Erfährt mein Hauptarbeitgeber von meiner Teilzeitbeschäftigung?

Hallo, ich bin zur Zeit in Elternzeit und da mein Arbeitgeber , bei dem ich vor der Elternzeit in Teilzeit beschäftigt war, mich nicht vor Ende der Elternzeit wieder einstellen will und mich offensichtlich versuchen wird nach der Elternzeit „mit Gewalt“ zu kündigen , und ich aber jetzt schon dringend arbeiten muss, habe ich einen anderen Teilzeitjob in einer ganz anderen Branche gefunden. Da ich im Moment nicht arbeite , also nur in elternzeit bin, und keine Konkurrenz zu meinem bisherigen Arbeitgeber besteht, würde ich gerne sofort dort anfangen , habe aber Angst es meinem Arbeitgeber mitzuteilen , weil es gut möglich ist, dass er um mir eins reinzuwischen, ablehenen würde und sagen könnte : kündigen Sie doch bei uns, dann können Sie dort sofort anfangen. Und 2tens kann ich nicht 4 Wochen auf eine Zusage warten , weil ich das Geld wirklich dringend benötige.

Sorry nun die Frage: wenn ich es ihm nicht sage, würde mein bisheriger Arbeitgeber trotzdem irgendwie von der Teilzeitbeschäftigung ( ca 25 Stunden Woche ) erfahren ?

Ich bekomme kein Elterngeld mehr und gar keine anderen Zahlungen von meinem bisherigen Arbeitgeber.

Ich bin total verzweifelt , weil ich nach der Elternzeit wieder in meinem alten Job wieder gerne arbeiten würde, aber der Personalchef will mit allen Mitteln Stellen abbauen und einem das Leben schwer machen.

Über hilfreiche Antworten bin ich sehr dankbar

Arbeitsrecht, Elternzeit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Geschäftsführer ohne Wissen?

Hallo Leute!

Eine arbeitsrechtliche Frage, die mich im Moment unmittelbar betrifft und daher auch beschäftigt.

Ich bin gewerberechtlicher Geschäftsführer in einem Unternehmen und als normaler Dienstnehmer auch dort angestellt. Nun habe ich einen eingeschriebenen Brief bekommen, in welchem ich als "handelsrechtlicher Geschäftsführer" einer Tat bezichtigt werde (verspätete Anmeldung von Dienstnehmern), ohne dass ich damit auch nur irgendwas zu tun hätte. Das war nämlich ein Fehlverhalten seitens des Eigentümers, der Gesellschafter und Geschäftsführer zugleich ist.

Aus Neugier habe ich dann einen aktuellen Firmenbuch- Auszug meines Unternehmens angefordert und siehe da: Ich bin seit April 2018, ohne mein Wissen, handelsrechtlicher Geschäftsführer. Ich habe nie einen Dienstvertrag als Geschäftsführer unterschrieben, sondern lediglich einen Arbeitsvertrag mit meiner Verwendung als Gewerberechtlicher Geschäftsführer.

Abgesehen davon, dass ich somit bei der Solzialversicherung in Österreich komplett falsch angemeldet bin (Arbeiter statt Angestellter), bin ich ja was das Unternehmen betrifft für weit mehr verantwortlich und juristisch angreifbar als wenn ich nur gewerberechtlich das Unternehmen vertrete.

Gibt es hier nun Ratschläge, wie das weitere Vorgehen meinerseits aussehen könnte? Arbeiterkammer, Rechtsanwalt?

Vielen lieben Dank für eure Antworten

Arbeit, Recht, Arbeitsrecht, Geschäftsführer, GmbH, Jura, Österreich, Rechtsberatung, Rechtslage, Steuerberater, Unternehmen
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Arbeiten innerhalb der Kündigungsfrist, darf Zugang vom Arbeitgeber gesperrt werden?

Hallo an Alle,

wie sich aus dem Titel ergibt, wurde ich leider gekündigt. Die Anstellung war eine Home-Office-Tätigkeit in Vollzeit. Zum 15.01. wäre die Probezeit (3 Monate) beendet und eine Lohnerhöhung um 30% hätte angestanden. 

Am 14.01. habe ich ganz normal gearbeitet und wurde um 16:30 Uhr gebeten alle Dateien/Unterlagen, die ich bis dahin erstellt habe, auf den Server zu laden. Man benötige sie zum Abgleich und für ein neues Projekt. Kaum waren die Dateien auf dem Server wurden mir sämtliche Zugänge gesperrt.

Ich erhielt fast zeitgleich per Mail eine Kündigung aus betrieblichen Gründen. Es handelt sich um eine ordentliche Kündigung mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen. Die Kündigung bekam ich am 15.01. zusätzlich postalisch. Aus der Kündigung ergibt sich die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum 31.01.2019.

