Kleinstbeträge/Schulden in Wg rechtlich belangbar?

Hallo liebe Community,

Ich habe bis vor kurzem in einer Wg gewohnt mit einem äußerst unfreundlichen und passiv-aggressivem Mitbewohner. In jedem Belangen wurde immer mit zweierlei Maß gemessen (beim Putzen, Einkäufen, Anschaffungen, Meinungen).

Ich bin nun glücklicherweise ausgezogen.
Weil ich keine Lust auf Streit hatte, bot ich ihm an mir die gemeinsamen Anschaffungen mit 10€ zu begleichen. Er lehnte dies ab mit der Begründung, dass ich seine Geräte mitbenutzt hätte und er das damit verrechnen will.

Da wir mit dem Vermieter einzelne Mietverträge haben und in diesen unter anderem die Mitbenutzung der Küche festgelegt ist, habe ich es nie hinterfragt. Jetzt wurde mir jedoch mitgeteilt, dass ihm alle Küchengeräte gehören. Schriftlich wurde da nichts vereinbart.

Da ich jedoch wiederum keinen Stress provozieren wollte, nahm ich das so hin.

Jetzt kam eine Nachricht und er fordert weitere 10€ von mir, zur Auffüllung der haushaltsüblichen Menge an Putzmitteln etc.

So eine haushaltsübliche Menge wurde nie festgelegt und auch nicht wie viel zu meinem Einzug vorhanden war, zumal von allem noch ausreichend (mindestens für 2 Wochen Klopapier, Putzmittel für 10+ mal putzen) vorhanden ist.

Ich weigere mich nun also ihm die Summe zu zahlen, gerade weil ich es jetzt mit den gemeinsamen Anschaffungen verrechne, die er alle behalten hat.

Hat er irgendwelche Möglichkeiten rechtswirksam gegen mich vorzugehen oder kann ich ihn getrost ignorieren?

LG

Wohnung, wohnen, Geld, Schulden, Recht, WG, Wohngemeinschaft, mitbewohner
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Wie mit Mitbewohnerinnen umgehen?

Hey Community! Zur Vorgeschichte: bin vor gut anderthalb Jahren in eine WG gezogen, die anfangs außerordentlich schön und die Mitbewohnerinnen freundlich schienen. Das Vorgespräch verlief ziemlich gut und wir waren uns von Anfang sympathisch. Eine von beiden (nennen wir sie F.) ist 3/4 des Jahres nicht da und kommt alle paar Wochen sporadisch zum Auftanken ihrer Klamotten vorbei. Die andere (nennen wir sie H.) war die ersten Male außerordentlich freundlich, doch sobald ich eingezogen und wir sofort alleine waren, mied sie mich und reagierte auf abendlichen Smalltalk in der Küche einsilbig und abweisend. Irgendwann bin ich nicht mehr in Küche gegangen, wenn sie dort war, da ich mich nicht anschweigen lassen wollte und die Situation unangenehm kühl und komisch war. Nichtsdestotrotz hat sie sich nur an mich gewandt wenn es ihr darum ging, was ich falsch gemacht habe. Ich bin kein Unschuldslamm und habe mein Obst auch schon mal vergessen, wenn ich weggefahren bin - geputzt habe ich allerdings immer.  Dennoch beschreiben mich meine Freunde als rücksichtsvollen und einfühlsamen Mann und in meinen bisherigen WGs bin ich in meiner sechsjährigen Erfahrung noch nie ernsthaft angeeckt. Beim ersten Zusammentreffen mit der anderen Mitbewohnerin mied die mich auch und erwähnte ich hätte mir einiges zu schulden kommen lassen und sei unsozial, was ich komisch fand. Da fühlte ich mich vorverurteilt. Die andere hat mit mir nie geredet. Mehrere „ernste Gespräche“ mit beiden ließ ich über mich ergehen und zeigte mich reumütig wegen Kleinigkeiten. Je mehr H.  in unserer gemeinsamen Zeit schwieg, desto unwohler fühlte ich mich, wenn sie die Soziale gab, sobald die andere wieder in der WG war. Die andere übernahm stets ihre Meinung. Irgendwann war ich selbst studientechnisch viel unterwegs und monatelang auch nur sporadisch (für max. eine Nacht) in der WG gewesen. Ich bat beide meine Post in mein Zimmer zu werfen und meine Pflanzen zu gießen (was bei beiden für mich bisher kein Problem dargestellt hatte) und hinterließ als Dankeschön vorsorglich eine Flasche Wein. Sie erklärten sich einverstanden. Irgendwann war ich wieder in der WG und meine ganzen Sachen waren aus den Gemeinschaftsräumen verbannt. Inzwischen bekomme ich Bauschmerzen und traue mich kaum aus meinem Zimmer, sobald ich in der Wohnung bin. Mein Studium leidet und aus finanziellen Gründen kann ich nicht umziehen. Zuletzt hatte H. einen Corona-Verdacht und hat mich für ihre Quarantäne binnen zwei Stunden aus der Wohnung verbannt und mir gedroht mich rauszuwerfen, sollte ich weiteren Widerstand leisten. 

