Wie kann ich freundlich und indirekt mein romantisches Desinteresse signalisieren (Mitbewohner, WG)?

Hi!

Ich befinde mich gerade in einer unangenehmen Situation und wäre sehr dankbar für Ratschläge. Und zwar bin ich vor etwa zwei Wochen neu in eine WG im Studentenwohnheim eingezogen. Richtig eingelebt habe ich mich hier noch nicht und die meisten von meinen sechs Mitbewohnern ziehen wie Flurgespenster an mir vorbei, mit Ausnahme von einem, der ein bisschen zu interessiert an mir scheint. Er kontaktiert mich seit ich ihm vor ein paar Tagen meine Nummer gab mehrmals täglich auf WhatsApp, fragt wie es mir geht und hat auch schon eine Nachricht geschrieben à la er fände mich wirklich sehr nett und er spüre ich sei anders als andere Menschen.

Deutsch ist nicht seine Muttersprache, daher habe ich die Hoffnung, dass er sich bloß etwas ungeschickt ausdrückt und ich vielleicht zu viel da rein interpretiere... Wenn er mir physisch über den Weg läuft, ist er nicht klar erkennbar flirty, wobei er mir auch schon ins Gesicht gesagt hat, dass ich ihm gefalle - allerdings in einem Kontext, in dem das eher auf etwas Konkretes bezogen war, das ich in dem Moment gesagt habe, als generell auf mich.

Allmählich aber beginnen seine Nachrichten aufdringlicher zu werden. Ich habe ihm bisher immer nett geantwortet, aber bewusst ein bisschen knapp und kurz angebunden, mit wenig Gegenfragen und erst nach ein paar Stunden. Er soll mich ja weiterhin sympathisch finden, denn wir werden gezwungermaßen noch eine Weile unter einem Dach wohnen, aber er soll auch bitte sein über Freundschaft hinausgehendes Interesse verlieren, sollte er tatsächlich welches haben. 'Mehr' mit ihm vorstellen kann ich mir nämlich auf jeden Fall nicht.

Ich will ihm aber auch nicht so direkt sagen, dass ich kein Interesse habe, solange er nicht seine Intentionen klipp und klar gemacht hat. Denn es besteht ja nach wie vor die Möglichkeit, dass ich mich irre, und vor allem will ich nicht gleich von Start an ein schlechtes WG-Klima verursachen, sondern würde mich eigentlich gern mit meinen Mitbewohnern anfreunden 😅

Findet ihr es klingt so, als hätte er Interesse an 'mehr'? Ich selbst kann das so schlecht einschätzen. Und was würdet ihr in meiner Situation tun? Ich bedanke mich für jede Antwort ☺️

Liebe, Freundschaft, Liebe und Beziehung, WG
Mitbewohner will außerhalb der WG nichts mit mir unternehmen?

Liebe Alle,

ich muss einfach mal was loswerden bzw. brauche vielleicht einfach mal euren Blickwinkel.

Folgendes: Ich (M28) wohne in einer 4er WG (M19, M27 und W26 und wir verstehen uns alle sehr gut miteinander (reden und lachen viel; man kennt es).

Bei einem meiner Mitbewohner (M27) blicke ich aber nicht ganz durch:

Innerhalb der WG ist er mega sympathisch und hilfsbereit zu mir und wir reden über Dinge, über die er sonst mit keinem anderen redet. Generell ist er ein sehr guter Mitbewohner. Zum Beispiel: (a) für meinen GB ist er mit mir einkaufen gefahren (Alkohol und co.; er hat ein Auto, ich nicht), (b) wir backen ab und zu zusammen (ich liebe es zu backen) (c) wir schenken uns immer gegenseitig was zum Geburtstag und zu Weihnachten, (d) ich kann mich immer auf ihn verlassen, (e) er motiviert mich zum Sport und will ständig mit mir joggen gehen. So weit so gut.