Nun ergibt sich folgendes Problem. 

Innerhalb der Kündigungsfrist, also 2 Wochen, müsste ich ja noch arbeiten, wenn ich nicht ausdrücklich freigestellt wurde. Dies kann ich aber nicht, da mir Zugänge gesperrt wurden. Ich habe meinen Vorgesetzten angeschrieben, aber leider erhalte ich keine Antwort ob ich freigestellt bin oder nicht. Wie soll ich vorgehen, da ich nicht auf den Lohn für Januar verzichten kann?

MfG

Arbeit, Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Kündigungsfrist, Ordentliche Kündigung, Zugriff verweigert
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Ist meine Probezeit tatsächlich schon überstanden und kann mein Chef auf die 3 monatige Kündigungsfrist bestehen?

Hallo ihr Lieben,

ich möchte meinen Job wechseln und dachte, dass ich noch in der Probezeit sei und dementsprechend noch genügend Zeit für die schriftliche Ausführung der Kündigung da sei.

Ich sprach meinen Chef heute schon mal mündlich auf meinen Kündigungswunsch an und dass ich Ende Februar gehen möchte, also dann zum 30. Januar auch schriftlich kündigen werde.

Laut Vertrag, der schon im Juli ausgestellt wurde, begann meine Tätigkeit am 1. September und die Probezeit beträgt 6 Monate und 4 Wochen Kündigungsfrist. Also so würde es ja eigentlich bisher passen wie ich es geschildert habe, denke ich.

Ich hatte aber schon seit 16. Juli als Aushilfe ohne offiziellen Vertrag (wie gesagt, der offizielle Vertrag galt ja auf Wunsch meines Chefs erst ab 1. September) dort gearbeitet, die Position war offiziell Praktikantin, ich habe ein Entgelt in selber Höhe wie jetzt erhalten, aber schriftlich festgehalten wurde es für den Zeitraum nicht. War aber in Deutschland noch krankenversichert. Ich mag ungern das Wort schwarz aussprechen, aber irgendwie grau. Ich habe nie etwas dagegen eingewendet und nur meine Arbeit verrichtet.

Nun sagt der Chef, dass ich durch den Juli und August ja seit heute aus der Probezeit und vor allem schon seit den vereinbarten 4 Wochen aus der Kündigungsfrist raus sei und er deshalb auf die vertraglich vereinbarten 3 Monate Kündigungsfrist greifen darf.

Am Ende wird er mir schon entgegen kommen, aber mir kommt das alles nicht richtig vor. Wir verstehen uns top und er ist der beste Chef- außer diese Sache jetzt- der Welt. Mag es einfach nur richtig haben.

Achja, den Vertrag haben natürlich beide damals unterschrieben und er sagte, er hätte damals schon für mich Steuern gezahlt, aber bei der KK wurde ich ja auch erst zum 1. September letzten Jahres angemeldet?

Ob ich jetzt gehe oder eben im April spielt keine Rolle, aber möchte, dass alles seine Richtigkeit hat.

Achja, es geht um das Land Island. Vielleicht läuft es hier anders.

Kündigung, Arbeitsrecht, KUNDIGUNGSRECHT, Ausbildung und Studium, kundigungsfristen
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Rückzahlung Duales Studium?

Guten Tag,

ich habe am 1.1 einen neuen Job nach meinem dualen Studium (Ende August 2018) angenommen. Mein Arbeitgeber hat der Kündigung zum 31.12 ohne Probleme zugestimmt.

Am 1.9 Habe ich bei meinem alten Arbeitgeber einen Folgevertrag abgeschlossen, der besagte, dass alle vorherigen Verträge sowie Vereinbarungen mit diesem Vertag ersetzt werden bzw. nichtig werden.

In meinem Vertrag für das duale Studium war damals eine 2 Jahresbindung nach Abschluss beinhaltet oder bei vorherigen Ausscheiden eine Rückzahlung der Ausbildungskosten.

Wiegesagt hat mein Arbeitgeber zunächst der Kündigung aber ohne Probleme zugestimmt. Jedoch habe ich heute (2 Monate nach Bestätigung der Kündigung) eine Mail von altem alten Chef bekommen, in der er mir sagt, dass ich ja eigentlich noch 2 Jahre an das Unternehmen gebunden gewesen wäre...

Jetzt mache ich mir natürlich Sorgen, ob ich die Ausbildungskosten doch übernehmen muss, obwohl im Folgevertrag nach dem Studium vereinbart war, dass alle vorherigen Verträge sowie Vereinbarungen durch den Vertrag ersetzt werden.

