Daheim ausziehen aufgrund schlechtem Verhältnis zu Eltern, aber wie?

Hallo ihr lieben,

bevor ich mit dem eigentlichen Problem anfange, erstmal ein paar Informationen zu meiner Person: Ich werde dieses Jahr 19, mache eine schulische Ausbildung an einem Berufskolleg und bekomme BAföG.

So, mein Problem ist, ich komme seit Jahren nicht mit meinen Eltern , insbesondere mit meiner Mutter klar. Ich habe einen Bruder, der wird elf und ihm ergeht es gleich, aber er realisiert noch nicht wirklich, was mein Problem ist und wieso ich ihm manchmal sage, wieso ich ausziehen möchte. Ich glaube er ist entweder noch nicht reif genug oder es liegt tatsächlich daran, dass meine Eltern immer auf ihn einreden wie toll wir es doch zuhause hätten. Damit meine Eltern unseren Glauben daran festhalten können, bekommen wir, was wir wollen.

Man würde von außen behaupten, wir seien eine normale Familie.
Meine Mutter schreit nur noch rum und droht besonders meinem Bruder mit einer erhobenen Hand (mit Schläge). Funktioniert es nicht beim zweiten Mal wird sie sofort lauter. Beim dritten Mal höre ich ihn dann meistens schon am heulen und nicht selten dann auch der laute knall vom Schlag auf seine nackte Haut oder ein lauten Schall beispielsweise auf dem Boden, wenn sie ihn schubst. Er wird gezwungen, so wie ich Dinge zu tun die nicht dringend nötig sind: zum Beispiel Radtouren. Den Tag vergesse ich auch nie. Wo er so durchgeschüttelt und gehauen wurde, bis er wegen seinem Heulen keine Luft mehr bekommen hat.

Ähnlich ergeht es mir. Sind zum Beispiel Nachbarn zu Besuch, werde ich dafür angemacht, weil ich angeblich einen auf liebste Tochter vor ihnen stehen würde und wenn wir alle unter uns sind ein A-loch wäre. Ich schließe mich nur noch ein, wenn ich zuhause bin, was aufgrund der aktuellen Situation fast immer der Fall ist. Normalerweise komme ich nur zum schlafen nach Hause. Ich erkenne diesen Ort auch nicht mehr als mein Zuhause an. Meine Mutter dringt ab und zu auch in meine Privatsphäre und durchwühlt meine Regale oderso. Oder wenn ich neben ihr sitze fragt sie plötzlich was das und jenes soll, wenn sie auf mein Handy guckt. Auch sagt meine Mutter, ich sei nicht mehr ihre Tochter und bräuchte professionelle Hilfe, wenn sie verzweifelt ist. Sie würde mich mit allein abschmeißen, was ihr zu Händen kommt, mir an die Haare ziehen und auf mir einschlagen. Das war schon öfter er Fall.

Mein Vater hält sich eher geschlossen, ist dennoch sensibel, was Ordnung angeht. Also wenn man dies und jenes nicht macht mault er mich an. Eine Begegnung zwischen ihm und mir, wenn er betrunken nach Hause kommt , ist allerdings riskant, weil dann heisst es Aufeinmal, ohne ausschlaggebenden Grund ich soll mich aus dieser Wohnung verpissen und zusehen wie ich klarkomme.

Nun ja. Ich brächte dringend jemanden, der mir helfen kann, wie ich hier schnellstmöglich rauskomme, ohne dass meine Eltern mich danach weiterhin belästigen. Wie kann ich in eine Wohngemeinschaft oder mir sogar vielleicht eine eigene Wohnung nehmen, obwohl ich eine schulische Ausbildung mache?

Familie, Wohnung, Ausziehen mit 18, BAFöG, stress mit eltern, Wohngemeinschaft, schulische Ausbildung
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Wie zeige ich ihr das ich mehr will?

Hey,

Ich, weiblich und lesbisch, bin an einer Frau interessiert. Wir wohnen in einem Aufnahmeheim zusammen.

Sie wohnt auch auf ner anderen Etage und man sieht sich deswegen nur sehr selten.

Zudem habe ich das Gefühl, dass ich momentan mehr investiere als sie. Also das erste mal zusammen Fitness machen war ihre Idee. Aber die 2 Tage danach habe ich gefragt und sie hat 1 mal abgesagt und beim 2. Mal erst spät zugesagt, sodass ich lange warten musste.

Dennoch war es heute sehr schön, habe sie zum Essen eingeladen. Aber das ich bezahlt habe, war eher so nebenbei Thema. Vielleicht hat sie es dennoch als freundschaftliches raus gehen gesehen...

Ich bin auch mega schlecht im flirten. Habe ihr zwar schon gesagt, dass ich sie hübsch finde und das ich gerne Zeit mit ihr verbringe. Aber mehr trau ich mich auch nicht.

