Ständig Heizung-und Warmwasserausfall. Was tun?

Hallo ihr Lieben,

wir wohnen nun seit 3 Jahren in unserer Wohnung und ständig fällt Heizung und Warmwasser aus. Unsere Nachbarin wohnt schon länger hier und meinte, dass das damals schon ständig vorkam.

Meist ist es nur 1 Tag oder stundenweise, bis mein Vater oder die beauftragte Firma den Brenner wieder notdürftig zum Laufen bekommen, aber dafür passiert es halt oft.

Wo jetzt diese extreme Kältephase war, standen wir hier bei -21°C ohne Heizung und Warmwasser. Gestern ging der Brenner wieder nicht und nach mehrmaligem aus und an schalten lief er dann. Heute morgen im kalten Zimmer aufgewacht, ging wieder nichts, jetzt auch noch nicht.

Wir haben uns notdürftig so einen alten Elektroheizkörper hier hin gestellt, wenn man da dran steht, geht's, aber der frisst ordentlich Strom. Ich wollte eigentlich heute morgen duschen, aber da es eh schon kalt in der Wohnung ist, ist mir das unter dem eiskalten Wasser dann doch zu viel.

Nach uns ist ein weiterer Nachbar eingezogen, welcher zum Hausmeister erklärt wurde. Dieser hat allerdings davon auch nicht sonderlich viel Ahnung. Er bestellt dann halt immer auf Anweisung des Vermieters diese Firma, die den Brenner dann immer mal wieder zum Laufen gebracht hat. Das Ganze ist aber eher Symptombehandlung als Ursachenbekämpfung.

Nun ist der Hausmeisternachbar weg gefahren und es kommt keine Firma. Mein Vater hat schon Ahnung von dem Brenner und co., aber laut dem Hausmeister dürften wir da nicht dran. Mein Vater meinte, dass die gesamte Anlage erneuert werden müsste.

Was kann man da auf Dauer als Mieter tun?

Danke im Voraus :)

Wohnung, Heizung, Warmwasser
Niedriger Warmwasserdruck?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem.

Wir haben in unserem Badezimmer einen Durchlauferhitzer (Stiebel Eltron) der die Dusche und das Waschbecken mit Wasser versorgt. Leider ist der Warmwasserdruck extrem niedrig und es kommt zu Temperaturschwankungen. Der Kaltwasserdruck hingegen ist noch sehr gut.

Die Armaturen habe ich bereits getauscht und leider dadurch keine Verbesserung erzielt.

Wie lange der Druck schon so niedrig ist, kann ich nicht genau sagen, da mein verstorbener Großvater das Haus vorher bewohnt hat und er die Dusche selten nutzte.

Vor ein paar Wochen ließen wir aber den Rückspülfilter tauschen, da sich dieser mit der Zeit zugesetzt hatte (Das Haus stand 2 Jahre leer).

Wir ließen den Handwerker auch direkt einen Blick auf den niedrigen Warmwasserdruck werfen. Dieser teilte uns nach einer kurzen Begutachtung des Durchlauferhitzers mit, dass die Leitungen ausgehend vom Durchlauferhitzer komplett erneuert werden müssten.

Lange rede kurzer Sinn.

Aufgrund der kurzen Begutachtung des ganzen, bezweifle ich die Richtigkeit dieser Aussage. Auch weil der Kaltwasserdruck sehr gut ist und für mein Verständnis, dann eher der Durchlauferhitzer in Frage kommt. Ich frage mich in wie weit man die Lauffähigkeit des Durchlauferhitzers durch das abnehmen des Gehäuses beurteilen kann bzw. in wie weit der Durchlauferhitzer Einfluss auf den Wasserdruck hat oder wie ich diesen selbst testen kann.

Beim Durchlauferhitzer handelt es sich um ein älteres Modell. Leider habe ich kein Typenschild gefunden. Abgesichert ist dieser mit 3x15Ampere Sicherungen, also gehe ich mal von einem 18kW Gerät aus.

Schonmal ein großes Dankeschön für Antworten :)

Handwerk, Sanitär, durchlauferhitzer, Warmwasser
Sofort Warmwasser ohne Zirkulationspumpe, wie kann das?

Guten Morgen liebe Community,

folgendes (Problem?). Ich habe vor einigen Jahren ein Haus (Baujahr 1989) gekauft. Die Heizungsanlage in diesem Haus ist ebenfalls Baujahr 89 - Kessel und Warmwasser getrennt, beides Erdgas. Üblich ist es, dass das Wasser eine gewisse vorlaufzeit braucht um warm aus dem Hahn zu kommen (Heizung = Keller, Dusche = 1. Stock). Dadurch verliert man natürlich unmengen an Wasser, aber nun gut... so ist das nunmal. Aus diesem Grund habe ich an der Heizung eine Zirkulationspumpe angebracht. Mit Timer Versehen und Zack... Morgens beim Aufstehen sofort warmes Wasser.