Was ich noch erwähnen möchte: beide offenbarten mir gleich zu Beginn dass sie bisher kein Glück mit dem dritten Mitbewohner hatten und alle bisher binnen einen Jahres ausgezogen waren - natürlich hatten sich die anderen was zu Schulde kommen lassen. Ich habe das natürlich ignoriert. Folgende Frage habe ich nun: was würdet ihr jetzt machen? Ich bin für (fast) alle Vorschläge dankbar!

zusammenleben, Umgang, WG, mitbewohner
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Nicht bereit für Beziehung mit ihm? (In WG)?

Er steht auf mich, ich auf ihn. Wir nähern uns an. Ich würde schätzen, es ist nur eine Frage der Zeit bis was läuft. Er möchte wenn dann was Festes, ich auch. Problem: Ich fühle mich nicht bereit. Etwas in meinem Kopf sagt mir ganz klar: das kannst du jetzt gerade nicht. Demnächst werde ich eine Psychotherapie beginnen, um meine mentalen Probleme aufzuarbeiten. Fühle mich für alles schuldig und mache dann Stress. Und das schlimmste: ich bin nicht in der Lage, Probleme anzusprechen, da ich absolut konfliktscheu bin. Das ist eines von den Dingen, die ich in der Therapie aufarbeiten werde. Die Beziehung würde an diesem Verhalten zerbrechen. Das ist keine Theorie sondern reine Erfahrung, habe das zweimal durchgemacht obwohl ich beide absolut geliebt habe. Ich kann das nicht nochmal und will das auch nicht. Ich will ihn, und dieses Gefühl wird immer schlimmer. Es ist schon richtig hart mich vom Flirten abzuhalten. Es wäre asozial, ihn zu küssen und dann hinterher zu sagen "komm in drei Monaten wieder". Das kann ich ihm auch nicht antun.

Achso, und weil das ja nicht kompliziert genug ist: Wir wohnen in einer WG mit paar anderen. Heißt: es steht viel auf dem Spiel, wenn da was draus wird dann muss das halten, ich möchte hier nicht weg. Gleichzeitig der Corona-Effekt: Enger Raum, man kann sich nicht aus dem Weg gehen, alle Gefühle laufen schneller ab, plus ich denke gerne zu viel nach.

Also, was machen? Mein Kopf explodiert, mein Herz auch.

Liebe, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, WG, mitbewohner
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Mitbewohnerin weigert sich die Wohnung zu kündigen?

Guten Tag,

Ich habe ein riesen Problem denn ich wohne seit Letzten Jahr mit einer ehemaligen besten Freundin in einer gemeinsamen Wohnung wo wir beide im Mietvertrag stehen.

Sie weiß seit zwei Wochen das ich in drei Monaten ins Ausland gehen und hat gleich die Initiative ergriffen und hat zu mir gesagt das sie die Wohnung kündigen möchte und wo anders hinziehen möchte (Keiner kann die Wohnung alleine zahlen). Am Anfang war ich eher dagegen.

Jetzt sage ich seig 1 Woche das ich auch kündigen möchte und vor ein paar Tagen schrieb ich sie an was jetzt stand der Dinge ist und sie hat sich nicht gemeldet.

Heute vor einer Stunde schickte ich ihr ein Bild mit der Wohnungskündigung und habe ihr geschrieben das heute der Stichtag ist und das sie auch Kündigen sollte da es in ihrer Interesse war. (Kündigen kann man immer ende eines Quartal bis 12.2020 im Mietvertrag)

Das Ende ist sie weigert sich zu kündigen. Das Problem ist ich komme nicht aus dem Vertrag raus weil sie nicht Kündigt.

Ich habe es ihr auch mehrmals erklärt das ich meinen Anteil von Miete bis Ende des Jahres zahle und weiter nicht.

Was kann ich jetzt noch machen? Ich habe jetzt noch nächstes Monat zeit sonst muss ich immer weiterzahlen.

Ich werde morgen noch beim Mieterschutz anrufen und mich noch dort erkundigen.

Danke schon einmal im voraus Rose

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Mann Haushaltsmuffel. Was tun?

ich habe folgendes Problem:

Mein Mann und ich arbeiten beide 100%. Wir haben die Abmachung 50/50 beim Haushalt. Finde ich gerecht und top. Nur: mein Mann ist ein absoluter Chaot, schmutzig, bekleckert sich und alles. Wir haben einen Schmutzwäsche-Schrank. Die schmutzige Wäsche liegt überall, nur nicht da drin. In der Küche liegt überall dreckiges Geschirr, Essensresten usw. Es ist soo schlimm, dass nur Bilder unserer Wohnung erzählen, was ich meine. Die erspare ich euch aber. Lange räumte ich während meiner ganzen Freizeit seinen Mist auf und putzte mehrmals täglich Sachen, die andere nur 1x monatlich putzen (Schrankfronten, Kühlschrank usw). Da er nächtlich mehrmals zum Essem aufsteht, sieht die Küche morgens wie ein Schlachtfeld aus, obwohl sie noch um 23uhr blitzblank gereinigt wurde. Ich könnte noch tausende Sachen aufzählen.

Das hat natürlich in der Vergangenheit zu enorm viel Frust und Konflikten geführt. Ich hatte dermassen viel Stress, dass ich depressiv wurde und nur noch heulte, arbeitete, ausrastete, dann alles doch selbst putzte und repeat. Eine Putzfrau können wir uns nicht leisten und die müsste 24/7 da sein, um ihm nachzuräumen. Sonst sieht es trotz allem nach nichts aus.

