Wie kann ich meinen Eltern die Augen öffnen?

Hey, ich habe seit Jahren Probleme mit meinen Eltern. Seit ungefähr 2,5 Jahren ist es sehr schwierig geworden. Meine Eltern haben angefangen sich bei mir übereinander zu beschweren und den anderen schlecht zu machen. Dazu werden beide auch schnell sauer und hören dann nicht mehr zu. Mir geht es psychisch echt schlecht und es wird auch immer schlimmer, die beiden können super harmonisch miteinander sein wenn es darum geht mir meine Fehler vorzuhalten. Am Wochenende war ich von Freitag bis Sonntag auf einem Festival was beide wussten und auch nichts dagegen hatten denn ich bin 18 Jahre alt und kann das auch allein entscheiden. Am Sonntag hätte mich jemand abgeholt und nachhause gefahren aber der konnte spontan doch nicht, also habe ich eine Freundin gefragt. Sie sagte ja aber meinte dann später ich müsste die 3-4 km von der Haltestelle zu ihr laufen was mit ihrem Auto wirklich nicht lange gedauert hätte (sie hat gesagt sie hat keine Lust und ich habe ihr dann abgesagt weil ich durch das viele stehen und laufen viele schmerzen hatte und üble Blasen unter den Füßen hatte) also habe ich am Abend meiner Mama Bescheid gesagt (telefoniert) und habe ihr meine Situation erklärt. Wie auch nicht anders zu erwarten hat sie mir erstmal einen Vortrag gehalten darüber dass ich das ja besser organisieren solle und ich zusehen soll wie ich nach Hause komme. Nur ist kein Bus mehr gefahren und beim Rufbus unternehmen habe ich auch angerufen, keiner meiner Eltern war bereit mich abzuholen also habe ich bei meinem Freund geschlafen und bin am Montag nach Hause gekommen. Dort haben sie mir auch zusammen nochmal einen Vortrag gehalten dass ich meinen Pflichten nicht nachgehe und mir alles doppelt und dreifach gesagt erden muss, ich ohne meine Eltern nicht klar kommen werde. Ich denke nun schon lange drüber nach auszuziehen und möchte das dieses Jahr noch machen. Mein Freund verdient sehr gutes Geld und hat mir angeboten dass ich ab den Sommerferien oder auch früher (ist jetzt mein letztes Schuljahr) bei ihm wohnen kann. Meine Eltern werden mich nur nicht gehen lassen und auch nicht einsehen dass Abstand das beste für uns ist. Mir geht es immer schlechter und die sagen dass ich mir so tue. Meine Eltern meinen ich könnte nicht einen so auf Kosten anderer leben (verdiene Geld mit tattoos Freizeitlich) so könnte ich auch kosten für essen und trinken Abdecken usw. Meine Frage nun, wie kann ich meine Eltern umstimmen auszuziehen?

(sie wissen auch noch nichts von meinem Freund, die wissen wer er ist nur nicht das es kein Freund ist)

Eltern, ausziehen
Zum Studium ausziehen? Erfahrungen damit?

Hey, überlege ob ich nächstes Jahr nach meinem Abitur von zuhause ausziehe, um zu studieren (bin dann auch 18 Jahre alt).