Er hat aber anscheinend kein Interesse daran, außerhalb der WG Zeit mit mir oder den anderen beiden Mitbewohnern zu verbringen. Immer wenn ich ihn zu irgendwas einlade (abends zusammen mit Freunden wegzugehen, zusammen Filme zu schauen), lehnt er ab. Ich habe ihn seit seinem Einzug vor 2 Jahren bestimmt schon 10 mal eingeladen, mitzukommen, wenn ich irgendwo eingeladen bin. Jedes Mal lehnt er aber ab. Zum Beispiel zum Geburtstag von Freunden, aber auch wenn ich mit Freunden im Wohnzimmer sitze und ich ihn einlade. Ich frage ihn immer, ob er sich dazugesellen will. Er lehnt immer ab.

Manchmal sagt er auch, er muss was für die Uni / Arbeit machen oder hat keine Lust, geht dann aber eine Stunde später mit seinen Freunden weg. Wenn seine Freunde / Kommilitonen ihn zu was einladen, dann springt er immer.

Auch lädt er nie jemanden aus der WG ein mitzukommen, wenn er mit seinen Freunden/ Kommilitonen weggeht. Ich habe ihn auch schon darauf angesprochen, dann kommt aber immer so was wie "es hat sich einfach bisher nicht ergeben " oder "das war spontan ".

Ich möchte einfach gerne Zeit mit ihm verbringen und meinen Stellenwert bei ihm kennen. Dass er einfach in den fast 2 Jahren Mitbewohnerschaft nicht einmal mit mir feiern gegangen ist oder mich gefragt hat, ob ich mal mitkommen möchte, verletzt mich sehr.

Ich habe ihn wirklich extrem gern und ich weiß eigentlich auch, dass er mich sehr gern hat, aber ich verstehe sein Verhalten nicht. Ich möchte einfach auch nach dem Zusammenleben mit ihm befreundet sein. Mir ist bewusst, dass man nichts erzwingen kann, aber er ist mir einfach unglaublich wichtig.

Was meint ihr dazu? Was soll ich von dem Verhalten meinen?

Ich steigere mich zu sehr rein. 100%
Soll ich ihm nochmal sagen, dass sein Verhalten mich verletzt? 0%
Er ist es nicht wert. 0%
Er schämt sich für mich außerhalb der WG. 0%
Freundschaft, Liebe und Beziehung, WG, mitbewohner
Mit MitbewohnerIn sprechen oder ausziehen?

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein Anliegen bzgl. meines Mitbewohners. Zu Beginn haben wir uns relativ gut verstanden und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Doch er ist wirklich sehr negativ eingestellt, obwohl er beruflich mit beiden Beinen fest im Leben steht. Ich glaube allerdings, dass er durch sein Privatleben sehr unglücklich ist, will da aber gar nicht zu viel analysieren.

Nun ist es eben so, dass ich mich wie ein Parasit in der Wohnung fühle, der extrem unerwünscht ist. Mit mir hat er bisher nicht direkt gesprochen, aber ich weiß wie schlecht er immer über andere Personen spricht und fühle mich mittlerweile einfach nicht mehr wohl. Es ist kein gutes Zusammenleben mehr und ich fühle mich sehr unwillkommen. Falls er einen Konflikt mit mir hat, sagt er es mir zumindest nicht. Einen weiteren Mitbewohner haben wir nicht, wir sind nur zu zweit. Außerdem hat er auch schon diverse Ausraster gehabt, die zwar nicht gegen mich gerichtet waren, ich aber in dem Moment miterleben musste. Ich bin ein recht sensibler Mensch und mir fällt es schwer, mich von den Gefühlen anderer Leute abzugrenzen.

Nur liebe ich die Wohnung, die Lage ist ideal und preislich ist eben auch noch im Rahmen. Wenn ich ausziehe befürchte ich, dass es wo anders vielleicht nicht besser werden würde, eine eigene Wohnung kann ich mir aber nicht leisten.

Nun ist meine Frage, wie ich das Gespräch am besten suche, um die Situation eventuell zu verbessern. Ich habe schon öfter mal mit ihm gesprochen und habe das Gefühl, dass er lieber „ja, passt alles“ sagt, anstatt wirklich zu offenbaren was ihn stört. Aber sein Verhalt ist dann bisher immer unverändert geblieben.