Gespräche (alleine und mit Therapeut) haben wir hinter uns. Die Fetzen sind oft geflogen. Ultimaten wurden gestellt, die Familie und Freunde redeten auf ihn ein. Diverse Abmachungen hatten wir ebenfalls. Wir haben Hausämtchen aufgeteilt und bestimmt, wann die beste Zeit für ihn ist. Das Resultat: ich machte meinen Teil, er seinen nicht.

Deswegen habe ich vor 2 Wochen eine radikale Bremse gezogen. Dies habe ich angekündigt (ich werde ab morgen nie wieder Sachen von dir aufräumen und keine Aufgaben von dir übernehmen. Seit nun 2 Wochen koche ich nur für mich oder esse auswärts, wasche mein Geschirr ab und verräume es. Ich kaufe nur Sachen, die ich gerne esse. Ich wasche ausschliesslich meine Wäsche, räume nur meine Sachen weg. Die ersten zwei Müllsäcke habe ich noch entsorgt. Die anderen sind voll und die ganze Wohnung stinkt. Das bestellte Modem habe ich nicht installiert und ihm auch sonst keine Gefallen getan (nimmst du meinen Brief mit zur Post? Kaufst du mir dieses und jenes? Etc.). In jedem verdammten Zimmer liegt die dreckige Wäsche meines Mannes auf dem Boden, nur nicht im Schmutzwäscheschrank. Es ist eine ganz schlimme Messie-Wohnung geworden. Bei jedem Schritt muss man aufpassen nicht zu stolpern oder auszurutschen. PETflachen liegen neben Bananenschalen, Joghurts und ungeöffneten Briefen. Gestern gingen ihm die unterhosen aus und ich schäme mich dermassen das zu sagen, aber: er hat seine letzten einfach umgedreht und wieder angezogen. Mein Ziel war, dass er es endlich kapiert uns seine Wäsche wäscht.

Wie lange muss ich noch warten, bis ENDLICH IRGENDWAS passiert? Soll ich durchhalten oder aufgeben? Es gibt nichts, was ich noch nicht ausprobiert hätte. Bitte gebt mir Tipps (ausser Trennung).

Haushalt, Männer, mitbewohner
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Wenn jemand Andeutungen macht, dass es ihm/ihr schlecht ging, fragt ihr nach?

Hallo zusammen!

Gerade in meiner WG erlebe ich häufig die Situation, dass man mit jemandem mal etwas vertieftere Gespräche führt, z.B. in der Küche.

Dann macht die Person Andeutungen, dass es ihr früher im Leben mal nicht so gut ging oder sie mit etwas zu kämpfen hatte. Ich höre dann immer aufmerksam zu, es interessiert mich ehrlich. Aber ich weiss dann nie genau, ob ich noch nachfragen soll? Oder findet ihr, damit überschreitet man eine Grenze, wenn eine Person nicht von sich aus mehr davon erzählt?

Es könnte natürlich auch am "Setting" liegen, ich rede auch selbst nicht so gerne über wirklich Persönliches in der Küche, einfach weil da jederzeit jemand reinkommen könnte, mit dem man vielleicht nicht darüber geredet hätte. Also ich öffne mich da auch nicht so. Ich hatte aber auch noch nicht so viele wirklich ernste gesundheitliche oder psychische Krisen im Leben, eher so im Liebesleben.

Ich kann also nicht abschätzen, ob die betroffene Person einfach mir nicht mehr erzählen will oder einfach nicht in der Küche darüber reden will, sondern lieber zu zweit z.B. ^^' oder vielleicht wäre das Gegenüber sogar froh, wenn ich konkreter frage, was denn passiert sei, damit sie nicht denkt, sie lade das quasi ungefragt bei mir ab...

Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine!

Nachfragen, die Person kann immer noch Nein sagen 36%
Einfach aufmerksam zuhören 36%
Nicht löchern, die Person erzählt, wenn sie bereit ist 21%
Alternative: ... 7%
Krise, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Soziales, Vertrauen, erzählen, mitbewohner
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Was für einen move machen?

Liebe Community

Es geht um meinen Mitbewohner... Wir gehen jetzt ab und zu zu zweit laufen. Ansonsten waren wir ein Mal auf meinen Vorschlag hin zusammen essen, was okay war. Ich habe versucht, mir den Crush wieder auszureden, aber er überzeugt mich doch immer wieder :D Das heisst, ich möchte mein Glück bei ihm versuchen, solange er noch nicht ausgezogen ist.

Bekannte, die mich nicht gut kennen und die nicht wissen, dass mein Schwarm ein Mitbewohner ist, meinten, ich solle ihn eifach fragen, ob er Single sei, dann wäre alles klar... Ich finde das etwas plump und das fragt man nicht einfach mal so im Alltag oder beim Joggen, oder?

Meine BFF meint, ich solle eher einen "Move" machen und noch mehr zu zweit mit ihm unternehmen, damit er sich vielleicht eher traut, mich mal zu fragen. Was sollte ich denn noch vorschlagen? (Meine Ideen: in sein Lieblingsrestaurant gehen, das letztes Mal geschlossen war; im See schwimmen gehen; zusammen Musik machen)

Und: Wäre nicht er mal an der Reihe? Ehrlich gesagt denke ich aber, dass er nicht wissen kann, dass ich mehr von ihm will. Ich bin immer nett und interessiert, genau wie er, aber es kann auf beiden Seiten noch rein kollegial rüberkommen. Also trauen wir uns vielleicht beide nicht 😅 Denkt ihr, er würde Nein sagen, wenn er mich nervig und uninteressant/unattraktiv finden würde?

