Wie kriege ich den Wasserhahn dicht?

Moin, habe gerade im Rahmen einer Badsanierung Wasserhahn und Waschbecken ausgetauscht und mich für Unterputzarmaturen entschieden. Der Wasserhahn besteht aus dem Steuerelement und dem Ausfluss, was alles ordnungsgemäß hinter den Fliesen installiert wurde. Soweit hat auch alles funktioniert bis ich den Wasserhahn auf die Steckverbindung der Unterputz Armatur setzen wollte. Diese Verbindung ist nur gesteckt und mit 2 Gummiringen abgedichtet und einer kleinen Schraube festgezogen. Leider entweichen, trotz Installation nach an Anleitung, immer ein paar Tropen nach Benutzung aus dieser Steckverbindung und rinnen hinten die Wand runter. Wasserhahn habe ich auf Amazon bestellt und auch einen zweiten bekommen bei dem das selbe Problem auftrat. Leider kann ich mich auch für kein anderes Modell entscheiden, da die Hälfte schon unter den Fliesen verbaut ist. Ich habe auch schon versucht mit Dichtband zwischen den beiden Gummidichtungen nachzuhelfen, sodass der Wasserhahn richtig schwer auf die Steckverbindung zu stecken war, jedoch das selbe Problem… Hat jemand eine Idee wie man die Armatur dicht kriegt? Ihr würdet mir sehr helfen 🙏

(Steckverbindung mit 2 Gummdichtungen, hinter den Dichtungen wird das ganze mit einer kleinen Schraube festgezogen)

(Mit zusätzlichen Dichtband hat es auch nichts gebracht)

(Nach dem 10 Montierversuch, ganz schön zerkratzter Wasserhahn mit Steckverbindung. Die kleine Schraube ist auf der Unterseite zu sehen)

(So sieht das Ganze dann nach dem Benutzen aus)

Wie kriege ich den Wasserhahn dicht?
Wasser, Technik, Wasserhahn, Dichtungen, Sanitär, Sanitäranlagen
Starker Geruch aus dem Spülkasten. Sei normal. Was tun?

Hallo zusammen,

seit ein paar Monaten kommt ein beißender Geruch aus dem Unterputzspülkasten des WCs, bzw. den Ritzen des Drückschalters. Dieser Geruch ist auch aus der Steckdose auf der selben Wand wahrnehmbar.

Ich hatte schon einen Klempner hier (geschickt von der Verwaltung - ich wohne zur Miete), der hat aber auch nach abnehmen der Amatur nichts ungewöhnliches gerochen, während mir schier schlecht geworden ist. Er hat aber bei der Gelegenheit entkalkt. Schimmel oder soetwas hat er nicht entdecken können, hat aber den Schwimmer etc. ausgetauscht. Nach dieser Aktion hat die gesamte Wohnung eine ganze Weile diesen ekligen Gestank angenommen. Auch der Hausmeister, dem ich das ganze ein paar Tage später vorführte, habe nichts ungewöhnliches gerochen - das sei ein ganz normaler Geruch.

Andere Personen nehmen diesen Gestank jedoch durchaus wahr! Auch ohne extra die Amatur abzunehmen.

Kurze Zeit vor dem ersten Wahrnehmen des Geruchs, hatte ich Entkalker in den Spülkasten geschüttet, vielleicht bin ich also selbst schuld. Nun habe ich Sorge, dass wenn ich darauf bestehen würde die Wand aufzureißen um den Spülkasten auszutauschen bzw. das Problem zu beseitigen, man mir dies in Rechnung stellen würde, weil vielleicht irgendwelche Indizien auf mich hinweisen. Ist das realistisch? Mir ist es peinlich Leute einzuladen, wegen des Geruchs.

Wie würdet ihr vorgehen? Mittlerweile habe ich den Eindruck der Geruch wird schwächer. Kann sich das Problem tatsächlich von alleine lösen und ich sollte nichts unternehmen? Vielleicht gewöhne ich mich ja auch nur daran.

Ich freue mich auf Antworten! Vielen Dank!

Sanitär
Welcher Perlator für Armatur bei einem drucklosen Heißwasserboiler?

Hallo,

ich benötige bitte die Beurteilung folgender Situation:

Ich habe einen drucklosen Heißwasserboiler für die Versorgung der Küchenspüle installiert. Der Anschlußwert vom Boiler beträgt 2,0 Kw. Der drucklose Boiler ist mit 2 Anschlußschläuchen an der Armatur angeschlossen. Ein dritter Schlauch führt von der Wasserzuleitung zur Armatur.

Da der Wasserstrahl mit ziemlich vielen Spritzern ausläuft, habe ich den serienmäßig verbauten Perlator (ohne Sieb) gegen den Perlator aus der alten Armatur (mit Sieb) versuchsweise eingebaut. Passt und hat auch den gewünschten Effekt, dass der weiche Wasserstrahl mit Luftbläschen durchsetzt ist und beim Auftreffen nicht mehr spritzt.

Nun habe ich gelesen, dass man an einem Niederdruckboiler keine Armatur mit einem "normalen" Perlator anschließen darf, weil dadurch der Boiler platzen könnte und den ganzen Raum unter Wasser setzt. (Warum der DRUCKLOSE Boiler platzen soll verstehe ich nicht so ganz, weil die Leitung doch offen ist und beim aufheizen das Wasser aus der Armatur tropft. Sich also kein Rückstau bildet.)

Um das Risiko einschätzen zu können, habe ich nun Messungen vorgenommen. Ich habe jeweils 5 Liter Wasser KALT und dann  WARM in eine Schüssel laufen lassen und die Zeit gestoppt, bis die 5 Liter erreicht waren.

Hier die Ergebnisse:

                                      Alter Perlator           Neuer Perlator  Aus dem offenen Auslauf        Mit Luftblasen    Ohne Luftblasen       

Kaltes Wasser                   58 Sek                            50 Sek.                         52 Sek

Warmes Wasser:               51 Sek.                           54 Sek                          59 Sek.

Fazit:

Im Großen und Ganzen kann man feststellen, dass die Durchflussmenge in etwa alle gleich ist.

Beim Durchfluss von warmem Wasser kann man davon ausgehen, dass das Wasser auch durch die Leitungen des Boilers geflossen ist. Es dürfte sich also kein nennenswerter Druck durch einen Rückstau aufgebaut haben, der durch die Verwendung des "alten" Perlator (mit Siebeinsatz) verursacht würde.

Bemerkenswert ist, dass mit dem alten Perlator das warme Wasser am schnellsten durchläuft. Die 5 Liter brauchten nur 51 Sekunden. Gegenüber 54 Sekunden bei dem neuen Perlator und 59 Sekunden bei dem offenen Auslauf. Warum auch immer. Ich hätte eher das Gegenteil erwartet.

Ist meine Annahme demnach richtig, dass ich den "alten" Perlator bedenkenlos verwenden kann, oder gibt es einen Schwachpunkt, den ich nicht kenne? Was meint ihr dazu?

Vorab vielen Dank für die Antworten.

Bildreporter

Sanitär, Armatur

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