Zuhause würde ich es echt nicht mehr aushalten, da

  • mein Vater ist seitdem ich 12 bin immer wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, oder an Feiertagen etc. schlecht gelaunt und grundlos aggressiv mir & meiner Schwester gegenüber. Beispielsweise spricht er dann einfach mal kein Wort, antwortet auf keinerlei fragen oder möchte irgendeine Unterhaltung tätigen. Letztens war er beispielsweise den ganzen Tag schlecht gelaunt, weil ich gesagt habe, dass das Essen anders schmeckt als sonst, und gefragt habe, ob er da vom Rezept her irgendwas verändert hat...früher wurden wir auch manchmal geschlagen, aber ja..möchte das ganze nicht zu sehr ausmehren…
  • Mein Ort in dem ich wohne hat eine 100 Einwohner, hier wohnt keine gleichaltrige Person, sondern sind alle über 60….die nächste Stadt ist 15km entfernt, wo ich momentan nur mit dem Bus hin komme, der 3x am Tag fährt…würde halt schon gerne mal beispielsweise feiern gehen zu Abend mit Freunden oder so und einfach mal neue Leute kennen lernen, so wie andere in meinem Alter es machen….kann ich aber nicht, da ich immer auf Busverbindungen angewiesen bin…(bin gerade aber am Führerschein machen, also hoffentlich ändert sich das bald, aber trotzdem- Spritt ist ja auch nicht billig)
  • ich denke nicht, dass ich mich zuhause auf die UNI konzentrieren könnte, da man eben in Klausurenphasen dafür schon sehr viel lernen muss. Naja mein Vater möchte die ganze Zeit irgendwas am Haus verändern- sei es ein Zimmer umbauen, oder im Garten eine Terrasse umbauen etc. . Dort muss ich immer mithelfen…wenn ich nicht mithelfe, ist er direkt schlecht gelaunt für ein paar Tage…und außerhalb von Klausurenphasen möchte ich meine Zeit auch ungern mit meinen Eltern verbringen (eben wegen dieser Aggressivität meines Vaters)
  • Mir wäre es unangenehm, Freunde oder irgendwann ein Mädchen, das man mag, hier her einzuladen, da ich echt keine Lust darauf habe, dass mein Vater mich vor anderen unnötig anschreit/runtermacht oder was weiß ich. Ist schon oft genug passiert:)

Hat jemand Erfahrungen damit, ist es eine gute/schlechte Idee? Weil zuhause bekommt man halt essen und so von den Eltern, anderseits möchte ich auch nicht immer von meinen Eltern abhängig sein…

bekommt man denn als Student genug Geld, um zu überleben?

Studium, Schule, ausziehen, Ausbildung und Studium
Jugendliche will ausziehen?

Hey ihr lieben,

wir haben schon seid längerem Probleme mit unserer Tochter. (Schon im Kindergarten war sie immer anders) Alles Erklären und auf das später Leben vorbereiten bringt nichts. Sie ist jetzt mit der Schule fertig, hat sich für 2 Jahre auf einer weiteren Schule angemeldet um ihre Realschule zu machen. Da hat sie schon eine Vorläufige Zusage bekommen. (Nach Prüfung des Abschlusszeugnisses kommt dann die zu oder Absage) 

Sie wird im April 18. Man kann sich mit ihr nicht unterhalten. Wirft uns vor das uns ihre Schule alles egal ist. Sie sei uns egal, ihre Gesundheit sei uns egal. (Sie leidet an Depressionen und nimmt Tabletten) Möchte man sich mit ihr Unterhalten um Schule ect und ihr Hilfestellung geben blockt sie ab. Sie nimmt am Fam Leben nicht mehr Teil. Sitzt nur noch im Zimmer am Handy Jungs Jungs Jungs. Sie kann einen Freund haben, aber nicht 5 gleichzeitig und der wo gerade Zeit hat hat Zeit. Versuchen wir ihr zu sagen das das nicht geht und Erklären auch Warum, wird sie Ausfallend ich solle mich da nicht einmischen, ich würde doch das selbe machen ect. Aufgaben im Haushalt können andere machen. Für sie zählt nur nehmen was da ist, alles hinterher tragen lassen usw. Macht man das nicht, kommen Sprüche wie Ich könne mal mehr zuhause machen, habe ihre T Shirts geklaut, und mein Essen könne ich demnächst selber machen sie sei ja nicht mein Butler. (Sie sollte wie so oft das Kochen übernehmen was sie bisher immer gern gemacht hat) 

Sie selber hat auch schon geäußert zuhause Auszuziehen.

Jugendamt

Therapie

3Monatiger Klinikaufenthalt

Psychologin

Fam Helfer

Erziehungsberatun. Alle Wege wurden ihr zuliebe schon abgelaufen. Mit Fam Helfer Arbeiten wir aktuell noch zusammen.