Was gäbe es sonst noch für Moves? Soll ich ihn irgendwie berühren, so im Alltag?

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Habe gelästert und bereue es, was tun?

Hey

Wie im Titel steht, habe ich über wen gelästert. Ich weiß selber, dass es total assi ist. Normalerweise ist das auch nicht meine Art.

Nur, sie hatte mich halt verletzt und mir vorgeworfen, dass ich zu weich bin. Ich wollte es mir und ihr dann erst recht beweisen. Eben, das ich auch hart sein kann und dominant. Hab sie dann auch zeitweise ignoriert.

Zudem wurde mir auch von allen Seiten eingeredet, das sie nicht gut sei und total faul etc pp. Ich hab mich da leider beeinflussen lassen.

Trotz allem weiß ich auch, dass es ganz alleine meine Verantwortung ist, wie ich darauf reagiere. Ich hätte einfach nicht mit den anderen mitlästern sollen.

Nun, da mich das die letzten Tage so beschäftigt hat, bin ich dann doch zu der einen Person, die ich ignoriert hatte, hingegangen. Ich habe einfach gemerkt, dass ich doch nicht so sein will, wie ich mich die letzten Tage verhalten habe.

Ich habe mit ihr dann nochmal geredet.

Denn wir hatten einen Streit. Wo sie ja unter anderem meinte ich wäre zu weich.

Diesen Streit haben wir geklärt und wollen einen Neuanfang. Soweit so gut. Ich fühle mich damit auch echt wohl. Ich freue mich auch, dass sie mir wegen des Ignorierens verzeiht. Nur habe ich jetzt ein anderes Problem.

Erstens schauen mich die anderen Mädels jetzt komisch an. Zweitens habe ich ja auch über die gelästert und habe Angst, dass sie es von den anderen erfährt. Was soll ich denn jetzt machen?Ihr sagen, dass ich gelästert habe damit ein unbeschwerter Neuanfang möglich ist? Oder hoffen das es nie raus kommt?

Liebe, Leben, Schule, Freundschaft, Fehler, Menschen, Kommunikation, Entschuldigung, lästern, Liebe und Beziehung, mitbewohner
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Muss man wirklich ein Arsxhloch sein um akzeptiert zu werden?

Hey,

Ich frage mich das deshalb, weil vor kurzem hatten wir hier Stress in meiner Wohngemeinschaft.

Kurz gesagt, alle waren gegen eine.

Ich habe mich auf die Seite der einen gestellt, gegen die alle waren. Meiner Meinung nach nämlich zu Unrecht.

Dann hat meine Zimmernachbarin gesagt, dass ich noch sehen werde, wie sie wirklich sei und ich ein Opfer von ihr bin. Die würde mich ausnutzen und ich bin zu nett.

Sie war aber dann doch netter zu der einen, einfach weil ich mir wünschte, dass wir hier Harmonie haben.

So jetzt sieht es wie folgt aus, die eine, die am Anfang ,,alleine war" hat jetzt den Rest auch wieder mehr auf ihrer Seite. Und jetzt wird sie auch unfreundlicher mir gegenüber, sie ist 2 Jahre älter aber redet mit mir so, als wäre sie meine Mutter.

Nur was am meisten nervt ist, das die anderen, inklusive meine Zimmernachbarin, auch so mit mir sprechen.

Ich bin Mitte 20, von daher sollten sie mal anders mit mir reden.

Ich hab das Gefühl, nur weil ich mich gegen die Menge gestellt habe und auf der Seite der einen war, bin ich jetzt die, die die Außenseiterin ist. Mit dem Unterschied, dass keiner zu mir hält.

Jetzt denke ich mir, vielleicht hat meine Zimmernachbarin recht. Ich wurde ausgenutzt und steh jetzt mehr oder weniger alleine da.

Muss man wirklich ein Arscjloch sein um respektiert zu werden?

Und was würdet ihr an meiner Stelle tun, mich nervt das sehr gerade. Sollte ich darüber reden oder darauf scheien?

Weil am Ende bin ich dann auch noch die pussy, wenn ich es anspreche...

Schule, Freundschaft, Frauen, Psychologie, Charakter, Gesellschaft, Liebe und Beziehung, Wohngemeinschaft, Emotionalität, mitbewohner, Respektlosigkeit
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Wie kann ich sicherer Flirten, schnell unsicher (in WG)?

Hallo zusammen :)

Wie ihr meiner letzten Frage entnehmen könnt, bin ich (w26, etwas verknallt) beim Flirten unsicher und traue mich nicht so recht, mich zu öffnen und dem andern (natürlich ehrliche) Komplimente zu machen. Zumindest nicht ohne ausreichende Bestätigung, dass bei ihm auch echtes Interesse vorhanden ist und er möchte, dass ich mich öffne. Ausserdem lasse ich mich schnell von Umständen und dem Verhalten des anderen verunsichern. Vor allem wenn ich bereits verknallt bin (wie aktuell) und dadurch verletzlicher.

Selbst wenn ich (so wie heute wieder) ein absolut tolles, langes Gespräch mit ihm erlebt habe, mit definitiv intensivem Blickkontakt und etwas körperlicher "Annäherung" (keine Berührung, aber im Sinn von: etwas entgegen gehen, einander was zeigen; z.B. kam er zu mir hin und schaute, als ich etwas am Handy aufgerufen habe, worüber wir gesprochen hatten).