Seit einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass ich schlagartig sofort Warmes Wasser habe... ohne das die Pumpe eingeschaltet ist. Um sicher zu gehen habe ich die Pumpe ausgesteckt und siehe da.. schlagartig Warmes Wasser. Am nächsten Tag morgens (hatte an "Restwäreme" in den Rohren gedacht)... warmes/heißes Wasser. Meine Frage an alle Personen mit Heizungs- und Sanitärkenntnis. Wie kann soetwas zustande kommen. Mache mir ein wenig Sorgen, dass etwas großes nicht stimmt, dieser durchgängige Warmdurchlauf nicht gut für die Rohre ist etc. Zudem ist der Endergieverbrauch natürlich wesentlich Höher, da das dauerhaft zurückgeführte Wasser wieder erwärmt werden muss.

PS: Mir ist klar, dass ich in naher Zukunft eine neue Heizungsanlage brauche :)

LG und vielen Dank für eure Antworten

Technik, Heizung, heizungsanlage, Sanitär, Warmwasser
Frischwasserstation Warmwassererzeugung erzeugt schwankende Temperaturen?

Schönen guten Tag.

Ich bin auf dieses Forum gestoßen, um Ratschläge über meine Warmwasserbereitungsanlage zu erhalten.

Problem:

Meine Frischwasseranlage (Friwa) verursacht Temperaturschwankungen (bevorzugt beim Duschen).

Temperatur schwankt dann teilweise um 5 Grad zur Einstellung (Einhebelmischer). Man bemerkt also leichtes Abfallen der Temperatur, was eine

Nachjustierung bedarft (öfters). Das nervt natürlich. Keine gleichbleibende Temperatur.

PS: Thermostatbatterien sind nicht verbaut! Ich müßte den Grund der Schwankungen herausbekommen (selbst wenn Thermostaten dies löst)

MFH 5 Einheiten, 4 Jahre alt. Problem besteht seit Bau. Teilweise mehr, teilweise weniger stark

Friwaleistung 50l/min

wird versorgt von einem 1000L Pufferspeicher (50% davon für Friwa reserviert. Also große Menge!)

Puffer wird mit 70 Grad von oben geladen. Puffertemperaturen also von knapp 70 Grad oben auf ca. 60 Grad Mitte Speicher.

Temperaturbegrenzer 65 Grad zur Friwa. Friwa holt VL vom Pufferanschluß oben! Also heisseste Stelle. Dehalb Temperaturbegrezer auf 65 Grad (manueller)

Friwa Soll WW 57 Grad, VL 65 -68 Grad (drückt teilweise mehr als 65 Grad durch Begrenzer)

Zirkulation 52 Grad

Temperaturerzeugung aus Friwa Anfangs ca. 60-62 Grad auf ca. 55 Grad einbrechend (bei Volllast).

Temperatur aus Verbrauchsstelle Wohnungen ca. 55 bis 57 Grad.

Versorger: 5 ETW (es gehen nicht alle gleichzeitig duschen oder baden! Schön verteilt)

Bitte nicht schreiben "fahre deine Friwa mit 50 Grad etc" 57-60 Grad Erzeugung ist erwünscht, und soll beibehalten werden. Auch wenn dadurch Kalkaufalls erhöht ist (Wasserhärte ca. 10 GdH).

Die Frage ist, warum erzeugt die Friwa mit o.g. Daten schwankende Temperaturen, welcher beim duschen nerven.

Im Sommer -mit Solarunterstützung- tritt dieses Problem nicht ganz so stark auf.

Vielleicht kennt jemand dieses Problem bei einer Frischwasserstation.

Besten Dank für die Hilfe!

Technik, Pufferspeicher, Technologie, Warmwasser
Heizung kühlt zeitweise ab wegen Warmwasser? Räume werden schnell kalt?1 Gastherme für 3Häuser/Wohnungen? Normal oder ist Vermieter verpflichtet etwas zu tun?

Hallo,

Ich wohne zur Miete in einem kleinen Haus ca 100qm. Angrenzend ist eine Ferienwohnung/Haus ca 60qm und eine weitere 100qm Wohnung.