Aber ganz egal mit wem man sich unterhält, Sie nimmt immer nur das für sich Positive.

Sie stellt uns Eltern als so schlecht hin. Wir wollen für Sie nur das beste aber sie lässt nicht mit sich reden, bzw kontert sofort das es einen ja nicht interessiert was mit ihr sei. Die jetzigen Gespräche mit Fam Helfer und Jugendamt werden daraufhin hinauslaufen wo Sie anderweitig untergebracht werden kann. Sie sagt zwar sie will ausziehen, glaubt aber immer noch das das alles nur gesagt ist ohne das was passiert. Für sie ist das uns gegenüber Profokation, aber das das jetzt wahr wird glaubt sie nicht. Sie meint mir ein Schlechtes gewissen zu machen alla ich würde sie abschieben.

Was aber gibt es denn für Möglichkeiten für Sie? Es beschäftigt mich schon extrem, aber zuhause zu leben ist für sie nicht mehr das beste. Sie brauch natürlich auch mehr Unterstützung wie vielleicht jemand anderes in dem Alter. Natürlich ist es in dem auch eine Finanzielle Frage 

danke

Jugendliche, ausziehen
Ausziehen nach der Ausbildung, Eltern sind aber dagegen. Help?

Hey zusammen,

ich muss dass hier kurz mal loswerden, weil ich nicht weiß, wie ich damit am besten umgehen soll. Also ich bin M/22 Jahre alt und bin fertig mit meiner Ausbildung. Ehrlich gesagt wollte ich schon seid Beginn meiner Ausbildung ausziehen, da ich Zuhause mich nicht mehr wohlfühle und nicht mein eigenes Leben leben kann. Für mich ist also klar, dass ich ausziehen werde. Das Problem ist nur, dass ich ausländische Eltern habe und diese sehr traditionell sind. Bsw. darf ich laut denen erst dann ausziehen, wenn ich heirate was ich aber nicht möchte, da ich andere Prioritäten im Leben habe.

Ich kann daheim mich nicht so entfalten wie ich bin, ohne dass meine Eltern mich auf Schritt und Tritt verfolgen und fragen wohin ich gehe, mit wem usw. (im wahrsten Sinne des Wortes!). Das geht sogar soweit, dass ich nicht mal bei Freunden übernachten darf. Meine Geschwister sind auch eher geteilter Meinung: die eine sagt, dass ich es durchziehen soll, wenn ich es mir vorgenommen habe und die andere meinte, ich soll in eine andere Stadt, denn alles andere wäre für die auf keinen Fall akzeptabel. Ich habe beiden zu verstehen gegeben, dass ich sie an meiner Seite brauche anstatt dass sie sagen ich soll wegziehen (möchte ich auch einfach nicht!). Die einfachste Lösung ist natürlich durchziehen, aber ich bin mir sicher dass meine Eltern versuchen werden mich weichzukochen. Auch fällt es mir sehr schwer, eines Tages ihn davon zu erzählen, weil ich mir sicher bin dass sie extrem sauer werden und mir tausend Dinge an den Kopf werfen werden.

Ich möchte aber so gerne ausziehen, ich sehe dass als die einzige Lösung, um daheim wieder klar zu kommen und mein eigenes Leben zu leben. Habe auch einen festen Job und verdiene dann genug eigenes Geld. Ich werde lediglich damit auch warten bis vllt Anfang nächstes Jahr, damit ich etwas Geld zu Seite legen kann und bereit bin für diesen Schritt.

Evtl hat jemand Ratschläge und Tipps, wie ich die ganze Sache angehen kann.

LG

Eltern, ausziehen
Ausziehen mit 17 und Hund?

