Ausziehen – die neusten Beiträge

Hellhörige Wohnung und leichter Schlaf- was tun?

Hallo an Alle,

direkt zu meinem Problem: ich wohne seit 5 Monaten in einer hellhörigen Wohnung. Ich höre meine Nachbarn husten, reden, lachen, babygeschrei etc. Wenn sie sich streiten, kann ich 1 zu 1 mithören, was sie sagen. Trittschall und Stühle rücken, Gespräche aus dem Hausflur, Weckerklingeln etc.

Ich habe vorher über meinen Eltern im Einfamilienhaus gewohnt. Es war vergleichsweise super ruhig.

Da ich leider einen leichten Schlaf habe, habe ich seitdem Einzug in die neue Wohnung mit Ohropax geschlafen. Das hat gut funktioniert, aber ich habe Tinnitus von den Ohropax bekommen. Habe diesen seit ca 2 Monaten. Am Anfang habe ich es einfach hingenommen, mittlerweile geht es mir aber doch auf den Keks. Und ich habe auch keine Lust, dass der Tinnitus noch lauter wird.

Ich habe mir als Ziel gesetzt, eigentlich ein Jahr in der wohnung zu bleiben. Ich studiere im Master, werde nächstes Jahr im August/September fertig und wollte mir Anfang des nächsten Jahres eine neue Wohnung suchen und im März dann umziehen. Den finanziellen Mehraufwand möchte ich mit Rücklagen dann überbrücken, da ich davon ausgehe, dass die nächste wohnung teurer wird. Ich wohne aktuell für die aktuellen Mietverhältnisse so billig wie eigentlich möglich, in einer Einraumwohnung im Wohnblock.

Nur so langsam bin ich am verzweifeln, weil ich nicht mehr so richtig weiter weiß wie ich diese Zeit überbrücken soll und ich mich auch in der Wohnung nicht richtig wohlfühle und ich auch keine Lust habe, dass sich mein Tinnitus noch weiter verschlimmert.

Hat jemand Ideen, Tipps, Ratschläge, was ich tun kann?

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Was würdet ihr raten?

Hey, ich bin 16 Jahre alt und möchte heute Mal um euren Rat bitte. Vielleicht habt ihr ja mitbekommen, dass ich in letzter Zeit kaum schreibe - liegt an vielen Dingen, doch mir geht es soweit gut. Es geht also heute um einen "kleinen" Familienkonflikt und ich will einfach fragen, was ihr darüber so denkt oder was ihr mir raten würdet.

Das Verhältnis zwischen mir und meiner Mutter war eigentlich nicht immer anstrengend, doch im letzten Jahr hat es sich irgendwie verschlechtert. Seit einigen Monaten ist es nun so, dass sie mich aus dem Haus haben will. Fast jeden Tag kommt ein weiterer Kommentar darüber, dass ich doch woanders wohnen soll oder Mal Leute frage, ob ich bei ihnen Leben darf. Auch am Esstisch wird laut darüber gesprochen, in Anwesenheit meiner jüngsteren Geschwister.

Eigentlich will ich nicht weg. Ich mag mein Zimmer, genieße gerne die Freiheiten, verbringe viel Zeit mit meinen Geschwistern und naja... Das ist halt Zuhause. Mein Vater meinte auch immer im privaten, dass er nicht zulassen wird, dass wir Kinder rausgeschmissen werden, doch wenn es meine Mutter so stört, werde ich wohl gehen.

Geld habe ich nicht wirklich welches, ein Konto bisher auch nicht. Es gibt Familienurlaube, Freizeit wo ich schon angemeldet bin und doch redet meine Mutter davon, dass wir getrennte Wege gehen müssen. Es tut vielleicht bisschen weh, doch meine Mutter leidet schon seit vielen Jahren an Depressionen und wenn es ihr hilft, dann gehe ich. Weglaufen geht nicht, ich brauche eine Unterkunft. Aber das passt, ich kann mich gut an Leute anpassen, bin freundlich und das sollte schon klappen.

Aber was denkt ihr - soll ich ausziehen? Klar, sowas lässt man nicht von fremden auf dem Internet entscheiden, aber mich würde eure Meinung interessieren.

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Wie als Kind aus einer Bedarfsgemeinschaft ausziehen?

Hallöchen, ich bin derzeit 18 Jahre alt, habe bald mein Abi und möchte gerne an einer Uni studieren gehen, diese ist jedoch etwas entfernt.

Beide meiner Eltern haben jegliche Schulden, bekommen Bürgergeld und ich wohne bei meiner alleinerziehenden Mutter. Mein Vater kann uns also auch nicht unterstützen bzw. würde er das auch aus Prinzip nicht.

