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Entscheidung Ausbildungsplatz Rettungsdienst?

Hallo zusammen,

ich habe ein Angebot für einen Ausbildungsplatz zum Notfallsanitäter sowohl beim ASB als auch beim DRK, jetzt muss ich mich entscheiden, ich bin mir aber ziemlich unsicher.

Ich möchte auf jeden fall irgendwann in Zukunft Hilfe im Ausland leisten, da denke ich ist das DRK besser geeignet, ich denke es ist einfacher als interner ins Ausland zu kommen als dann ehrenamtlich von einer anderen Organisation. Auch die "Marke Rotes Kreuz" wird sich wahrscheinlich auf einem Lebenslauf im Ausland besser verkaufen lassen als eine relativ unbekannte deutsche Organisation.

Ich habe den ASB, zumindest in meinem Kreisverband als deutlich fokussierter auf die Menschen wahrgenommen, das Team hat mit dort am besten gefallen obwohl ich natürlich noch nicht viel Einblick gewonnen habe. Beim ASB könnte ich auch einen Platz in der Stadt bekommen anders als beim DRK das mich auf eine ländlichere (Kleinstadt) Wache packen möchte. Auch die Anfahrtswege wären beim ASB deutlich besser für mich, da die Schule des DRK 45 Minuten entfernt liegt, die Wache vermutlich 30 Minuten in eine andere Richtung, beim ASB vermutlich 15.

Dafür ist die Dichte an PAL beim DRK anscheinend deutlich höher, ich denke also dass man besser betreut/eine bessere Bindung zu den PAL aufbaut.

Ich hoffe ihr könnt mit diesen Informationen etwas anfangen, ich kann diese Punkte zwar benennen aber schlecht einordnen weil ich eben keine Erfahrung habe, gerne auch einfach eine persönliche Meinung.

Bewerbung, Job, ASB, Notfallmedizin, Rettungsdienst, Rettungssanitäter, Rotes Kreuz, Sanitär, Notfallsanitäter

Handwerkerrechnung bezahlen?

Ich habe letztes Jahr im November 2024 einen Handwerker gerufen zur Reparatur unserer Heizungsanlage da diese regelmäßig auf Fehler f03 wärmefühler gesprungen ist und es kein warm Wasser mehr gab bis diese händisch entstört wurde. Desweiteren wurden die heizungen im Wohn- und Esszimmer gar nicht warm, während die Heizung in der Küche sich nicht ausstellen ließ und von morgens bis abends volle Pulle durchgeheizt hat.

Daraufhin kam der Handwerker so wie diverse Angestellte 7-8x zur Fehlersuche (2x 4 Stunden bei uns vor ort mit dem Heizungshersteller telefoniert zur Fehlersuche und uns dieses mit 65€ pro Stunde in Rechnung gestellt, wobei ich sage das müsste ein selbstständiger Heizungsinstallateur/ reparatur eigentlich selber wissen, keine Ahnung ob mir da 8 Stunden telefonieren in Rechnung gestellt werden kann). Sei es drum. Es hieß dann die Ladepumpe müsste getauscht werden, dann würde alles wieder funktionieren. Gut, Teil bestellt, rund 300€, eingebaut, and alles überprüft und gesagt alles funktionieren wieder. Tat es aber nicht. Also wieder Handwerker angerufen, dieses mal gesagt die Speicherladepumpe müsste ausgetauscht werden. Teil bestellt, wieder rund 300€. Nie das kaputte oder neue Teil gesehen, keine Ahnung ob die überhaupt kaputt waren oder überhaupt ausgetauscht wurden. Gebracht hat das alles aber nichts. Trotz Austausch von Pumpe und Ladepumpe werden die Heizungen im Wohn- und Esszimmer immer noch nicht warm und die Heizung spring immer noch auf Fehler f03 im Juni 2025 genau wie im November 2024. Wieder den Handwerker gerufen, dieser hat meiner Frau jetzt mitgeteilt, wenn der Fehler immer noch besteht sollten wir Sie nicht mehr anrufen, dann wüssten Sie auch nicht mehr weiter. Immerhin Ehrlich, aber hätte das nicht viel eher kommen müssen? Bevor mir hier auf gut Glück teure Teile ausgetauscht werden, an denen es offensichtlich gar nicht gelegen hat und die mir dann jetzt in einer horrenden Rechnung in Rechnung gestellt werden? Ich habe jetzt I'm Juni 2025 die Rechnung bekommen, rund 1500 Euro, Davon rund 600€ alleine die Pumpe, and der rest Lohnarbeiten bzw Telefonate.

Und es wurde KEIN Fehler behoben. Alles was kaputt war funktioniert immer noch nicht. Fehler f03 kommt immer noch. Heizungen werden immer noch nicht warm. Und ihn soll ich nicht mehr anrufen, da er keine Ahnung mehr hat.

Muss ich das so hinnehmen? Oder kann ich dagegen vorgehen?

Rechnung, Heizung, Gasheizung, Heizungsanlage, Sanitär, Warmwasser

Grünalgen in Trinkwasserschlauch entfernen?

Hallo,

wir betreiben im Haushalt eine Wasserfilteranlage (Umkehr-Osmose) mit separatem Tank, der über die Hausleitung gespeist wird. Als Verlängerung, um eine bautechnische Problemsituation in der Küche zu vermeiden, habe ich mittels Edelstahlventilen und einem speziellen Trinkwasserschlauch eine Zuführung gelegt, über die ich Wasser ein- und auslassen kann. Dass der Schlauch sich aufgrund der Edelstahlfittings schwer austauschen lässt, zeigt sich nun als Nachteil, da er nach einigen Monaten Betriebszeit Algenbildung im Inneren aufweist.