Hey ich überlege schon echt lange auszuziehen wegen meinem echt aggressiven und manipulativen Vater. Nun lebt seine seit fast 4 Jahren geheime Freundin mit ihrem Sohn in unserem Haus und das seit 3 Monaten. Mein Vater geht immer in mein Zimmer wenn ich weg bin und ist ein echter Kontroll freak und kann auch deshalb nicht raus gehen mit Freunden oder halt eben meine Jugend genießen. Er ruft immer an sobald ich meinen Fuß aus dem Haus setze. Er ruft im 10 Minuten tackt an und kommentiert immer meine Klamotten,meine Ernährung und meinen Körper. Er hat mich noch nie geschlagen,aber zeigt seine Zähne,ballt die Faust und deutet immer darauf an voralem mit der lauten Stimme. Ich kann das einfach nicht mehr. Nun bin ich eben in die Küche gekommen und diese Frau nimmt sich das Recht meinem Vater zu raten,das Sorgerecht an meine Mutter abzugeben,da ich da eventuell mehr lernen kann. Sie kommt einfach aus dem Nichts und möchte mich einfach rausschmeißen. Ich gehe momentan in die 11. und bin nach den Sommerferien in der 12. und brauche quasi noch 2 Jahre bis zum Abi. Wann wäre es am klügsten auszuziehen? Mit 19 wenn ich das Abi habe? Mit 18 sofort? Er wird mir nämlich nicht erlauben vor 18 auszuziehen. Ich komme aus Köln und werde auch meinen Hund mitnehmen müssen,da ich ihre Bezugsperson bin und sie niemanden sonst hat. Wenn ich weg bin gibt mein Vater sie 100% weg. Wo kann ich mich melden? Ich bin so fertig ich kann nicht mehr.

Ps: bei meiner Mama zu leben ist keine Option,da sie zu weit weg wohnt,aber meine Mama unterstützt mich aufjedenfall bei der Sache

Familie, Wohnung, Hund, ausziehen, Liebe und Beziehung, Strenger Vater
Angst vorm Ausziehen in der Heimatstadt?

Hallo zusammen :)

Ich wende mich an die Community, weil mich ein paar ambivalente Gedanken beschäftigen.

Ich bin 22 und bin erst einmal von Zuhause ausgezogen. Aus verschiedenen Gründen hat das nicht geklappt, es lag vor allem an Corona und einer fremden Stadt, wo ich einfach keinen Fuß fassen konnte.

Jetzt wohne ich seit einem Jahr wieder daheim und habe aber schon länger den Wunsch/Plan, mit meiner Schwester in eine Wohnung zu ziehen. Wir verstehen uns sehr gut und eine gemeinsame Wohnung war schon immer ein Traum von uns. Die Wohnung, wo wir mit unseren Eltern wohnen, ist zwar sehr, sehr schön, aber langsam merke ich, dass ich irgendwie "rausgewachsen" bin und es langsam schwierig wird, sein eigenes Ding zu machen, wenn die Eltern z.B immer wissen wollen, wann man Heim kommt etc. (kennt man ja vielleicht ;)

Jetzt haben wir Glück gehabt und eine 50 qm Wohnung in unserer Heimatstadt gefunden, die zwar nicht super billig ist, aber für die Lage und den angespannten Wohnungsmarkt noch im Rahmen. Zuerst habe ich mich gefreut, als wir unter vielen Leuten ausgewählt wurden. Doch sobald wir die Entscheidung getroffen hatten, habe ich wieder Zweifel bekommen. Was, wenn das Zusammenleben nicht funktioniert? Was, wenn ich mich dort nicht wohlfühle und die Wohnung irgendwie doch zu klein für uns ist und das am Ende doch nur Geldverschwendung war? Was, wenn ich es bereue?

Dadurch fällt es mir irgendwie schwer mich darauf zu freuen. Irgendwie habe ich auch ein schlechtes Gewissen meinen Eltern gegenüber, weil wir die Miete nicht komplett alleine finanzieren können und das wir sie irgendwie "im Stich lassen". Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und habe irgendwie Angst, dass das strapaziert wird - auch durch Geldfragen, die bis jetzt nie ein Problem waren, weil ich ja ,außer ein paar Monate, immer (sparsam) zu Hause gelebt habe.

Hattet ihr auch solche Bedenken vor eurem Auszug?

Würde mich freuen, davon zu hören!