Zudem muss man auch sagen, dass sie vor kurzem erst mit ihrem Ex auseinander ist. Sie sagte zwar, dass sie über ihn hinweg ist, aber dennoch ist es sehr frisch und er hat sie echt kacke behandelt so. Das muss man erstmal verarbeiten.

Wie sollte ich da weiter vorgehen?

Einerseits denke ich, dass ich nicht zu schnell ran gehen sollte und sie damit verschrecken könnte. Aber andererseits, was wenn sie dann denkt, dass ich nichts von ihr will und ich in der friendzone bin?

MfG

flirten, Liebe, Freundschaft, Date, Liebeskummer, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, lesbisch, Liebe und Beziehung, verknallt, verliebt, Wohngemeinschaft
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2. Hauptmieter aus der Wohnung bekommen?

Hallo zusammen,

meine Geschichte ist etwas kompliziert und lang aber eventuell kann ja jemand helfen.

Meine ehemalige beste Freundin und ich haben eine 2-er WG (1. und 2. Hauptmieter) gegründet Mitte März. Die Wohnung haben wir durch die Kontakte meines Vaters und durch meine Recherche erhalten.

Mitte April hat sich mein Exfreund von mir getrennt, jedoch waren wir eher in der Pause danach und wollten nochmal von vorne anfangen in ein paar Monaten.

Plötzlich jedoch hat er im Mai seine Meinung geändert und wusste nichts mehr von dieser Pause. Er hatte sich dazu entschlossen bis zum Ende des Studiums single zu bleiben.

Konnte ich soweit akzeptieren, da er meinte er wartet auf mich. Wohl hat er dann versucht über meine mit mir wohnende Freundin herauszufinden wie es mir geht... allerdings hat sie ihm nicht erzählt, dass ich jede nach weine wegen ihm und ihn vermisse sondern meinte zu ihm ich wäre glücklich, hätte schon jemanden im Auge. Ich stand lediglich mit einem guten Kumpel in Kontakt mit welchem ich nicht vorhatte zusammen zu kommen. Sie wusste dies aber auch.

Stattdessen hat sie ihm erzählt, dass es ein potentieller Partner wäre, etc. Daraufhin hat sie angefangen sich an ihn ranzumachen und hat mir täglich ins Gesicht gelogen sie würde keinen Kontakt haben zu ihm! In Wirklichkeit hatte sie ihn mit ihren Halbwahrheiten ihn so um den Finger gewickelt, dass er verletzt war und bei ihr nach Geborgenheit gesucht hat. Gesagt.. getan.. sie kamen zusammen hinter meinem Rücken und führten eine Cyberbeziehung aufgrund von Corona.

Später als es wieder normaler wurde ist sie sogar zu ihm übernachten gegangen, hat mir aber natürlich dreist ins Gesicht gelogen und gemeint sie geht zu Freunden...nunja und wer saß in der Wohnung und hat geflennt wegen dem Ex? Ich!

Als er sie dann abgeschossen hat weil er mich doch noch liebt hat sie plötzlich alles gestanden..also kurz: Ich war wieder recht als es ihr elend ging. Und dass sie damit mein Leben zerstört hatte war auch egal geworden.

Seitdem stellt sie sich in aller Öffentlichkeit als leidendes Opfer dar. ich denke auch dass ihre "Freunde" die wahre Geschichte gar nicht kennen warum ich die Freundschaft gekündigt habe.

Nunja nun zu meiner Frage: Wie kann ich sie hier rausbekommen? Ich sehe es nicht ein dass sie in meiner Heimatstadt in einer wunderschönen Wohnung verweilt, die wir durch MEINEN Vater bekommen haben und die nur eine Straße unter seinem Haus liegt.

Ich hatte ihr einen Brief geschrieben in dem ich ihr noch relativ freundlich erklärt habe warum sie ausziehen soll. Sie hat ihn nicht mal fertig gelesen und vor meine Tür geworfen.

Ich halte es nicht mehr aus..sie hat schon mein restliches Leben zerstört.

Wohnung, Miete, Freundschaft, wohnen, Recht, Mietrecht, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft, Hauptmieter
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Muss man wirklich ein Arsxhloch sein um akzeptiert zu werden?

Hey,

Ich frage mich das deshalb, weil vor kurzem hatten wir hier Stress in meiner Wohngemeinschaft.

Kurz gesagt, alle waren gegen eine.

Ich habe mich auf die Seite der einen gestellt, gegen die alle waren. Meiner Meinung nach nämlich zu Unrecht.

Dann hat meine Zimmernachbarin gesagt, dass ich noch sehen werde, wie sie wirklich sei und ich ein Opfer von ihr bin. Die würde mich ausnutzen und ich bin zu nett.

Sie war aber dann doch netter zu der einen, einfach weil ich mir wünschte, dass wir hier Harmonie haben.