Was würdet ihr tun?

Danke und einen schönen Feiertag euch

Wohnung, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, WG, mitbewohner
Alleine wohnen oder WG?

hey :)

ich(w) bin vor 2 Monaten in eine 2er WG gezogen und verstehe mich super mit meinem Mitbewohner(m). Eigentlich war das ganze nur als Übergangslösung gedacht. Auf WG gesucht war das Zimmer für 3 Monate befristet, also habe ich mich nach etwas anderem umgesehen und bin über Freunde an eine Genossenschaftswohnung rangekommen. Gleicher Stadtteil und ca. 50€ preiswerter als das WG-Zimmer.

Dann habe ich meinem Mitbewohner davon erzählt und er hat sehr komisch und verhalten reagiert. 2 Wochen später ist rausgekommen, dass er sehr enttäuscht war und sich vor den Kopf gestoßen gefühlt hat, weil ich ihm vorher nie erzählt hatte, dass ich mich nach etwas anderem umsehe und dass das Zimmer wahrscheinlich doch frei bleiben wird und ich es doch nicht nur für 3 Monate haben könnte. Das wurde mir aber nie wirkluich vermittelt.

Jetzt stehe ich vor der Entscheidung - WG oder Wohnung. ich weiß nicht ob ich schon bereit bin alleine zuwohnen, da ich gerade erst von zuhasue ausgezogen bin. Und bisher war ich immer froh, dass Abends noch jemand da war mit dem man quatschen konnte.

Allerdings habe ich etwas Angst, dass einer von uns beiden Gefühle für den anderen bekommt. Da wir wie ein Pärchen zusammenleben, zusammen essen, die Wäsche vom anderen Waschen, zusammen weggehen, zusammen Serie schauen, planen einen Urlaub... Außerdem ist es in den letzten Wochen ein bisschen zur Gewohnheit geworden ist, dass wir zusammen in einem Bett eingeschlafen sind und die ganze Nacht kuscheln. Auch sonst sind wir sehr innig und viele Leute denken, dass wir zusammen sind oder zumindest das was zwischen uns läuft.

Ich kann von meiner Seite aber sagen, dass es nur freundschaftlich ist. Allerdings weiß ich nicht, ob er das auch so sieht. Ich glaube er ist allgemien ein sehr "körperlicher" Mensch. Ein ehemaliger Mitbewohner von ihm meinte auch -ohne das ich das angesprochen hatte- dass er ja mit jedem kuschelt.

Ich liebe es mit ihm zusammen zuwohnen und freue mich wirklich immer wenn er nach Hause kommt. Ich glaube ich bin emotional abhängig von ihm und bin fasst schon enttäuscht, wenn wir den Abend nicht gemeinsam verbrinegn, sondern jeder in seinem Bett etwas anschaut.

Ich habe Angst, dass falls ich mich für die WG entscheide, dass ich in einem halben Jahr ausziehen muss, weil sich einer von uns in den anderen reinsteigert. Dann stehe ich auf der Straße, weil ich mir keine anderen WG vorstellen kann und ich alleine nur schwer etwas finde, dass ich mmir leisten kann. Auf der anderen Seite wohne ich soo gerne mit ihm zusammen und kann es mir ohne ihn fasst nicht vorstellen.

Er macht alles um mich davon zu überzeugen in der WG zubleiben.

Wenn es keine genossenschaftswohnung wäre, wäre es eine andere Sachlage, aber wenn man einmal in der Genossenschaft drinnen ist, hat das nur vorteile. und so leicht kommt man da nicht wieder rein

Was soll ich tun?

Was sind eure Erfahrungen? lieber alleine wohnen oder in einer WG

Wohnung, Freundschaft, Beziehung, alleine Wohnen, ausziehen, Liebe und Beziehung, WG
Mitbewohner täuscht unbefugten Zugang in sein Zimmer vor und kündigt fristlos?