Ich lasse mich von einem einzigen Kommentar (eine Mitbewohnerin hat zu mir nebenbei erwähnt, dass er mit einer "Kollegin" einen Ausflug machen wolle und ich halte das direkt für ein Date ^^') komplett verunsichern und verabschiede mich emotional schon mal von ihm. Obwohl ich überhaupt nichts Konkretes weiss, was jetzt an dieser Kollegin dran ist.

Meint ihr, ich könnte ihn nach diesem "Ausflug fragen, obwohl ich das nicht direkt von ihm gehört habe?

Oder soll ich einfach möglichst locker und positiv bleiben und ihm endlich mal Komplimente machen, um zu signalisieren, wie er mir bisher gefällt? Vielleicht kommt er dann ja doch mehr auf mich zu. (Und ich schätze mal, "locker-positiv" wirkt attraktiver als naja bedürftig und "bitte nimm mich doch" XD)

Dating, Liebe, Freundschaft, Single, Selbstbewusstsein, Flirt, Liebe und Beziehung, Unsicherheit, mitbewohner
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Wie mache ich den ersten Schritt und soll ich überhaupt (Mitbewohner)?

Hi :)

Ich (26w) wohne seit etwa 6 M. in einer 5er-WG, wegen einer Trennung, die unerwartet kam, weil der Ex mit einer anderen auf der Arbeit flirtete. Bin zufällig in dieser WG gelandet, wir teilen Küche und Balkon. Mittlerweile fühle ich mich richtig wohl. EINER macht es noch besser: Anfangs ist er mir nicht besonders aufgefallen. Dann sind wir uns öfter in der Küche begegnet, haben mehr geredet, nicht nur über Oberflächliches.

Mich hat plötzlich beeindruckt, dass er sich u.a. viel selbst beibringt. Er stellt spannende Fragen, scheint an mir interessiert zu sein (körpersprachlich zugewandt, aufmerksam, längere Blickkontakte und Lächeln, gemeinsame Interessen und Ansichten). Er fragt manchmal nach meinen Zielen (hab noch nicht viel preisgegeben), ob ich zum Essen da sei oder merkt sich Gesagtes. Er habe sich beim Kochen von mir inspirieren lassen (mir geht's mit ihm genauso, vieles fasziniert mich an ihm, habe ich aber noch nicht gezeigt). Er steht auf eine Schauspielerin, die mir ähnelt (falls er das eigentlich als Kompliment an mich gemeint hat).

Aber: er ist introvertiert, bezeichnet sich selbst als nicht besonders gesellig. Er ist "nerdig", aber immer höflich, daher kann ich nicht recht einschätzen, ob er zu mir charmanter und offener ist als zu anderen, oder ob ich mir das einbilde.

Mein Problem: Ich bin schnell unsicher. Früher habe ich vor allem Ablehnung von Männern erfahren (siehe meine alten Fragen LOL). Nach der Trennung war ich wiedermal auf Tinder. Beim letzten Datingkandidaten wurde mir klar, dass ich ihn gar nicht wirklich toll finde, weil ich schon an IHN gedacht hab.

Ich musste noch nie den "ersten Schritt" machen, körperliche Annäherung erst recht nicht, kam immer von den Männern. Meine letzten männlichen Kontakte hab ich tatsächlich alle im Internet kennengelernt (auch meinen Ex), d.h. ich hatte seit Jahren keinen "echten" Schwarm mehr ^^' Ich fühle mich wieder wie ein verknallter Teenie, der aus der Ferne schwärmt, keine Ahnung von Flirten hat und tagträumt!

Ich bin auch eher introvertiert. Also ich kann Gespräche anfangen und Smalltalk, aber mag das nicht besonders und zeige erst später mehr von meiner Persönlichkeit. Daher hab ich IHN noch nicht viel gefragt. Ich weiss z.B. nicht, ob er schon mal eine Freundin hatte und traue mich nicht, das einfach zu fragen. Ich kann in seiner Gegenwart oft nicht mehr klar denken und befürchte, ich blamiere mich xD

Soll ich einen ersten Schritt wagen und WIE? Jetzt wegen "social distancing" wohl keine "zufälligen Berührungen", aber vielleicht mal ein ehrliches Kompliment? Ich habe etwas Angst, dass es komisch ankommt, die Situation unangenehm wird...

Soll ich warten, bis er die Initiative vielleicht mal ergreift?

Oder ist das alles sowieso eine sehr dumme Idee unter Mitbewohnern? (Er wird in einigen Monaten ausziehen, daher mein Zugzwang, möchte die Chance nutzen)

Danke vorab für eure Ratschläge!

Frage ihn doch mal... 60%
Mach den ersten Schritt und zwar so... 27%
Warte, er wird sich noch trauen, er nähert sich doch schon an 7%
Er will es freundschaftlich halten 7%
Männer, Freundschaft, Schwarm, Psychologie, Flirt, Liebe und Beziehung, Unsicherheit, WG, erster Schritt, mitbewohner, soziale-angst
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Ist ihr "Schmollen" berechtigt?

Hallöchen,

ich habe hier eigentlich nicht wirklich ein Problem (eigentlich amüsiert es mich eher), aber ich hätte gerne noch eine andere - oder mehrere - Meinungen zu dem Thema. Es geht um meine Mitbewohnerin.