So jetzt sieht es wie folgt aus, die eine, die am Anfang ,,alleine war" hat jetzt den Rest auch wieder mehr auf ihrer Seite. Und jetzt wird sie auch unfreundlicher mir gegenüber, sie ist 2 Jahre älter aber redet mit mir so, als wäre sie meine Mutter.

Nur was am meisten nervt ist, das die anderen, inklusive meine Zimmernachbarin, auch so mit mir sprechen.

Ich bin Mitte 20, von daher sollten sie mal anders mit mir reden.

Ich hab das Gefühl, nur weil ich mich gegen die Menge gestellt habe und auf der Seite der einen war, bin ich jetzt die, die die Außenseiterin ist. Mit dem Unterschied, dass keiner zu mir hält.

Jetzt denke ich mir, vielleicht hat meine Zimmernachbarin recht. Ich wurde ausgenutzt und steh jetzt mehr oder weniger alleine da.

Muss man wirklich ein Arscjloch sein um respektiert zu werden?

Und was würdet ihr an meiner Stelle tun, mich nervt das sehr gerade. Sollte ich darüber reden oder darauf scheien?

Weil am Ende bin ich dann auch noch die pussy, wenn ich es anspreche...

Schule, Freundschaft, Frauen, Psychologie, Charakter, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Wohngemeinschaft, Emotionalität, mitbewohner, Respektlosigkeit
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Haben wir echt nur eine Freundschaft plus?

Hallo ihr Lieben.

Mein Mitbewohner und ich haben vor Kurzem eine F+ angefangen. Wir wohnen seit einem Jahr mit einem weiteren Kumpel aus unserer lokalen Musikszene in einer kleinen Dreizimmerwohnung zusammen, und nachdem dieser nun seit einigen Wochen bei seiner Familie ist, ist es dann einfach passiert.

Von unserem Studium über unsere Essgewohnheiten bis zu unseren Interessen, wo uns nur die Musik verbindet, könnten wir kaum unterschiedlicher sein. Aber trotzdem sind wir komplett auf einer Wellenlänge, reden über Gott und die Welt und inspirieren uns gegenseitig mit unseren Ansichten auf eine echt einzigartige Weise.

Wir haben beide nicht die größte Libido, beide schon länger freiwillig keine anderen Sexualpartner und genießen hauptsächlich die Zeit miteinander, reden, trinken, hören Musik, und erkundigen uns nach dem Alltag des Anderen, wie es Freunde eben auch machen. Wir haben uns angewöhnt, einander die Zimmertür immer offen zu lassen, das hat davor keiner von uns gemacht.

Gleichzeitig haben wir immer öfter nach dem Sex in einem unserer Zimmer übernachtet, uns die ganze Nacht geküsst und gekuschelt und über unsere Sorgen und Gedanken geredet. Gestern Abend hatte ich meine Tage und sagte ihm das während wir uns küssten und er nahm mich nur in den Arm und meinte, dass er ja auch nicht einfach nur darauf aus sei. Wir lagen dann die ganze Nacht zusammen wach und haben kitschige Lana del Rey Alben gehört.

Heute Morgen meinte er, dass er das heute Nachmittag gerne fortsetzen würde, nachdem wir unser Uni Zeug erledigt und etwas Schlaf gekriegt haben, dabei ist klar dass da wieder nichts für ihn "rausspringt". Er denkt auch so viel an mich mit und schenkt mir Sachen, die er selbst nicht mehr unbedingt braucht und ich schon, selbst wenn ich es nicht erwähnt habe.

Und trotzdem gibt es Tage, an denen wir uns beide total zurückziehen, uns kaum beachten, wenn wir uns in der Küche oder im Flur begegnen, sind dann oft rot, verkrampft und unbeholfen wenn wir miteinander reden und das löst sich dann erst wieder in der Sekunde, in der wir was miteinander haben. Er sagt, er sei nicht immer so, aber dass er bei mir in diesen "Modus" schalte.

Es fühlt sich an, als seien wir in einer Teilzeitbeziehung und obwohl es auf verwirrende Weise wunderschön und innig ist, habe ich Angst, dass das bitter enden wird.

Wie würdet ihr das Ganze beurteilen?

Bitte keine Kommentare vonwegen man fängt nichts mit seinen Mitbewohnern an. Das wissen wir beide, deswegen die lange Zurückhaltung.

Danke im Voraus!

Liebe, Studium, Freundschaft, Beziehung, Sex, Liebe und Beziehung, Polygamie, Wohngemeinschaft, freundschaft-plus
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Freundin des Mitbewohners ist Dauergast, wie würdet ihr damit umgehen?