Kann mir vielleicht jemand behilflich sein, wie die rechtliche Lage in meinem Fall aussehen könnte? Es ist ja schon komisch der Kündigung zuerst ohne Probleme zuzustimmen und auch auf Nachfrage zu bestätigen, dass alles in Ordnung sei und dann 2 Monate später auf diese Art das Thema wieder aufzumachen.

Viele Grüße.

Arbeitsrecht, Duales Studium, Jura, Ausbildung und Studium
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Aufhebungsvertrag was ist mit dem Resturlaub und Überstunden?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin jetzt seit einem Jahr befristet eingestellt bei meinem Arbeitgeber, dieser hatte mir mündlich versichert das es normal in dieser Firma sei, erst mal einen befristeten Vertrag zu bekommen. Ist ja in der heutigen Zeit auch normal verstehe ich auch.

Im Oktober 2018 kam mein Arbeitgeber zu mir und versicherte mir nochmals (mündlich) das ich ab den 19.11.18 einen unbefristeten Vertrag bekommen würde.

Anfang November 2018 meinte er dann zu mir, das dieses doch nicht geht und er meinen Vertrag nur noch bis zum 19.02.19 verlängern kann, aus wirtschaftlichen Gründen. Er hat mir nahe gelegt mich schon einmal nach einer neuen Arbeit umzusehen. Natürlich war ich nicht begeistert , doch ändern konnte ich nichts daran, allerdings haben wir festgelegt das wenn ich früher etwas finde wir einen Aufhebungsvertrag schreiben. Weil mitten im Monat irgendwo anders Anfangen ja nicht so ganz einfach ist.

Ende Dezember wollte ich meinen Resturlaub nehmen, dieser wurde mir verwehrt, da Urlaubssperre zwischen den Jahren ist, ich solle meinen Resturlaub dann nehmen wenn ich einen neue Stelle habe. Bedeutet Ende Januar.

Jetzt zum eignendlichen Punkt: Ich habe eine neue Stelle zum 01.02.19 gefunden, habe auch schon mit meinem Chef gesprochen das er einen Aufhebungsvertrag fertig macht, da dass hier bei uns aufgrund der größe der Firma etwas länger dauert, hat er mir das OK gegeben das ich meinen neuen Vertrag unterschreiben darf. Jetzt wollte ich Ende Januar meinen Resturlaub und meine Überstunden nehmen, da sagt man mir das dass jetzt nicht gehen würde und ausgezahlt wird, dürfen sie das so einfach bestimmen? Zu mal die Begründung ist da eine Kollegin 2 Wochen krank war und so viel aufzuholen hat, die andere durch die Erhöhung des Mindestlohns auch viel zu tun hat und die 3. angeblich noch 4 Wochen Resturlaub über hat, die Sie am besten nehmen kann wenn ich noch da bin. Ich solle froh sein das man mir die Möglichkeit auf einen Aufhebungsvertrag gegeben hat.

Recht, Arbeitsrecht, Aufhebungsvertrag, Ausbildung und Studium
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Wie ist denn das in Österreich mit Mindestlohn und Wochenarbeitszeit die auf 60Std erhöht werden soll, wäre das bei uns nicht auch gut?

Wie ist denn das in Österreich mit Mindestlohn und Wochenarbeitszeit die auf 60Std erhöht werden soll, wäre das bei uns nicht auch gut?

Ich meine wenn man bei uns nur um die 9 Euro verdient, dann muss man doch auch die Möglichkeit haben länger zu arbeiten. Wegen dem Arbeitszeitschutzgesetz darf man nur 40 Std bzw. auch 9 Std am Tag, muss die Überstunden dann aber wieder abbauen. Deshalb wäre es besser man macht bei uns auch 60 Std Woche, dass man auch leben kann und sich etwas ansparen kann. Wenn man schon wenig verdient muss man die Möglichkeit haben, neben einem Vollzeitjob zumindest einen 20 Std Teilzeitjob annehmen zu können, dass das Brutto um 1/3 steigt, ansonsten kann man im Alter von der Rente nicht leben. Die Regierung sollte aufwachen. Wenn es denn stimmt, dass Fachkräfte gesucht sind, dann wäre dieses Thema auch erledigt. Aber offensichtlich wird hier gelogen. Es dürften dann auch im Arbeitsvertrag keine Klauseln mehr stehen, dass man den AG fragen muss, um eine Teilzeitzstelle annehmen zu dürfen. Man bräuchte eine gesetzliche Regelung, dass jeder AN zusätzlich zu seiner 40 Std.-Woche noch eine 20 Std.-Woche Teilzeittätigkeit annehmen darf. Jeder AG der einem AN aufgrund der Tatsache kündigt dass er eine zweite Stelle annimmt muss je nach Betriebszugehörigkeit bis 10.000Euro an den AN bezahlen.

Was haltet ihr von meinem neuen Gesetz?