Hallo zusammen,

ich (Person A) wohne mit Mitbewohner B in einer WG. Ich (Person A) bin Hauptmieterin. Person B ist mein Untermieter. Ich habe Person B zum 30.04.2022 schriftlich gekündigt. Mitte März hat Mitbewohner B sein Zimmer leer geräumt, hat aber weder Haustürschlüssel, noch Briefkastenschlüssel dagelassen. Es gab also noch keine Wohnungsübergabe/Schlüsselübergabe. Mein Mitbewohner C und ich haben festgestellt das Mitbewohner B seine Zimmertür zugesperrt hat. Daraufhin habe ich aufgrund von zukünftigen Wohnungsbesichtigungen für das zum 1.05.2022 zu vermietende Zimmer mich bei Mitbewohner B gemeldet, wann er denn das Zimmer wieder aufsperren kann damit wir Besichtigungen für das Zimmer veranstalten können. Daraufhin kam leider nie eine Antwort und wir mussten auch potenziellen Bewerbern absagen.

Heute habe ich eine fristlose Kündigung über das Mietverhältnis von Mitbewohner B erhalten, indem er mich anschuldigt unbefugt sein Zimmer aufgesperrt zu haben. Und mir somit Zugang beschaffen zu haben. Sowohl Mitbewohner C noch Ich haben von Mitbewohner B die Zimmer Tür aufgesperrt oder uns Zugang beschaffen. Mitbewohner B schreibt auch das er die Tür vor Zeugen (seine Eltern) zugesperrt habe.

Mitbewohner B hat die Miete für den April 2022 immer noch nicht überwiesen und hat es laut fristloser Kündigung wegen angeblichem Zimmereinbruch auch nicht vor.

Kennt sich jemand mit der Beweislast in diesem Fall aus oder wie kann ich mich in diesem Sachverhalt wehren?

Ich würde mich um Hilfe zu dem Sachverhalt sehr freuen.

Recht, WG
Nerviger Mitbewohner?

Hi, einer meiner Mitbewohner ist sooo nervig und aufdringlich. Er hat kein Leben, keine wirklichen Freunde... Nja und ich muss gerade lernen und er ist immer in der Wohnung und will mit einem reden. Sonst rede ich auch ganz gern mit ihm, aber jetzt ist es wirklich anstrengend. Seine Art ist manchmal auch sehr sehr anstrengend.... irgendwie so negativ und irgendwie redet er immer dasselbe (meistens beschwert er sich über das Wetter oder über sein Leben usw...) Er ist außerdem zurzeit arbeitslos.
wie kann ich am besten damit umgehen und mich von ihm abgrenzen?

seine Art zieht mich manchmal extrem runter, (beispiel: ich erzähle ihm was schönes was in meinem Leben passiert ist und er findet sofort das negative darin! Ich sage zum beispiel, wie schön die sonne scheint oder so und er darauf dann sowas wie "ja aber da hinten sind schon die wolken, in 1 min ist es wieder dunkel") :D das war jetzt nur ein beispiel, es ist mit allem so. noch ein beispiel: ich sage ihm dass ich heute schon 2 Vorlesungen gelernt habe und er dann sowas wie "du musst noch eine dritte schaffen!" das waren jetzt zwei echt doofe Beispiele, was anderes fällt mir aber gerade nicht ein :D was ich damit sagen will, er findet immer was zu meckern, in allem und ist nie positiv

Wie kann ich mich nicht runterziehen lassen? Konversationen sind ja schleißlich nicht zu vermeiden

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, WG, mitbewohner
Streit mit Mitbewohnerin…Meinungen?

Hallo! Ich habe Stress mit meiner Mitbewohnerin, mit der ich immer ein ziemlich gutes Verhältnis hatte. Wir waren (sind?) befreundet.

Nun ist es so, dass sie sich komisch mir gegenüber verhalten hat und ich sie dann darauf angesprochen habe.

Sie meinte, sie fühle sich davon zwar überrannt, hat aber trotzdem gesagt, was sie stört.

Es gab letzte Woche eine Situation, in der ich telefoniert habe. Das war nachmittags circa um 15:00 Uhr.

Sie schrieb mir und bat mich darum, leiser zu telefonieren.