Hallo ihr,

mich plagt seit einigen Monaten ein Problem: mein Mitbewohner hat seine neue Freundin, ohne mit uns anderen Mitbewohnern weiter darüber zu sprechen, quasi als viertes WG-Mitglied etabliert. Ich habe mir das zunächst eine Weile angesehen, dachte, gut, nach den ersten Monaten wird die Symbiose wohl vorüber sein. Aber: Fehlanzeige. Ich habe einmal mit ihm darüber gesprochen, wobei er, eigentlich ein einfühlsamer und netter Mensch - wir haben vor der Freundin auch häufiger mal einen Abend zusammen vorm Fernseher verbracht - nicht sonderlich empfänglich dafür war, und meinte: Ich würde wahrscheinlich seine Freundin nicht mögen. Was, zugegeben, auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Sie ist okay, aber auf einer Wellenlänge sind wir nur bedingt. Tatsächlich bin ich aber wütend auf ihn, weil ich sein Verhalten rücksichtslos finde.

Damals meinte er auch zu mir, beide würden darauf achten, die Zeit in den verschiedenen Wohnungen (sie lebt auch in einer WG) aufzuteilen. Was ich gut finde. Theoretisch. Praktisch ist sie jede Nacht bei uns. Als ich mich heute auf einen ruhigen Abend hier freute (tatsächlich waren beide ausgeflogen), dann aber wiederkamen, spürte ich, wie sich der Frust wieder in mir meldete. Ich ging in die Küche, traf sie, und fragte, wie sie das nun eigentlich planen würden, also, ob sie jetzt immer hier wären. Nicht besonders smart von mir, ich weiß. Sie reagierte einerseits souverän (das Thema müsste ich mit meinem Mitbewohner besprechen und nicht mit ihr), andererseits emotional (ich hätte sie ja noch nie gemocht). Unangenehme Situation.

Ich bin dann erstmal für ein paar Stunden um den Block. Als ich eben wiederkam, waren sie nicht mehr da.

Was denkt ihr über die Situation? Habe ich überreagiert? Wärt ihr auch genervt? Wie kann es nun weitergehen?

Danke fürs Lesen!

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Wohngemeinschaft
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Warum kann ich nicht mit anderen Menschen oder alleine leben?

Hallo, seit ca. 6 jahren ziehe ich jedes Jahr 1 mal um, 1 mal mit meinem Ex, habe in einer WG mit 1 anderen Mitbewohnerin gewohnt, dann wieder bei den Eltern, WG mit 3 anderen, Therapie mit mehreren Menschen in einem Haus leben und 2 er Zimmer, 1 mal 4 Monate mit 5 anderen in einem Zimmer in einer Gemeinschaft mit über 40 Leuten, jetzt wohne ich mit meinem Freund und es ist so nervig und stressig, weil er nicht auf meine Bedürfnisse eingeht.

Mit menschen leben nervt mich tierisch, aber wenn ich alleine wohne, hab ich einmal 1 Jahr lang, wollte ich dann oft was mit menschen unternehmen und war dann auch nicht so oft alleine daheim, weil ich alleine a net so klar komme.

Ich hab keine Ahnung wie des weiter gehen soll. Ich Möchte mit meinem Freund schluss machen und muss dann wieder umziehen :(

Warum ist das so? ich habe keine Lust dauernt umzuziehen, aber ich habe noch keinen Ort gefunden wo ich Arbeit und Wohnung habe, wo ich mich längerfristig wohlfühle und es aushalte.

Ich habe schon viel an mir gearbeitet und vieles rausgefunden. Aber bei diesem Thema brauch ich unbedingt Hilfe. Psychologe kann mir auch nix sagen.

Vielleicht kann mir jemand von euch irgendwie Tipps geben oder so, wäre sehr schön. Komm garnicht klar :(

Leben, Freundschaft, wohnen, Umzug, Beziehungsstress, Liebe und Beziehung, Wohngemeinschaft, Wohnungssuche, Ortswechsel, Hilflosigkeit Verzweiflung
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Mit 30 jährigen zusammen ziehen?

Ein Freund von mir wird spätestens im Sommer umziehen und hat gesagt das wir dann gerne zusammen ziehen können

Wir kennen uns durchs zocken, haben uns aber noch nie im echten Leben gesehen. Aber wir skypen oft.

Durch die Entfernung zwischen uns ist es uns nicht möglich das wir uns einfach so mal treffen. Er hat beruflich ziemlich viel zu tun und ich habe kein Geld für Flugtickets.

Also würden wir uns das erste mal sehen wenn ich bei ihm einziehe.

Wir verstehen uns ziemlich gut, haben extrem viel gemeinsam und sind uns gegenseitig ziemlich sympatisch.

Allerdings jammern einige von meinen Freunden herum das ich nicht mit jemanden zusammen ziehen soll der so viel Älter ist als ich.

Ich bin 17, und er ist eben 30.

Muss ich mir da wirklich irgendwelche gedanken machen? Wenn ich in eine WG ziehen würde, würde ich die Leute dort ja auch nicht kennen.

Es sagen nur sehr viele das er mich dann nur ausnutzen will, also was sexuelle Sachen angeht. Was ich wiederrum nicht glaube.