Liebe Grüße

Angst, ausziehen, erste Wohnung, Erwachsen werden, Liebe und Beziehung, ausziehen-unter-25
Eltern wollen den Kontakt zu mir abbrechen?

So jetzt folgt ein etwas langer text:

Ich (w) bin jetzt 23 Jahre alt. Ich komme aus einer südländisch muslimischen Familie. Als ich noch zur Schule ging war ich immer sehr ruhig, wenig Freunde, nie rausgegangen etc. Als ich 18/19 wurde und mit der Schule fertig war hab ich neue Freunde kennengelernt und mein Lifestyle hat sich etwas verändert. Also das erste mal feiern gegangen, erster Freund etc. Meine Eltern fanden das nicht so toll (denn es passt nicht zur Religion/Kultur) und die Streitigkeiten begannen. Ich bin selber religiös das ist mir NICHT aufgezwungen worden. Aber wie das so ist wenn man jung ist und in diesem Land und Gesellschaft lebt probiert man vllt das eine oder andere aus.

Leider bin ich seit dem bis heute immer wieder mit meinen Eltern in große Streit Situationen geraten. Auch welche mit richtiger Eskalation wo ich von zuhause weg musste paar Tage. Bin zwischendurch als ich 19-21 war 2 Jahre fürs Studium in eine andere Stadt gezogen. Allerdings haben meine Eltern mitbekommen wie ich dort auch ein paar Dinge gemacht habe die Ihnen nicht gepasst haben (alkohol getrunken und ich war mit einem typen) Mittlerweile fasse ich Alkohol nicht an und rückblickend auch safe dumm mit was für unnötigen Leuten ich rumgehangen habe. Aber naja man lernt ja mit den Jahren. Darauf hin musste ich wieder in meine alte Stadt zu meinen Eltern ziehen. Weil sonst meine Eltern den Kontakt zu mir abgebrochen hätten.

Es ist mal ne Zeit gut gegangen und mal wieder schlecht wenn wieder Dinge passiert sind die zu Streit geführt haben, wie wenn ich wieder mal zu lange draussen war oder was angezogen hab was denen zu freizügig war. Letztens ist es wieder eskaliert weil ich oft lange draussen war. Ich bin wie gesagt jemand der nicht feiern geht, nicht trinkt nichts. Ich häng einfach gerne mit meinen Freundinnen rum in unserem Stamm Cafe und zudem habe ich einen Mann kennengelernt der dort auch immer ist und wir haben halt alle zusammen gerne dort lange gechillt.

Nun habe ich mich entschieden, auszuziehen in eine eigene Wohnung einfach damit solche Eskalationen für die Zukunft vermieden werden können. Habe übrigens auch eine bekommen, in die ich in 3 Wochen einziehen werde. Außerdem bin ich ein Mensch der sehr schlecht mit Einschränkungen leben kann vorallem in meinem Alter. Vielleicht bin ich auch egoistisch weil ich keine Kompromisse eingehen kann aber ich hasse es einfach wenn man mich zwingen möchte in einer bestimmten Art und Weise zu leben obwohl ich das nicht will. Habs versucht, aber klappt nicht.

Aber meine Eltern sind jetzt verletzt davon dass ich weggehe und wollen deshalb sobald ich weg bin den Kontakt zu mir abbrechen.

Diese Drohung kam zwar schon oft, aber habe angst dass es diesmal wirklich durchgezogen wird. Einerseits will ich natürlich meine Familie nicht verlieren wer will das schon? Ander andererseits weiß ich sonst keine andere Lösung mehr.

Ich fühl mich mies - was sagt Ihr dazu?

Liebe, Kinder, Islam, Familie, Freundschaft, Mädchen, Eltern, Ausländer, ausziehen, Jungs, Liebe und Beziehung
Ausziehen mit 17: Teil 2?

Den Gedanken hier nochmal zu schreiben habe ich bereits länger. Mir geht es in jeder Hinsicht schlecht. Mein Ausziehen hat nicht geklappt, weil sich die Schule in das Verfahren mit dem Jugendamt eingemischt hat. Meine Mum wurde zu früh darüber aufgeklärt und nun steht das Verfahren still.