Es gibt eine Heizungsanlage (Gastherme) für alle 3 Wohneinheiten welche sich in der angrenzenden Wohnung befindet. Die Heizung in allen Zimmern in meinem Haus werden mal heiß und kühlen wieder ab, dann wieder warm und kalt immer so weiter. Da es ein sehr altes Haus ist und die Fenster schlecht isoliert sind wird es in den Räumen sofort kalt, wenn die Heizkörper runter kühlen. Für mich ist das ein ziemlich unangenehmer Zustand weil es nie konstant warm bleibt. Mein Vermieter sagte das die Heizung immer dann abkühlt wenn Warmwasser im Boiler erhitzt wird weil dieses vorrangig sei. Er sagte außerdem das er die Heizung in der Ferienwohnung und der Nachbarn gefühlt habe und diese seien warm. Es könnte eigentlich nicht sein was ich behaupte. Das macht mich wirklich sauer weil mir jeden Abend kalt ist sobald die Heizung abkühlt und es dauert schon lange bis sie wieder heiß wird.

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen das, das so richtig ist und es normal ist das man zeitweise frieren muss wegen Warmwasser. Ich kann auch nicht sehen welche Therme es ist oder was genau los ist, weil sie nicht in meinem Haus installiert wurde.

Ich habe jetzt zusätzlich noch einen Heizkörper für die Steckdose gekauft damit es warm bleibt.

Ich hoffe jemand kann mir helfen und sagen ob ich das so hinnehmen muss oder ob es normal ist wie die Heizung läuft oder eben nicht.

Heizung, Warmwasser
Waschmaschinen: Welche Unterschiede gibt es zwischen amerikanischen und europäischen Modellen?

Was ich von amerikanischen Waschmaschinen gehört habe, ist, dass sie schlechter sind als europäische. Warum das so ist, war mir auch nicht klar, also habe ich mal recherchiert.

Das Wichtigste scheint zu sein, dass es meist Toplader sind, und dass sie nicht das Wasser elektrisch aufheizen, sondern direkt an die Warmwasserleitung angeschlossen werden.

Das scheint kostengünstiger zu sein als elektrisch zu heizen, bedeutet aber, dass man nicht mit 95 oder 100 °C waschen kann. Und mit 60 °C auch nur, wenn das Wasser in der Leitung so warm ist.

Man kann da ja "Cold", "Warm" und "Hot" einstellen, wodurch warmes und kaltes Wasser unterschiedlich gemischt wird, was aber nur bedingt an eine bestimmte Temperatur gekoppelt ist.

Europäische Urlauber in den USA berichten oft, dass die US-Waschmaschinen ihre Kleidung kaputtmachen. Sie waschen auch deutlich schneller, daher sind die amerikanischen Waschmittel aggressiver; insbesondere wird viel Bleiche reingekippt. Man kriegt in den USA fast nur Vollwaschmittel zu kaufen.

Angeblich schleudern die Dinger auch nicht so gut und die Amis packen die Wäsche daher tropfnass in den Trockner, wodurch da auch wieder Energie verbraten wird.

Weiß jemand etwas über nordamerikanische Waschmaschinen (USA, CA)? Was ist an all diesen Recherchen wirklich dran? Und was gibt es noch zu wissen über Waschmaschinen in den USA? (weitere Unterschiede zu europäischen Modellen)

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Holzvergaser mit Pufferspeicher für Brauch- und Warmwasser?

Moin!

Unsere antiquarische Ölheizung ist mir schon lange ein Dorn im Auge. Die Kosten sind nicht ohne und der ökologische Aspekt ist ohnehin haarsträubend.

Nun ist der Zeitpunkt für einen Austausch gekommen und ich möchte einen Holzvergaser mit etwa 25kw (das entspricht der Leistung der aktuell eingebauten Ölheizung) kaufen, der dann sowohl Brauch- als auch Warmwasser aufheizen soll. Zusätzlich möchte ich den Überschuss meiner PV-Anlage nutzen und den Speicher mit einem Heizstab versehen. Und noch einen Begleiter gibt's: Der Kamin im Wohnzimmer muss aufgrund der Feinstaubbestimmungen nächstes Jahr ausgetauscht werden und ich würde gerne einen wasserführenden Kamin einbauen, der dann zusätzlich unterstützt.

Soweit also die Situation. Ich hatte leider bisher kein Glück mit Heizungsbauern und muss erneut nach einem Fachmann suchen, würde aber gerne vorab schon einigermaßen informiert sein.

Brauche ich für so ein Vorhaben zwei Pufferspeicher für jeweils Brauch- und Warmwasser? Der Platz wäre vorhanden, aber es gibt ja auch Kombispeicher, die jedoch bei unserer Wohnfläche (fast 300qm) unter Umständen zu wenig bieten. Bei Brauchwasserspeichern habe ich aber bisher keinen gefunden, der den Einbau eines Heizstabes zulässt. Einfach schlecht recherchiert, oder verstehe ich da etwas Grundlegendes nicht? Im Idealfall könnte ich im Sommer den Holzvergaser komplett ausschalten und ausschließlich elektrisch heizen. Wie groß sollten die beiden Speicher sein?