Meine Mutter steht der Sache auch so 50/50 gegenüber, wegen dem Altersunterschied.

Soll ich auf meine Freunde und meine Mutter hören und das nochmal überdenken?

(Wenn ich nicht zu ihm ziehe müsste ich in eine WG ziehen, und die Leute würde ich eben überhaupt nicht kennen. Die Situation zu Hause ist nicht gerade die beste. Fragt also nicht nach warum ich früher oder später wieder in eine WG muss.)

Freundschaft, Altersunterschied, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft
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Beste Freundin will keine WG mit mir?

Huhu

Eigentlich, wollten meine beste Freundin und ich Anfangs 2022 zusammen eine WG machen.

Doch wie es scheint wird draus nichts, da sie keine Lust mehr hat mit mir zusammen zu ziehen.

Und das nur weil ich oft keine Lust habe irgendwas mit ih (oder sonst wem) zu unternehmen und lieber etwas zuhause bin oder etwas Sport mache und zwar alleine. So wie auch sie Dige alleine unternimmt.

Zudem geht mir zur Zeit einiges ihm Kopf rum, wo mit i klar kommen muss, weshalb ich keine Zeit für Freunde oder so habe.

Sie weiß dass, dennoch fragt sie mich fast jedes Wochenende, ob wir was machen können, weshalb ich ihre Frage oft einfach ignoriere da ich keine Lust habe ihr wieder erkären zu müssen, dass ich nicht will.

Wir haben uns zu letzt am 22 Dezember gesehen doch seither kann ich mich nicht mehr zu einen Treffen aufraffen, da meine Psyche es nicht zu lässt.

Vor gestern haben wir aber telefoniert und sie meinte (wie sie schon öfters erwähnt hat) das sie keine WG mit mir mehr machen wolle, da sie das Gefühl hätte, dass dies nicht klappen würde,, falls ich wieder ne Fase wie momentan hätte und sie dann nicht einfach so verschwinden kann.

Ich meinte dann, das ich etwas Sport machen gehe und es dann schon klappen würde, doch sie will dennoch nicht mehr.

Sie meinte aber das wir anstatt ne WG zu machen, zwei Wohnungen neben einander Suchen können, so hätten wir mehr Privatsphäre.

Kann es sein das sie beleidigt ist und sich deshalb quer stellt?

Wie kann ich sie umstimmen?

Freizeit, Freundschaft, wohnen, Freunde, Privatsphäre, beste Freundin, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft, Wohngruppe
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Darf Mitbewohner besuch verbieten?

Hallo,

und zwar ist es so, dass meine beste Freundin in einer 2er WG wohnt.

Irgendwann hatte meine BF mal eine andere Freundin kurz mit reingebracht. Daraufhin hat die MB sehr beleidigt reagiert und hat im Anschluss meine BF mehrere Tage respektlos behandelt. Die MB hat daraufhin auch gemeint sie wolle nicht mehr, dass diese Person die WG betrete.

Als ich später mal zu Besuch war, war die MB richtig seltsam zu mir. Gab mir böse Blicke, hat mich nicht gegrüßt, obwohl ich sie gegrüßt habe.

Ein paar Wochen drauf war es so, dass die MB nach einer neuen Wohnung suchen wollte (kam komplett unerwartet von ihr aus) und es war eigentlich ganz klar, dass ich danach einziehen würde, sobald sie ausgezogen war. Die MB hatte mich seitdem völlig ignoriert und nurnoch böse beäugt, obwohl wir nie irgendwas miteinander hatten. Meine BF musste es ihr ab diesem Punkt auch immer vorher anmelden, wenn ich vorbei kam.

Nun wollten wir das mit der Miete regeln, da die MB ziemlich oft meinte sie ziehe bald aus. Daraufhin ist die MB grundlos sauer geworden, meinte es sei doch nicht sicher (obwohl sie drauf und dran war ?) und sagte dann zu meiner BF sie wolle mich nicht mehr in der WG sehen und ich dürfte jetzt nicht mehr kommen, da ich etwas gemacht hätte was sie aber nicht sagen will.

So geht das ständig, so dass meine BF niemanden mehr einladen darf in die WG und wenn sie es doch macht, geht die MB mit ihr um wie mit einem Stück Dreck.

Darf sich ein/e MB so verhalten und solche Verbote aussprechen?

Miete, Recht, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft, mitbewohner, wg-zimmer
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Würdet ihr das Risiko eingehen oder nicht?

Guten Abend,

Es ist so das ich 17¾ bin und er in Apil 16 wird mal nicht schlimm aber.

Ich habe bis Augus 2018 in einer Betreuten Wohngruppe gelebt und er auch naja wie das Schicksal es so wollte sind wir dann mal zusammen gekommen aber mehr als Küssen war nichts. Wir sind dann irgendwann auseinander gegangen weil es nicht gepasst hat.