Ich schrieb ihr daraufhin, dass ich wie sonst auch immer telefoniert hätte und ich es nicht als laut wahrgenommen habe, dass es mir aber leid tut, dass es sie gestört hat und ich schon versuche, die Lautstärke anzupassen, allerdings um 15:00 Uhr auch nicht aufhören werde zu telefonieren. Mein Freund konnte nur dann (Fernbeziehung). Ich habe auch in normaler Zimmerlautstärke, wie sonst immer, telefoniert. Dazu muss man sagen, dass sie das Zimmer neben mir hat. Unsere WG ist sehr alt und schlecht isoliert. Man hört durch die Wände wirklich viel. Ich höre, wenn sie lacht und auch, wenn sie telefoniert (keine ganzen Sätze, aber Gemurmel vernehme ich). Mich stört das nicht, da ich nicht so lärmempfindlich bin. 

Sie hat allerdings nun angesprochen, dass sie meine Reaktion auf ihre Bitte äusserst unfair fand. Wenn sie unserer anderen Mitbewohnerin schreiben würde, sie solle ihre Musik leiser machen, täte sie es auch, ohne auf die Uhrzeit zu verweisen. Ausserdem hätte sie Kopfweh gehabt und hätte schlafen wollen. Ich habe angesprochen, dass sie mir das mit dem Kopfweh ja hätte sagen können. Dann hätte ich das verstanden. Sie brachte vor, das müsse sie nicht sagen, ich hätte ihre Bitte einfach so hinnehmen müssen. Ich sehe das allerdings etwas anders, da es nun mal nachmittags war und ich in normaler Lautstärke telefoniert habe. 

Zudem sprach sie an, dass sie stört, dass ich mir den letzten Kaffeepad aus der Schachtel genommen habe und die Schachtel dann liegen gelassen habe, ohne mich um neuen Kaffee zu kümmern. Das war falsch, das sehe ich auch ein. 

Sie möchte Kaffee nun getrennt kaufen.

Da es sowieso schon eine Stresssituation war, habe ich nicht angesprochen, was ich mir gedacht habe: dann sollten wir auch die Kaffeemaschine trennen (ist meine). Ich war 3 Monate lang nicht da und sie und unsere andere Mitbewohnerin durften sie benutzen. Als ich ankam, wurde mir direkt gesagt, dass sie nicht mehr richtig gehen würde. Lag daran, dass sie komplett verkalkt war. Aber darum kümmert sich auch niemand.

Klar war das mit dem Kaffee blöd, aber deswegen so sauer zu sein? Ich weiss nun nicht, ob ich die Kaffeemaschine nach Absprache in mein Zimmer stellen soll, denn so bin ich auch nicht mehr bereit, diese zu teilen. Mich hat gestört, dass niemand sie trotz Benutzen geputzt oder entkalkt hat. Das blieb an mir hängen. Aber des WG-Friedens Willen konnte ich das akzeptieren. Nun weiss ich irgendwie nicht mehr…

Was haltet ihr davon?

Freundschaft, Liebe und Beziehung, WG
Unsozialer Mitbweohner?