Übertreibe ich es vielleicht mit dem wasserführenden Kamin? Der Holzvergaser ist ja schon ordentlich und hier im Landkreis gab es einige Unfälle mit Pufferspeichern, die durch defekte Sicherheitsventile das halbe Haus abgerissen haben. Das waren alte Anlagen und teils Marke Eigenbau, aber wer weiß?

Was haltet ihr generell von dem ganzen Vorhaben?

Danke schon mal und sonnige Grüße!

Heizung, Heiztechnik, Pufferspeicher, Warmwasser, Brauchwasser, Warmwasserspeicher
Sanitärarbeit. Stehendes Wasser-Rohr 15 cm ein Problem?

Hallo zusammen,

ich habe da eine Frage: Ich hatte Sanitärarbeiten in meinem Bad. Es gab eine Wanne und eine Dusche. Da ich die Wanne nicht benötige, habe ich diesen ausgebaut um mehr Platz zu schaffen. Den Kaltwasserzufluss brauche ich für meine Waschmaschine. Den Warmwasserzufluss brauche ich aber nicht mehr. Deswegen hat der Sanitär das Warmwasser quasi abgeschnitten. Das muss ja auch so sein, da sich sonst bei stehendem Wasser Keime bilden können.

Das Warmwasser kommt vom Wasserzähler und verteilt sich wie ein T-Stück Richtung Wanne und Dusche. Jetzt hat der Sanitär das Warmwasser-Rohr nicht vollständig entfernt, sondern nur verkürzt. Das Rohr war ca. 1,5 Meter lang bis zur Wanne. Jetzt hat er aber geschätzt 15 cm noch da gelassen. Er hat sich die Arbeit quasi vereinfacht. Anstatt das Hauptrohr von zwei Seiten abzuschneiden, um den Zufluss richtig Wanne vollständig verschwinden zu lassen, hat er einfach das Rohr in Richtung Wanne verkürzt. Weniger Arbeit und weniger Material.

Dadurch habe ich doch trotzdem 15 cm stehendes Wasser. Kann das ein Problem werden? Können sich auch hier Keime bilden? Laut dem Sanitär ist das kein Problem, aber ich bin mir da nicht sicher und wollte mal eure Meinungen einholen. Ich bedanke mich im Voraus für eure Hilfe. Habe unten noch eine Skizze hinzugefügt, für das bessere Verständnis.

Sanitärarbeit. Stehendes Wasser-Rohr 15 cm ein Problem?
Badezimmer, Wasser, Sanitär, Keime, Warmwasser
immer wieder Schwarzes Warmwasser aus Wasserhahn?

wir wohnen in einem 3-Parteien-Haus mit zentraler Warmwasserbereitung (Warmwasserspeicher und Ölheizung).

Gestern hat unserer Vermieter die Entkalkung des Warmwasser-Boilers durchgeführt, und seitdem kommt viel schwarzes Wassser (ausschließlich nur Warmwasser betroffen) aus Wasserhahn bei uns. Sieh Foto.

Es ist Phasesweise. Manchmal kommt ja richtig viel schwarzes Wasser, und dann wieder klar (aber merkbar trüb), und ein paar Stunden später wieder ganz schwarz. Es liegt wahrscheinlich daran wie die Hausbewohner gerade Wasser verbrauchen. Ich bin aber sicher, dass wir mit dem Kind zuhause öfter und mehr Warmwasser verbrauchen als die andere Hausbewohner. Die anderen haben das Problem nicht wahrgenommen.

Eigentlich in der lezten 4 Jahren kommen schon 3 oder 4 Mal vor dass das schwarzes Warmwasser aus unseren Wasserhahn kamm. Es war nur zum Glück ein paar Sekunden schwarz dann wieder klar. Und heute (in der letzten 24 Std.) ist das "Problem" wesentlich schlimmer.

Das Heizungwasser laut Vermieter ist mit der besten Qualität und eher braun-isch. Vielleicht kann man den Manometer von der Fotos unten was sagen...

ich habe Heizköperwasser von der Wohnung proberweise genommen und es ist klar.

Das betrifft ausschließlich nur Warmwasser-Leitung.

Boiler-Problem? Rohrproblem?

was kann das sein? was ist ein geschicktes Vorgehen zu analysieren?

Natürlich dass der Vermieter immer mit Problemlösung zögert ist ein anderes Problem.... (Nämlich glaube ich persönlich nicht dass das Problem mit einem ungereinigten Perlator zu tun hat.)

Fotos von Heizsystem

immer wieder Schwarzes Warmwasser aus Wasserhahn?
Heizung, Warmwasser, Boiler

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