männern zu tun zu haben?

Beruf, Schauspieler, Job, Erotik, Model, Sex, Darsteller, Gesellschaft, Philosophie, Selbstverwirklichung, anerkennung
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Fachabitur Wirtschaft und Verwaltung nachholen - Schwer?

Hallo.

Ich habe die Möglichkeit nach den Sommerferien mein Fachabitur sprich nachzuholen.

Ich bin 21 und habe vorher eine Ausbildung als Verkäufer gemacht und war dann bei der Bundeswehr, da der Einzelhandel nichts für mich war. Leider ist alles in meinem Leben kreuz und quer gelaufen und ich habe schon viele Jahre verloren wo andere deutlich weiter sind als ich.

Nun ja da ich Beruflich nicht weiter weiß, was ich machen soll dachte ich mir, dass ich das Fachabitur nachholen könnte.

Nun stell ich mir aber die Frage, ob ich das überhaupt schaffen kann.

Es sind über 5 Jahre vergangen, dass ich mal wirklichen Mathematik Unterricht hatte. Normalerweiße macht man das ja direkt nach seinem Realschulabschluss.

Das beim Verkäufer war ja ein Witz im Vergleich was man beim Abitur machen muss.

Ich hab da so etwas "Angst" vor. Immerhin muss ich das alles Finanziell auch selber Stämmen wieder ein Jahr "opfern" und weiß nicht einmal, ob ich dem was gefordert bin jetzt überhaupt noch gewachsen bin.

Lese immer wieder, dass es nicht so schwer ist wie man glaubt und das "Fachabitur" fast schon verschenkt wird. Aber wenn ich dann höre wie viele Freunde von mir das abgebrochen haben, weil es zu schwer war hab ich halt meine bedenken.

Würde mich über eure Meinung zu dem Thema freuen :)

Beruf, Schule, Ausbildung, Arbeitsmarkt, Fachabitur, fachhochschulereife, Ausbildung und Studium
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Rechte im Beruf?

Die Frage habe bereits gestellt und zahlreiche Antworten bekommen, allerdings möchte ich nochmals sicher gehen !

Hallo, es ist leider ein etwas längeres Thema vorher möchte ich bitte erwähnen das ich keine Antworten wie "Pech gehabt" "wieso machst du sowas möchte" ich weiß daß es mehr als dumm und Scheisse war. Also geht um folgendes ich bin bei meinem Arbeitgeber schon seit ungefähr 7 Jahren tätig habe meine Ausbildung mein Jahrespraktikum absolviert und bin Vollzeit eingestellt. Aufgrund der aktuellen Coronakriese auf kurz-Arbeit.. ich habe vor ungefähr 2 Jahre auf der Arbeit gestohlen, eine größere Summe an Geld um genau zu sein 5000€. Mein Arbeitgeber hat Mitgefühl gezeigt und mich nicht angezeigt oder sonstiges. Natürlich habe ich ihm auch das Geld schon zurückgezahlt, an der Stelle möchte ich nochmals sagen weiß ich daß es ein Dummer Fehler war und mehr als Scheiss von mir. İch fühle mich nach der ganzen Sache auch echt fehl am Platz und möchte da auch garnicht arbeiten eben aufgrund davon was passiert ist fühle ich mich da einfach nicht wohl. Und habe auch ehrlicher Weise keine Lust auf diese Arbeit. Zudem möchte ich auch sagen das vor der ganzen Sache mein Arbeitgeber echt ein Arslochwar und mich Überstunden hat machen lassen ohne bezahlt zu werden und und und.. İch schätze es wirklich sehr daß er mich nicht angezeigt hat, denke mir trotzdem jedoch das ich einfach nicht die Arbeit ausüben sollte die ich einfach nicht für richtig für meine Zukunft halte doch habe folgende Zweifel İch musste nach der Tat eine fristlose Kündigung unterschreiben, arbeite aber immer noch ganz normal bei meinem Arbeitgeber. Jetzt ist meine Frage falls ich mich bei einem anderen Unternehmen bewerben möchte, ist mein Arbeitgeber dann verpflichtet mir ein Arbeitszeugnis auszustellen? Weil er hat mich ja so gesehen fristlos gekündigt zumindest habe ich das unterschrieben, ich habe aber als Beweis Gehaltsnachweise etc die eben halt zeigen daß ich da noch arbeite.