Gehalt, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Lohn, Mindestlohn, Teilzeit, Vollzeit, wochenarbeitszeit, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Urlaubstage sind wieviele Arbeitsstunden bei 12 Std. Schichten?

Wettanbieter

365 Tage im Jahr auf. Kein Tag geschlossen.

180 Std. im Monat

24 Urlaubstage

45 Std. Woche

Feste Tage auf Shop 1: Di und Mi mit jeweils 12 std.

12 Std. x 2 Tage x 4 Wochen = 96 Std. ~ 8 Tage auf Shop 1

180 Std. - 96 Std. = 84 Std. übrig

Verteilt auf Shop 2: 84 Std. ~ 8 Tage a 10 Std. frei einteilbar auf Shop 2, die 4 Std. lassen wir außen vor.

Frage ...

1. Wenn ich Di oder Mi Urlaub nehme, ist dieser Urlaubstag als 12 Std. oder als 8 Std. zu handhaben, weil ich an diesen Tag ja normal 12 Std. arbeite. Das gleiche natürlich für die Tage, wo ich 10 Std. arbeite.

Situationsbespiel: ich habe schon 156 Std. gearbeitet. Bleiben noch 24 Std. zu arbeiten. Nehme ich Di und Mi dann 2 Urlaubstage 12 + 12 Std. oder muss ich 3 Urlaubstgage a 8 Std. Urlaub nehmen.

2. Wenn ich Di oder Mi krank bin, ist dieser Kranktag als 12 Std. oder als 8 Std. zu handhaben, weil ich an diesen Tag ja normal 12 Std. arbeite. Das gleiche natürlich für die Tage, wo ich 10 Std. arbeite.

Soweit i weiß, muss ein Kranktag so berechnet werden, als ob ich gearbeitet hätte, wenn ich im Schichtplan eingetragen war, und zwar mit 12 bzw. 10 Std. oder 0, weil frei.

Warum die Fragen, wieviel Stunden ein Urlaubstag oder Kranktag entspricht? Weil ich nicht nach Tagen arbeite, wie die meisten anderen Arbeiter, also Mo - Fr, sondern ich muss meine 180 Std. im Monat voll machen, es ist egal wieviele Std. ich auf einen Tag verteile.

Bitte bei den Antworten den jeweiligen Paragraphen angeben, weil ich in dem Gespräch nicht auf hören sagen, sondern auf geltende Gesetze zeigen will.

Danke

Arbeitsrecht, Urlaubsanspruch, Reisen und Urlaub
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Krankmeldung in Personalabteilung und Fachabteilung?

Hallo zusammen, ich bin seit ein paar Wochen krankgeschrieben.
In meinem Halbjahresgespräch habe ich schon gesagt, dass mir die Arbeitsbelastung zu viel wird. Seitdem habe ich das Thema immer wieder angesprochen und letztendlich auch noch einmal ein 4-Augen Gespräch mit meinem Abteilungsleiter gesucht um verständlich zu machen, dass ich den Druck nicht mehr abfangen kann und etwas passieren muss. Er hat Verständnis gezeigt, doch danach ist nichts passiert. Im Gegenteil.. danach wurden hinter meinem Rücken Recherchen betrieben, ob ich einfach zu unfähig/unkonzentriert oder zu faul wäre. In meinem Gespräch habe ich schon versucht rüberzubringen, dass es MIR PERSÖNLICH zu viel wird.
Die Arbeitsbelastung und der Druck wurden nur noch höher und nichts wurde unternommen. Es schlichen sich Depressionen ein und ich weinte fast jeden Tag auf der Toilette. Schließlich bekam ich eine Panikattacke, als mein Wecker ging. Ich meldete mich krank und bin seither auf der Suche nach Therapeuten etc.
Relativ schnell nach meiner Krankmeldung bekam ich anrufe, die ich nicht annahm, weil ich Angst hatte. Auf dem AB hieß es dann “wie stellst du dir das vor? Was sollen wir jetzt machen? Wegen dir hatten die anderen keinen Urlaub und schieben Arbeit vor sich her. Könntest du nicht doch nächste Woche wiederkommen?”
Unsere interne Regelung bei Krankmeldungen besagt, wir müssen uns in der Personalabteilung und in unserer Fachabteilung krank melden. Ich habe aber so eine große Angst in meiner Abteilung anzurufen, dass mir schon beim Gedanken schlecht wird. Ich fühle mich absolut nicht in der Lage dort anzurufen und habe Angst, dass sich dadurch der Druck erhöht und meine psychische Lage noch mehr verschlechtert.
Habt ihr selber vielleicht ähnliche Erfahrungen und könnt mir Tipps geben, was ich tun soll/was rechtlich vorgeschrieben ist etc.?

Arbeitsrecht, Krankmeldung, Krankschreibung, Attest
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