Hallo ! :) Ich wohne in einer WG (4er WG) und mit mir in dieser WG wohnt ein Mann und ich habe irgendwie soo krasse Probleme mit ihm....
Er ist irgendwie nur in seinem Zimmer und auch sonst ist er irgendwie so asozial. Also er ist gepflegt usw aber er ist einfach unsozial. Ich weiß auch nicht was ich mit ihm reden soll. Er ist halt Mitte 30 (wirkt allerdings noch etwas jünger) und irgendwie trotzdem so schüchtern und introvertiert. Habe irgendwie ein bisschen Angst manchmal :D weil ich ihn echt 0 einschätzen kann, wenn er nie was von sich preisgibt.
Also jetzt ein dummes Beispiel für seine unsoziale Art: wenn man irgendwie in die Küche Süßigkeiten als Nettigkeit für ALLE stellt, sind sie so nach ner Stunde sofort leer... und wer hat sie gegessen?? Ja genau, der unsoziale Mitbewohner. Find sowas mega unhöflich. und ja das eine mal kam ich ausm urlaub in unsere Wohnung (wir haben einen putzplan) und ich war halt eigentlich als nächste dran, aber ich war halt 2 Wochen gar nciht in der Wohnung.. und er war allein die 2 wochen zu hause. Und er hat einfach nicht geputzt und als ich dann mit ner Freundin (sie wollte mich besuchen) zu Hause ankam (ich habe es ihm sogar vorher geschrieben, wann ich ankomme und dass ich ne freundin mitbringe) sah es echt aus wie im Saustall! Er hat ja nicht sauber gemacht, weil ich ja auf dem Putzplan die nächste war :))))) Danke vielmals für nichts.. er nervt mich zwar sonst nicht (Ist ja immer in seinem Zimmer), aber ich mag ihn einfach überhaupt nicht und kann es nicht verstehen wie man halt so unsozial sein kann. Ich hab halt irgendwie auch nichts mit ihm zu reden, finde ihn irgendwie so krass merkwürdig. Er kocht z.B. nieeeeee, bestellt jeden Tag 2x mal was zu essen und geht auch eigentlich nie raus, er ist immer zu Hause in seinem Zimmer....
Sonst ist die WG nett, mit den anderen komme ich gut klar, aber diese eine Mitbewohner macht mir persönlich so schlechte vibes. Wie kann man sich da am besten abgrenzen? Soll ich ihn einfach ignorieren?
Danke fürs Lesen ! :))

Freundschaft, wohnen, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziales, WG, mitbewohner, WG-Leben
Soll ich mit ihm noch Kontakt haben oder abbrechen?

Mein Bester Freund, zumindest dachte ich es, noch ein Freund den ich seit 7 Jahren kenne, aber erst seit 1 Jahren richtig befreundet bin, und ich haben schon vor 3 Monaten geplant in eine WG zu ziehen weil wir alle das selbe studieren wollten und es besser wäre wenn wir beim Studium schon welche kennen.

Damit ihr wisst was für eine Person mein bester Freund ist. Sein Vater ist vor ca.6 Jahren gestorben und seitdem lebt er alleine mit seiner Mutter. Seine Mutter kann, wegen Trauma glaub ich, kein Auto fahren und lässt ihn nie raus, nur zur Schule und wenn beide einkaufen gehen. Sie sagt alle Menschen seien schlecht Menschen draußen. Er ist nicht einer, der andere anspricht. Hätte ich ihn in der 9.Klasse nicht angesprochen hätten wir bis jetzt kein Kontakt. Er ist nur zu Hause am zocken und hat auch kein anderes Hobby, weil seine Mutter ihn auch nie raus lässt.

Wir gucken uns alles an wie wir alles Geld bekommen können z.B. Wohnungszuschuss, suchen nach ner Wohnung haben sogar eine perfekte gefunden. Er sagt sogar selber, dass das geil wird wenn wir in ner WG zu dritt leben und alle das selbe studieren. Wir wollen halt alle 3 Wirtschaftsinformatik studieren, haben schon bißchen angefangen ein Spiel zu programmieren und wollen eine eigene Firma gründen, weil wir als Wirtschaftsinformatiker gute Chancen dazu haben, vorallem zu dritt. Wir reden so darüber wie wir unsere Zimmer gestalten wollen und so.

Dann spricht er das kurz beim Essen bei seiner Mutter an meinte er, also dass er beim Beginn des Studiums vielleicht umzieht, sie sagt nein dafür hab ich mich nicht 17 Jahre um dich gekümmert, damit du mit schlechten Menschen bald Kontakt hast. Sie wird also wohl wenn er umzieht ihm finanziell nicht helfen, aber er ist da schon 18 und dürfte trotzdem umziehen. Er meinte dann, dass er nicht will, weil seine Mutter ihm nicht helfen wird und es zu teuer sein wird, ich hab dann alles rausgesucht worauf er als Student ein Recht hat, z.B. Bafög oder weil sein Vater tot ist auf Waisengeld, und es hat sich herausgestellt, dass es finanziell eigentlich kein Problem sein sollte. Er sagte dann der müsste das alles erstmal beantragen und darauf habe er keine Lust und er will nicht in ne WG mit uns.