Kurz zu unserer Wohnsituation: Ich wohne mit 2 anderen Mädels in einem Studentenwohnheim, wir sind eigentlich eher eine Zweck-WG, da wir auch nicht wirklich "freiwillig" zusammengezogen sind. Mit Mitbewohnerin A verstehe ich mich eigentlich ganz gut, aber außer Smalltalk in der Küche machen wir nichts. Mit Mitbewohnerin B habe ich ein besseres Verhältnis, mit ihr sitze ich des öfteren zusammen zum Quatschen oder Wein trinken, oder wir gehen mal abends zusammen weg. Wir 3 wohnen jetzt seit etwa einem Jahr zusammen.

So. Mein Zimmer in der Wohnung liegt direkt neben der Küche, zudem wohnen wir in einer Altbauwohnung (soll heißen: Sehr dünne Wände). Ich höre alles, was in der Küche passiert, also ob da jemand redet, kocht, oder eben - und darum geht es auch - Geschirr wegräumt. Letzteres höre ich extrem laut, da der Geschirrschrank direkt an der Wand zu meinem Zimmer steht. A hat mich von Anfang an gefragt, was ich denn alles höre, und bemüht sich immer, leise zu sein. B eigentlich auch. Die letzten Tage kam sie aber immer auf die Idee, morgens zwischen 7-9 Uhr sämtliches Geschirr einzuräumen, was ich, wie bereits erwähnt, sehr laut höre. Die letzte Woche bin ich jedes Mal davon wach geworden und konnte danach nicht mehr einschlafen. Unter der Woche ist das ja nicht schlimm, aber am Wochenende hat es mich dann doch ziemlich genervt. Daraufhin habe ich ihr, weil sie nicht persönlich anzutreffen war, eine eigentlich (so denke ich) freundliche WhatsApp geschrieben, ob sie das nicht auf einen späteren Zeitpunkt verschieben kann, da es mich eben sehr stört, zusammen mit dem Angebot, dass ich zukünftig das Geschirr am Mittag verräumen kann, damit sie sich nicht ganz vor den Kopf gestoßen fühlt.

Der Witz ist - jetzt ist sie sauer auf mich, aber auf so eine passiv-aggressive Weise, dass mir allmählich die Worte fehlen. Als Antwort auf die WhatsApp kam nur ein "Ok" ohne irgendetwas hinterher, kurz darauf wurde unser WhatsApp Gruppenname von ihr zu einem "-" geändert, sie geht mir so oft sie kann aus dem Weg, und wenn das mal nicht klappt, straft sie mich nach einem knappen "Hallo" mit eisigem Schweigen. Zudem lässt sie dauernd die Fenster offen und die Heizungen hochgedreht, und jedes Mal, wenn ich entweder das Fenster zumache oder die Heizungen herunterdrehe, hat sie es nach einer halben Stunde rückgängig gemacht. A ist zurzeit übrigens bei ihren Eltern.

Meine Frage ist jetzt: Hab ich da etwas falsch gemacht, oder reagiert B wirklich über?

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Streit, WG, mitbewohner
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Wie mit Mitbewohner umgehen?

Hallo Gutefrage Community

Folgendes Problem: seit September wohne ich in einer WG und davor war ich alleine. Ich bin ständig im Zimmer lade fast jedes Wochenende 2-3 Leute ein zum trinken und einfach Musik hören. Ich will eigentlich nur mein Ding machen, arbeiten, chillen und das wars, eigentlich pflegeleicht. Aber mein Mitbewohner macht mich wahnsinnig! Er ist sehr narzistisch und man merkt, dass er der "Alpha" in seinen Freundeskreisen ist. Er macht ständig extra Regeln, ist unhöflich meinen Freunden gegenüber, droht Sie aus der Wohnung zu werfen wenn sie mal länger bei mir chillen (also bis in den Tag hinein) in meinem Zimmer?? Obwohl wir nichtmal laut sind? Er und seine Freunde lästern über mich im Wohnzimmer und ich fühle mich schon Unwohl mein Zimmer zu verlassen wenn die da sind. Allgemein kritisiert er alles was ich tue und rastet leicht aus.

Wenn ich aber irgendwie etwas zu bemängeln habe oder widerspreche argumentiert er immer auf so eine Art und Weise, dass ich nur noch dumm da stehe (er ist ein selbstständiger Verkäufer und hat genau sowas trainiert...er weiß wie er reden muss). Und egal was ich sage, er lässt nie mit sich reden! Ich will nur ruhe haben und Freunde einladen und das wars, ich bin nicht kompliziert, aber er macht das so unnötig schwierig! Ich fühle mich schon paranoid, was wohl wieder nicht passen wird und fühle mich immer Unwohl wenn er zuhause ist. Besonders wenn er im wohnzimmer ist (welches direkt neben meinem Zimmer ist). Mein selbstwertgefühl hat sich verschlechtert weil ich nichts gegen ihn machen kann. Ich habe Angst die Wohnung zu verlieren und dann wäre ich Obdachlos! (Ich habe kein Geld zum ausziehen)

Er stempelt mich immer als dumm und unerfahren ab weil ich so viel jünger bin als er und ich finds einfach ungerecht weil ich schon sehr viel durchgemacht habe und aus tiefen Problemen mit eigener Kraft rausgekommen bin und er tritt das mit Füßen mit diesem "Du bist so jung, deshalb verstehst du das nicht."