Ich habe bereits nachgelesen, ob andere ein ähnliches Problem haben, doch bin im Bereich Pooltechnik nur auf den Rat gestoßen, solche Schläuche zu ersetzen, da billig. Dies will ich vermeiden, zumal ich auch nicht Unmengen an Schlauch kaufen will und der Austausch kompliziert würde.

Der zur Lebensmittelführung zugelassene Schlauch besteht laut Herstellerangabe aus Weich-PVC und ist klar, sodass man in das Innere sehen kann. An einigen Stellen bilden sich mutmaßlich Grünalgen, die wir gerne loswerden würden.

Die mechanische Reinigung mittels Bürsten o.ä. ist aufgrund der schweren Zugänglichkeit ausgeschlossen, ohne die gesamte Konstruktion (mit Winkeln) zerlegen zu müssen. Da es Ventile an beiden Seiten gibt, ließe sich eine Flüssigkeit "stehend" darin zwecks Einwirkzeit ansammeln, um sie später über den Ablass wieder auszuleiten, damit sie nicht in die Filteranlage gerät.

Kann jemand einen Reiniger empfehlen, der dies effektiv und zugleich schonend (Material & Gesundheit) ermöglichen würde?

Vielen Dank für jeden dienlichen Hinweis!

Hans

Küche, Haushaltsgeräte, Algen, Aquaristik, Sanitär, Trinkwasseraufbereitung, Wassertechnik, Algenbefall

Darf man Rigidur EE auf dem Boden für den Bau einer bodengleichen Dusche verwenden, die verfliest wird?

Es wäre super, wenn mir die Frage ein gelernter Trockenbauer oder jemand gelerntes aus dem Sanitärbereich beantworten könnte.

Es geht nämlich um folgendes Problem: Ich bin Mitte Januar in meine erste eigene Wohnung gezogen von einem privaten Vermieter, der ausländische Handwerker engagiert hatte, weil die Wohnung sanierungsbedürftig war. Die haben soweit auch alles neu gemacht, insbesondere das komplette Bad. Diese Handwerker haben im Bad eine bodengleiche Dusche gebaut. Als ich eingezogen bin, konnte ich die Dusche ungefähr drei Wochen benutzen, bis es anfing, dass die Fugen sich nach und nach immer ein bisschen gelöst hatten und schlussendlich dann auch noch das Wasser vom Duschen zu meinem Nachbarn unter mir durch seine Decke getropft ist. Als Notlösung hat dann ein Handwerker, die Fugen der bodengleichen Dusche entfernt und mit Sanitärsilikon ersetzt. Auch das ging dann nur für 2-3 Wochen gut. Danach konnte ich wieder die Dusche nicht mehr nutzen, weil das Sanitärsilikon sich gelöst hat. Dann konnte ich über 5 Wochen die Dusche nicht nutzen. In der Zeit sind die Fliesen auf dem Boden irgendwie in die Höhe gestiegen, zwei Fliesen in den Wänden der Dusche haben einen Riss bekommen und es roch auch irgendwie nach Kanalisation/abgestandenem Wasser.

Jetzt haben die Handwerker die kompletten Fliesen auf dem Boden der bodengleichen Dusche entfernt und zu sehen ist eine Platte wo Rigidur EE steht.

Was sagt ihr dazu? Ich bin nämlich völlig verzweifelt, was das angeht und ich habe auch irgendwie Angst, die Dusche irgendwann wieder zu nutzen, wenn die Handwerker mit der Dusche wieder fertig sind. Ich wäre daher über eine Einschätzung sehr dankbar :-)

Dusche, Wohnung, Bad, Fliesen, Boden, Rigips, Sanitär, Trockenbau

Wieso kann ich manchmal heiß duschen und manchmal nicht?

Hallo,

ich hatte jetzt schon mehrfach den Heizungstechniker im Haus und zum dritten Mal eine teure Rechnung, nur eine Lösung gibt es noch nicht.

Meine Heizung zeigt an, dass sie heizt. Die Heizkörper werden warm. Aber duschen kann ich nur unregelmäßig. Also einen Tag mal ja, den nächsten gibt es schon wieder nur kalt Wasser oder es kommt für 3 Minuten heißes Wasser und dann 10 Minuten lang nur kaltes.
Bevor der Techniker das erste mal da war ging alles ohne Probleme. Dann wurde die Heizung im Februar gewartet. Danach hatte ich erstmal kein warmes Wasser für etwa 4 Tage. Einen Tag bevor der Techniker wiederkommen sollte, ging es dann plötzlich wieder. Für etwa eine Woche, dann war es wieder kalt. Es wurde dann der Dehnungsbehälter getauscht, weil da Kalk drin war. Anschließend ging das Warmwasser wieder, aber schon am nächsten Tag war es wieder kalt. Der Techniker kam wieder, tauschte diesmal einen Schalter, der das Gas reguliert. Dann hatte ich wieder eine Woche lang warmes Wasser. Seit dem wechselt es, mal habe ich durchgehend warmes Wasser, mal gar kein warmes Wasser, mal warmes Wasser für 3 Minuten, bevor es bitterkalt wird. Seit dem waren inzwischen noch zwei Techniker von anderen Firmen da, haben die Heizung und die Wasserhähne auseinander gebaut. Sie sagen beide, dass sie den Fehler nicht finden und dass ich eine neue Heizung kaufen soll. Ich habe aber nicht das Geld für eine neue Heizung.

Vielleicht hat jemand von euch eine Idee? Es ist eine Brötje WGB EVO 20i (bei der Nummer bin ich mir nicht ganz sicher, die habe ich aus dem Internet rausgesucht).

Vielen Dank für eure Hilfe.

Heizung, Heizungsanlage, Sanitär, Warmwasser

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