Ich habe dann letzten Freitag diese Wohngemeinschaft besucht und er war auch da und puh er hat sich definitiv körperlich verändert (Charakter und Äußerliches hat den gleichen Stellenwert bei mir). Er ist sehr hübsch geworden war er vorhin auch.

Seit dem habe wir über Snapchat sehr viel Kontakt wie gerade jetzt :-). Der Nachteil ist das er vom Singlemarkt weg ist und ich mich da nicht darauf einlasse.

Ich habe ihn auch schon gefragt warum wir nicht mehr zusammen ist und er so:" Gleicher Charakter, gleiche Sturheit, gleiche Denkweise zuviele Dinge zusammen das kann nicht gut gehen." Ich mag diesen Typen sehr gerne aber das er nicht mehr Single ist hält mich am meisten zurück und mit ihn würde ich in der Kiste landen und das von beiden Seiten.

Bitte verurteilt mich nicht aber würsete ihr etwas mit ihn eingehen und eine Beziehung aufs Spiel setzten oder eher normale Fruende bleiben.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen ohne Verurteilungen und grausige Antworten.

Danke schon mal im voraus Daniela

Liebe, Männer, Freundschaft, Freunde, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, Liebe und Beziehung, Mann und Frau, Risiko, Wohngemeinschaft
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Nachbarschaft/ Mitbewohnerin terrorisierendeWg Mitbewohnerin los werden?

Hallo. Ich schreibe euch an da ich in einer Sozial WG mit 2. Jüngeren Frauen lebe muss die, Wg zusammenleben ruinieren und Nachbarn durch Lärm terrorisieren. 1 Person ist hoch schwanger dreht täglich Musik doppelt so laut als Zimmerlautstârke und schreit aus Spaß an der Freude stöhnlaute, Fekalausdrücke/ Kraftausdrücke nach 28- bis 23 Uhr regelmäßig rum.

2 Person hält sich nicht an Putzplan, verhâlt sich wie ein Messi Mädchen. Trotz Ermahnungen 2 zuständigen hat sich die Lage auch in einen halben Jahr kaum gebessert. Wochenlang kein putzen der Mädels und Moobing verhalten mir als ältere gegenüber da sie beide bereits vor der WG kannten. Versuche aktuell aus der Wg raus zu kommen aber in meiner Gegend sind 2 Zimmer Wohnung, Sozial Wohnungen oder andere WG Plâtze kaum zu bekommen. Ich hab die beiden Mädels mit ihrer Mobbing Faulheit Art echt sehr satt. Ich bin selber zu 50% psychisch behindert Depressionen, Panikattacken usw. Und sehe mich stark in privaten Umfeld beeinträchtigt da das Fehlverhalten der Mädels uneinsichtig, provokativ und rücksichtslos ist und das mit bewusster absicht.

Frage; Wie bekommt man Leute aus der Wg denen sämtliche Wg Regeln einer Sozial Wg egal sind und Regeln mehrfach missachtet haben? Selbst die Nachbarn mit ihren Baby nebenan sind aus gezogen nach erfolglosen Beschwerden an betreuende Personen.

Familie, Psychologie, Betreutes Wohnen, Wohngemeinschaft
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Schwester von Freund kommandiert rum?

Ich wohne seit ca 5 Monaten bei meinem Freund und seiner Schwester (31 Jahre alt). Ich habe dadurch einen kürzeren Arbeitsweg und für alle beteiligten ist das in Ordnung, ich zahle pünktlich meine Miete und für die Vermieterin (Mutter der beiden, wohnt in Wohnung oben drüber) ist das auch absolut kein Thema. Jetzt kommen wir zum Punkt.

Sie meint uns immer vorzuschreiben was wir tun sollen. Klar, wir leben in einer Wohngemeinschaft, jeder macht seinen Teil. Da es jetzt aber schon zum 4 mal eskaliert ist, haben wir uns, inkl. mit einer Bekannten von ihr, zusammen gesetzt und gesprochen, das jeder seinen eigenen scheiß wegräumt.

Jetzt ist es aber vorgestern schon wieder eskaliert, wir sollten (obwohl sie vorher gekocht hatte) die komplette Küche aufräumen und das Wohnzimmer. Wir halten uns aber logischerweise immer nur im Zimmer auf, sind nie im Wohnzimmer und hatten auch nur 2 Teller in der Küche stehen. Dann ist mein Freund mal etwas lauter geworden, da er es logischerweise nicht immer einsieht ihren scheiß wegzuräumen, erstrecht da wir uns auf was geeinigt haben. Sie fängt immer sofort an zu schreien wenn es Widerworte gibt. Wir wissen aber auch, das sie ihre Wohnung ohne uns nicht finanziert bekommt und sie kommt immer mit der Ausrede, das sie ja gar nicht so viel hinterlassen könnte, da sie ja dauernd auf der Arbeit wäre (Gastronomie, von halb 10 bis meistens Abends um 11 oder 12).
Dann kommt noch hinzu das sie immer alles sofort gemacht haben möchte, sie ist schlimmer als jede Mutter :D. „Ihr räumt den Müll raus, heute noch, und die Küche ist Blitz blank wenn ich wieder da bin“ usw.. Und das an ihren freien Tagen sagt (sprich sie hat Montags Dienstags frei, und wenn wir von der Arbeit kommen (17:30) konfrontiert sie uns damit).