Er macht die Regeln und man stimmt entweder zu, oder man kann trotzdem nichts dagegen sagen. Er ist das letzte Wort.

Mir ist alles egal, aber durch sein Verhalten glaube ich langsam wahnsinnig zu sein. Auf der einen Seite weiß ich dass er narzistisch ist und irgendwelche Komplexe hat, aber dann redet er mir so gut und so oft ein wie jung, dumm, unerfahren und kindisch ich bin, dass ich mich selbst anzweifel? Das ich dann immer im Hinterkopf habe, dass ich genau diese Eigenschaften habe? Das macht mich so fertig... und bringt mich durcheinander...

Freundschaft, Menschen, Selbstbewusstsein, zusammenleben, Psychologie, Liebe und Beziehung, WG, mitbewohner, mitbewohnerin, wg-zimmer
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Was kann ich tun, um mit der nächsten Mitbewohnerin besser klar zu kommen?

Hi,

meine jetzige Mitbewohnerin hat vor Kurzem via WhatsApp gekündigt und zieht demnächst aus, mit der Begründung, eine WG mit besserem Anschluss an die Öffis gefunden zu haben. Sie wollte die Kündigungsfrist nicht einhalten, weshalb wir uns etwas in die Haare bekommen haben.

Aber auch sonst haben wir uns nicht wirklich gut verstanden, was, von meiner Seite aus, daran lag, dass ich von ihren Aussagen teilweise sehr schockiert war.

Sie ist überzeugte Veganerin und bezeichnet, sich omnivor ernährende Menschen als sch#&;e. An den Putzplan hat sie sich nie gehalten und ihre Freunde bezeichnet sie als langweilig, weil diese sich nicht für Politik interessieren.

Darüber hinaus nimmt sie an radikalen Demos teil, wie z.B. Extinction Rebellion und Ende Gelände. Ihre Gesprächsthemen kreisten immer wieder um den Klimaschutz und sie kontrollierte meine Lebensmittel. Wann ich sie essen muss und so weiter. Darüber hinaus machte sie meine Sachen kaputt und informierte mich im Nachhinein nicht darüber.

Irgendwie war mir das alles sehr suspekt, weshalb ich mich zunehmend von ihr distanzierte. Hinzu kam, dass sie den Handwerker nicht grüßte und sich den Nachbarn nicht vorstellen wollte bzw. oft sehr laut Musik gehört hat, auch nach 22 Uhr.

Zwischen uns gab es kaum bis keine Kommunikation. Wenn, dann hatte ich den Eindruck, sie fühlte sich von mir angegriffen, weil ich sie darauf hinwies, den Putzplan bitte einzuhalten.

Muss man bei sowas tolerant sein? Und wenn ja, wie schafft man das, wenn man doch absolut dagegen ist, den Kapitalismus zu stürzen und den Kommunismus wieder einzuführen... angegriffem,

Beziehung, Psychologie, Respekt, Toleranz, WG, mitbewohner, Nervige Leute
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Darf Mitbewohner besuch verbieten?

Hallo,

und zwar ist es so, dass meine beste Freundin in einer 2er WG wohnt.

Irgendwann hatte meine BF mal eine andere Freundin kurz mit reingebracht. Daraufhin hat die MB sehr beleidigt reagiert und hat im Anschluss meine BF mehrere Tage respektlos behandelt. Die MB hat daraufhin auch gemeint sie wolle nicht mehr, dass diese Person die WG betrete.

Als ich später mal zu Besuch war, war die MB richtig seltsam zu mir. Gab mir böse Blicke, hat mich nicht gegrüßt, obwohl ich sie gegrüßt habe.

Ein paar Wochen drauf war es so, dass die MB nach einer neuen Wohnung suchen wollte (kam komplett unerwartet von ihr aus) und es war eigentlich ganz klar, dass ich danach einziehen würde, sobald sie ausgezogen war. Die MB hatte mich seitdem völlig ignoriert und nurnoch böse beäugt, obwohl wir nie irgendwas miteinander hatten. Meine BF musste es ihr ab diesem Punkt auch immer vorher anmelden, wenn ich vorbei kam.

Nun wollten wir das mit der Miete regeln, da die MB ziemlich oft meinte sie ziehe bald aus. Daraufhin ist die MB grundlos sauer geworden, meinte es sei doch nicht sicher (obwohl sie drauf und dran war ?) und sagte dann zu meiner BF sie wolle mich nicht mehr in der WG sehen und ich dürfte jetzt nicht mehr kommen, da ich etwas gemacht hätte was sie aber nicht sagen will.

So geht das ständig, so dass meine BF niemanden mehr einladen darf in die WG und wenn sie es doch macht, geht die MB mit ihr um wie mit einem Stück Dreck.

Darf sich ein/e MB so verhalten und solche Verbote aussprechen?

Miete, Recht, Liebe und Beziehung, WG, Wohngemeinschaft, mitbewohner, wg-zimmer
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Unmenschlicher Hass auf Mitbewohner aufgrund einiger Vorkommnisse in der Vergangenheit was soll ich tun?