Ich kann einfach nicht mehr gegen alles ankämpfen. Schule ist gerade an letzter Stelle, habe mein gutes Abitur bereits aufgegeben obwohl ich immer 1-Schülerin war. Keine Kraft, keine Lust und kein Nerv dafür.

Statt zu lernen, kann ich mir anhören wie unzufrieden meine Mutter über mein Vater ist und umgekehrt. Habe meine Ferienwoche nur mit Konflikten und Babysitten meines Bruders verbracht. Hopse wie ein Hund um meinen Eltern gerecht zu werden, weil sonst ich mir wieder anhören muss wie schlecht ich bin. Hilft ja nicht, bin sowieso in den Augen meiner Eltern nur Dreck.

Alles drückt momentan auf mich und ich kann nichts richtig erzählen, weil mir niemand glaubt und mich ernst nimmt. Niemand glaubt mir, dass ich wegen meiner Mutter eine Gehirnerschütterung hatte und seitdem mich sehr schlecht fühle, aber auch irgendwie eingeschränkt in meiner (Denk)Kraft bin, sehr stark. Niemand glaubt mir, dass meine Mutter mir ständig mit Suizid droht. Niemand glaubt mir, dass ich kurz vorm kompletten Aufgegeben bin "bist ja doch so positiv".

Habe keine Ahnung was ich tun soll. Will einfach nur weg. Habe ich andere Wege zum Ausziehen außer dem Jugendamt?

Schule, Familie, Psychologie, ausziehen, Jugendamt, Liebe und Beziehung
Mutter will dass ich ausziehe?

Hallo!

Ich bin 18 und wohne noch zu Hause. Ich mache nächstes Jahr erst mein Abitur und kann es mir nicht leisten, eine Wohnung allein zu finanzieren. Meine Pläne nach dem Abitur wären gewesen, dass ich erstmal in der Umgebung eine Arbeit suche, dass ich mir ein neues Auto leasen kann. Wenn das abbezahlt ist, also in 3-4 Jahren, hätte ich vorgehabt, in die Stadt zu ziehen und mir dort eine Wohnung zu nehmen. Heisst, ich würde mit 22/23 ausziehen. Meine Mutter und ich hatten immer ein extrem gutes Verhältnis, sie war bzw. ist meine beste Freundin und die wichtigste Person meines Lebens. Sie war auch von meinen Plänen ganz begeistert, weil sie gemeint hat, ich kann so lange zu Hause bleiben wie ich möchte. Ich bin Einzelkind.

Nur kommen in letzter Zeit immer mehr Aktionen, die mich zum Grübeln bringen: Mit Verwandten und Bekannten redet sie über die Pläne die sie mit meinem Vater hat wenn ich weg bin, zeigt mir Wohnungen, zeigt mir wie ich sie einrichten könnte und sagt, dass sie sich schon auf die Zweisamkeit mit meinem Vater freut.

Reagiere ich über? Sowas hat sie noch nie gesagt und irgendwie fühle ich mich momentan sehr unerwünscht zu Hause, mit meinem Papa habe ich nicht das beste Verhältnis. Ich bin froh, dass ich noch 2 gesunde Eltern habe, bin meistens sowieso das ganze Wochenende weg und unter der Woche in der Schule. Deswegen möchte ich die Zeit die ich mit ihnen habe noch genießen. Jedoch verletzen mich die Kommentare ihrerseits irgendwie. Was würdet ihr tun?

Danke und schönen Abend euch noch!

Mutter, Familie, Freundschaft, Jugendliche, Eltern, Psychologie, ausziehen, Liebe und Beziehung
Für Uni Zuhause bleiben oder ausziehen?

Hallo, ich zerbreche mir hier gerade den Kopf darüber, ob ich fürs Studium ausziehen oder Zuhause wohnen soll. Die Uni ist eine Stunde von der Wohnung meiner Mutter entfernt (10 min. Bus, 30 min. Zug, 5 min. zu Fuß).