Soll ich mit ihm überhaupt noch Kontakt haben, ich meine er wird bestimmt bis 40 noch bei seiner Mutter leben und wird auch nix dagegen haben, weil er dann nichts machen muss. So einen Freund, der nie raus darf will man eigentlich nicht. Und ich glaub ehrlich gesagt es würde ihn auch nicht interessieren wenn wir Kontaktabbruch machen würden.

Studium, Freundschaft, Freunde, Kontakt, Liebe und Beziehung, WG
Problem mit Mitbewohnerin?

Moin,und zwar lebe ich seit 10 Monaten mit einem Mädchen in einem Betreuten Wohnen zusammen.Am Anfang an war mir klar das sie nicht so einfach ist,was sich denn auch im Nachhinein bestätigte.Also Anfangs wo sie sich die Wohnung mit einem Betreuer angeguckt hat,hat sie alles kritisiert.Und ein Tag bevor sie hier eingezogen ist,hat sie mir nicht Hallo gesagt,ist in die Küche gegangen und hat einen Zettel dort hingelegt wo drauf stand:"Herd sauber machen!".Jetzt nix großes aber ist halt bisschen weird.Wo sie denn hier eingezogen ist haben wir bisschen geredet,und denn hat sie im Gespräch gesagt:"Ich hab keine Emphatie und wenn ich will kann ich Menschen psychisch fertig machen".Dann hat bei oben schon geklingelt das bei der nicht alles sauber ist.Ich fasse es bissl kürzer.Sie betreibt Gaslighting,z.b. hat sie an jeder Tür einen Zettel rangemacht,dass ich nicht die Türen knallen soll,was ich eben nicht mache.Sie meinte das ich auf ihre Badmatte gepisst habe und mich über ihren Waschbecken rasiere,warum sollte man so was tun,ich weiß ja was ich mache und würde so was auch nicht machen^^.Und heute hat ihre Betreuerin mich gefragt welche Tassen das auf dem Küchentisch sind,und ich meinte das es ihre sind.Aber sie hat gesagt das das meine Tassen sind.Was absolut nicht stimmt,aber das ist so banal eigentlich,dass sie bei sowas schon lügt,naja.Hat jemand von euch einen Tip wie man damit umgehen kann!? (:

Psychologie, WG
Im Bunde der Dritte?

Hallo künstlerisch interessierter Teil der Community,

wie manche von euch wissen, betätige ich mich gerne kreativ und im Zuge dieser Entfaltung habe ich vor einiger Zeit Sticker für Telegram und Whatsapp erstellt:

Depribat

und Burnoutbear

(Beide Stickeralben sind gratis auf Telegram und Whatsapp erhältlich, Link gerne bei Interesse).

Ich überlege nun eine kleine Cartoon-Serie mit diesen beiden Charakteren zu beginnen. Also kleine Comics mit den beiden Figuren mit durchschnittlich 3-4 Bildern pro Reihe und gelegentlichen längeren Comics.

Ich habe mir überlegt die beiden einfach in eine WG zu stecken. Aber Depressionen und Burnout-Syndrom sind zwei eher kraftlose psychische Probleme. Mir fehlt da ein wenig der Kontrast.

Daher überlege ich eine neue Figur einzubauen die energiegeladener ist. Ich schwanke zwischen einer dauernd fröhlichen Figur und einer cholerischen, also einer die schnell wütend wird und so richtig ausrastet.

Die Figur sollte auch ein Tier sein und am Besten eines das im Englischen mit "B" beginnt.

Vielleicht ein überaus fröhlicher Hase "Sunnybunny" oder ein cholerischer Dachs "Angrybagder" oder so? 🤔 Oder umgekehrt? Oder was ganz anderes...

Die neue Figur soll dann auch ihre eigene Sticker-Reihe bekommen.

Was denkt ihr wäre lustiger als Kontrast zu den beiden? Schreibt mir doch eure Meinung

lg und danke

Andrastor

Im Bunde der Dritte?
Fröhliche Figur 82%
Anderes und zwar... 18%
Cholerische Figur 0%
Comic, Serie, Psychologie, Cartoon, Sticker, WG, telegram, WhatsApp
Mitbewohner kocht den ganzen Tag - wie damit klar kommen?