Darf das Unternehmen wo ich mich bewerbe bei meinem jetzigen Arbeitgeber anrufen und fragen wie ich so war? İch stecke echt in der kriese und brauche eure Unterstützung

Beruf, Gesetz, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Erfahrungen mit einem berugsbegleitenden Masterstudium/Fernstudium?

Hallo Leute,

und zwar ist ja schon am Titel klar, worum es in dieser Frage geht. Ich möchte nach meinem Bachelor im Maschinenbau meinen Master anhängen. Jedoch ist es so, dass ich meinen Bachelor mit einem ausbildungsintegrierten dualen Studium abschließen werde.

Da das duale Studium weit weg von meiner Heimat ist, würde ich gerne nach dem Studium wieder zurück in die Heimat bzw. in die Umgebung und dort erst einmal als Ingenieur arbeiten. Meine Frage wäre, ob es einen großen Unterschied macht, ob ich meinen Master mit einem Fernstudium absolviere, während ich bereits nebenbei als Ingenieur arbeite, oder nach dem Bachelor meinen Master in einem normalen Vollzeitstudium ohne eine berufliche Haupttätigkeit absolviere.

Hat der Abschluss durch das Fernstudium ein schlechteres Ansehen als das normale Studium?

Der Vorteil bei mir wäre, dass ich dann nach meinem berufsbegleitenden Masterstudium mit 25 etwa 7 Jahre Berufserfahrung hätte und neben dem Master noch eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich habe (dank meines dualen Studiums). Ist das nicht schon überdurchschnittlich in dem Alter, weshalb ich eigentlich gute Karrierechancen haben sollte? Ich möchte mich nicht selbst loben, aber für mich klingt das besser, als nach dem Bachelor den Vollzeitmaster anzugehen.

Wie seht ihr das?

Beruf, Studium, Schule, Master, Karriere, Fernstudium, Ingenieur, Maschinenbau, Berufserfahrung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Ich bin 18 und weiß nicht wo ich mich bewerben soll?

Wie schon. Gesagt bin ich 18 und habe ein großes Problem bei meiner beruflichen Orientierung. Ausser Kreativität habe ich keine wirklich Stärken, und immer wenn ich denke ich habe was gefunden, breitet sich eine unwohl sein aus.

Ich bin gerade in der 11.klasse eines Gymnasiums und weiß es ist einfach nichts für mich.

Meine Zusage beim Friseur wurde dann doch abgelehnt, weil der betrieb auch schon Leute feuern musste weil er sie nicht mehr bezahlen konnte, eben wegen der ganzen Corona Krise.

Und um ehrlich zu sein war ich nicht einmal traurig, weil ich mich noch nicht fest an einen Beruf binden möchte, wo ich unsicher bin. Das Ding ist, das ich kreativ bin und habe auch vor mich in der Zukunft mit meinen Zeichnungen soweit selbstständig zu machen das ich nurnoch einen mini Job brauche. Sonst kann ich mir nichts in diesen Bereich vorstellen, weil ich das Gefühl habe das ich nicht gut genug dafür bin oder es zu anspruchsvoll . So geht es mir bei mediengestaltung, beim Friseur und auch bei anderen berufen.

Habe mir auch schon gedacht das ich das nächste jahr nutze viele Praktika zu machen um zu sehen wie das so ist, aber da ist das Ding das man da ja meist kein Geld verdient, was mir dich schon wichtig ist.

Gibt es da irgendwas was ich machen kann? Bin so traurig darüber das ich nicht weiß was ich machen will, was mich erfüllt...

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Handelsfachwirt oder Logistikmeister?

Hallo an alle Helfenden!

Ich bin gelernter Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung mit Abitur. Habe danach leider 1 Jahr rumgebummelt und dann eine Anstellung als Lagerist/Staplerfahrer/Kommissionierer gefunden und arbeite dort seit 3 Jahren. Ich will aber mehr Verantwortung haben, Entscheidungen treffen und meinen Arbeitsplatz gegen einen tauschen, der mich körperlich nicht so beansprucht. Laut meiner beruflichen Laufbahn kämen dann für mich der Handelsfachwirt oder Logistikmeister in betracht. Ich glaube für anderes fehlt mir die Berufserfahrung?Nur was davon wählen?