Ich hatte in der letzten Zeit eine holprige Zeit mit meiner Mutter, als wir hatten oft Auseinandersetzungen, weil sie meistens launisch ist, wenn meine große Schwester mit ihren Kindern da ist und sie ihren Frust auf mich auslässt. Sie sucht dann nach Streit und ich muss dann auch immer wie auf Zehnspitzen laufen, weil ich nie weiß, ob alles dann wieder oke ist oder sie wieder gereitzt ist. Daher habe ich mit dem Gedanken gespielt auszuziehen, um meine Ruhe zu haben.

Seitdem meine große Schwester weg ist, scheint es sehr gut zu laufen, es ist wieder ruhig im Haus und meine Mutter ist eigentlich wie immer (ohne Stimmungsschwankungen). Und jetzt denke ich wieder darüber nach, ob ich doch nicht lieber Zuhause wohnen soll, weil es auch viele Vorteile mit sich bringt, habe aber Angst, dass das mit meiner Mutter wieder passiert. Ich kann mit Schulstress gut umgehen, aber wenn sich das mit Stress von Zuhause vermischt, komme ich überhaupt nicht damit klar.

Ein Nachteil des Ausziehens ist aber, dass die Wohnungen bei uns ziemlich, ziemlich teuer sind, es gibt zwar spezielle Wohnheime für Studenten, aber da bräuchte ich auch einen Job und kein Arbeitgeber möchte mich einstellen.

Ich weiß echt nicht was ich machen soll, ich bin sehr durcheinander und kann mich nicht einigen ... Wie waren eure Erfahrungen denn so? Seid ihr Zuhause geblieben? Ausgezogen?

Bin für die Uni ausgezogen. 58%
Hab Zuhause gewohnt während dem Studium. 42%
Schule, Familie, Wohnung, ausziehen
Wie ist es in der Schweiz leben bzw. dort umzuziehen?

Hi, bin m/17, und ich würde jetzt nicht in die Schweiz umziehen oder so, aber bin vom den Land recht interessiert.

Von den Bergen, Täler und Städten bis zum (guten, aber jetzt nicht Perfekten) Politischen System und die Direkte Demokratie, finde dort blöd, das auch die Mehrheit der Kantone auch eine Rolle bei den Abstimmungen spielen (Stichwort Ständemehr), aber man kann nicht alles haben, ist nur meine Meinung.

Finde dort die politischen Parteien aber auch etwas besser, dass sie auf der einen Seite, zusammen regieren, auf der anderen sich jeder auf eine Seite positioniert. Und dort sind sie auch eher dominiert von Konservativen Parteien (bei meisten Gemeinden, Kantonen und im Bundeshaus) wo ich eher nicht so der Fan bin, ist letztendlich die Entscheidung der Wählenden dort.

Die Geschichte der Schweiz ist auch recht Interessant, auch außerhalb der Zeit der Neutralität nach 1815.

Sorry falls ich viel über die Politik geschrieben habe, da ich eben auch so ein Schweizer Kanal verfolge namens „Zeidgenosse“ und ich mag seine Videos über verschiedene Politischen und Geschichtlichen Themen.

Also wenn ich in die Schweiz umziehen würde, dann würde ich mich in Basel verschanzen. Und müsste mich an deren gesprochenes Deutsch gewöhnen. Und würde gerne auch sowieso Französisch lernen, also da wird es einfacher in der Romandie, dort mit denen zu kommunizieren.

Und ja ich weiß, dass kein Staat dir etwas „schenkt“ (die schauen besonders das man keine Sozialhilfe nimmt), dass es dort auch teuer ist und dass das Land nicht in der EU ist und allgemein es dort schwerer ist eine Staatsbürgerschaft zu bekommen.

Wie ist es so in der Schweiz zu leben, auch für die die umgezogen sind?

Danke LG

Leben, Geld, Deutschland, schweizer, Schweiz, Politik, ausziehen, umziehen

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