Hallo zusammen,

ich bin im Februar in eine WG gezogen und eigentlich fühl ich mich mit meinem Zimmer und auf rein menschlicher Ebene auch mit meinem Mitbewohner sehr wohl.

Was mir nur so dermaßen auf die Nerven geht und was ich in dem Umfang auch wirklich noch nie auch nur annähernd erlebt oder auch nur gehört habe: er kocht wirklich den ganzen Tag, also hab das gestern mal genauer wahrgenommen und bin in jedem Fall auf über 8 Stunden gekommen.

Wenn ich das nur mal 1 Tag lang erleben würde fände ich es ja sogar noch ganz lustig und nett dass er so viel kocht.

Aber ich arbeite hier derzeit noch sowohl im Studium, als auch im Werkstudentenjob, als auch bei einem Ehrenamt im Home Office und mein Zimmer grenzt direkt an die Küche.

Und es ist auch noch so, dass unsere WG so aufgeteilt ist dass zwar mein Zimmer mit 25 qm + großem eigenen Balkon + Kellerabteil sehr groß und schön ist, die Gemeinschaftsräume aus Küche, Esstisch und Bad aber sehr klein (schätze alles zusammen ca. 10 qm groß sind) und ich dadurch dass er sich den ganzen Tag ausschließlich in Küche und Bad aufhält und sich breit macht gar keine Chance habe das mitzunutzen oder selbst mal kochen zu können...

Auf indirekte Fragen wie "musst Du wirklich so viel kochen?" geht er nicht ein und ich finde ja eigentlich auch dass er ein guter Mensch ist und kann/will ihm ja auch nicht das kochen verbieten aber in dem Umfang finde ich das schon krass.

Hab mich auch schon gefragt ob es sowas wie eine Zwangsstörung fürs putzen auch fürs kochen gibt??

Wie würdet Ihr damit umgehen? :)

kochen, WG
Mitbewohner sind gegen mich, was tun?

Ich wohne seit ein paar Monaten in einer neuen Wg. Am Anfang war alles super, wir haben uns sehr gut verstanden. Aber irgendwann hat es angefangen das es hieß das, seitdem ich da bin, die Stimmung immer schlechter wird etc. Dabei war ich eigentlich die Hälfte der Zeit entweder auf Arbeit oder halt in meinem Zimmer. Ansonsten habe ich immer versucht Gespräche anzufangen, es sind daraus auch immer einige nette entstanden. Irgendwann habe ich mitbekommen wie über einen anderen Mitbewohner gelästert wurde, weil er ganz normal gesagt hat das bitte Ordnung gehalten werden soll. Das hat sich dann auch irgendwann auf mich ausgebreitet. Erst war es weil ich meinen Namen auf MEINE Sachen schreibe, damit sie mir nicht wieder jemand wegisst, dann weil ich ebenfalls das Thema Ordnung angesprochen habe. All das hab ich aber wirklich nett und höflich gemacht und habe auch über lange Zeit so einiges an Dreck und extremer Unordnung toleriert. Irgendwann wurde mein Ton dann auch etwas schroffer, aber ich habe nie beleidigt und es war immer angemessen. Seitdem werde ich ignoriert und bewusst von Partys etc ausgeschlossen. Ich weiß auch das auf diesen Partys über mich gesprochen wird und andere Leute in diese ganze Sache mit reingezogen werden. Ausziehen wollte ich, aber das ist eine andere komplexe Geschichte. Kurz gesagt: raus kann ich hier nicht.

Es stört mich einfach extrem das über mich geredet wird wenn ich ganz normale menschliche Dinge einfordere, wie das man seine Sch*iße aus dem Klo entfernt, und das Probleme nie mit mir persönlich besprochen werden sondern sich lieber hinter meinem Rücken aufgeregt wird.

Am besten sollte ich das sicher ignorieren, aber vielleicht hat ja jemand noch bessere Tipps...

Freundschaft, Liebe und Beziehung, WG, mitbewohner

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