Früher haben wir uns halbwegs gut verstanden. Allerdings war das ganze Freundschaftskonzept mehr ein Nutzen Kosten Ding und der Not geschuldet. Heute mit zeitlichem Abstand hätte ich mich nicht mit ihm einlassen sollen. Im Rahmen des Studiums haben wir bzw ich von ihm profitiert und mich deshalb angefreundet und bin bei ihm eingezogen. Heute nach Kränkungen beidseitigen asozialen Aktionen völlig mangelndem Respekt voreinander und starken Werte unterschieden ist das Verhältnis zerrüttet. Es wird nur noch provoziert und sich ans Schienbein getreten. Die Jahre des Zweckes und der ewigen Kränkungen und Belächelnden und des hinter dem Rücken übereinander ablästern, was auf Klassenunterschieden und Werteunterschieden beruhthaben ihre Spuren hinterlassen und ich bin bereits soweit, dass ich so einen hass entwickelt habe ihm die Fresse zu polieren. Er lässt auch keine Provokation aus und hat leider auch keine weiße Weste. Bin völlig aufgewühlt und Hasszerfressen von dieser Person wie gehe ich mit ihm um? Da er ein primitiver Bock einer ist kann man mit ihm auch kaum vernünftig sprechen da es immer in Demütigung und Kränkungen endet und im Demonstrieren der eigenen Abneigung gegenüber dem anderen.

Was macht man in so einem Fall?

Spannung und Abneigung liegt in der Luft

Männer, Menschen, Psychologie, Alpha, Hass, mitbewohner
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War dieses Verhalten in Ordnung von mir?

Hallo, ich bin 19 jahre und wohne seit einem Jahr in einem studentenwohnheim. Vor einem halben Jahr habe ich eine neue Mitbewohnerin bekommen (2er WG). Diese wohnt schon 6 Jahre in DE und kommt aus Indonesien. Habe kaum mit ihr zu tun und sie ist auch nur in ihrem Zimmer. Problem ist, dass sie etwas unhygienisch ist. V.a. im Bad. Sie benutzt anstatt Klopapier den Duschkopf. Somit ist das ganze Bad immer nass, dann hängen da ihre ganzen Fussel ihrer Burka rum, die Klobrille ist nass,...

Sowas geht einfach nicht hier. Bin von mal zu mal saurer geworden. Nun war ich 2 Monate nicht in der Wohnung und es sieht aus wie Sau. Außerdem ist die Toilette kaputt und morgen kommt der Hausmeister.

Habe ihr wirklich einen lieben Zettel geschrieben, dass der Hausmeister morgen kommt und sie bitte das Bad putzen soll. Damit würde ich mich auch wohler fühlen, da ich so das Bad nicht betreten kann.

Das Ding ist auch, sie ist vor mir gegangen und nach mir gekommen. Also ich sitze grad in meinem Zimmer und bin still. Weil eig. hätte ich es ihr theoretisch ja selbst sagen können😅 Sie zieht im Februar wieder aus. Ich habe einfach keine Lust mit ihr über dieses unangenehme Thema zu reden.

Trotzdem fühle ich mich jetzt komisch. Muss ich mich schlecht fühlen?😅 war das kindisch? Irgendwie traue ich mich nicht aus meinem Zimmer.

Sorry für die komische Frage, hoffe auf ein paar ehrliche antworten, einfach ob es ok war oder nicht.

Hygiene, mitbewohner
2 Antworten
Wie tickt sie was will sie?

Hallo, ich hatte mich von meiner Freundin getrennt. Wir hatten zusammen gewohnt. Ich habe schnell eine Wohnung gesucht nichts gefunden. Ich habe dann eine WG gefunden. Also eine Frau die noch ein Mitbewohner suchte. Ich willigte ein. Sie hat gleich am Anfang gesagt, das zwischen uns nie was laufen würde. Am Anfang war alles ganz normal. Dann sind komische Sachen passiert. Wir hatten eine Kellerwohnung. Der Eingang war hinterm Haus. Also etwas versteckt und man konnte uns nicht sehen bzw besuch sahen wir sofort. Ich war nachts unterwegs und bin heim. Ihr Fenster war beim Eingang. Sie lag nackt auf ihren Bett. Ich dachte nur hä die muss doch wissen das ich das sehe. Dann hat sie öfters Sprüche gemacht. Sie trank Wasser und sagte mir sie schluckt gerne. Oder das sie eine Fernbedienung für ihren Vibrator hat. Oder rief mich mitten in der Nacht an und fragte wo ich sei. Das kam mir alles echt komisch vor. Meine Freunde sagten, nimm sie einfach und nimm sie dir. Ich habe mich das nie getraut weil ich Angst hatte was passiert wenn sie nicht will und es gibt Stress. Iwan war mir das dann zu viel und ich fragte sie einfach. Sie hat böse geantwortet und genervt das sie mir doch bereits sagte sie macht nichts mit Mitbewohnern. Es sind noch mehr so Sachen passiert aber ich fragte nie wieder. Sie hat auch ständig Witze gemacht ich hätte ja einen kleinen Penis, obwohl sie ihn nie gesehen hatte. Iwan sagte ich ihr, warum sie da ständig Witze macht ob sie ihn mal sehen will. Sie nickte. Ich habe ihr dann aber nur ein Bild gezeigt. Nichts ist passiert. Mittlerweile habe ich eine Freundin und bin ausgezogen. Sie spricht nicht mehr mit mir. Ich verstehe das Verhalten überhaupt nicht. Was meint ihr was sie wollte??

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, mitbewohner
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