Eine Frage zu Hartz4/Heizkosten?

Zur Zeit Beziehe ich Hartz 4. Habe aber wieder einen neuen Job in Aussicht(April). Jedenfalls geht es um die Heizkosten+ Warmwasser für Februar + März. Neben dem normalen Regelsatz und der Miete werden ja auch die Heizkosten übernommen,also man zahlt es ja nicht von diesen 449€. Jedenfalls war es so als ich 2018 im Hartz 4 Bezug war,wurde komplett üernommen vom Amt jeden Monat.Bei mir wird Warmwasser+Heizung monatlich Abgerechnet,also ich lese ab und dann wird vom Vermieter Berechnet und dann zahle ich in Bar an den Vermieter(keine Ahnung ist eben deren Entscheidung).

Ich hatte eine Kopie von der monatlichen Abrechnung an das Amt geschickt und das kam zurück:

" Bezüglich der eingereichten Belege 'Monatsabrechnung Heizkosten' möchten wir Ihnen mitteilen, dass dies so nicht akzeptiert werden kann. Es ist üblich dass monatlich eine Vorrauszahlung wie bei den kalten Betriebskosten gezahlt wird und und am Jahresende bzw. im laufe des Folgejahres hierzu eine Abrechnung erstellt wird,wo die Vorauszahlungen mit den tatsächlichen Verbrauchswerten gegenübergestellt werden. Eine monatliche Prüfung wird nicht Erfolgen aus Zeit- und Kostengründen.Wir möchten Sie bitten, sich mit dem Vermieter in Verbindung zu setzen und den Mietvertrag bezüglich einer Vorauszahlung an Heizkosten zu ergänzen. Dieser ist dann beim Jobcenter einzureichen."

Das kam als Antwort zurück.

ABER... wie ist das wenn ich nur insgesamt ca 3 Monate Hartz 4 Beziehe und bald wieder Arbeiten gehe? Müsste man mir diese Heiz/Wasserkosten nicht gleich Auszahlen? Da es ja nur 3 Monate sind und nicht länger. Wenn ich jetzt längere Zeit im Bezug wäre dann verstehe ich es ja noch.

Können diese Heizkosten auch Rückwirkend ausgezahlt werden? Wenn ich z.b. wieder Arbeiten gehe das ich dann diese 3 Monate Rückwirkend bekomme.

Recht, Heizkosten, Hartz IV, Jobcenter, Warmwasser, Wirtschaft und Finanzen
Warmes/heißes Wasser und die Wasserhahnposition?

Ich habe eine eventuell komplizierte Frage, aber ich hoffe mir kann trotzdem geholfen werden. Ich wohne in einem Neubau mit entsprechend zentraler Warmwasserbereitung. Die Temperatur verändert sich im laufe des Jahres allerdings ständig. Wenn ich mal von der mittleren Wasserhahnposition ausgehe, ist es 3/4 des Jahres immer so, dass warmes bis fast schon heißes Wasser austritt und wenn ich den Wasserhahn nach links bis zum Anschlag drehe, kann ich meine Hand schon gar nicht mehr darunter halten, weil es zu heiß ist.

Ab Dezember/Januar (im Winter) muss ich den Wasserhahn bis zum Anschlag nach links drehen, um annähernd warmes Wasser zu bekommen. Das wäre im Endeffekt kein Problem, wenn der Wasserzähler auch nur lauwarmes Wasser "zählen" würde, was er natürlich nicht macht, weil die Position des Wasserhahns ausschlaggebend ist. Dies wird sich natürlich am Ende auch auf meine Betriebskosten auswirken, wenn beim Wasserzähler nur noch heißes Wasser "gezählt" wird, obwohl das Wasser, welches austritt gerade so warm ist.

Dieses Problem hatte ich in Wohnungen davor nie. Kennt sich vielleicht jemand damit aus, wie viel Grad das Wasser ca. bei welcher Wasserhahnposition haben muss? Beim Vermieter hatte ich natürlich schon angerufen, die haben auch nachgeschaut, aber konnten angeblich keine Fehler entdecken.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Wasser, Wohnung, Miete, Mietrecht, Warmwasserbereitung, Warmwasser
An alle Vermieter, Mieter: Warum ist das Anschaffen einer neuen Gastherme rechtlich nicht erlaubt?

Guten Morgen an alle..

Ja, ich hatte schonmal ein Beitrag zu diesem Thema verfasst, muss mich dennoch erneut zu Wort melden, da sich bislang nichts getan hat und ich nun wieder vor einer Frage stehe.

Wir wohnen schon seit 5 Jahren zur Miete in dieser Wohnung. Letztes Jahr hat es angefangen mit der Gastherme. Wir sind morgens von den krachenden und lautknallenden Geräuschen der Gastherme aufgewacht, die Wohnung war sehr heiß. Als wir einen Blick auf die Gastherme warfen, war dieser sehr sehr laut und fing wortwörtlich an zu wackeln. Wir hatten mit meiner Mutter natürlich sehr Angst, dass das Gerät plötzlich anfangen könnte zu platzen?

Wie dem auch sei, ein Fachmann kam vorbei und es dauerte eine Woche, bis die Gastherme wieder einigermaßen funktionieren konnte. Dann war dieser erneut defekt, und funktionierte wieder.

Nun schon seit 3 Wochen, haben wir kein Warmwasser weder im Bad noch in der Küche. Ich bemühe ständig die Hausverwaltung anzurufen, und dort Hilfe zu bekommen, aber dieser schickt auch nur den einen Fachmann nach der anderen und keiner von Ihnen trägt zu der Umsetzung einer Verbesserung bei. Alle die kommen, sagen, die Gastherme ist schon über 30 Jahre alt und dementsprechend auch nicht so funktionstüchtig. Die Miete wird jeden Monat in umfänglichem Maße bezahlt!

Als ich dann nun unseren Hausmeister erreichen konnte, sagte dieser "Ja eine Gastherme hält für max. 15 Jahre an, dann wird diese qualitativ nur noch schwächer aber rechtlich gesehen können wir keine neue anschaffen, wegen dem Schornstein und den Rohren"

Aber wieso nicht? Was könnte denn passieren? Ich finde die Gegenleistung zu dem, was wir an Miete zahlen (900Euro), sehr geringfügig und wenn die Gastherme schon so veraltet ist, wieso keine neue anschaffen?

Danke..

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