Oftmals heißt es wohl: Handelsfachwirt = Filialleiter, Logistikmeister = Gruppenleiter/Abteilungsleiter im Lager. Ich denke mal das dies eher eine pauschale Aussage ist. Als Handelsfachwirt kann man denke ich auch im Lager arbeiten, aber wohl eher weniger im Bereich Luftfahrt, See, Schiene sondern eben mehr in der Handelsebene. Mit meinem Lebenslauf werde ich aber wohl eher zum Spezialisten, wenn ich den Logistikmeister mache?

Leider habe ich immer im Hinterkopf, das ich eher weniger die typische Führungsperson bin, sondern mehr der für Zahlen etc. Zum einen dadurch, dass ich in einem internen Bewerbungsverfahren als Teamleiter nicht genommen wurde, zum anderen aber auch, da ich persönlich eher die Person bin die gerne "vor sich her arbeitet" und mit der man Spaß haben kann.

Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der als Handelsfachwirt/Logistikmeister angestellt ist und verrät was er so macht.

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Was haltet ihr von diesem Kontrollzwang und dieser Ungerechtigkeit im Team!?

Hallo,

ich bin im ersten Jahr einer Berufseinführung nach dem Studium. Das ist sowas wie im Referendariat. Ich hatte eine 50% Stelle mit 19,5 Arbeitsstunden pro Woche, in der auch noch Ausbildungsinhalte hineingehören. In dieser Zeit hat man auch einen MentorIn. Bei mir kam es ab November/Dezember letzten Jahres zu Spannung meiner Mentorin. Sie kam mit meiner Arbeitsweise nicht zurecht. Sie ist die eigentliche Chefin im Team, der Chef gibt immer kleinbei, bzw. redet ihr nach dem Mund, weil sie so viele Aufgaben von ihm übernimmt. Naja, also sie hatte mir auch ein sehr schlechtes Gutachten ausgestellt. Gott sei Dank, hatte ich schon vorher die Ausbildungsleitung über Konflikte informiert.

Von einer beobachteten Tätigkeit ausgehend, hat sie plakativ abgeleitet, dass das immer so sei. Also beim Abschlussgespräch mit der Ausbildungsleitung hat sie auch sehr quer geschossen und mich vor ihm schlecht dargestellt. Ich konnte jedoch etwas Argumente finden, warum das nicht der Fall ist und meine Aussagen begründen. Mein Recht war es, dass ich eine Gegendarstellung schreibe. Das wollte sie mir eigentlich auch ausreden. Ich schrieb aber dennoch die Gegendarstellung.

Die Personalabteilung hat mich dennoch versetzt und mich in das zweite und dritte Jahr übernommen. Jetzt wechsel ich die Stelle zum September, so wie es vorgesehen ist.

Das Problem ist, dass ich mit meinem Chef und meiner Mentorin, sowie zwei weiteren Kollegen in einem Haus wohne. Das werde ich nie mehr tun! Sie hatte mich auch sozial kontrolliert. Dann essen wir auch fast jeden Mittag miteinander. Heute beim Essen hat mein Chef mich dann einfach gefragt, was denn mit der einen Aufgabe sei die er mir Ende Oktober aufgetragen hatte. Diese Aufgabe hatte ich schon im November begonnen und auch im Dienstgespräch davon berichtet. Dann sagte er: "Ich seh da nichts von!" Obwohl sich da in kleinen Schritten schon etwas getan hat, aber durch Corona sich Leute ja einfach nicht mehr treffen können. Der Chef hat auch immer Probleme mit freien Tagen (6 Tagewoche) und Urlaub. Er macht nie Urlaub und hat keinen freien Tag. Ein schon fertiger Kollege wurde auch fertig gemacht als er meinte er hätte gleich einen Termin und müsste sich noch urz vorbereiten. Dann meinte meine Mentorin zu ihm: "Warum hast du deine Aufgaben noch nicht fertig?" Der Mann ist 43 Jahre alt und ist bestimmt 10 Jahre im Beruf.

Wie findet ihr das? Sollte ich das der Personalabteilung auch noch mitteilen?

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