Das Ding ist wir haben öfter schon versucht mit ihr zu sprechen, das geht dann ein paar Wochen gut, dann knallt es wieder.
Wir hatten uns schon überlegt uns eine eigene Wohnung zu holen, aber wir sind erst 1 Jahr zusammen, beide noch in der Ausbildung (3 Lehrjahr) und das ist momentan die beste Möglichkeit dort zu wohnen.
Jetzt ist meine Frage, was würdet ihr tun?

Wohnung, Wohngemeinschaft
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Furchtbare Mitbewohnerin was kann ich tun?

Hallo! Bis Ende September habe ich mit meiner ehemaligen Mitbewohnerin in einem perfekten Wohnverhältnis gelebt. Wir waren beide sauber, hatten unsere Regeln und es gab absolut keine Probleme. Leider musste sie aus finanziellen Gründen zu ihrem Vater ziehen und ich war gezwungen jemand anderen als nachmieter zu finden damit ich weiter in Ruhe mein letztes Semester an der Uni bestreiten kann. Nach einigen Castings habe ich mich auf eine engere Auswahl von drei Leuten beschränkt wobei mir leider sowohl die erste als auch die zweite Wahl abgesagt haben, wodurch es dann Nummer 3 wurde.

Diese person erschien auf den ersten Blick seriös, da sie berufstätig ist und außerdem zusammen mit ihrer Mutter zur Besichtigung vorbei kam.

naja soweit so schlecht. Meine neue Mitbewohnerin ist um es kurz zu fassen absolut unerträglich. Wir leben in einer Nichtraucherwohnung, dies steht im Mietvertrag und habe ich ihr mehrmals deutlich gemacht. Dennoch raucht sie in ihrem Zimmer, sodass der Feuermelder das ein oder andere mal ansprang, jeden Abend kommen irgendwelche Leute, was kein Problem ist, wenn diese dann aber früh am Morgen gehen, steht die Wohnungstür sperrangelweit auf!!! Bis ich sie dann nach dem aufstehen schließe. Geputzt habe ich bisher alles. Und der allergrößte Knackpunkt, die Miete. Ich vermute fast dass es entweder absolute Dreistigkeit oder mangelnder intellekt sein muss, aber ich habe ihr mehrmals gesagt, dass die Miete bitte pünktlich da sein muss aller aller spätestens am 01. des betreffenden Monats. Wie ist dies bisher gelaufen ??? Richtig gar nicht. Am 10. habe ich dann das Geld gesehen nachdem ich es vorgestreckt hatte, diesen Monat wird es wieder ähnlich laufen. Es reicht mir einfach. Meine ehemalige Mitbewohnerin hat viele Möbel für unser gemeinsames Wohnzimmer da gelassen, für die sie von der Nachmieterin eine Ablöse erwartet hatte in einem mehr als humanen Bereich. Auch die wird sie wenn ich mal spekulieren darf, wohl niemals sehen.

was kann ich da tun reden bringt nichts da sind Hopfen und Malz verloren!

Mietverhältnis, Mietverträge, Wohngemeinschaft
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Gibt es ein Gesetz das jemanden Sex in einer WG verbieten kann?

Also kurz von Anfang an:

Ich lebe seit 3 Jahren in einer WG und habe seit 3 Wochen ne neue Mitbewohnerin, da die vorherige nach etwas um 1 Jahr ausgezogen ist (sie hat die Ausbildung fertig, kann nun eine Wohnung alleine bezahlen). Ich verstehe mich auch recht gut mit meiner neunen Mitbewohnerin, aber hier gibt es ein paar Punkte, die mich und meine Nachbarn stören.

Also Punkt 1) Die Nachbarn in der Haushälfte neben an (3 Familien. Einmal eine alte Frau, einmal eine Frau mit ihrer Tochter und einmal ein Ehepaar mit 2 kleinen Söhnen und einem Hund)Und die Leute aus unserer Haushälfte (das da währen unter mir ein Rentner-Ehepaar mit Hund und über uns ein Allein lebender Azubi) die haben sich größtenteils bei MIR (Ja bei mir) schon beschwert, was meine WG wohl so laut sei. und Punkt 2) es geht genauso mir auch auf die Nerven gefolgt von Punkt 3) Rauswerfen geht nicht, da wir alle nur 1 Zimmer+ gemeinschaftliche Küche/bad-Benutzung gemietet haben und niemanden von uns die Wohnung gehört.