Kurz und knapp; Wie kann ich aus einer Bedarfsgemeinschaft ausziehen, wenn gar kein Geld zum Ausziehen vorhanden ist? Ich kann schließlich nicht für immer bei meiner Mutter wohnen. Und selbst für das Geld zu arbeiten ist auch keine Option, da alles verrechnet wird und dann trotzdem nichts übrig bleibt, um wegzuziehen. Eine Uni, die noch näher liegt, um mit Bus/Bahn hinzufahren, gibt es auch nicht.

Ich habe letztens beim Jobcenter angefragt, ob es denn keine finanzielle Unterstützung ihrerseits gäbe, wenn das Kind zum ersten Mal ausziehen möchte - die Antwort: Nein, keine Hilfe, ich soll einfach arbeiten gehen und selbst gucken, wie wir das regeln. Das Problem dahinter habe ich geschildert und dann wurde mir folglich gesagt, sie können mir nicht helfen.

Jetzt stecke ich ziemlich in der Patsche und weiß nicht weiter. Ist man als Kind in einer Bedarfsgemeinschaft denn für immer verdammt, nie aus diesem Loch rauszukommen?

Ich danke im Voraus für jegliche Hilfe.

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Mit 21 den Absprung schaffen? jahrelanger pyschicerStress mit Vater vs. Traumjob in Frankfurt Eure Meinung?

Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat bzw. eure Einschätzung zu meiner aktuellen Situation.

Ich bin 21 Jahre alt und habe letztes meine einjährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Pflegehelferin abgeschlossen. Aktuell mache ich die Fachkraft-Ausbildung in einer schule weiter, die einen sehr höhen ruf hat hier bei uns aber ehrlich gesagt: Die Schule ist nicht wie eine schule klar ich verstehe wir mussne viel lernen anatomie etc aber die schule hat zu höhe erwartung und dann der stress denn ich jahre lange zu hause habe verbale gewalt und immer kurz vor körperlicher gewalt bin seit 6 monaten an der schule und denke mir so hab doch eine ausbildung abgeschlossen ich könnte ohne problem arbeiten und kriege gutes gehalt etwas mehr als eine die keine ausbildung hat

meine mutter naja Meine Mutter unterstützt mich zwar emotional, steht aber oft zwischen den Stühlen

Nach meiner rechungen und plus nachtdienste die ich gerne machen würde

hätte ich Ich hätte nach Abzug von Miete, Strom und der Unterstützung für meine Familie immer noch über 1.200 € für mich (Essen, Beauty, Sparen, Lifestyle).

Bei so einrichtungen Könnte mann mitarbeiter zimmer kriegen eigene bad und küche da würde so miete ja so oder so günstiger sein und mir allein würde es reichen

Hat jemand Erfahrung mit dem Arbeiten und Wohnen in einer Behinderteneinrichtung (Mitarbeiterzimmer)? Ist das ein guter Start in die Freiheit?

2. Findet ihr es mutig oder riskant, die Fachkraft-Ausbildung abzubrechen, um erst mal als Helferin "echtes" Geld zu verdienen und dem Stress zu Hause zu entkommen?

und es ist nie zu spät immerhin brauche ich für die schwere 3 jährige ausbildung stress freies kopf und frieden was ich zu hause leider nicht habe …

wie würdet ihr vorgehen…

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Hab meine Familie sat?

Seit einigen Jahren kann ich nicht mehr und frag mich grade was ich tun kann um auszuziehen. Hab echt keinen Nerv mehr für diese blöde Familie.

Hier Gründe wieso mir alle auf die Nerven gehen

Mama (45 Jahre): Seit ich aufs Gymnasium gekommen bin mit 11 hat sie aufgehört essen zu kochen und gesagt wir sein alle alt genug uns selber zu versorgen. Auf die Frage hin was wir halt statdessen tun sollen, also wer dann kochen soll oder ob wir uns alle alleine was kochen sollen hieß es damals das keiner von uns alleine an den Herd darf. Ich hab oft schon meiner Oma gesagt das wir nur noch Butterbrote essen oder Obst und süßes, weil Mama nicht mehr kocht. Oma hat dann mit Mama gereded, aber nix rumgekommen dabei. Wurde man am Herd erwischt gabs ärger von Mama. Dazu kommt auch, das sie meiner Schwester gedroht hat mit rauswurf aus der Wohnung, weil sie ja alt genug sei den Haushalt zu schmeißen mit 17 und daher meine Mama nicht mehr putzen wird. Einmal wurde meine Schwester total angemacht, weil das Badezimmer 4 Tage nicht geputzt war und meine Schwester hätte draufkommen sollen, das zu putzen, dann haben sie sich deswegen total gestritten. Taschengeld kriegt keiner mehr von uns weil wir alle angeblich zu alt dafür sind und wenn wir für irgendwas Geld brauchen, auch wenn es nur für die Schule ist, heißt es immer nein. Meine 15 Jährige Schwester wurde richtig fertig gemacht ob das auch stimmen würde, das sie Geld für ne Klassenfahrt letztes Jahr gebraucht hat, weil Mama dachte sie würde lügen und das Geld dann für was anderes ausgeben. Immer wieder gibts ärger und wir drehen langsam durch bei ihr.