So jetzt ist die Katze aus dem Sack: Meine neue Mitbewohnerin und ihr Freund fXcken und fXcken und machen anscheinend nix anderes wenn sie von der Arbeit kommt und ihn dabei hat und dann stöhnt meine Mitbewohnerin soooo derbe laut, das man das durch die Dünnen Wände hören kann und sie hat ja auch noch das Fenster offen... neben an auf der anderen Straßenseite ist ne Grundschule. Man kann meine Mitbewohnerin bis 15-20m vom Haus entfernt stöhnen hören ...

Gibt es irgend ein Gesetzt das ihr vorschreibt leiser zu sein? Sorry dass das jetzt so doof rüber kommt, aber ich hab keinen Bock wegen sowas mit unserer Vermieterin reden zu müssen, die als "Aufpasser" fungiert (sprich, Unsere Vermieterin kommt jede Woche und guckt ob wir den Müll entsorgt haben, fährt mit uns Einkaufen, etc. Ist etwas kompliziert zu erklären, aber OK) und die würde dann mit meiner Mitbewohnerin reden und das währe mit zu unangenehm, weil ich keinen Bock habe dann als Buhmann (oder eher Buhfrau) dazustehen und evtl. am Ende noch angemault werde "nur neidisch die olle, weil Single..." ne das will ich mir nicht geben ...

Aber dennoch nur so rein aus Interesse: Könnte es irgendwann so Kritisch werden, das irgend ein Gesetz einschreitet das ihr sagt "sei mal leise" oder so? Ich meine ja nur nicht das sich entweder die Nachbarn noch bei meiner Vermieterin beschweren oder schlimmstens wegen Lärmbelästigung bei uns die Polizei vorbei schicken

Will das nur mal so wissen, weil die Nachbarn nerven total und denen fett ins Gesicht sagen "ach meine Mitbewohnerin bumbst nur" ist ja auch nicht gerade ne gute Antwort ... Vor allem nicht wenn meine Nachbarn dafür sorgen könnten, das wir alle die Wohnung verlieren könnten...

Also joa sorry das diese Frage so komisch klingt, aber ich weiß halt nicht wie ichs besser und kürzer zusammen fassen soll ohne das ihr denkt das ich trollen würde ...

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DRINGEND: Architektur studieren in Dortmund, Wuppertal oder Kassel?

Hallo zusammen,

ich brauche dringend Hilfe bei meiner Entscheidung bezüglich meines Studiums. Denn heute endet die Entscheidungsphase bei Hochschulstart, demnach muss ich meine Angebote priorisieren und mich quasi schon für eine Universität entscheiden und gleichzeitig für eine Stadt.

Ich habe folgende Angebote: TU Dortmund, Bergische Uni Wuppertal, Uni Kasse, Uni Siegen.

Welche der Universitäten ist die beste für den Bereich Architektur?

Soweit ich mich informiert habe, haben Kassel und Dortmund in der Hinsicht den besten Ruf, die Uni Kassel soll die Studenten aber überwiegend theoretisch beschäftigen und somit nicht gut auf die Arbeit nach dem Studium vorbereiten.

Inwiefern stimmt das, hat jemand darüber Informationen und kann mir helfen?

Desertieren weiß ich überhaupt nicht, wie es sich in der jeweiligen Stadt lebt. Ich höre sowohl gutes als auch schlechtes. Zu mir: ich bin ein eher ruhiger und zurückhaltender Typ, ich spiele gerne Fußball und zeichne gerne. Ich bin überhaupt kein Partytyp und bevorzuge Ruhe, trotzdem lebe ich nicht gerne in einem "Dorf-Klima".
Ich hoffe diese Informationen helfen 😅.

Dazu kommt, dass ich mich um eine Unterkunft kümmern muss. Wo findet man eurer Meinung nach einfacher, bessere Wohnungen? Welche Stadt bietet das beste Wohlfühlklima? Welche ist die schönste?
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Ich bin sehr durcheinander und weiß nicht, auf welche Faktoren ich achten soll. Mir könnte jede Information helfen, zuverlässige Quellen waren natürlich wünschenswert (zb. Anerkannte Rankings, Statistiken).

Ich hoffe, ich habe nicht zu viel verlangt 😅  und ein Riesen großes Dankeschön an alle, die bis hierhin gelesen haben 🙏🏼

Muss mich innerhalb der nächsten 3 Stunden entscheiden 😬

LG Basill

Leben, Fußball, Studium, Schule, wohnen, zeichnen, Party, bauen, Köln, Deutschland, Ruhe, Architektur, Bachelor, BAFöG, Dortmund, Entscheidung, Hochschule, ingenieurwesen, jugendlich, kassel, Ruhrgebiet, Stadtplanung, Student, studieren, umziehen, Wohngemeinschaft, Wuppertal, zurückhaltend, Nordrhein-Westfalen, Hochschulstart, Sieg, unschlüssig, Ausbildung und Studium, Erfahrungen
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