Papa (47 Jahre) : ignoriert uns wenn wir was über Mama sagen, das uns nervt und wir möchten das er mit ihr drüber reded. Oft kommen dann so Sprüche wie "Nein, nicht wieder eure Mutter, reded mit der drüber, ich kann euch nicht helfen" oder "Was ist es dieses mal wieder mit eurer Mutter?" oder "Was auch immer ihr wollt, ich sag jetzt schon nein". Gestern fragte meine Schwester ob er ihr helfen kann was zu reparieren und Papa hat sie doof angeguckt und meinte dann "Wie kaputt? Von meinem Geld? Ich hab dir das vor 4 Jahren gekauft und du hast es kaputt gemacht? Reparier es selber und zerstör lieber Sachen, die dur dir selber kaufst!" es ging um eine Schraube in der Rückenlehne vom Bürostuhl, die sie nicht wieder reinbekommen hat und er wollte ihr dabei nicht helfen die wieder fest zu machen. Oft sagt er auch er will ruhe wenn er heim kommt und nicht von uns genervt werden und sagt sogar manchmal zu Mama das sie ihn mitlerweile total nervt, da wir oft sagen was sie uns verbietet oder falsch macht und er das alles nicht hören will. Als ich neulich eine 4 in Mathe hatte, hat er auch gesagt was uns einfällt alle so dumm zu sein, wenn er doch Abitur und Studium hat und sich erhoft hat das er nur genau so schlaue Kinder kriegt :( das hat mich echt traurig gemacht, ich bin doch erst 13 und das war meine erste und einzige 4 bisher.

Bruder (19): er ist im 3. Jahr seiner Ausbildung und da er über 18 ist tut er was er will und macht uns oft alle fertig. Wenn wir sagen er soll das lassen, kommt immer "Wollt ihr petzen? Mama sagt doch eh wieder das ihr euch das einbilded und Papa sagt dann er will seine Ruhe und ihr kommt nicht durch!" Als er sich mit meinen Schwestern letztens gestritten hatte und meine Schwestern eigentlich recht hatten, kam Mama und meinte wir sollten uns schämen und das er das ja nochmal tun dürfe sich zu streiten, wenn wir ihm wieder so kämen, dabei hat er angefangen. Das geht schon ein paar Jahre so, Mama ist immer auf seiner Seite, egal was für einen Misst er macht. Letztens hatte er einer meiner Schwestern 20€ geklaut und als wir deswegen zu unseren Eltern sind, hat Mama nur gesagt "Habt ihr überhaupt bewese? Kann ja sein das es seine 20€ sind die ihr gesehen habt" dabei wurde er total von uns erwischt wie er an die Handtasche meiner Schwester ging und ihr Portmone offen hatte und das rausnahm. Papa sagt auch immer nur weil er ein Junge ist würden wir den mit Absicht hassen was nicht stimmt.

Meine Schwester die 17 ist wurde von Mama und Papa auch einmal vor der ganzen Familie bloßgestellt als eine Familienfeier war weil sie sich das erste mal verliebt hatte aber meinen Eltern es nicht passt das er Pole ist. Sie haben so über ihn gelästert, das auch die anderen in der Familie wie Tanten und Onkel gelästert haben, meine Schwester rannte dann weg und wollte fast gar nicht mehr an dem Tag zurück nach Hause kommen. Sie hat immer angst sich mit ihrem Freund zu treffen weil Mama und Papa immer gemein zu ihr sind deswegen.

Und meine 15 Jährige Schwester wird immer fett genannt und sie isst wegen dummen Kommentaren von Mama auch immer weniger. Und sie wirkt auch immer trauriger jeden Tag, vor allem wenn Mama sie fett nennt und dumme Sprüche macht.

Ich will raus aus dieser Familie, was soll ich nur machen? Ich halte es hier gar nicht mehr aus. Was kann ich mit 13 tun?

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